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DER ALLERERSTE WETTBEWERB (Teil 2) – Herausgegeben nach jüngst entdeckten Geheimakten aus den Tiefen der Vatikanischen Archive von Miguel de Torres

DER ALLERERSTE WETTBEWERB (Teil 2)

Herausgegeben nach jüngst entdeckten Geheimakten aus den Tiefen der Vatikanischen Archive

von

Miguel de Torres

Vorbemerkung der Herausgeber: Wir bitten, die teilweise etwas unkonventionelle Ausdrucksweise dieser Übersetzung eines altgriechischen Originals zu entschuldigen, aber in der Kürze der Zeit (Abgabetermin!) war leider kein erfahrener Übersetzer aufzutreiben.

(Zurück zu Teil 1)

Ein Monat später – der gleiche Raum, die gleichen Sitzungsteilnehmer:

Matt, Mark, »Lucky« Luke und Johnny hatten ihre Stühle an den langen Tisch im Hintergrund des Raums gerückt, der über und über mit Holztafeln, Papyrusrollen, Lederfetzen und anderen Materialen bedeckt war, die sich als Beschreibstoffe eigneten. Erhellt wurde die Szenerie durch vier Öllampen, die die Köpfe des Verlegerkollektivs als tanzende Schatten an die gegenüberliegende Wand warfen.

»Nun, hat jeder die ihm zugewiesenen Kurzgeschichten gelesen und beurteilt?«, fragte Matt mit einem strengen Blick in die Runde.

Die anderen nickten. Mark brachte noch eine hastige Notiz am Rand eines vor ihm liegenden Papyrus an, Luke strich eine auf Pergament gefertigte Illustration glatt und Johnny kaute, die Augen in die Ferne gerichtet, auf einer Schreibfeder aus Schilfrohr herum.

»Die Beteiligung an mei…, äh, unserem Wettbewerb«, begann Matt, »hielt sich etwa im Rahmen dessen, was zu erwarten war – nicht zu viele …«

»Gottlob!« Mark seufzte und rieb sich die Augen.

»… und auch nicht zu wenige. Ich denke, wir werden einen schönen Band zusammenbekommen! Einiges muss man natürlich etwas aufpolieren.« Matt kramte in dem ungeordneten Stapel vor ihm. »Ach ja, was mir besonders auffiel, war der hohe Anteil an Horror-Storys. Nachdem wir – wohlweislich! – kein besonderes Thema vorgegeben hatten, überrascht das doch einigermaßen …«

Johnny schürzte geringschätzig die Lippen, enthielt sich jedoch eines Kommentars. Mit dem linken Auge schielte er auf den Papyrus, der das Fundament von Matts Stapel bildete. Dann glitt sein Blick wieder in die Ferne. Er atmete tief ein und wieder aus.

Matt hob eine dünne, eng bekritzelte Holztafel hoch. »Beginnen wir mit dieser Geschichte hier, die mir sehr gut gefallen hat. Es geht darin um fünf Typen aus dem Osten, die hören, dass in einem Palast ein König geboren wurde, und die aufbrechen, um ihm Geschenke zu bringen und zu, äh, huldigen.«

Mark verzog das Gesicht. »Wie originell! Und das hat dir gefallen?«

Matt zuckte mit den Schultern. »Es ist gut geschrieben, und wenn man es noch ein bisschen in Form bringt, wäre es vielleicht sogar ein guter Anfang für das Buch. Ich denke aber, fünf Leute sind zu viel, da blickt die heutige, stets gehetzte Leserschaft nicht mehr durch … Drei wären wohl angemessen.« Er nahm eine bronzene Schreibfeder aus der neben ihm stehenden Büchse, tauchte sie in ein Tintenfass und nahm eine Korrektur an dem Manuskript vor.

»Und das mit dem Palast – das ist zu klischeehaft!«, warf Luke ein.

Johnny horchte auf und löste seinen Blick von der Ferne. »Genau! Wie wäre es mit einem …« – er wiegte nachdenklich den Kopf – »… sagen wir, einem Stall?«

Matt fiel vor Schreck die Feder aus der Hand. »Einem Stall? Ein König, der in einem Stall geboren wird?«

»Das ist doch mal was anderes!«, verteidigte sich Johnny. »Außerdem kann man dann die Geschichte noch auf einer anderen, einer symbolischen Ebene lesen: Ein König, der in einem Stall geboren wird, ist ein Mann aus dem Volk! Vielleicht wächst er auch heran als solcher, und eines Tages wirkt er dann als Befreier!«

»Du meinst, so eine Art Spartacus?«, wollte Luke wissen.

»Pst!« Johnny zuckte zusammen und sah sich gehetzt um. »Die Römer haben ihre Ohren überall! Aber ja, etwas in der Art. Mit einem anderen Namen und vielleicht nicht ganz so blutig. Am Schluss muss er natürlich sterben; die Leser lieben diese tragischen Heldengestalten!«

»Die Römer schlagen ihm den Kopf ab«, knurrte Mark.

»Etwas in der Art«, sagte Johnny. Er wandte sich an den ehemaligen Zöllner. »Was meinst du?«

Matt zögerte einen Augenblick, dann nickte er. »Von mir aus.« Erneut tauchte er die Feder in das Tintenfass und korrigierte ein Wort. »… in einem Stall …« Dann legte er die Holztafel beiseite und griff nach dem nächsten Manuskript, einem Papyrus. »Weiter. Das hier ist eine ziemlich blutige Horrorgeschichte; ich glaube nicht, dass wir sie veröffentlichen sollten. Es geht um einen bösen, alten König, der von einer Prophezeiung erfährt. Es wurde darin vorhergesagt, dass ein vor Kurzem geborener Knabe eines Tages seinen Platz einnehmen werde …«

»Und?«, fragten Mark, Luke und auch Johnny gespannt.

»… woraufhin er, schwuppdiwupp, befiehlt, einfach alle Knaben bis zu einem bestimmten Alter abzumurksen!«

»Bäh!«, machte Luke. »Auf was für perverse Ideen manche, hm, Autoren kommen …«

»Also keine Veröffentlichung!« Matt wollte den Papyrus gerade aussortieren, da fiel Johnny ein:

»Halt, warte mal! Mir kommt da eine Idee!«

Matt seufzte. »Und welche?«

»Diese Story passt doch hervorragend zu der vorherigen – seht ihr das nicht? Die fünf Typen …«

»Drei.«

»Sch…egal. Also die drei Typen aus dem Osten kommen, um dem neugeborenen König im Stall zu huldigen. Und wie’s der Zufall will, ist das natürlich genau der Knabe aus der Weissagung, vor der sich der böse, alte König so fürchtet!«

»Ja, natürlich!« Luke schlug mit der flachen Hand auf die Tischplatte. »Das ist es!«

»Das ist es nicht!«, stieß Matt erbost hervor. »Wenn nämlich der böse, alte König alle Neugeborenen abmurksen lässt, was wird dann aus dem Spartacus-Verschnitt?«

»Ist doch kein Problem«, erkannte Johnny. »Dann wird er eben diesen einen Knaben nicht abmurksen! Schlamperei gibt’s schließlich überall!«

Matt wiegte zweifelnd den Kopf. »Das sind aber ein bisschen viele Zufälle, oder?« Dann zuckte er mit den Schultern. »Von mir aus. Also weiter …« Er kramte in den Manuskripten, dann zog er ein beschriebenes Stück Leder hervor. »Das hier ist eine Liebesgeschichte – nein, genauer gesagt: ein Beziehungsdrama! Es geht um einen König …«

»Nein!«, riefen Mark, Luke und Johnny unisono.

»Lasst mich doch erst mal ausreden! Also, es geht um einen König, dessen Ehe ziemlich kaputt ist. Da fällt sein Auge auf die Tochter seiner Frau …«

»Wie alt ist die Tochter?«, unterbrach ihn Mark mit erhobenem Zeigefinger.

»Keine Ahnung, steht nicht da … Sagen wir: achtzehn oder so.«

»Dann ist’s okay.«

»Wenn ihr mich andauernd unterbrecht, sitzen wir noch bis zum nächsten Passahfest hier! Wo war ich … Ach ja, die Tochter … Ihre Mutter, also die Frau des Königs, die gleichzeitig seine Schwägerin ist …«

Matt schüttelte den Kopf. »Das wird zu kompliziert, da blickt der heutige gehetzte Leser nicht mehr durch!«

»Kürzen können wir die Story ja immer noch, außerdem tun im Moment die Details sowieso nicht viel zur Sache. Jedenfalls hat diese Frau einen Hass auf einen dieser Hippies, die nackt draußen in der Wüste hausen, Heuschrecken fressen und der arbeitenden Bevölkerung mit ihrem permanenten Gesabber von Frieden und Buße auf den Senkel gehen. Der Hippie hat ihr wohl in einer Talkshow vorgeworfen, dass sie ihren Schwager geheiratet hat, woraufhin sie auf eine geniale Idee kommt: Sie erlaubt ihrem Mann, dem König, ihre Tochter zu vernaschen, wenn er ihr dafür den Kopf von diesem Hippie auf einem silbernen Tablett serviert!«

»Hoffentlich hat man ihm vorher die Haare gewaschen«, stieß Johnny erschrocken hervor.

Matt ignorierte den Einwand. Fragend sah er in die Runde. »Nun?«

»Na ja«, sagte Matt gedehnt.

»Wenn du meinst«, fiel Luke ein.

»Wenn dein Herz daran hängt«, fügte Johnny mit säuerlicher Miene hinzu. Doch dann erhellte sich sein Gesicht. »Allerdings könnte man die ganze Story auch symbolisch verstehen, wenn nämlich der Hippie für die protestierende Jugend und der alte König für das verkrustete Establishment steht …«

Matt sah ihn stirnrunzelnd an. »Weißt du, was dein Problem ist? Du denkst, wir machen hier Bücher für eine Handvoll Leser, die sich auf deinem geistigen Niveau befindet!«

»Wo auch immer das liegt«, flüsterte Mark Luke zu. Beide kicherten.

»Aber«, fuhr Matt mit erhobener Stimme fort, »das ist nicht der Sinn eines Verlags! Der Sinn eines Verlags ist es, Geld zu scheffeln! Der Verleger verlegt aus dem gleichen Grund, aus dem der Färber färbt, der Zimmermann zimmert, der Grubenentleerer Gruben entleert …«

»… und der Zöllner zöllnert!«, gluckste Mark. Im nächsten Moment schrie er schmerzgepeinigt auf, als sich Matts spitze Schreibfeder in seinen Handrücken bohrte. »Ist ja gut, Entschuldigung! Kam mir nur so in den Sinn …«

Luke hielt ein kleines Stück Papyrus hoch. »Darf ich auch mal eine Geschichte vorstellen?«

»Wenn’s unbedingt sein muss.«

»Es muss! Ist auch wieder eine dieser Horrorstorys …«

»… mit einem bösen, alten König …«

»Aber nein! Mitnichten! Es ist eine Zombie-Geschichte!«

»Auch nicht viel besser.«

»Doch, die hier ist wirklich gut, wenn auch etwas kurz. Aber wir können sie ja noch ausschmücken. Es geht um eine Art Voodoo-Priester, der durch das Land zieht und eine Spur von geheilten Kranken, fitgedopten Lahmen und wieder sehend gemachten Blinden hinter sich lässt, was ihm natürlich Ärger mit den Behörden und den Krankenkassen einbringt, weil er keine Zulassung hat. Schließlich weckt er einen Toten wieder auf.«

»Wie heißt denn der Zombie?«, fragte Matt.

»Lazarus.«

Es krachte, als Marks Kopf auf der Tischplatte aufschlug. »Was für ein bescheuerter Name!«

»Und weiter?«, fragte Johnny.

Luke zuckte mit den Schultern. »Nichts weiter! Das ist die Story.«

Johnny hob die Hand. »Natürlich könnte man diese Geschichte auch symbolisch betrachten …«

»Nein!«, schrien Matt, Mark und Luke auf.

»Dann eben nicht …«

Beinahe eine Minute lang war nur das Rascheln von Papyrus, das Klappern von Holztäfelchen und das Kratzen von Federn zu hören. Dann zog Matt ein weiteres Manuskript hervor. »Das ist etwas, das wir auch noch einbauen könnten. Es geht um einen zwielichtigen Typen, der seinen Freund mit einem Kuss an die Römer verrät – waren wohl Schmuggler oder so was.«

»Mit einem Kuss?«, fragte Luke ungläubig.

Matt nickte. »Steht jedenfalls hier. Es folgt dann eine sehr gut geschriebene, wenn auch für meinen Geschmack zu blutige Action-Szene, in deren Verlauf einer der Pascher einem Römer den Kopf abhackt.«

Johnny schüttelte den Kopf. »Das geht nicht; das bekommen wir niemals durch die Zensur!«

»Richtig.« Matt strich einige Worte aus und schrieb darüber. »… und hieb ihm das rechte Ohr ab … So ist es besser!«

»Moment mal«, bremste Luke. »Da stimmt etwas nicht – wenn er ihm das Ohr abhaut, müsste das Schwert doch tief in seine Schulter fahren, oder nicht?«

Matt sann eine Weile nach, dann zuckte er mit den Schultern. »Was soll’s? Merkt eh keiner! Der heutige gehetzte Leser …«

»Was wurde aus dem Verräter?«, fragte Mark.

»Hat dreißig Silberstücke kassiert, die Identität gewechselt, ein Geschäft aufgemacht und ist fünfzig Jahre später als einer der reichsten Männer Judäas gestorben.«

»Das ist nicht gut«, wandte Johnny ein. »Das ist viel zu … unmoralisch! Was haltet ihr davon: Er bekommt Gewissensbisse, die ihm so sehr zusetzen, dass er sich schließlich erhängt!«

»Super!«, erkannte Luke. »Und unter dem Baum findet man die Goldstücke!«

»Silberstücke«.

»Sch…egal.«

Matt nickte. »So machen wir’s.« Er schob das Manuskript zur Seite. Nun lag nur noch ein einziger Papyrus vor ihm. »Das hier«, erklärte er, »ist die seltsamste Geschichte, die eingereicht wurde. Steht wieder mal kein Name drauf; manche dieser Autoren halten uns wohl für Hellseher …«

Johnny machte Stielaugen, dann hob er schüchtern den linken Zeigefinger. »Das, äh, ist von mir«, gestand er verschämt.

»Was denn – der Western?« Matt starrte seinen Partner verblüfft an.

»Das ist kein Western!«, begehrte Johnny auf.

Demonstrativ hielt Matt das Blatt hoch. »Na, immerhin kommen darin vier Cowboys vor – und sie haben obendrein äußerst seltsame Namen!«

Johnny raufte sich die blonden Locken. »Aber das muss man doch alles symbolisch sehen! Wie heißen denn deine sogenannten Cowboys? Sie heißen Tod, Hungersnot, Krieg und Pestilenz! Noch deutlicher kann man doch gar nicht werden! Da muss ja sogar ein Zöllner kapieren!«

Er duckte sich gerade noch rechtzeitig; im nächsten Moment sauste eine bronzene Schreibfeder über seinen Kopf hinweg und blieb sirrend in der Wand stecken.

»Das ist das beknackteste Stück Prosa«, grollte Matt, »das ich jemals lesen musste! Völlig wirr! Ein Blasorchester kommt auch drin vor!«

»Du willst es also nicht veröffentlichen?« Die Gewitterwolken über Johnnys Haupt waren für alle wahrnehmbar.

Matt schüttelte den Kopf. »Keine Chance. Niemand will so etwas Verrücktes lesen!«

Johnny hieb mit der Faust auf den Tisch. »Weißt du, was? Dann kannst du dir deinen Wettbewerb sonstwohin stecken! Ich gebe meine eigene Storysammlung heraus!«

Er sprang auf, riss Matt das inkriminierte Manuskript aus der Hand und rannte damit aus dem Raum.

»Niemand wird das jemals lesen!«, rief ihm Matt nach. »Genauso wenig wie die behämmerte Geschichte mit dem Zauberlehrling, die uns diese nervige Autorin aus Britannia gesandt hat!« Er wies auf eine Ecke des Raums, in der die Papyrusrollen in sieben Stapeln bis an die Decke reichten.

In die sich daraufhin ausbreitende Stille hinein drang Lukes Räuspern mit der Lautstärke eines römischen Katapultschusses.

»Der Fall ist also klar?«, fragte er

Matt nickte mühsam. Sein Gesicht war immer noch gerötet. »Klar. Etwas überarbeitet und in eine passende Reihenfolge gebracht, ergeben die eingereichten Storys ein schönes Bändchen. Wer schreibt die Übergänge zwischen den einzelnen Geschichten? Luke?«

»Klaro.«

Matt schob die gesammelten Manuskripte zu seinem Partner hinüber. »Ich brauche die Vorlagen spätestens übernächste Woche.«

Luke stöhnte auf. »Hätte ich nur meinen Mund gehalten!«

Der ehemalige Zöllner klatschte in die Hände. »Damit bleibt nur noch ein einziges Problem zu lösen übrig – leider das schwierigste!«

»Der Titel«, sagte Mark.

»Richtig, der Titel. Wie stets das Schwierigste – und das Wichtigste! Denn das beste Buch verkauft sich nicht ohne einen zündenden Titel.«

Mark überlegte: »Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn wir mit dem Titel an den großen Erfolg anknüpfen könnten, den wir mit unserem ersten Storyband hatten – ihr wisst schon, der epische, der mit der Erschaffung der Welt beginnt!«

»Gute Idee!«, lobte Matt. »Das schafft bei den Käufern einen wichtigen Wiedererkennungseffekt! Wir hatten ihn auf Lateinisch testamentum genannt, also ›Der Bund‹ …«

»Wie wäre es mit: ›Der Bund II‹?«, schlug Luke vor.

Matt wiegte zweifelnd den Kopf. »Gefällt mir nicht so gut.«

»Oder: ›Die Rückkehr des Bundes‹?«, empfahl Mark.

»Überzeugt mich auch nicht ganz.«

»Manchmal ist es wirklich schwer, mit dir zusammenzuarbeiten«, grollte Mark.

»Ich hab’s!«, rief Luke. »Was haltet ihr von ›Der neue Bund‹?«

»Das ist es!«, erkannte Matt, und auch Mark nickte zustimmend. Alle drei ergriffen bereitstehende Becher mit vergorener Ziegenmilch.

»Darauf trinken wir«, sagte Matt. »›Der neue Bund‹! Möge er in die Literaturgeschichte eingehen!«

– Ende –

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2. Überdruck
3. Alles ist gut
4. Der allererste Wettbewerb
5. Staatsfeind Nummer eins
6. Die Würde des Menschen
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Updated: 8. Juni 2016 — 22:05

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