sfbasar.de

Literatur-Blog

DAS 2. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 7) von Felis Breitendorf und Petra Weddehage (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 2/2015)

DAS ZWEITE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 7)

von

Felis Breitendorf & Petra Weddehage

(sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 2/2015)

featering by

logo-top

 

(Zum vorherigen Teil)

 

Die beiden zum Erstkontakt verdonnerten Männer näherten sich mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend dem fremden Schiff. Als sie es fast erreicht hatten, erklang ein Laut so voller Verzweiflung und Einsamkeit, dass es ihnen durch Mark und Bein ging. Die Trauer, die diesem Ton innewohnte, verklang und verbannte damit auch alle Furcht und Zweifel aus den Beiden. Sie konnten förmlich fühlen, dass da ein Wesen war, das ihre Hilfe brauchte.

 

Eine Öffnung im fremden Raumschiff war zu sehen und kurze Zeit später betraten Menschen zum allerersten Mal, nach hunderten von Jahren, die sie das Weltall durchstreiften, ein außerirdisches Raumschiff.

 

Sie sahen sich einem Wesen gegenüber, das vertraute Konturen, wie sie selber, besaß und doch absolut fremdartig war. Sein Körper schien von innen heraus zu leuchten, die Haut glitzerte und sah gleichzeitig transparent aus. Vorsichtig hob Murphy den Arm und sprach die rituellen Worte: „Ich wünsche Dir Glück und ein langes Leben. Wir grüßen Dich und kommen in Frieden.“

Das Wesen ließ die fremden Eroberer in sein Schiff. Hoffnung durchströmte es und erstaunt bemerkte es, dass es die Worte der Fremden verstand. Kurze Zeit später entwickelte sich ein langes Gespräch zwischen den so verschiedenen Gestrandeten und das Wesen begann einen Wunsch zu formulieren…

***

Als ich zu mir komme, ruht mein Körper auf einer pneumatischen ergonomischen Liege und mein linker künstlicher Arm befindet sich auf einer speziellen Stützkonstruktion. Ich blicke – noch immer liegend – an mir herunter und nach links und schaue ihn mir genauer an:  Er hat ein metallisches Äußeres und besteht offenbar aus verschiedenen Segmenten, die ineinander zu greifen scheinen. Das ganze Gebilde wirkt auf mich nicht gerade menschlich, eher wirkt das Teil wie ein Werkzeugarm eines Arbeitsrobots. Der Türmelder meldet mir das Erscheinen von Major Tochlavski und ich lasse ihn hereinbitten. Als er den Raum betritt, ist er wie immer akkurat in Uniform gekleidet und begrüßt mich mit den Worten:

„Agent Komore, ich hoffe es geht Ihnen gut. Die verantwortliche Automatische Autonome Operationseinheit, durch die die Anpflanzung Ihres neuen Körperteils vorgenommen wurde, vermeldet jedenfalls keinerlei Beeinträchtigungen in der Funktionsweise Ihres neuen Arms und Ihres gesundheitlichen Gesamtzustandes.“

„Danke, Major Tochlavski, ich kann nicht klagen. Ich verspüre nur eine wenig Hunger“, wobei ich kurz grinse.

„Agent Komore, Sie können sich ruhig hinsetzen. Machen Sie sich mit Ihrem neuen Arm vertraut. Ist vielleicht nicht verkehrt, eine kleine Mahlzeit einzunehmen. Ich lasse mal was vorbereiten …“, und er tippt einige Anweisungen in seinen Handcomputer.

Als ich mich aufrichte und eine sitzende Postion auf der Liege einnehme, passt sich diese meinen Bewegungen sofort an und verändert sich in eine  bequeme Sitzgelegenheit. Während ich den Arm von der Stützkonstruktion nehme, fällt mir auf, dass der Arm sich gar nicht so schwer anfühlt, wie er aussieht und frage den Major:

„Ist der Arm aus einer Leichtbauweise, denn er fühlt sich federleicht an?“

„Das auch, Agent, aber vor allem besitzt er einige Verstärkungsfunktionen, außerdem wurde an ihrem Schultergelenk ein Motorengetriebe angebracht, dass den Arm bei den Bewegungen mit seiner Kraft unterstützt.“

„Aha, also bin ich nun doch auf dem Weg, zu einem Cyborg zu mutieren?“, wobei ich diesen nicht so ganz ernst gemeinten Satz mit einem Lächeln unterstütze.

Major Tochlavski schaut mich an und zieht sich einen Stuhl heran, um sich mir gegenüber hinzusetzten. Er schaut mir – offenbar zufrieden und gutgelaunt –  in die Augen und meint:

„Ich möchte Ihnen zuerst einmal die einzelnen Teile Ihres Armes erklären.“ Er zieht die Stützkonstruktion heran und plaziert dann meinen Arm darauf. Dann erklärt er mir die einzelnen Segmente des Arms: „Die beiden Enden einschließlich der Handkonstrukion dienen der Bewegung und Kraftunterstützung. Desweiteren befindet sich das ARTEFAKT im längsten Segement, das direkt unter dem Schultergelenksegment angebracht ist. In diesem Bereich befindet sich auch die Sub-KI, die alle Funktionen Ihres Armes reguliert.“

„Diese Sub-KI kann sich aber nicht über meine Bewegungsimpulse hinwegsetzen, oder?“

„Das passiert nur dann, wenn eine Notsituation eintritt. Das dient aber ausschliesslich Ihrer Sicherheit. Sie bleiben Herr Ihres Körperteils. Ausserdem sind Sie ja diejenige, die der Sub-KI befiehlt, wie sie sich zu verhalten hat. Natürlich gibt es vorher festgesetzte Standarteinstellungen, die Sie aber situationsbedingt oder optional verändern können.“

„Das ist beruhigend zu wissen, denn ich möchte ungern ferngesteuert werden.“

„Das verstehe ich gut, Agent Komore. Kommen wir nun zu dem Segement des Unterarms, dort befindet sich das Schutzschirm- und Waffenarsenal …“

Melanie erwachte, an Schlaf war nun leider nicht mehr zu denken. „Schade“, dachte sie, ihr Traum war so interessant gewesen und nun konnte sie nicht erleben, wie die Geschichte zu Ende ging. Allerdings hatte sie das fremde Wesen, von dem sie geträumt hatte, auf eine Idee bezüglich ihrer Forschungen gebracht: Pflanzen brauchten Licht und Wärme. Was wäre, wenn sie die Gene einer zusätzlichen Pflanze so verändern könnte, dass diese fluoreszierendes Licht speicherte und dann an die Kartoffelpflanze abgab, wenn die Sandstürme mal wieder die Atmospfähre für Wochen verdunkelten.  Diese lichtabgebenden Pflanzen würde sie dann zusammen paarweise mit den Kartoffelpflanzen in die Erde setzen. – Den ganzen Tag arbeitete sie emsig mit ihren Kollegen zusammen, nur einem gemeinsamen Ziel verschworen: dem Planten zu ermöglichen, Leben hervorzubringen. Melanie schloss zufrieden die Augen, ihre Gedanken schweiften ab und sie dachte noch einmal an das fremde Wesen und seine schier aussichtlos erscheinende Lage …

***

„… Waffenarsenal? Mein Arm ist eine Waffe?“

„Das sowieso, Agent Komore. Aber in diesem Teil des Arms stehen Ihnen einige Waffen zur Verfügung, die ich Ihnen kurz erklären möchte: Das Handgelenk wird beim Einsatz der Waffenfunktion nach unten weggeknickt, dann haben Sie die Möglichkeit mittels Ultraschall Impulse abzugeben, um etwa angreifende Tiere oder Gegner zu betäuben. Insgesamt sind diese Möglichkeiten und Funktionen so geartet, dass man dabei allgemein von einem  Energiewaffensystem sprechen muß. Dazu gehören die besagten Schall- und Ultraschallfunktionen als auch der Einsatz von diversen Laserkanonen bis hin zu den Desintegratoreinheiten. Die Energiedichte des ARTEFAKTs ist dabei ausschlaggebend. Normalerweise ist nur eine BASE oder ein sehr großes Schlachtschiff in der Lage, eine ausreichend hohe Energiedichte und verfügbare Energiemenge  herzustellen bzw. zur Verfügung zu stellen, so dass diese Waffen sinnvoll einsetzbar sind. Dabei ist es von ganz besonders großer Bedeutung, dass diese Waffen- und Verteidigungsysteme aufeinander abgestimmt sind. Solche Waffen sind außerdem meist auch Verteidigungswaffen von Raumstationen, Geschützstellungen von kleinen und größeren Monden, Planetoiden bis hin zu Planeten und Orbitalverteidigungsplattformen. Aber nur durch eine ausreichend hohe Menge an sofort abrufbarer Energie ist es möglich, diese Waffen wirkungsvoll einzusetzen. Bei Schlachtschiffen sind diese Waffen zumeist auch eingebaut, kommen aber nur im absoluten Ernstfall zum Einsatz, wenn Partikelkanonen und Raketenwerfer keine spürbaren Effekte aufweisen und die gegnerischen Verbundwerkstoffe nicht durchdringen, vernichten oder beschädigen können. Dann versucht man, Strahlen- oder Laserkanonen mit einer ausreichenden Stärke einzusetzen, damit diese die elektromagnetischen Energieschutzschirme des Gegners überlasten. Dabei nehmen diese Energieschutzschirme, die auf sie abgefeuerten Energien auf und leiten sie in eigene Batteriezellenverbände im Inneren des Schiffes oder der Geschützstellung weiter. Erst wenn diese überlaufen und die Engergien, die dann nicht weiter abgespeichert und aufgenommen werden, können sich diese im Energieschutzschirm aufstauen und es kommt dann irgendwann zum Zusammenbruch eines solchen Energieschutzschirmes. Wenn das passiert, kommen die Desintegratorwaffen zum Einsatz, die selbst einen Energieschutzschirm nicht durchdringen oder beschädigen können. Weil dabei aber oft der gesamte Energievorrat, selbst von großen Schlachtschiffen, nicht ausreicht, diese Vorgehensweise über einen längeren Zeitraum einzusetzen, wenn das gegnerische Schiff über ähnliche Waffen und Abwehrsysteme verfügt, kommt es dabei oft auf die Größe des gegnerischen Schiffes an. Oder wenn viele kleinere Schiffe, die dann den Vorteil der Beweglichkeit und Flexibilität aufweisen, ein größeres Objekt traktieren, dann sind oft taktische Pattsituationen die Folge. Das, was man auf den Energieschutzschirm eines Gegners mittels Strahlenwaffen abgibt, kann dieses speichern und nun seinerseits dazu verwenden, auf das gegnerische Schiff, bzw. dessen Schutzschirm abgeben. Wie Sie sehen, kommen solche Waffen nur sehr selten – und wenn, nur in Kombintationen – in Funktion, weil das gegenseitige Beschießen mit Strahlenwaffen nur ein Hin- und Herwechseln von Energien ist …“

„Schlachtschiffe können also etwas nicht, was ich mit meinem Arm tun kann?“

„Das stimmt, weil Sie ja durch das ARTEFAKT in Ihrem Arm über quasi unbegrenzte Energiemengen verfügen, dessen Speicher nach herkömmlichen Erfahrungen nicht überlaufen kann. Allerdings ist die Wirkungsstärke bei Ihrem Arm eingeschränkt, da Sie weder über eine Emergente KI darin verfügen, noch ein entsprechend großes Austrittsportal der Strahlung besitzen, bedingt eben durch die räumliche Einschränkung der Größe des Arms.“

„Und wie ist das, wenn ich mich im Pilotensessel meines neuen Schiffes befinde?“

„Agent Komore, darüber möchte ich mit Ihnen später sprechen, wenn wir Ihr Schiff besichtigen werden …  Wie ich gerade über meinen Akkustikchip höre, wurde uns nun ein kleines Essen serviert. Lassen Sie uns die entsprechenden Räumlichkeiten aufsuchen …“

Ich nicke nur, denn mein Magen fühlt sich tatsächlich bereits an, wie das Innere eines ausgehöhlten Planetoiden …

Murphy kehrte zum Schiff zurück und erstattete dem Rest der Mannschaft einen Bericht. Dann unterbreitete er seinen Kollegen den Wunsch des Wesens.

Der Käpt´n schaute ihn an und grinste: „Das ist nicht Dein Ernst, ich weiß nicht ob das geht und dann … so was mach ich nur unter der Dusche …“

„Käpt´n es ist für ’nen guten Zweck, der arme Kerl gehört ja nicht einmal in unsere Galaxis und wir könnten ihn retten, auch wenn wir wahrscheinlich lange warten müssen, um selbst nach Hause zu kommen. Es ist aber kein Grund, diesem Wesen nicht zu helfen.“

Lange diskutierte die Mannschaft noch über die verzweifelte Frage des Wesens und beschloß, diesem zu helfen.

***

Meine Bedenken, dass es mir vielleicht schwer fallen würde, mit dem künstlichen Arm stilgerecht zu speisen, sind sofort vom Tisch, nachdem ich mein Besteck aufnehme und erstaunlicherweise mit dem künstlichen Arm ebenso feinfühlig hantieren kann, wie mit meinem rechten Arm. Mir ist erst gar nicht aufgefallen, dass ich im Handbereich des künstlichen Arms einen sehr feinen Tastsinn einstellen kann, der sich in nichts von dem der rechten Hand unterscheidet. Der Major erklärt mir, dass es sich hier um die allerneuesten Technik-Möglichkeiten handelt, die in der Tastsinnfunktion der Hand integriert wurden. Ich esse genußvoll und frage die bereitstehende Drohne nach einem Erfrischungsgetränk, die sofort meinen Wunsch erfüllt und mir wird klar, dass ich es auf diesem Schiff bisher nur mit Maschinen und Automaten zu tun hatte und frage den Major:

„Major Tochlavski, mir ist aufgefallen, dass mir hier auf der GUANGZHOU außer ihrer Person bislang noch keine menschliche Seele begegnet ist. Wird das so bleiben? Werde ich ausschliesslich mit Ihnen zu tun haben?“

„Agent Komore, wie ich Ihnen ja bereits auf der PIROGOW erklärt habe, ist einer der wichtigsten Aspekte, die sich um das ARTEFAKT drehen, die Geheimhaltung und die Tatsache, dass nur ein sehr begrenzter Kreis an Personen von dessen Existenz wissen soll. Das selbe gilt für Ihre Person, da Sie ja Träger des ARTEFAKTes sind. Das gleiche wird auch für Ihr Schiff gelten und dessen Fähig- und Einsatzmöglichkeiten.“

„Sie meinen, die Tatsache, dass nur sehr wenige Personen davon in Kenntnis gesetzt sind, ist ein ebenso wirkungsvoller Vorteil und Schutz, wie die eigentlichen technischen Möglichkeiten?“

„Genau so ist es. Selbst die Ratsmitglieder der VPS wissen nicht, wer Sie sind und wie Sie aussehen. Lediglich, dass es Sie gibt und was technisch machbar ist.“

Ich bin beeindruckt.

(…)

(Zum nächsten Teil)

Copyright © 2013 by Felis Breitendorf & Petra Weddehage

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

BUCHTIPP DER REDAKTION:


Layman, John
Chew – Bulle mit Biss 7

Faule Äpfel

Zeichnungen von Guillory, Rob. Übersetzt von Frisch, Marc Oliver
Verlag :      Cross Cult
ISBN :      978-3-86425-132-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,80 Eur[D] / 17,30 Eur[A] / 24,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 16.10.2013
Seiten/Umfang :      ca. 128 S. – 18,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 01.2014

Die Halbzeit ist um! Anpfiff zur zweiten Hälfte, die auch Tony Chu wieder ins Spiel bringt. Im neuesten Band der Kultcomics von John Layman und Rob Guillory verfolgen der aus dem Koma erwachte und genesene cibopathische Bundesagent und sein Partner Colby die Spuren eines tückischen Energydrinks, der alle Konsumenten in Flammen aufgehen lässt, und eine Hohepriesterin, die einen Heiligen Krieg ausruft, den Krieg gegen die Hühnchenfresser auf der ganzen Welt! Doch alles beginnt mit einer Beerdigung, die Tony schmerzlich das gefährliche Leben eines Kämpfers für Gerechtigkeit und Freiheit vor Augen führt … aber die Mission muss weitergehen, alleine schon um die Gefallenen zu ehren.

Genauso kurios wie seine Vorgänger und genauso unglaublich! Mit FAULE ÄPFEL beweisen die CHEW-Schöpfer ein ums andere Mal, dass Comics nicht umsonst so heißen! Der Sammelband enthält die US-Hefte 31-35 und fühlt in einem Essay den kulinarischsten Momenten und gefräßigsten Figuren in der Comicgeschichte nach.

Ehe Rob Guillory mit Chew durchstartete, war er für Comic-Fans noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, obwohl er in der Vergangenheit bereits für renommierte Verlage wie Random House und Dark Horse Comics tätig war. Zu Guillorys frühen Comic-Projekten zählen die Teilnahme an einem Benefiz-Band mit Stan Lee und anderen Comic-Schaffenden, sowie eine Kurzgeschichte im ersten Band der Popgun-Reihe für Image Comics. Der Künstler, der seine Comics nicht nur zeichnet, sondern auch selbst koloriert, lebt in Lafayette im US-Bundesstaat Louisiana. Für seine Arbeit an Chew wurde Guillory 2010 mit dem Harvey Award als „Bestes Nachwuchstalent“ ausgezeichnet.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys und Leseproben unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

13 Comments

Add a Comment
  1. Ich liebe meinen teil. 😉 🙂

  2. Ich bin ja mal froh, dass ich nicht der einzige bin, der Rechtschreibfehler begeht 😉
    Ansonsten fällt mir ein Kommentar schwer. Bisher komme ich noch nicht so recht in die Geschichte rein,die kleinen Zwischenschnitte verwirren mich und die teils sehr langen Sätze mit den vielen Wort Wiederholungen machens mir auch nicht klarer… Aber ich arbeite an mir.

  3. Daniel, mir sind garkeine grossartigen Fehler mehr aufgefallen. Aber ich bin da auch nicht so ein Erbsenzähler. Aber wenn du meinst, dann kann ich meine Lektorin nochmal auffordern sich den Text erneut vorzunehmen. Sag mal bescheid! Also ich finde den Text garnicht mal so schlecht. Mir ist auch oft was anderes daran viel wichtiger, nämlich, dass man sich nicht langweilt und man was dazu lernt und das kann der Text gut, ist halt meine Meinung.

  4. meldet mir, das Erscheinen (ohne Komma)
    vorbereiten …”, und er (Komma … und; grammatikalisch nicht gut bild ich mir ein)
    angebracht, das den Arm (Doppel S, da die Regel meiner Ansicht nach besagt, ein S nur dann wenn der Satz davor und danach alleine bestehen können)
    das ARTEFAKT im längsten Segement, das direkt unter (Segment… auch hier denke ich müsste es „dass“ heißen)
    dem Segement des Unterarms (Segment)
    Möglichkeit mittels Ulltraschall Impulse (der Fehler tut mit besonders weh, ich bin ULTRASCHALLprüfer, nur ein L ;))
    Orbitalverteidigungplattformen ( da fehlt soch ein S? OrbitalverteidigungSplattformen)
    Energieschutzschirme, die auf sie abefeuerten Energien (abgefeuerten?)
    über einen längeren Zeitraum einzusetzten (ein T zuviel in einzusetzen)
    nur sehr selten, und wenn, nur (Komma … und; die Regel kenne ich so nicht

    Das sind so die offensichtlichen Dinge, die mir aufgefallen sind. Satzbau habe ich jetzt nicht genauer unter die Lupe genommen, in punkcto Kommasetzung bin ich leider eine Niete.
    Erbsenzähler bin ich auch nicht, aber ich habe nun zumindest bissi was gut, wenn ich in meinen Storys einen Bock schieße, was ja definitv geschehen wird 😀
    Fähig- und Einsatzmöglichkeiten (soll das Fähigmöglichkeiten lauten? Fäjigkeiten braucht keinen -)

  5. Martina Müller

    Vielen Dank, Daniel, ich denke ich bekomme das hin, dann müssen wir Detlefs Kollegin nicht beanspruchen.

  6. Martina Müller

    das ARTEFAKT im längsten Segement, das direkt unter (Segment… auch hier denke ich müsste es “dass” heißen)

    denke ich nicht. Weil man beidemal „das“ ersetzt werden können: „das (jendes) ARTEFAKT im längsten Segement, das (welches) direkt unter“ und wenn man das so ersetzen kann ist es kein „ss“, so kenne ich die Regel.

    hierfür:

    nur sehr selten, und wenn, nur (Komma … und; die Regel kenne ich so nicht

    habe ich eine bessere Lösung gefunden:

    … selten – und wenn, nur in Kombintationen – in …

    So ersetzt und vielen Dank nochmal, Daniel! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme