sfbasar.de

Literatur-Blog

DAS SECHSTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 23) von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

DAS SECHSTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 23)

von Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Lektorat: Detlef Hedderich / Schlusslektorat: Günter Maria Langhaus

featering by

logo-top

 

(Zurück zu Teil 22)

 

CHRONIK DES SIEDLERSCHIFFES, DESSEN BESATZUNG SICH IMMER WIEDER AUFTEILT UM ALLEN BETEILIGTEN EINE CHANCE ZUR DURCHSETZUNG IHRER INTERESSSEN ZU ERMÖGLICHEN.

– VERGANGENHEIT – Teil: 9

Die drei Planeten der Siedler: eine Wassserwelt, eine Wüstenwelt und eine Dschungelwelt bieten all das, was für die Menschen das Überleben ermöglicht. Dabei bietet sich an, die Wasserwelt durch bauliche Konstrukte ebenso wie die mit einer giftigene Atmosphäre ausgestattete Dschungelwelt, unter künstlicher Atmosphäre zu setzen. Unter der Wüstenwelt können künstliche Städte ihre Atmosphäre durch Bewuchs mit Bäumen selbst herstellen. Schauen wir uns diese Wasserwelt doch einmal näher an:


Nachdem wir uns für das ANDORA-System entschieden hatten wurden drei der fünf möglichen Welten zu verschiedenen Kolonien eingerichtet:

.
ANADORA ein Eisplanet, dessen Besiedlung erst nach Jahrhunderte dauerndem Terraforming möglich wäre, gehörte nicht dazu. Auch ANADO, ein Planet der “Dämon-Klasse” ist für eine Besiedlung nicht geeignet. Dessen Oberfläche ist erweicht und teilweise sogar geschmolzen. Er hat eine viel zu hohe Temperatur, eine zu starke Strahlung und meteorologisch eine viel zu aktive Atmosphäre mit  korrosiven Substanzen,  was alles zusammen genommen für Menschen nur den Tod bedeuten würde, nicht viel anders als die Kälte von ANADORA.

.

Stattdessen hatten sich ein Drittel der Andorianer für ANDORANA entschieden. Ein Planet dessen Oberfläche zu mehr als 97% mit flüssigem Wasser bedeckt ist. Zumindest gibt es eine Atmosphäre mit ausreichend Sauerstoff, Stickstoff, Edelgasen, wenig CO2 und viel Wasserdampf.  Somit wäre eine Ökosphäre mit in geringer Tiefe schwebenden Unterwasserstädten und einer Ernährung durch Aquarkulturen im Kreislaufsystem möglich. Die Siedler, die sich ab diesem Moment nur noch die Andoraner nannten, strebten eine Angleichung ihrer Lebensmöglichkeiten an den Wasserplaneten an, den sie nun als ihre Heimat betrachteten.

.

Nicht nur wegen des Umstands, dass  ANDORANA eine etwas zu hohe Schwerkraft besitzt, entwickeln sich im Laufe der Jahre verschiedene Fraktionen, die sich ihr Leben auf dieser Welt sehr unterschiedlich vorstellen. Diejenigen, die weiter wie Menschen leben wollen, tun dies, indem sie riesige unterirdischen Komplexe herstellen. (wie hier als Beispiel aufgeführt:) [Bitte auf die folgenden Buttons klicken!]

Eine andere Fraktion will, obgleich es sich um einen Wasserplaneten handelt, nicht unbedingt unter Wasser, sondern auf riesigen schwimmenden Plattformen leben, und auf denen alles Mögliche an pflanzlicher Nahrung wachsen kann. (Wie hier als Beispiel aufgeführt:) [Bitte auf die Buttons klicken!]:

Eine weitere Fraktion sieht nur in einem völlig an den Planeten angepassten Leben einen Sinn. Sie will ihre Mitglieder durch Genmanipulation zu ganz neuen Wesen verändern, die selbst körperlich unter Wasser zu leben imstande sind. (Wie hier als Beispiel aufgeführt:) [Bitte auf die Buttons klicken!]

* * *

 

Karnismus ist das Glaubenssystem, dass es Menschen ermöglicht, manche Tiere als Fleischlieferanten zu betrachten und andere nicht.

Karnismus verzerrt unsere Wahrnehmung und damit unsere Realität. Nur weil wir die Tiere, die wir töten und essen nicht sehen, bedeutet dies nicht, dass diese Tiere nicht existieren. Nur weil das System bislang keinen Namen hatte, heißt das nicht, dass es nicht existiert. Egal wie weit und tief die Lügen und Mythen über Fleisch tradiert und manifestiert sind, es macht sie nicht zu Wahrheiten! Karnismus lehrt uns, lebende Tiere als lebende Gegenstände zu sehen. Obwohl sie Individuen sind, begreifen wir sie mit karnistischen Augen – und sprechen damit ihr Todesurteil. Warum das funktioniert? Durch folgende zwei Methoden:

1. Versachlichung

„Objektifizierung“ nennt man den Prozess, der dazu führt, dass man ein lebendes Wesen als einen leblosen Gegenstand wahrnimmt. Bei Tieren geschieht das auf unterschiedliche Weise: Zum Beispiel dadurch, dass wir sie nicht behandeln, wie Lebewesen – in der Massentierhaltung werden sie gestapelt wie Kartons, sie werden auf dem Fließband transportiert, sie werden maschinell getötet, aufgeschlitzt und verarbeitet, genauso, wie andere Gegenstände maschinell produziert werden. Besonders versachlicht werden Fische: Ihre Fangmenge wird nicht etwa in Stückzahl der Fische gerechnet, sondern lediglich in Kilo und Tonnen.

Aber wir objektifizieren sie auch schon vorher, indem wir ihnen zum Beispiel ihre Leidensfähigkeit und Bedürfnisse absprechen. Tiere werden häufig als „Biomaschinen“ angesehen, als Produktionseinheit deren einziger Wert ihre Wirtschaftlichkeit darstellt.

2. Entindividualisierung

Dahinter verbirgt sich der Vorgang, der dazu führt, dass man Individuen lediglich nach ihrer Gruppenzugehörigkeit beurteilt und sie damit über einen Kamm schert. Genau das machen wir mit Tieren: Ein Schwein etwa ist ein Schwein wie tausend andere Schweine. Mastschweine haben keine Namen, sie haben lediglich eine Nummer. Stell Dir vor, das Schweinefleisch, das Du isst, hätte ein Foto und eine Persönlichkeitsbeschreibung des Tieres auf der Packung: „Berta war äußert verspielt und ließ sich gerne den Bauch streicheln. Sie liebte den Regen, spielte geschickt Fußball und hörte aufmerksam zu, wenn man ihr etwas erzählte. Als man sie von ihrer Mutter trennte, verweigerte sie drei Tage lang jede Nahrung, sogar Rote Beete, ihre Lieblingsspeise.“

Die meisten Menschen essen kein Fleisch von Tieren, die sie zu Lebzeiten kannten oder zu denen sie gar eine Bindung hatten – wenn wir die Individualität anderer erkennen, unterbricht dies den Prozess der Entindividualisierung und erschwert es uns, die psychische und emotionale Distanz aufrechtzuerhalten, die nötig ist, um das Tier zu verletzen oder zu töten. Quelle: https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/karnismus-der-grund-warum-wir-tiere-essen/10150645187162708

HIMIKO UND MANTANA WERDEN INS SYSTEM DER LANGUSTEN GERUFEN, UM EINEN KRIEG MIT DER INVASIONSFLOTTE DER MENSCHLICHEN NACHKOMMEN DER SIEDLER AUS DEM ANDORA-SYSTEM ZU VERINDERN

– GEGENWART – Teil: 9

Nachdem das Thema „Karnivoren“ vorerst gelöst scheint, nehmen sich alle des Problems mit den  „KETARR“ an. Dazu gehören die Verantwortlichen  im Heimatsystem, die Wasser- und Wüstenweltbewohner und die nun neuen verantwortlichen Partner, die Vertreter des Kollektivs und der VPS.

 

Natürlich sollte das Problemfeld „KETARR“ nicht auf die lange Bank geschoben werden. Nur zu gut haben wir in der Vergangenheit gesehen, wozu das führen kann und dass dann die Probleme, die Konflikte und deren Tragweite sich immer weiter zuspitzen. Eine Lösung kann nicht sein, solcherart Probleme auszusitzen, sondern hier sollte man am Ball bleiben und stets aktiv daran arbeiten. Darin stimmt auch meine Freundin MANTANA, die verantwortliche Emergente Steuerungs KI unseres Mantarochenschiffes mit mir überein. Es ist also Schnelligkeit von Nöten. Deshalb versuche ich als Vertreterin der VPS den Zusammenschluss der Verantwortlichen dieses Sonnensystems mit den drei habitablen Siedlerwelten davon zu überzeugen, dass die Tatsache, dass die „KETARR“ bislang noch keine Überlichtantriebsart entwickelt haben, eine sehr trügerische Sicherheit darstellt, die sich jeden Tag ändern kann.

Im Grossen und Ganzen stimmen mir alle Verhandlungspartner zu. Ich schlage deshalb vor, dass wir die Tarneigeschaften der Rochenraumschifftechnologie anwenden und die „KETARR“ mittels KI-Habitaten im Sonnensystem, in dem sie sich derzeit aufhalten, so zu überwachen. Für den Fall, dass die „KETARR“ eine Tendenz zum weiterziehen entwickeln und in Richtung des derzeitigen Sonnensystems sich fortbewegen, sollten wir uns bereits jetzt Konsequenzen überlegen. Falls sie das mittels neu erworbener Hyperraumtechnologie tun, wären sie spätestens in einem Jahr hier. Oder eben ohne diese wäre dann bei der Entfernung des Systems der  „KETARR“  mit einer Reisedauer von etwa 170 Jahren zu rechnen. Wegen der möglichen ersten Variante halte ich es für sehr wichtig, dass die Wasser- und Wüstenweltbewohner durch eine Ausstattung mit Schutzschirmen aus dem Kollektiv in der Lage sind, mit einem Mindestmaß auf diese Bedrohung zu reagieren. Da der vermeintliche Gegner über die Schlagkraft effektiver mobiler Waffenplattformen und -Stationen verfügt und mit seiner etwa eine Millionen starken Armada an Schiffen und Gerätschaften kein leichter Gegner darstellen dürfte, sollten die eigenen Waffenplattformen im Orbit um den Wüstenplaneten, die derzeit lediglich 64 Stück zählen, mindestmal verzehnfacht werden und allesamt mit Stadtteiltoren ausgestattet werden, damit wirklich in der Fläche der gesamte Planet geschützt und abgedeckt werden kann. Die wichtigsten unterirdischen Bauten sollten dabei ebenfalls unter Schirmen von Stadtteiltoren stehen, über die das Kollektiv über grosse Stückzahlen in ihren Lägern verfügt. Dasselbe gilt für alle wichtigen Bauten über und unter Wasser auf der Wasserwelt. Das besagte Kontinentaltor dürfte dabei für einen Überraschungseffekt sorgen, wenn daraus Millionen von Angriffsjägern aus den Lägern des Kollektivs aufsteigen und die „KETARR“ unter Feuer nehmen. Ebenfalls für Überraschung sorgen würden diese Angriffsjäger, wenn sie über das Kontinentaltor die Orbitalplattformen durch die dortigen Stadtteiltore verlassen würden. Schliesslich einigte man sich darauf, dass wir mit unserem Rochenschiff eine Vielzahl von Orbitalstationen aus der VPS-Produktion aufnehmen und diese dann im System der  „KETARR“ in die Umlaufbahnen der dortigen Planeten und Monde als Auspähstationen in Funktion gehen. Weil diese Orbitalplattformen der KI aus dem Material von Rochenraumern erbaut wurden, schützt die Tarntechnik die Stationen vor einer Entdeckung. Nachdem das Treffen aller verantwortlichen Partner beendet ist, starten wir mit unseren Schiff, um diese Aufgabe unverzüglich in Angriff zu nehmen.

 

CHRONIK DES SIEDLERSCHIFFES, DESSEN BESATZUNG SICH IMMER WIEDER AUFTEILT UM ALLEN BETEILIGTEN EINE CHANCE ZUR DURCHSETZUNG IHRER INTERESSSEN ZU ERMÖGLICHEN.

– VERGANGENHEIT – Teil: 10

 

Die Wüstenweltbewohner können in den unterirdischen Ausschachtungen moderne Bauten aus Plastistahl und Kettenglas konstruieren. So wird eine Welt mit dezentralisierten Städten erschaffen, unter denen sich riesige Bunkeranlagen befinden. Bei einem Angriff können die Siedler darin überleben.

 


ANDORO:  Wüstenplanet: Besiedlung ohne technische Unterstützung nicht möglich; geologisch inaktiv, feste Oberfläche, hohe Oberflächentemperaturen; trockene, extrem dünne Atmosphäre, enthält zu wenig Sauerstoff, dieser müsste technisch verdichtet werden: Ökosphäre oder heiße Zone; bewohnbar in unterirdischen Bauten mit Lichtkanälen zu Biogärten und Städte-Farming (Wie hier als Beispiel aufgeführt:) [Bitte auf die Buttons klicken!]

Je mehr Opfer, desto weniger Wirkung.

Je größer die Anzahl der Opfer, desto mehr verdrängen und entpersonalisieren Menschen diese Opfer – ganz gleich, ob es sich dabei um Mitmenschen oder Tiere handelt. Die emotionale Reaktion nimmt proportional zur steigenden Opferzahl ab. Es wurde mittlerweile in psychologischen Studien nachgewiesen, dass dieses „Verdrängen“ bereits ab 2 Opfern beginnt. Einzelne Opfer (zum Beispiel ein ertrunkenes Hundebaby im Kanal) erregen viel mehr unser Mitgefühl, als eine große Zahl an Opfern (zum Beispiel 100 Erdbebenopfer).

Wenn man sich also vorstellt, dass in Deutschland jährlich mehrere hundert Millionen Tiere geschlachtet und getötet werden, dann kann man sich das eigentlich nicht vorstellen – diese Zahl ist zu hoch, zu abstrakt, zu unwirklich. Wir können mit ihr nicht viel anfangen und sie macht uns deshalb auch nicht so betroffen, wie wenn uns etwa die Nachricht erreicht, dass jemand einen Hund von einer Brücke geworfen hat.

„Wenn ich nur die Masse im Blick habe, werde ich nie aktiv werden.“ (Mutter Theresa)

Quelle: https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/karnismus-der-grund-warum-wir-tiere-essen/10150645187162708

HIMIKO UND MANTANA WERDEN INS SYSTEM DER LANGUSTEN GERUFEN, UM EINEN KRIEG MIT DER INVASIONSFLOTTE DER MENSCHLICHEN NACHKOMMEN DER SIEDLER AUS DEM ANDORA-SYSTEM ZU VERINDERN

– GEGENWART – Teil: 10

Im System der „KETARR“, bzw. dem der Chaus geht es nun darum, die „KETARR“ zu kontrollieren und nötigenfalls von einer Übersprunghaltung abzuhalten und zu verhindern, dass sie in das System der Wasser- und Wüstenweltbewohner vordringen.

* * *

Wir schleichen uns also ins Sonnensystem das derzeit von den „KETARR“ beherrscht wird. Die ursprünglichen Bewohner, die Chaus, sind eine Art Katzenwesen, deren Verteidigungsflotte von einem General geführt wurde und die über Monate hinweg gegen die Invasion der „KETARR“ Widerstand leistete. Letztlich konnten sie gegen deren Übermacht jedoch nicht standhalten. Sie nennen sich selbst die Chaus und sind eine Lebensform, die aus einer Gesellschaft von Einzelgänger hervorgegangen ist. Die Männchen verstehen sich als Ernährer, nehmen dabei aber kaum am gesellschaftlichen Leben der Weibchen und deren Nachwuchs teil. Sie haben sich in der Urform vor allem um die Nahrungsbeschaffung gekümmert. Innerhalb vieler Jahre wurden aus Ihnen technisch hochqualifizierte Jäger, deren Waffentechnik und Raumschiffkonstruktionen auf heimliche Angriffsstrategien konzipiert wurden. Eigentlich sehr effektiv, aber den „KETARR“ waren sie dann doch nicht gewachsen; zu hochentwickelt ist deren Waffentechnik. Da auch die Chaus über keine Überlichtantriebstechnik verfügten, waren die „KETARR“ entsprechend frustriert und nahmen deshalb bei ihrem Genozid keinerlei Rücksicht. Letztlich werden die „KETARR“ nach dem Verlassen dieses Sonnensystems einen ausgebeuteten Hauptplaneten zurücklassen, der den verbliebenen Chaus keinerlei Zukunft bieten wird.  Ihre Gesellschaft wird nicht wieder aufzubauen sein, so wie es vor der Invasion der „KETARR“ war . Möglicherweise werden die Chaus nie wieder auf die Beine kommen und als ehemals technische Lebensform und Kultur für immer zur Bedeutungslosigkeit verblassen. Die „KETARR“ werden wohl vor ihrer Weiterreise in welche Richtung auch immer für tabula rasa sorgen, nach dem Motto, was man nicht verbrauchen und nutzen kann, das wird plattgemacht, also letztlich vernichtet, was auch für den Nachwuchs der Chaus gilt. Die „KETARR“ sind in dieser Hinsicht mehr als konsequent und lassen eigentlich kein intelligentes Leben zurück. So gingen die KETARR“ schon seit Äonen vor und das wird sich in den nächsten Jahrtausenden offenbar auch für die Zukunft nicht ändern.

 

Diese Informationen stammen alle aus den Kommunikationsnetzen der Chaus, bzw. was davon noch vorhanden ist, hauptsächlich aber aus den Netzen der „KETARR“, die von unseren Emergenten KIs gehakt wurden. Die Chaus wurden demnach wie Freiwild von den „KETARR“ gejagt und anschliessend von den verschiedenen Kastenmitgliedern nach der Gefangennahme zuerst gefoltert, verhört und wenn das zu keinem Ergebnis führte, von den Mitgliedern der Kaste der Gehirnkontrolleure ausgesaugt. Was von den Chaus übrig blieb, diente danach den Soldaten als Grillfleisch. Die Technikerkaste der „KETARR“ dagegen hatte sehr schnell das System der Chaus offenlegen können, wenn auch mit Hilfe der Kaste der Gedankenkontrolleure. Um unseren Verbündeten und menschlichen VPS-Mitarbeitern einem solchen Schicksal und Risiko nicht auszusetzen, haben wir uns, meine  KI-Parterin und ich, mit Absprache des Rates der VPS dazu entschlossen, ohne weitere Besatzung zu reisen und dabei lediglich auf Avatare, Androiden und Kampfroboter zurückzugreifen. Vornehmlich werden wir die Planeten und Monde des Systems mit KI-Habitaten infiltrieren, die dann ausschliesslich mit Emergenten Personen besetzt sein werden. Sie sollen in die Orbits eingeschleust werden, so dass die Tarntechnologie ihrer Stationen eine Entdeckung unmöglich macht. Die Fähigkeiten der KIs und deren hochtechnische Abhörausrüstung wird uns alle weiteren Informationen liefern, die für uns von Nöten sind. Über diesen Weg werden unsere KIs versuchen, Einfluss zu nehmen, um mögliche Forschungen in Richtung Überlichtantrieb ad absurdum zu führen. Das muss dann aber sehr vorsichtig gemacht werden, denn keinesfalls wollen wir die „KETARR“ auf unsere Spur lenken.

CHRONIK DES SIEDLERSCHIFFES, DESSEN BESATZUNG SICH IMMER WIEDER AUFTEILT UM ALLEN BETEILIGTEN EINE CHANCE ZUR DURCHSETZUNG IHRER INTERESSSEN ZU ERMÖGLICHEN.

– VERGANGENHEIT – Teil: 11

Die Dschungelwelt ist so gestaltet, dass eine belebte Flora und Fauna mit fremden Pflanzen und Tieren möglich ist. Leider sind die dort existierenden Organismen giftig für die Siedler. Um diese Problematik zu beheben, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder verändert man hier die Umwelt oder die Siedler.

ANDORINA: Dschungelplanet: Besiedlung ist nach Terraforming möglich oder in Oberirdischen Glasbauten, in denen Landwirtschaft und Sauerstoffökonomie betrieben werden kann. Geologisch kaum aktiv, feste Oberfläche, stabile Kruste, flüssiges Wasser in ausreichenden Mengen in den Planeten umlaufenden Urwäldern vorhanden; starker Treibhauseffekt, viel Kohlendioxid, viel Wasserdampf, Spuren von toxischen und hochgiftigen Gasen in der stark gesättigten Atmosphäre, für Menschen nur mit Atemmasken möglich. Nach Entgiftungsökonomien Pflanzen- und Tierhaltungs-Ökosphäre in der heißen Außenzone als Ergänzung zur Ökosphäre unter Glasbauten möglich. (Wie hier als Beispiel aufgeführt:) [Bitte auf die Buttons klicken!]

 

ANDORINA: Dschungelplanet: Besiedlung ist nach Terraforming möglich oder in Oberirdischen Glasbauten, in denen Landwirtschaft und Sauerstoffökonomie betrieben werden kann. Geologisch kaum aktiv, feste Oberfläche, stabile Kruste, flüssiges Wasser in ausreichenden Mengen in den Planeten umlaufenden Urwäldern vorhanden; starker Treibhauseffekt, viel Kohlendioxid, viel Wasserdampf, Spuren von toxischen und hochgiftigen Gasen in der stark gesättigten Atmosphäre, für Menschen nur mit Atemmasken möglich. Nach Entgiftungsökonomien Pflanzen- und Tierhaltungs-Ökosphäre in der heißen Außenzone als Ergänzung zur Ökosphäre unter Glasbauten möglich.

Die drei N’s der Rechtfertigung: Normal, Natürlich & Notwendig

Diese drei N’s wurden in der Geschichte der Menschheit schon immer dazu benutzt, um ausbeuterische Herrschaftsverhältnisse zu rechtfertigen; vom Sklavenhandel in Afrika über die Unterdrückung der Frau bis hin zum Nazi-Holocaust. Sobald eine Ideologie erst einmal ihren Höhepunkt erreicht hat, werden diese Mythen nur von einer Minderheit in Frage gestellt. Erst wenn das System kollabiert, schüttelt man rückblickend den Kopf und kann nicht glauben, zu was Menschen fähig sind.

Die drei N’s sind dermaßen in unserem sozialen Bewusstsein verankert, dass sie unser Handeln lenken, ohne dass wir auch nur anfangen müssen über sie nachzudenken. SIE DENKEN FÜR UNS! Wir leben, als ob sie universelle Wahrheiten wären, dabei sind sie nichts anderes als Meinungen.

Diese drei N’s sind also mächtige Instrumente, die es ermöglichen, unser Handeln zu beeinflussen. Aber sie machen noch mehr: Sie lindern unser moralisches Unbehagen. Wenn sich in uns der Gedanke regt, dass man eigentlich nicht einverstanden ist mit der Art, wie wir mit Tieren umgehen, kommen die drei N’s auf den Plan und sie sagen: „Es ist normal! Es ist natürlich! Es ist notwendig!“ Und die meisten sind erleichtert und dankbar für eine gute Entschuldigung und denken, sie müssten ihr Verhalten nicht ändern.

Die drei N’s wirken also wie geistige und emotionale Scheuklappen und verdecken die Widersprüche zwischen unserem Empfinden gegenüber Tieren und der Art und Weise, wie wir sie tatsächlich behandeln.

Quelle: https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/karnismus-der-grund-warum-wir-tiere-essen/10150645187162708

HIMIKO UND MANTANA WERDEN INS SYSTEM DER LANGUSTEN GERUFEN, UM EINEN KRIEG MIT DER INVASIONSFLOTTE DER MENSCHLICHEN NACHKOMMEN DER SIEDLER AUS DEM ANDORA-SYSTEM ZU VERHINDERN

– GEGENWART – Teil: 11

Im System der „KETARR“, bzw. dem der Chaus sind nun alle Arbeiten erledigt und alle Beobachtungsposten eingerichtet und mit dem Notwendigen ausgestattet. Die entsprechenden Planeten und Monde sind mit geheimen KI-Stationen ausgerüstet. Ausserdem hat man einige Kastenmitglieder der Invasoren sowie eine Reihe von Ureinwohnern in Quarantäne genommen.

 

* * *

Letztlich wird sich alles um die Frage drehen, ob und wenn ja, wann die „KETARR“ die Gelegenheit bekommen, ihren Überlichtantrieb zu entwickeln und wie lange das dann dauern wird, bis dieser einsatzfähig ist. Unsere Orbitalstationen und Emergenten KIs kontrollieren alle Aktivitäten der „KETARR“ und geben uns Gewissheit, wenn es in den nächsten Jahren dazukommen wird. Am Ende ermöglicht uns meine Fähigkeiten, die mir durch das ARTEFAKT in meinem künstlichen Arm gegeben wurde, einige Exemplare der jeweiligen Kastenmitglieder zu entführen und mit zu nehmen, damit nähere Untersuchungen uns Aufschluss darüber geben, was diese jeweiligen Kastenmitglieder können und aus was für einem Holz sie gemacht sind, im übertragenen Sinne gesprochen. Um die Entführungen zu bewerkstelligen nehme ich meine Partnerin in Funktion ihres Arvatars mit, ausserdem zwei Kampfroboter, die nur meinem Befehl unterstehen. Mit Hilfe von MANTANAS Rechenqualitäten ist es mir möglich punktgenaue Teleportationssprünge zu vollrichten, was mir ohne ihre Rechenpower nicht möglich wäre. Wir springen also zu viert auf einen der Asteroiden des hiesigen Asteroidengürtels und kassieren nach und nach alle diese „KETARR“-Kastenmitglieder ein und setzen sie in unserem Mantatrochen fest unter ständiger Beobachtung von MANTANAS Kamera-Augen. Die entsprechenden VPS-Techniker in der Heimat werden dafür sehr dankbar sein.

Da es so scheint, dass die „KETARR“ keine der Chaus am Leben lassen werden, sehen wir es als eine weitere Aufgabe an, zu verhindern, dass diese Kultur ausstirbt. Je länger die „KETARR“ im derzeitigen System verbleiben, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es von der Kultur der Chaus am Ende noch irgendwelche Überlebende gibt. Auf der anderen Seite ist es unser Bestreben, dass die „KETARR“ solange wie möglich dort verbleiben. Das ist von allergrösstem Interesse für die Sicherheit im bewohnten Menschenraum. Ein Widerspruch mit fatalen Folgen für die Chaus. Aus diesem Grund habe ich zusammen mit MANTANA ausgetüfftelt, wie deren Überleben gesichert werden kann. Wir haben uns letztlich dazu entschlossen, einige der Chaus-Familien-Verbände mitzunehmen und auf einen Quarantäneplaneten des Kollektivs mit deren Einverständnis einzuquartieren. Die geretteten Chaus-Familien werden wir letztlich vor vollendete Tatsachen stellen, um die Angelegenheit in diesem Moment nicht noch mehr zu komplizieren. Wir hoffen, sie werden uns am Ende trotzdem dafür danken. Für diese Aktion war es gar nicht so einfach, die noch vorhandenen Netzstrukturen der Chaus nach entsprechenden Anhaltspunkten zu durchsuchen. Hier hatten die Kastenmitglieder der „KETARR“, die für diesen Aufgabenbereich zuständig sind, ganze Arbeit geleistet. Erst nachdem alle KI-Habitate im System installiert wurden, entwickelten sich die Strukturen allmählich. Nach weiterer ausgiebiger Feinarbeit und der Hilfe alle KI-Stationen fand sich endlich eine Möglichkeit eine Spur zum Untergrund der Chaus zu finden ohne die  „KETARR“ auf diese Spur zu führen.

 

CHRONIK DES SIEDLERSCHIFFES, DESSEN BESATZUNG SICH IMMER WIEDER AUFTEILT UM ALLEN BETEILIGTEN EINE CHANCE ZUR DURCHSETZUNG IHRER INTERESSSEN ZU ERMÖGLICHEN.

– VERGANGENHEIT – Teil: 12

Die Dschungelwelt bietet die Möglichkeiten einer belebten Welt fremder Pflanzen und Tiere, die leider für die Siedler giftig sind, so dass hier verschiedene Möglichkeiten untersucht werden, dafür eine Lösung zu finden: Entweder verändert man hier die Umwelt oder die Siedler.

ANDORO:  Wüstenplanet: Besiedlung ohne technische Unterstützung nicht möglich; geologisch inaktiv, feste Oberfläche, hohe Oberflächentemperaturen; trockene, extrem dünne Atmosphäre, enthält zu wenig Sauerstoff, dieser müsste technisch verdichtet werden: Ökosphäre oder heiße Zone; bewohnbar in unterirdischen Bauten mit Lichtkanälen zu Biogärten und Städte-Farming. Ein Ausbau unter der Oberfläche ist möglich, da die Gesteinszusammensetzungen auch grosse Hohlraumausbauten möglich machen. Da selbst in grossen Tiefen die Stabilität nicht nachlässt und alle möglichen Bodenschätze anzutreffen sind, ist dieser Lebensraum nicht nur wie geschaffen für eine unterirdische Stadtlandschaft, sondern ermöglicht auch grosse räumliche Produktionsstätten jeglicher Art.

Vor allem eine Herstellung technischer Anlagen ist hierfür ideal, die Voraussetzungen bieten all das, was normalerweise auch eine Oberfläche eines Planeten zu bieten hätte. Der Sicherheitsaspekt ist ein weiterer Grund warum der Rückzug unter die Oberfläche hier ideal erscheint, denn die Gesteinsschichten unter der Oberfläche bieten hier genügend Schutz gegen äussere Einwirkungen. Die Ausbreitung in verschiedene Richtungen wäre hier zum Beispiel durch den unterirdischen Bau einer pneumatischen Röhrenbahn gegeben, denn damit könnte man die unterirdischen Stadtgebiete weitläufig von einander trennen und trotzdem verbinden. Durch diese Dezentralisierung über weite Gebiete des Planeten, wäre zum Beispiel bei einem tektonischen Unglück oder einem Angriff von aussen gewährleistet, dass nicht alles gleichzeitig zerstört wäre. Moderne Tunnelbohrmaschinen für die Herstellung solcher Röhren würden erstklassige Ausbauten favorisieren.

HIMIKO UND MANTANA WERDEN INS SYSTEM DER LANGUSTEN GERUFEN, UM EINEN KRIEG MIT DER INVASIONSFLOTTE DER MENSCHLICHEN NACHKOMMEN DER SIEDLER AUS DEM ANDORA-SYSTEM ZU VERHINDERN

– GEGENWART – Teil: 12

Die neuen Bündnisse halten und sind von Erfolg gekrönt: Die Wüstenweltler beliefern mithilfe der Wasserweltler und ihrem neuen Kontinentaltor das Kollektiv mit ihren Waffenplattformen. Im Gegenzug werden sie mit vielen kleinen Stadtteiltoren belohnt, mit denen sie sogleich ihre im Orbit befindlichen Waffenstationen ausstatten, so dass deren Vernichtung auf herkömmliche Weise nun nicht mehr möglich ist. Auch die Wasserweltler werden vom Kollektiv mit diesen Stadtteiltoren ausgestattet. Zusammen mit dem grossen Kontinentaltor ist damit auch deren Sicherheit gewährleistet.

* * *

Die vielen Begleitsonnensysteme der Kollektivhauptsysteme erhalten jedes eine Reihe von orbitalen Abwehrstationen aus der Produktion der Wüstenweltlerfabrikation. Dadurch befinden sich nun auch die Kontinente unter Waffenschutz, die nicht durch das grosse Kontinentaltor des Hauptkontinents abgedeckt sind. Ausserdem  werden nun alle diese Welten von den Wasserweltbewohnern und ihrem Kontinentaltor über den Umweg des jeweiligen LG2-Tore der West-, Nord-, Ost- und Südheimatsysteme des Kollektivs mit reichlichen Mengen an Fisch- und Meeresfrüchten beliefert.

Auch eine Bleibe für die Chaus wurde gefunden, dafür wurde ein Sonnensystem der WEST-HEIMAT mit der Bezeichnung SARDINARA III bestimmt, eine Welt mit riesigen Schauwerten, jedenfalls was den Hauptkontinent betriff, der ja für die Chaus als Tabuzone gilt. Vom großen Transmittertor der WEST-HEIMAT kommend befinden sich nur unweit der HIGHLANDS OF SAN SARDIA, in dessen unmittelbarer Nähe die eindrucksvollen Pyramiden der HIGHLANDS OF SAN SARDIA. Diese sind eine der Hauptattraktionen dieser Welt. Zwar finden sich hier keine fremden Lebensformen, die diese Monumente gebaut haben, aber dennoch sind bereits viele Wissenschaftler und Techniker des Kollektivs dabei diese Hinterlassenschaften zu studieren.

 

Den Chaus dürfte es egal sein, die sich ansonsten auf den restlichen Kontinenten ausbreiten dürfen und mit Sicherheit dankbar dafür sein dürften, aus den Fängen ihrer Peiniger entkommen zu sein, wenn auch mit fremder und für sie unbekannter Hilfe. Zum Zweck der Erforschung hatte das Kollektive sogar in jeden dieser drei Pyramiden ein Stadttortransmitter geschafft und installiert, damit man direkt vom Kontinentaltor hin und herreisen kann. Was die Sache wohl erheblich vereinfacht. Dementsprechend werden sich die betreffenden Kristallträger und Wissenschaftler auch von der Anwesenheit der Chaus auf den anderen Kontinenten nicht irritieren lassen.

(weiter zum nächsten Teil 24)

Copyright © 2017 by Felis Breitendorf & Conchita Mendés

Copyright und Bildrechte alle Grafiken und Gemälde sind Copyright © 2016 by Lothar Bauer (http://www.chaosrigger.org/chaosblog) oder WhiskeySierraGrafics, wolfgang Sigl (http://www.wolfgangsigl-grafiken.de/) Mit freundlicher Genehmigung der Künstler.

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

*

Redaktionstipp rund ums Thema Hyperraum:

Der Hyperraum-Schläfer (Kartoniert)
Die Abenteuer der ‚Sultan of Rock‘
von Spyra, Sabin

Verlag: Books on Demand
Medium:  Buch
Seiten:  264
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2013
Sonstiges:  Paperback
Maße:  190 x 118 mm
Gewicht:  275 g
ISBN-10:  3732240487
ISBN-13:  9783732240487

Beschreibung
Intelligente Außerirdische entdeckt! Als Captain Nova Jones diese Nachricht erhält, bricht sie sofort mit ihrer Crew und der Sultan of Rock auf. Sie will sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, als eine der ersten Menschen den Aliens auf die Spur zu kommen. Aber auch die Galaktischen Streitkräfte haben bereits Wind davon bekommen und schicken mächtige Schlachtkreuzer in die bisher unerforschte Region. Bald muss sie sich wieder einmal voll auf ihre Gerissenheit, ihre Flugkünste und nicht zuletzt ihre chaotische Crew verlassen, um übermächtige Gegner auszuschalten und den geheimnisvollen Hyperraum-Schläfer zu erwecken.

Autorin
Sabine Spyra wurde 1975 in Nürtingen geboren. Sie spielt in ihrer Freizeit Schlagzeug und schreibt Geschichten aus dem Bereich Science Fiction, Fantasy und Horror. Achtung – Riggs an Bord! ist ihr erster Roman. Der Nachfolgeroman Der Hyperraum-Schläfer ist 2013 erschienen. Weitere Romane sind in Vorbereitung.

Titel bei Amazon.de
Titel bei Buch24.de
Titel bei eBook.de
Titel bei Booklooker.de

 

Updated: 12. Juli 2017 — 16:12

4 Comments

Add a Comment
  1. Hier werden Welten, Lebewesen, Systeme usw. beschrieben, und alles liest sich sehr durchdacht, sprachlich sehr gut und verständlich formuliert. Aber eher wie ein Lexikonbeitrag (was offensichtlich gewollt ist) und weniger wie eine spannende Fortsetzungsstory. Man vermisst eine packende Handlung, die vor diesem Hintergrund abläuft, und Charaktere, die etwas unternehmen und nicht bloß Erklärungen geben bzw. sie reflektieren. Der Leser möchte ‚mitgenommen‘ werden in ein fantastisches Abenteuer und nicht in geballten Informationen ertrinken. Action, bitte.

  2. Die Autoren haben mir versichert, dass sie diesen Ratschlag in Zukunft mehr beherzigen werden. Vielen Dank noch mal für deine Einschätzung! Wie haben dir denn die vielen Bilder zum Anklicken gefallen, die die phantastische Gebäudekomplexe auf den neuen Siedlerwelten zeigen sollen?

  3. Die Bilder (ebenso der Buchtipp) sind eine sehr schöne Idee, da sie längere ‚Textwüsten‘ auflockern. Auch dass sie passend zum Thema ausgewählt wurden, gefällt. Noch besser wäre es, wenn die ‚Anklickbilder‘ als kleine Vorschau offeriert würden und nicht als Symbol, sodass der Leser/Betrachter entscheiden kann, ob und welche er anklicken und in größerem Format sehen möchte.

  4. Kleine Bilder davon sind nicht möglich da wir dazu keine Copyrechte haben, so geht es leider nur so.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme