sfbasar.de

Literatur-Blog

GESTRANDET VOR FEHMARN (Teil 6) – Erotische Geschichte in acht Teilen von Günter Maria Langhaus

Akt-mit-Schmetterlingen-234x300

GESTRANDET VOR FEHMARN

(Teil 6)

Erotische Geschichte in acht Teilen

von

Günter Maria Langhaus

(Zurück zu Teil 5)

Myriam schloss die Lippen, langsam schob sie ihre Zungenspitze ein Stückchen heraus, ob absichtlich oder unwillkürlich, das vermochte Max nicht zu sagen. Sie lehnte sich zurück, stemmte wieder die Fußsohlen auf die Tischkante, und während sie die Schenkel ein wenig öffnete: „Und diese Verbindung habe ich gekappt!“

Max starrte ihre dargebotene Möse an, ja, das hatte sie gewollt, sie genoss es, es erregte sie, hemmungslos ließ sie sich von ihrem Unterleib steuern, legte den Kopf in den Nacken, breit spannten sich die Sicherheitsnadeln über ihrer Brust.

„Die einzige bewusste Kontrolle,“ fuhr sie fort ohne ihre Position zu verändern, „von der ich noch bereit bin mich einzuschränken, ist die des Erfolges. Wenn ich glaube, dass ich – wir das Vorhaben nicht zuende führen können, dann will ich es gar nicht anfangen. Sonst hätte ich mich eben nackt hier auf den Tisch gelegt damit du mich durchvögelst. Wenn ich dich ansehe, dann will ich deinen Schwanz, deinen Hintern, dich! Alles an dir! Ich will dich spüren an und in meinem Körper, vorne, hinten, oben, unten, einfach überall und immerzu! Ich will dich verschlingen, meine Schamlippen über dich stülpen, dich aufsaugen mit Haut und Haar damit du mir alle Ekstase dieser Welt verschaffen kannst!“

Einen Moment verharrte sie, dann setzte sie sich wieder richtig hin, grinste verschmitzt: „So ist das wirklich. So fühle ich mich, ich bin da langsam drin versunken und kann und will da nicht wieder raus. Und ich kann dir nicht sagen, was ich dort noch erleben werde, noch erleben will, ich weiß nur, dass ich noch nicht fertig bin.“

„Ich bin gespannt. Ich mache alles mit.“

Sie lachte. „Das ist schön. Hast du keine Angst, dass es schmerzhaft sein könnte, oder gefährlich?“

„Ich glaube, dann könnte ich mich schon wehren, ich lass mich überraschen.“

„Lust ohne Netz und doppelten Boden.“ Sie atmete tief ein, diese Vorstellung, die Feststellung ohne Sicherheitssystem sich gehen zu lassen schien sie zu erregen. Es entstand eine längere Pause in der sie schwiegen, sich aber gegenseitig betrachteten, ihre Augen gaben den Blick auf ihre Seele frei, schamlos und offen.

„Ich will jetzt mit dir ficken!“ sagte er schließlich ohne seinen Blick abzuwenden.

Myriam setzte sich wieder richtig hin, nahm seine Hand, führte sie zur Brust zwischen die offenen Seiten ihres Blousons, er spürte ihr weiches Fleisch mit den harten Nippeln.

„Ich will auch mit dir ficken,“ sagte sie leise, „ am liebsten sofort. Aber wir müssen noch warten bis wir im Hotel sind, wie gesagt, hier könnten wir es nicht zu ende führen. Aber ist es nicht schön so erregt zu sein, mit dem Wissen das wir gleich nackt übereinander herfallen werden? Ich genieße es, ich spüre wie ich nass und feuchter werde bei jedem dieser Gedanken. ich stelle mir vor, wie wir uns auf dem Bett, auf dem Boden wälzen und du mir deinen Schwanz tief in die Möse stößt!“

Sie hatte wieder rote Flecken in Gesicht, am Hals, sie konnte ihrer Erregung kaum Herr werden, ihr Blick wurde glasig, Schweiß rann zwischen ihren Brüsten, Max verrieb die Tröpfchen auf ihrer Haut.

Es bedurfte keiner weiteren Absprache als sie endlich die Bar verließen. Bevor sie die Promenade erreicht hatten griff Max durch den Hosenbund nach seinem Schwanz um ihn nach oben zu dirigieren, sonst hätte er die ganze Zeit steil nach vorne gezeigt, jeder Schritt hätte seine Eichel gereizt. Und so war auch die Ausbuchtung seiner Hose geringer. Als hätte sie seine Gedanken gelesen bat sie, obgleich sie es kaum aushalten konnte, um langsamen Schritt, sie wollte keine Reibung an ihren Schenkeln.

Endlich hatten sie das Hotel erreicht, aller Blicke schienen auf sie gerichtet, unkommode Kleidung? Nackter Oberkörper des Herrn und tiefe Einblicke bei der Dame? Ausstrahlung von purem Sex? Egal, Arm in Arm durchquerten sie das Foyer.

„Im Fahrstuhl darfst du eine Sicherheitsklammer raus nehmen,“ flüsterte sie. Die Fahrstuhltür schob sich zu, umgehen fummelte Max die Klammer heraus, dann packte er mit beiden Händen unterm Rock ihren Hintern und drückte sie gegen seinen Unterleib, inniger Kuss.

„Im Flur bitte die nächste Klammer.“

Er folgte ihren Anweisungen, „und die dritte gleich mit,“ keuchte sie als sie ihr Zimmer erreicht hatten.

Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss: „Jetzt!“

Ein Quicky wie ein Tornado, wenige Stöße genügten und sie tobten im hemmungslosen Orgasmus, wälzten sich über den Boden, schlugen Zähne und Nägel in das Fleisch des anderen bis sie nassgeschwitzt aufeinander liegen blieben. Immer wieder würde sie von heftigen Nachbeben heimgesucht, erzitterte, stemmte ihr Becken nach oben, ihre Möse umkrampfte seinen Schwanz in heftigen Zuckungen.

Eine Ewigkeit später standen sie unter der Dusche, es war ihnen nicht möglich, die Hände voneinander zu lassen, sie wuschen sich gegenseitig ab, schade um die leckeren Körpersäfte! Sie streichelten sich, küssten sich an jedem Quadratzentimeter ihrer Haut.

Nackt stand sie vor dem Spiegel und kämmte ihr Haar, denn nahm sie ihrem Koffer, wühlte ein wenig darin herum und nahm ein rotes kurzes Kleid heraus. Sie streifte es über ihre Haut, dazu schwarze Pumps, kein Make-up, keine Schminke, kein Lippenstift, die zarten Falten in ihrem Gesicht unterstrichen ihre faszinierende Ausstrahlung.

„Nimmst du mich so mit?“

„Du siehst wunderbar aus!“

Neugierig beobachtete sie, was er wohl anziehen würde: Helle Hose aus dünnem Stoff mit vielen Taschen dran, kurzärmeliges Safarihemd in kaki mit Brusttaschen, Turnschuhe. Sonst nichts.

Wieder waren ihnen die Blicke im Foyer gewiss, anerkennend, die wohl etwas unpassende Kleidung nach ihrem „Strandgang“ war ihnen verziehen. Händchen haltend schlenderten sie in Richtung Altstadt, die Gasse hinauf, wieder Geschäfte, hauptsächlich für Urlauber. Auf dem Marktplatz blieben sie stehen, ganz hübsch, altes Rathaus – mit unpassendem Anbau im Charme der sechziger Jahre, rechts ein Kneipenrestaurant, man konnte draußen sitzen, es waren aber alle Plätze besetzt.

Sie wollten zu Abend essen, schlenderten ein Stück zurück, eine andere Gasse, und wieder in Hafennähe sahen sie ein Restaurant in historischem Haus aus Fachwerk und Ziegeln: „Der Speicher“, sah einladend aus. Sie studierten die Speisenkarte draußen, einverstanden.

Es musste wirklich ein altes Haus sein, alles war krumm und schief, und in der oberen Etage, in der sie einen gemütlichen Platz fanden, waren die Dielen so uneben, dass man sich auf einem schwankenden Schiff wähnte.

Sie wählten das Menü: Rinderkraftbrühe mit Eierstich, Variationen vom Wild, also Hirschsteak, Wildschweinbraten und Rehkeule, dazu Rotkohl, Preiselbeeren und Mandelkroketten; als Nachtisch heiße Himbeeren mit Vanilleeis und Himbeergeist. Myriam war sich im Klaren darüber, dass sie das nicht alles schaffen würde, aber vielleicht wird er ihr ja helfen, und lecker hörte es sich allemal an. Der Aperitif wurde schon gebracht, Martini rosso, ihre Finger berührten sich auf dem Tisch, spielten miteinander, der verliebte Blick veranlasste die Bedienung sich zu räuspern ehe sie den Wein kredenzte. Sie stießen an, sahen sich in die Augen, lächeln, Zufriedenheit.

„Du mein Liebster,“ flüsterte Myriam, „mein Lustliebster,“ und ihre Augen wanderten über seine unbedeckten Arme, „das köstliche Essen ist wie ein Vorspiel für eine wunderbare Nacht. Erzähl mir, was du mit mir anstellen wirst.“

„Das Wissen, dass du unter deinem Kleid nur deine nackte Haut trägst, beflügelt schon meine Fantasie. Solange wir hier im Restaurant sind werden meine Augen stets versuchen den Stoff zu durchdringen. Auf dem Weg zurück ins Hotel werde ich meinen Arm um deine Hüfte legen, mit der Hand dann langsam nach unten streichen bis ich, unauffällig versteht sich, deinen Hintern voll in der Hand habe.“

Myriam musste lachen, so unauffällig konnte das gar nicht sein, zumindest in ihrer Vorstellung würde er seine Hand nicht nur auf ihre Backe legen, sondern auch ordentlich darin herum kneten, vielleicht sogar unter dem Stoff.

„Und wenn keiner hinsieht,“ fuhr Max fort, „werde ich mich unter den Saum deines Kleides wagen, mit der flachen Hand über deine nackten Backen streichen, vielleicht auch mal rein kneifen. Ich werde mit den Fingern die Ritze ertasten, mit jedem Schritt den du tust werde ich tiefer vordringen.“

Er sah ihr in die Augen: „Weiter,“ hauchte sie und schob lasziv einen Bissen Fleisch in den Mund.

„Ich will fühlen, wie deine Rosette zuckt.“ setzte er hinzu. Sie atmete tief ein.

„Durch das Foyer des Hotels werden wir natürlich gesittet gehen, ohne aneinander rumzufummeln…“

„Aber wenn wir das Foyer verlassen haben fummeln wir gleich wieder!“ gespielte Empörung in ihrem Gesicht.

„Ich glaube, das war etwas zu viel für die Angestellten da heute Nachmittag,“ amüsierte er sich.

„Naja, man geht auch nicht mit nacktem Oberkörper einfach so durch das Hotel!“

„Aber mit fast nacktem Busen, oder?“

„Aber mein Rücken war bedeckt,“ lachte sie.

„Wenn wir das Foyer verlassen haben streife ich dein Kleid von deiner linken Schulter!“

Ein Schauer der Erregung durchfuhr ihren Körper: Blanker Busen mitten im Hotel!

„Wir nehmen nicht den Fahrstuhl, wir gehen die Treppe rauf, du zuerst; ich will von unten deinen Hintern sehen.“

„Aber da ist doch mein Rock drüber, und meinen Busen kannst du so auch nicht sehen.“

„Nach ein paar Stufen, wenn dein Hintern so in meiner Gesichtshöhe ist, werde ich dich bitten, deinen Rock hochzunehmen. Langsam sollst du weiter rauf gehen, damit ich die Bewegungen deiner Backen genau sehen kann. Wenn du oben bist, kommst du wieder zurück damit ich das Muskelspiel deiner Schenkel beobachten kann, mit dem Schamhaar dazwischen. Alles schön langsam, deinen Busen will ich auch sanft schaukeln sehen.“

„Und wenn jemand kommt?“

„Dann kannst du deinen Rocksaum schnell fallen lassen oder ihm deine Muschi zeigen.“

„Das überlege ich mit noch, kommt drauf an ob es ein schöner Jüngling ist oder eine Frau,“ säuselte sie keck.

„Wenn du einem Jüngling deine Muschi zeigst werde ich sie aber schnell bedecken!“

„Und wenn ich den Rock festhalte?“

„Das sollst du ja, ich nehme meine Hand.“

„Hm – hoffentlich kommt dann ein Jüngling!“ Sie schmunzelte in sich hinein. „Wir warten einfach bis einer kommt.“

„Das könnte aber lange dauern.“

„Stimmt. Schneller ginge es, wenn du auch ohne Jüngling deine Hand nehmen würdest.“

Max lachte. „Gut, wenn du wieder unten an der Treppe angekommen bist nehme ich meine Hand.“

„Und tust sie wo hin?“

„Auf deine Pobacken, von da streiche ich hoch über deinen Rücken, dann nach vorne zu deinem Busen und wieder zurück.“

„Dann hast du aber nicht meine Muschi bedeckt.“

„Da hast du recht. Dazu nehme ich dann die andere Hand.“

Myriam kicherte. Sie stellte sich die Situation vor, auf der breiten Treppe des Hotels veranstalten zwei erwachsene Menschen ein derartiges Spiel. Aber es gefiel ihr. „Und wann zeigst du mir was von dir?“

„Was möchtest du denn sehen?“ Gespannt wartete er darauf, was sie nun sagen würde, wie verrucht sie es sagen würde.

„Hm,“ grinste sie, „zuerst möchte ich, dass du dein Hemd aufknöpfst, die Fantasie, was sich darunter verbirgt, wird dann konkreter, und wenn du dich bewegst kann ich vieleicht den einen oder anderen Blick auf deine Brustwarzen erhaschen,“

„Meine Brustwarzen machen dich an?“

„Genauso wie dich meine, denke ich.“

„Oh, dann musst du dabei ja richtig nass werden!“

„Nass? Wo nass?“

„Du willst es genau wissen, was?“

„Ja!“

Max machte eine kurze Pause, er überlegte, wie er es formulieren sollte. Nass zwischen den Beinen? An der Möse? An der Fotze? Wie obszön konnte er ihr gegenüber sein? Myriam beugte sich erwartungsvoll vor, sie ahnte seine Überlegungen. Als sie fast die Mitte des Tisches erreicht hatte, flüsterte sie: „Sag es schmutzig!“

„Deine Fotze. Du wirst nass an deiner Fotze.“

Wieder lief ihr ein Schauer über den Rücken: „Ich glaube, dafür musst du dein Hemd gar nicht öffnen,“ sie spürte die Hitze, die roten Flecken im Gesicht.

„Deine Fotze ist schon nass?“

Ohne ein Wort führte sie ihre rechte Hand unter den Tisch, den Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Nass? Sie schwamm regelrecht! Tief schob sie den Finger hinein, dann reichte sie über den Tisch zu Max: „Probier mal!“

Mit wulstigen Lippen lutschte er die Köstlichkeit ab. Gleichzeitig spürte er, wie sich ihr Fuß zwischen seine Beine arbeitete; er machte bereitwillig Platz, was für eine wunderbare Massage seines Schwanzes hier im Restaurant beim Essen!

„Und was machst du mit mir, wen wir in unserem Zimmer sind?“

„Ich reiße dir das Kleid vom Leib! ich will dich nackt sehen!“

„Was willst genau sehen, sag es!“

„Ich will deine nackten Titten sehen, deinen Arsch, deine klebrige Fotze, einfach alles!“

Sie fasste seine Hand. „Und ich will alles von dir sehen, deinen Schwanz, deine Eier, deinen Arsch! Gib mir alles! Ich will alles haben von dir!“

Sie ließ ihn wieder los, langsam schoben sie die letzten Bissen in den Mund.

„Und was machst du mit mir, wenn wir nackt sind?“

„Ich packe dich, fasse dich überall an, küsse dich überall, beiße dich, zupfe an deinen Nippeln, knete deinen Arsch.“

„Küsst du auch meine Fotze?“

„Natürlich!“

„Lutschst du auch meinen Saft?“

„So viel ich kann, Und du? lutschst du meinen Schwanz?

„Ich will ihn tief im Rachen haben!“

„Möchtest du, dass ich dir in den Mund spritze?“

„Am liebsten in alle Löcher.“

„Sag es, in welche Löcher?“

„In meinen Mund zuerst, ganz viel, ich will richtig schlucken.“ tief atmend sah sie ihn an, „dann in meine Fotze, noch mal ganz viel, es soll nachher wieder herauslaufen. Und zum Schluss in meinen Arsch.“

„Aber…“ Sie hielt ihm den Finger an den Mund: „Warte, ich bin noch nicht fertig. Wenn du mich in mein kleines Arschloch gefickt hast will ich deinen Schwanz noch einmal in meiner Fotze spüren und dann zum Schluss tief in meinem Mund sauberlecken.“

Max war beeindruckt. „Du kannst nicht genug kriegen, was?“

„In diesem Leben will ich alles! Ich will, dass dein Sperma alle meine Löcher füllt und überschwemmt!“

„Aber du weißt, dass das nicht geht, du musst dich entscheiden.“

Myriam lachte: „Ich weiß. Ich will, dass du mich in meine Fotze fickst. Aber vorher musst du deinen Schwanz in meinen Arsch und meinen Mund stoßen. Ich will das!“

Wieder fuhr sie mit der Hand unter den Tisch, erneut reichte sie ihm ihren nassen Finger. Max fasste ihr Handgelenk, mit feuchten Lippen lutschte er die Köstlichkeit ab, verliebt beobachtete sie seine genussvolle Mimik.

„Ich will dich!“ hauchte sie, „ich will dich umschlingen in dieser Nacht, dich aufsaugen, meine Möse ist weit und offen, sie will ihre Lippen über dich stülpen, ich will dich vernaschen, fressen. Du sollst mir gehören, dein Körper, deine Seele, ich will alles von dir, nur für diese eine Nacht, du mein Lustliebster.“ Sie sah ihn an wie aus einer anderen Welt, ihre Brust hob und senkte sich, sie konnte ihre Erregung nicht verbergen, leicht geöffnete Lippen, ein Speichelfaden tropfte hervor. Sie sah sich in Gedanken, nackt, er hatte tausend Hände, die sie streichelten, tausend Schwänze, die überall in sie eindrangen, die sie eintauchten in ein Meer aus Sperma, ihre Möse sprudelte, glitschiger Schleim umhüllte seinen Körper und ihre Schamlippen krochen über seinen Leib um ihn in ihr endloses Loch zu saugen ein riesiger Schwanz der eins wurde mit ihr in einem gewaltigen Orgasmus, der Himmel stürzte ein, die Teufel jubilierten, die Welt gehörte ihr!

Sie spürte Max Händedruck an ihrem Gelenk: „Wo willst du hin, du Aphrodite der Lust?“ sagte er leise, „komm zurück.“

Myriam hob den Kopf, lächelte: „Wir müssen gehen!“ Und ein wenig später, als ihre Gedanken wieder vollständig in der Realität zurück waren, setzte sie hinzu: „Wenn mir der Saft an den Beinen runter läuft musst du ihn ablecken, versprochen?“

Max bezahlte in aller Ruhe, obgleich er auch keinen größeren Wunsch hatte als mit ihr so schnell wie möglich zu vögeln; er wollte die Spannung noch steigern. Myriam protestierte, sie wollte auch bezahlen, war bei der Suche nach ihrer EC Karte in der unübersichtlichen Tasche aber so unkonzentriert, sodass es die Bedienung vorzog, die Angelegenheit mit Max Karte zu lösen. Sie standen auf, Max legte seine Hand auf ihren Hintern, durch das dünne Kleid konnte er die Bewegungen ihrer Backen spüren.

Myriam kicherte als sie über den schrägen Boden gingen, an der Treppe musste er sie loslassen, unten griff er gleich wieder zu. Auch sie legte ihre Hand auf seinen Hintern, knetete ein wenig, dann fummelte sie sich unter den Hosenbund, noch ein Stückchen und noch ein Stückchen bis ihre ganze Hand verschwunden war. Triumphierend blinzelte sie ihn an und knetete weiter, jetzt etwas fester. Max schaute sich um, niemand da, umgehend schob er seine Hand unter ihren Rock, begnügte sich aber nicht nur mit der Liebkosung ihres Hinterns sondern begann ungeniert ihre Kimme zu erkunden. Myriam reckte ihren Hintern unmerklich seiner Hand entgegen, plötzlich kam ihr eine Szene ins Gedächtnis als sie noch Teenager war: Sie ging mit dem Hund ihrer Eltern spazieren, eine Hündin, sie war grade läufig und ging sehr unregelmäßig, blieb oft stehen, dann lief sie plötzlich vor und blieb wieder stehen. Die Leine kam dabei auf ihren Rücken zu liegen, sie verstolperte sie zwischen ihren Beinen oder sie wickelte sich unterm Schwanz um ihren Hintern: Dann ging sie keinen Schritt mehr, zu angenehm war der Zug der Leine auf ihr Hinterteil, sie streckte sich dem regelrecht entgegen. Myriam schmunzelte in sich hinein: Sie, die läufige Hündin!

Inzwischen hatten sie das Hotel erreicht, ohne ihre Hände vom Kleidungsstück des anderen zu lassen schlenderten sie durch die Eingangshalle, der Nachtportier an der Rezeption guckte wieder. Er soll sich jetzt nicht aufregen, sie waren beide vollständig bekleidet!

Der Typ sagte auch nichts, guckte eben nur.

„Wir müssen zur Treppe,“ meinte Max als Myriam den Fahrstuhl ansteuerte.

Zärtlich lächelnd sah sie ihn an: „Nein,“ hauchte sie, „ich habe den Plan geändert.“

Auch gut, dachte er. „Und wie hast du ihn geändert?“

„Ich will keine Verzögerungen.“ Wieder lächelte sie. „Ich will dich so schnell wie möglich spüren, deine Haut, deinen Schwanz, außen und innen in mir drin, alles!“

(Zur Fortsetzung Teil 7)

Copyright (C) 2016 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich später unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Historische Zeichnung Copyrightfrei wegem abgelaufenem Alter.

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Winter 2015

Winter 2015Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Kurzgeschichten, bei denen es später noch zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! WENN SIE MÖCHTEN, DASS DIESER TITEL IN DIE VERLOSUNG GEHT DANN SCHREIBEN SIE IHREN WUNSCH IN DEN KOMMENTAR, DAMIT DER VERLAG SIEHT, DASS HIER LESER INTERESSE DARAN HABEN, UM SO EHER KÖNNEN WIR DEN VERLAG DANN DAVON ÜBERZEUGEN!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme