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DAS 4. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 13) von Felis Breitendorf, Bella C. Moremo & Conchita Mendés (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 4/2016)

DAS VIERTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 13)

von Felis Breitendorf, Bella C. Moremo & Conchita Mendés

Lektorat: Christa Kuczinski / Schlusslektorat: Günter Maria Langhaus

(sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 4/2016)

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1.

(zum vorherigen Teil)
In meinem Kopf drehten sich vom vielen Alkohol bereits die Sterne. Ich stierte vor mich hin, w
ährend sich der Nebel zusammenzog

da liegt sie.

Das schalenartige Äußere. Der lange, dünner werdende in einen leicht nach vorne gerichteten Schwanz übergehende Körper. Die Unbeweglichkeit ihrer Starre lässt die Eigenart ihres Daseins erahnen.

Das Wesen schimmert im Licht. Auf eine geheimnisvolle Weise wirkt der Körper des Langschwanzkrebses ständig feucht. Stumm blickt die Languste ins dumpfe Licht der künstlichen Beleuchtung Da! Fast unmerklich: Eine leichte, zitternde Bewegung des rechten vorderen Fühlers. Zögernd bewegt sich der schwere Körper ruckartig auf die Öffnung zu.

Nachdem sich das schwere Eisenschott der höhligen Unterkunft mit einem leisen Fauchen geöffnet hat, kriecht das Wesen aus seiner Wohneinheit heraus. Ein leichter Niesel tropft von der Decke des Höhleneingangs zu Boden.

***

Wir hatten soeben unseren ersten Auftrag für eine Suche nach einer der verschollenen Kolonien erhalten.

Man informierte uns darüber, dass Terra eine Botschaft erhalten hatte, die von einem Kolonistenraumschiff stammte. Nachdem die Siedler viele Jahrzehnte damit zugebracht hatten, im Orbit des dortigen Zielplaneten eine riesige Funkschüssel aufzubauen, hatten Sie schließlich eine Botschaft an Terra losgeschickt, die 850 Jahre später dort ankam, da man sie nur mit Lichtgeschwindigkeit versenden konnte und das System 850 Lichtjahre entfernt war. Schließlich gingen die Siedler dazu über, die Kolonie aufzubauen, denn eine Antwort von der Erde würde man frühestens in 1700 Jahren erwarten.

Ja so war das damals, als man sich mit unzureichender Technik in den Hyperraum stürzte und nicht wusste, wann die Technik aussetzen würde, und ob man überhaupt irgendwo ankommen würde. Das lag daran, dass es noch keine Hyperraumtore gab und alles nötige für den Flug durch den Hyperraum in den Schiffen selbst verbaut wurde. Dass man überhaupt an ein Ziel angekommen war, war schon ein rechtes Wunder. Die meisten Kolonistenschiffe aus der damaligen Zeit scheiterten daran, dass Ziel in kurzer Zeit, oder überhaupt zu erreichen. Zwar flog man durch den Hyperraum, doch der Flug wurde häufig dadurch unterbrochen, dass man aus dem Hyperraum ausgespuckt wurde und es keinerlei Möglichkeit gab, in diesen erneut hineinzugleiten, da die Technik fast immer sich selbst zerstört hatte.

Oft musste man nach einem Rücksturz in den Normalraum mit unzureichenden Mitteln die Hyperraumkonverter reparieren.

Aber oftmals blieb den Kolonistenschiffen nichts anderes übrig, als mit Unterlichtgeschwindigkeit weiter zu reisen, die Mannschaft wieder in Kryogenes zu versetzten und zu hoffen, dass die Kontrollanlagen früh genug reagieren würden, um eine entsprechende Notmannschaft einsetzen zu können. So war es auch in dem vorliegenden Fall gewesen: Die Unterlichtgeschwindigkeit mit der das Kolonistenschiff durch die Galaxis zuckelte, hatte man nur mithilfe von Beschleunigungsschiffen innerhalb des Solsystems erreicht. Wenn die schiffseigenen Konverter einsetzten, um das Schiff in den Hyperraum zu ziehen, war es ausschlaggebend, wie hoch die Geschwindigkeit war. Je schneller man sich beim Eintritt in den Hyperraum im Normalraum bewegte, desto höher war auch die Geschwindigkeit im Hyperraum und um so kürzer die Reisedauer.

Auf der anderen Seite war es aber leider so, dass bei höheren Eintrittsgeschwindigkeiten in den Hyperraum auch der schiffseigene Hyperraumkonverter um so mehr belastet wurde, je höher die Eintrittsgeschwindigkeit war.

Entweder war man schnell unterwegs und dann erheblich kürzer, was das Risiko eines Ausfalles des Konverters erhöhte, oder man trat deutlich langsamer in den Hyperraum ein, was den Konverter in der Regel eher schonte, doch dafür war man erheblich länger im Hyperraum unterwegs, um eine entsprechende Strecke zurück zu legen. Es war immer ein Nullsummenspiel. Natürlich konnte man sich nicht ewig im Hyperraum aufhalten, da die Technik genauso darunter litt, wie wenn man mit höherer Eintrittsgeschwindigkeit in diesen eintrat. Es war eine Sache des Risikos behafteten Ausgeglichenheit, wie oft man die Hyperraumflugabschnitte für eine Erholungspause der Konverter unterbrach.

Mit Hyperraum (von griech. hyper für über) bezeichnet man ganz allgemein eine Erweiterung eines herkömmlichen Raumes, also eine Konstruktion, die über das bisherige Raumkonzept hinausgeht. In den meisten Fällen ist dies ein höherdimensionaler Raum, der im Vergleich zu einem dreidimensionalen Raum über zusätzliche Freiheitsgrade verfügt. Die konkrete Bedeutung des Begriffes hängt jedoch stark vom jeweiligen Kontext ab und lässt sich nur anhand des dort verwendeten Raumbegriffes verstehen.

Ursprung des Begriffs
Der Begriff Hyperraum wurde erstmals in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verwendet, als in der Mathematik abstrakte Raumbegriffe aufkamen, welche über den dreidimensionalen Anschauungsraum hinausgingen.[1] Der Beginn der mathematischen Auseinandersetzung mit solchen exotischen Räumen geht zurück auf den 10. Juni 1854, als Bernhard Riemann in seiner Habilitationsvorlesung an der Universität Göttingen seine radikal neue Geometrie gekrümmter beliebig-dimensionaler Räume vorstellte.[2] In Anlehnung oder inspiriert durch seine Verwendung in der Mathematik, wo er auch einen Bruch mit den traditionellen Vorstellungen darstellte, fand der Begriff auch Eingang in viele andere Bereiche, wie zum Beispiel in die Literatur, Philosophie, Psychologie und die Physik. Der Mathematiker Simon Newcomb fasste die Faszination, die das Konzept weit über die Mathematik hinaus ausübte, in einer Ansprache an die American Mathematical Society im Dezember 1897 in die folgenden Worte:[3]

„The introduction of what is now very generally called hyper-space, especially space of more than three dimensions, into mathematics has proved a stumbling block to more than one able philosopher. (deutsch: Die Einführung dessen, was nun im Allgemeinen als Hyperraum bezeichnet wird – besonders Raum mit mehr als 3 Dimensionen – in die Mathematik, hat sich als Stolperfalle für mehr als nur einen fähigen Philosophen erwiesen.)“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperraum

2.

Ich hatte nicht gefressen. Mir war nicht gut. Mein Bauch schmerzte und die Stirn war mit Schweiß bedeckt. Ich wimmerte vor mich hin. Das fürsorgliche Gehabe der Weibchen, die mir meine Stirn mit einigen Pflanzenfasern trockenrieben und mir von Mal zu Mal mit ihren teils schleimigen, teils rauen Zungen ins Maul fuhren, um mir den bereits vorgekauten, weichen Brei einzuflößen, konnten meinen Stolz nicht wiedererwecken. Ich lag in der Höhle und wartete darauf, dass sich die silbernen Himmelspforten öffneten und die Engel mit ihren langen, biegsamen Stacheln erschienen, um mich mit ins Himmlische Reich zu nehmen.

***

In der Regel behielt man im freien Raum zwischen den Sonnensystemen die Anfangsgeschwindigkeit bei, da hier kaum Atome den Weg kreuzten oder sich in der Flugbahn befanden. In jedem Fall hatte man dafür Energie zu investieren, um die magnetischen Schutzschirme im Umkehrmodus zu halten, damit einzelne Atome nicht den Schiffskörper durchschlugen und beschädigten. Wenn es doch mal vorkam, dass Atome die Flugbahn kreuzten, verglühten diese im Magnetfeld des Schirmes um den Batterien dadurch Energie zu liefern. Auch das war ein Nullsummenspiel, nicht ganz, denn ein kleiner Teil beim Verglühen wurde als Strahlung in den Raum abgegeben. Doch dieser Teil war in der Regel unbedeutend. Wichtig war, dass man nicht die Anfangsgeschwindigkeit verlor, denn ansonsten hätte man keine Möglichkeit mehr, diese wieder aufzubauen.

Diese Anfangsgeschwindigkeit musste man, sobald man das Ziel erreichte und sicher war, dort zu verbleiben, auf ein erhebliches Maß herunter regeln um die Landeschiffe und Fähren auf den Planeten auszuschicken. Im Normalfall wurde das Ganze so geregelt, dass man erst die hohe Anfangsgeschwindigkeit beibehielt und einige Schleifen um den Planeten flog, die aber nicht zu eng sein durften, denn das hätte zu viel Treibstoff gekostet. Ergo flog man einen nicht zu engen Kreis und sendete einen Hilfs- & Erkundungsjet aus, der mit derselben Anfangsgeschwindigkeit, wie das Mutterschiff unterwegs war. Dieser Hilfsjet war unbemannt, denn er musste bei seinem Erkundungsflug die Geschwindigkeit reduzieren. Fasste man nun den Entschluss, das System wieder zu verlassen, konnte der Jet nicht mehr aus eigener Kraft die hohe Geschwindigkeit des Mutterschiffs erreichen.

Die Abbremsung des Jets war notwendig um in die Atmosphäre des Planeten einzudringen und um sich dort genauestens umzuschauen, damit man entscheiden konnte, diesen Planeten als neue Heimat auszuwählen oder nicht. In der Praxis wurde der Jet dadurch abgebremst, in dem man in den dünnen Schichten der Atmosphäre seine robusten und gehärteten Bremsflügel ausfuhr, so dass durch diese Abbremsung die Geschwindigkeit weiter reduziert wurde, bis man tiefer in die Atmosphäre eindringen konnte ohne Gefahr zu laufen, dass der Jet verglühen würde. Wenn die anfängliche hohe Geschwindigkeit einen gewissen Verlust erfahren hatte, klappte der Jet weitere Bremsflügel aus, bis er in der Lage war, seine Bremsfallschirme auszustoßen, ohne dass diese in der Atmosphäre verglühten.

Schließlich hatte der Jet nur noch die etwa 10 bis 20fache Schallgeschwindigkeit, so dass man dazu übergehen konnte, ihn in den oberen Luftschichten mit dieser Geschwindigkeit dahin gleiten zu lassen. Dabei war die Geschwindigkeit immer noch hoch genug, um das Tempo sehr lange beizubehalten. So konnte der Jet die Kontinente abfliegen und dabei mit seinen Kameras fotografieren, um diese Aufnahmen an das Mutterschiff zu funken. Irgendwann mussten die Verantwortlichen des Mutterschiffes entscheiden, ob man eine neue Heimat entdeckt hatte oder nach weiteren Planeten Ausschau halten musste. Oder, falls man kein sinnvolles Habitat fand, das System auch wieder verlassen würde. Wenn die Anfangsgeschwindigkeit des Mutterschiffes erst mal durch ähnliche Abbremsmanöver soweit reduziert war, dass die restliche Geschwindigkeit nicht mehr für einen erneuten Eintritt in den Hyperraum lohnte, war man dazu verurteilt in dem neuen Sonnensystem zu verbleiben.

Verwendung des Begriffs „Hyperraum“ in der Mathematik

In der Mathematik wurde der Begriff ursprünglich für höherdimensionale euklidische Räume mit vier oder mehr Dimensionen verwandt. Später wurde der Begriff auch auf andere höherdimensionale Räume ausgedehnt, denen ein anderer Raumbegriff als euklidische zugrunde liegen kann.[4][5]

In einer völlig unabhängigen Begriffsbildung werden in der Topologie Hyperräume als Strukturen über topologischen Räumen konstruiert.[6] Unter dem Hyperraum H (X) eines Raumes X versteht man dabei einen Raum, dessen Punkte geeignete Teilmengen von X sind, und in den X eingebettet werden kann. Dieser Hyperraumbegriff wurde 1914 von Felix Hausdorff in seinen Grundzügen der Mengenlehre für metrische Räume entwickelt, er wurde 1922 von Leopold Vietoris auf allgemeine topologische Räume ausgedehnt.[7]

Verwendung des Begriffs „Hyperraum“ in der Physik

In der Physik versteht man unter einem Hyperraum einen physikalischen Raum, der mehr als drei Dimensionen besitzt und somit über unsere herkömmliche dreidimensionale Raumvorstellung hinausgeht. Der Begriff wurde jedoch ursprünglich kaum in der naturwissenschaftlichen Fachliteratur zur Bezeichnung höherdimensionaler Räume verwendet, sondern zunächst in der Science-Fiction-Literatur geprägt. Nachdem der Physiker Michio Kaku dann im Jahr 1994 ein populärwissenschaftliches Buch über die theoretische Physik mit dem Titel Hyperspace (englisch für Hyperraum) veröffentlicht hatte, wurde der Begriff zunehmend in der populärwissenschaftlichen und seltener auch in der fachwissenschaftlichen Literatur verwandt.[8] Je nach der zugrunde gelegten physikalischen Theorie besitzt der Hyperraum eine Dimensionsanzahl zwischen 4 (Allgemeine Relativitätstheorie) und 11 (M-Theorie).

Fiktionale Verwendung des Begriffs „Hyperraum

Seit der Einführung von nicht-euklidischen Geometrien in die Mathematik durch Riemann fanden Beschreibungen von „höheren Dimensionen“ auch vielfach Eingang in Kunst und Literatur. Insbesondere das Interesse an einer zusätzlichen räumlichen „vierten Dimension“ erreichte zwischen 1870 und 1920 einen Höhepunkt, Hyperräume und höhere Dimensionen wurden zur Metapher für das Fremde und Undurchschaubare.[9] Ein literarischer Klassiker, der die vierte Dimension als Allegorie für die Begrenztheit der menschlichen Vorstellungskraft nutzt, ist die Kurzgeschichte Flächenland aus dem Jahre 1884 von Edwin Abbott Abbott. Aber auch bei anderen Autoren wie Oscar Wilde, Marcel Proust, Fjodor Dostojewski und H. G. Wells taucht der Begriff auf. Außerdem inspirierten Vorstellungen von höheren Dimensionen Werke von Musikern wie Alexander Scriabin, Edgar Varèse und George Antheil sowie Maler wie Pablo Picasso und Marcel Duchamp und beeinflussten die Entwicklung des Kubismus und Expressionismus.

Im Gegensatz zur sonstigen Literatur, in der nach dem Höhepunkt des Interesses um die vorletzte Jahrhundertwende die Verwendung stark zurückging, hat sich in der Science-Fiction der Begriff Hyperraum fest etabliert. Er bezeichnet dort ein Medium, durch das Raumschiffe „Abkürzungen“ nehmen können, um die relativistisch begründete Unmöglichkeit von Überlichtgeschwindigkeiten zu umgehen. Eingeführt wurde der Begriff Hyperspace (englisch für Hyperraum) in der Science-Fiction im Jahr 1931 von John W. Campbell in der amerikanischen Magazin-Version seines Romans Island of Space (in der Übersetzung: Kosmische Kreuzfahrt).[10]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperraum

3.

Aufstöhnend schaute ich im Liegen an mir herab. Mein stolzer, kräftiger Körper bebte unter den Qualen meines Leidens. Mein Brusthaar, einst golden, war nun ganz matt. Meine Hände, die sonst so kraftvoll die Keule im Zweikampf führten, zuckten kraftlos. Das Zittern ließ sie, wie die Hände eines Frischgeborenen erscheinen. Wie jene, die ab und an von den Engeln auserwählt wurden, um bereits im zarten Alter weniger Tage in ihre Obhut zu gelangen, um ihrer heiligen Bestimmung zugeführt zu werden.

***

Aus eigener Kraft konnte das Mutterschiff keine nötige höhere Anfangsgeschwindigkeit mehr aufbauen, um damit einen neuen Hyperraumflug einzuleiten. Der Hyperraumkonverter wurde durch Kernfusion betrieben und soweit möglich auch der Normalraumantrieb. Doch der benötigte ebenfalls eine ausreichende Antriebsmasse oder Treibstoff, die man beim Abflug von Terra damals von den Gasriesen getankt hatte. Selbstverständlich war auch in diesem neuen System das Mutterschiff in der Lage, Antriebsmasse aus den oberen Schichten der Gasplaneten zu tanken. Und wenn man sich entschloß in dem neuen System zu bleiben, konnte man das Mutterschiff in den oberen Schichten der Gasriesen abbremsen und auch immer wieder auftanken um dadurch innerhalb des Systems beweglich zu sein.

Wie auch immer war es im vorliegenden Fall leider so gewesen, das hatte man durch den verstümmelten Funkspruch auf Terra erfahren, dass das Siedlerschiff etliche Lichtjahre vor dem vermeintlichen Sonnensystem aus dem Hyperraum ausgetreten war, da die Konverter ihren Dienst einfach eingestellt hatten. Dabei hatte das Kolonistenschiff noch Glück gehabt, dass es auf den letzten Lichtjahren vor dem Ziel passiert war, denn sonst hätte das Schiff Jahrtausende gebraucht, um sein Ziel zu erreichen. Terra hätte davon dann auch erst nach diesen vielen Jahren erfahren. In diesem Fall hatte es immer noch viele Jahrhunderte gebraucht um das System zu erreichen. Nun war es also meine Wenigkeit und das Schiff die MORPHII S-121 und meine Partnerin Mantana, die gigantische Emergente KI, die aus einem haushohen Komplex von Quantenrechner-Einheiten und dem riesigen mutiertem Mantarochengehirn des Rochenschiffes besteht und sozusagen das Bewusstsein der MORPHII S-121 darstellt, dort nach dem Rechten zu sehen. Die Kolonie konnten wir durch den Einsatz unseres modernen Quantensprungantriebs innerhalb kurzer Zeit erreichen. Jedenfalls ist das unsere Aufgabe, die uns der Rat der Vereinten Planeten Systeme auferlegt hat.

Zu diesem Zweck suche ich in meinem Habitat, das sich im Innern der riesigen MORPHII befindet, die Steuerzentrale auf. Ich stehe vor den Türen der selbigen. Als sich diese öffnen und ich den Raum betrete, der mit seinen großen Monitoren, die sich über die komplette Front der halbgebogenen Wand vor mir erstreckt und wie die Kommandozentrale eines Kampfraumschiffes anmutet, überkommt mich ein starkes Gefühl aus einer Mischung von Stolz, leichter Aufgeregtheit, starkem Interesse und grenzenloser Neugier und Entschlossenheit. Als ich mich einfach in den mittleren Drehsessel setze und meinen künstlichen linken Arm auf die Verankerung lege, ermögliche ich es dem Schiff, sich an der quasi unbegrenzten Energie des Artefakts zu nähren. Das Artefakt, das in meinem künstlichen linken Arm eingelassen wurde macht sich nur durch ein leises Summen der Künstlichen Standard-Intelligenz meines Armes bemerkbar, als diese sich einschaltet und ich spüre in der Folge nur ein leichtes Vibrieren über den Sensor des Schultergelenks.

Ich schließe die Augen, lehne mich zurück und als ich die Augen wieder öffne und auf die Steuerungstechnik blicke, die das Podest, das sich vor mir befindet, beinhaltet, meldet sich die sanfte Stimme meiner Partnerin:

„HIMIKO, ICH SEHE, DU HAST DIR DIE DATEN DES SONNENSYSTEMS DER KOLONIE BEREITS AUF DEM DISPLAY ANGESEHEN. WENN DU MEHR INFORMATIONEN BENÖTIGST, SAG EINFACH BESCHEID.“

„Natürlich Mantana …“

„DANN GEHT ES LOS …“

Auf den Displays vor mir und an der Frontwand erkenne ich verschiedene grafische Darstellungen. Die erste zeigt den Ort, an dem wir uns befinden. Der Ort innerhalb des jetzigen Sonnensystems. Das zweite Display zeigt den vermeintlichen Ort innerhalb des Zielsystems, über den lediglich alte Archivdaten vorliegen, so dass die Darstellung der dortigen Ansammlung von Planeten, Monden und der Sonne als schraffierte Objekte makiert sind, wobei der Aufenthalt der Kolonie nur ein geschätzter Wert ist, die das leicht blinkende Symbol andeutet.

Auf einem weiterem Display erkennt man eine grafische Darstellung von beidem: unseres jetzigen Standorts und die des Zielsystems mit allen bekannten oder hochgerechneten Daten, die Winkel zu einander, die Entfernung und laut Datenanalyse unseres Datenstands entsprechend bekannte Objekte, insofern sie sich auf dem geplanten Kurs befinden. Eine Linie zeigt an, dass wir uns über drei Sonnensystemen an das Ziel herantasten. Das erste System ist uns von der Datenlage bekannt und wurde bereits von Menschen besiedelt, so dass dieser erste Stopp dort nur ein Proforma-Quantensprung sein wird. Dennoch werden wir uns bei der dortigen, das Sprungtor befehligenden KI kurz melden, dass wir in ihr System eindringen werden. Das erledigt meine Partnerin und ich höre, wie sie sich mit der Emergenten KI des dortigen Sprungtores kurz austauscht. Nachdem das geschehen ist, fragt mich meine Partnerin, ob ich bereit bin, was ich bejahe. Kurz darauf verspüre ich nur einen kurzen Schwindel, was mir zeigt, dass wir den ersten Quantensprung mit der MORPHII hinter uns gebracht haben.

Physische Darstellung des Hyperraumes in Kunst und Literatur

Der Hyperraum wird in der Literatur zumeist als Parallelwelt mit speziellen Eigenschaften beschrieben, um ihn als Plot-Device nutzen zu können. In diesem Hyperraum gelten die realen physikalischen Naturgesetze zumeist nicht oder nur teilweise.

Diesem Bild trägt auch der alternativ verwendete Begriff Warp Space Rechnung. Einige Autoren beschreiben ein künstlich erzeugtes, begrenztes Phänomen, wofür sie dann oft den Begriff Space Warp benutzen, der ebenfalls bei Campbell erstmals auftauchte. Auch das Bild eines fadenförmig strukturierten Hyperraumes wird gelegentlich verwendet – dann zumeist Slipstream genannt –, etwa bei der Fernsehserie Andromeda, wobei sich die Autoren dabei durch Begriffe aus der Stringtheorie haben inspirieren lassen.[11] Der ursprüngliche Begriff Hyperraum ist jedoch bei weitem am gebräuchlichsten.[10] Obwohl das in der Science-Fiction verwendete Hyperraum-Konzept keine rationale Plausibilität besitzt[12], ist es spätestens seit den 1950er Jahren zu einem allgemein üblichen Kunstgriff geworden, um die Einschränkungen der realen Physik zu umgehen.[9] Darstellungen von höheren Dimensionen, die diese selbst in das Zentrum der Handlung stellen und nicht lediglich als Hilfsmittel verwenden, sind hingegen verhältnismäßig selten.[13] Ein Beispiel dafür ist die Verwendung in der Serie Babylon 5, wo der Hyperraum ein zentrales Handlungselement der Serie ist und als farbige, wolkenähnliche Umgebung verbildlicht wird. [14]

Versuche in der Science-Fiction-Literatur, den Hyperraum selbst zu veranschaulichen, beschreiben oft eine chaotische, die Sinne verwirrende Umgebung. Beispiele für solche Darstellungen sind die Romane The Mapmakers (1955) von Frederik Pohl, Hyperspace (1959) von R. Lionel Fanthorpe, All the Traps of Earth (1960) von Clifford D. Simak, Timepiece (1968) von Brian N. Ball und A Different Light (1978) von Elizabeth A. Lynn. Gelegentlich wurde der Hyperraum auch als von exotischen Wesen bevölkert beschrieben, wie etwa in Christopher Grimms Roman Someone to Watch Over Me vom Jahr 1959. Die weithin bekannteste Visualisierung eines fiktiven Hyperraums entstammt der Filmreihe Star Wars, die ab 1977 in die Kinos kam: Obgleich der Begriff dort lediglich als von früheren Science-Fiction-Werken übernommener Kunstgriff für die Handlung fungiert, ging das Hyperraum-Konzept durch die spektakulären Effekte, die den Sprung der Raumschiffe in den Hyperraum illustrieren, endgültig in die Popkultur ein.[15]

Neben der bildlichen Darstellung als optisch sichtbarer Parallelraum gibt es aber auch das entgegengesetzte Konzept, den Hyperraum als abstrakten nicht sichtbaren Ort zu beschreiben. In beispielsweise den Werken von Larry Niven (Ringwelt) oder Michael McCollum (Gibraltar Stars Trilogie) wird diese Darstellung genutzt. [16] Auch in den Fernsehserien und Kinofilmen des Star-Trek-Franchise, wo der Begriff Subraum für den Hyperraum gebraucht wird.[8] Der Subraum wird erst in späteren Serien wie Voyager visualisiert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperraum

4.

Als das Wesen, das Langusten-Wesen mit dem Namen LO-CHHO, den Höhlenvorraum des Zucht- und Haltungstraktes der Vorratshöhle 4 betritt, um sich für die nächste Schlachtung vorzubereiten, lässt es noch einmal die Nachrichtenbilder des Info-Vid an ihrem geistigen Auge vorüberziehen. Wieder einmal herrscht Krieg unter den Bewohnern des Sonnensystems und wieder einmal wird intelligentes Leben vernichtet. Wieder einmal fragt sich LO-CHHO, warum die vielen Langusten-Völker, die sich dieses Sonnensystem Untertan gemacht hatten, so grausam miteinander umgehen mussten: sich mit solch schrecklichen Waffen im Weltraum, auf Planeten, Monden und Raumstationen und unter dem Wasser das Leben schwer machten. Sie alle stammten von ein und derselben Art ab und der verbreitete Drang zu Töten war LO-CHHO weitgehend unbekannt. Außer wenn es sich um Tiere handelte, die als Delikatesse benötigt wurden, dann kannte auch eine Meisterköchin wie LO-CHHO keine Gnade mit den Opfern …

(Zum nächsten Teil)

Copyright © 2015 by Felis Breitendorf, Bella C. Moremo & Conchita Mendés

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

Bildrechte: Languste” (in Variationen „Pink, Blau, Grün und Gelb“) © 2015 by Detlef Hedderich/sfbasar.de


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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Raumflugmechanik (Kartoniert)
Dynamik und Steuerung von Raumfahrzeugen
von Schagerl, Martin / Steiner, Wolfgang

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Verlag:  Springer
Medium:  Buch
Seiten:  308
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  August 2014
Auflage:  Softcover reprint of the original 1st ed. 2004.
Maße:  233 x 156 mm
Gewicht:  460 g
ISBN-10:  3662312131
ISBN-13:  9783662312131

Beschreibung
In dem 1968 von Stanley Kubrick verfilmten Sciencefiction-Klassiker 2001: A Space Odyssey benotigt das Raumschiff Discovery ganze fünf Monate, um von der Erde zum Planeten Jupiter zu gelangen. Eine erstaunlich kurze Zeit für die fünf Mann Besatzung und den eigenwilligen Bordcomputer HAL. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Die 1989 gestartete NASA-Sonde Galileo erreichte Jupiter erst nach sechs Jahren Flugzeit. Das kleine Raumfazeug musste sich dazu im Vorbeiflug einmal an der Venus und zweimal an der Erde Schwung holen. (In Kapitel 8 wird die Mechanik solcher Fly-B- bzw. Gravity-Assist“-Manover genau analysiert.) Erst nach diesen drei Sonnenumkreisungen, die drei Jahre in Anspruch nahmen, hatte Galileo genug Bewegungsenergie getankt“, um den Sprung zum Jupiter zu schaffen, eine Reise, die weitere drei Jahre dauerte. Warum stoBt die Menschheit in der Raumfahrt so rasch an ihre techlogischen Grenzen? Dieses Buch soll dem Leser ein Gefühl für die Antwort auf diese Frage vermitteln. Es richtet sich an Interessierte sowohl im universitären als auch im industriellen Bereich, die die technische Problematik der Raumfahrt verstehen wollen. Freilich sind viele Wissenszweige mit der Raumfahrt verknüpft: Mechanik, Thermodynamik, Strahlungsphysik oder die Verbrennungschemie von Raketentriebwerken, um nur einige zu nennen. Wir konzentrieren uns hier auf den rein mechanischen Aspekt, der so grundlegende Bereiche wie Orbital- und Raketendynamik umfasst. Wenngleich theoretische Uberlegungen dabei im Vordergrund stehen, haben wir die Voraussetzungen in Mathematik und klassischer Mechanik bewusst gering gehalten.

Inhaltsverzeichnis
Über den Himmel (astronomische Grundlagen).- Newtonsche Mechanik (Newtonsches Bewegungsgesetz und Gravitationsgesetz).- Das Zweikörperproblem.- Störungsrechnung (mathematische Grundlagen).- Störungen auf erdnahen Umlaufbahnen.- Raketendynamik und impulsive Orbitalmanöver.- Interplanetare Flugbahnen.- Grundgleichungen nicht punktförmiger Satelliten.- Lokale Bewegungen von Satellitensystemen.- Anhang A: Hantelsatelliten und Weltraumseile.- Anhang B: Navigation im Weltraum.

Kritik
„Die beiden österreichischen Autoren beschreiben mit zahlreichen Grafiken und noch mehr Formeln, warum es nicht möglich ist, Zeit- und Raumsprünge durchzuführen und warum die Menschheit in der Raumfahrt so rasch an ihre technologischen Grenzen stößt. Dabei konzentrieren sie sich auf den rein mechanischen Aspekt mit Orbital- und Raketendynamik. Für das Verständnis sind Hochschulgrundvorlesungen ausreichend. Ein Muss für Ingenieure.“ (Flug Revue, 2005)

Autoren
Dr. Wolfgang Steiner war von 1992 bis 1997 Universitätsassistent am Institut für Mechanik der TU Wien. Im Anschluss wechselte er zum Engineering Center Steyr (Oberösterreich), wo er an der Anwendung und Weiterentwicklung der Finite-Elemente-Methode arbeitete. Seit 2002 ist Wolfgang Steiner Professor für Mechanik an der Fachhochschule Wels.

Dr. Martin Schagerl war von 1995 bis 2002 Universitätsassistent am Institut für Mechanik der TU Wien und besitzt die Habilitation für das Fach Mechanik. 2000/2001 arbeitete er am Mathematics Department der University of Maryland, USA. Seit 2002 ist Martin Schagerl als Entwicklungsingenieur für Berechnungsmethoden in der Abteilung Strukturanalyse von Airbus Deutschland (Hamburg) tätig.

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9 Comments

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  1. UUps, jetzt ahne ich wie sich die Leckereien fühlen die ich so gerne verzerre. Gut das Schokolade noch ncht als Lebewesen eingestuft werden. 🙂

    Wirklich eine absolut geniale Story die Menschen die andere Seite zeigt. Wie es ist ein Leckerli zu sein. 🙂

  2. Die Geschichte ist schwierig zu beurteilen. Sie enthält schöne, echt tolle Ansätze und technisch klingt sie interessant ausgearbeitet.

    Mein Verständnis und Lesefluss werden nur immer wieder gestört. Die Sätze in den Sätzen (Komma in Komma) verwirren und reißen mich aus dem Fluss. Da hätten es zwei Sätze eher getan oder der Umbau deselben. Im Kontrast dazu ist mir der eine oder andere Satz viel zu kurz geraten und hätte sich darüber gefreut, Teil des Nachbarsatzes zu werden.
    Worte wie „hatte“ und „um“ werden mir etwas zu häufig verwendet. Nun weiß ich auch was Werner Karl damit meinte, dass ICH persönlich zu viele Wiederholungsfehler mache oder zu wenig Varianz im Satzbau einbaue.

    Zwar lese ich die Geschichte, aber es bleibt mir zu wenig hängen für mich selbst, um zu wissen, worum es geht. Ich stolpere immer über den Aufbau der Story. Teil 13 scheint mir wiederum ein Technick Handbuch zu sein und weniger eine Geschichte.

    Die Beiträge in den Kästchen habe ich nicht gelesen, die kenne ich aus Wikipedia durch meine eigenen Recherchen bereits.

    Habe einige kleine Schreibfehler entdeckt, aber ich nehme einmal an, die finden sich bei MIR auch noch immer.
    In dem einen Absatz wird der Languste in ein und demselben Satz ein sächliches Pronomen zugeordnet und ein persönliches. Das ist denke ich falsch, will aber nicht besserwisserisch klingen.

    Generell wirkt die Geschichte gut erarbeitet, in punkto Background Wissen. Leider ist sie mir stellenweise etwas zu nüchtern, vollgepackt mit Wortwiederholungen und unterborchen durch Sätze, die in den Sätzen eingebunden wurden.

    Da es mir nicht zusteht, die Kunst des Künstlers zu bemäkeln, schildere ich lediglich mein Leseerlebnis und versuche mir noch ein bisschen klar zu werden über den exakten Inhalt dieser Geschichte 😉

  3. Den Mythos, die Menschen als Futter, hätte man ruhig etwas weiter auskleiden können, der war nämlich lustig 😀

  4. Du sprichst mir aus dem Herzen, Daniel. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Nur mit dem Unterschied, dass ich für die Autorinnen so oft als Beta-Leserinnen herhalten musste – oft haben sie s sich sogar nicht mal nehmen lassen, mir es vorzulesen -, dass ich langsam dahinter steige, um was es da eigentlich geht. Jedenfalls macht mich das inzwischen immer ganz neugierig auf die nächste Folge.

    Was ich schön finde, ist die Zusammenarbeit der Autorinnen. Man merkt zumindest, dass sie es sich nicht leicht gemacht haben und stützt auf keinen Fall das Vorurteil, das Frauen nicht auch imstande sind, wissenschaftliche SF zu schreiben. Bravo!

    Wann kommt nochmal die nächste Folge raus? Wer weiss das? 🙂

  5. So, in diesem Text findet sich am Anfang das Hyperraumtor in einem Sonnensystem der VPS. Die sind ja alle immer neben der Sonne und auch bewacht von VPS-Jägereinheiten, obwohl ja das Hyperraumtor sich tarnen kann, da es aus dem Material eines Rochschiffen samt KI gefertigt ist und daher unangreifbar für böse Buben und Mädchen!

    Desweiteren finden sich noch Ausschnitte des Hyperraumtores und ein Ausschnitt und Grafiken zu dem in jedem System der VPS befindlichen getarnten KI-Habitat beim Hauptplaneten, welche sich um den Funkverkehr von System zu System kümmert, damit das zeitverzögerungsfrei geschieht. Sonst müsstenm die Menschen ja immer Jahre wenn nicht jahrhunderte warten bis die Nachricht von der Oma aus einem anderen Sonnensystem eintrifft.

    Dann wäre die Oma ja schon tot bevor man antworten kann. Diese KI erledigt das sozusagen zeitverlustfrei durch ihre Verbindung mit dem Quantenraum, wobei die Nachricht dann bei einer Habitats-KI eines anderen Sonnensystem empfangen und an die Menschen weitergeitet wird. Übrigens jeweils eine Dienstleistung (nein, nicht der Telekom!) der KIs genauso wie die KIs am jeweiligen Sprungtor, die den Verkahr dort regelt und abrechnet, von den Reisenden abkassiert. (Ja, das kostet auch immer was, je nach Masse des Schiffes! (Nein die CSU klassiert hier nicht mit, wie auf unseren Autobahnen! 😉

    Wer möchte sich hierzu mal äussern, denn ich weiss, dass mein Chef auch hierfür kurz vor dem Nervenzusammenbruch war und laut um sich brüllte, da er ja kein gelernter Grafiker ist, eher das Gegenteil davon! 😉

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