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GESTRANDET VOR FEHMARN (Teil 7) – Erotische Geschichte in acht Teilen von Günter Maria Langhaus

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GESTRANDET VOR FEHMARN

(Teil 7)

Erotische Geschichte in acht Teilen

von

Günter Maria Langhaus

(Zurück zu Teil 6)

Max umfasste sie eng, sie umarmten sich innig, küssten sich, rieben sich aneinander in erregter Freude auf das was sie gleich miteinander machen würden. Der Fahrstuhl brachte sie in ihre Etage, und da sie allein in der Kabine waren löste Myriam ungeniert seinen Gürtel, sie vergrub ihre Hände nun vorne und hinten in seiner Hose während er erneut ihren Hintern packte und ihren Unterleib gegen seine Hüfte presste.

Die Fahrt in den zweiten Stock dauerte nicht lange. Nachdem sich die Tür geöffnet hatte schaute Myriam auf den Flur, rechts, links, kein Mensch zu sehen. Nach ihren Spielereien hing seine Hose lose über seinen Hüften und wenn er sie nicht festgehalten hätte wäre sie abgerutscht. Kichernd fasste sie seinen nun schön steifen Schwanz und führte ihn zum Zimmer, hastig nahm er die Chipkarte und öffnete, endlich allein! Strahlend umarmte sie ihn, rutschte an ihm herab runter zu seinem Schwanz, sie küsste ihn, schleckte die Eichel mit der Zunge ab um ihn dann tief im Mund zu versenken während sie seine Hose abstreifte.

„Hm, lecker,“ schmatzte sie, stand auf, er wollte sie umarmen, aber sie nahm seine Handgelenke und streckte sie nach oben damit sie sein Hemd ausziehen konnte, was er sich gerne gefallen ließ.

„Los, leg dich aufs Bett,“ forderte sie ihn mit erwartungsvoller Stimme auf und stupste ihren Finger gegen seine Brust. Langsam rückwärts gehend folgte er ihrer Aufforderung, nackt und ausgestreckt lag er vor ihr, er spürte ihre Blicke auf seinem Schwanz, der steil nach oben ragte.

Mit langsamen Bewegungen raffte sie ihr Kleid, immer weiter hoch, zog es über ihren Kopf; sie wusste, dass er sie genau beobachtete dabei, und sie genoss es sich vor ihm auszuziehen, ihm ihren Körper zu zeigen.

Max legte seine Arme hinter den Kopf, betrachtete sie, wie sie Stück für Stück ihrer Haut frei gab, wie schön sie war, ihre Schenkel, die sie nie vollständig geschlossen hielt. Stets konnte er bei richtigem Blickwinkel ihre geschwollenen Schamlippen sehen, und sie zeigte sich ihm oft im richtigen Blickwinkel! Dann ihr Bauch, ihre Taille, nicht modellhaft schlank sondern weich und wohl geformt, keine klare, kühle Schönheit sondern perfekte, pulsierende Erotik! Ihre Brüste wurden ein wenig nach oben gedrückt als sie das Kleid darüber abstreifte, sanft wogend fielen sie zurück, rote Flecken, steife Brustwarzen. Nackt stand sie vor ihm, wunderbar, sein Schwanz zuckte als wolle er sie begrüßen.

Nicht gierig, wollüstig, nein, lächelnd voller zarter Lust nahm sie seine Fußgelenke und legte sie zur Seite, seine geöffneten Schenkel ließen seine Eier besser zu Geltung kommen, fand sie. Sie betrachtete ihr Arrangement, schien zufrieden. Mit den Händen fasste sie nun seine Schenkel, stützte sich darauf ab und kniete sich dazwischen. An den Innenflächen strichen ihre Hände weiter nach oben, zart und genüsslich, immer näher heran an seine Eier, die sich in Erwartung ihrer Liebkosungen hoch und runter zogen, ihre Augen fixierten seine glänzende Eichel.

„Das ist alles meins,“ frohlockte sie, „das gehört alles mir, mir ganz allein. Du darfst dich nicht bewegen, ich will dich vernaschen, Stückchen für Stückchen.“

Zärtlich fuhr sie mit ihrer Zunge über den Schaft seines Schwanzes, bis zur Spitze, ließ die Eichel wollüstig zwischen ihren Lippen verschwinden, lutschte, saugte ihn tief in ihren Mund, diesen wunderbaren Stab der Lust. Dann wieder raus, sie betrachtete ihn von allen Seiten, feucht von Speichel zuckte er ihr entgegen. Sie wiederholte das Spiel, massierte ihn mit ihren Lippen, mal heftig, mal sanft. Dann betrachtete sie ihn wieder, dieses wunderbare Organ ihrer Begierde. Mit den Händen streichelte sie seine Eier, dann den Schwanz. Wieder die Zunge, jetzt auch über den Hodensack, sie öffnete weit ihren Mund um sich eines der delikaten Kugeln einzuverleiben, sie saugte, spielte mit ihrer Zunge, ihren Lippen, fantastisch!

Max stöhnte, was für ausgiebige Liebkosungen. Wie geschickt sie sich anstellte, man konnte ihren Mann nur beneiden!

Myriam hob ihren Kopf, wieder betrachtete sie voller Genuss seinen Schwanz, seine Eier, wieder streichelte sie zart mit den Händen darüber, dann mit ihren Brüsten, sanft kratzten die harten Nippel über seine stramme Eichel, Blitze schlugen in ihren Unterleib, sie musste sich beherrschen um sich nicht umgehend aufzuspießen.

Max bäumte sich auf, reckte sich ihren Liebkosungen entgegen, seine Hände wühlten in ihrem Haar, drückten ihren Kopf auf ihn nieder. abrupt unterbrach sie das Spiel, lächelnd sah sie ihn an, amüsierte sich an seinem fragenden Gesichtsausdruck. Sie fasste seine Hände, rutschte über seinen Körper und platzierte sie hinter seinem Kopf; ihre Brüste baumelten über seinem Gesicht, er konnte nicht anders, seine Lippen mussten an den dargebotenen Nippeln lutschen. Myriam entzog sich, mit der Zunge leckte sie seinen Hals, sein Schlüsselbein, dann weiter runter zu seinen Brustwarzen, vorsichtig knabberte sie mit den Zähnen. Max stöhnte, ruderte mit den Armen, er konnte nicht still liegen, packte ihren Hintern, knetete die Backen – und wieder hielt sie inne mit ihren Liebkosungen, richtete sich auf, sie sahen sich in die Augen. ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: „Du musst still halten…“

„Ich kann nicht! Ich muss dich anfassen, überall berühren, streicheln, kneten, alles genau erforschen!“

„Wenn du alles erforschen willst musst du auch alles ansehen, oder?“

Myriam drehte sich, rittlings hockte sie über seinem Bauch und steckte ihm ihren Hintern entgegen: „Ist es so besser?“ Ein Kribbeln der Erregung jagte durch ihren Körper, wie geil! Wie obszön! Sie hielt diesem Mann, den sie kaum kannte, ihren nackten Arsch direkt vors Gesicht! Das hatte sie nicht einmal vor ihrem Mann gewagt! Wie so vieles, das sie in diesem anderen Leben auskostete! Sie spürte seine Hände auf ihren Backen, er knetete sie, drückte sie auseinander, suchte ihr dunkles Loch, und sie ließ es zu, streckte sich ihm entgegen, er kitzelte ihre Rosette, gleich wird er seinen Finger in ihren Arsch bohren, und sie wehrte sich nicht! Alles, er sollte alles sehen, alles tun!

Aber sie wollte ihn doch vernaschen, nicht umgekehrt!

Sie rutschte nach oben, ihre Schamlippen strichen über sein Gesicht, überall spürte sie seine Hände, auf ihren Schenkeln, der Taille, ihrem Arsch, seine Zunge schleckte von ihrem Nektar, bohrte sich zwischen ihre Schamlippen, saugten, knabberten, was für eine wahnsinnige Lust!

Aber sie wollte ihn doch vernaschen!

Mit Inbrunst stürzte sie sich auf seinen Schwanz, umstülpte ihn mit ihren Lippen, ihre Zunge massierte ihn, ihre Hände packten seine Eier, fest, sie hörte wie er lustvoll aufstöhnte, lange würde sie das nicht mehr aushalten, diese Folter seiner Zunge, ihr Hirn war abgeschaltet, sie war nur noch nackter Körper, wollüstiges Fleisch…

Aber… aber…

„Fick mich!“ hörte sie sich wie aus weiter Ferne, „fick mich!“

Nein! Nicht! Was redete sie da? Das hatte sie noch nie zu einem Mann gesagt. Wer war sie? Was tat sie?

‚Kontrolle! ich will die Kontrolle zurück! Was ist los mit mir…‘

„Bitte! Tu es! Fick mich! Jetzt!“

Willenlos genoss sie seine starken Arme, er packte sie, warf sie auf den Rücken, ihr Kopf hing über der Bettkante, ihr Becken fieberte nach seinem Schwanz, seine Hände in ihren Brüsten…

„Stoß zu! Bitte! Stoß ihn rein mit aller Kraft, ich – ich – ja! JA! JAAAA!!!“

Himmel und Hölle stürzten ein, die Elemente tobten, brüllten, ekstatische Schreie, wabernde Säfte aus allen Löchern und Poren, teuflisch obszönes Lachen, sie versanken in einem Meer aus Schweiß, Sperma und Säften ihrer Möse, sie ertranken, gierig saugten sie sich auf, was für ein wunderbarer Tod!

#

Die Sonne blinzelte durch den halb zugezogenen Vorhang, ein leiser Luftzug ließ den schweren Stoff sanft vor und zurück schwanken, aber es brachte keine Erfrischung, die Luft im Zimmer war verbraucht, es roch nach Sex und Schweiß, nach Sperma und Möse, unruhiger Schlaf, ihre Hände suchten nackte Haut, Schenkel ineinander verschlungen.

Myriam öffnete die Augen, Gedanken wollten sich in ihre Hirnwindungen drängen – nein! Jetzt nicht! Dieses ist mein Leben! Nichts und niemand hat da was verloren, hinfort mit euch! Sie schaute sich um, Max lag halb auf ihr, schlief. Langsam kehrten die Erinnerungen zurück, Erinnerungen an den Rausch, die Explosionen, an nie Dagewesenes. Erinnerungen an ihre Lust, hemmungslos, frei! Ja, das war es, Freiheit! Zum ersten mal in ihrem Leben, schamlos, keine Kontrolle, kein Messer im Kopf, keine Stricke an den Händen, nur sie selbst und ihre Lust! Lust am Sex, Lust am Leben, Lust an der Geilheit, am Ficken, Lust auf ihren Körper, ihre Seele, auf alles -alles – ALLES!!!

Vorsichtig kroch sie unter ihm hervor, sie wollte ihn nicht wecken, sie setzte sich aufrecht hin, betrachtete ihn. Da lag er, dieser schöne nackte Mann, seine gebräunte Haut, helle Härchen an den Armen, knackiger Arsch, schmunzelnd beugte sie sich runter und küsste seine Backen, was er wohl träumen mochte? Bestimmt vom Sex, von ihrem Sex! Wieder umspielte ein Lächeln ihren Mund, wunderbare Erinnerung. Sie schaute runter zu ihrer Möse, mit den Fingern fasste sie ihre Schamlippen damit sie sie besser sehen konnte. Wie schön sie waren, waren sie das früher auch schon? In Zukunft würde sie sie öfter ansehen, vielleicht auch mal im Spiegel? Zwischen diesen fleischigen Läppchen hatte sie seinen Schwanz empfangen, hatte sich geöffnet, damit er tief in sie eindringen konnte, ihr Innerstes streicheln konnte, massieren, pressen, stoßen! Tief atmete sie ein, sie wusste, dass die klebrigen Tröpfchen der Lust schon bald wieder ihre Möse bereit machen würden, bereit für seinen großen, starken Schwanz. Mit zwei Fingern fuhr sie durch ihre Spalte, roch daran, die Kostbarkeiten der letzten Nacht vermischten sich bereits mit dem feuchten Tau der morgendlichen Begierde.

Wieder wanderten ihre Augen über den nackten Mann neben ihr; wie wohl sein Schwanz aussah? War er verschrumpelt und klein, musste er sich ausruhen nach den furiosen Eskapaden des gestrigen Tages? Oder ließen ihn die Hormone seiner lustvollen Träume schon wieder wachsen, in Erwartung erneut ihre Möse besuchen zu dürfen, erneut die stramme Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihr dargebotenes Loch zu stoßen?

Sie wollte ihn sehen, sie musste ihn genau ansehen!

Mit sanftem Druck fasste sie seine Schulter und versuchte ihn auf den Rücken zu drehen, er sollte nicht wach werden! Max bewegte sich, im Schlaf folgte er ihrer Hilfe und drehte sich auf den Rücken, ein Arm überm Bauch, den anderen leicht abgewinkelt, Beine mehr oder weniger gestreckt. Myriam schaute ihm ins Gesicht, er schlief, seine Atmung, ruhig und gleichmäßig, o.k. Sie richtete sich auf, wieder betrachtete sie ihn, seine Brust, die niedlichen kleinen Brustwarzen, seine Nippel, amüsiert stellte sie fest, dass sie irgendwie steif waren, dauersteif? Oder doch erotische Träume? Sein Schwanz war groß, aber nicht steif, er lag leicht nach oben am Übergang von Bauch zu Oberschenkel, die Eichel lugte ein wenig hervor. Er bewegte sich nicht, zuckte nicht, seine Eier auch nicht, ruhig lagen sie zwischen seinen strammen Schenkeln.

Myriam beugte sich herab, beschnüffelte ihn, er roch nach Männerschweiß, in seinen Schamhaaren klebten Reste ihres nächtlichen Vergnügens, es roch nach seinem Sperma und ihrem Saft, ein Schauer durchfuhr ihren Körper, ihre Möse zuckte. Was nun?

Sie legte sich auf den Bauch, stützte das Kinn auf ihre Hände direkt vor seinem Schwanz und überlegte. Es fiel ihr schwer ihre Gedanken zu sortieren, die ausgiebige Betrachtung seiner Genitalien so aus nächster Nähe und in aller Ruhe, also, das vermochte ihre Fantasien in einer Weise zu locken, die alle Gedanken betörten und nur in eine Richtung lenkten.

Sie wollte Sex!

Aber wie? Zuerst musste sein Schwanz steif werden. Sie könnte ihn streicheln, ein wenig massieren, das würde ihm bestimmt gefallen, auch wenn sein Besitzer schlief. Aber wenn er dabei aufwachte? Würde er einfach alles geschehen lassen und still liegen bleiben? Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich würde ihn die Begierde überwältigen, er würde sie anfassen wollen, ihre Brüste, ihren Hintern. Wieder lief ein Schauer durch ihren Körper bei der Vorstellung was seine Hände mit ihr tun würden.

Aber das wollte sie doch gar nicht, so weit war sie doch noch nicht. Sie wollte nur seinen Schwanz steif machen um ihn dann in aller Ruhe ansehen zu können, vielleicht ein wenig mit ihm spielen, dran lutschen, ja, das wäre gut, saftig dran lutschen.

Aber dann würde er wahrscheinlich auch wach. Vielleicht konnte ein Mann im Schlaf ja auch gar keinen Steifen kriegen. Doch, konnte er bestimmt. Ihre Muschi wurde ja auch nass wenn sie feuchte Träume hatte. Aber wenn ein Mann sie leckte oder streichelte würde sie bestimmt wach.

Also, was tun? Irgendwann wollte sie ihn heute Morgen ja auch noch einmal in ihrer Möse haben; mit ihm vögeln während er schlief? Also, vorausgesetzt sie fände einen Weg ihn steif und hart zu machen. Mit einem schlafenden Mann zu vögeln war keine gute Idee, er würde ja gar nicht keuchen und vor Lust stöhnen. Und sie wollte ihm dabei in die Augen sehen, wollte seine Lust sehen, wie er es nicht mehr aushalten konnte – ja, so wollte sie ihn vögeln, ganz langsam zum Höhepunkt, bis er es nicht mehr aushalten konnte. Und das wollte sie in seinem Gesicht sehen, seinen Augen, die Rötung seiner Wangen, Schweißperlen auf seiner Stirn, das Hervortreten der Halsschlagadern, ja, das wollte sie alles sehen in dem Objekt ihrer Lust – nein, nicht Objekt, er war ihr Liebster, ihr Lustliebster!

Er würde wach werden. Egal, wie sie es machte: Er würde wach werden. Er musste wach werden, sonst würde sie das alles nicht sehen können.

Aber wenn er wach war, würde er nicht so liegen bleiben, die Begierde würde ihn überwältigen, sie musste es anders machen.

Sie musste ihn festbinden!

Wieder lief ein Schauer der Erregung über ihren Rücken, ließ ihre Möse zucken. Ein nackter Mann, festgebunden, wehrlos, ausgeliefert ihrer Geilheit!

Myriam überlegte, Stricke hatte sie nicht. Aber zwei seidene Schals.

Sie atmete tief ein in Erwartung des kommenden Spiels; vorsichtig rutschte sie vom Bett, ganz leise kramte sie in ihren Sachen und holte die Schals hervor, die sie im Souvenirladen gekauft hatte. Zwei Stück. Sie hätte vier kaufen sollen! Suchend sah sie sich im Zimmer um. Die Vorhänge am Fenster wurden mit Bändern bewegt, die an der Seite angebracht waren. Der Gedanke ließ sie umgehend zur Tat schreiten, sie kam sich vor wie ein Kind, das etwas absolut Verbotenes tat, es erregte sie! Aus ihrer Handtasche holte sie ihre kleine Nagelschere, kletterte auf einen Stuhl und schnitt die Bänder ab, jetzt hatte sie alles was sie brauchte!

Vorsichtig legte sie einen Seidenschal um sein Handgelenk, fixierte es am Bettpfosten, beobachtete ihn, er bewegte sich nur ein wenig. Dann das andere Handgelenk; noch waren seine Arme nicht festgezurrt. Erst die Bänder um die Fußgelenke? Nein, lieber erst die Hände fest, dann konnte er sich nicht mehr wehren, aber auch alles in ganz langsamen Bewegungen, und nicht zu stramm. In aller Ruhe betrachte sie ihn nun, auf dem Rücken liegend, leicht gestreckt, die Arme hinterm Kopf, was für ein schöner Anblick!

Jetzt die Füße. Auch hier ging sie ganz behutsam zu Werke, Max bewegte sich, noch nicht! Sie sah zu ihm auf, er bewegte seine Arme, zog an den Fesseln, öffnete seine Augen. War er richtig wach? Unsicherheit im Blick, fragend sah er sie an. Myriam ließ seine Füße, kroch zu ihm nach oben, zärtlich küsste sie sein Gesicht, mit der Hand fuhr sie über seine Brust, spielte mit seinen Nippeln:

„Es muss sein,“ hauchte sie, „diesmal will ich dich wirklich vernaschen, Stückchen für Stückchen. Und wenn ich dich nicht festbinde, dann würde ich wieder deinen Händen, deinem Schwanz erliegen, ich könnte mich nicht dagegen wehren. Aber so bist du für mich angerichtet, du, mein Lustliebster, ich will meine Lust an dir steigern, immer mehr, und irgendwann wirst du mir erliegen. Ich werde mich aufspießen auf deinen großen, harten Stab, er wird mich durchbohren, meine Eingeweide massieren und wenn ich es nicht mehr aushalte, wirst du alle deine Säfte in mich hinein pumpen, alles! Ich will alles!“

Max lächelte sie an, noch immer war er nicht ganz wach, er bewegte seine Beine, das ging noch, Myriam hatte sie noch nicht festgemacht. Aber er hatte wohl keine Wahl, er spürte, wie sein Schwanz zuckte, die Vorstellung dieser Frau hilflos ausgeliefert zu sein, erregte ihn; was würde sie machen mit ihm?

Myriam küsste seinen Hals, leckte ihn, glitt weiter zu seinen Nippeln, mit der Zungenspitze umkreiste sie diese spitzen Köstlichkeiten, vorsichtig knabberte sie mit den Zähnen, hielt fest, zog ein wenig, Max stöhnte leise. Sie breitete ihre Arme aus, mit der linken Hand umfasste sie seinen Hals, sanfter Druck, nur für einen Moment, mit der rechten suchte sie seinen Schwanz – nein, noch nicht, erst die Schenkel. Ihre Hand ertastete die empfindlichen Innenflächen, runter bis zum Knie und wieder zurück. Jetzt den Schwanz? Ihre Lippen waren bis zum Bauchnabel gewandert, schon halbwegs steil ragte der Kolben vor ihren Augen. Erst mit dem Mund oder erst mit der Hand? Sie fasste seine Hoden, zog ein wenig, der Schwanz wurde strammer, richtig prall schälte sich die Eichel nun heraus, ja, so war es gut. Vorsichtig näherte sie sich mit ihrer Zunge, spitz stupste sie gegen die rote Kugel, Speichel benetzte den kleinen Spalt, langsam öffnete sie ihre Lippen, feucht und wulstig stülpte sie sich über dieses unsagbar erregende Schwert. Sie lutschte ihn, nicht heftig rein raus, sondern langsam, tief rein, Verharren, langsam wieder raus, mit der Zunge leckte sie ihren Speichel vom Schaft um diesen anschließend wieder mit ihren Lippen zu vereinnahmen, zu verschlingen, sie wollte ihn spüren an ihrem Gaumen, an ihrem Rachen – nicht husten, nein, ein Stück zurück, ein bisschen nagen mit den Zähnen? Sie hörte wie er keuchte, nahm die Zähne wieder zurück, mit den Lippen streichelte sie die gequälte Stelle. Mit einem ‚Flup‘ entließ sie die Eichel aus ihrem Mund, hob den Kopf, betrachtete das rote, stramme Teil, glänzend in der Morgensonne. Wenn sie mit ihrer Hand seine Eier nach unten zog stellte er sich noch strammer auf, wenn sie den Zug nachließ legte er sich auf seinen Bauch; noch mal, wie ein Stehaufmännchen!

Max wand sich unter ihren Liebkosungen, rutschte mit dem Hintern hin und her, winkelte die Beine an und streckte sie wieder. Richtig, seine Beine, sie war ja noch gar nicht fertig. Zögerlich befreite sie sich vom Spiel mit seinen Eiern, stand auf, ein liebevoller Blick, dann nahm sie die Bänder und befestigte seine Fußgelenke an den unteren Bettpfosten. Breitbeinig und gestreckt lag er vor ihr, Myriam konnte sich gar nicht satt sehen! Sie kniete sich am Fußende vor ihn, was für eine Perspektive, stramme Schenkel, dicke Eier, praller Schwanz. Alles nur für sie. fantastisch!

Lasziv kroch sie auf die Matratze zurück, immer näher heran an seine Hoden, jetzt ganz dicht vor ihren Augen, wunderbare Bällchen, eingehüllt in das faltige Gewebe seines Sacks. Mit der Hand umfasste sie diesen in einer Weise, dass beide Eier prall hervortraten, vorsichtig liebkoste sie sie mit ihrer Zungenspitze, immer wieder, sie stülpte ihre Lippen um eine der Kugeln, saugte, lutschte, dann die andere. Der Geschmack von Sex, Aroma ihrer Möse, seines Spermas, gemischt mit frischem Sackschweiß! Und nun wieder seinen Schwanz, was für wunderbare Spielzeuge, sie gehörten ihr, ihr ganz allein, sie konnte es sich nicht oft genug sagen, und sie konnte das Nass spüren, das ihre Schenkel benetzte.

Er sollte es sehen. Ja, sie wollte es ihm zeigen, er sollte ihre Geilheit sehen! Seine Blicke sollten sich in ihr Loch bohren, ihre Säfte sollten sich mit seinem Speichel verbinden!

Myriam stand auf, stellte sich über seinen Bauch, lüstern sah sie ihn an:

‚Sieh her! Ich zeige mich, nur dir. Ich bin nackt, mein Körper ist nackt, meine Seele ist nackt. Ich will, dass deine Blicke in mich eindringen, fick mich mit deinen Augen, tiefer, härter, unerbittlich!‘

Langsam bewegte sie sich nach oben, breitbeinig über seiner Brust, seinem Hals, seinem Gesicht. Seine Blicke lockten ihre Säfte, sie wusste, dass der Nektar an ihren Schamlippen lange, zähe Tropfen bildete, die herabtropften auf seine Lippen. Seine Augen wollten ihre geschwollenen, tiefroten Läppchen kosten, vernaschen, fressen! Minutenlang verharrte sie in dieser Stellung, sanft ließ sie ihren Körper hin und her schaukeln, leise schmatzte ihre Möse.

Sie sprachen kein Wort. Sie wusste, dass er von ihren Köstlichkeiten probieren wollte. Warum nicht? Es würde ihr gefallen.

Gemächlich ging sie in die Hocke, Ober- und Unterschenkel pressten aufeinander, weit abgewinkelt. Sie wartete auf den Moment, die erste Berührung wenn ihre Schamlippen sein Gesicht berührten: Jetzt! Zart strich sie mit den Läppchen über seine Lippen, seine Nase, über die Augenlider und zurück zu den Lippen, immer wieder, eine duftende Schleimspur hinterlassend. Max hob den Kopf, versuchte mit der Zunge die Quelle der Lust zu erreichen, aber sofort entzog sie sich, verharrte einen Moment um dann das Spiel von neuem zu beginnen. Jetzt kippte sie ihr Becken vor und zurück, er sollte jeden Zentimeter ihrer Spalte genau betrachten, ihren Kitzler vorne und ihren Damm hinten. Und ihr kleines Arschloch. Ja, ihren Arsch, den hatte sie ja ganz vergessen. Sie beugte sich nach vorn, stützte sich mit den Ellenbogen auf direkt über seinem Schwanz, fast berührte sie die Eichel, ja warum eigentlich nicht? In den Mund? Gute Idee! Ohne ihn wieder frei zu geben reckte sie nun ihren Hintern vor sein Gesicht, mit einer Hand packte sie ihre Arschbacke, zerrte sie zur Seite damit sich ihr Loch öffnete. Wie obszön! Wie versaut! Ihr Körper erschauderte, sie wollte mehr, sie wollte seinen Schwanz auch in diesem Loch!

Aber sie wollte sich nicht trennen, wollte seinen Spieß nicht aus ihrem Mund entlassen, ihre Zunge umschlang ihn, ihre Lippen saugten, lutschten, massierten, immer wieder bohrte sie in dem klein Spalt herum, aber sie musste ihn freigeben wenn sie ihn in ihrem Arsch spüren wollte. Einverstanden. Sie würde ihn ja gleich wieder in ihrem Körper versenken. Ihre Lippen gaben ihn frei, mit der Hand hielt sie ihn aber noch fest, richtete sich auf und führte seine Eichel zwischen ihren Schamlippen entlang auf dass sie ordentlich feucht würde, dann über den Damm, ihr Schließmuskel zuckte lüstern. vorsichtig platzierte sie den dicken Kolben auf ihrer zarten Rosette. Und jetzt rein damit. Sie wollte es! Jetzt sofort! Tief rein!

Lustvoller Schmerz, kurzer Schrei als der Muskelring sich ergab, immer tiefer spießte sie ihren Arsch auf sein festes Fleisch. Alles zuckte wie verrückt, jetzt noch nicht, bitte halte noch aus, jetzt noch keinen Orgasmus – oder vielleicht doch? Egal! Sie konnte ihn ohnehin nicht mehr aufhalten, er rollte heran, ihr Arsch zuckte, ihre Möse zuckte, sie konnte es nicht verhindern, jetzt gleich – jetzt! Heftige Vibrationen erschütterten ihren Körper, sie warf sich nach vorne, dann zurück, ihr ganzes Gewicht auf ihrem Hintern um den Spieß tiefer und tiefer eindringen zu lassen!

Was für eine Lust! Dieser dicke, fette Schwanz durchbohrte ihre Eingeweide! Ihr erster Orgasmus beim Arschfick, wie geil! Animalisch grunzend genoss sie die letzten Wellen dieser obszönen Erlösung.

(Zur Fortsetzung Teil 8)

Copyright (C) 2016 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich später unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Historische Zeichnung Copyrightfrei wegem abgelaufenem Alter.

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Winter 2015

Winter 2015Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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