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DIE LUST – Eine Kurzgeschichte von Daniel Sand

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DIE LUST

Eine Kurzgeschichte
von
Daniel Sand

Sie erwartete ihn in ihren feinsten Dessous, schwarze Spitze und die knappen Kleidungsstücke verhüllten ihre Weiblichkeit kaum. Sie dienten mehr als Blickfang und sollten die Sinne des Betrachters trüben. Kein Problem bei dieser Frau.

Sie war ein Traum, groß, schlank und hatte einen festen Körper und ihre Oberweite harmonierte wunderbar zu ihren eindeutigen Körperformen. Ihre weiche haut roch nach Vanille und sie hatte sich den Venushügel und sämtliche Haare am Körper rasiert. Ihre dunklen, langen Haare flogen ihr wild um den hübschen Kopf und grüne Augen zogen jeden in seinen Bann. Der verwegene Mund produzierte ein Lächeln; der Geliebte kam herein …

Er war athletisch gebaut und genau so groß wie sie. Er trat ein und sah die Frau mit den verführerischen Dessous. Sofort begann sein Glied leicht zu pulsieren. Sie trug Strapse und dunkle Seidenstrümpfe, die ihre langen Beine noch mehr betonten. Was für ein Anblick. Links stand das Fenster offen und der lange Vorhang beulte sich nach innen; es wehte eine warme Brise von draußen herein. Obwohl es nicht kalt war, bekam die Frau auf ihrer seidig braunen Haut eine leichte Gänsehaut, es wirkte irgendwie erotisch. Er trat näher an sie herein und sie wartet mit zwei Gläsern Sekt in der Hand. Er küßte sie leidenschaftlich auf den Mund und er spürte ihre Erregung. Ihre Lippen stülpten sich über die seinen und sie versenkte ihre schnelle Zunge in seinem Mund. Ihm wurde die Hose immer enger und er spürte ihren Kuß bis hinunter zu seinem Penis.

Sie ließ sich umarmen und streicheln, ohne die Gläser aus der Hand zu nehmen. Aber sie begann bereits, schwerer zu atmen. Er drängte sie nach hinten in Richtung Bett, daß mit seinen 2 mal 2 Metern und dem beschalten Betthimmel einen ganz besonderen Charme hatte.

Er streifte ihr vorsichtig ihren knappen BH ab und legte ihre großen Brustwarzen frei. Er drückte ihre Oberweite leicht und sie warf den Kopf in den Nacken. Sofort küßte er sie dort und leckte mit der Spitze seiner Zunge über ihren Hals hinunter zu ihren harten Knospen. Sie goß sich etwas von dem perlenden Getränk über die Brust und es lief hinab bis zu ihren Warzen, wo er es dankend empfing und aufleckte. Vorsichtig biß er sie in die fordernde Warze und sie japste kurz.

Vorsichtig setzte sie sich und begann seine Hose zu öffnen; sie brauchte das jetzt, ansonsten würde sie bereits ihren ersten Orgasmus bekommen. Mit Erregung vernahm sie die Beule in der Hose und knöpfte sie Schritt für Schritt auf. Sie biß in die Jeans und streichelte über das darin versteckte Objekt der Begierde. Sie streifte sie bis zu den Füßen ab und während der Typ aus der Hose stieg, streichelte sie seinen harten Penis. Dieses Prachtexemplar würde bald in ihr stecken und sie verwöhnen, bis sie kam.

Sie ergriff seine Hoden und knetete sie, dann streichelte sie seinen Schritt bis zur Pofalte. Dabei zog sie mit der anderen Hand seine Vorhaut vor und zurück und das Ding schien immer steifer zu werden. Auch der Mann gab nun ächzende Laute von sich.

Dann steckte sie sich das warme Teil in den Mund und saugte daran. Das warme Gerät stieß ihr in den Rachen und kribbelte am Gaumen. Sie spürte genau die Form der Eichel und wulstige Harn und Spermaröhre. Immer wieder sog sie ihn in sich ein und bewegte dabei beide Hände rhythmisch mit. Bald schmeckte sie einen kleinen Teil seines Saftes; jeder erregierte Penis gab ab und zu Sperma ab und sie genoß den Lolly. Durch das Saugen wurde sie immer wilder und spürte, wie ihr Sekrete die Scheidenwand entlang liefen. Sie tropften in den frischen Slip und erfüllten die Luft mit betörendem Geruch.

Sie lutschte an dem Mannsknüppel wie an einem Eis, küßte es, knabberte daran und steckte es sich wieder in den Mund. Dann hatte der Typ genug. Er war bis in die Fußspitzen erregt; sehr gut.

Er brachte sie mit einem eindringlichen Kuß dazu, sich aufs Satinbett zu legen und seine Zunge verriet, wie geil er schon war. Sie spürte wieder einen Schwall ihres Saftes aus sich laufen, sie ächzte vor Glück und begann, Punkte vor den Augen zu sehen. Streichelnd und küssend arbeitete sich der Mann in die Tiefe und scheinbar nach einer Ewigkeit hatte er ihren Nabel erreicht. Auf dem Weg nach unten streifte er ihr langsam den Slip von den Beinen und legte ihre jugendliche Vagina frei. Nur ein kleines Haarbüschel zeugte noch von dem Urwald, den sie einmal hatte. Er nahm etwa Sekt und schüttete es ihr in ihren Nabel. Genüßlich schlürfte er ihn aus, bevor er sich weiter nach unten arbeitete.

Der Geruch ihres Saftes machte ihn an, er fühlte sich wie ein Tier, welches gerade Beute gerochen hatte. Wie von selbst, öffnete sich ihre Beine. Sie war willig und bereit, sie stöhnte leise und gab stoßweise animierende Laute von sich. Ihr Bauch hob und senkte sich und ihre Muskeln traten aus dem durchtrainierten Körper heraus. Er berührte ihren Bauch und streckte seine Zunge ihrer Klitoris entgegen. Ihr Beine und Schamlippen waren getränkt mit ihrem Saft, was für ein Geruch. Und wie sie schmeckte! Wie Honig.

Sie winkelte die Beine an und hob leicht ihr Becken. Nun konnte er sie richtig bedienen. Er spreizte ihre Lippen und verwöhnte ihr rosa Fleisch. Ständig drang wohlschmeckender Saft aus ihr aus, fast schneller als er ihn ablecken konnte. Er drang mit seiner Zunge in sie ein und schluckte alles, was sie ihm gab. Ihr Becken begann zu beben. Sie packte seine Haare und hielt ihn auf dieser Position. Dankbar verwöhnte er ihre nasse, heiße Muschi. Ihre Säfte liefen ihr bereits in den Po, aber das spürte sie schon nicht mehr.

Um sie weiter zu quälen, schob er ihr einen seiner Finger hinein und stimulierte ihren G Punkt. Er hörte aber nicht auf zu lecken. „Machs mir“, sagte sie und stöhnte immer schwerer und lauter. Dann geriet ihr Becken außer Kontrolle und sie kam zu ersten Mal. Mit Mühe gelang es ihm mit seiner Zunge in ihrer bebenden Muschi zu bleiben und bekam den ganzen Saft auf sein Mundfleisch. Was für ein Geschmack, sie schmeckte so geil.

Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, massierte er leicht ihr äußeren Schamlippen und ihren Kitzler. Sie sank in das Laken und gab sich den Streicheleinheiten hin.

Er führte seine Zunge über ihren schwitzenden Körper, hinauf zu ihren Lippen und er versenkte seine Zunge in ihrem Mund. Sie sog an ihr und verwöhnte sie, wie gerade seinen Penis. Sie bestand nur aus Lust. Schließlich schlug sie ihm das Becken gegen den Bauch. „Steck ihn rein“, flehte sie.

Aber er wollte noch nicht. Sie rutschte etwas hoch und er fesselte sie mit Handschellen an die eiserne Rückenlehne des Bettes. Sie wehrte sich leicht, gab sich aber hin. Dann verband er ihr die Augen und griff sich ein Rose, welche zusammen mit anderen in einer Vase stand. Er führte sie über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Weiblichkeit. Er drehte die Blume, damit alle Blätter einmal in den Genuß einer Berührung kamen und fuhr wieder hoch. Er umschmeichelte ihr Brustwarzen und ihren Hals, schließlich hielt er sie ihr unter die Nase.

Dann küßte er und streichelte sie wieder. Ihr Becken flehte immer mehr nach seinem Glied und er erhörte sie nach scheinbar endloser Zeit. Er steckte ihr seinen Penis ganz langsam und bis zum Anschlag hinein. Wieder stöhnte sie laut auf und bog ihr Becken in die Höhe. Behutsam und bis zum Ende rammte er ihr immer wieder sein Lustfleisch hinein, wechselte das Tempo, wurde wieder langsamer und hielt an. Er küßte sie erneut und streichelte ihre Brüste. Dann steckte er sie wieder in den Mund und stieß wieder zu. Und wieder. Und wieder. Nun lag er ganz auf ihr und sie konnte sich gar nicht mehr bewegen. Seine Oberschenkel hatten ihre Beine fixiert, sein Körper den ihren und die Handschellen machten sie endgültig immobil. Aber es steigerte ihr Lust bis ins unermeßliche. Ohne die Fähigkeit sich zu bewegen, war sie seine Stößen hilflos ausgeliefert.

Sie spürte jeden Zentimeters seines Gliedes in sich und sie taumelte zu einem neuen Orgasmus. Auch er begann zu schwitzen. Er roch männlich, animalisch und das törnte sie noch mehr an.

Er blieb weiterhin bei seinem langsamen Tempo und seinen kräftigen Stößen. Würde er es doch nur schneller machen, wäre es vorbei. Dann würde ich nicht immer geiler werden. Ich kann mich nicht wehren, es kommt mir und es ist so furchtbar, sich nicht bewegen zu können. Seine Küsse schmeckten süß, sein Körper fühlte sich fest und naß an und seine Zunge waren so warm und leidenschaftlich. Er streichelte immer wieder ihren Körper und ihre nerven begannen verrückt zu spielen, sie leiteten jedes Gefühl zwischen ihre Beine und lösten wahre Welle der Gefühle aus. Sein Penis wurde dicker, sie spürte es und wurde noch geiler. Oh Mann, er will mich sprengen. Er ist so dick und hart. Zu gerne würde sie ihm nun den Rücken zerkratzen oder ihre Nägel in seinen festen, geilen Po bohren. Sie näherte sich ihrem Höhepunkt und hoffte, ihr zuckendes Fleisch würde auch ihn zum Wahnsinn treiben und so wahr es auch.

Allmählich wurden seine Stöße fordernder und heftiger. Er spürte seinen Saft in sich aufsteigen und er spürte den Druck in seiner unteren Region. Sein gesamter Unterkörper verkrampfte sich und er kämpfte um jeden Stoß. Jetzt nicht kommen! Jetzt nicht kommen!

Aber er kam und sie mit ihm!

Beide konnten sich nicht mehr wehren, ihre Erregungszustände nahmen über Hand und sie spritzte ihren Saft auf sein Glied und ihre Vagina massiert den Stößel mit fordernder Entschlossenheit. Der Penis blähte sich auf und explodierte. Sein Sperma spritzte ihr gegen den Gebärmuttereingang und das Gefühl brachte sie zum Schreien. Auch er schrie im Moment des Schusses. Die letzten Stöße führte sein Körper automatisch aus, wie Nachbeben nach einem Erdstoß. Sie kam erneut; kaum war der zweite Orgasmus vorbei und sie spürte seinen Saft in ihr, brachten sie seine enthemmenden und entspannenden Nachstöße erneut zum Orgasmus. Auch er schrie noch einmal; seine nach dem Abgang übersensible Eichel wurde wieder von Schockwellen getroffen und trieb auch den letzten Tropfen Saft aus ihm heraus.

Er sank auf sie und beide waren der Bewußtlosigkeit nahe. Sie küßten sich zärtlich und lagen noch mehrere Minuten entspannt da, bevor er sie losmachte und sie ihn umarmen konnte. Dann verfielen beide in einen langen Schlaf und wachten viele Minuten später auf.

Sie lag in ihrem Bett und trug den Cybersex Anzug, den sie zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte und er schaute sie von dem Monitor herab an, den sie sich über dem Bett einbauen ließ. Ihr Saft lief ihr aus einer speziellen Öffnung des Anzuges zwischen ihren Beinen heraus und sie hatte den Vibrator, welcher auf die Bewegungen des virtuellen Partners reagierte, noch in sich und in der Hand. Traurig schaltete sie den TV ab und stand auf, damit sie sich den Latexanzug mit den unzähligen Stimulatoren ausziehen konnte. Sie kannte den Fremden auf dem Monitor gar nicht. Er war nur einer wie sie, ein Sexchatter. Sie verabredeten sich im Web und trieben es über die Anzüge, die realistische Gefühle und 98 Prozent exakte Nachahmungen der Aktionen des Partners versprachen.

Wer würde morgen auf diesem Kanal sein? Mit wem würde sie es treiben?

Wie würde er heißen? Würde es ihm genauso gefallen, wie ihr? Und, würde sie jemals einen von ihnen wirklich kennen lernen, damit sie das, was sie im Virtual Web tat, auch richtig genießen konnte?

DER AUTOR

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Copyright © 2015 by Daniel Sand (um auf die Homepage des Autoren zu gelangen, einfach auf das Adlerbild unten klicken!)

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Virtuelle Welten” (http://sfbasar.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/virtuelle-welten-cover.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “September 11, 2001” (eagleCRYING) Copyright © 2015 by Daniel Sand; mit klick auf das Bild zur Seite des Autors!

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Fucking good (Kartoniert)
Von Tinder, Online-Dates und wilden Nächten
von Wagner, Nina

Verlag: Droemer Knaur
Medium:  Buch
Seiten:  222
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2015
Maße:  191 x 125 mm
Gewicht:  202 g
ISBN-10:  3426787555
ISBN-13:  9783426787557.

Fucking good.
Beschreibung
Irgendwie ist das gar nicht so einfach mit dem Sex. Nie zuvor waren wir so aufgeklärt, offen und selbstbestimmt … und gleichzeitig so orientierungslos.

Was ist das eigentlich, ein erfülltes Sexleben? Warum ist Selbstbefriedigung immer noch ein so großes Tabu? Und warum wird das alles, trotz des Internets, nicht einfacher?

Nina Wagner hatte viele heiße Sex-Dates und auch richtig miese, deshalb weiß sie mittlerweile ganz genau, was sie will.

Im Dschungel der großen Erwartungen und des Selbstoptimierungswahns leistet sie Orientierungshilfe. Nina Wagner erklärt, wie Frauen und Männer ohne Stress hemmungslos guten Sex haben.

Einfach fucking good.

Autorin
Nina Wagner, geboren 1987, lebt in Berlin. Nach acht Jahren dramatischer Beziehung trennt sie sich, bricht ihr Studium ab, arbeitet in den angesagtesten Clubs und streift durch das Berliner Nachtleben. Sie bloggt für das Online-Single-Magazin (…), wo sie ‚Head of Sexy Times‘ ist.

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Updated: 23. Juni 2017 — 18:33

5 Comments

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  1. Da wirds wieder Schelte regnen 😉
    Zu meiner Verteidigung; ich war jung, als ich das schrieb *fg*
    Trotzdem viel Spaß damit und danke fürs Einstellen. Der Buchtipp ist echt gut, das gesamte Layout finde ich schön

  2. Nicht nur jung, sondern du brauchtest das Geld, richitg? 😉

  3. Genau 🙂
    Eine literarische Hure

  4. Eine Geschichte wie ich sie genau so auch schon mal vor langer Zeit schreiben wollte aber nie dazu kam. Naja, so brauche ich das jetzt nicht mehr zu machen. 🙂

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