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DIE UNSÄGLICHE GESCHICHTE … – von Wolfgang G. Fienhold

Fienhold Krankenhaus

DIE UNSÄGLICHE GESCHICHTE …

von

Wolfgang G. Fienhold

… geht weiter …

der ehemalige Patient frequentiert die Toiletten ungewöhnlich oft, zwar ist der Wirbelbruch verheilt, aber ein unangenehmer Druck in der linken Nierengegend ist geblieben. Der Hausarzt stellt eine vergrößerte Niere und Anämie fest, empfiehlt stationäre Behandlung mit Blutwäsche und anschließend umfangreicherer Analyse. Der ehemalige Patient ist wieder ein akuter. Das passt ihm wenig, allerdings lässt ihn die Aussicht auf ein fettes Tagegeld zur Klinik humpeln. Auch wer stirbt, will noch gut leben.


Notaufnahme

Die Koreanerin? lächelte und nahm die Personalien auf, einen Teil jedenfalls, dann klingelte ihr Handy. Einige Minuten später ging es weiter. Nach etlichen weiteren Unterbrechungen waren Daten und Vorgeschichte dokumentiert. Sogar das EKG ging noch ab.

Dann kam der Satz, es war Freitag, der ihn leicht überraschte: „Wir können Sie aber nur auf den Flur stellen, denn es sind keine Zimmer frei. Nur bei blutigem Erbrechen oder ähnlichem wird eingegriffen, ansonsten gibt es keine Diagnose oder Behandlung. Sie können aber auch am Montag wiederkommen.“

Er war kein Fan von Korridoren, was sollte er da tun, die Decke anstarren? Nein, so nötig hatte der die paar Euro nicht und auch die Aufnahmeärztin empfahl ihm den Heimgang, den vorläufigen, nicht den christlichen. Er entschied sich dementsprechend, musste nur noch unterschreiben, dass er auf eigenen Wunsch und eigene Verantwortung die Klinik verließ. Klar, Ärzte mussten sich absichern und er hatte ja die Wahl gehabt.


Notaufnahme 2

Die Ärztin in der Aufnahme sah aus wie das Leiden Christi. Ein Blick auf ihr Namensschild belehrte ihn aber eines besseren: türkisch. Das Leiden Mohammeds war ja wohl nicht opportun und er entschied sich für das Leiden Atatürks, der musste sich bei der derzeitigen Islamisierung im Grab umdrehen. Das Spiel mit den persönlichen Daten, dem EKG und dem permanenten Handy-Geklingel wiederholte sich. Dann wurde ihm ein Zimmer plus Bett offeriert.


Station 5

Das Zimmer hätte einem Obdachlosenasyl zur Ehre gereicht. Vier Betten und ein Waschbecken. Dusche und Toilette zehn Meter weiter auf dem Gang. Zweieinhalb Alzheimer waren schon anwesend und schnarchten dement vor sich hin. Der halbe Alzi konnte immerhin noch einen Lungenkrebs vorweisen und ein paar fast verständliche Sätze von sich geben. Die zwergenhaften, adipösen Schwestern zeichneten sich durch finstere Mienen und Fettsteiße aus.

So sah das Krankenparadies des Prekariats also aus. Klar, dass er hier so schnell wie möglich wieder raus musste. Doch erst einmal war warten angesagt. Und wieder folgten die ergebnislosen Röntgenuntersuchungen und der nicht ganz so sinnlose Ultraschall, der ebenfalls mehrmals. Als Erste durfte eine Nachwuchsärztin ran, die dermaßen draufdrückte, dass er dachte die Milz käme zum Steißbein heraus.

Nachts sägten und stöhnten die Dementen und Alptraumschwestern steckten ihre Gesichter durch die Tür, versorgten manchmal sogar die Alten. Eigentlich war alles wie im Krankenhaus zuvor, nur noch eine Spur übler. Ein Waschbecken im Zimmer, das hieß: hier wurde auch gepinkelt. Weder er noch der Halbalzi schafften immer den Weg zur Flurtoilette.

Der Kontakt zu den Mitpatienten war gleich Null, zum Glück hatte er genügend Bücher mit. Er las mit der Taschenlampe worauf ihn die erste Schwester für verrückt erklärte und auf die Leuchte über dem Bett hinwies. Die zweite forderte ihn dann auf, mehr Rücksicht zu nehmen und das Leselicht um 22 Uhr zu löschen. Genauso schizophren war der Streit, ob Fieber bei 38 oder 38,5 Grad begann. Er wies höflich darauf hin, dass dies den Polyneuropathieschmerzen ziemlich egal sei, aber Schwester Fürchterlich war nur schwer dazu zu bewegen Medikamente vor 38,5 herauszurücken.

In freier Wildbahn hätte diesen Besen nicht einmal der Bucklige von Soho angeschaut. Hier mussten man sie beachten und wahrscheinlich war das auch der Grund für ihre Berufswahl gewesen. Im Fieberwahn tauchten Bilder von den „Schwestern“ in KZs auf, da übertrieb er wohl ein wenig.

Manchmal schaute auch ein Assistenzarzt herein und berichtet vom Ärztestreit. Die Innere Medizin wollte ihm die linke Niere sofort entfernen, die Urologen wollten noch das Szintigramm abwarten und das dauerte.

Er las und versuchte TV zu schauen. Ging nicht weil er halbblind war und so blieben nur Quizsendungen wie die von Jauch und Pilawa. Warum lagen deren idiotische Kandidaten nicht hier? Die ertrugen doch jeden Mist oder noch besser der ewige Grinsekopf Pilawa, dessen Äußeres einen wunderbaren Gegenpart zu Schwester Fürchterlich abgegeben hätte. Es ärgerte ihn, AOK Mitglied zu sein, das Hinterletzte. Er sehnte sich nach der Schwarzwaldklinik, der Klinik unter Palmen oder wenigstens der Praxis Bülowbogen, da hätte er mit Pfitzmann kurz entschlossen die zweite Niere weggesoffen und Ruhe wäre gewesen.

Aber dann hätte er den großen Auftritt der ekelhaftesten Schwester aller Siechenstationen versäumt.
Er hatte eine Kreislaufschwäche und meldete im Schwesternzimmer eine Blutdruckmessung an. Nachdem sich eine halbe Stunde lang nichts tat, betätigte er die Notrufklingel. Der winzige Kopf einer Lernschwester erschien in der Tür und ein winziger Mund verkündete das Kommen der Stationsschwester. Und die kam wirklich, doch erst nach mehr als 120 Minuten.

„Jetzt überstehe ich den Rest der Nacht auch ohne sie“, brummte er nicht unfreundlich.

Worauf das Schwesternwesen einen kleinen hysterischen Anfall bekam: „Wir sind hier kein Hotel. Wir sind ein Akutkrankenhaus.“ Er kam nicht dazu anzufügen, dass er seinen Kreislauf für akut gehalten hatte, denn sie verstieg zu diesem schönen Satz: „Und außerdem: wer rauchen kann, kann auch warten.“

Das machte ihn perplex und er murmelte: „Naja, sie sind halt überfordert.“ Eigentlich hatte er überlastet sagen wollen, aber sein Unbewusstes hatte das schon richtig gesehen. Jetzt folgte eine Tirade, wie gut sie alles im Griff habe und dass sie keineswegs überfordert sei. Hopfen und Malz waren verloren, er hatte eine Feindin fürs Leben. Die Zeit konnte kurz sein, wegen dieser Dame würde sich sicher ein langes Leben lohnen. Er schrieb an die Krankenhausverwaltung und beschwerte sich über diese Behandlung.

Nach einigen Wochen erhielt er die Mitteilung, seine Beschwerde sei eingegangen und werde geprüft. Danach Funkstille. Ansatzweise gab es im Raucherbereich Gespräche. Man berichtete ihm von einem betrunkenen Arzt, der vor lauter Zitterei keine Vene mehr traf und ähnlich Erbaulichem.

Irgendwann war klar: Die Niere musste raus! Krebs und Metastasen. Ersteres sicher, zweites wahrscheinlich.
Da die OP wegen Diarrhö verschoben wurde, hatte er noch eine Galgenfrist und beschloss einen Teil davon mit einer Braut Jesu zu verbringen.

Die Ordensschwester hielt die „Sprechstunde“ im Sterbezimmer ab. Wenn das kein Omen war! Auch im Sterberaum gab es einen Fernseher. Verblödung bis zum letzten Atemzug war garantiert. Sehr beruhigend.

Er hatte sich das Thema „Rache“ ausgewählt und machte keinen Hehl daraus, dass er seinem Hauswirt am liebsten die Kniescheiben zerschossen hätte, um ihm ein Gefühl der eigenen Schmerzen und Behinderungen zu vermittel. Die Trachtenfrau riet zu Gleichgültigkeit, was sie aber sofort in Gleichmut umdefinierte.

Er führte den Psychopathen des AT an, den viele als Gott bezeichneten und der an Rachsucht und Eitelkeit kaum zu übertreffen war. Die Altbraut war um eine Antwort nicht verlegen: Mit der Kreuzigung Jesu, dem Opfergang war alles wieder paletti, eine Logik, die sich ihm nicht erschloss. Wenn man Jahrtausende Scheiße baut und dann seinen Sohn abschlachten lässt, ist man wieder ein guter Gott. Die Trachtenträgerin war sich dessen sicher. Punktum.

Er wusste, es hatte keinen Sinn das zu vertiefen. Ein Gott, der sich anbeten ließ und der gefeiert werden wollte wie Karajan, sich dabei noch amüsierte wie Bolle wenn er Kain, Abel, Hiob, Abraham und Co. verarschte, konnte nur einem kranken Menschenhirn plus Wüstensonnenstich entsprungen sein. Ihn hätte man anbeten müssen, cooler war keiner seit Quorx dem Neandertaler, aber er pfiff darauf. Er empfand es auch nicht als schlimm, dass ihn die Trachtenträgerin zehn Jahre älter schätzte. Schließlich sah er aus wie eine Leiche auf Freigang. Doch dann fragte er sie nach ihrem Alter und sie kokettierte eitel herum, verriet es nicht. Eitelkeit war eine Todsünde, soviel wusste der katholisch getaufte Atheist.

Er verließ das Sterbezimmer mit der Festigung seiner Erkenntnis, dass ihm nichts Göttliches fremd war und rief sich zum Grövaz aus, dem größten Verleugner aller Zeiten. Bevor das Skalpell dreimal sterilisiert sein würde, würde man ihn nahezu sieben Milliarden Mal verraten haben. Aber das interessierte kein Schwein, immerhin war Schweinenieren der menschlichen sehr ähnlich. Ob die zu ihm passen würde?

Er war inzwischen von der Inneren in die Urologische verlegt worden. Jetzt schien alles seine Richtigkeit zu haben. Natürlich fehlte auch hier der Alzheimer nicht, er war relativ ruhig, geisterte aber nachts herum und riss sich den Katheter heraus. Oft war das Bad mit Blutspuren verziert. Der andere las permanent in der Bibel, wenn nicht gerade sein italienischer Clan antanzte. Immerhin: Die Schwestern guckten freundlicher und Ärzte gab es auch, sogar Oberärzte.

Er dachte: So ein Ober–Arzt könnte ja mal eine Flasche Dom Perignon servieren, aber die Betonung lag wohl auf Arzt und nicht auf Ober und eine Flasche wäre auch zu wenig gewesen. Die Bettflasche allerdings würde nach der OP noch kommen, dachte er. Welch ein Irrtum. Jedenfalls kam nun endlich die Operation. Er wachte nach acht Stunden OP in der Überwachungsstation auf.

Von den acht Stunden wusste er zu diesem Zeitpunkt nichts, aber dass er in der Hölle war, schien keine Frage.
Ab und an hörte er Stimmen, entfernt menschlich und die Flüssigkeit mit der man seine Lippen benetzte, war eindeutig Wasser, ergo hatte ihn der Teufel geholt.

Ein paar Stunden später sah und hörte er klarer. Durch einen Vorhang getrennt lag eine Alzheimerin zu der sich der Chefarzt (kein Urologe) verirrt hatte. Die alte Dame meckerte in einem fort und der Arzt, den Zustand nicht erkennend, verstieg sich zu der Bemerkung: „Ich habe sie kuriert“. Klar meinte er damit die OP und nicht die Alzheimer, aber als die Dame weiter schimpfte, meinte sein noch dämlicheres Assi: „Psst, das ist der Professor.“

Wie soll man in Würde sterben, wenn solch unwürdige Figuren die letzten Meter begleiten? Die Hölle ist ein verdammt irdischer Platz, dachte der Patient und fragte sich einmal mehr, warum er sich den ganzen Tort angetan hatte. Scheißneugier, entschied er bevor er wieder verschied, jedenfalls für Momente, in denen er nicht mehr klar sah.

Dieser halb tote, halb luzide Zustand, hielt fast zwei Tage an, dann kam er wieder auf „seine“ Station. Der alte Nazi und der Ex einer guten Bekannten hatten inzwischen die Klinik verlassen und er hatte wieder einen Alzheimer als Bettnachbarn. Von Geburt (seine Großmutter hatte die Krankheit) bis zum Tod: Alzheimer war sein ständiger Begleiter. Von seinen Freundinnen ganz zu schweigen. Ein bisschen Geregeltes hatte sein Leben also auch.

Zwei Katheter, Magensonde, Infusionen – ein halbes Dutzend Schläuche zierten seine Köperöffnungen. An Aufstehen oder gar Herumlaufen war nicht zu denken. Blasen- und Peniskatheter sorgten für den Urinabtransport. Blieb der Stuhlgang. Die Bettpfanne war ein hartes Scheißding, dafür war sein Stuhl locker und er machte reichlich Gebrauch davon. Erstens hatten die Ärzte einen Darmverschluss befürchtet, der auch inkomplett eingetreten war, und zweitens konnte ihn die Welt wirklich mal am Arsch lecken. Soweit gingen die netten Schwestern natürlich nicht, der Langen mit den flackernden Augen und dem unsicheren Lachen, hätte er es zugetraut. Notgeil sagten manche dazu. Ein Ausdruck, den er nicht mochte, genauso wenig wie die Nutten, die wirklich Kot fraßen.

Vier Kilo an Niere und Tumor hatten sie ihm rausgeschnitten. Die Naht und die Beule, die inzwischen den Bierbauch ersetzte, waren rekordverdächtig.Sein Schamgefühl hatte sich für alle Zeit verabschiedet, er hätte sich für Geld in jedem Panoptikum präsentieren lassen, inklusive Bettpfanne. The times there are a changing.

Und dass man ihm beim Erbrechen die Hand gehalten hatte, fand er fast schon romantisch. Er war als Kind nie geschlagen worden, doch jetzt überhäufte ihn sein greiser Onkel mit mehr oder minder blödsinnigen Ratschlägen. Nach drei Herzinfarkten und zwei Krebsarten fühlte er sich als Koryphäe für Krankheiten aller Art. Natürlich war das Rauchen an Allem Schuld, das heißt der Raucher. Der Greis hatte jahrzehntelang nicht geraucht und trotzdem Lungenkrebs. Sein anderer Neffe, der heilige Ludwig, das große Vorbild, hatte ebenfalls nicht geraucht und überaus gesund gelebt. Auch er war schwer krank und wog bei 181 cm nur noch 50 Kilo. Der Alte ignorierte auch, dass der Krebs als genetisch bedingt durch den Unfall aggressiv galoppierte, ansonsten vielleicht noch Jahre bis zum Ausbruch gebraucht hätte. Wie andere debile Fanatiker hielt der alte Mann, der sich kaum noch bewegen konnte, den Tabak für die Wurzel allen Übels. Der Apfelbaum im Paradies war eine Tabakpflanze gewesen und vor Kolumbus war in Europa keine Sau gestorben, geschweige denn ein Mensch.

Der Patient erwartete keine aufbauende Worte, dazu war der Alte nie fähig gewesen, aber hier wäre es besser gewesen zu schweigen statt kontraproduktiv zu salbadern. Der Patient stand zu seinen Exzessen und er setzte auch hier die Magentabletten ab und rauchte morgens, das Kotzen hörte auf und der Arzt nickte es ab.

Mehr hatte er nie verlangt: Abnicken von allem was er tat, er irrte sich eben nie grundsätzlich, war aber leider nicht allwissend, ärgerlich! Seinem Onkel sagte er:„Da tut man Alles, um sein Leben abzukürzen und erntet nicht ein Wort des Dankes.“

Er wusste natürlich, dass der Oldie es nicht wirklich bös meinte, aber von einem, der sein eigenes Leben fast gänzlich in den Sand gesetzt hatte, seit 40 Jahren herumkränkelte und seit 30 Jahren echt krank war, nimmt man keine Schläge entgegen. Eher hätte er mit dem 104jährigen Heesters morgens warmen Knoblauchschnaps getrunken und Mentholzigaretten geraucht. Auf die Bühne wäre er zwar nicht mehr getattert und auch an die Schönheit des Alters glaubte er nicht, aber besser gut getattert als völlig unbeweglich.

Nach einer Woche beschlauchten Liegens schob er seinen welken Schlabberleib mittels eines Rollators wieder durch die öden Gefilde der Klinik, immer auf der Suche nach einem adäquaten und leidlich lustigen Gesprächspartner. Draußen schon schwer, war es herinnen unmöglich. Er sprach sein Abendgebet mit Simon and Garfunkel: I have my books and my poetry to protect me.

Hatte zwar nie geklappt, sollte langsam mal so sein. Andererseits hatte der Krebs gestreut, Metastasen sollten in den Rippen sitzen. Das reduzierte seine ohnedies nicht große Überlebenschance auf die Wahrscheinlichkeit eines Lottosechsers. Das wilde Leben, in letzter Zeit nur wild was Schmerzen betraf, schien vorbei. Er dachte kurz daran, wann er den letzten Champagner, die letzte Zigarette genießen konnte. Genießen?

Vielleicht in der Reha, bei der Anschlussheilbehandlung in Bad Wildungen, das er stets Wildenhain nannte. Aus unerfindlichen Gründen. Wild war auch das Leben von Heidi Lenz, ihr Unfall dagegen hausgemacht.

-ENDE-

Copyright (C) 2008 by Wolfgang G. Fienhold (Text, Bild und Foto mit freundlicher Genehmigung.)

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die wahre Geschichte von Saulus und Paulus (Kartoniert)
von Fienhold, Wolfgang

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Verlag:  Razamba
Medium:  Buch
Seiten:  55
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Juni 2009
Maße:  189 x 121 mm
Gewicht:  71 g
ISBN-10:  3941725092
ISBN-13:  9783941725096

Beschreibung
Zu Beginn unserer Zeitrechnung tauchten jede Menge Jesusse im Raum Judäa auf. Sie alle wurden in den Schriften zusammengefasst zu einer Person. Ähnlich, nur schlimmer noch, die ungleichen Brüder Saulus und Paulus: Während Paulus sehr zurückhaltend war, mischte Saulus die ersten Christen tüchtig auf.

Autor
Wolfgang G. Fienhold, geb. in Darmstadt, lebte in Frankfurt am Main. Abgebrochenes Studium der Sozialwissenschaften. Anno Tobac Herausgeber der Zeitschriften GUMMIBAUM und NONSENF. Mitarbeit an Hunderten von Anthologien. Die üblichen Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und im Funk, Lyrik, Prosa, Reportagen, Rezensionen und Hörspiele. Bisher eine Handvoll Literatur- und Förderpreise. Schrieb u.a. den Roman DIE FLAMBIERTE FRAU, der mit Gudrun Landgrebe verfilmt wurde.

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