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GESTRANDET VOR FEHMARN (Teil 3) – Erotische Geschichte in acht Teilen von Günter Maria Langhaus

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GESTRANDET VOR FEHMARN

(Teil 3)

Erotische Geschichte in acht Teilen

von

Günter Maria Langhaus

(Zurück zu Teil 2)

„Kannst du auch nicht schlafen?“ fragte sie sanft.

„Es ist so schön dich im Schlaf zu beobachten.“

„Ich habe nicht geschlafen,“ lächelte sie.

„Es ist so warm hier,“ versuchte er eine Erklärung für ihre Schlaflosigkeit zu geben.

„Ja – “ antwortete sie zögerlich als wolle sie noch etwas hinzufügen.

„Und es ist so eine wohlige Stimmung,“ ergänzte er stattdessen.

Myriam lachte wieder. Beide wussten, dass er ihren Gedanken in umschriebener Weise ausgesprochen hatte: Es war die Schwüle und die erotische Spannung, die sie nicht schlafen ließen.

„Ob wir noch einen Wein kriegen?“

„Das ist eine gute Idee,“ stimmte er ihr zu. Irgendwo in seinem Hirn oder vielleicht auch in seinem Bauch war ihm klar, dass er eine Lösung finden musste. Aufforderung zum Sex ging nicht. Einfach einschlafen ging auch nicht. Der Wein würde ihm Zeit geben und vielleicht eine Möglichkeit das Problem der unkomplizierten Abendgestaltung lösen.

Max ließ Myriams Hand los und stand auf. Über das Haustelefon fragte er nach einer Flasche Wein und zwei Gläsern, ob das um diese Zeit noch möglich sei. Kein Problem. Welche Sorte? Rioja. o.k.

Er rückte die beiden Sessel vor das bodentiefe Fenster. Da er sich nichts überzog bedeckte Myriam sich auch nicht als es klopfte; das Personal war bestimmt anderes gewohnt als ein Paar in Unterwäsche.

Als sie wieder allein waren stand sie vom Bett auf, langsam begab sie sich zum Fenster und setzte sich in den bereit gestellten Sessel. Max schenkte ein, reichte ihr das Glas und löschte das Licht im Zimmer. Dann setzte er sich neben sie.

Die warme Luft streichelte sanft ihre Haut, angenehm. Myriam platzierte ihre Füße auf dem hüfthohen Geländer, das draußen vor dem Fenster zum Schutz angebracht war. Das schwache Licht von draußen hüllte ihre Haut in einen matten Glanz, Max betrachtete ihre Beine. Wollte sie das? Wollte sie sich ein wenig zeigen? Er legte seine daneben, sie sahen sich an, lachten.

„Schöne Beine hast du“, lobte er, „meine sind dagegen eher Stachelbeere.“

„Dafür aber schön braun,“ sagte sie, ‚und muskulös‘, dachte sie.

Sie alberten rum, amüsierten sich über den offensichtlich Betrunkenen, der beinahe ins Hafenbecken gefallen wäre, über die aufgeschreckt kreischende Möwe, das Schnarchen aus einem der Hotelzimmer – die anderen Gäste hatten offensichtlich ihre Fenster auch geöffnet. und immer wieder berührten sie sich; zufällig? Absichtlich? Myriam kicherte ab und zu, sie hatte einen Schwips, stupste ihn auch mal burschikos mit dem Ellenbogen an oder mit dem dicken Zeh, und nachdem sie beide ihr letztes Glas ausgetrunken hatte legte sie ihren Kopf an seine Schulter. Mit einen wohligen Seufzer sagte sie sanft: „Und jetzt sind wir genauso weit wie vorher!“ Myriam war nicht mehr in der Lage klare Überlegungen anzustellen, und sie wollte es auch nicht. Es sollte so bleiben, es sollte alles angenehm und kuschelig sein; Intimität? Nein, da war sie sich sicher, wahrscheinlich. Also keine Intimität? Nein, das war es auch nicht. Sie wusste es nicht, sie sah Max an, bestimmt würde ihm was einfallen; es war so schön, einem starken Mann die Führung zu überlassen, jedenfalls in solchen zärtlichen Situationen.

Max lächelte, nach ihrer Feststellung war ihm klar, dass ihre Gedanken genauso um diese Nacht kreisten wie seine, und er wusste auch, dass es seine Aufgabe war, diese Gedanken in einen zärtlichen, warmen Weg zu leiten.

„Ich habe eine Idee,“ sagte er schließlich mit gespielt schlauem Augenaufschlag, und sie sah ihn erwartungsfroh an. Er verlief sich nicht in langen Analysen ihrer momentanen Situation, zu deutlich stand ihrer beider Hin- und Hergerissenheit im Raum, alle Erklärungen hätten nur gestört. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und fuhr mit seinen Fingern zart über ihre Haut.

„Du legst dich jetzt aufs Bett, auf den Bauch, und ich massiere dir den Rücken, dann streichele ich ihn, dann massiere ich ihn ganz sanft, und irgendwann bist du dabei eingeschlafen.“

Verschmitzt sah sie ihn an, gab ihm einen Kuss auf die Lippen und folgte seinem Vorschlag. Max kniete sich neben sie, noch einmal tauschten sie ihre Blicke, dann begann er ihre Schultern zu kneten, vorsichtig erst, dann etwas fester; ihrem wohligen Brummen entnahm er, dass es ihr gefiel. Langsam arbeitete er sich nach unten, Druck mit dem Daumen, zart mit den Fingern von der Wirbelsäule zu den Rippen und wieder zurück. Den Halter des BHs übersprang er, weiter runter, Massage der Taille mit der flachen Hand, über ihre Hüftknochen zu ihren strammen Pobacken. Mit den Fingernägeln kratzte er am Rand des Slips entlang um dann mit seinen Händen den Rückweg anzutreten, mal sanft, mal fest über die langen Rückenmuskeln, wieder über die BH-Halterung zu ihren Schultern.

Ihre Gedanken schalteten ab, sie ließ alles geschehen. Die Hitze, der Alkohol, und besonders seine Hände ließen sie butterweich werden. Wenn er ihr jetzt den Slip abgestreift hätte, wenn er jetzt ihren Hintern geküsst hätte, wenn er jetzt seine Finger zwischen ihre Schenkel gelegt hätte, sie hätte sich nicht dagegen wehren können und hätte es auch gar nicht mehr gewollt.

Sanftes Kratzen entlang der Wirbelsäule, runter, rauf, und noch einmal, wieder festere Massage, dann mit der flachen Hand lange Bewegungen, er öffnete den Verschluss des BHs und legte die störenden Bänder zur Seite, sie ließ es geschehen, atmete tief, grunzte ab und zu wohlig und gab sich seinen Händen hin.

Allmählich wurden seine Bewegungen langsamer, sachter, zart strich er mit den Fingerkuppen über ihre Haut, ihre gleichmäßigen Atemzüge signalisierten ihm, dass sie sanft in das Reich der Träume hinübergeglitten war.

#

„Guten Morgen.“

Max wurde von der leisen Stimme Myriams geweckt. Er brauchte ein wenig, bis er die Situation, den Aufenthalt in diesem Hotel, das gemeinsame Zimmer mit einer unbekannten Frau im Bett, bis er sich das alles in Erinnerung gerufen hatte. Dann öffnete er die Augen. Myriam saß aufrecht neben ihm, nackter Rücken, der Ansatz ihrer Pobacken war zu sehen, die von dem roten Spitzenhöschen bedeckt wurden. Den BH hatte sie nicht wieder angelegt, mit der linken Hand hielt sie sich die Bettdecke vor die Brust, mit der rechten langte sie rüber zu Max.

„Kaffeedurst?!“ Es war weder eine Frage noch eine Feststellung, irgendwie beides gleichzeitig. Und vorsichtig zupfte sie an seiner Decke.

„Los! Aufstehen!“ Sie zupfte etwas heftiger. Max hielt fest. Nicht, dass er etwas zu verbergen hätte, eine Morgenlatte zum Beispiel, einfach nur so, und er zog nun auch an ihrer Decke. Sie alberten, es schien sie zu amüsieren. Er zog, sie hielt fest; sie zog, er hielt fest. Dann nahm er beide Hände, sie musste sich zu ihm hinunter beugen um die Decke festzuhalten, noch ein Stück, sie kicherte, dann verlor sie den Halt, musste ihre Linke von der Brust nehmen um sich aufzustützen: Ihre nackten Brüste schaukelten direkt vor seinen Augen.

„Ups!“

Ihre Blicke trafen sich, dann lautes Lachen, fast erleichtert, der Bann war gebrochen. Es war nicht diese schwüle erotische Spannung der vergangenen Nacht, die Frische des Morgens hatte das Zimmer abgekühlt, ihre Sinne geklärt: die verschwitzte Hitze ihrer Körper war gewichen, klare Gedanken und Tatsachen: Nackte Brüste! Und beiden war klar, dass sie sich nun nicht mehr um eine Entscheidung herumdrücken konnten: Sex ja oder nein.

„Und jetzt?“ fragte Myriam scheinheilig, sie wollte ihm die Entscheidung zuschieben und hoffte, dass er die richtige traf, welche das auch immer sein mochte.

„Wir – wir müssen was unternehmen,“ ein amüsiertes Lächeln umspielte seine Lippen während seine Augen ihre Nacktheit erforschten.

„Und was?“ Sie veränderte ihre Stellung nicht, sie spürte seine Blicke auf ihren Brüsten, ein Kribbeln ließ sie kurz erschaudern, die Nippel reckten sich ihm entgegen, sag jetzt was!

„Unbefriedigte Lust würden uns unsere Körper nicht verzeihen,“ versuchte er den Casus cnactus einzukreisen, „und unsere Seelen würden den ganzen Tag gequält.“

Obgleich ihr Innerstes nach Klarheit drängte musste sie lachen, was für eine umständliche Beschreibung! „Wir haben keine Kondome,“ preschte sie vor obgleich sie das doch gar nicht wollte, und gleichzeitig wurde ihr bewusst, dass sie ihn indirekt zum Sex aufgefordert hatte. Oder auch nicht? Würde er ihre Äußerung vielleicht so interpretieren, dass es dann leider nicht ginge? Nein, bloß das nicht!

Wieso ‚bloß das nicht‘? Hatte sie sich denn schon entschieden mit ihm zu schlafen? Hatte sie – ja, hatte sie!

„Das macht doch nichts,“ unterbrach er ihre Gedanken, „es gibt so viele Varianten sich im Bett zu vergnügen, da müssen nicht immer Kondome her.“

Neugierig sah sie ihn an, das ‚ob‘ war schlagartig aus ihrem Hirn verschwunden, jetzt ging es um das ‚wie‘: „Ach ja? Erzähl‘ doch mal!“

„Hock dich über mich, ein Knie rechts, das andere links.“

Myriam schmunzelte amüsiert, folgte seiner Aufforderung und spreizte ihre Schenkel jetzt weit über seinem Unterleib ohne ihre vorgebeugte Stellung zu verändern, gespannt was nun folgen würde.

„Du musst dich aufrecht hinknien,“ bemängelte er.

Myriam fand es eigentlich ganz erregend, ihm ihre Brüste so ungeniert vor die Nase zu halten, aber sie folgte seinen Worten und richtete sich auf. In Erwartung weiterer Anweisungen sah sie zu ihm herab, blitzen in seinen Augen, lustvoll, es gefiel ihr, sie reckte sich, zeigte sich, und sie spürte wie der Saft ihren Unterleib überschwemmte. Mit der flachen Hand fuhr sie über seine Brust, streichelte seine Brustwarzen, steif standen sie ab, wie ihre eigenen. Sanftes Kneifen, er stöhnte, es erregte ihn, sie ließ ihren Blick nach unten wandern, seinen Slip konnte sie nicht mehr sehen, schade. Sie wusste, dass er sie in gleicher Weise betrachtete, sie wusste, dass er in Gedanken ihre Brüste knetete, und sie wusste, dass sie den Fleck in ihrem Schritt nicht vor seinen gierigen Blicken verbergen konnte. Wollte sie auch nicht, er sollte es sehen, er sollte ihre Erregung sehen, ihre Lust.

Sie spürte seine Hände auf ihrem Hintern, mit festem Druck fuhren sie über ihre Backen, unter den Slip, aber nur ein kleines Stück, dann wieder Druck:

„Rutsch ein Stück nach oben,“ erklärte er; sie grinste ihn an, stützte sich wieder auf seiner Brust ab und schob ihr Becken ein Stückchen nach unten, erst wollte sie seinen Slip sehen, sein fleischiges Teil, deutlich und stramm zeichnete es sich durch den Stoff ab, leichtes Zucken. Tief atmete sie ein, wie schön!

Ihren eigenen Slip konnte sie nicht auf eventuelle Spuren ihrer Erregung prüfen, sie wusste nicht, ob ihre Säfte ihre Lippen schon erreicht hatten, es konnte aber nicht mehr lange dauern. Auf jeden Fall würde er die vertrockneten Spuren sehen, die sie gestern Abend nicht hatte verhindern können.

Ihm waren ihre Blicke auf seinen Schritt nicht entgangen:

„Na, hast du alles gesehen, was du sehen wolltest?“ lächelte er.

Sie schaute zu ihm auf: „Es ist sehr schön, was ich gesehen habe, und es verspricht noch schöner zu werden.“ Am liebsten hätte sie hingelangt, ihn befreit aus dem engen Slip, wagte es aber noch nicht. Max sah, wie ihre Brüste sich hoben und senkten, tiefes Atmen, steife Nippel, er glaubte ihren Unterleib zucken zu sehen, deutlich zeichnete sich nun der Fleck zwischen ihren Schenkeln ab, er wollte sie! Jetzt!

„Komm, rutsch nach oben,“ forderte er sie noch einmal auf, er keuchte, drückte erneut ihre Backen, diese wunderbaren Teile, ihr Versuch zu lächeln versank in einem tiefen Stöhnen, langsam rutschte sie nach oben, über seinen Bauch, seine Brust, hielt inne, aber seine Hände waren unerbittlich. Weit und offen spreizte sie ihre Beine direkt über seinem Gesicht, wie obszön! Sie spürte seine Blicke auf ihren Schamlippen, nur noch bedeckt durch den Slip, wie erregend! Dann seine Zunge, seine Lippen, weich drückte er gegen diese Stelle aller Stellen einer Frau, er lockte ihre Säfte, sie stöhnte und spürte wie das Nass aus ihr hervorquoll, seiner Zunge entgegen.

Max war betört. Der Duft! Das Nass! Die pure Lust so nahe an seinem Gesicht. Mit den Zähnen packte er den dünnen Stoff, er schmeckte ihr Aroma, er begannen zu kauen, zu mahlen auf dem kostbaren Textil, speichelte es ein, saugte die Feuchtigkeit heraus, dann das reißende Geräusch, die Zerstörung des zarten Hindernisses um an die Quelle der absoluten Lust zu gelangen.

Myriam stöhnte, Wellen der Erregung erfassten ihren Körper, sie drängte ihren Unterleib auf sein Gesicht, spürte die Zunge die in ihr Innerstes eindrang, sie hörte wie er schleckte, sabberte, seine Lippen saugten an den ihren, sie überschwemmte ihn, machte ihn nass, sie spürte wie er ihren Saft schluckte, ja, so war es gut, so wollte sie es, sie wollte ihm ihre Geilheit zeigen, ihm geben, er sollte sie auslutschen, ihre geschwollenen Lippen sollten sein Gesicht umspülen, einseichen wie zwei nasse Lappen, lustvolle Obszönität…..

Was tat sie da? Sie öffnete diesem fremden Mann das Loch der Löcher, schamlos, gierig, so zeigte sie sich nicht mal ihrem Mann, nein, nicht so versaut, schmutzig, geil, gibs mir, fick mich mit deiner Zunge, ich will es, ich will alles, gib mir alles!. Ohne Hemmungen gab sie sich ihrem Orgasmus hin, nichts konnte sie mehr halten, sie presste sich auf sein Gesicht, immer wieder, Stöhnen, Schreien, Toben, es wollte nicht enden, Welle für Welle erfasste ihren nass geschwitzten Körper, sie warf sich vor, zurück….

Nur langsam kehrte Ruhe in ihren Unterleib, erschöpft ließ sie sich nach hinten fallen, was für ein Sturm! Und so schnell, so plötzlich; warum? Wie kam das? Fragen, Verwirrung, aber sie war nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Sie lag da nackt auf diesem Mann, das nasse Loch weit offen, befriedigt, direkt vor seinen Augen, klebrige Schleimhäute, schmierige Lippen, betörender Duft!

Sie spürte seinen Schwanz an ihrem Gesicht, fest, steif, immer noch bedeckt vom Slip. Mit den Händen tastete sie unter den Gummizug, prall sprang er ihr entgegen. Sie packte ihn, massierte ihn, dann presste sie ihre Wange auf die wunderbare Eichel, streifte den Slip weiter ab, spielte mit den kleinen Kugeln, wie schön, wie betörend! Vorsichtig naschte sie mit der Zunge an der Eichel, nahm sie in den Mund, lutschte, saugte, er stöhnte voller Lust, er stemmte seinen Unterleib ihren Liebkosungen entgegen. Und sie genoss es, dieser nackte Mann, wie er sich schamlos unter ihren Lippen, ihren Händen in grenzenloser Gier räkelte, gehen ließ, keine Hemmungen, keine Grenzen. Sie dirigierte seine Lust mit ihrem Mund, mal mehr, mal weniger, ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, wie erregend, diese Macht über diesen wunderbaren Mann! Sie drehte sich und hockte sich wieder über ihn, ihre offenen Schenkel wieder über sein Gesicht, er sollte sie ansehen während sie mit ihm spielte, sollte in ihr Loch sehen, ihre Geilheit, ja, sie wollte versaut sein, schamlos. Sie hatte ihre Kontrolle verloren, ließ sich treiben, gierig treiben, gehorchte ihrem Unterleib, ihre Möse hatte das Kommando übernommen über ihren willenlosen, nackten Leib.

Oder doch nicht? Ein kurzer klarer Gedanke. Was tat sie? Sie ertappte sich! Tief steckte der Penis dieses fremden Mannes in ihrem Mund!

Aber sie war es doch selbst, die das wollte! Ja! Sie ließ ihn raus gleiten, betrachtete dieses feucht glänzende Teil mit etwas Abstand: Ein großer, steifer Schwanz! Nur für sie allein! Er gehörte ihr, zur Befriedigung ihrer Lust! Mit großen Augen betrachtete sie ihn, saugte ihn in ihr Hirn, Zentimeter für Zentimeter. Speichel tropfte aus ihren halb geöffneten Mund, mit den Fingern streichelte sie ihren Zauberstab, dann wieder mit der Zunge, ganz langsam den Schaft nach unten, die Eier! Sie durfte die Eier nicht vergessen, auch die gehörten ihr allein! Sie umschloss erst das eine mit ihren Lippen, dann das andere, köstlich! Dann wieder das erste, vorsichtig zog sie es nach oben, Max stöhnte in lustvollem Schmerz. Er stöhnte um ihre Geilheit zu steigern! Dafür waren seine Eier da, damit sie sie in den Mund nehmen konnte um ihn zu quälen, ihn zu dirigieren, stöhnen zu lassen, aufbäumen zu lassen. Und sein Schwanz auch. Sie gab die Eier frei und widmete sich der Eichel, die so rot glänzend sein so wunderbares Gerät krönte, sie tupfte sie an mit ihrer Zungenspitze, er zuckte! Noch einmal, wieder zucken.

Myriam hob ihr Becken, zwischen ihren Beinen hindurch suchte sie seinen Blick, sie wollte seine Augen sehen, seinen flackernden Blick wenn sie ihn zum Wahnsinn trieb! Lüsternes Grinsen in ihrem Gesicht.

Gib mir deinen Schwanz!

Ich besorg es dir!

Oder auch nicht?

Soll ich dich zappeln lassen?

Was für eine Lust! Dieser stöhnende, sich windende nackte Mann unter ihr, hilflos ihren Liebkosungen ausgeliefert!

Einen Kuss auf die Eichel: Zucken!

Du willst mich anspritzen, nicht wahr? Du wundervoller Knüppel, ich küsse dich, ich streichel dich, los, gib mir deinen kostbaren Saft!

Nein. Ich hol ihn mir! Ich saug dich aus!

Aber erst lutsch ich deine Eier, bis sie überlaufen, und dann trink ich deinen Sirup, deinen kostbaren Schleim, alles! Gib mir alles!

#

Max wand sich unter ihr, er konnte es kaum aushalten, immer wieder trieb sie ihn an den Rand des Erträglichen, dann pausierte sie, küsste ihn zart, betrachtete ihn, leckte ihn. Und wieder Pause.

Mach weiter! Nicht aufhören! Ich kann nicht mehr, erlöse mich von dieser endlosen geilen Qual!

Er riss die Augen auf, groß und offen ihr Loch, die geschwollenen Lippen glänzend, klebriger Schleim sammelte sich, wollte abtropfen, er musste ihn haben, gierig schleckte er mit der Zunge, er fasste ihre Lenden, presste sie runter seinen Lippen entgegen.

Ich saug dich aus! Ich bohr meine Zunge in dein Loch, tief bis zum Anschlag, ich schlecke sie aus, deine Höhle, kitzle die letzten Tropfen deines Elixiers!

#

Ihre saftigen Lippen verklebten seinen Mund, sein Gesicht, unwillkürlich begann sie sich auf ihm zu reiben, ihre Möse über seine Nase, seine Stirn, verklebte Augen, und immer wieder spürte sie seine saugenden und lutschenden Lippen.

Sie konnte sich nicht mehr konzentrieren, sie wollte ihn doch dirigieren, bei vollem Bewusstsein seinen strammen Kolben erobern, sie umfasste ihn, dieses feste Stück Fleisch, die andere Hand umklammerten seine Hoden, aber sie verlor die Kontrolle, hemmungslos überließ sie ihrer Möse die Kontrolle über ihren Körper, schon wieder! Dabei war sie doch befriedigt – nein, war sie nicht, es sollte weiter gehen immer weiter, sie spürte die Blitze, sie wurde überrollt, alles zuckte, schmatzende Geräusche, sie hörte sein Stöhnen, sein Becken bäumte sich auf, ihr entgegen – jetzt!

Beide versanken in einem Rausch der Lust, sie öffneten sich absolut, ließen sich gehen, laut, gierig, schamlos.

Die Minuten vergingen wie eine Ewigkeit, mühsam bahnte sich das Bewusstsein seinen Weg zurück in Myriams Hirn. Sie schmeckte den bittersüßen Nektar auf ihren Lippen, verschmierte Wimpern, klebrige Strähnen im Haar. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: Wie versaut! Sie hob den Kopf, betrachtete seine Genitalien, sein Schwanz war immer noch groß, aber er zuckte nicht mehr.

Der Schwanz eines anderen Mannes! Das erste Mal in ihrer Ehe! Es war ja kein richtiger Koitus, galt ja eigentlich nicht.

Quatsch! Geiler Sex war das! Von wegen ‚galt nicht‘! Und überhaupt, du blödes Gewissen: Du hast hier überhaupt nichts zu melden! Jeder darf eine Auszeit nehmen, und ich habe meine jetzt!

#

Max musste seinen Kopf zur Seite drehen um atmen zu können. Nach ihrem wilden Ritt auf seinem Gesicht, nachdem sie ihm alle Köstlichkeiten ihres Körpers geschenkt hatte, nachdem sie ihn endlich erlöst hatte von seinen lustvollen Qualen und sich selbst noch einmal dieses Vergnügen gegönnt hatte, nach all diesen ekstatischen Genüssen ließ sie ihr Becken langsam auf ihn niedersinken, bedeckte sein Gesicht mit ihrem feuchten Fleisch, eingerahmt von ihren verschwitzten Schenkeln.

„Kaffee? Frühstück?“

Myriam hörte ihn wie aus weiter Ferne. Mit einem Ruck rollte sie sich zur Seite, langgestreckt lag sie neben ihm. ‚Kaffee‘ hatte er gesagt? ‚Frühstück‘?

„Jaaa!“

Myriam erhob sich, sie sah ihn an, diesen nackten schönen Mann neben ihr, sein Lächeln, sie atmete seinen Geruch, seinen Sex. Offen lachte sie ihm ins Gesicht, ein Kuss, er schmeckte nach ihr, sie nach ihm.

Mit der Rechten hangelte Max nach dem Haustelefon: „Bitte, können wir unser Frühstück auch auf unser Zimmer bekommen?“ – „Servicekosten? Kein Problem.“

Max grinste sie an: „Wir frühstücken im Bett?“ Er warf sich wieder zu ihr auf die Matratze, küsste sie.

(Zur Fortsetzung Teil 4)

Copyright (C) 2016 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich später unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Historische Zeichnung Copyrightfrei wegem abgelaufenem Alter.

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Winter 2015

Winter 2015Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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