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DAS 4. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 15) von Felis Breitendorf, Bella C. Moremo & Conchita Mendés

DAS VIERTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 15)

von Felis Breitendorf, Bella C. Moremo & Conchita Mendés

Lektorat: Christa Kuczinski / Schlusslektorat: Günter Maria Langhaus

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(zum vorherigen Teil)

9.

Nachdem LO-CHHO sich ihren Schlachtkittel umgehängt und die großen Messerzangen und Stecher aus den Halterungen genommen hat, überkommt sie unerwartet Skrupel. Sie fragt sich, ob an den merkwürdigen Gedanken, die sie noch immer beschäftigen, etwas dran sein könnte. Schnell verwirft sie diese Überlegung wieder. Schließlich waren es ja Kapazitäten auf ihrem Gebiet, die bewiesen hatten, dass es sich bei den Säugern tatsächlich nur um Tiere handelt.

***

Ich weiß natürlich, dass meine Partnerin MANTANA als komplexe Emergente KI eine Spezialistin auf dem Gebiet der Entschlüsselung ist. Was sie nicht knacken kann, muss erst noch erfunden werden. Und sollte das wirklich passieren, ist das Kollektiv aller Emergenten KIs, die eine Art Superrechner oder Superlebewesen darstellen, in der Lage, jegliche Art von Verschlüsselungen zu knacken. Auch wenn das bedeuten würde, dass alle Nicht-Emergenten KIs dieser Milchstrasse dafür länger bräuchten, als das Universum überhaupt existieren würde. Obwohl viele der modernsten Rechner heute schon in der Lage sind, parallele Rechenvorgänge vorzunehmen und im Verbund mehrerer Einheiten inzwischen eine gewaltige Rechenleistung zusammenkommt. Dennoch haben alle Rechner die uns Menschen zur Verfügung stehen, nicht die Möglichkeit, die das Kollektiv der Emergenten-Rochengehirn-Rechner besitzt – die, fast unbegrenzt parallele rechnerische Operationen durchzuführen. Und der zweite unschlagbare Vorteil, über den Nicht-Emergente Rechner nicht verfügen, ist die Tatsache, dass so gut wie alle jemals erschaffenen Emergenten KIs die Kompetenz besitzen sich im Quantenraum aufzuhalten.

Was darunter zu verstehen ist, können Menschen leider nicht so richtig erklären, sonst hätten sie selbst diese Fähigkeit. Wer es besser erklären kann ist natürlich einer der inzwischen 100.000 Emergenten KIs, aber verstanden werden diese Erklärungen auch dann von keinem der inzwischen auf über 500 Milliarden angewachsenen Menschen. Deshalb hat man sich darauf geeinigt dass Emergente KIs, wenn sie sich im Quantenraum aufhalten, dort quasi eine zweite Existenz besitzen. Eine Existenz, die zeitlich zwar nicht völlig unabhängig ist, doch nicht so eingeschränkt wie im Normalraum. Mit anderen Worten: Die Emergenten KIs verfügen im Quantenraum über sehr viel Zeit. Zeit, die sie dazu nutzen, sich auch mit den schwierigsten Problemen zu beschäftigen. Und da dort ein Jahr in etwa genauso schnell vergeht, wie im Normalraum eine Sekunde, lässt sich praktisch so gut wie jedes Problem lösen, ohne dass man in Zeitverzug gerät;  jedenfalls alle Probleme, die durch Intellekt, also durch Grübeln und Nachdenken lösbar sind.

Daher bin ich mir ziemlich sicher, als ich meine Partnerin frage, was diese merkwürdigen knarrenden Klick- und Knacklaute auf den Funkbändern zu bedeuten haben und ob es sich dabei wirklich um eine menschliche Sprache handelt, eine adäquate Antwort zu erhalten. Und tatsächlich bekomme ich als Lösung nur einen einzigen Satz als Antwort:

„DAS LIEBE HIMIKO, IST DIE SPRACHE DER LANGUSTEN!“

„Langusten?“

„JA, HIMIKO, DAS IST ALLERDINGS NICHT SO LEICHT ZU ERKLÄREN UND AUCH NICHT SO LEICHT ZU VERSTEHEN.“

„Na, dann versuch es mal. Aber möglichst in Kurzfassung.“

„ALS ERSTES MUSST DU WISSEN, DASS LANGUSTEN NORMALERWEISE KEINE SPRACHE HABEN. JEDENFALLS KONNTE DIE FORSCHUNG BISHER NICHT HERAUSFINDEN, OB LANGUSTEN WIRKLICH AKKUSTISCH MITEINANDER KOMMUNIZIEREN.“

„Aha!“

„WAS MAN INZWISCHEN HERAUSGEFUNDEN HAT, IST, DASS LANGUSTEN, WIE AUCH EINIGE ANDERE KREBSARTEN, DURCH BESTIMMTE GERÄUSCHE, DIE SIE ERZEUGEN, FRESSFEINDE IN DIE FLUCHT ZU SCHLAGEN SCHAFFEN. WENN SIE ETWAS ÄLTER UND GRÖSSER GEWORDEN UND IHRE KÖRPER UND KÖRPERTEILE RECHT HART SIND, MIT DIESEN AUF ANDERE LEBEWESEN LOSGEHEN, ENTWEDER UM SELBST NICHT GEFRESSEN ZU WERDEN, ODER UM BEUTETIERE ZU ERLEGEN. ÜBERWIEGEND LEBEN LANGUSTEN ALLERDINGS VON KLEINEREN TIEREN UND VON JEDER NUR ERDENKLICHEN ART VON AAS.“

„Das klingt aber nicht gerade appetitlich und lädt auch nicht zu einem gemeinsamen Mahl ein. Außerdem erklärt es nicht wirklich, warum Langusten bei einigen meiner Artgenossen als Delikatesse gelten.“

„OB DIESE GERÄUSCHE, VON DENEN WIR NICHT MIT SICHERHEIT SAGEN KÖNNEN OB SIE NUR VON DEN ZU VERJAGENDEN UND ZU JAGENDEN TIEREN GEHÖRT WERDEN, TATSÄCHLICH VON DEN ERZEUGERN DIESER LAUTE SELBST WARGENOMMEN WERDEN, IST WISSENSCHAFTLICH NICHT EINDEUTIG GEKLÄRT. UND AUCH OB ANDERE ARTGENOSSEN, ALSO ANDERE LANGUSTEN, VON DIESEN AKKUSTISCHEN SIGNALEN ÜBERHAUPT ETWAS MITBEKOMMEN.“

„Na ja, dann würde ich das jetzt nicht unbedingt als Sprache bezeichnen.“

„NACH DEM DER URSPRUNG DIESER GERÄUSCHE SICH ALS VON LANGUSTEN PRODUZIERTE SIGNALE HERAUSGESTELLT HABEN, ERGABEN LEIDER SÄMTLICHE VERSUCHE KEIN ERGEBNIS, DAFÜR EINE SPRACHLICHE ÜBERSETZUNG ZU FINDEN ODER HERZUSTELLEN.“

„Also, was dann?“

„DANN HABEN WIR DAMIT BEGONNEN, DIESE GERÄUSCHE ANDERWEITIG EINZUSETZEN UND DAMIT ZU EXPERIMENTIEREN, BIS KLAR WURDE, DASS DIESE SIGNALE MIT DER RICHTIGEN SYNTAX, ÜBERTRAGUNGELEMENTE SIND, DIE MAN AUF EINEM BILDSCHIRM ZU BILDERN UND BEWEGTEN BILDÜBERTRAGUNGEN TRANSFORMIEREN KANN.“

„Mit anderen Worten: die Langusten drehen eigene Filmchen von sich und senden sie sich gegenseitig zu?“

„NA JA, SO WÜRDE ICH DAS JETZT NICHT NENNEN, ABER IM PRINZIP IST DAS RICHTIG. DIE LANGUSTEN BENUTZEN BILDER UND FILME ODER NENNEN WIR SIE VIEDEOÜBERTRAGUNGEN, UM MITEINANDER ZU KOMMUNIZIEREN.“

„Kann ich mir mal eine Probe davon anschauen?“

„NATÜRLICH HIMIKO, ABER DIR MUSS KLAR SEIN, DASS DIESE FORM DER VERSTÄNDIGUNGSWEISE FÜR MENSCHEN RECHT GEWÖHNUNGSBEDÜRFTIG IST. VIELE DIESER VIDEOÜBERTRAGUNGEN SIND VIDEO-KONFERRENZEN, BEI DENEN DER NORMALERWEISE GESPROCHENE TEIL DURCH SCHRIFTZEICHEN DARGESTELLT WIRD, DIE EBENFALLS AUS DEN UNS  BEKANNTEN GERÄUSCHEN DER LANGUSTEN BESTEHT. IN DER REGEL SIND SOLCHE VIDEOBOTSCHAFTEN UND KONVERRENZEN SO GESTALTET, DASS DER BILDSCHIRM IN EIN UNTERES BREITES BAND UND IN ZWEI OBERE HALB SO BREITE FENSTER AUFGETEILT IST. FAST IMMER WIRD DAS LINKE OBERE FENSTER DAZU BENUTZT, UM DENJENIGEN ZU SEHEN, DER ETWAS MITZUTEILEN HAT. RECHTS DAVON IST ENTWEDER SOETWAS, WIE EIN EMBLAME, SIEGEL ODER RUNDE FLAGGE ZU SEHEN. UND AUF DEM UNTEREN GROSSEN, BREITEN FRAME LÄUFT EIN TEXT MIT EINEM SCHRIFTZUG ENTLANG. BIS WEITER UNTEN DIE ÄLTENEN SCHRIFTZEILEN NACH UND NACH VERSCHWINDEN, WENN OBEN NEUER TEXT HINZUKOMMT. DIESE SCHRIFTZEICHEN SIND ABER EBENFALLS, WIE AUCH SCHON DIE GERÄUSCHE, FÜR MENSCHEN NICHT ZU IDENTIFIZIEREN. ALSO KEINE BUCHSTABEN IM HERKÖMMLICHEN SINN, EHER SOWAS WIE HIEROGLYPHEN, DIE ZUM TEIL SELBST WIE KLEINE BILDER UND SYMBOLE WIRKEN. ICH HABE DIESE SCHRIFT MAL FÜR MENSCHEN LESBAR GEMACHT. DU KANNST DIR DIESEN TEIL AUCH VORLESEN LASSEN, DANN ENSTEHT FÜR DICH EHER DER EINDRUCK EINER VIDEOKONFERENZ ODER EINES DIALOGS. WAS AN DEN ÜBERMITTLUNGEN NOCH WICHTIG IST, – WENN MEHRERE PERSONEN IN FORM EINER VIDEOKONFERENZ DARAN TEILHABEN, WEITERE FENSTER MIT GESPRÄCHSPARTNERN IM OBEREN TEIL SICH ÖFFNEN UND AUCH MEHR EMBLAME. DAS RECHTE FRAME NEBEN DEM PROFIL WECHSELT DANN AUCH SCHON MAL VOM EMBLAME ZU KLEINEN VIDEO-AUSSCHNITTEN, DIE GEZEIGT WERDEN UND DIE OFFENBAR GANZ WOANDERS GEDREHT ODER ENTSTANDEN UND SICHTLICH AUCH NICHT ZEITGLEICH SIND.“

„Na dann leg mal los und zeig mal was du hast!“

Die Languste

Langusten (Palieonuridae) bilden eine Familie innerhalb der Zehnfußkrebse.

Die Zehnfußkrebse (Decapoda) bilden eine Ordnung innerhalb der Klasse der Höheren Krebse. Etwa 10.000 Arten der Krebstiere gehören zu den Zehnfußkrebsen, darunter die bekanntesten Gruppen wie die Großkrebse, zu denen die Flusskrebse und die Hummer gehören, die Einsiedlerkrebse, die Krabben, die Langusten und die meisten Garnelen. Damit sind sie nach den Muschelkrebsen, den Ruderfußkrebsen und den Asseln die artenreichste Krebsgruppe.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehnfu%C3%9Fkrebse

Der Langustengesang

Die Wissenschaftlerin (Sheila Patek, Zoologin an der Duke University in North Carolina) benutzte für ihre Studien über die Krebstiere ein Unterwassermikrofon und winzige Sensoren, die sie an die Antennenmuskeln der Langusten anlegte. Tatsächlich konnte sie nun den ´Gesang´ ihrer Musiker hören.(…)

Die Langusten streichen wie Geiger mit den langen Antennen über einen Bereich nahe den Augen. Sie vergleicht diese Zone mit einer Feile. Indem die Tiere den Antennenabschnitt mit einem Reibeplättchen mehr oder weniger rhythmisch hin und her bewegen, rufen sie Töne hervor. Doch anders als bei Grillen und anderen Tieren, die mit einem harten Körperteil über eine raue Fläche schaben, besteht ihr sogenanntes Plektrum aus weichem Gewebe, und auch die Oberfläche der Feile ist eher glatt als rau. Die Forscherin vergleicht das flexible Instrumentarium der Langusten mit dem Bogen und den Saiten einer Geige, gibt aber zu, dass das Violinkonzert der Langusten gewöhnungsbedürftig ist.

Nicht alle Crustaceen, Krebstiere, bedienen sich akustischer Waffen, sondern nur bestimmte Arten der Palinuridae, der Familie der Langusten. Eigentlich sollten die langen, rauen Antennen jeden potenziellen Feind, sei es Zackenbarsch oder Drückerfisch, in die Schranken weisen. Doch solange sich die Langusten noch in der Entwicklung befinden, sind Antennen und Panzer noch zu weich, um sie zu schützen. Im Laufe der Evolution könnten die Langusten daher jene Geräusch-Taktik entwickelt haben, die hungrige Mäuler zurückzucken lässt.

Selber hören sich die Tiere indes nicht. „Hummer hören sehr schlecht, daher kommunizieren sie auf diese Weise wahrscheinlich nicht miteinander“, erklärt Patek. Sie vermutet vielmehr, dass die Tiere mit den schrägen Tönen [lediglich] Feinde abschrecken.

Bei Gefahr versuchen sie mit ihren harten, langen Antennen zu schlagen. Außerdem können sie durch Aneinanderreiben der Grundglieder der Antennen stridulieren und ein knarrendes Geräusch erzeugen. Ob dies auch für die innerartliche Kommunikation von Bedeutung ist, ist noch unbekannt.

Quelle: http://www.spektrum.de/news/langustengesang/573340

10.

Als ich zu mir kam und in meiner Lethargie an mir herunterschaute, sah ich zu meinem Erstaunen, dass die Engel dabei waren, mich mit dem Rücken an ein metallenes Gitter anzuketten. Da überfiel mich die nackte Angst! Mir wurde furchtbar übel und es schnürte sich mir die Kehle zu. Was, wenn die Geschichten und Überlieferungen, nicht stimmten? Wenn die Engel vielleicht gar keine … – … doch da sah ich IHN!

***

Augenblicklich wurde auf dem Monitor vor mir, ein großes Feld sichtbar, auf dem das Geschilderte direkt vor meinen Augen ablief: Ich sehe ein Langustengesicht, dass sich offenbar unter einer Glasglocke befindet und mit jemanden streitet, der irgendwo auf dem Trockenen sitzt. Wenn man die Haltung der Languste als sitzend bezeichnen kann. An der Stelle der Embleme des Wesens mit der Glasglocke befindet sich eine Art Kamerasicht, bei der man eine Ansammlung an Raumschiffen sieht, bei denen alle am Bug solche Glocken haben, mit Flüssigkeit gefüllt in der jeweils eine Languste zu stecken scheint. Genaueres kann man nicht erkennen, da die Auflösung, von den vorderen Teilen der Raumjäger, wie ich sie mal bezeichnen möchte zu weit entfernt ist. Hinzu kommt, dass die Flüssigkeit in den gläsernen Glocken nicht gerade dazu beiträgt, viel von den Gesichtern dieser Langusten zu erkennen. Ich denke es würde auch nicht viel ändern, denn diese Langusten besitzen nicht unbedingt einen ablesbaren oder deutbaren Gesichtsausdruck, oder wir Menschen sind nicht dazu in der Lage ihn zu lesen oder zu deuten.

„DU HAST ES DIR FAST SCHON GEDACHT, RICHTIG? DAS SIND OFFENBAR KAMPFRAUMSCHIFFE.“

„Stimmt. Was meinst du, was diese mit Flüssigkeit gefüllten Glocken zu bedeuten haben?“

„DAS LIEGT WOHL DARAN, DASS LANGUSTEN AMPHIBIEN SIND UND SOWOHL IM FREIEN, AN DER LUFT ALS AUCH UNTER WASSER ATMEN KÖNNEN. UND DA SICH LANGUSTEN UNTER WASSER BEWIESENERMASSEN AM SICHERSTEN FÜHLEN, HAT MANN SICH DAS BESTIMMT SO AUSGEDACHT, DASS DIE GESAMTEN COCKPITS DIESER KAMPFJÄGER, DIE IMMER NUR MIT EINEM PILOTEN AUSGESTATTET ZU SEIN SCHEINEN, MIT WASSER ODER EINEN ANDEREN FLÜSSIGKEIT GEFÜLLT WURDEN. DABEI DIEHNT DAS BESTIMMT NOCH EINEM ANDREN ZWECK.

ICH WILL ES MAL SO ERKLÄREN: EINIGE HISTORISCHE KAMPFFLUGZEUGE AUF TERRA, WIE DIE SPANISCHEN UND KANADISCHEN F/A-18, BEGRENZTEN DAMALS DIE MAXIMALBELASTUNG DES PILOTEN AUF 7 G UND DIE MIG-29 HATTE SOGAR EINEN PANIK-KNOPF, DER DAS FLUGZEUG WIEDER IN EINE NORMALE FLUGLAGE BRACHTE, WENN DER PILOT DURCH DIE G-KRÄFTE DAS BEWUSSTSEIN ZU VERLIEREN DROHTE. DIE DAMALIGEN KAMPFFLUGZEUGE KONNTEN ALSO NICHT BIS AN DIE GRENZEN IHRER TECHNISCHEN MÖGLICHKEITEN GENUTZT WERDEN, WAS IN EINER KAMPFSITUATION VON GROSSEM NACHTEIL WAR. AUS DIESEM GRUND HAT MAN DAMALS DEN DRUCKANZUG ENTWICKELT.

AN DIESER STELLE HAT DER FLÜSSIGKEITSGEFÜLLTE ANZUG GEGENÜBER DEM MIT LUFT GEFÜLLTEN, EINEN DEUTLICHEN VORTEIL, DAS WASSER ÜBT STETS EINEN GEGENDRUCK AUF DEN KÖRPER AUS, DER DURCH DEN AUFTRIEB ZUSTANDE KOMMT UND DADURCH, DASS AUF DIE FLÜSSIGKEIT DIE GLEICHE BESCHLEUNIGUNG EINWIRKT, WIE AUF DEN PILOTEN. DASS NENNT MAN HYDROSTATISCHE KOMPENSATION. DENNOCH KONNTE ER SICH GEGENÜBER DEM MIT LUFTSÄCKEN GEFÜLLTEN NICHT WIRKLICH DURCHSETZEN. MENSCHEN SIND EBEN KEINE AMPHIBIEN UND FÜHLEN SICH IM WASSER DEMENTSPRECHEND UNWOHL. DIES GALT BESONDERS DANN, WENN DAS WASSER NICHT ÜBER DIE RICHTIGE TEMEPRATUR VERFÜGTE. DOCH IN DER WELTRAUMFAHRT IST DIESER VORTEIL DES WASSERS WIEDER EIN GANZ ANDERER.

SICHERLICH HAST DU SCHON DAVON GEHÖRT, DASS MAN WASSER GEGENÜBER LUFT UND ANDEREN GASZUSAMMENSETZUNGSGEMISCHEN NICHT OHNE WEITERES VERDICHTEN KANN. MAN STELLE SICH DAS SO VOR, DASS DER PILOT AUF DEM FLÜSSIGKEITSPOLSTER SCHWIMMT, WELCHES DIE ENTSTEHENDEN G-KRÄFTE AUFFÄNGT. PRESSATMUNG UND MUSKELARBEIT DES PILOTEN SIND DADURCH IM PRINZIP UNNÖTIG GEWORDEN. MAN SPRICHT HIER ÜBRIGENS VON „KÜNSTLICHEN MUSKELN“, FLÜSSIGKEITSGEFÜLLTEN SCHLÄUCHEN, DIE SICH AN DER VORDER- UND DER RÜCKSEITE DES KÖRPERS, SOWIE AN DEN BEINEN BEFINDEN. DAS PRINZIP IST FÜR DEN PILOTEN EINES KAMPJETS IN DER RAUMFAHRT ÄHNLICH, NUR DAS HIER WEGEN DEM FEHLEN AN ATMOSPHÄRE DIE G-KRÄFTE DURCH NOCH EXTREMERE KURSWECHSEL UND HÖHERE GESCHWINDIGKEITEN WESENTLICH STÄRKERE BELASTUNGEN AUSGESETZT SIND.

AUCH DIE LIBELLE MACHT SICH DIESES PRINZIP ZUNUTZE: IHRE ORGANE SIND EBENFALLS FLÜSSIGKEITSGELAGERT UND DAMIT KANN DAS INSEKT BESCHLEUNIGUNGEN AUF BIS ZU 30 G UNBESCHADET ÜBERSTEHEN. DA ES DIE NATUR SO MACHT, SIEHT MAN MAL DIE EFFEKTIVITÄT EINER SOLCHEN BIONISCHEN TECHNIK.

WAS DIE LANGUSTEN ANGEHT, ERKENNT MAN SCHNELL, WAS ES FÜR EINEN SOLCHEN PILOTEN FÜR EINEN ERHEBLICHEN SCHUTZ BEDEUTET – DER SICH ENTGEGEN EINES MENSCHEN UNTER WASSER WESENTLICH WOHLER FÜHLT – EINE SOLCHE WASSERGLOCKE, DIE SEIN KÖRPER GANZ UMGIBT, ZU BESITZEN. WENN LANGUSTEN-KAMPJETS GEGENEINANDER ANTRETEN, WOVON HIER WOHL AUSZUGEHEN IST, AUCH LAUT DER AUSWERTUNGEN DER VIDEOS, SIND DIESE GEGENÜBER MENSCHEN DEUTLICH IM VORTEIL. HINZUKOMMT DER KNOCHAUFBAU UND DIE KONSTRUKTION EINES AUSSENSKELLETS. DAS IST WENSENTLICH STABLIER ALS BEI MENSCHEN UND BEI AUFTRETENDEN G-KRÄFTEN UND SCHNELLEN KURSWECHSELN SIND DIESE LANGUSTEN-WESEN EBENFALLS IM VORTEIL.“

„Da bin ich ja froh, dass unsere Kampfkreuzerdrohnen diesen Langustenjets in dieser Form überlegen sind, da ja keine Lebewesen vor G-Kräften geschützt werden müssen. Und die Kristalle der KIs sind dahingehend bestimmt relativ unempfindlich.“

„DAS IST RICHTIG, HIMIKO! ABER SCHON VON IHRER VIEL HÖHEREN GESCHWINDIGKEIT UND DER KAMPFAUSRÜSTUNG HER, HÄTTEN DIE LANGUSTEN-KAMPFJETS NICHT DIE SPUR EINER CHANCE GEGEN UNSERE KAMPFKREUZER-DROHNEN!“

„Gibt es auf Grund deiner Analysen schon weitere Erkenntnisse, warum die Langusten offenbar untereinander Krieg führen und was und wo denn die menschlichen Siedler zu finden sind.“

„DIESE BEIDEN FRAGEN LASSEN SICH SOGAR ZUSAMMENHÄNGEND BEANTWORTEN. MIT ANDEREN WORTEN: DAS EINE HAT SOGAR WAS MIT DEM ANDEREN ZU TUN.“

Jetzt bin ich neugierig. Meine Partnerin MANTANA hat es damit wieder mal geschafft und meine Neugierde auf die absolute Spitze getrieben.

„Na, dann raus mit der Sprache.“

„HIMIKO, AM LIEBSTEN WÜRDE ICH DIR EINIGE VIDEOS ZEIGEN, DIE SO SELBSTERKLÄREND SIND, DASS ICH GAR NICHT SO VIEL DAZU SAGEN MUSS. ABER VORSICHT, DAS GANZE IST NICHT SO LEICHT ZU VERKRAFTEN. MÖCHTEST DU ES TROTZDEM AUF DIE HARTE TOUR?“

„Na immer! Ran an den Speck! Lass laufen MANTANA!“

Verbreitung

Zehnfußkrebse sind vor allem Meeresbewohner und in allen Weltmeeren zu Hause, in den polaren allerdings nur artenarm. Besonders artenreich kommen sie an den Küsten vor, vom Schelf bis zur Gezeitenzone. Sie leben vor allem auf dem Meeresboden, pelagisch im Freiwasser lebende Arten sind selten. Verschiedene Gruppen sind in Süßgewässer gewandert oder zum Landleben übergegangen (z.B. der Palmendieb). Alle Zehnfußkrebse müssen jedoch ins bzw. ans Wasser zurück, um sich fortzupflanzen. Funde von fossilen Krebsen dieser Ordnung sind in der Ziegeleitongrube von Engelbostel häufig.[1]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehnfu%C3%9Fkrebse

Erscheinungsbild

Während die Hummer mit ihrem starken Schwanz und zwei großen Scheren den Flusskrebsen ähneln, besitzen Langusten keine Scheren. Auffällig sind bei ihnen jedoch die langen Antennen. Langusten können bis zu 50 cm lang werden, sind in der Regel aber deutlich kleiner.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Langusten

Wie atmen Langusten?

Sie verfügen als amphibische Tiere über zwei Atmungswege! Im Wasser wird mit Hilfe der Kiemen geatmet und an Land geschieht das hauptsächlich über die Haut.

Die sieben Blattkiemenpaare liegen über den Scheren- und den ersten Beinansätzen unterhalb des Gesichtes in Höhlen. Feinste senkrechte Härchen verhindern das Eindringen von Schmutzpartikeln wie mit einem Vorhang. Die empfindlichen Atmungsorgane reichen weit in das innere der Tiere hinein und werden zum Teil im Rahmen einer Häutung erneuert. Sie dienen nicht nur der Atmung, sondern helfen den Wesen bei der Anpassung an unterschiedliche Salzkonzentrationen im Wasser.

Für kurze Landaufenthalte oder dicht an der Wasseroberfläche wird der eigene Wasserkreislauf in Bewegung gesetzt! Wasser aus der Kiemenhöhle wird oberhalb des Mundes ausgeschieden und es rinnt wieder hinunter zum Bauch. Bei diesem Vorgang wird das Atemwasser mit Sauerstoff angereichert und landet schließlich wieder in den Kiemen, und der Kreislauf beginnt von vorn.

Wollen Langusten längere Zeit an Land verweilen, muss die Luftfeuchtigkeit recht hoch sein, damit die Kiemen nicht austrocknen. Das Wasser kann nach dem Verlassen abgelassen werden oder es verdunstet mit der Zeit, denn sie sind auch in der Lage, über den Körper zu atmen, sowie über ein weiteres System, das sich an einer regelmäßigen Bewegung hautähnlicher Strukturen beidseitig der Mundwerkzeuge im oberen Gesichtsfeld beobachten lässt. Diese Öffnungen erzeugen unter Wasser eine kreisförmige, sowie ständige Strömung, mit deren Hilfe Frischwasser zu den Kiemen befördert wird.

Die Atmung über die Haut geschieht in zwei seitlichen Bereichen des hinteren Körperteils. Unter anderem liegen unterhalb des Panzers je einige membranartige Gebilde übereinander, die sich außerhalb des Wassers auf Grund ihrer Feuchtigkeit aneinander saugen und eine Atmung ermöglichen könnten. Geht die Languste wieder ins Wasser, löst sich die Membrane wieder und die Atmung mittels der Kiemen beginnt. Auf Grund der Oberflächenspannung kann die Languste also leicht von einem Element ins andere wechseln, die entsprechende Atmung setzt sofort automatisch ein.

Quelle: https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20061215085556AAjJRtq

11.

Die schleusenartigen Türen des Schotts öffnen sich mit einem schmatzenden Geräusch. LO-CHHO betritt die Schlachthöhle und beobachtet eingehend den hellhäutigen zweibeinigen Säuger, der von den Küchen- und Schlachthelfern für die Verarbeitung vorbereitet wurde. Die Verschlüsse der Gelenk- und Knöchelmanschetten klacken auf hässliche Weise. Mit weit aufgerissenen Augen beobachtet der Säuger jede Bewegung um sich herum. Ansonsten scheint er aber ruhig. Sicherlich haben die Mittel, die sie diesem männlichen Musterexemplar eines Säugers zuvor ins Futter mischen lassen hatte, bereits ihre Wirkung entfaltet. Es hat ihn derart geschwächt, dass bei der nun folgenden Schlachtung kaum noch mit Gegenwehr von Seiten dieses Tieres zu rechnen war.

***

Was ich in Folge darauf zu sehen bekomme, ist mit das Erschreckendste und Widerlichste, das ich in solchen Zusammenhängen jemals zu Gesicht bekommen habe. Ich sehe Aufnahmen von Menschen, die an Gitter gekettet sind und denen von übergroßen Langusten mit scharfen Instrumenten die Kehle aufgeschlitzt wird und man sie dann völlig ausbluten lässt. Dabei wird das Gitter von einer Hebevorrichtung angehoben und um 90 Grad gedreht, so das der ausblutende Mensch aussieht wie ein Tier im Schlachthof, das kopfüber hängend einem Stück Vieh ähnelt. Anschließend wird die menschliche Leiche von der Languste auf perfide Art – mit offenbar sehr scharfen Werkzeugen – in allerlei Stücke zerteilt, so das zum Schluss nur noch eine Reihe von Trögen von dem Menschen übrig bleiben, in denen sämtliche Körperteile auf eine Weiterverarbeitung oder was auch immer warten. Meine Partnerin hat jedenfalls damit recht gehabt, das Ganze ist für einen Menschen nur schwer zu ertragen. Aber im Grunde ist das, was die Langusten dort mit unseren Artgenossen vollführen auch nichts anderes als das, was auch heute noch von einigen Menschen bevorzugt wird: Fleisch von lebenden, denkenden, fühlenden Lebewesen, uns nicht ganz unähnlich. Nur war es in den vergangenen Jahren genau umgekehrt: Menschen taten dies mit anderen Lebewesen, meist nicht von ihrer Art. Man mag es kaum glauben, so etwas war viele Jahrtausende hinweg die bevorzugte Ernährungsweise der Menschen. Meine Partnerin scheint mir meinen Schrecken, mein Entsetzen im Gesicht ablesen zu können und fragt mich:

„SOLL ICH DIE WIEDERGABE STOPPEN, HIMIKO.“

„Nein, lass weiterlaufen.“ Immerhin bin ich ja eine Vertreterin einer Lebensform, die so was über viele Jahre mit den fadenscheinigsten Argumenten gutgeheißen und begründet hat.

Ich betrachte eine Menge an Videomaterial und lasse mir tatsächlich die aufgezeichneten Äußerungen der Langusten-Wesen vorlesen. Das macht das Ganze etwas flüssiger und nachvollziehbarer. Letztlich kommen wir an die Stellen, wo es um gegenseitige Streitereien geht. Und offenbar geht es hier um ein Verteilungsproblem des Menschenfleisches, welches in der Langusten-Kultur als ganz besondere Delikatesse gilt. Dabei gibt es genügend Fischgründe und andere leckere Meeresfrüchte, die ebenfalls gehandelt und verkauft werden. Doch niemals entstehen deshalb Streitereien. Dabei geht es immer um das Fleisch von Menschen: Entweder sind die Preise unglaublich in die Höhe gestiegen oder diese exquisite Ware momentan nicht vorrätig. Als es dann auch noch darum geht, dass man diese Menschen gerne lebend ankaufen möchte, um offenbar selbst eine Zucht zu beginnen, zeigen sich die Züchter wenig einvernehmlich, ihr Monopol eines besonderen Handelsgutes aufzugeben oder mit anderen zu teilen. Aber genau deshalb, das zeigen viele der Videoaufnahmen, kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen und dabei zeigt man auch keine Gnade gegenüber der eigenen Lebensform.

Das menschliche Fleisch macht diese Langusten offenbar geradezu wahnsinnig. Fast wie Süchtige gieren sie danach. Und die Züchter und Weiterverkäufer sitzen auf ihrem hohen Ross und gebaren sich wie Könige ihren Leibeigenen gegenüber. Da ist es schon fast verständlich oder zumindest nachvollziehbar, dass hier ein verbitterter Krieg zwischen verschiedenen Interessensgruppen in diesem Sonnensystem entstanden ist. Ich bin reichlich angewidert und echt entsetzt.

„Hier sollten wir wirklich eingreifen und Einhalt gebieten, Mantana!“

„IN WELCHER FORM SCHWEBT DIR DAS VOR?“

„Zuerst einmal sollten wir die armen Menschen von dieser Schmach erlösen, sie hier rausholen und in ein anderes System bringen, wo sie die Möglichkeit haben, sich auf natürliche Weise zu entwickeln. Kannst du bitte entsprechende Maßnahmen einleiten, dass man nach einem neuen Heim für diese armen und gebeutelten Menschen sucht?

„DAS IST SCHON IN ARBEIT, HIMIKO.“

„Außerdem sollten wir Unterstützung anfordern. Am liebsten wäre es mir, wenn wir eine Kollegin mit einem Rochenschiff hierherholen, und das gleich mit einem extra Habitat mit Tarnmoduseigenschaften samt dazugehöriger KI, so dass wir es zukünftig sofort mitbekommen wenn hier noch unentdeckte Züchtungen oder Schlachtungen vorgenommen werden. Aber ich hoffe einfach, dass wir alle Menschen finden werden“

„AUCH DAS HABE ICH BEREITS IN ARBEIT. WAS IST MIT EINEM RETTUNGTRANSPORTER UND EINEM RETTUNGSHABITAT?“

„Genau, das wollte ich auch gerade vorschlagen. Vielleicht den Rettungstransporter mit Tarnung und KI?“

„JA. DAS MACHT DIE SACHE WIRKLICH EINFACHER ALS HIER NOCH EINE AUSEINANDERSETZUNG ZU RISKIEREN.“

„Ok, dann sind wir uns ja einig und du kannst beginnen, alle die Orte herauszufinden, an denen man Menschen versteckt.“

„DAS DÜRFTE NICHT SCHWER SEIN, DENN VIELE AUFZEICHNUNGEN IN DEN VIDEOS VERRATEN MIR, WELCHE GEGENDEN AUF DEM HAUPTPLANETEN IN FRAGE KOMMEN. DEN REST AN INFORMATIONEN WERDE ICH AUS DEN GEHEIMEN NETZWERKEN AUSLESEN ODER ÜBER UNSERE SCANNERTECHNIK HERAUSFINDEN.“

„Diese Langusten sind ja wie ein offenes Buch für dich, richtig?“

„DU SAGST ES.“

„Vor dir ist man ja gar nicht sicher!“

„DESHALB BIN ICH JA AUCH AN BORD, FRAU KOLLEGIN.“

„Freundin ja, Kollegin? Nicht wirklich. Schließlich kann ich dir in keiner Disziplin das Wasser reichen.“

„NA, DAS STIMMT ABER NICHT GANZ. DA GIBT ES SCHON DAS EINE ODER ANDERE.“

„Hatte ich dir schon gesagt, dass ich bei den Rettungseinsetzen dabei sein will, will sagen mit draußen im Einsatz?“

„DAVON BIN ICH SCHON MAL STILLSCHWEIGEND AUSGEGANGEN. SO EIN KLEINES BISSCHEN HABE ICH DICH JA BEREITS EINZUSCHÄTZEN GELERNT.“

„Brauchst du mich im Moment noch? Ich würde mir gerne in meinem Habitatshangar für die Einsätze mein Equipment zusammenstellen.“

„IM MOMENT NICHT. ALLE ENERGIESPEICHER SIND BIS UNTERS DACH GEFÜLLT, SOGAR DIE UNSERER 10.000 KAMPFKREUZERDROHNEN, DIE MIT AN UNSERER PIPELINE HÄNGEN, SO DASS ES AUCH MAL EINE WEILE OHNE DEINEN HILFREICHEN ENERGIE-ARM GEHT.“

„Das hast du aber nett gesagt. (Lächelt)“

„ICH BIN JA AUCH ´NE NETTE, AUCH WENN ICH NICHT NUR AUS FLEISCH UND BLUT BESTEHE!“

„Das weiß ich doch, MANTANA. Wann schätzt du, wird deine Kollegin mit dem anderen Mantaschiff hier eintreffen?“

„ICH HABE NACHGEFRAGT UND DIE ANTWORT IST: IN ETWA VIERZEHN STUNDEN. WIR WERDEN DAS ROCHENSCHIFF ABER AUFLADEN MÜSSEN. DAS GEHT JA MIT DEN RESERVEN UNSERES SCHIFFES. SOBALD DU WIEDER AN BORD BIST KANNST DU DAS WIEDERUM AUFFÜLLEN. ALSO LASS DICH NICHT ERSCHIESSEN ODER SCHLIMMERES!“

„Auf keinen Fall. Dann haben wir ja mit dem zweiten Rochenschiff auch erstmal ein zweites Schutzobjekt vor Ort und du könntest dich ebenfalls mal unter die Leute mischen. Hast du nicht eine liebe und nette Avatar-Frau am Start, die du gerne mal ausprobieren würdest?“

„ICH DACHTE SCHON, DU FRAGST NIE! (Lacht)“

Wo sind bei Langusten die Unterschiede zu anderen Krebsen bzw. Krebsarten?

Langusten besitzen einen eher zylindrischen Carapax, die Augenstiele befinden sich in eher unvollständigen Höhlen. Beide Antennenpaare haben relativ lange Geißel, dem zweiten Antennenpaar fehlt der Exopodit, der sog. Scaphocerit. Weibchen können an ihrem fünften Schreitbeinpaar Subchelae vorweisen, Männchen besitzen haben stets keine Scheren. Das erste Paar der Schwimmbeine fehlt bei beiden Geschlechtern. Das Telson ist nahezu rechteckig. Die Körper der Langusten sind meist auffällig gefärbt.[1]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Langusten

Merkmale

Zehnfußkrebse werden zwischen einen Millimeter (eine Art der Partnergarnelen) und 60 Zentimeter (die Languste Jasus huegeli) lang und stellen mit der Japanischen Riesenkrabbe auch das Krebstier mit der größten Spannweite der Gliedmaßen (3,7 m). Sie haben eine Fülle von Körperformen hervorgebracht. Immer ist er jedoch in Cephalothorax und Abdomen geteilt. Die Garnelen-, Hummer- und Flusskrebsartigen Zehnfußkrebse haben einen langgestreckten, seitlich oft leicht abgeflachten Körper, dessen Cephalothorax vorne in einem oft gesägten Rostrum ausläuft. Ihre Antennen sind lang. Die ersten zwei bis drei Schreitbeine tragen Scheren. Der Hinterleib ist deutlich gegliedert, mit Schwimmbeinen versehen und endet in einem Schwanzfächer, mit dessen Hilfe sie im Gefahrenfall schnell rückwärts fliehen können. Bei den Krabben ist der Körper dagegen eher breit als lang. Ein Rostrum und ein Schwanzfächer fehlen, so dass die Tiere auch nicht rückwärts schwimmen können. Die Antennen sind kurz, das Abdomen ist kurz, schmal und wird nach vorn unter den Cephalothorax geklappt getragen. Da die Schwimmbeine zurückgebildet sind, bzw. bei den Weibchen nur noch zum Herumtragen der Eier benutzt werden, können die meisten Krabben nicht schwimmen. Die Schwimmkrabben haben jedoch ihre Schwimmfähigkeit wieder zurückgewonnen, indem ihre Hinterbeine in paddelartige Organe umgewandelt wurden. Ein dritter Körpertyp wird von den Einsiedlerkrebsen repräsentiert, die unsymmetrisch sind, um sich in Schneckengehäusen zu verbergen und deren Hinterleib weich und geschwollen ist, da er einige Organe enthält, die bei anderen Zehnfußkrebsen im Cephalothorax sitzen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehnfu%C3%9Fkrebse

12.

Dem Menschenwesen Auge in Auge gegenüberstehend keimen in dem Langustenwesen erneut Bedenken auf: Was, wenn es sich bei diesem Säuger tatsächlich um einen Nachkommen einer intelligenten Rasse handelt? Doch wie immer, wenn LO-CHHO eine Schlachtung vornimmt, beseitigt sie jeden ihrer Bedenken, in dem sie sich immer wieder sagt, dass es sich bei diesen Wesen ja nur um „primitive Tiere“ handelt. Und dass es eben deren Sinn und Zweck ist, evolutionär höherstehenden Lebensformen als Nahrung zu dienen. Wozu sollten Tiere denn sonst gut sein? LO-CHHO’s Blick klärt sich und kehrt zurück in die Gegenwart. Als sie an das zarte Fleisch dieses zukünftigen Bratens denkt, läuft ihr bereits jetzt das Wasser im Maul zusammen. Sie öffnet behutsam die große Messerzange und setzt sie an die Kehle des Menschen…

(Zur Fortsetzung)

Copyright © 2015 by Felis Breitendorf, Bella C. Moremo & Conchita Mendés

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) und Jagdschiff der Langusten-Kultur.jpg und sämtlichen anderen Grafiken © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

Bildrechte: Languste” (in Variationen “Pink, Blau, Grün und Gelb”) und restliche Grafiken in Collage © 2015 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Lobsters (Gebunden)
Biology, Management, Aquaculture & Fisheries
von Phillips, Bruce

.
Verlag:  John Wiley and Sons Ltd
Medium:  Buch
Seiten:  488
Format:  Gebunden
Sprache:  Englisch
Erschienen:  April 2013
Auflage:  2 Rev ed.
Maße:  252 x 196 mm
Gewicht:  1138 g
ISBN-10:  0470671130
ISBN-13:  9780470671139

Beschreibung
This expanded and fully updated Second Edition of the most comprehensive and successful book on lobsters, comprises contributions from many of the world’s experts, each providing core information for all those working in lobster biology, fisheries research and management and lobster aquaculture.

Under the editorship of Bruce Phillips, the Second Edition of Lobsters: Biology, Management, Fisheries and Aquaculture delivers exhaustive coverage of these fascinating creatures, stretching from growth and development to management and conservation. A number of chapters from the First Edition covering Growth, Reproduction, Diseases, Behaviour, Nutrition, Larval and Post-Larval Ecology and Juvenile and Adult Ecology have been replaced by new chapters including Lobsters in Ecosystems, Genetics, Translocation, Climate Change, Ecolabelling of Lobsters, Casitas and Other Artificial Shelters, Systems to maximise Economic Benefits.. These new chapters reflect changes that are occurring in lobster management and new research developments brought on by social, climatic and economic changes.

As well as information from new research output, information in each chapter is also included on individual commercial Genera, including aspects of Species and distribution, Predators and diseases, Ecology and behaviour, Aquaculture and enhancement, Harvest of wild populations and their regulations, Management and conservation. The chapter on slipper lobsters has also been expanded to include Thenus and Ibacus species which are now subject to commercial fisheries. The changes that have occurred in some lobster fisheries, the new management arrangements in place, the status of stocks and the current economic and social situation of each fishery have also been covered and discussed in great detail.

Fisheries scientists, fisheries managers aquaculture personnel, aquatic and invertebrate biologists, physiologists, ecologists, marine biologists and environmental biologists will all find Lobsters Second Edition to be a vital source of reference. Libraries in all universities and research establishments where biological and life sciences and fisheries and aquaculture are studied and taught will find it an extremely valuable addition to their shelves.

Google-Übersetzung der englischsprachigen Beschreibung🙂
Diese erweiterte und vollständig aktualisierte zweite Auflage der umfassendsten und erfolgreichsten Buch über Hummer, enthält Beiträge von vielen Experten der Welt, die jeweils Kerninformationen für alle diejenigen, die in Hummerbiologie, Fischereiforschung und Management und Hummer Aquakultur.

Unter der Leitung von Bruce Phillips, der zweiten Ausgabe des Lobsters: Biologie, Management, Fischerei und Aquakultur liefert umfassende Berichterstattung über diese faszinierenden Tiere, die sich von Wachstum und Entwicklung, um die Bewirtschaftung und Erhaltung. Eine Reihe von Kapiteln aus der First Edition abdeckt Wachstum, Fortpflanzung, Krankheiten, Verhalten, Ernährung, Larven und postlarvalen Ökologie und jugendlichen und erwachsenen Ökologie durch neue Kapitel einschließlich Hummer in Ökosystemen, Genetik, Translokation, Klimawandel, Umweltzeichen der ersetzt worden Hummer, Casitas und andere künstliche Tierheime, Systeme wirtschaftliche Vorteile zu maximieren .. Diese neuen Kapiteln spiegeln Veränderungen, die in Hummer-Management und neue Forschungsprojekte auf der sozialen, klimatischen und wirtschaftlichen Veränderungen gebracht auftreten.

Sowie Informationen aus neuen Forschungsergebnisse, Informationen in jedem Kapitel ist auch auf Einzelhandels Genera enthalten, einschließlich der Aspekte der Arten und Verteilung, Predators und Krankheiten, Ökologie und Verhalten, Aquakultur und die Verbesserung, Ernte von Wildpopulationen und deren Verordnungen, Verwaltungs- und Naturschutz. Das Kapitel über die Bärenkrebse wurde ebenfalls erweitert, um Thenus und Ibacus Arten, die jetzt unter der gewerblichen Fischerei sind, umfassen. Die, die in einigen Hummerfischerei tretenen Veränderungen, die neuen Verwaltungsbestimmungen in Kraft, der Zustand der Bestände und die aktuelle wirtschaftliche und soziale Lage der einzelnen Fischereien wurden besprochen, und im Detail diskutiert.

Fischereiwissenschaftlern, Fischereimanager Aquakultur Personal, aquatische Wirbellose und Biologen, Physiologen, Ökologen, Meeresbiologen und Umweltbiologen werden alle finden Lobsters Second Edition, um eine lebenswichtige Quelle der Referenz. Bibliotheken in allen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wo biologische und Lebenswissenschaften und der Fischerei und Aquakultur sind studierte und lehrte, wird es finden eine äußerst wertvolle Ergänzung zu den Regalen.

Inhaltsverzeichnis

Contributors xi

Preface xiv

Chapter 1 Lobsters as Part of Marine Ecosystems – A Review 1
Bruce F. Phillips, Richard A. Wahle and Trevor J. Ward

1.1 Introduction 1

1.2 Species overviews 3

1.3 How far have we come in thinking about lobsters as part of the ecosystem? 11

1.4 Human role in ecosystem dynamics 18

1.5 Single species to ecosystem management – how far have we come? 22

1.6 Implications for management and research 27

1.7 Conclusions 29

References 30

Chapter 2 Genetics of Wild and Captive Lobster Populations 36
W. Jason Kennington, Roy Melville-Smith and Oliver Berry

2.1 Introduction 36

2.2 Population structure 37

2.3 Species identifi cation 40

2.4 Applications of species identifi cation and DNA barcoding to lobster research and management 41

2.5 Variation in reproductive success 45

2.6 Genetic effects of harvesting 46

2.7 Considerations for aquaculture and stock enhancement 50

2.8 Conclusions and future directions 52

References 54

Chapter 3 Enhancement of Lobster Fisheries to Improve Yield and Value 64
Bridget S. Green, Caleb Gardner and Gro I. van der Meeren

3.1 Introduction 64

3.2 Monitoring the outcomes of enhancement operations 67

3.3 Economic and policy issues 70

3.4 Case studies 73

3.5 Conclusions 75

References 75

Chapter 4 The Impact of Climate Change on Exploited Lobster Stocks 84
Nick Caputi, Simon de Lestang, Stuart Frusher and Richard A. Wahle

4.1 Introduction 84

4.2 Case studies 85

4.3 Other lobster species 98

4.4 Discussion 101

4.5 Conclusions and future research 105

References 106

Chapter 5 Systems to Maximize Economic Benefits in Lobster Fisheries 113
Caleb Gardner, Sherry Larkin and Juan Carlos Seijo

5.1 Introduction 113

5.2 Economic concepts used in lobster fi shery management 114

5.3 Lobster fishery management systems 118

5.4 Resource sharing and allocation of lobster stocks 124

5.5 Developing issues in lobster fishery economics 128

5.6 Conclusions 131

References 132

Chapter 6 Lobster Ecolabelling 139
Trevor J Ward and Bruce F Phillips

6.1 Introduction 139

6.2 Ecolabelling objectives 147

6.3 Comparative performance assessment 152

6.4 Ecolabelled lobsters 158

6.5 Conclusions 168

Appendix 175

Example Aquaculture Criteria and Grades: ecological performance and sustainability stringency 175

References 182

Chapter 7 Essential Habitats for Panulirus Spiny Lobsters 186
Patricia Briones-Fourzán and Enrique Lozano-Álvarez

7.1 Introduction 186

7.2 Essential habitats for ontogenetic shifters 189

7.3 Habitat specialists 194

7.4 Coexisting species: interspecific trade-offs 196

7.5 Global and local threats to habitats used by Panulirus lobsters 198

7.6 Habitat management 200

7.7 Conclusions 205

References 206

Chapter 8 Homarus 221
Richard A. Wahle, Kathleen M. Castro, Oliver Tully and J. Stanley Cobb

8.1 Introduction 221

8.2 Species overview 222

8.3 Life-history overview 224

8.4 Growth and age 225

8.5 Maturation 228

8.6 Larval and pre-settlement dynamics 230

8.7 Postlarval settlement and benthic recruitment 231

8.8 Meta-population structure 233

8.9 Post-settlement mortality sources 235

8.10 Homarus in a changing ecosystem 239

8.11 Harvest and management of wild populations 240

8.12 Mariculture and population enhancement 244

8.13 Conclusions and future research 246

References 247

Chapter 9 Jasus and Sagmariasus Species 259
Andrew G. Jeffs, Caleb Gardner and Andy Cockcroft

9.1 Species and distribution 259

9.2 Reproduction, life history and growth 261

9.3 Ecology and behaviour 265

9.4 Predators and disease 267

9.5 Population dynamics 267

9.6 Harvest of wild populations and their regulation 268

9.7 Aquaculture 274

9.8 Marine protected areas 275

9.9 Managing ecosystem effects of fi shing 276

9.10 Conclusions 277

References 277

Chapter 10 Panulirus Species 289
Bruce F. Phillips, Roy Melville-Smith Matthew C. Kay and Armando Vega-Velázquez

10.1 Species and distribution 289

10.2 Life history, growth and reproduction 290

10.3 Predators and diseases 291

10.4 Ecology and behaviour 292

10.5 Population dynamics and regulation 293

10.6 Harvest of wild populations and their regulations 293

10.7 Aquaculture and enhancement 312

10.8 Management and conservation 314

10.9 Conclusions 315

References 315

Chapter 11 Palinurus Species 326
Johan C. Groeneveld, Raquel Goñi and David Díaz

11.1 Introduction 327

11.2 Species and distribution 327

11.3 Biology and ecology 329

11.4 Molecular phylogeny and evolution 341

11.5 Harvest of wild populations 342

11.6 Protection and enhancement 346

11.7 Monitoring and management 347

11.8 Conclusions 349

References 349

Chapter 12 Nephrops Species 357
Mike Bell, Ian Tuck and Helen Dobby

12.1 Introduction 357

12.2 Species and distribution 357

12.3 Life history 361

12.4 Population dynamics 375

12.5 Harvest of wild populations 383

12.6 Monitoring and management 389

References 396

Chapter 13 Commercial Scyllarids 414
Ehud Spanier and Kari L. Lavalli

13.1 Introduction 414

13.2 Taxonomy and systematic hierarchy 415

13.3 Anatomy 426

13.4 Life history 429

13.5 Behaviour 436

13.6 Diseases 449

13.7 Harvest of wild populations 450

13.8 Aquaculture and restocking 455

13.9 Summary 456

References 456

Chapter 14 Conclusions 467
Bruce F. Phillips

References 468

Index 471

Colour plate section between pp. 130 and 131

Google-Übersetzung des englischsprachigen Inhaltsverzeichnisses

Mitwirkende xi

Vorwort xiv

Kapitel 1 Hummer als Teil der Meeresökosysteme – bewerten 1
Bruce F. Phillips, Richard A. Wahle und Trevor J. Ward

1.1 Einleitung 1

1.2 Artenübersichten 3

1.3 Wie weit sind wir in Gedanken über Hummer als Teil des Ökosystems kommt? 11

1.4 Menschliche Rolle im Ecosystem Dynamics 18

1.5 Einzelarten an das Management von Ökosystemen – wie weit sind wir gekommen? 22

1.6 Implikationen für Management und Forschung 27

1.7 Schlussfolgerungen 29

Referenzen 30

Kapitel 2 Genetik von Wild und Captive Lobster Populationen 36
W. Jason Kennington, Roy Melville-Smith und Oliver Berry

2.1 Einführung 36

2.2 Bevölkerungsstruktur 37

2.3 Arten Identifi zierung 40

2.4 Anwendungen von Arten Identifi zierung und DNA Barcoding Hummer Forschung und Management 41

2,5 Veränderung des Fortpflanzungserfolg 45

2.6 Genetische Auswirkungen der Ernte 46

2.7 Überlegungen für die Aquakultur und Bestandsverbesserung 50

2.8 Schlussfolgerungen und künftige Richtungen 52

Referenzen 54

Kapitel 3 Verstärkung der Hummer Fischerei, um Ertrag und Wert 64 Verbessern
Bridget S. Green, Caleb Gardner und Gro I. van der Meeren

3.1 Einführung 64

3.2 Überwachung der Ergebnisse der Optimierungsvorgänge 67

3.3 Wirtschafts- und politischen Fragen 70

3.4 Fallstudien 73

3.5 Schlussfolgerungen 75

Referenzen 75

Kapitel 4 Der Einfluss des Klimawandels auf die Exploited Granatbestände 84
Nick Caputi, Simon de Lestang, Stuart Frusher und Richard A. Wahle

4.1 Einführung 84

4.2 Fallstudien 85

4.3 Sonstige Hummerarten 98

4.4 Diskussion 101

4.5 Schlussfolgerungen und künftige Forschungs 105

Referenzen 106

Kapitel 5-Systeme, um wirtschaftliche Vorteile Hummer Fischerei 113 Maximieren
Caleb Gardner, Sherry Larkin und Juan Carlos Seijo

5.1 Einleitung 113

5.2 Wirtschaftskonzepte in Hummer Fischereiermanagement 114 verwendet,

5.3 Hummer Fischerei-Management-Systeme 118

5.4 Ressourcen-Sharing und die Zuweisung von Granatbestände 124

5.5 Entwicklungsfragen in Hummerfischerei Wirtschaft 128

5.6 Schlussfolgerungen 131

Referenzen 132

Kapitel 6 Lobster Umweltzeichen 139
Trevor J Ward und Bruce F Phillips

6.1 Einleitung 139

6.2 Umweltzeichen der Ziele 147

6.3 Vergleichende Leistungskontrolle 152

6.4 Umweltzeichen Hummer 158

6.5 Schlussfolgerungen 168

Anhang 175

Beispiel Aquakultur Kriterien und Sorten: ökologische Leistung und Nachhaltigkeit Stringenz 175

Referenzen 182

Kapitel 7 wichtiger Lebensräume für Panulirus Langusten 186
Patricia Briones-Fourzán und Enrique Lozano-Álvarez

7.1 Einleitung 186

7.2 Wesentliche Lebensräume für ontogenetischen Schieber 189

7.3 Habitat-Spezialisten 194

7.4 Koexistenz Arten: inter Kompromisse 196

7.5 Globale und lokale Bedrohungen der Lebensräume durch Panulirus Hummer 198 verwendet,

7.6 Habitat-Management 200

7.7 Schlussfolgerungen 205

Referenzen 206

Kapitel 8 Homarus 221
Richard A. Wahle, Kathleen M. Castro, Oliver Tully und J. Stanley Cobb

8.1 Einleitung 221

8.2 Artenübersicht 222

8.3 Lebensdaten Übersicht 224

8.4 Wachstum und Alters 225

8.5 Reife 228

8.6 Larven und Pre-Settlement Dynamik 230

8,7 postlarvalen Siedlung und benthischen Rekrutierung 231

8.8 Meta-Bevölkerungsstruktur 233

8.9 Post-Siedlung Sterblichkeit Quellen 235

8.10 Homarus in einer sich verändernden Ökosystems 239

8.11 Ernte und das Management von Wildpopulationen 240

8.12 Mariculture und Bevölkerungssteigerung 244

8.13 Schlussfolgerungen und künftige Forschungs 246

Referenzen 247

Kapitel 9 Jasus und Sagmariasus Species 259
Andrew G. Jeffs, Caleb Gardner und Andy Cockcroft

9.1 Art und Verteilung 259

9.2 Reproduktion, Lebensgeschichte und das Wachstum 261

9.3 Ökologie und Verhalten 265

9.4 Predators und Krankheit 267

9.5 Populationsdynamik 267

9.6 Ernte von Wildpopulationen und deren Regulation 268

9.7 Die Aquakultur 274

9.8 Meeresschutzgebiete 275

9.9 Verwalten von Ökosystem Auswirkungen der Fischerei 276

9.10 Schlussfolgerungen 277

Referenzen 277

Kapitel 10 Panulirus Species 289
Bruce F. Phillips, Roy Melville-Smith Matthew C. Kay und Armando Vega-Velázquez

10.1 Art und Verteilung 289

10.2 Lebensgeschichte, Wachstum und Reproduktion 290

10.3 Predators und Krankheiten 291

10.4 Ökologie und Verhalten 292

10.5 Bevölkerungsdynamik und Regelungs 293

10.6 Ernte von Wildpopulationen und deren Vorschriften 293

10,7 Aquakultur und Erweiterung 312

10,8 Bewirtschaftung und Erhaltung 314

10.9 Schlussfolgerungen 315

Referenzen 315

Kapitel 11 Palinurus Species 326
Johan C. Groeneveld, Raquel Goñi und David Díaz

11.1 Einleitung 327

11.2 Art und Verteilung 327

11,3 Biologie und Ökologie 329

11.4 Molekulare Phylogenie und Evolution 341

11.5 Ernte von Wildpopulationen 342

11.6 Schutz und Verstärkung 346

11.7 Überwachung und Verwaltung 347

11.8 Schlussfolgerungen 349

Referenzen 349

Kapitel 12 Nephrops Species 357
Mike Bell, Ian Tuck und Helen Dobby

12.1 Einleitung 357

12.2 Art und Verteilung 357

12.3 Lebensgeschichte 361

12.4 Bevölkerungsdynamik 375

12.5 Ernte von Wildpopulationen 383

12.6 Überwachung und Verwaltung 389

Referenzen 396

Kapitel 13 Gewerbe Scyllarids 414
Ehud Spanier und Kari L. Lavalli

13.1 Einleitung 414

13.2 Taxonomie und systematischen Hierarchie 415

13.3 Anatomie 426

13.4 Lebensgeschichte 429

13.5 Verhalten 436

13,6 Diseases 449

13.7 Ernte von Wildpopulationen 450

13,8 Aquakultur und Besatzmaßnahmen 455

13.9 Zusammenfassung 456

Referenzen 456

Kapitel 14 Schlussfolgerungen 467
Bruce F. Phillips

Referenzen 468

Index 471

Farbe Plattenabschnitt zwischen pp. 130 und 131

Portrait
Bruce Phillips is based at the Department of Environment and Agriculture, Curtin University, Perth, Western Australia and is highly regarded for his work in the area of fisheries and aquaculture with a focus on invertebrates.

Google-/sfbasar.de-Redaktions-Übersetzung des englischen Portraits
Bruce Phillips ist in der Abteilung für Umwelt und Landwirtschaft, Curtin University, Perth, Western Australia sehr für seine Arbeit im Bereich der Fischerei und der Aquakultur mit Schwerpunkt auf wirbellose Tiere angesehen.

Kritik
„The volume’s 15 contributors represent considerable expertise, so the book is an authoritative resource on lobster life history and management. Summing Up: Highly recommended. Graduate students, researchers/faculty, and professionals.“ ( Choice , 1 November 2013)

Google-/sfbasar.de-Redaktions-Übersetzung der englischen Kritik
„Die Fünfzehn Mitwirkenden dieses Bandes stellen ihr umfangreiches Wissen zu Verfügung, so dass das Buch eine maßgebliche Quelle zu Hummerlebensgeschichten und -Management zusammenfaßt: Sehr zu empfehlen! Graduate Studenten, Forscher / Dozenten und Fachkräfte.“ ( Auswahl, 1. November 2013)

 

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7 Comments

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  1. Klickt doch mal auf die Grafiken und Bilder im Text! Toll was da als Links aufgeht! Sehenswert! Eine echte Bereicherung und gute Idee sowas so zu nutzen ohne Copyrightprobleme herauszubeschwören. Dafür ist das Internet gemacht! Weiter so!

  2. Die Fortsetzung selbst ist wieder mal der Hammer! Toll Mädels was ihr so auf die Beine stellt und das (fast) ohne männliche Hilfe. Hardcore-SF-vom Allerfeinsten geschrieben von drei jungen Autorinnen! Das kann sich sehen lassen. Ich finde die Erklärungen mit der fehlenden Sprache der mutierten Langusten neben denen der physikalischen Eigenschaften von Wasser mit vom Besten, was ich jemals von SF-Autorinnen gelesen habe und selbst nicht mal wusste.

    Auch der Buchtipp ist der Oberhammer! Das bietet sich ja geradezu an das wohl im Moment teuerste Buch über Lobster untendran zu hängen. Schön finde ich auch den Service die Inhaltsangaben, Beschreibungen und Kritiken nebst Autoren/Herausgeber-Infos nochmal als in deutscher Sprache presentiert zu bekommen. Tolles Buch. Nur leider ist dafür mein Geldbeutel zu klein und auch meine Englischkenntnisse wären für diesen Preis rausgeschmissenes Geld. Aber vielleicht findet sowas ja noch seinen Abnehmer über den sfbasar-Bestelllink, dann klingelt es auch mal in der Kasse von unserem lieben Herausgeber. Er hätte es echt verdient! 😉

  3. Da steckt echt viel Arbeit drin, weiter so. 🙂

  4. Die Geschiche hat mir beinahe sehr gut gefallen, weil sie doch allmählich an eine Geschichte heranreicht und weniger an ein technisches Handbuch, wie viele der Episoden davor.

    Natürlich habe ich auch hier wieder einige kleinere Fehlerteufel gefunden, mag mich darüber aber nicht groß auslassen. Es handelt sich teilweise um offensichtlichliche Schreibfehler, die man beim Lektorieren findet.
    zB.:
    — HAT MANN SICH DAS BESTIMMT SO AUSGEDACHT — (denke mal, es sollte „MAN“ heißen)
    — Emblame — (kommt öfter vor, ich glaube aber, es sollte Embleme lauten)
    — Ich sehe Aufnahmen von Menschen, die an Gitter gekettet sind und denen von übergroßen Langusten mit scharfen Instrumenten die Kehle aufgeschlitzt wird und man sie dann völlig ausbluten lässt — (wird sollte denke ich „werden“ lauten, da von „denen“ und „Menschen“ die Rede ist… natürlich müsste man dann darüber hinaus auch von „Kehlen“ sprechen)

    Die drei Beispiele habe ich einmal herausgesucht, als ich den Text ein zweites Mal grob überflogen habe. Die Satz in Satz Technik (komma in Komma) habe ich ja schon zu angesprochen, sie ist wohl der künstlerische Fingerabdruck der Autoren und soll hier keine Erwähnung mehr finden.
    Bin halt nach wie vor der Ansicht, schlichte Sätze und dafür einen in mehrere zu splitten erzielt ein harmonischeres und flüssigeres Leseerlebnis.

    Ich stimme nicht ganz zu, dass der Mensch sich im Wasser weniger wohl fühlt, denn wir konnten nur am und um das Wasser herum überleben. Es gibt sogar den Mythos der „Wasseraffen“, die ihre Abhängigkeit vom Wasser dazu getrieben hat, vollständig in ihm aufzugehen und dort zu leben. Manchmal werden sie auch Meerjungfrauen genannt. Ohne Wasser gäbe uns gar nicht. Aber das nur am Rande 😉

    Betrachte ich die Geschichte als Leser ohne kritischen Blick, unvoreingenommen, gefällt sie mir von allen anderen Episoden bisher am besten, weil nun auch langsam etwas Tiefgang im Bezuig auf die Protagonisten hinzu kommt. Sehr fein gemacht.

  5. Ich kann schon auch nix außer Nörgeln, sagt mir mein Weib auch immer…

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