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EIN DOPPELTER AUFTRAG – SF-Krimi von Martina Müller und Detlef Hedderich (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 3/2013)

EIN DOPPELTER AUFTRAG

SF-Krimi

von

Martina Müller und Detlef Hedderich

(Lektorat: Michael Bahner und Barbara Wegener)

Null Schwerkraft. Ich blicke hinaus aus den Fenstern der Bar meines Alkoven-Hotels.  Im Orbit von Cassiro 4, einer Wasserwelt, die nur über eine spärliche Anzahl von Inseln verfügt, nehme ich meinem Null-G-Drink in die Hand. Eine junge Frau schwebt heran und ich kann sehen, dass sie ziemlich abgebrannt sein muss. Ihr Overall ist deutlich verschlissen. Sie fragt mich, ob ich ihr einen Drink ausgeben würde, da sie keine Kredits mehr hätte. Ich nicke nur und schiebe ihr das kleine Bestellterminal herüber, nachdem ich meinen Kreditchip daran entlanggezogen habe.  Während sich das Eingabegerät magnetisch an die Theke klammert, bestellt sich die junge Frau einen doppelten Cuba libre preparado, der aus einem Cuba-Libre mit einen Schuss Gin und einem Spritzer Angosturabitter besteht. Nach nur wenigen Augenblicken schwebt eine Drohne heran und händigt ihr einen Null-G-Becher aus, den sie sofort gierig aussaugt. Ich zeige ihr kurz den Öffnungschip von meinem Alkoven und mache eine seitwärts gerichtete Geste mit dem Kopf. Sie versteht und wir trennen unsere Sicherungsleinen von der Bar, um sie zusammenzuklicken, dann hangeln wir uns an den Laufgriffen in Richtung meines Alkovens. Ich freue mich darauf, endlich mal wieder mit einem menschlichen Wesen Sex zu haben.

Eigentlich war es ein Standard-Auftrag gewesen. Das Ehepaar hatte ein Strandbungalow gemietet. Ich freundete mich mit Ihnen beim Sonnenbaden an, schon kurz nachdem ich mit dem Shuttle auf Sintonte 3 auf dem Kontinent Bahabas im südlichen Teil des Planeten angekommen war. Hier war das ganze Jahr über Badewetter und der Planet ein Erholungsort der besonderen Art. Meist waren es Gutbetuchte, oder wie im Falle meiner Zielpersonen, Mitarbeiter im oberen Management eines der führenden Konzerne im Einflussbereich der Vereinten Planetensysteme. Als mich die beiden in ihr Strandhaus mitnahmen, um mich mit einigen Drinks und einem guten Essen zu verwöhnen, lief in meinem Kopf bereits der Film ab, wie ich verfahren würde. In einem unbemerkten Moment tröpfelte ich etwas Nervengift in ihre Drinks, das sie nach und nach schläfrig machte und schlieߟlich in eine tiefe Bewusstlosigkeit versinken ließ.

Als ich mit einem Moleküldraht ihre Köpfe vom Rumpf getrennt hatte, gab es nicht mal einen Tropfen Blut. Ich verpackte die Köpfe zusammen mit einigen Tropfen einer konservierenden Flüssigkeit jeweils in eine Hochvakuumtüte und packte sie in eine große Reisetasche. Anschließend ließ ich im Jacuzzi Wasser ein und schüttete etwas verdichtete Säuretinktur hinein, welche die beiden kopflosen Rümpfe in wenigen Minuten vom festen Aggregatzustand in den flüssigen verwandeln würde, so dass ich die Überreste einfach durch den Abfluss entsorgen konnte. Nachdem ich alle meine persönlichen Spuren und Reste meiner DNA mit einem Neutralisator aus dem Strandhaus entfernt hatte, reinigte ich die Zimmer und stellte den Urzustand des Domizils wieder her. Bevor ich ging, verriegelte ich das Haus vor unliebsamen Besuchern und machte mich auf den Weg zum Shuttle-Bahnhof.

Als ich mich zusammen mit der jungen Frau in meinen Alkoven befinde, lasse ich von außen das „Bitte nicht stören“-Lichtschild aufflammen. Nachdem wir uns beide entkleidet haben, liebkose ich den Intimbereich meiner Gespielin. Im Gegenzug gebe ich Ihr den zu jedem Alkoven zugehörigen Ultraschallvibrator, welcher normalerweise ein schnelles und zuverlässiges Ergebnis garantiert. Das Gerät hat am Funktionsteil eine Microoberfläche und zusätzlich eine optionale antiseptische Schutzhülle, was zusammengenommen eine Ansteckung vom Vorbenutzer praktisch ausschließt. Die junge Frau kennt sich offensichtlich mit solchen Spielzeugen gut aus und schiebt mir das Teil mit rhythmischen Bewegungen in meine Vagina. Auch wenn es schon ein wenig Übung erfordert, in Schwerelosigkeit auf seine Kosten zu kommen, denn jede Bewegung lässt einen automatisch in die Gegenrichtung davonschweben, lasse ich mir den Spaß nicht nehmen. Die Klettbänder und Handgriffe innerhalb des Alkovens sind dabei wirklich Gold wert. Sich praktisch in eine starre Haltung zu bringen, ist dabei oberstes Gebot. Nachdem wir beide zum Höhepunkt gekommen sind, suche ich meine Wertgegenstände zusammen und verstaue sie in dem kleinen Tresor, mit dem jeder Alkoven ausgestattet ist.

Meinen Kreditchip, der sich an einer Kette um meinen Hals befindet, belasse ich dort, denn ich erwarte die Bezahlung meines letzten Doppelauftrages, den ich dann kurz mit einem Code bestätigen muss, sobald das Teil anzeigt, dass das Geld zum Transfer bereit steht. Der Chip selbst ist bei mir sicher, denn der ist auf meine Herzfrequenz, meine Körpertemperatur und meine DNA geeicht und würde fürchterlich zu piepen anfangen, sollte er mehr als 30 Zentimeter von mir entfernt werden. Natürlich traue ich der jungen Frau nicht, denn so pleite wie sie ist, wird sie bestimmt jede Gelegenheit nutzen, um zu etwas Geld zu kommen. Ich verspreche ihr daher, dass ich ihr am nächsten Morgen, wenn wir ausgeschlafen haben, einen anständigen Betrag zukommen lasse. Sie ist damit zufrieden und dreht sich mit dem Gesicht zu ihrer Seite der Alkovenwand und ich tue es ihr gleich und drehe mein Gesicht auf die andere Seite. Sobald ich mein Geld erhalten habe, werde ich weiterreisen und mir auch einen neuen Auftrag suchen.

Nachdem ich am Shuttle-Bahnhof angekommen war, verstaute ich die Reisetasche mit den beiden konservierten Köpfen in ein Schließfach. Anschließend schickte ich den Schließfach-Code an meinen Auftraggeber, damit er durch einen Kurier die Tasche abholen lassen könnte. Im Anschluss buchte ich mir einen Hyperraumflug ins Wendigo-System, da dies der schnellstmögliche Weg weg aus diesem System war. Dort angekommen nahm ich an einer Reisetour für Touristen teil, die mich quer durch das gesamte System führte, bis hin zum dortigen Asteroidengürtel, in dem es ebenfalls einen Shuttledienst zu einer Abflugstation für Fernreisen gab, in der ich ein Ticket erstand, das mich nach Cassiro 4, bzw. zu dessen Orbital-Stadt führte. Hier hatte ich mir das billigste Hotel ausgesucht, das ich im Orbit um den vierten Planeten finden konnte. Ein Hotel, das komplett automatisiert war, in dem niemand Fragen stellte oder auf einen aufmerksam werden würde. Schließlich war ich bei meinen Aufenthalten gerne unbeobachtet.

Als ich aufwache und aus dem Alkovenfenster hinter meinem Kopf den Wasserplaneten sehe, wie dieser von seiner Sonne in ein Glitzern verpackt wird, bin ich so im Gedanken, dass ich aufschrecke, als mein Kreditchip einige Töne von sich gibt. Ich nehme ihn in die Hand, schaue noch mal zu der offensichtlich noch immer schlafenden jungen Frau herüber und gebe meinen Bestätigungcode in das Gerät ein, damit die Geldtransmission stattfinden kann …

… völlig unerwartet erhalte ich einen Schlag gegen den Hals und sacke nach hinten. Die junge Frau hatte sich urplötzlich herumgedreht und hält nun einen Handscanner in der einen Hand und in der anderen einen Ring mit einem Injektionsdorn. Als ich mich aufrichten will, bemerkte ich, dass ich paralysiert bin. Ich sehe, wie die junge Frau mit der einen Hand ihren Scanner unter meinen Kreditchip schiebt und mit der anderen meinen Daumen auf die Bestätigungtaste drückt.

Das darauf folgende Piepen zeigt, dass das Geld auf meinen Kreditchip transferiert wurde. Die Klänge ihres Scanners besagen wohl, dass dieser beim Transfer den Versender des Geldes ausfindig gemacht hat. Das schließe ich jedenfalls aus dem zufriedenen Lächeln der jungen Frau. Sie teilt mir mit, dass sie ERK-Beamtin ist und mich jetzt an das Militär der Vereinten Planetensysteme übergeben wird. Und dass man von den Morden an dem Paar auf Sintonte 3 weiß. Was das bedeutet, ist mir sofort klar: Man wird mich in ein Kryogenisches Hochsicherheitsgefängnis verfrachten, in dem ich für die Morde an dem Ehepaar die Zeit bis ans Ende meiner Tage verbringen werde, ohne Bewusstsein und ohne eine Chance auf eine Zukunft. Im besten Falle wird man mich auftauen und für das, was ich am besten kann, einsetzten, um mich anschließend entweder wieder einzufrieren oder mich aus Sicherheitsgründen aus dem Weg zu räumen …

Später, bei meiner Verurteilung vor Gericht, erfuhr ich dann, dass ich eigentlich keinen Fehler begangen,  also nicht etwa unsauber gearbeitet hatte. Was mir zum Verhängnis wurde, war die Tatsache, dass der Kurier schon seit geraumer Zeit von der ERK observiert worden war.  Als man ihn dann die Tasche aus dem Schließfach nehmen sah, hatte man zugegriffen und ihn sofort verhaftet. Pech war nur, dass der Mann augenblicklich reagierte und mit einem Biss auf seinen Giftzahn aus dem Leben schied. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Frequenz seines Herzschlags nicht mehr an das Sicherheitssystem seines Kurierschiffes übertragen wurde und die darin befindliche KI sich samt Schiff sofort in die Luft jagte. Um dann irgend einen Nutzen aus der Sache zu ziehen, hatten sich die ERK-Beamten die Video-Sicherheitsaufnahmen des Schließfachbereichs des Shuttle-Bahnhofs angeschaut. Darauf hatte man dann sehen können, dass ich die Tasche in das Schließfach gelegt hatte. Als man die Köpfe fand, wurde schnell klar, zu wem sie gehörten und so kam man mir auf die Spur. Besser gesagt dieses Miststück von ERK-Beamtin, die sogar intim mit mir wurde, um den richtigen Augenblick abzupassen, den Auftraggeber der Morde beim Bezahlen zu erwischen.

Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Auftraggeber das Risiko nicht wirklich eingegangen war, sich identifizieren zu lassen. Sicherlich hatte er einen Handlanger geschickt, der sich jetzt ebenfalls in den Händen der ERK oder der VPS befand. Wie heißt es so schön: die Kleinen werden gehängt und die Großen bleiben unbehelligt. Ich für meinen Teil habe bitter dafür bezahlt, dass die ERK so aufmerksam war, allen voran dieses Miststück von einer jungen Beamtin namens „Milena Himiko Komore“, deren Namen ich aus Sicherheitsgründen erst kurz vor meinem Einfrieren erfuhr. Dass ich auf sie hereingefallen war, enpfand ich letztlich als erniedrigender als den Umstand, dass man mir die beiden Morde hatte nachweisen können. Am Ende hatte sich mein anfänglicher Groll dann aber doch aufgelöst, denn immerhin hatte ich schon über 500 Aufträge in meinem 54jährigen Leben erfolgreich erledigt, und das, ohne jemals gepatzt zu haben oder erwischt worden zu sein. Aber irgendwann war immer das erste Mal und dann hieß es eben: ab in die Eisige Gruft des Vergessens! Nachdem ich so viele Leben genommen hatte, ist das aber mehr als fair. Immerhin hätte man mich in einer anderen Kultur womöglich ohne lange zu fragen augenblicklich hingerichtet.

-Ende-

Copyright (c) 2013 by Martina Müller und Detlef Hedderich

Bildrechte: Für alle Eingangsgrafiken © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog


BUCHTIPP DER AUTORIN:

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Pecqueur, Daniel
Das Banks-Rätsel

Zeichnungen von Malfin, Nicolas. koloriert von Schelle, Pierre
Verlag :      Epsilon
ISBN :      978-3-86693-192-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      12,50 Eur[D] / 12,90 Eur[A] / 18,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.03.2013
Seiten/Umfang :      48 S. – 32,0 x 24,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      09.04.2013
Gewicht :      550 g
Aus der Reihe :      Golden City 9

Golden City ist auf Grund gelaufen. Die Retter finden einige Überlebende. Unter ihnen Commander Basinger, der ihnen erklärt, dass die Stadt von einem Torpedo getroffen worden ist, aber von wem? Doch niemand fragt danach! Genauso wenig wie nach dem Verbleiben von Harrison Banks. Er hatte die versunkene Stadt an Bord eines kleinen Unterseeboots verlassen, um vergeblich zu versuchen den Torpedo aufzuhalten. Nun ist er verschwunden…

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13 Comments

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  1. Martina Müller

    Wer möchte, darf gerne den Handlungsfaden oder die Antagonistin in eine seiner Storys für diese Anthologie verwenden. Wir, die Autoren, haben nichts dagegen. Was sagt Ihr dazu? Ist das fair? 😉

  2. Martina Müller

    Im Übrigen, Detlef hat mit gegenüber angedeutet, dass er unserer Story mithilfe seiner Lektorin noch den letzten Schliff verpassen will. Hoffen wir das Beste! Sobald dies geschehen ist, wird er nochmal darauf aufmerksamen machen, meinte er.

  3. Ich habe mit der Barbara telefoniert. Die hat mich auf einige Ideen gebracht, die ich nun am Text verwirklicht habe. Würde mich freuen, wenn jemand beide Versionen kennt und mal was dazu sagen kann. Oder einfach mal die neue Version kommentiert, die nun zu lesen ist.

  4. Barbara Wegener

    [quote]Ihr Overall, den sie trägt, ist deutlich verschlissen.[/quote]

    … den sie trägt, kannst du streichen. Das stört den Lesefluss

    [quote]Ich nickte nur und schiebe ihr das kleine Bestellterminal herüber,[/quote]
    Zeitwechsel

    [quote]mit einem Schuss Gin darin, währens sich[/quote]
    während

    Rest später per Mail^^

  5. Ok, habe ich verändert. Danke!

  6. Nette Idee, die Identität der Protagonisten bis zum Schluss im Dunkeln zu lassen. Dennoch finde ich den Text im Hinblick auf den Inhalt (Gewalt+Erotik) ungewöhnlich spannungsfrei erzählt. Ist das gewollt? Mir ist das zu steril.

    Ein paar ausgewählte Anmerkungen habe ich auch noch:

    – „Null-G“ statt „0-G“, weil sich „0“ (Null) und „O“ (Oh) oben zum Verwechseln ähnlich sehen.

    – es schreibt sich Standard mit D und nicht mit T 😉

    – „… ich ließ im Yakuza Wasser ein …“ Yakuza? Die japanische Mafia? Hast du das Wort vielleicht verwechselt?

    – „… dass das Geld am Eintreffen ist …“ die Formulierung kommt mir sehr umgangssprachlich (woher?) vor. Ich behaupte mal, in Süddeutschland wird das nicht gesagt.

    paralysiert heißt im Übrigen bewegungsunfähig oder gelähmt o.ä. Das ist also oben doppeltgemoppelt ;-).

    Wie heißt übrigens die Killerin? Dürfte man die auch verwenden? 😉

  7. Sorry, das „du“ oben sollte natürlich „ihr“ heißen. Ich will keinen der AutorInnen ausschließen.

  8. Micha sagt:
    Dienstag 4. Juni 2013 um 12:38 e

    Nette Idee, die Identität der Protagonisten bis zum Schluss im Dunkeln zu lassen.

    Antwort: Vielen Dank.

    Dennoch finde ich den Text im Hinblick auf den Inhalt (Gewalt+Erotik) ungewöhnlich spannungsfrei erzählt. Ist das gewollt? Mir ist das zu steril.

    Antwort: Das war ursprünglich nicht so. Aber nachdem alle 5 Betaleser das zu heftig fanden, wie es ursprünglich erzählt wurde, habe ich den Text entschäft, was jetzt alle Betas als Besser agesehen haben. Offenbar kann man es nicht allen Lesern recht machen.

    Ein paar ausgewählte Anmerkungen habe ich auch noch:

    – “Null-G” statt “0-G”, weil sich “0″ (Null) und “O” (Oh) oben zum Verwechseln ähnlich sehen.

    Antwort: Danke, habe ich geändert!

    – es schreibt sich Standard mit D und nicht mit T 😉

    Antwort: Danke, habe ich geändert! (Diesen Fehler hat mir ein allseits bei Google gelobtes „onlinekorrekturprogramm“ eingebrockt!)

    – “… ich ließ im Yakuza Wasser ein …” Yakuza? Die japanische Mafia? Hast du das Wort vielleicht verwechselt?

    Antwort: Danke, habe ich geändert! (Auch diesen Fehler hat mir eins der verwendeten „onlinekorrekturprogramme“ umgeändert, hatte es aber nicht bemerkt. Ursprünglich hieß es: „Jacuzzi“

    – “… dass das Geld am Eintreffen ist …” die Formulierung kommt mir sehr umgangssprachlich (woher?) vor. Ich behaupte mal, in Süddeutschland wird das nicht gesagt.

    Antwort: Danke, habe ich geändert!

    – paralysiert heißt im Übrigen bewegungsunfähig oder gelähmt o.ä. Das ist also oben doppeltgemoppelt 😉 .

    Antwort: Danke, habe ich geändert!

    Wie heißt übrigens die Killerin? Dürfte man die auch verwenden? 😉

    Antwort: Na klar, die darf jeder verwenden, wer will, kann ihr dann auch aienen Namen geben, denn für diese Story war das m.M nach nicht nötig.

    Also vielen Dank, Micha, für deinen Einsatz.

    Wann kommt eine Story von dir fürdiese Anthologie? 🙂

  9. Vielen Dank nochmal für das Lektorat an M.B. und B.W.

  10. Wie findet Ihr die Storygrafik, die ich dieser Geschichte hinzugefügt habe? Passt sie zur Story? Was meint Ihr?

  11. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Schönes zusätzliches Titelbild für diese Story. Man kann sich gut vorstellen, wie die Auftragsmörderin und die ERK-Beamtin dort aus einem der Alkovenfenster schauen. Klasse! 🙂

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