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DAS 7. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 26) von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

DAS SIEBTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 26)

von Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

Lektorat: Detlef Hedderich / Schlusslektorat: Günter Maria Langhaus

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VERGANGENHEIT

5.

Die Veränderungen an den Bienen, damit diese mit dem geringeren Sauerstoffgehalt auf PARGON IV zurecht kamen, waren nicht mal sonderlich hoch, da Bienen von einem feinen System hauchdünner Röhren durchzogen sind. Diese Röhrchen, auch Tracheen genannte, dienen dabei dem Transport der Atemgase. Durch diese Röhren diffundiert Sauerstoff in die Gewebe und Kohlendioxid wird aus den Geweben entfernt. Die Prozesse verlaufen passiv. Anders als beim Menschen, wo die Lunge aktiv Atembewegungen macht und das Blut den Sauerstoff transportiert. Dieser Umstand war ein riesiger Vorteil. Die Konstruktion von Bienen und ihre Art zu atmen, ist dabei ein äußerst glücklicher Umstand.

Bienen

Die Bienen (Apiformes) sind eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden. Umgangssprachlich wird der Begriff Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) reduziert, die wegen ihrer Bedeutung als staatenbildender Honigproduzent, aber auch wegen ihrer Wehrhaftigkeit besondere Aufmerksamkeit erfährt. Dabei handelt es sich bei den Bienen um eine recht große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Arten. Viele davon, vor allem die solitär lebenden, werden unter dem Begriff Wildbienen zusammengefasst.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bienen

GEGENWART IM PARGON-SYSTEM

5.

Die Kultur der PSI-Quallen in ihren riesigen Bassins, die sich in ihren Mutterschiffen befinden, ist eine außergewöhnliche Lebensform. Laut der Informationen der Klone, die mit ihren Hörnern und krokodilähnlichen langen Schnauzen an die alptraumhaften Phantasiegebilde menschlicher Teufelsvorstellungen heranreichen, lebten die Quallen vor vielen Millionen von Jahren auf einem Planeten, der komplett mit Wasser bedeckt war. Der riesige Ozean war durchsetzt von Quallen und vielen anderen Meeresbewohnern. Fische waren aber kaum darunter. Nachdem vor vielen Jahren dort eine raumfahrende Rasse aufkreuzte um dort Ihre Schiffe zu fluten, haben diese einige der Meeresbewohner-Exemplare mitgenommen. Eigentlich sollten die Quallen auf dem Heimatplaneten dieser Lebensform als Zuchtbasis zur Nahrungsmittelgewinnung dienen. Doch aus irgendeinem Grund mutierten die Quallen dort und entwickelten sich weiter, bis sie schließlich ihre PSI-Fähigkeiten und ein komplexes Bewusstsein ausbildeten. Das alles dauerte natürlich seine Zeit. Aber irgendwann stellte sich heraus, dass die Quallen mit ihren Fähigkeiten in der Lage waren auf anderen Planeten, auf denen sie die ursprüngliche raumfahrende Rasse mitgenommen hat, andere Wesen zu steuern und zu lenken. So bildeten die Quallen ihre Hilfsvölker aus, ließen Raumschiffe bauen und führten mit allerlei anderen intelligenten Lebensformen Krieg. Darunter waren auch die Gottesanbeter, die sich aber selbst immun gegen die Lenkungsfähigkeiten der Quallen zeigten. Die Quallenkultur wusste sich aber anderweitig zu helfen: Sie fluteten den Planeten der Gottesanbeterinnen mit einer Unterart, die so giftig war, das die Gottesanbeter starben; deren Kultur drohte vernichtet zu werden. Deswegen bauten sie eine riesige Raumschiffflotte um sich von nun an von Planet zu Planet zu fressen und der Gefahr einer Ausrottung durch Vergiftung zu entgehen.

Auch die Quallenkultur mit ihren Hilfsvölkern ließen eine riesige Flotte bauen um die Gottesanbeter zu verfolgen und sie anzugreifen wo es nur möglich war. Das ging so lange gut, bis die Gottesanbeterinnen eine bahnbrechende Erfindung machten: Sie konnten nun nicht nur ihre Schiffe durch den Hyperraum bewegen, sondern auch unbemannte Raumtorpedos. Die konnten jegliche Schutzschirme durchspringen, um ihre tödliche Fracht nun direkt in den gegnerischen Schiffen entmaterialisieren zu lassen. Von da wendete sich das Blatt und die Gottesanbeterinnen drehten den Spieß einfach rum: Mit dieser waffentechnischen Neuheit waren sie der Quallen-Kultur gegenüber nun eindeutig im Vorteil und nahmen jetzt deren Schiffe aufs Korn: Zuerst ließen Sie ihre Raumtorpedos auf die Mutterschiffe der Quallen los: Einfach in dem sie ihre Torpedos aus ihren Schiffen direkt in den Hyperraum  übertreten ließen, die dann innerhalb ihrer Ziele wieder aus dem Hyperraum austraten. Zwar konnten die Raumtorpedos konstruktionsbedingt nur in einer bestimmten Größe hergestellt werden, nicht zu klein wegen des Hyperraumantriebs und nicht zu groß, weil sie sonst nicht innerhalb der gegnerischen Schiffe entmaterialisieren konnten. Und auch die waffentechnisch explosive Nutzlast war auf ein absolutes Minimum beschränkt. Aber auch dieses Minimum an Zerstörungskraft reichte in der Regel aus um das angeschlagene Schiff anzugreifen und  zu entern.

VERGANGENHEIT

6.

Die Tracheen beginnen an der Körperflanke an Atemöffnungen, den Stigmen. Von dort gelangt die Luft zuerst in große Luftsäcke. Dort austretende Tracheen verzweigen sich und gehen in das Körperinnere. Durch weitere Verzweigungen entsteht ein Netz feinster Luftröhrchen, den Tracheolen. Die Luft diffundiert passiv durch das Röhrensystem. Der Gasaustausch kann von der Biene selbst verstärkt werden, indem sie Bewegungen mit dem Hinterleib macht, falls sie bemerkt, dass sie zu wenig Sauerstoff bekommt. Der Luftstrom durch die Atemöffnungen an den Flanken des Hinterleibs wird durch eine kleine Reuse kontrolliert. Die Öffnungen am Thorax können nicht verschlossen werden. Sie werden jedoch durch Chitin-Strukturen verdeckt …

Bienen

Ernährung

Bienen ernähren sich rein vegetarisch. Ihre wichtigste Nahrungsquelle sind süße Pflanzensäfte – insbesondere Nektar. Für die Eiweißversorgung sind sie auf Pollen angewiesen. Arten der staatenbildenden Gattungen und Familien, wie Hummeln, Meliponini und vor allem Honigbienen legen Futtervorräte an. Dies dient zum Überleben als ganze Kolonie in nahrungsfreien Zeiten, wie z.B. der Regenzeit (Tropen) oder einer Winterperiode in kühleren Klimaregionen.

Polylektische Bienenarten sammeln Pollen als Nahrung für ihre Brut an Trachtpflanzenarten aus verschiedenen botanischen Familien. Im Gegensatz zu oligolektischen Arten handelt es sich um ökologische Generalisten.

Oligolektische Bienenarten sammeln Pollen als Nahrung für ihre Brut ausschließlich von Pflanzenarten einer Familie. Da sie im Gegensatz zu polylektischen Arten nicht in der Lage sind, auf andere Larvenfutterpflanzen auszuweichen, sind sie beim Verschwinden ihrer Pollenspender lokal vom Aussterben bedroht. Die extremste Form der Oligolektie ist die Monolektie.

Als Monolektie wird das Verhalten von Bienenarten bezeichnet, die Pollen als Nahrung für ihre Brut ausschließlich von Pflanzenarten einer Gattung sammeln. Monolektische Arten sind damit zur Fortpflanzung völlig auf das Vorkommen ihrer artspezifischen Larvenfutterpflanzen angewiesen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bienen

GEGENWART IM PARGON-SYSTEM

6.

Nachdem die Quallenmutterschiffe von den körperlich riesigen Gottesanbeterinnen geknackt wurden, begannen diese sich durch das Mutterschiff zu fressen. Zuerst mussten die Klone dran glauben, die sich tapfer zu Wehr setzten und wenn viele von ihnen sich gegen eine der Gegnerinnen gegenüberstanden, kam auch schon mal vor, das sie in den körperlichen Auseinandersetzungen obsiegten, in der Regel aber waren es die Gottesanbeterinnen, die als Sieger hervorgingen. Wenn das der Fall war, kämpften sie sich bis zu den PSI-Quallen in ihren riesigen Bassins vor um diese zu zerstören, so dass sie sich im Anschluss über ihre Opfer hermachten und diese auffraßen. Die Wirkung der Quallen zeigte eine direkte Konsequenz in den Organismen der Gottesanbeterinnen: Je mehr sie von den Quallen fraßen um so körperlich stärker wurden sie und auch ihre Gehirne legen ebenfalls wie ihre Körper an Größe zu. Außerdem hatten die Gottesanbeterinnen herausgefunden, dass sie umso älter wurden, je mehr Quallen sie fraßen. Ihre körperlich Größe und Stärke nahm dabei so immens zu, dass die Klone, die auf den Mutterschiffen ihren Dienst taten dann kaum noch ein Chance hatten eine körperlich Auseinandersetzung mit diesen Premium-Gottesanbeterinnen zu überstehen. So gesehen waren die stärksten und wichtigsten Gottesanbeterinnen immer bei den Sturmtruppen, die in die gegnerischen Quallenmutterschiffe eindrangen. Und außerdem stiegen sie kontinuierlich in den Rängen unter ihren Artgenossen auf und befehligten die anderen in den Schlachten.

 

In der Folge dezimierten die Gottesanbeterinnen die Mitglieder der Quallen-Kultur kontinuierlich. Am Ende blieb den Quallen nichts anderes übrig als weitere Kämpferklone und Arbeiter in die Welt zu setzen, bzw. setzen zu lassen, damit diese wieder neue Mutterschiffe bauten um sie vor den Angriffen der Verfolger zu beschützen. Letzten Endes war es fast ein Nullsummenspiel, mit leichtem Vorteil für die Gottesanbeter-Kultur. Irgendwann würden diese obsiegen und die Quallen auslöschen. Davor konnte nur der umsichtige Umgang mit dem Gegner sie schützen, was bewirkte, dass sich die obersten Befehlshaber der Gottesanbeterinnen in ihren Intentionen zurückhielten und ihre Gegner die Möglichkeit bekamen, sich von den gravierenden Verlusten wieder zu erholen. Die Befehlshaber bei den Quallen sahen das auf ähnlich Weise und so wussten sie, dass die Gottesanbeterinnen sie nicht wirklich auslöschen, sondern ihren Bestand in der Waage halten wollten. Deshalb gab es unter den beiden Völkern so etwas wie eine stillschweigende Übereinkunft: Die Quallenflotte teilte sich in mehrere Gruppen auf wenn sie in ein System eindrangen. Die letzte Gruppe, das waren die mit den ältesten Mutterschiffen und Kampfschiffen, auf denen die ältesten Exemplare der Klone ihren Dienst taten, sicherten den Rückzug der Hauptflotte. Den meisten von ihnen war natürlich klar, dass sie das mit nur sehr viel Geschick und Glück überleben würden. So war es auch diesmal, nur mit dem Unterschied, dass dieses Mal eine weitere Lebensform mitspielen würde: die Menschen.

VERGANGENHEIT

7.

Später hat man noch weitere Bestäuberinsekten dazugeholt, verändert und auf dem Planeten eingesetzt. Das hat man gemacht, damit eine Seuche, die zum Beispiel eine Insektenart vernichten könnte, nicht die gesamte Ernte zunichte gemacht hätte. Aus diesem Grund gab es sehr viele Arten von Bestäubern, die eine gewisse Sicherheit für die einzubringende Ernte bedeutete. Diese Grundlagen, der geringere Sauerstoff in der Luft und die ebenfalls genmanipulierten Landwirtschaftserzeugnisse waren schließlich so erfolgreich, dass man auf PARGON IV sehr viele Ernten hintereinander einholen konnte, was den Planeten so erfolgreich machte …

Bienen

Entwicklungsgeschichte

Heutige Bienen sind auf Blütenpflanzen, die Bedecktsamer (Angiospermen), angewiesen, die in der Erdgeschichte in der frühen Kreidezeit auftauchten und seit der späten Kreidezeit die Nacktsamer und Gefäßsporenpflanzen verdrängten. Blütenpflanzen aus der Zeit vor etwa 110 Millionen Jahren weisen bereits Merkmale auf, die auf eine Bestäubung durch Bienen schließen lassen, der Ursprung der Bienen liegt damit wahrscheinlich schon vor Mitte der Kreidezeit. Möglicherweise waren diese Pflanzen aber schon früher verbreitet, lassen sich durch die geringeren Mengen produzierten Pollens nicht nachweisen.

Die heutigen ursprünglichsten Blütenpflanzen werden von Käfern bestäubt, es liegt daher nahe, diese auch als Bestäuber der ersten kreidezeitlichen Blütenpflanzen zu vermuten. Im weiteren Verlauf der Stammesgeschichte haben sich aber Bienen und Blütenpflanzen gemeinschaftlich entwickelt und gegenseitig gefördert: Indem Bienen die Pollen von Pflanze zu Pflanze weiter trugen, verbesserten sie deren Fortpflanzungschancen. Die Pflanzen begannen sich darauf einzustellen und entwickelten süße Säfte, um die Tiere an sich zu binden. Mit der Zeit passten sich beide, Bienen und Blütenpflanzen, immer besser aneinander an (Ko-Evolution): die Pflanzen entwickelten ihre heutigen Blütenformen mit tiefen Nektarkelchen und Staubfäden, die Bienen ihre langen Rüssel, um gut an den Nektar heranzukommen, und ihr speziell an den Pollentransport angepasstes Haarkleid.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bienen

GEGENWART IM PARGON-SYSTEM

7.

Nachdem die Quallen-Mutterschiffe ihre Tanks an den Gasriesen aufgefüllt haben, sammeln sie sich und verlassen das Sonnensystem wieder in einem Winkel von 45 Grad gegenüber der Eintrittsekliptik. Damit zielen Sie auf ein anderes System gegenüber dem, von dem Sie hergelangt waren. Nun war die Reststaffel ihrer Schiffe dran, sich an den Gasriesen aufzufüllen, haben sie doch bisher in einer Parkposition das Hauptkontingent mit ihren Waffen geschützt. Nachdem sie ihre Tanks gefüllt haben und ihre Schwesterschiffe sicher aus dem System ausgetreten sind um in Kürze wohl in den Hyperraum einzutreten, ist die letzte Staffel nun selbst soweit, ihren neuen Kurs aufzunehmen. Genau in diesem Moment dringen die ersten Geschwader der Sonnenanbeterschiffe in unser Sonnensystem ein: Die gelben tigergestreiften Schiffe stoßen in einer ersten Welle in das System ein und bewegen sich auf die Mutterschiffe der Quallen-Kultur zu.

Über unsere KIs erfahren wir, was die Klone mitgeteilt haben, nämlich dass selbst Schiffe mit Schutzschirmen nicht sicher vor den Raumtorpedos der Gottesanbeterinnen waren. Alle BASE-Stationen nehmen ihre Kampfgeschwader wieder in ihr Inneres auf. Sobald die Stationen in den Tarnmodus eingetreten sind, sind die Geschwader vor den Waffen der Gottesanbeterinnen sicher: Die speziellen Manta-Aussenhäute, mit denen die BASE überzogen sind, machen sie im sichtbaren Universum unauffindbar.

Auch MANTANA aktiviert nun unser Schutzsystem, denn auch unser Mantaschiff bietet diesen Schiffsvorteil gegenüber den Angreifern. Die im Sonnensystem verbliebenen Mutterschiffe schleusen ihre Kampfgeschwader aus da zu vermuten ist, dass die Gottesanbeterinnen keine Torpedos an diese verschwenden würden; sie haben es lediglich auf die Mutterschiffe der Quallen abgesehen. Unsere Mutterschiffe indes haben sich auf unser Anraten hinter die BASE-Stationen begeben, um dort nicht ins Visier der Raumtorpedos zu gelangen. Die Gottesanbeterinnen schossen eine erste Salve an Torpedos auf unsere BASE-Stationen und mit herkömmlichen Lenkwaffen und Laser attackierten sie die Kampfgeschwaderschiffe der Klone. Zwischen ihnen schien es ein Art Patt-Situation zu geben, da momentan weder die Kampfgeschwaderwaffen der Klone stark genug waren um einen ernsthaften Schaden bei den Angriffsschiffen der Gottesanbeterinnen zu bewirken als auch umgekehrt diese offensichtlich nicht in der Lage waren allzu grosse Verlustrate bei den Schiffen der Klone hervorzurufen. Als die ersten Torpedos bei den BASE-Stationen eingetroffen sind, verpuffen diese an den Schutzhäuten der BASE-Stationen.

VERGANGENHEIT

8.

In den Domizilen der Großgrundbesitzer hatte man jeweils eine fast eigenständige Welt installiert, die mit normaler sauerstoffgesättigter Luft gefüllt und zur Außenwelt abgedichtet war. Dasselbe galt für die Fahrzeuge, Flugzeuge und Shuttles. PARGON IV war irgendwann im gesamten Verbund der Sonnensysteme die ertragreichste Welt für pflanzliche Landwirtschaft und bekannt für ihren hervorragenden Honig, so dass man schließlich darüber hinweg sah, dass die Gründerväter dort das einheimische Leben ausgelöscht hatten. Aber da gab es ja noch die Pengus …

 

 

GEGENWART IM PARGON-SYSTEM

8.

Nun war es an den Menschen zurückzuschlagen: Mit der Raffinesse der Raumtorpedos, bei einem Angriff gegen einen gewöhnlichen Gegner einfach hinter deren Schutzschirme zu springen, können die BASE nicht dienen. Dafür haben die BASE-Stationen aber auf Grund ihrer gewaltigen Größe und Durchmesser von je 500 km gewaltige und durchschlagsstarke Waffen im Angebot, mit denen sie sich nun zu Wehr setzen. Nur ein ganz kleiner Spalt innerhalb der Hangars der BASE-Stationen reicht aus und schon schießen ganze Salven von Ladungen der SCHIENENKANONEN, GAUSSKANONEN, PLASMAKONEN, HOCHENERGIE-LASER UND MASER-GESCHÜTZE UND DESINTERGRATOR-WAFFEN  auf die Angreifer zu.

Dieser geballten Feuerkraft haben die Gottesanbeterinnen nichts entgegenzusetzen. Da sie sehr schnell einzusehen scheinen, dass es für sie hier nichts auszurichten gibt, geben die meisten dieser Schiffe Fersengeld und beginnen lieber die Suche und Verfolgung der verschwundenen Mutterschiffe der Quallen-Kultur. Das wollen wir aber keinesfalls zulassen: Zusammen mit dem Avatar meiner KI-Partnerin springen wir präzise an Bord der Angreiferschiffe und schnappen uns den einen oder anderen Gegner, betäuben ihn und springen mit ihm in unser vorbereitetes Gefängnis innerhalb eines der Schlachtschiffe, welche sich selbst an Bord einer BASE befinden …

 

Diese Gefangennahme war nur einem Menschen möglich, der so wie ich mittels seines ARTEFAKTs innerhalb kürzerer Entfernungen mit Hilfe der präzisen Berechnungsfähigkeiten einer KI-Partnerin, mit der ich diese Auktion durchführe, zu teleportieren in derLage ist. Praktischerweise verwendet MANTANA dafür einen Androiden-Avatar, der über eine besonders grosse Rechenkapazität verfügt. Dorthin kopiert meine KI-Partnerin ganze Teile ihrer Rechenleistung aus den Quantenrechnerschränken auf unserem Schiff, so dass im Falle einer Funkstörung noch genügen Rechenleistung vorliegt, die unsere Teleportationssprünge auszurechnen in der Lage ist. Meine eigene Sub-Ki kann solche Ziele nur ungefähr abschätzen, das sie nicht über die Fähigkeiten einer Quantenrechnereinheit verfügt. Jedenfalls springen MANTANA und ich zusammen in die havarierten Angreiferschiffe und setzten die Gefangenen in die entsprechenden Gefängniszellen unserer Schiffe fest. Anschließen kommt der schwierigere Teil. MANTANA und ich müssen einige der Angreiferschiffe bergen und festsetzen ohne dass es zu einem Desaster kommt.

(zum nächsten Teil)

Copyright © 2017 by Felis Breitendorf, Mona Mee & Conchita Mendés

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Die Gottesanbeterin in der Pfalz (Wandkalender 2018 DIN A3 hoch) (Kalender)
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Verlag: Calvendovon juehust, k. A.
Medium: Kalender
Seiten: 14
Format: Kalender
Sprache: Deutsch
Erschienen: April 2017
Auflage: 3. Edition 2017.
Sonstiges: Kalender
Maße: 420 x 297 mm
Gewicht: 540 g
ISBN-10: 3669074295
ISBN-13: 9783669074292

Beschreibung
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