sfbasar.de

Literatur-Blog

DIE INSEL DER NYRMENGEISTER – Fantasy-Story von Aileen P. Roberts

DIE INSEL DER NYRMENGEISTER

Fantasy-Story

von

Aileen P. Roberts


(Diese Story ist ein Auszug aus dem Fantasyroman „Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten“)

Kurzbeschreibung:
Ceara O´Reilley, eine junge Archäologiestudentin, hatte eigentlich nie wieder nach Irland zurückkehren wollen. Doch dann geschieht bei Ausgrabungen etwas, das ihr Leben verändert.
Im Grab eines keltischen Clanführers entdeckt Ceara ein geheimnisvolles Tor, welches sie magisch anzuziehen scheint. Ausgerechnet mit Eric, den sie überhaupt nicht ausstehen kann, landet sie am Tag der Sommersonnenwende plötzlich in einer fremden und mystisch anmutenden Welt.
Ehe die beiden begreifen können, was gesehen ist, werden sie auch schon angegriffen.
Was hat es mit den mysteriösen Dämonenreitern und den todbringenden Schattenwölfen auf sich? Wer sind die schöne Fiilja Fio´rah und der geheimnisvolle Krieger Daron, der sie in letzter Sekunde rettet? Und warum soll ausgerechnet Ceara der Schlüssel zur Befreiung Dìonàrahs sein?
Für die junge Irin ist dies alles unbegreiflich, aber Krethmor, der Schattenmagier, fürchtet sie, während sein Erzfeind Myrthan all seine Hoffnung in sie legt.
Die Jagd auf die sieben magischen Runen beginnt …

Die Insel der Nyrmengeister

Der nächste Morgen brach neblig an, doch es war nicht mehr ganz so bitterkalt wie in den letzten Tagen. Nach einem Früh­stück aus halb gefrorenen Beeren brachen sie auf. Es ging weiter durch das felsendurchsetzte Land. Nur hier und da ragten Büsche oder verkrüppelte Bäume aus dem Boden und auch Gras wuchs nur vereinzelt. Trotzdem hatte diese felsige Landschaft einen gewissen, eigenwilligen Reiz. Die vielen bizarren Felsformationen sahen sehr ungewöhnlich und geheimnisvoll aus und aus manchen Felsspalten ragten schon die ersten Frühlingsblumen.

Einmal hörte die kleine Gruppe das Geklapper von beschlagenen Hufen und Fio´rah verschwand, um die Dämonenkrieger abzulenken. So erreich­ten die vier ungleichen Gefährten den Rand des Nyrmensees, als die Sonne ihren höchsten Punkt bereits überschritten hatte.

»Wow, der See ist groß«, staunte Eric und kniff die Augen zusammen.

»Der Nyrmensee ist beinahe so groß wie ganz Huellyn«, erklärte Fio´rah.

Ceara blickte nachdenklich auf die endlos scheinende, glitzernde Oberflä­che des Sees. In der Ferne konnte sie wabernde Nebelschwaden ausmach­en.

»Wie kommen wir hinüber?«

»Der See ist im Winter dick gefroren, das ist ein Vorteil. Die Seeunge­heuer bleiben unter dem Eis.«

»Sehr beruhigend«, knurrte Eric und setzte vorsichtig einen Fuß auf die eisige, glitzernde Oberfläche des Sees.

»Gut«, meinte Fio´rah, »ihr könnt morgen gehen. Ich werde versuchen, die Reiter abzulenken.«

»Wieso sind diese Furchenfratzen eigentlich hinter uns her?«, fragte Eric skeptisch und sprang wieder auf festen Boden, als unter dem Eis eine merk­würdige, schlangenförmige Kreatur herum schwamm.

»Ich befürchte, Krethmor und seine Schergen haben ebenso wie ich bemerkt, dass sich das Weltentor geöffnet hat«, erwiderte die Fiilja.

»Weltentor!«, rief Ceara aus. So wurde es also genannt. »Wie hast du es bemerkt, Fio´rah?«

»Oh, es war wie eine ganz feine Erschütterung, eigentlich kaum wahr­nehmbar. Nur magische Geschöpfe können es spüren, oder vielleicht auch sehr feinfühlige Menschen, die ein Weltentor in ihrer Nähe haben. Kreth­mor hat eines in Kes´kadon. Eines steht in Myth´allan und ein weiteres soll auf der Feeninsel sein. Das in Thindas wurde zerstört. Ich wusste gar nicht, dass es ein fünftes gibt.« Fio´rah seufzte. »Ich spürte, dass die Magie aus dem Waldreich von Fearánn kam und brach so schnell ich konnte dorthin auf. Doch zum Glück war Daron bereits in der Nähe und hat euch geholfen.«

»Na, zum Glück sind wir nicht bei diesem Krethmor rausgekommen«, stellte Ceara schaudernd fest.

»Ja, das war wirklich Glück. Aber man weiß ohnehin nicht, wie diese Tore funktionieren und ob alle in verschiedene Welten führen. Angeblich sind in früherer Zeit die Elfen und Feen auch innerhalb Dìonàrahs durch die Tore gereist, aber das muss alles schon sehr lang her sein«, sagte Fio´rah nachdenklich. »Wir werden noch eine Nacht hier verbringen, dann könnt ihr über den See gehen.«

»Sag mal, Fio´rah«¸ fragte Ceara plötzlich, »habt ihr schon mal irgend­etwas von einem Volk gehört, das sich Kelten nannte?«

Die Fiilja schüttelte den Kopf und auch Daron wusste nichts davon. Ceara seufzte, es wäre doch zu schön gewesen, wenn sie das Geheimnis des Tores vollständig gelüftet hätte.

Die vier Gefährten verbrachten den restlichen Tag und eine weitere un­ruhige Nacht am Rande des Nyrmensees. Am Morgen standen alle schon bald auf und machten sich bereit, an diesem Tag den See zu überqueren.

Obwohl es noch sehr früh war, blickte Daron nervös zur Sonne hinauf und drängte: »Wir sollten aufbrechen, damit wir bei Tageslicht zurück sind.«

Fio´rah verschwand in den Felsen. Eine Sekunde später konnte man sie nicht mehr erkennen, sie schien mit den Steinen verschmolzen zu sein.

»Scharfe Braut«, murmelte Eric erneut und Ceara schüttelte genervt den Kopf.

Zu dritt liefen sie vorsichtig über die spiegelblanke Oberfläche des Sees. Immer wieder knirschte und ächzte das Eis unter ihnen. Ceara und Eric blieben stehen und hielten die Luft an, doch Daron meinte, das Eis wäre dick und würde halten, und so gingen sie angespannt weiter. Immer wieder glitten merkwürdige Schatten unter ihnen durchs Wasser.

»Seeschlangen, Kraken, Ungeheuer, was weiß ich«, antwortete Daron auf Erics Frage, was das für Tiere seien.

Der fing an, ununterbrochen vor sich hin zu schimpfen und zu jammern.

»Sie können dich hören«, meinte Daron mit gerunzelter Stirn. Daraufhin verstummte Eric.

Vorsichtig ging es weiter über das glatte, spiegelnde Eis, während der Tag langsam voran schritt. Der Nebel wurde zunehmend dichter und Darons Gesicht immer angespannter. Irgendwann blieb er stehen und hielt sich stöhnend die Ohren zu.

»Was ist denn?«, fragte Ceara mit gerunzelter Stirn.

»Die Geister«, stöhnte er. »Hört ihr sie nicht?«

Ceara und Eric blickten sich an, dann schüttelten sie einstimmig die Köpfe. Zwar hatte Ceara schon seit einiger Zeit ein unangenehmes Gefühl, das sich in ihrer Magengrube breitgemacht hatte, doch hören konnte sie nichts.

»Das ist gut.« Mit angespanntem Gesicht ging Daron weiter in den dichten Nebel hinein.

»Willst du lieber zurückgehen?«, fragte Ceara, doch Daron schüttelte den Kopf.

»Nein, es geht schon. Nur die Insel kann ich nicht betreten.«

»Und wo finden wir den Schlüssel?«

»Ich weiß nicht«, stöhnte Daron. »Die Geister bewachen ihn.«

Ceara warf ihm einen mitleidigen Blick zu und lief weiter. Bald wurde der Nebel noch dichter und wirkte undurchdringlich. Hin und wieder lichtete sich die weißgraue Nebelsuppe und man konnte Festland erkennen, aller­dings sah man nie, wie groß die Insel war oder was sich darauf befand.

Irgendwann blieb Daron stehen und fiel auf die Knie, wobei er seinen Kopf umklammerte.

Ceara kniete sich neben ihn und fragte ängstlich: »Was ist denn los?«

»Diese Schreie«, sagte er mit zusammengebissenen Zähnen. »Ich kann nicht weiter.«

»Na gut«, meinte sie. »Dann warte doch lieber außerhalb des Nebels.«

Er schüttelte gequält den Kopf. »Nein, ich warte hier, aber macht schnell.«

Eilig zerrte Ceara Eric am Ärmel hinter sich her in den dichten Nebel, von dem man beinahe denken konnte, er hätte feste Formen. Als sie die Insel endlich betraten, war es so, als ob sich eine eisige Hand um ihr Herz legen würde.

Eric machte ein entsetztes Gesicht und keuchte: »Ich verschwinde.«

Doch Ceara schüttelte den Kopf. »Nein, wir finden diesen Schlüssel, sonst kommen wir am Ende nie mehr nach Hause.«

Leise vor sich hin fluchend folgte Eric ihr. Durch die Nebelschwaden konnten sie kaum etwas erkennen. Der Boden war eben und mit gefroren­em Gras bedeckt.

Urplötzlich tauchte eine etwa drei Meter große Gestalt auf, die aus Nebel zu bestehen schien und ständig ihre Form wechselte. Einmal war es eine wunderschöne junge Frau, dann ein uralter, gebeugter Mann und anschließ­end wieder ein unbeschreibbar hässliches Monster.

»Oh Shit!« Eric würgte.

Ceara hingegen war sprachlos und tastete mit zitternden Händen nach ihrem Schwert.

»Das Schwert wird dir nichts nützen, Kind der grünen Insel«, ertönte eine mächtige Stimme, die in ihrem Inneren widerzuhallen schien.

Sie schluckte und ließ die Hand sinken.

»Komm mit. Der Fremde muss zurück bleiben. Er ist nicht der Richtige. Er wurde nicht in der Prophezeiung genannt«, fuhr die Stimme fort.

»Hey, Mann, kein Problem«, sagte Eric zittrig. »Ich ww… warte hier.«

Unentschlossen blickte sich Ceara um und folgte schließlich diesem merkwürdigen Wesen. Der Nebel lichtete sich ein wenig und Ceara fand sich in einem riesigen Steinkreis wieder, der sie irgendwie an Stonehenge erinnerte. Das Wesen, das wohl ein Nyrmengeist sein musste, nahm die Gestalt einer alten Frau an. Ceara schluckte. Jetzt sah das Nebelwesen aus wie die alte Moira, die bei den Gipsys immer Geschichten am Lagerfeuer erzählt hatte, als Ceara noch ein Kind gewesen war.

»Willst du die Mächte in Gleichklang bringen?«, fragte der Nyrmengeist.

Ceara nickte unsicher.

»Bist du bereit, das Erbe deiner Vorfahren anzutreten und eine Kriegerin zu werden?«

Sie nickte erneut und sagte mit einer Stimme, die gar nicht ihr zu gehören schien: »Ich will es versuchen.«

Der Geist änderte kurz die Gestalt und wurde anschließend wieder zu der alten Moira. »Dann blicke in den Kristall und sehe!« Der Nyrmengeist deutete auf einen Sockel in der Mitte des Steinkreises, auf dem ein leuchtend weißer Kristall stand.

Langsam, mit zitternden Beinen, kam Ceara näher.

»Lege deine Hand darauf«, verlangte der Geist.

Ceara schloss ihre eiskalten, zittrigen Hände um den Kristall. Zunächst geschah gar nichts, doch dann erwärmte sich der Kristall und begann zu leuchten. Bilder flackerten auf und verschwanden. Ceara starrte angestrengt hinein. Sie sah einen Turm, umgeben von zackigen Bergen. Ein alter Mann mit stahlgrauen Haaren und einem langen Bart war offensichtlich darin gefangen. Plötzlich schien er sie mit stechenden, eis­blauen Augen anzublicken.

»Ich bin Myrthan. Befreit mich!«

Es durchfuhr Ceara wie ein Blitz und sie taumelte zurück. Der Kristall erlosch. Ceara blieb verwirrt stehen. Was sollte das?

Der Nyrmengeist erschien nun in der Gestalt des Mannes, den sie gesehen hatte.

»Und jetzt?«, fragte Ceara unsicher.

»Nun weißt du, was zu tun ist.«

»Nein, ich sollte einen Schlüssel finden«, rief sie.

Der Wind frischte auf und der Nebel verzog sich ein wenig. Ceara konnte Eric nicht weit von sich entfernt sehen, der sich gehetzt umblickte und in der Ferne entdeckte sie Daron, der immer noch am Boden kniete. Der Nyrmengeist begann sich aufzulösen.

»Warte! Wo ist der Schlüssel?«, schrie sie gegen den stärker werdenden Wind.

Noch einmal nahm der Nyrmengeist die Gestalt Moiras an, bevor er verschwand.

»Du hast ihn immer gehabt«, donnerte die Stimme in ihrem Kopf.

(UNVERKÄUFLICHE LESEPROBE)

Copyright 2007  by Aileen P. Roberts

Bildrechte: Magie – Verwandlungs-, Hexerei- & Zaubergeschichten” (Magie neuer Hrsg und heller.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

Youtube-Trailer zum Buch

Für alle die wissen wollen, wie es weitergeht:

Aileen P. Roberts
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten
Band 1

Verlag :      Cuillin Verlag
ISBN :      978-3-941963-00-9
Preisinfo :      13,50 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 360 S.
Erscheinungsdatum :      01.10.2009

Titel bei amazon.de
Titel bei Booklooker.de

Ceara O´Reilley, eine junge Archäologiestudentin, hatte eigentlich nie wieder nach Irland zurückkehren wollen. Doch dann geschieht bei Ausgrabungen etwas, das ihr Leben verändert.

Im Grab eines keltischen Clanführers entdeckt Ceara ein geheimnisvolles Tor, welches sie magisch anzuziehen scheint. Ausgerechnet mit Eric, den sie überhaupt nicht ausstehen kann, landet sie am Tag der Sommersonnenwende plötzlich in einer fremden und mystisch anmutenden Welt.

Ehe die beiden begreifen können, was gesehen ist, werden sie auch schon angegriffen.

Was hat es mit den mysteriösen Dämonenreitern und den todbringenden Schattenwölfen auf sich? Wer sind die schöne Fiilja Fio´rah und der geheimnisvolle Krieger Daron, der sie in letzter Sekunde rettet? Und warum soll ausgerechnet Ceara der Schlüssel zur Befreiung Dìonàrahs sein?

Für die junge Irin ist dies alles unbegreiflich, aber Krethmor, der Schattenmagier, fürchtet sie, während sein Erzfeind Myrthan all seine Hoffnung in sie legt.

Die Jagd auf die sieben magischen Runen beginnt …

Titel bei amazon.de
Titel bei Booklooker.de

Aileen P. Roberts
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten
Band 2

Verlag :      Cuillin Verlag
ISBN :      978-3-941963-01-6
Preisinfo :      13,50 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 402 S.
Erscheinungsdatum :      01.10.2009

Titel bei amazon.de
Titel bei Booklooker.de

Nach wie vor befindet sich Ceara in Adamaths Gewalt, während Daron in den Katakomben des Schlosses von Huellyn um sein Leben kämpft. Krethmor schart weitere Dämonenreiter und Schattenwölfe um sich und selbst über der mächtigen Festung Druidor, die als uneinnehmbar gilt, brauen sich dunkle Wolken zusammen. Immer noch fehlen einige der geheimnisvollen Runen und Norn, der uralte Hüter des Waldes, wartet im Waldreich von Fearánn auf die Gefährten. Wird er nun endgültig Darons Leben fordern?

Haben Myrthan und seine Freunde überhaupt noch eine Chance, gegen Krethmors endgültigen Schlag zu bestehen? Und welche Rolle spielen die geheimnisvollen Feen auf der wandernden Insel?

Düster sind die Aussichten für Dìonàrah und die Weltenwanderer.

Titel bei amazon.de
Titel bei Booklooker.de

Updated: 23. Januar 2013 — 06:20

5 Comments

Add a Comment
  1. Bitte Story-Titel immer in Grossbuchstaben und den Kopf der Story auch noch mal in den Editionsteil über die Story setzen.

    Die Bücher, aus denen die Story stammt haben wir ja schon mal hier im sfbasar mit einem Gewinnspiel vorgestellt, daher ist es immer gut, wenn du diesen Teil nochmal unter die Story setzt, damit auch die Leser bestellen können. (Dabei kann man den teil kopieren, die Bilder muss man aber immer nochmal von Hand neureinsetzen, sonst werden sie nicht bei allen Besuchern angezeigt.)

    Habe ich alles bereits gemacht, beim nächsten mal, versuchs mal selbst, so, werde die Story nachher auch nochmal lesen und vielleicht sage ich dann noch was dazu!

    Nominiert hast du sie ja, dann wünsch ich dir viel Erfolg, das du dir einen der Preise holen kannst! 🙂

  2. Kennt jemand den Film „Sword in the moon“? Diese Story hat mich an eine bestimmte Stelle in der Filmhandlung erinnert, so konnte ich mir das Ganze recht bildlich vorstellen. Die Story macht jedenfalls Lust auf mehr!

  3. Ah, okay, danke Detlef, wie gesagt, ich bin kein „Computermensch“ 🙂 aber ich bemühe mich …
    Den Film kenne ich nicht, aber vielleicht sollte ich ihn mal anschauen 🙂

  4. Also ich bin ja auch kein Computermensch, ganz im Gegenteil, aber bestimmte Standarts sollten wir schon mal einhalten, aber du hast ja gemacht was du kannst, und das ganz ordentlich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme