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Literatur-Blog

DAS 10. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 37) von Felis Breitendorf, Ottilie von Schottenburg & Conchita Mendés

 

DAS ZEHNTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 37)

von Felis Breitendorf, Ottilie von Schottenburg & Conchita Mendés

Lektorat: Detlef Hedderich / Schlusslektorat: Günter Maria Langhaus

 

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(Zurück zu Teil 36)

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Vergangenheit Teil 1

Terror
Es wurde ruhig im Klassenzimmer als die kleine Ayse-Marie ihren Vortag begann.
Aus den Schriften eines unbekannten jüdischen Mannes:

Die Juden
Samuel las eifrig in der Tora, immerhin würde ja bald seine Bar Mitzwa stattfinden. So ging er eifrig zur Synagoge und lernte in seiner Freizeit alles was er für dieses Ritual benötigte. Erst nach diesem Fest galt er als erwachsener Mann.

Seine Familie gehörte zu den Gründern der jüdischen Gemeinde und so sahen alle Bewohner ganz genau wie sich die Kinder der Vorväter betrugen. Sie galten als Vorbilder. Umso kritischer wurde alles was sie machten beurteilt. Das Samuel von vielen Familien als zukünftiger Schwiegersohn heiß umworben wurde war ein offenes Geheimnis. Sein Herz aber hatte der junge Mann schon verschenkt, als er fünf Jahre alt war. Die blonde Rachel, die Tochter des Hufschmieds, hatte ihn mit ihrer burschikosen Art verzaubert. Ihr milchig weißer Teint und die blonden langen Haare machten sie in seinen Augen zur schönsten Frau auf dieser Welt. Seinem Vater würde dies nicht so sehr gefallen, bevorzugte er doch die schwarzhaarige Sarah für seinen Sohn. Ein fügsames, liebes Mädchen das ihrem Mann viele Kinder und ein gutes zu Hause bieten würde. Aber er wusste auch, dass er keine Einwendungen zu befürchten hatte, da die Familie Rachels ebenfalls als eine der eifrigsten Verfechter des Judentums galt.

Bar Mitzwa oder Bar Mizwa (von aramäisch בַּר ‚Sohn‘ und hebräisch מִצְוָה ‚Gebot‘), für Mädchen Bat Mitzwa oder Bat Mizwa (hebräisch בַּת מִצְוָה, Tochter des Gebots‘) bezeichnet im Judentum die religiöse Mündigkeit. Knaben erreichen sie im Alter von dreizehn Jahren, Mädchen im Alter von zwölf Jahren. Bar und Bat Mitzwa bezeichnet sowohl den Status als auch den Tag und die Feier, an dem die Religionsmündigkeit eintritt.

Ursprünglich handelte es sich um einen erreichten, an die körperliche Reife gebundenen Rechtszustand des jungen Knaben. Dieser junge Mensch hieß daher in früheren Quellen ausschließlich Gadol (Erwachsener) oder Bar Onuschin (Sohn der Strafe = Jemand, der für sein Tun verantwortlich ist). Den Ausdruck Bar-Mizwa (Sohn der Pflicht) im heute gebräuchlichen Sinn findet man erstmals bei Mordechai ben Hillel, einem Rabbiner und liturgischen Dichter, der 1298 in Nürnberg während des Rintfleisch-Pogroms ermordet wurde. Vom 14. Jahrhundert an setzte sich die Bar-Mizwa-Feier durch.

Es hat sich die Tradition entwickelt, dass die Jugendlichen auf diesen Tag hin lernen, den hebräischen (nicht vokalisierten) Tora-Abschnitt und die Haftara, die Lesung aus den Prophetenbüchern vorzutragen. Dieser „erste Tora-Aufruf“, in der Regel Maftir, der Abschnitt dessen, der auch die Haftara liest, wird feierlich begangen und der Junge oder das Mädchen wird an diesem Festtag in die Gemeinde aufgenommen, in der Regel am Sabbat nach dem 13. Geburtstag der männlichen bzw. nach dem 12. Geburtstag der weiblichen Jugendlichen, und erstmals voll in den Gottesdienst mit einbezogen.

In Reformgemeinden werden Mädchen im Gegensatz zu orthodox jüdischen Gemeinden genauso wie Knaben zum Lesen aus der Tora zugelassen. Die Bat Mizwa für Mädchen, obwohl auf älteren Brauch zurückgehend, hat sich erst im 20. Jahrhundert in den Reformgemeinden allgemein durchgesetzt. Bekannt ist die Bat Mizwa im Jahr 1922 der Tochter von Mordecai Kaplan, dem Begründer des Rekonstruktionismus.[3]

Nach dem Gottesdienst wird ein von den Eltern des Bar- oder der Bat-Mitzwa gestifteter Imbiss, Kiddusch genannt, für alle Teilnehmer des Gottesdienstes serviert. Am Abend oder am nächsten Tag findet dann das eigentliche Fest statt, an dem oft mehrere hundert geladene Gäste teilnehmen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bar_Mitzwa

 

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Gegenwart Teil 1

 

 

Muqataʾaarḍ umkreist Allāhʾšams als vierten Planeten von insgesamt zwölf Planeten, wobei die Äußeren riesige Gasplaneten sind. Allāhʾšams ist ein ins Rötliche stechender Stern der G-Klasse. Die Position dieses Systems ist nur der VPS-Führung und den Emergenten KIs bekannt. Genauso verhält es sich mit O’lam šemeš der als dritter Planeten seine Sonne O’lamio umkreist. Beide Systeme sollten damit einen gewissen Schutz erfahren. Weder die radikalen Palästinenser noch die Radikal-Gläubigen Juden würden in Zukunft die Möglichkeit erhalten, gegenseitige Anschläge auszuführen, bzw. sich für solche zu revanchieren. Auch das Handelsgut von und zu den beiden Systemen oblag der VPS und ihren Spezialisten, damit auch nicht über Umwege der Krieg zwischen diesen beiden Konfliktparteien indirekt weitergeführt werden kann. Da sich auf der Erde inzwischen das Verhältnis von Israel und Palästina, welches nun einen eigenen Staat erhalten hat, weitgehend friedlich von statten geht, sieht es bei den radikalen Vertretern beider Völker und ihren externen Sonnensystemen ganz anders aus. Weil nur die gemäßigten Bürger beider Völker auf Terra verblieben und sämtliche Streithähne und Fundamentallisten umsiedeln mussten, hat sich der Konflikt auf Terra zwischen ihnen weitgehend entschärft, der alte Hass hingegen wurde in die neuen Systeme transponiert.

Ein neuer Streitpunkt ist seit einigen Monaten, diejenigen Menschen der beiden Völker, die sich aus Alters- oder Gesundheitsgründen auf eine der Hauptwelten des Kollektivs versetzen lassen, bzw. dorthin umsiedeln. Auffällig dabei, dass die Todesfälle beider Gruppen zugenommen haben, die sich dann in Kristalle pressen lassen. Diese Personen, die normalerweise anschließend die freie Wahl haben, ihr Leben in einer der künstlichen Welten als virtuelle Avatare weiterzuleben, haben ihre Konflikte untereinander nun auch noch in die künstlichen Welten des Kollektiv getragen und dabei zu ziemlichen Missstimmungen der Gemeinschaft geführt, so dass diese den Punkt mit auf eine Dringlichkeitsliste gesetzt haben. Im Endeffekt wird das dazu führen, dass Menschen mit jüdischer oder palästinensischer Abstammung, egal ob von Terra stammend oder von einer der beiden externen Systeme, nicht mehr in die Gemeinschaft der Kollektivwelten aufgenommen werden würden.

Opfer dieser Regelung sind vor allem die Bürger aus beiden Lagern, die sich eigentlich anständig benehmen und dadurch ihre restliche Lebenszeit als Kristallbewusstseine verlieren würden, bzw. diese erst gar nicht beginnen könnten. Die Folge wäre ein Versterben dieser Bürger ohne eine Chance auf ein Nachleben zu erhalten oder todkrank dahinzusiechen. Aus diesem Grund haben sich viele der Palästinenser und Juden der beiden externen Sonnensysteme über ihre Botschaften an die VPS gewendet, hier etwas zu tun, so dass die radikalen Kräfte in diesen beiden Systemen die Basis dafür entzogen wird, weiterhin ihren Hetzereien nachzugehen.

Natürlich ist das keine Aufgabe, die uns als Vertreter der VPS offiziell möglich wäre, weshalb der Rat der VPS an mich herangetreten ist, ob ich nicht den Vertreter der Gestaltwandler bitten könnte, mit diesem einen Plan zu entwerfen, wie sich eine solche Aufgabe bewerkstelligen ließe, die zudem noch politisch korrekt sein sollte. Das habe ich auch direkt in die Wege geleitet und mich mit Frruuggg getroffen und darüber mit ihm und unter Zuhilfenahme meiner KI-Partnerin darüber diskutiert, wie so ein verdeckter Plan aussehen könnte, der vorsieht, auf beiden Systemen einige wichtige Personen der radikalen Strömungen auf dem jeweiligen Planeten gegen identische Zwillinge aus den Reihen von Frruugggs Volk auszutauschen.

Die größte Problematik dabei ist nach Frruugggs Einschätzung die Unerfahrenheit seiner Zöglinge, die sich keinerlei Fehler leisten dürften, ohne direkt aufzufliegen oder schlimmstenfalls, ihr Leben dabei zu verlieren. Eine intensive Schulung wäre Grundvoraussetzung, die Rolle eines radikalen Fundamentalisten überzeugend zu spielen, so dass letzten Endes eine Liste zusammengestellt werden müsste, die alle diese radikalen Personen von einer Aufnahme ins Kollektiv abzuhalten gelte, oder man tauscht diese Personen tatsächlich komplett aus und verhindert damit auch deren Wirken auf andere, oder verbringt sie einfach auf den neuen Gefängnisplaneten, was aber politisch inkorrekt wäre und sich hinterher rächen könnte.

 


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Vergangenheit Teil 2

Die Zeit vergeht:
Rachel und Samuel nannten zwei wunderschöne Kinder ihr Eigen. Ein schwarzhaariger Junge und ein blondes Mädchen. Den Jungen nannten sie Noah, das Mädchen hörte auf den Namen Mariya.

Die Kinder wuchsen heran und jedes bekam seine Aufgabe in der Gemeinde zugewiesen.

Das Mädchen konnte nicht verstehen warum es die Schriften nicht studieren durfte, die seinem Bruder frei zur Verfügung standen. Dem Bruder missfiel dies ebenso und so brachte er hier heimlich die Schriften der Tora nahe. Sie übten heimlich in Verstecken, immer darauf bedacht das die Eltern oder andere Gemeindemitglieder nichts davon mitbekamen.

Der erwachsene Noah übernahm irgendwann die Leitung der jüdischen Gemeinde. Nach und nach erließ er Gesetze die Frauen und Männer zu fast Gleichberechtigten machten. Dies war nur möglich, da er seine Schwester und die Eltern auf seiner Seite wusste. Dank seiner charismatischen Erscheinung und seiner diplomatischen Fähigkeiten gelang es ihm seine Gemeinde auf modernere Zeiten vorzubereiten.

Dies war bitter nötig, da die Moslems immer mehr Familien vertrieben und mit ihrer Religion Verdammnis und Tod über die Juden brachten. Die Gemeinde Noahs verschrieb sich der Notwendigkeit den Feind zu bekämpfen.

Die Tora (auch Thora, Torah; Betonung auf „a“, in jiddisch Tojre, auch Tauroh; von hebräisch ‏תּוֹרָה‎ ‚Gebot‘, ‚Weisung‘, ‚Belehrung‘, von jarah ‚unterweisen‘) ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel. Sie besteht aus fünf Büchern, weshalb sie im Judentum auch chamischa chumsche tora ‚Die fünf Fünftel der Tora‘ genannt wird. Die griechische Bezeichnung ist Pentateuch (Πεντάτευχος). In den deutschen christlichen Bibelübersetzungen sind dies die fünf Bücher Mose.

Die fünf Bücher als Tora

Das hebräische Wort Tora bedeutet Weisung, jedoch wird der Begriff Tora in vielen Bedeutungen gebraucht. Die engste bezeichnet die fünf Bücher Mose, die das Volk Israel nach der Darstellung der Tora am Berg Sinai erhalten hat.

Die Torarolle

Mit dem Begriff Tora wird auch die Torarolle bezeichnet. Dies ist eine handgeschriebene Rolle aus Pergament mit dem unpunktierten hebräischen Text der fünf Bücher Mose. Aus einer Torarolle wird in jüdischen Gottesdiensten gelesen, wobei dieses Lesen eher ein Singen nach einer bestimmten Kantillation ist.

Eine Torarolle für den Gottesdienstgebrauch wird grundsätzlich per Hand von einem Sofer, einem speziell dafür ausgebildeten Schreiber, geschrieben. Eine Torarolle gehört zur Grundausstattung jeder Synagoge und wird nach dem Gebrauch im Toraschrein aufbewahrt. Da eine solche Rolle den Gottesnamen enthält, wird sie vor allen fremden Blicken geschützt. Zum Toraschmuck gehören Torawimpel, Toramantel, Toraschild, Zeigestab und Torakrone oder zwei kleine Krönchen (Rimonim).

Bei guter Aufbewahrung kann eine Torarolle mehrere hundert Jahre rituell brauchbar bleiben. Die älteste existierende Torarolle stammt von etwa 900 n. Chr. Torarollen, die mechanisch, durch Abnutzung oder hohes Alter (Materialermüdung) beschädigt und somit unbrauchbar geworden sind, werden aus Respekt nicht einfach weggeworfen oder verbrannt, sondern in einer Geniza aufbewahrt oder auf einem jüdischen Friedhof begraben.

Nicht alle Toraformen sind Rollen. Eine kommentierte Tora in Buchform und in Landessprache heißt Chumasch.

Die mündliche Tora

Laut jüdischer Tradition erhielt Israel über Mose nicht nur die schriftliche Tora, sondern auch deren mündlich überlieferte Auslegung, die die schriftliche Tora jeweils aktualisiert. Unter Rabbi Jehuda ha-Nassi (2.Jhdt.) wurde das in einzelnen Sammlungen erhaltene, aber kaum überschaubare Material in ein System von sechs Ordnungen gebracht. Diese erste schriftliche Fixierung der mündlichen Tora wurde zum Standardkanon, der in seinem Bestand nicht ergänzt, wohl aber kommentiert wurde. Die Mischna wird ausführlich im Talmud diskutiert und erklärt. Talmud ist die Bezeichnung für das gesamte Werk, das aus Mischna und deren Diskussion Gemara besteht. Die Mischna wurde um das Jahr 200 n. Chr. in schriftlicher Form fixiert, die Gemara bis zum 6. Jahrhundert. Während in der Tora neben den erzählenden Teilen 613 Ge- und Verbote aufgelistet werden, werden in der Mischna und der Gemara diese Vorschriften konkretisiert und teilweise faktisch verändert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tora

 

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Gegenwart Teil 2

 

 

Um die eher unerfahrenen Gestaltwandler zu schulen und darin auszubilden, sich unter den Menschen auf den Planeten der beiden Sonnensysteme aufzuhalten und unerkannt einige der fundamentalistischen Akteure zu ersetzen, bedarf es doch einer mehrteiligen Strategie. Zum Einen muss ihr Äußeres einer Überprüfung standhalten, welche nicht nur aus augenscheinlichen Eindrücken von Gleichgesinnten besteht. Auch muss ihr Wissen über das Leben in solchen Gemeinschaften wasserdicht sein. Die historischen Zusammenhänge und das Bild dieser Gläubigen darüber ist ein weiterer Punkt, an dem doch viele Spione in der Vergangenheit auf Terra scheiterten. Damit die begabtesten Gestaltwandler unter der Führung der entsprechenden Fachleute überhaupt eine Chance haben, ihre Rollen einzustudieren und diesen gerecht zu werden, sollen nun die Erfahrungswerte der israelischen und palästinensischen Geheimdienste herangezogen werden. Der „Zentrale Nachrichten- und Sicherheitsdienst“ Mossad  ist der israelische Auslandsgeheimdienst, eigentlich haMosad, was soviel bedeutet wie „das Institut“ und gilt als einer der bestinformierten Geheimdienste der Welt. Neben dem Mossad gibt es in Israel den Inlandsgeheimdienst Schin Bet, den Militärgeheimdienst Aman und es gab früher auch noch einen 1986 aufgelösten vierten Geheimdienst (Lakam), welcher zur Unterstützung des israelischen Nuklearprogramms gegründet worden war. Auch andere jüdische Organisationen wurden „Mossad“ genannt, unter anderem der Mossad le Alija Bet, der die heimliche Immigration nach Palästina organisierte. Einer der früheren stellvertretenden Geheimdienstchefs mit Namen Isser Pardo ist dann schließlich bereit gegen seine fundamentalistischen Auswanderer-Brüder zu operieren und ein Dutzend der jungen Gestaltwandler unter seine Fittiche zu nehmen und dahingehend zu schulen, was ein jüdischer Fundamentalist so alles können muss, welches Hintergrundwissen und welche Manierismen nötig sind, um einen astreinen Juden abzugeben.

Der Sicherheitsdienst der Palästinensischen Autonomiebehörde ist der offizielle Sicherheitsdienst in den Palästinensischen Autonomiegebieten. Er wurde 1994 durch den damaligen Präsidenten Yasser Arafat in Übereinstimmung mit dem Oslo-Abkommen gegründet. Sie ist de facto Polizei- und Militär-Autorität der Autonomiebehörde mit 76.500 Mann. Immer wieder kam es zu Zwischenfällen, bei denen rivalisierende Einheiten aufeinander schossen. Die Palästinenser nannten dies „Chaos der Waffen“. Nachdem die israelische Armee die zuvor geräumten Gebiete im Westjordanland 2005 wiederbesetzt hatte, konnte die palästinensische Polizei ihre Tätigkeit ebenfalls nicht ausüben. Es breiteten sich Selbstjustiz und Kriminalität aus. Milizen, die es schon vor 1994 gegeben hatte, „regelten“ Streitigkeiten mit Schießereien. Die Beamten der Autonomiebehörde fürchten teilweise Repressalien gegen sich oder Familienangehörige. Im März 2005 griffen Bewaffnete die Polizei in Tulkarem an, nachdem diese gegen einen der Bewaffneten vorgegangen war.  Die Leitung der palästinensischen militärischen und polizeilichen Einheiten ist nicht mit Strukturen in westlichen Staaten vergleichbar. Die Befehlshaber stammen meist aus der Zeit des terroristischen Kampfes gegen Israel und sehen ihre Truppen teilweise als eigenständige Streitkräfte zur Durchsetzung spezifischer, teilweise innenpolitischer Interessen.

Mohammed Dahlan war der erste Chef des Palästinensischen Sicherheitsdienstes in Gaza von 1994 bis 2002. Dahlan wurde von durch Rashid Abu Shbak ersetzt. Jibril Rajoub war Chef des Sicherheitsdienstes in der West Bank und wurde 2002 von Zuhair Manasra abgelöst. Zur Zusammenarbeit ist Nasser jel del Youssuf Kasuf bereit, der die Stimme der gemäßigten Palästinenser abgibt und die radikalen Stimmen unter den Vertretern, seiner weniger gemäßigten Leute, Einhalt gebieten möchte und nun ebenfalls rund 25 Gestaltwandler ausbilden wird, die dann auf dem Planeten des Palästinensischen Sonnensystem in Aktion treten. Zu diesem Zeck wurde eine verlassene Raumstation gefunden, die als Trainingsort alles nötig bereit stellt. Isser Pardo wiederum trainiert seine Gestaltwandler auf einem Mond der Klasse 4, in einem System, dessen Standort geheim bleibt und nur wenigen Beteiligten bekannt ist.

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Vergangenheit Teil 3

 

Eine Familienchronik aus den Ausgrabungsstätten nahe dem ehemaligen Palästina:

Die Palästinenser

Machmud ging fleißig in die Moschee. Seine Schwester Fatme und er gingen immer gemeinsam hin. Sie betete in einem Raum der allein den Frauen vorbehalten war, während er und seine Brüder im Geiste, die muslimischen Lehren eingetrichtert bekamen.

Frauen waren schwach, sowohl körperlich als auch geistig dem Manne unterlegen. Dies sah der junge Mann nicht so, aber er würde sich hüten etwas zu sagen. Die Konsequenzen wären kaum vorstellbar. Seine Familie wetterte vor allem gegen die Juden. Egal was passierte, immer waren es die Ungläubigen die an allem was den Muslimen passierte die Schuld trugen. So hieß es Beispielsweise: Die Kühe sind krank. Antwort: Das liegt an den Juden!

Heimlich brachte er seiner Schwester lesen und schreiben bei. Dank seiner Stellung würde sie keinen Mann heiraten müssen, außer sie wollte dies selbst. Machmuds Schwester studierte wie er den Koran. Er mit dem Segen seiner Eltern. Sie mit seiner Hilfe. Im Laufe der Jahre wurde Fatme seine wichtigste Beraterin und übernahm die Vormachtstellung in seinem Haushalt. Machmud war seiner Zeit voraus. Ihn störte es, dass Frauen wie Vieh behandelt wurden und das die Juden schuld an allem Unbill sein sollten, das ihnen widerfuhr.

Doch Tod und Verdammnis verschonten auch ihn nicht. Als sein jüngster Sohn von einem Juden ermordet wurde entbrannte wilder Hass in seinem Herzen. So wurde er zu Machmud dem Gerechten der die Parole: ´Tod den Ungläubigen! ` konsequent verfolgte.

 

 

Der Staat Palästina (arabisch ‏دولة فلسطين‎, DMG Dawlat Filasṭīn) ist ein international nur bedingt anerkannter Staat der Levante. Er wurde am 15. November 1988 in Algier von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) als Staat der Palästinenser[Anm. 1] ausgerufen. Die Gründer beanspruchten das von Israel seit 1967 besetzte Westjordanland und den Gazastreifen mit Ostjerusalem als Hauptstadt des Staatsgebiets. Da die Ausrufung zu einem Zeitpunkt erfolgte, als sich die PLO im tunesischen Exil befand und keine Kontrolle über die beanspruchten Gebiete ausübte, kam dem Schritt zunächst nur symbolische Bedeutung zu. Dennoch hatten bis 1990 schon über 100 Staaten Palästina anerkannt, u. a. die Deutsche Demokratische Republik.

Die PLO hatte seit 1974 als völkerrechtlich anerkannte Vertretung des palästinensischen Volkes Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen, seit 1998 konnte sie an Debatten der Generalversammlung teilnehmen, wenn auch ohne Stimmrecht. Am 29. November 2012 erhielt die Vertretung der PLO den Beobachterstatus (‘non member observer state’ status) als Staat Palästina bei den Vereinten Nationen.

Die PLO strebt unter Führung von Mahmud Abbas, dessen Präsidentschaft eines Staates Palästina von seiner Rolle als Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde getrennt ist,[4] die Anerkennung eines Staates Palästina als Vollmitglied bei den Vereinten Nationen sowie die volle Souveränität über die beanspruchten Gebiete an. Inwieweit die derzeit von der PLO kontrollierte Autonomiebehörde verwaltungs- und regierungstechnisch in einem solchen Staat aufgehen oder abgelöst werden soll, ist Gegenstand organisationsinterner Debatten.[5][6]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Staat_Pal%C3%A4stina

 

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Gegenwart Teil 3

 

 

Drei Monate später werden wir zum Einsatz gerufen. Unser Mantaschiff mit seinem nichtortbaren Äußeren wird die Position über dem Palästinenserplaneten übernehmen. Frruugggs Arche wird sich im jüdischen Sonnensystem einen Punkt suchen, der es aufgrund seiner modernen Technik ebenfalls nicht auffindbar für die jüdischen Bewohner des Sonnensystems macht. Frruugggs Arche wird außerdem ein undurchdringliches und unsichtbares Feld aufbauen, das den Einflussbereich seines Schiffes dahingehend vergrößert, so dass darin ein Distrikttor in Funktion tritt, welches mit dem unseren innerhalb des Mantarochens in Verbindung steht. Somit sind die beiden Standorte fest miteinander verbunden und machen wenn nötig, einen personellen Wechsel von System 1 zu System 2 und umgekehrt möglich, ohne dass die Sache allzu sehr ausufert oder bekannt werden könnte bei den Bewohnern der beiden Sonnensysteme. Der völlige Verzicht von Raumschiffsverkehr trägt ebenfalls dazu bei und kapselt außerdem die beiden Systeme nach aussen hin ab.

Die eher radikalen Mitglieder beider Sonnensysteme sind zumeist selbst in einem Alter, so dass sie nicht wirklich für den Eintritt in die Gemeinschaft des Kollektivs taugen. Damit die Altersmilde vieler älteren Bürger ihnen nicht einen Strich die Rechnung machen, müssen der Hass und Feindschaft zu den Gegnern in diesen älteren Menschen immer wieder aufs Neue geschürt werden. Nur wenn dieser Hass groß genug ist, werden sie die Alten, wenn sie denn in die Gemeinschaft des Kollektivs überwechseln, dazu bringen können, ihre verwerflichen Vorhaben auf den Hauptplaneten des Kollektivs durchzuziehen. Da die Gesellschaft des Kollektivs sich selbst als eine freie Gesellschaft betrachtet und Isolationen jeglicher Form dort nicht üblich sind, stehen die Vertreter der Kollektivregierung bald vor einem unüberwindlichen Dilemma: Einerseits wollen sie keine Gefängnisse, ob virtuell oder aus echten Materialien haben, auf der anderen Seite soll bei ihnen auch kein Individuum durch ein anderes zu Schaden kommen. In den meisten Fällen klappt dieses Zusammenleben solch unterschiedlicher Charaktere auch. Und wenn es einmal Probleme gibt, und sich Zwei partout nicht leiden mögen, gibt es die ganze Weiter eines Planeten um dafür zu sorgen, dass sich die beiden nicht mehr begegnen. Und wenn dies nicht ausstreicht sind die vier Heimatwelten des Kollektivs so weit von einander entfernt, dass sich alleine dadurch eine räumliche Trennung von zwei Streithähnen ermöglicht, die das Problem so gut wie immer lösen. Wenn es gar nicht anders geht bewohnt man eben völlig verschiedene virtuelle Welten, von denen es Millionen auf den Planeten des Kollektivs gibt, und so ist auch immer für jeden etwas dabei, das passt. Aber wenn bestimmte radikale Kräfte auch dort ihren Terror nur deshalb einsetzten, weil es ihnen möglich ist, dann bleibt den Verantwortlichen einfach nichts anderes, als diese Unruhestifter auszuschließen, in dem man sie nicht mehr auf ihre Welten lässt.

Der Gedanke dahinter ist echt perfide: Lieber nimmt man selbst diese Einschränkung in Kauf in dem Wissen, dass der politische Gegner dazu genötigt wird, dies ebenfalls zu tun. So ist diese Selbstkasteiung eigentlich nur dumm aber wer sagt denn, dass radikale Stimmen auf so was achten, ob etwas einen Sinn ergibt. Terror des Terrors willens scheint da oft nur der Sinn, der dahintersteckt.  Für einen gesunden Verstand ist so was oft nicht nachzuvollziehen, wie wir aus unserer unrühmlichen historischen Geschichte wissen, aus der oft keiner der Beteiligten etwas gelernt zu haben scheint …


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Vergangenheit Teil 4

 

Aus den Texten, und Filmmaterialien die nach dem Weltkrieg gefunden wurden.

Ein kleiner Filmschnipsel ist zu sehen, die Sicht ist teilweise verschwommen, man hört die Stimme eines Reporters:

´Ein junger deutschstämmiger Türke wurde heute in den USA getötet. Er war dort für einen Schüleraustausch. Ein Nachbar seiner Gastfamilie erschoss den jungen Mann als dieser seine Garage betrat. Die Trauer der Familie ist grenzenlos. Der Vater des jungen Mannes zeigt sich entsetzt über die Art wie leichtfertig in den USA mit Waffen umgegangen wird und ruft die verantwortlichen Politiker dazu auf, dies mit entsprechenden Gesetzen zu unterbinden.

Der Täter bestreitet das es sich um Vorsatz handelt`…KCHH mit diesem Geräusch reißt der Bericht ab.

 

 

Direns Todesschütze schuldig gesprochen

Die Geschworenen haben den Schützen, der den Hamburger Austauschschüler Diren D. erschossen hat, des Mordes schuldig gesprochen. Das Strafmaß steht noch nicht fest.
Im Prozess um die Todesschüsse auf den deutschen Austauschschüler Diren D. im US-Bundesstaat Montana ist der Täter schuldig gesprochen worden. Das Geschworenengericht verurteilte den 30-jährigen Markus K. in Missoula wegen Mordes. Das Strafmaß legt der Richter erst im Februar fest. Möglich ist nach geltendem Recht eine Gefängnisstrafe zwischen zehn und 100 Jahren. Die Verteidigung will in Berufung gehen.
Die Staatsanwaltschaft hatte zum Prozessauftakt den Vorwurf, es habe sich um Mord gehandelt, erneuert. K. habe gewusst, dass der 17-jährige Diren unbewaffnet gewesen sei und dennoch sofort geschossen. Der Angeklagte, ein damals 29-jähriger Feuerwehrmann, hatte den Austauschschüler im April erschossen, als dieser in seine Garage eingedrungen war. Was Diren dort wollte, ist unklar. Möglicherweise hatte es sich um eine Mutprobe gehandelt.
Die Geschworenen folgten mit ihrem Urteil der Staatsanwaltschaft, die K. vorgeworfen hatte, Diren für einen Einbrecher gehalten und deshalb „quasi hingerichtet“ zu haben. Die Verteidigung hatte auf nicht schuldig plädiert und sich auf das sogenannte Castle-Doctrine-Gesetz berufen, das Hausbesitzern in Not den Griff zur Waffe gewährt. Der Schütze, bei dem kurze Zeit zuvor eingebrochen worden sei, habe sich und seine Familie in Gefahr gewähnt. Diren habe in der Garage „nichts Gutes im Schilde geführt“. Die Staatsanwältin sagte in ihrem Plädoyer, Diren sei ein Teenager gewesen, „der Fehler machte, die Teenager machen“. Er sei gewaltsam hingerichtet worden.
Selbstjustiz statt Selbstverteidigung
Mit ihrem Urteil setzten die Geschworenen in Missoula ein Signal: Die Castle-Doktrin hat ihre Grenzen. Nach ihrer Auslegung handelte K. nicht aus der Not, sich zu verteidigen, sondern aus Rache.
„Jeder muss seine Strafe bekommen, die er verdient“, sagte Direns Vater nach der Urteilsprechung. Die Eltern hatten den Prozess in Missoula verfolgt. Der Fall wurde vor allem in Deutschland beachtet, in den USA dagegen kaum.
Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-12/diren-dede-montana-missoula-urteil-gefallen-markus-kaarma

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Gegenwart Teil 4

 

 

Frruugggs Arche dringt in das Sonnensystem der radikalen Juden ein und unser Mantaschiff in das der Palästinenser. Die beiden Tore werden aufgestellt und verbinden uns miteinander. Die Gestaltwandler auf Frruugggs Arche machen sich ebenso bereit, wie auf unserem Schiff ins Geschehen einzugreifen. Beide Gestaltwandlergruppen haben sich dahingehend vorbereitet, dass sie jeweils die technischen Möglichkeiten nutzen und das jeweilige planetare Netz zu infiltrieren. Bei uns erledigt das mein KI-Partnerin und auf Frruugggs Arche die neuen technischen Möglichkeiten, die dieses Schiff von seinem Erbauer mitgegeben worden sind. So ist es uns ein Leichtes die entsprechenden Kontaktpersonen ausfindig zu machen, die unseren Gestaltwandlern Eingang in die jeweiligen politisch radikalen Gruppen ermöglichen. Ausgestattet mit ID und registrierten Namen halten auch notfalls einer Überprüfung stand, wenn diese Daten dort kontrolliert werden sollten. Dafür hat die technische Aufrüstung von Frruugggs Arche und unsere KI die Voraussetzungen geschaffen, indem sie die nötigen Schritte in den entsprechenden Datenbanken gehakt und verändert haben. Unsere Gestaltwandler werden schließlich von mir persönlich an die entsprechenden Kontaktstellen teleportiert und Frruugggs Arche bietet mit seinen vielfältigen technischen Möglichkeiten ebenfalls seine Gestaltwandler mittels Lander dort abzusetzen, wo ihr Wirken ihren Anfang nehmen soll. Dabei dienen der Einsatz von sozialen Medien, die Möglichkeit Kontakt zu Gleichgesinnten aufzunehmen und sich mit diesen in Gruppen zu organisieren und zu treffen. Die Gespräche bei solchen Gruppentreffen sind dabei die Voraussetzung hier Anschluss zu finden um dabei tiefer in die vermeintlichen Gruppenstrukturen einzudringen.

Die nächsten Tage dienen den Gestaltwandlern schließlich zur Festigung um ihre sozialen Kontakte zu festigen und sich Zugang zu einem oder mehreren Freundeskreisen aufzubauen. Schließlich vergehen mehrere Wochen in denen unsere Gestaltwandler Eingang in die innersten Kreise der Radikalen Gruppen finden und auch die eine oder andere Überprüfung sie nicht auffliegen lässt. Damit das nicht passiert wird auf Frruugggs Arche genauso intensiv wie im Rechenzentrum unserer KI daran gearbeitet und immer mit den aktuellsten Daten einen Wissensvorsprung zu erarbeiten, den man per Funkkontakt mit unseren Einsatzmitgliedern zeitlich einsetzt und teilt. Was die Sache so prekär macht, ist die Tatsache, dass viele dieser radikalen Mitglieder selbst als Mitarbeiter und Beamte im Rat dieser beiden Sonnensysteme tätig sind. Wirklich erschreckend ist diese Erkenntnis nicht, wenn auch von erschreckender Natur. Dass diese Machenschaften bis in die höchsten Kreise der Regierung dieser beiden Sonnensysteme reichen, hatte man geschätzt. Doch mit welcher Selbverständlichkeit damit von Regierungsbeamten umgegangen wird, allerdings nicht.

Dass es den Juden und Palästinensern der beiden Systeme selbst verwehrt bleibt, ihr Sonnensystem über das von der VPS-KI betriebenes Sprungtor zu verlassen, war von vorneherein so abgesprochen worden, dafür zahlen beide Mächte auch keine Miete für ihr jeweiliges Sonnensystem. Die VPS finanzierte hier ihre beiden Sprungtore alleine über den Betrieb, der durch den Verkauf und das versenden von Waren abläuft. Besonderes Augenmerk hat man deshalb auf die Art der Waren gelegt und bestimmte Warengruppen und Technologien ausgeschlossen. Zum Einen soll über diesen Weg kein unlauterer Wettbewerb durchdringen noch irgendwelche Spyware die Möglichkeit bekommen, den Mietern der beiden Sonnensysteme ihren Standpunkt herausfinden zu lassen. Aus diesem Grund sind es deshalb auch nur die bodenständigen Erze, die von hier aus in alle Welten verkauft wird, denn solche Rohstoffe sind um ein Vieles leichter zu kontrollieren und nach Absonderlichkeiten zu durchleuchten. Diese Erze werden deshalb auch noch im Bereich der BASE-Stationen eingeschmolzen und verarbeitet. So ist gewährleistet, dass die beiden Systeme nur solche Rohstoffe verlassen in denen sich keine Absonderlichkeiten verstecken lassen  oder die Waren, wie etwa bei Getreide und Obst versteckte Stoffe in der Spätfolge jemand vergiftet werden könnte. So ist es tatsächlich so, dass beide Systeme am Weltenmarkt für ähnliche Rohstoffe und Erzeugnisse stehen und damit praktisch auf indirekte Weise Konkurrenten sind, wo von sie selbst aber nichts wissen. Denn jegliche Art von Kommunikation endet an den Grenzen der beiden Sonnensysteme. Da Funksignale dennoch die Tendenz haben über den Rand eines Sonnensystems sich zu verbreiten, wurden hier eigens von der VPS Funkstörsysteme installiert, die von den BASE-Stationen aus diese von den Planeten stammenden Nachrichten überdecken sollen. Genauso ist es mit Nachrichten, die von Außen in die Systeme eindringen, auch diese werden technisch von den BASE-Stationen gestört und damit überschrieben. Damit nicht aus Versehen über die BASE-Stationen und ihre Speditionsmitarbeiter, der verarbeitenden Schwerindustrie oder dem VPS-Militär irgendetwas durchschlüpft oder sich verirrt, wissen auch die offiziellen Stellen nicht von den Einsätzen der Gestaltwandler auf den Planetenwelten. Die einzige weitere Möglichkeit Nachrichten ins System und nach draußen zu transportieren sind zielgerichtete sehr starke Kommunikations-Laserstationen. Und genau so etwas ist wirklich das Letzte, womit man hier gerechnet hat …

(wird fortgesetzt!)

Copyright © 2017 by Felis Breitendorf, Ottilie von Schottenburg & Conchita Mendés

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/ 

und: weitere Grafiken im Text von:

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Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

 

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Streit um das Heilige Land (Kartoniert)
Was jeder vom israelisch-palästinensischen Konflikt wissen sollte
von Vieweger, Dieter

Verlag: Guetersloher Verlagshaus
Medium: Buch
Seiten: 343
Format: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Erschienen: August 2017
Auflage: 6., erweiterte und aktualisierte Auflage. Zahlreiche meist farbige Landkarten, Fotos, Übersichten.
Maße: 228 x 151 mm
Gewicht: 573 g
ISBN-10: 3579067575
ISBN-13: 9783579067575

Beschreibung
Brennpunkt Heiliges Land: der Nahostkonflikt verständlich gemacht

Der Konflikt in Israel/Palästina ist nur ein Höhepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. In ihm verflechten sich jahrhundertealte politische Interessen, mangelndes Verständnis zwischen Orient und Okzident sowie unterschiedliche soziale und ökonomische Lebensgrundlagen. Dazu spielen vorgeschobene wie tatsächliche Interessen dreier Weltreligionen eine große Rolle. Jerusalem, die Heilige Stadt, wurde zwei Völkern zum Inbegriff ihrer Nationalität, deren Ansprüche seit dem 20. Jahrhundert in erbittertem Widerstreit liegen.

Dieter Vieweger hat dieses Buch für Menschen geschrieben, die von Europa aus den Konfliktherd „Israel/Palästina“ betrachten: Er möchte die Vorgänge in Nahost überschaubar sowie die Vielschichtigkeit der historischen und gegenwärtigen Interessenlage in ihrer Komplexität nachvollziehbar und fassbar machen. Die vierte Auflage wurde um die aktuellen Entwicklungen in Israel/Palästina und in den arabischen Nachbarstaaten erweitert.

Den Rufen nach schnellen und radikalen Lösungen – welcher Gruppierung oder Geisteshaltung auch immer – kann nur mit Sachinformation begegnet werden. Zahlreiche Landkarten Übersichten, Fotos, Kurzportraits und Zitate veranschaulichen die Darstellung und erleichtern den Einstieg in die komplexe Thematik.

Brennpunkt Heiliges Land: der Nahostkonflikt verständlich gemacht
Auswirkungen des >arabischen Frühlings< und des >Islamischen Staates< auf den Konflikt

„Der Band kann Sachlichkeit auch in christliche Debatten um Jerusalem und Israel in der ganzen Bandbreite zwischen weitgehendem Befremden und naivem Zionismus bringen und eignet sich hervorragend zur Vorbereitung einer Israelreise.“

Autor
Dieter Vieweger, geb. 1958, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c., Studium der Ev. Theologie in Leipzig; 1989 bis 1991 Professor für alttestamentliche Wissenschaft an der Kirchlichen Hochschule Berlin, 1991 bis 1993 an der Humboldt-Universität Berlin; seit 1993 Professor für alttestamentliche Wissenschaft und biblische Archäologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal; 1993 bis 1998 Studium der Ur- und Frühgeschichte in Frankfurt a.M.; seit 1999 Direktor des Biblisch-Archäologischen Instituts Wuppertal; ab 1999 Lehrtätigkeit an der Privatuniversität Witten-Herdecke, seit 2002 dort Inhaber der Gastprofessur „Archäologie und Ältere Geschichte“; seit 2005 Leitender Direktor des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in Jerusalem und Amman, zugleich Forschungsstelle des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI); seit 2005 Vertreter des Propstes in Jerusalem und Koordinator der evangelischen Bildungsarbeit in der Heiligen Stadt; seit 2006 Senior Fellow des Albright Institutes, Jerusalem; seit 2009 ordentliches Mitglied des DAI; nach Projekten in Zypern, Griechenland und Italien Leiter verschiedener archäologischer Forschungsprojekte in Jordanien, Israel und Palästina.

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