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FOODWATCH: 1500 Kinderprodukte unter die Lupe genommen – Lebensmittel für Kinder fördern Fehlernährung! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Gola, Ute: Das große GU Familienernährungsbuch. Das Handbuch zur ausgewogenen und gesunden Ernährung.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “http://de.nachrichten.yahoo.com – Speziell für Kinder hergestellte Lebensmittel leisten keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung, sondern öffnen eher der Fehlernährung Tür und Tor: Dies geht aus einer Untersuchung der Verbraucherorganisation Foodwatch hervor, die dafür 1514 Kinderlebensmittel genauer unter die Lupe nahm. Fazit ihres Reports „Kinder kaufen“: Mit industriell hergestellten Kinderlebensmitteln sei eine ausgewogene Ernährung praktisch unmöglich, da es sich fast ausschließlich um Süßigkeiten und ungesunde Snacks handle. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

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BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Gola, Ute
Das große GU Familienernährungsbuch

Das Handbuch zur ausgewogenen und gesunden Ernährung

Im Buch blättern

Verlag :      Gräfe u. Unzer
ISBN :      978-3-8338-1983-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      22,99 Eur[D] / 23,70 Eur[A] / 32,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 11.08.2011
Seiten/Umfang :      ca. 304 S. – 23,5 x 17,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 01.02.2011
Aus der Reihe :      GU Partnerschaft & Familie Grosse Ratgeber

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Einkaufsstress, Theater am Mittagstisch, Kekskrümel im Kinderzimmer: Eltern müssen im Ess-Alltag mit ihren Kindern zahllose Hürden nehmen und gleichzeitig tauchen Unsicherheiten auf – was braucht mein Kind wann? Und wie kann ich als Berufstätige zeitsparend eine gesunde Ernährung organisieren? Die Autorin nimmt den Leser an die Hand, erklärt was gesunde Ernährung bedeutet, wann ich welche Nährstoffe brauche, wo die drinstecken und was ich daraus Leckeres kochen kann. Zusätzlich gibt es zahlreiche Tipps, wie ich mit wenig Aufwand einen gesunden Ernährungsalltag zaubere und worauf ich beim Einkaufen achten muss. Wer mag, kann sich zu ernährungsabhängigen Krankheiten informieren. Den Schwerpunkt bildet das Kapitel zur Ernährung in verschiedenen Lebensphasen: Baby, Kindheit, Jugend, Alter – Süßigkeiten, Rituale, Essen als Machtkampf , Kinderlebensmittel und vieles mehr sind hier Thema. Fazit: Ein umfassendes Handbuch, das Familien in jeder Ernährungssituation zuverlässig zur Seite steht.

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Updated: 13. März 2012 — 13:12

14 Comments

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  1. Wer heutzutage noch glaubt, dass die Werbung die Wahrheit verspricht, gehört eigentlich gewatscht! Gerade bei sogenannten Kinderprodukten wimmelt es von Zusätzen, krebserregenden E-Nummern, künstlichen Aromen und Zucker!

    Manchmal frage ich mich, ob die Leute in der Schule wirklich lesen gelernt haben!

  2. Du kannst aber nicht von den Kindern verlangen, dass sie das durchschauen. Und die meiste Werbung richtet sich ja inzwischen direkt an die Kinder. Eltern haben überhaupt nicht die Zeit in unserer stressigen Gesellschaft das nachzuprüfen, ob der Wunsch der Kinder statthaft ist. Schliesslich muss man als Eltern ja doppelt soviel Zeit aufwenden in dieser kinderfeindlichen Gesellschaft um über die Runden zu kommen! Davon abgesehen finde ich es von der Lebensmittelindustrie kriminell, dass bereits die kleinsten süchtig nach schlechtem Essen gemacht werden sollen, haben die diese Leute denn gar keine Moral? Ist Geld verdienen über alles erhaben inzwischen?

    Die Medien regen sich doch immer darüber auf, wenn in armen Ländern Kinderarbeit der Alltag für viele Familien ist. Die Gesinnung der Lebensmittelindustrie ist doch keinefalls besser, oder ist da jemand anderer Meinung?

  3. Es sind aber die Eltern, die den Mist kaufen und an die richtet sich auch meine Kritik. Und es sind auch die Eltern, die in diesem Fall in der Pflicht sind, ihren Kindern den richtigen Umgang mit den Medien beizubringen. Alles immer auf die anderen zu schieben, damit macht man es sich meiner Ansicht nach zu einfach!

    Wobei Medienerziehung in den meisten Haushalten gar nicht stattfindet, ganz im Gegenteil. Da kauft man dem Kind einen eigenen TV, damit man Ruhe hat und keiner kann, oder will kontrollieren, WAS geguckt wird! Natürlich ist es zeitaufwendiger nur einen Fernseher zu besitzen und dann zu diskutieren ob, wann, was und wie viel geguckt wird. Machbar ist es allemal, nur haben die wenigsten Eltern Lust dazu, es ist ja so viel einfacher, ein Kind in sein eigenes Zimmer zu schicken und es da fernsehen zu lassen. Damit fördert man nicht gerade die Kritikfähigkeit der nachfolgenden Generation! Ganz davon abgesehen, dass Kinder so lernen nur zu konsumieren. Die Fantasie und damit auch die Fähigkeit sich selbst zu beschäftigen und auch mal Langeweile auszuhalten gehen auch verloren bzw. können gar nicht erlernt werden. Damit sinkt die Frusttoleranz und so weiter und so fort!

    Die Industrie hat keine Gesinnung! Da geht es nur um Profite, soll sich da etwas ändern, sind die Verbraucher, also jeder Einzelne gefragt. Kritisches Konsumverhalten muss man lernen, das bekommt man nicht in die Wiege gelegt. Eltern müssen Prioritäten setzen und das Wohl der Kinder soll und muss die erste Priorität sein.

  4. Also wenn ich in den Supermarkt gehe, dann stehen dort immer wieder kleine Kinder, die sich was kaufen, also werden auch die Kinder direkt von der Werbung angesprochen, vor allem in Kindersendungen im TV, was meiner Meinung nach verboten gehört!

  5. Ariana, du verlangst unmögliches von den Eltern, die sind ja schon bei viel geringeren Problemen heilos überfordert. Was da helfen würde, wäre ein Führerschein zum Kindererziehen, den alle Eltern machen müssten, und zwar so lange, bis sie die Prüfung dazu schaffen. Egal wie oft, irgendwann kapiert es dann auch der Letzte. Wer diesen Test dann nach 20 Versuchen doch nicht schafft, muß einen bestandenen Deutschkurs nachweisen, usw, usw. Das würde zwar einiges an Bürokratie fordern aber unseren Kindern zu liebe fände ich das dann richtig, tut mir leid!

  6. Unmöglich ist das nicht! Man muss nur selber auf einiges verzichten, wenn man das durchzieht! Abends gemeinsam spielen, anstatt jeder für sich vor der Glotze zu hocken! Verbindliche Absprachen treffen, welche Sendung gemeinsam geguckt wird! Dann wird der Trickfilm geguckt und der Krimi hat Pause.

    Unmöglich ist das wahrhaftig nicht, jedoch unbequem für die Eltern, aber solche Überlegungen sollte man anstellen, bevor man Kinder in die Welt setzt! Immerhin gibt es Eltern, die das auch heute hinbekommen, aber wie bereits erwähnt, da muss man seine Prioritäten überdenken.

  7. Und an sowas glaubst du im Land der Schnäppchenjäger?

  8. Ein Führerschein für’s Kindererziehen, Detlef? Nach der Hedderich-, der Lazar-Methode oder vielleicht meiner? 😉 Der eine sagt, einmal McDonalds ist nicht so schlimm, was beim anderen sofort verpönt ist. Manche Eltern sind so „gut“ zu ihren Kindern, dass sie ihnen alles angedeihen lassen wollen, am besten auf einmal: vom Flötenspielen geht’s zum Schwimmkurs und weiter zum Kinderturnen. Den Sprachkurs und die Logo sollte nicht vergessen werden, allerdings sollte man auch einen Termin für den Kinderpsychologen freihalten, wenn das Kind jetzt plötzlich zappelig wird und um die Eltern buhlt, wo die doch so geschafft vom Rumkutschen sind. Dann ist das Kind sicherlich hyperaktiv und sollte unter ärztliche Aufsicht gestellt werden.

    Ihr werdet lachen, aber solche oder ähnliche Eltern gibt es.

    Es gibt im übrigen auch Leute, die beim Autofahren mit dem Setzen des Blinkers überfordert sind, obwohl die sicherlich einen Führerschein haben.

    Mit Essen und Umgang mit Medien ist das natürlich völlig richtig. Kein falscher Medienkonsum (sprich TV) und nicht zu viel. Aber man kann seine Kids auch nicht jedem Konsum entziehen, einfach, weil man sie nicht ständig unter Kontrolle hat. (Wenn doch wären sowohl Eltern als auch Kinder bald reif für die Klappsmühle.)

    Spielen, allgemein: sich mit dem Nachwuchs beschäftigen, halte ich für selbstverständlich. Aber man muss seine eigenen Grenzen kennen und sich wie dem Kind auch einen Freiraum geben, einen Auszeit.

    Und das alles zu bedenken, wenn man vorher noch keine Kinder hatte? Ich weiß nicht. Wenn das bei dir 100% alles so geklappt hat, wie du es dir vorgestellt hast, Ariana, dann herzlichen Glückwunsch. Aber letztendlich kann man sich seine Vorstellungen auch nach seinem Handeln formen: „ich kann vertreten, dass meine Kinder soundsoviel Süßies kriegen, und genauso viel (nicht mehr) kriegen sie tatsächlich auch.“ (Oh Wunder ;-))

  9. Es würde dabei ja nur um die gröbsten Fehler gehen, dass was einem der gesunde Menschenverstand schon sagen würde, der aber offenbar bei vielen Eltern nicht funktioniert. Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, dass diese Eltern das alles auch wissen, was sie falsch machen es aber trotz besseren Wissens dennoch so praktazieren, vielleicht weil sie zu erschöpft sind es besser zu machen oder weil sie einfach überfordert werden von all den Ansprüchen, die die Umwelt, die Gesellschaft und die Kinder von ihnen fordern. Wenn es eher so ist, sollte mal eine breite Diskussion (vielleicht im TV als Talksendung?) stattfinden, statt das alle einfach so weitermachen. Vielleicht mal eine Talksendung weniger über Wulf und dafür mal so ein prakmatischen Thema angefasst?

  10. Erziehung ist kein Dogma, sondern ein Lernprozess 😉 Auch und gerade für Eltern. Im Idealfall lernt man zusammen mit seinen Kindern.

    Und Erziehung ist ein Drahtseilakt, bei dem NIE immer alles funktioniert. Das man dabei auch mal fünfe gerade sein lässt und einfach Spaß miteinander hat gehört für mich ebenso dazu, wie Grenzen zu setzen und sich selbst, bei aller Kinderliebe, nicht zu vergessen. Es schadet einem Kind nicht grundsätzlich, wenn es mal bei einer Kindersendung alleine vor der Kiste sitzt, solange das die Ausnahme bleibt und nicht zur Regel wird.

    Kein Mensch kann jedem gerecht werden, aber bei den eigenen Kindern sollte man den Versuch schon wagen und vielleicht das ein oder andere Mal ganz einfach nach seinem Bauchgefühl gehen. 😉

    Der Elternmensch wächst mit seinen Kindern und was beim ersten Kind noch festgemeißelt schien, sieht Vater/Mutter beim 2. oder 3. wesentlich lockerer.

    Ein Führerschein ist etwas sehr weit hergeholt, aber mehr Hilfe und Unterstützung für junge Eltern wäre wünschenswert.

  11. Ich ebenso. Was für mich immer sehr interessant und auch hilfreich war/ist, sind die „Elternbriefe“ des Arbeitskreises Neue Erziehung e.V. Die bekommt man, denke ich, überall für das erste Kind zugeschickt.

  12. Trotz allem denke ichm, sollte man die Intentionen der Lebensmittelbranche bezüglich Prodrukte für Kinder nicht einfach akzepieren, sondern deren Vorhaben und Tätigkeiten an den Pranger stellen und ächten, wo es nur geht. Aber was haben wir da für Möglichkeiten? Die allerschlimmsten Produkte für Kinder boykottieren?

  13. Boykott funktioniert, das hat die Schleckerinsolvenz gezeigt. Ohne den Boykott der Verbraucher wäre das nicht möglich gewesen, somit wäre ein Boykott bestimmter Kinder-Produkte wirkungsvoller als jede Gesetzgebung. Verbraucherfreundliche Gesetze gegen die Interessen der Lebensmittel-Industrie sind kaum durchzusetzen, wie man an dem immer noch fehlenden Ampel-System sehen kann. Die Politik(er) haben da wohl Bammel, dass Ihnen Wahlkampfspenden durch die Lappen gehen. Geld und Geldinteressen regieren die Politik und damit ist der kleine Verbraucher wie immer der Dumme!

    Deshalb sollte meiner Meinung nach mehr mit den Füßen sprich durch Kaufverhalten abgestimmt werden. Denn nur wenn Lebensmittellobby und Politik merken, dass ihnen die Felle davonschwimmen, wird sich etwas ändern.

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