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Literatur-Blog

DER ANDERE BAHNSTEIG – Eine Story von Daniel Sand

DER ANDERE BAHNSTEIG

Story

von

Daniel Sand

Ach seit wie langer Zeit stehe ich nun an diesem Bahnsteig meines Lebens. Als ich ihn betrat, erschien er mir neu, frisch und unbenutzt. Zumindest präsentierte er sich nicht derartig abgenutzt und verschlissen wie jetzt. Ich erinnere mich noch daran, wie ich hier auf den mittlerweile bemoosten, von Unkraut durchzogenen Pflastersteinen gespielt habe. Damals sah ich mich als Herrscher dieses Steigs an. Nur wo kein Volk, da ein Herrscher. Und obwohl ich mir immer neue Wege ersonnen habe, die Wartezeit bis mein Zug kommen würde, angenehm zu gestalten, kam doch unweigerlich Langeweile und Frustration auf.

Niemand besuchte mich hier, jemals auch nur eine Menschenseele, niemand wollte mit mir sprechen oder gar mir helfen, von dem grauen Steig zu fliehen. So friste ich mein Dasein und jeden Tag frage ich mich, seit wann ich hier bin oder wie lange ich noch hier stehen muss.

Die kleinen Häuschen sind verwittert, die Bänke morsch und die gläsernen Windschutztafeln geborsten oder verblichen. Raue Winde beißen durch die Station, die Gleise sind verrostet von der salzig kühlen Luft. Ewig schon ist hier kein Zug mehr gekommen, es gibt nur einen Gleiskörper und der oxidierte Strang wird ummanteln von vertrocknetem Gras. Es ist ebenso tot, wie das Unkraut auf dem Bahnsteig. Kein Regen hat es jemals genährt.

Manchmal schauen mich die rostigen Gleise fast bösartig an, so als wollten sie mich zwingen, einen Zug herbeizurufen. Sie wurden so viele Äonen nicht mehr von schweren Radreifen geschliffen, ihr einstiger Glanz ist vergangen. Sehnend nach einem Gefährt aus Stahl, Holz und Glas erwarten sie zwanghaft ihren Daseinszweck zu erfüllen.

Sie haben viel gemeinsam, die Gleise und ich. Auch ich sehne mich nach einer Aufgabe, nach einem Sinn oder zumindest auf ein neues Umfeld. Vielleicht ist es meine Bürde auf diesem Bahnsteig zu verenden. Vielleicht trüge mich ein einfahrender Zug auch ins Verderben ohne Wiederkehr. Solange ich hier verweile, wäge ich mich in Sicherheit. Aber stiege ich in einen dieser eisernen Kolosse, brächte er mich vielleicht auf einer Einbahnstraße in mein unwiderrufliches Ende.

Bei dem Gedanken verfinstert sich meine Hoffnung auf Rettung vor dieser Ödnis. Selbst um die Bahnstation herum ist nichts, nur karges Ödland. Irgendwo in weiter Ferne wiegen sich saftige Gräser und mächtige Bäume im sanften Atem des Himmels. Prächtige Büsche winken mir verhöhnend zu und suggerieren mir die Nutzlosigkeit meines Daseins. Es gibt keinen Ausweg, keine Flucht. Je finsterer meine Gedanken werden, desto dunkler wird der Himmel. Graue Wolken ziehen auf und verwandeln den verhangenen Tag in eine düstere Geisterlandschaft voll Zwielicht. Die Luft riecht zunehmend kühl und feucht. Ein Gewitter zieht auf, schießt es mir in den Kopf.

Ich höre ein Klopfen. Ein nahes Klopfen, gepaart mit einem quietschenden Kratzgeräusch. Instinktiv und in einem Anflug von Angst fahre ich herum und atme beruhigt auf. Eine der Verschalungen des Wartehäuschens reibt sich quälend an dem Rahmen, unter dessen Farbe der Rost blüht.

Ich laufe darauf zu und will einen großen Holzsplitter hineinstecken. Die Tonlage des permanenten Ächzens gefällt mir nicht, und da der Wind immer stärker zu werden scheint, wird das Geräusch auch immer schlimmer werden. Als ich meine Hand nach einen passenden Spalt ausstrecke, ein Teil der geborstenen Sitzbank, sehe ich mein Gesicht in einigen auf dem Boden liegenden Scherben.

Mit Entsetzen gewahr ich mein Gesicht. Bis heute nahm ich an, ich sei ein junger Mann, gerade flügge geworden und ich habe mich dauernd gefragt, weshalb mir meine Glieder immer weh tun. Nun erkenne ich aber, dass ich ein alter Mann bin, ein ergrauter Herr, dessen Lebenszenit überschritten zu sein scheint. Vor Schreck trete ich einen Schritt zurück. Mit dieser schockierenden Erkenntnis, dass ich kein Knabe mehr bin, scheint auch der Bahnsteig noch weiter zu altern. Das Holz riecht tot und das rostige Eisen bröckelt, so dass das Dach des Häuschens zu einer Seite abknickt.

Als wäre der zerfallende Steig, mein einziger Schutz und Zuhause, nicht schon genug Ärger, stimmt sich ein Summen in das Durcheinander der Töne mit ein. Der Wind? Nein, dazu klingt es zu unnatürlich, beinahe technisch. Schnellen Schrittes kehre ich zur Kante des Bahnsteiges zurück, gepackt von einer instinktiven Hoffnung. Meine alten Augen fokussieren trübe den rotbraunen Gleisstrang. Rost ist eine sehr schöne eiserne Blüte, Gleichwegs anmutig und mysteriös, wie auch frustrierend, da es das natürliche Ende eines jeden Materials verkündet und somit die Endlichkeit selbst unbeugsamen Stahls bezeugt.

Winzige Partikel platzen von der Oxidationsschicht ab! Aber das kann nicht der Wind getan haben, denn Augenblicke vorher noch klammerten sich die Plättchen fest an das Eisen. Bei genauerer Betrachtung lässt sich erkennen, dass die Absplitterung aufgrund von Vibrationen innerhalb des Strangs verursacht wird. Die Vibration scheint auch Quelle des Summens zu sein. Sofort strengt sich mein Gehirn an und erarbeitet eine Erklärung des Phänomens. Zur positiven Bestätigung meines Rechenergebnisses mischt sich ein Grollen unter das Summen.
Ein Zug! Ein Zug nähert sich dem Bahnsteig.

Meine Rettung! Oder nicht? Obgleich meine Gedanken sich so sehr sehnen nach einer Rettung, so sehr ich auch die Einfahrt einer silbernen Lok mit gläsernen Waggons herbeisehne, so sehr rühren sich auch Zweifel in mir, dass dies wirklich eine gute Entscheidung ist. Stelle ich mir die Fahrt in dem Zug vor, so sehe ich nicht nur Hoffnung, sondern auch Gefangenschaft und Tod. Eine Straße in mein Ende, gefangen in einem Palast aus Prunk und Überfluss, der mir die Augen vor der Realität verschließen soll.

Es könnte sich um eine nie endende Fahrt ohne Halt oder Umsteigemöglichkeit handeln, in der mir der glamouröse Zug eine heile Welt vorgaukelt und meine Sicht auf das Offensichtliche verwehrt. Meine Reise ans Ende meiner Tage. Doch auch hier bin ich gefangen, einsam und zum Tode verurteilt. Zurückgelassen ohne Perspektive oder Ahnung, was ich verbrochen haben muss, um hier gestrandet zu sein.

Die nächsten Momente strecken sich in die Ewigkeit. Zunächst fälle ich die Entscheidung, nicht einzusteigen, sollte der Zug wirklich hier halten und nicht mit vollem Tempo durchrauschen. Doch das Tageslicht schwindet, taucht mein Umfeld in böse Schwärze, gepaart mit dem lauter werdenden Rauschen fernen Blattwerks oder Halmgewächsen. Wo ich gerade stehe, habe ich aus den Augen verloren. Meinen Standort erhellt nur ein schwacher Schimmer auf meiner Haut. Er ähnelt einer Aura wie sie Engel haben, ein Hauch von innerem Leuchten, kommend aus den Tiefen meiner Seele. Das Glühen zeigt mir meine zitternden Hände und meine durch getragene Kleidung. Nichts sehne ich im Moment so sehr herbei wie das fahle Tageslicht, welches ich bis vor kurzem noch so immens verachtet hatte. Doch die nach mir greifende Nacht ängstigt mich, scheint mich aufzufordern, meine Entscheidung den Zug nicht zu besteigen, mit aller Macht revidieren zu wollen.

Mittlerweile glimmt ein weiteres Licht auf, noch fern in der Dunkelheit, aber rasch stärker werdend. Es ist wirklich ein Zug. Es muss der Scheinwerfer eines Zuges sein, da sich das Licht in direkter Linie mit dem Gleisstrang befindet. Denn ich habe jahrelang beide Enden der Schienen verfolgt und aufgrund meiner Erinnerung kann ich mit Sicherheit sagen, das Licht bewegt sich auf den Schienen in meine Richtung.

Blitze zucken durch die Nacht und die Zeit zwischen ihnen und dem folgenden Donner schrumpft rapide. Das Gewitter zieht ebenso in meine Richtung. Und es nähert sich deutlich schneller als das Licht der Lokomotive. Meine trockene, rissige Haut beginnt zu frieren und kaputte Fetzen auf meiner Haut wärmen mich nicht ausreichend dagegen. Hoffentlich kommt der Zug bald! In seinem Inneren ist es bestimmt hell und warm. Im Coupé wünsche ich mir ein reich gedecktes Bankett mit Fleisch, Obst und Gemüse. Bei dem Gedanken knurrt mein verschrumpelter Magen auf. Verheißungsvoll reibe ich mir meinen ausgedörrten Bauch, in dem Versuch, ihn noch ein wenig zu besänftigen. Ich lecke unbewusst meine Lippen, wenn ich an das Weinbuffet denke, was mich neben den frischen Säften erwarten könnte, aromatisch meine Nüstern streichelnd.

Das Grollen verwandelt sich in das Schnauben und die Atemzüge werden langsamer. Der Zug verringert tatsächlich seine Fahrt. Um die Ungeduld zu vertreiben, stimme ich alte Kinderlieder an und spüre, wie der Lebenssaft in meine Adern zurückkehrt. Mit jeden Augenblick fühle ich mich jünger.

Mein Zustand scheint den Himmel zu verärgern, denn das Unwetter nimmt energisch zu, bis es fast apokalyptische Ausmaße annimmt. Starke Blitze zerreißen die Nacht. Sie tauchen die Wiesen und Pflanzen in gleißend grelles Blau. Die Halme liegen beinahe waagerecht, geben Kunde von der tatsächlichen Schwere des Sturms. In der Ferne mischt sich nun auch das prasselnde Zischen starken Regens mit ein. Die bedrohliche Situation wird noch gefährlicher, als sie hier ohnehin schon für mich ist. Schutzlos auf dem Bahnsteig meines Lebens kauernd.

Doch plötzlich erstrahlt er in einem Licht, welches ich lange nicht mehr gesehen habe. Es wirkt künstlich, aber dennoch warm. Die Scheinwerfer der Lokomotive erhellen die bedrohliche Schwärze um mich herum einfach weg. Was ich mir in meinen innigsten Wünschen erhofft habe, trifft ein. Eine silberne Lok mit goldenen Beschlägen gleitet mit quietschenden Bremsen in den Steig hinein, der schnaubende Dampfkessel spuckt weißen Rauch prustend aus seinem glänzenden Schlot.

Prächtige, teils gläserne Waggons laden zum Einsteigen ein. Als das edle Gefährt endgültig zum Stillstand gekommen ist, schwingen die Türen zu meinem Paradies sanft auf. Mir wird warm ums Herz bei dem Anblick, doch rühren sich immer noch Zweifel in mir, wohin mich diese geschmückte Fluchtmöglichkeit tragen will.

Meine Gedanken werden von einem Grollen gestört. Ein brachiales Geräusch. Der Boden unter meinen Füßen bebt und ich kämpfe mit dem Gleichgewicht. Das Rumpeln entwickelt sich zu einem regelrechten Erdbeben. Mein fürchtender Blick sucht die nächste offene Waggontür, in meinem Kopf schrillt ein lauter Fluchtinstinkt auf. Als würde mich etwas davon abhalten wollen, bewege ich mich unter großen Mühen auf die wartende Türe zu, bis ich aus dem Augenwinkel ein neues Licht erkenne. Wie aus dem Nichts erschuf das Beben ein Loch am Ende des Steiges, weißes Licht tritt daraus hervor. Ist dies der Tod? Will er mich holen und so meine Rettung sabotieren? Wie angewurzelt bleibe ich stehen, schockiert und fasziniert zugleich.

Das Loch. Es muss sich um den ehemaligen, bis zur Unkenntlichkeit verschütteten Aufgang zu meinem Bahnsteig handeln. Dieser wurde nun wieder freigelegt und aus ihm dringt eben jenes Leuchten, dass viele Menschen auch in der Stunde ihres Todes zu sehen scheinen. Doch es dimmt sich selbst etwas ab und verliert dadurch Einiges an Bedrohlichkeit.

Aus dem Zentrum erhebt sich eine Hand, geisterhaft, mehr ein Schleiern, als denn ein Konstrukt aus Fleisch und Knochen. Sie steigt, sich sanft im auffrischenden Wind wiegend, aus dem Licht empor und wendet sich mir zu. Nicht packend oder angreifend, sondern einladend. Sie will mich nicht gewaltsam entführen, dennoch will sie mich für sich haben, stellt womöglich eine Rettung dar. Beinahe glaube ich zu sehen, wie sie mir zuwinkt, ich möge doch den Aufgang betreten und somit den Bahnsteig vielleicht für immer verlassen. Die Hand scheint feminine Züge zu besitzen. Meine Mutter? Eine Liebe, die mir mein Elend nehmen will? Oder nur der Tod in einer trügerischen Form, in der Absicht, mich lockend davon abzubringen, in eine glorreiche Zukunft mit jenem schimmernden Zug zu reisen, der extra für mich eingefahren ist.

Eine Falle! Warum sollte die Rettung erst jetzt erfolgen? Warum ausgerechnet jetzt? Warum nicht früher? Wozu mich retten, wo ich doch eine Rettung vor Augen habe? Ich muss erkennen, dass mein Leben durchtränkt ist von Zweifeln, Gram, Selbsthass und mangelndem Vertrauen allem gegenüber, vor allem mir selbst gegenüber. Vermutlich hat mich dies alles auch hierher geführt und prüft nun meine Entschlossenheit, in dem es mir zwei konkurrierende Auswege mit der Forderung nach einem Bekenntnis anbietet.

Der Zug, ausschließlich mir dienend und eine fremde Hand, Hilfe stellend, aber unter Umständen Forderungen oder Kompromisse stellend. Zwei alternative Zukunftsvarianten, beide unberechenbar und diffus. Mein Geist verlangt klar definierbare Perspektiven, voraussehbare Situationen. Er hasst Überraschungen, die er nicht erwartet oder berechnen kann. Der Zug gewährt mir die Möglichkeit, weiterhin für mich zu leben und zu bestimmen, die Hand aus dem Zugang zum Bahnsteig zeigt mir Wärme und Unterstützung. Beides könnte aber auch der Abstieg in mein Verderben sein.

Zug oder Ausgang? Meine Gedanken überschlagen sich, während mir das Unwetter keine Zeit für meine Entscheidung lassen möchte. Außerdem könnte der Zug jeden Moment den Bahnsteig verlassen. Der Zugang könnte auch wieder einstürzen wie er es ja schon einmal getan hatte. Zwei oppositionelle Bilder streifen mir durch den Kopf, versuchen die Situation mit sämtlichen Alternativen zu berechnen; ohne Ergebnis. Der Zugang beginnt wieder zu bröckeln und der Kessel der Lok schnaubt ungeduldig.

Mein Leben ist geprägt von der Vermeidung wichtiger Entscheidungen und versetzte mich hier in dieses Exil. Ein altes Zitat besagt: gehe wie du gekommen bist. Also wende ich mich von dem Zug ab und schreite in Richtung des Lichtschimmers. Als ich den Aufgang erreiche, verlasse ich den Bahnsteig meines Lebens in eine ungewisse Zukunft in der Hoffnung, dass die lockende Hand einem weiblichen Wesen gehören möge, mit der ich bis ans Ende meiner Tage auf andere, moderne Bahnsteige gelangen werde und sie auch stets gemeinsam mit ihr an unbekannten, interessanten Haltepunkten auch wieder verlassen werde, ohne je wieder diese Einsamkeit zu empfinden, die mich viele Äonen verfolgt hatte. Sollte dies mein Ende sein, so begehe ich es mutig und stolz, den schwierigsten Feind überwunden zu haben, den es gibt. Mich selbst.

-ENDE-

Copyright © 2015 by Daniel Sand (um auf die Homepage des Autoren zu gelangen, einfach auf das Adlerbild unten klicken!)

Bildrechte: “Besinnliche Momente und Reflexionen” (Besinnlich-die-zweite.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Eingangsgrafik” (Bahnsteig.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “September 11, 2001” (eagleCRYING) Copyright © 2015 by Daniel Sand; mit klick auf das Bild zur Seite des Autors!

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Still Alice (Kartoniert)
Mein Leben ohne Gestern. Roman / Filmcover
von Genova, Lisa
.
Verlag:  Lübbe
Medium:  Buch
Seiten:  317
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Februar 2015
Originaltitel:  Still Alice
Maße:  186 x 125 mm
Gewicht:  313 g
ISBN-10:  3404271157
ISBN-13:  9783404271153

Beschreibung
Als Alice erfährt, dass sie an der Alzheimer-Krankheit leidet, kann sie es erst gar nicht fassen. Sie ist doch erst fünfzig! Machtlos muss sie dabei zusehen, wie die Erinnerungen ihr mehr und mehr entgleiten. Wie soll sie sich in ihrem eigenen Leben zurechtfinden? Mit beeindruckendem Mut stellt sie sich einer Zukunft, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt: die Liebe.

Autorin
Nach ihrem Psychologiestudium hat Lisa Genova an der Universität Harvard in Neurowissenschaft promoviert. Ihr Debütroman, „Mein Leben ohne Gestern“, zunächst im Eigenverlag veröffentlicht, hat sich inzwischen zu einem internationalen Bestseller entwickelt, stand lange auf der New-York-Times-Bestsellerliste und wurde von Lesern und Rezensenten begeistert aufgenommen.

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KALENDERTIPP DER REDAKTION:

Nachts am Bahnhof Linz AT-Version (Tischkalender DIN A5 quer) (Kalender)
Impressionen des Bahnhof´s Linz
von netpixel
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Verlag:  Calvendo Verlag GmbH
Medium:  Kalender
Seiten:  14
Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
ISBN-13:  9783664371105


Beschreibung
Der Hauptbahnhof Linz, Menschenleer, ohne Trubel und fast keine Züge. Impressionen aus unserer Landeshauptstadt.

Tischkalender DIN A5 quer  EUR  19,90

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Medium:  Kalender
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Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
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Medium:  Kalender
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Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
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Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
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Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
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ISBN-10:  3664371100
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Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
ISBN-13:  9783664371105


Beschreibung
Der Hauptbahnhof Linz, Menschenleer, ohne Trubel und fast keine Züge. Impressionen aus unserer Landeshauptstadt.

Tischkalender DIN A5 quer  EUR  19,90

.

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Wandkalender DIN A4 quer  EUR  22,90

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Wandkalender DIN A3 quer  EUR  32,90

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Stories, bei denen es später noch zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

* * *

Nachts am Bahnhof Linz AT-Version (Tischkalender DIN A5 quer) (Kalender)
Impressionen des Bahnhof´s Linz
von netpixel
.
Verlag:  Calvendo Verlag GmbH
Medium:  Kalender
Seiten:  14
Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
ISBN-13:  9783664371105


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Impressionen des Bahnhof´s Linz
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Verlag:  Calvendo Verlag GmbH
Medium:  Kalender
Seiten:  14
Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
ISBN-13:  9783664371105


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Verlag:  Calvendo Verlag GmbH
Medium:  Kalender
Seiten:  14
Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
ISBN-13:  9783664371105


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Verlag:  Calvendo Verlag GmbH
Medium:  Kalender
Seiten:  14
Format:  Kalender
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2015
Auflage:  3. Auflage.
Maße:  148 x 210 mm
Gewicht:  130 g
ISBN-10:  3664371100
ISBN-13:  9783664371105


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Der Hauptbahnhof Linz, Menschenleer, ohne Trubel und fast keine Züge. Impressionen aus unserer Landeshauptstadt.

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Updated: 3. August 2015 — 19:18

6 Comments

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  1. Klasse! Ich finde diese Story richtig gut! Sowas wünsche ich mir für meine Anthologie! Daniel. Ich hörte vom Chef, du meinst, dass du deinen Wortschatz für zu gering oder eingeschränkt hällst. Wer hat dir das denn eingeredet? Diese Story hier beweist doch, dass das nicht so ist und du im Gegenteil sehr gut mit Worten umzugehen weißt, sonst wäre das Teil hier nicht so genial! 🙂 🙂 🙂

  2. Vielleicht ist die Story so gut geworden, weil sie straight aus meinem Herzen kommt.

    Ich finde es aber auch richtig toll, wie Du sie immer unterlegst mit passenden und schönen Buchtipps, hier zusätzlich Kalendertipps, und welche Arbeit Du Dir machst!

    Ein Kalender mit einem Mix aus unterschiedlichen Bahnhöfen wäre doch richtig toll, wahrscheinlich für die Herausgeber etwas schwer zu realisieren. Aber Gleise und Bahnsteige haben schon auch einen lyrischen Bezug auf unser Leben irgendwie.

    Habe „verlassene Gleise“ im Gockel eingegeben und fand ein total geniales Foto, was ich unbedingt hier verlinken muss, wenns ok is 😉
    (Ich glaube, da ist länger kein Zug mehr gefahren) *lach*

    Abschließend nochmals danke, Martina für Deinen tollen Job 😀

    Den Adler find ich jetzt fast vielleicht etwas deplaziert, ohne Kritik üben zu wollen. So was wie hätte ich mir eher vorstellen können.

    Aber mich begeistert vor allem, dass Du immer so emsig wie ein Bienchen bist und einfache Beiträge so schön und mit viel Aufwand in Szene setzst.

    Wenn das so weiter geht, stempel ich Dich noch als Fan von mir ab… Dann bräucht‘ ich nur noch 100.000 weiter *schwärm*

    Zu der anderen Sache; ich lese mir meine Romane durch und entdecke immer, dass ich ähnliche Formulierungen verwende, wiederhole oder oft mal nicht weiss, wie ich etwas ausdrücken will. Wo ein Gelehrter der deutschen Sprache ein Wort bräuchte, brauch ich manchmal mehr, da ich etwas umschreibe. Ein Lektor meinte neulich auch, dass ich vielleicht zu wenig verschiedene Worte aus dem Repertoire der deutschen Sprache anwende (ohne jetzt Namen zu nennen).

  3. Bah,

    da will ich mal was verlinken und dann klappts nicht… Das war so nicht geplant *grins*

  4. Freut mich, dass es dir gefällt. Was deine Vorschläge an Bildern angeht, ist das immer ein wenig schwierig, weil die Seite ist ja keine Hobbyseite, daher müssen wir uns streng ans Copyrecht halten. Deine Bilder sind zwar super, aber bestimmt hast du nicht die Rechte, oder?

    Was die viele Arbeit mit Kalendern angeht usw. muss ich ja immer mit einem Auge darauf achten, dass Geld reinkommt, damit mir mein Chef auch den Mindestlohn bezahlen kann ohne dass er sein letztes Hend hergeben muss. Der Arme tut mir ja so schon leid mit seinen andauernden Schmerzen in der Wirbelsäule und im rechten Rücken, Po und Bein bis hin zur Fusssohle, die er nur noch mit Opiaden, die er verschrieben bekommt, auszuhalten in der Lage ist. Wenn Ihr das mal sehen würdet, wie er nur noch mit zwei Gehstöcken in der Wohnung herumhumpelt und dabei schmerzvoll das Gesicht verzieht … 🙁

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