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DIE FEUER VON ERENOR – Fantasy-Roman – Leseprobe (Teil 1) von Stephan Lössl

DIE FEUER VON ERENOR

Fantasy-Roman

Leseprobe (Teil 1)

von

Stephan Lössl

I. Verhängnisvolle Entscheidung

Isle of Skye, Schottland, 10 v. Chr.

Noch lag das samtene Tuch der Dunkelheit über dem Land, doch im Osten deutete bereits ein dünner roter Streifen auf die Geburt eines neuen Tages hin. Ob ihr dieser Sicherheit und Zuflucht bringen würde, wusste sie nicht. Allerdings war es auch weniger sie selbst, um die sie sich sorgte, als vielmehr das Kind, das sie in den Armen trug. Doch damit nicht genug, denn unter ihrem Herzen reifte bereits ein weiterer Beweis einer ungewöhnlichen Liebe heran, wurde zusehends für jeden erkennbar. Sie hatte ein gutes und stolzes Leben gehabt, doch das Recht, dieses weiterzuführen, hatte sie nun endgültig verwirkt. Die Ehre und der Respekt, die man einer ihrer Art gewöhnlich entgegenbrachte, waren damit versiegt. Doch dies war ihr gleichgültig, denn um ihrer Kinder willen klammerte sie sich nun an eine alte Legende und kämpfte sich schwer atmend den letzten Aufstieg empor. Hektisch wandte sie sich um, doch in dieser düsteren Nacht war nichts hinter ihr auszumachen. Der kalte Wind blies ihr heftig gegen die schweißnasse Stirn, und sie versuchte, das Frösteln mit ihrem Umhang zu bekämpfen, den sie besorgt um sich und das kleine, wimmernde Bündel schlang.

Immer wieder sah sie sich nach Verfolgern um. Doch weder konnte sie verdächtige Geräusche vernehmen noch bot sich ihren Augen irgendein Hinweis auf Gefahr. Nur der Wind pfiff unablässig, säuselte sein einsames Lied. Etwas Drängendes lag in ihm, als sie sich den ersten Felsen näherte. Gehetzt suchte sie nach einer Öffnung, einem rettenden Spalt, der sie und ihre Kinder vor dem anschwellenden Sturm und der Kälte, die er mit sich brachte, schützen sollte. Unablässig hastete sie an der dunklen Felswand entlang, betastete mit einer Hand den kalten, rauen Stein, der selbst in der Finsternis feucht glänzte. Regentropfen peitschten ihr ins Gesicht. Dann huschte plötzlich ein Leuchten durch die Nacht. Aufgeregt hüpfte es an der Felswand entlang und stoppte abrupt. Erleichtert folgte sie dem Licht, lief darauf zu, versuchte, es mit ihren Augen festzuhalten, aus Angst, es könnte ihr für immer entwischen. Doch das Licht verharrte regungslos, und als sie sich ihm näherte, erkannte sie, dass jene Stelle, die wie ein mannshoher Schatten aussah, in Wahrheit ein Durchgang im Gestein war. Mit einer Hand das Kind umklammert und in der anderen einen kleinen Lederbeutel haltend, huschte sie erleichtert hinein. Dann begann es auch schon zu knirschen, als ob die gewaltigen Kiefer eines ausgehungerten Riesen nach langer Zeit endlich wieder etwas zu kauen bekämen. Die Felswände, die zu beiden Seiten aufragten, schienen weiter oben aneinander zu reiben. Steine polterten herab, einer davon traf sie schmerzhaft am rechten Oberschenkel. Sie strauchelte, doch gerade noch rechtzeitig stützte sie sich mit einer Hand ab, wobei sie den Lederbeutel fallen ließ. Rasch hob sie ihn wieder auf und kämpfte sich weiter durch die sich windende und drehende Welt, bis der Berg sie endlich freigab. Nachdem das Rumoren in ihren Ohren verhallt war, sah sie sich ängstlich um. Sterne blitzten ihr vom Himmel entgegen, kalte funkelnde Diamanten am Firmament einer fremden Welt. Ob diese ihr freundlich gesinnt war, wusste sie nicht. Doch als sie die Landmarke erkannte, die düster und verheißungsvoll zugleich einen Steinwurf weit rechts von ihr in den Nachthimmel aufragte, sank sie erleichtert nieder und weinte vor Freude. Sie hatte ihr Ziel erreicht.

1. Das Lachen der Blätter

Reichenberg, Deutschland, 2015 n. Chr.

Es war ein trüber Herbsttag, genauer gesagt war es der achte November. Leiser Nieselregen warf einen nassen, grauen Schleier über die Gräber des alten Friedhofes am Rande des kleinen Ortes Reichenberg in der Nähe von Würzburg. »Kara Rabenstein« stand auf dem hellen Grabstein, den Alexander Rabenstein nachdenklich betrachtete. Sein Blick fiel auf die Blumen, die auf der feuchten Erde lagen und die vermutlich seine Eltern bereits heute Morgen hier niedergelegt hatten. Zwei Jahre war es nun her, dass seine kleine Schwester Kara nicht mehr von der Schule heimgekehrt war. Stattdessen hatte ein Streifenwagen vor dem Haus ihrer Eltern angehalten und eine Polizistin mit Tränen in den Augen die schreckliche Nachricht überbracht. Die fröhliche Kara mit den lockigen, brauen Haaren war auf dem Nachhauseweg von einem Auto erfasst worden.

Wieder versuchte Alexander sich auszumalen, wie es war, dort, unter der Erde. Wie man wohl aussah, nach zwei Jahren in der kalten Dunkelheit? Nicht zum ersten Mal gingen ihm solche Gedanken durch den Kopf, doch er wollte diese Überlegungen gar nicht zu Ende führen. Deshalb riss er sich davon los und blickte stattdessen nach Westen. Es musste etwas anderes geben, etwas, das über das Ende hinausging. Irgendwo musste noch etwas sein, das auf einen wartete, um die Sehnsucht, die, wie Alexander glaubte, in allen Menschen schlummerte, endlich zu stillen. Und wo sonst könnte das sein, wenn nicht dort im Westen, wo der Himmel immer ein wenig heller und verheißungsvoller aussah als anderswo? Selbst an einem Novembertag wie heute glaubte Alexander ein Leuchten durch den grauen Schleier erkennen zu können.

Seine Gedanken kehrten zu seiner Schwester zurück und nun ging er in die Hocke, legte eine weiße Rose, die er mitgebracht hatte, auf die Erde. Erst jetzt bemerkte er, dass sich einige der Dornen in seine Hand gebohrt hatten. Einzelne Tropfen roten Blutes bildeten sich, aber Alexander schenkte dem keine Beachtung. Stattdessen strich er über die Erde, die sich feucht und kalt anfühlte. Ein Schauer lief ihm über den Rücken und er erhob sich rasch. Alexander, den seine Freunde meist nur »Alex« nannten, verließ den Ort, an dem sich immer eine unsichtbare Hand um seine Kehle legte. Mit einer geübten Handbewegung band er sich die langen, braunen Haare zurück. Seine Eltern, nein, genau genommen sein Vater, würden es gerne gesehen, wenn er einen ordentlichen Kurzhaarschnitt tragen würde. Doch ihm gefiel es so. Seine Schwester Kara hatte seine langen Haare auch gemocht, und als 17-Jähriger tat man ohnehin nicht immer das, was die Eltern von einem so erwarteten.

* * *

Als Alexander wenig später nach Hause kam, stellte er fest, dass das Auto seines Vaters noch nicht in der Garage des am Rande der Kleinstadt gelegenen Hauses stand. Vermutlich waren er und seine Mutter noch einkaufen oder gingen anderen Erledigungen nach. Wie auch immer, er war nicht wirklich traurig darüber, denn die langweiligen Geschichten, die sein Vater Robert aus der Bank, in der er arbeitete, mitbrachte, interessierten ihn ohnehin nicht. Da konnte er mit dem, womit seine Mutter Susan ihre Zeit verbrachte, schon eher etwas anfangen. Sie schrieb nämlich Fantasybücher, Geschichten wie Harry Potter oder Herr der Ringe eben, wenngleich sie damit auch nicht ganz so erfolgreich war. Ansonsten verbrachte sie ihre Freizeit im Karateverein, wo die sportliche Susan es immerhin bis zum zweiten schwarzen Gürtel gebracht hatte. Nach Karas Tod hatte sie sich ganz besonders intensiv dem Kampfsport gewidmet, so als könnte sie dadurch alles vergessen. Alexander hoffte, dass es ihr wirklich half. Allerdings war es auch seiner Mutter zu verdanken, dass sie über Weihnachten nach Schottland fuhren, um dort einen besinnlichen Urlaub, fernab vom Lärm der Zivilisation, wie sie das Leben hier zu bezeichnen pflegte, zu verbringen. Sie wolle die Gedanken schweifen lassen, hatte sie gesagt, wolle auf die Stille lauschen. Als ob man Stille hören könnte! Schottland – dieses Wort kreiste unablässig in Alexanders Kopf wie ein Ventilator in einem stickig heißen Zimmer. Er konnte es nicht fassen. Schottland lag im Norden, nicht im Westen, wie etwas in ihm plötzlich bemerkte, und meist war es dort kalt und es regnete. Außerdem fuhren die Schotten auch noch auf der falschen Straßenseite, nämlich links. Männer trugen angeblich Röcke, und das Essen schmeckte ohnehin nicht. Seine Klassenkameraden zweifelten sogar daran, dass es in Schottland solche Annehmlichkeiten wie einen Supermarkt, Kino oder auch nur einen Bäcker gab. Dass die Schotten obendrein auch noch als geizig galten, ließ einen entbehrungsreichen Urlaub erwarten.

Nachdem Alexander sein Fahrrad sicher in der Garage untergebracht hatte, ging er hinauf in sein Zimmer, öffnete die Schublade seines Nachttischkästchens und kramte eine eckige Metalldose daraus hervor. Lange Zeit blickte er auf den kleinen Behälter, der nun kühl in seiner Hand lag. Dann öffnete er den Deckel und befreite laut raschelnd einen Gegenstand, den seine Schwester Kara so häufig in der Hand gehalten und verträumt betrachtet hatte.

»Das ist ein ganz besonderer Gegenstand«, hallten Karas Worte durch seinen Kopf. Seine Schwester war der Meinung gewesen, es handle sich um ein magisches Artefakt, das ihr der Grüne Mann irgendwann einmal gegeben hatte, als sie am Waldrand unweit des Elternhauses gespielt hatte. Gehüllt in einen Mantel aus Blättern, die auch sein freundliches Gesicht umgeben haben sollen, sei er raschelnd auf sie zugetreten. Dann habe er ihr den magischen Gegenstand in die Hände gelegt. Dabei soll er gelacht haben, und sein Lachen sei überall in den Bäumen zu hören gewesen, so als habe der ganze Wald gelacht.

Wie Alexander – dem Internet sei Dank – wusste, war der Grüne Mann eine heidnische Sagengestalt, und die war in Karas recht lebendiger Fantasie eben auferstanden. Seine Mutter hatte Karas Ausführungen damals sehr aufmerksam gelauscht und war so fasziniert gewesen, dass sie dem Grünen Mannes sogar ihren schriftstellerischen Odem hatte einhauchen wollen.

Eingehend betrachtete Alexander das kleine Stundenglas und musste zugeben, dass es tatsächlich etwas Besonderes war. Es schien ihm mehr zu sein als nur eine einfache Sanduhr, die einem mitteilte, ob die Eier nun gekocht waren oder nicht. Das Glas selbst, welches den Sand enthielt, wirkte so zerbrechlich, dass Alexander sich nicht traute es überhaupt zu berühren. Das obere und untere Ende des Glases war in einen dunklen Ring aus Holz gefasst, in dessen Rand Schriftzeichen eingeprägt waren. Diese fand Alexander genauso merkwürdig wie die fünf winzigen, metallischen Schwerter, deren Spitzen sich in den unteren Ring eingruben, während die Knäufe im oberen Holzring befestigt waren, sodass es aussah, als würden die Klingen diesen wie Säulen abstützen. So bildeten die Schwerter zugleich auch einen schützenden Ring um das Stundenglas. Alexander überlegte, wo es herkam oder wer es angefertigt haben mochte. »Ist doch eh alles Made in China«, hatte sein Vater behauptet, doch einen Beweis für seine Behauptung war er ihm schuldig geblieben.

Nach einer Weile wickelte Alexander die kleine Sanduhr vorsichtig wieder ein und steckte sie zurück in die schützende Dose, die er wiederum in der Schublade seines Nachttischkästchens verstaute. Seufzend sah er aus dem Fenster, und als er erfreulicherweise feststellte, dass es aufgehört hatte zu regnen, entschied er sich dafür, noch ein wenig spazieren zu gehen, um seinen Gedanken nachzuhängen. Eigentlich hatte er noch in den Reitstall fahren wollen, denn Reiten war neben mountainbiken das einzige Hobby, dem Alexander nachging, was ihm eine gute Kondition verschaffte. Heute jedoch, an Karas Todestag, verspürte er wenig Lust dazu.

So schlenderte er kurze Zeit später am Waldrand entlang und ließ seine Füße absichtlich geräuschvoll durch das feuchte Laub schleifen. Es waren viele Dinge, über die er nachdenken wollte. Kara und das seltsame Stundenglas, die Schule, sein Pflegepferd und vor allem der drohende Urlaub in Schottland. Warum ausgerechnet Schottland?, dachte er ein wenig gereizt. Schottland war der letzte Ort, an den er reisen wollte, aber seine Eltern hatten darauf bestanden, vor seinem 18.Geburtstag noch einmal gemeinsam Urlaub zu machen. Er hob den Kopf und blickte hoffnungsvoll nach Westen. Der Abendhimmel sah nicht gerade vielversprechend aus, denn schwere, graue Wolken hingen wie grimmige Riesen am Himmel. Alexander wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als hinter ihm etwas laut raschelte. Erschrocken fuhr er herum, doch es war nur der Wind, der mit dem Laub spielte und es in einer Windhose herumwirbeln ließ. Fasziniert betrachtete Alexander den Tanz der bunten Blätter, die sich gegenseitig zu jagen schienen und immer schneller wurden. Beinahe wirkte das Ganze schon absurd, denn jedes einzige der roten, gelben oder rostbraunen Blätter erweckte den Anschein, als wäre es zum Leben erweckt worden. Die Blätter rauschten im Kreis herum, immer schneller, immer rasanter, wie von unsichtbarer Hand geführt. Augenblicklich überkam Alexander jedoch ein mulmiges Gefühl, und für ein paar Sekunden meinte er sogar Stimmen in den Blättern zu vernehmen. Oder war es ein Lachen? Es klang wie das fröhliche Lachen eines Kindes, und Alexander wurde das Gefühl nicht los, es schon einmal gehört zu haben. Als er dann auch noch ein Gesicht in den Blättern zu erkennen glaubte, wich er entsetzt zurück. Doch es war vermutlich alles nur Einbildung, denn die Blätter tanzten noch ein wenig herum und fielen dann in sich zusammen. Stille kehrte ein, eine düstere und schwere Stille, wie sie es nur im November geben konnte und – da war er sich ganz sicher – in Schottland. Allmählich kehrte er dem Wald den Rücken zu, denn es würde gleich dunkel werden, und so schlenderte er zurück nach Hause. Dennoch, etwas war anders, und er wusste auch, was es war. Es war das Lachen. Das Lachen im Tanz der Blätter. Es ließ ihn nicht los, und er hatte das Gefühl, als würde das Lachen durch seinen Kopf wirbeln wie eben das Laub durch die Luft. Schlagartig blieb er stehen, als ihm bewusst wurde, wessen Lachen es war. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Das Lachen, er kannte es nur zu gut. Es war Karas Lachen gewesen.

(Zum nächsten Teil)

Copyright © 2014 by Stephan Lössl

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Zum Buch:

Die Feuer von Erenor (EPUB)
Fantasy
von Lössl, Stephan
eBook

Verlag:  Gmeiner Verlag
Medium:  eBook
Seiten:  unbekannt
Format:  EPUB
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  August 2015
ISBN-10:  3734993180
ISBN-13:  9783734993183

Beschreibung
Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt. Teil eins des zweiteiligen Fantasyromans.

Autor
Stephan Lössl wurde 1969 in Erlangen geboren und wuchs in Kunreuth, einem kleinen Ort in der fränkischen Schweiz, auf. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für Schottland und fantastische Literatur, was sich beides in »Die Feuer von Erenor« vereint. Die Freude am Schreiben teilt er mit seiner Frau, mit der zusammen er den Fantasy-Roman »Der Kampf der Halblinge« veröffentlichte. Zuletzt erschien von ihm die Novelle »Jäger im Zwielicht«.

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5 Comments

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  1. Danke nochmal für das Veröffentlichen :-). Die Feuer wurden ja gestern offiziel entfacht, also bitte Daumen drücken, dass sie hell lodern mögen:-)

  2. Und auch schön selber voten im Leseproben-Award im und im Story-Wettbewerb, gelle? 🙂

  3. Mach ich :-). Hab nur noch nicht gefunden wo man für den Leseproben-Award voten kann – am Kopf kratzt 🙂

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