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Literatur-Blog

Die Januarausgabe 2018 der eXperimenta ist ab dem 31.12.2017 online!

Herzlich willkommen im Jahr 2018!

Die Januarausgabe der eXperimenta ist ab dem 31.12.2017 online:

www.eXperimenta.de

Die Printausgabe kann für 12 € hier bestellt werden: abo@eXperimenta.de

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Ihre eXperimenta Redaktion

Editorial

Im Grunde genommen haben wir uns an die Verlogenheit der politischen Landschaft bereits gewöhnt. Wahrscheinlich würden wir uns wundern, oder es gar nicht bemerken, wenn es Politiker oder Politikerinnen gäbe, die uns nicht belügen. Vielleicht hat das ja mit Ursache und Wirkung zu tun: Wir werden belogen, weil wir gar nicht die ganze Wahrheit wissen wollen. Politik in Zeiten des globalisierten Kapitalismus ist zu einer digitalen Hure des Systems verkommen. Für Geld, Anerkennung und Aufmerksamkeit machen gewisse Leute alles. Einfach alles. Wichtig ist nur noch der Kontostand zu Anfang des Monats. Das klingt jetzt höchstwahrscheinlich beim ersten Hinsehen trivial, ist aber nur die Spitze des Eisberges unter dem sich ein Mangel von Verantwortungsbewusstsein verbirgt. Dieser Zustand verschleiert den Versuch den globalen Minderwertigkeitskomplex durch vorgetäuschte Geschäftigkeit zu überdecken. Ja, es wird wohl niemand widersprechen, wenn ich sage, dass wir von einer verkommenen und verrotteten Politikerkaste unter dem Deckmantel der Demokratie belogen und betrogen werden. „So what“, auch daran kann man sich gewöhnen

Orwells „1984“, Sie erinnern sich, ist längst, Realität geworden. Wir haben uns für diese politische „Kultur“ entschieden. Aber die Kultur der Politik ist eine gesellschaftliche Einbahnstraße, die ins Abseits jeglicher Menschlichkeit führt.
Revolutionen in vergangenen Zeiten haben tatsächlich gesellschaftliche Veränderungen herbeigeführt. Menschen gingen, unter Einsatz ihres Lebens, auf die Barrikaden, um demokratische Ideale zu verwirklichen. Heute gehen nur noch wenige auf die Straße, die meisten bleiben vor dem heimischen Fernseher zurück.

Wir haben die Möglichkeit uns jederzeit neu zu entscheiden, ob wir weiter komatös vor uns hindösen oder unser Leben in die Hand nehmen, zeigen dass wir einen Arsch in der Hose haben und aus unserem Schläferdasein erwachen!

Willkommen im Leben
Rüdiger Heins

Updated: 4. Januar 2018 — 21:02

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