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COOP MIT MIGGY – Okkultus Kooperation mit Miggy von Michael Bahner (II)

COOP MIT MIGGY

Okkultus Kooperation mit Miggy

von

Michael Bahner (II)

 

Dies entstand in Kooperation mit Miggy. Aus Gründen der Privatsphäre habe ich zuerst um Veröffentlichungserlaubnis gebeten und ihren wahren Namen hinter einem von ihr gewählten Pseudonym versteckt. Einen Titel trägt diese Geschichte nicht. Auch keine Widmung. Ich denke, es spricht für sich.

Okkultus:
Ich stelle mir einen hohen Berg vor. Grau, mit einem schneebedeckten Gipfel, schroff und steinig, mit Furchen und Felsen.

Miggy:
Da ist grünes Moos und andere zähe, grüne, aber eher dunkelgrüne Pflanzen auf den Felsen in den Furchen und teilweise zur Hälfte unter dem Schnee.

Okkultus:
Nach unten hin wird der Berg gemäßigter, geht über in eine Hügellandschaft, grüne, hellgrün-feuchte und dunkelgrün-erdige Wiesen, Feldblumen, dunkelgrüne Tannen in kleinen Gruppen, mitunter ein Bächlein, ein kleiner See, ein paar mächtige und uralte Eichen.

Miggy:
Am Rand des kleinen Sees steht eine uralte Trauerweide, deren Zweige bis ins Wasser und auf der anderen Seite beihnahe bis auf den Boden reichen und deren dicker, dunkelbrauner und von alter, spröder Rinde besetzter Stamm wirkt, als würde er seit Anbeginn der Zeiten genau an dieser Stelle stehen.

Okkultus:
Nebel, der morgens von dem See auf das Land kriecht, wird schnell von der aufgehenden Sonne vertrieben. Diese schickt dann, täglich um die Mittagsstunden, ihre hellen Strahlen durch die hängenden Äste einer Trauerweide hinab auf einen steinernen Altar. Er ist grau, wirkt massiv, und wenngleich nicht geschliffen, so wirkt er doch glatt gemeißelt. Was auf ihm liegt, wirkt, als könne es noch nicht lange so liegen, doch schon seit vielen hundert Sommern ist der Altar unberührt vom Zahn der Zeit.

Miggy:
Gelbes wie braunes Laub ruht friedlich zu Füßen des Altars als hätte man die Zeit im Moment seines sterbens eingefroren.

Okkultus:
Hilflos und schwach liegt eine zartgliedrige Frau auf dem Altar, liebliches Gesicht, sanftgewelltes goldenes Haar, im starken Kontrast zu dem Körper einer Königin, die abgewetzten Lederklamotten eines Kriegers.

Miggy:
“Du sorry, mir fällt da jetz nix zu ein…”

Okkultus:
“…” [Fügt was dem Text hinzu:] Was mag sie sein?

Miggy:
[streicht alles ab “im starken Kontrast…”]: Hilflos und schwach liegt eine zartgliedrige Frau auf dem Altar, liebliches Gesicht, sanftgewelltes goldenes Haar, schlafend, ruhend unter den großen, weißen Flügeln, die, wie mit letzter Kraft, sanft schützend ihren Körper bedecken.

Okkultus:
Würde man näher treten, halb hinter dem Altar verborgen, man erkennt dann eine ähnliche Gestalt, nackt wie die erste, kniend hinter dem Altar, doch schwarze, lederne Schwingen, auch sie hängen fast kraftlos herunter, die Gestalt in sich zusammengesackt, eine Hand auf die nackte, fast bleiche Schulter des Engels gelegt, den Kopf auf die Hand, in der Hand verborgen, auch hier, seit Äonen keine Veränderung. Die Gestalten, wenn man von dem Aussehen absieht; die Szene, ein Liebespaar, der Mann ruht weinend an der Todesstatt der Frau, doch kann es nicht sein, ist es unmöglich, der Kontrast zu stark. Ein Engel und ein Dämon, gefallener, schwarzer Engel, am Grab seiner Liebsten? – man mag nicht einsehen, zu stark die Ketzerei, die diesem Gedanken entspringt.

Miggy:
Vielleicht doch. Vielleicht zeigt dieses Sinnbild, wie schmal der Grad zwischen Schatten und Licht, wie einfach die Zusammenhänge, wie wenig wir, was besteht, verstehen.

Okkultus:
Die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn ist nur eine hauchdünne, perforierte Membran. Der der erzeugt, in seiner Genialität, der Schöpfer, ist aus ihm denn nicht auch das Böse hervorgegangen, der Herr der Finsternis und der Zerstörung? Wo Licht ist, kann kein Schatten sein. DOCH! Doch, es geht, wenn denn nur ein Objekt da ist. Und so ist es ja, in dem ewigen Raum aus Licht, das Reich der Engel, so wirft unsere Welt den Schatten, der da ist, wo doch nur Licht sein sollte. Und so scheint es nur an einem dünnen Bereich unserer Welt diesen einen Bereich zu geben, wo Licht die Dunkelheit trifft. Wo das Zwielicht herrscht. Wo Engel und Dämonen durchaus in der Lage sind, Liebe füreinander zu empfinden.

Miggy:
“Ne des is gut =) da schreib ich jetz nix mehr dahinter…” [packt den Zettel ein]

Teil 2 ist noch unvollständig, ich hoffe dass sie bald wieder zeit hat damit wir es fertig machen können:

|-|3fT!9 (07:46 PM) : Verloren stand er inmitten der Menge, ein Niemand in der Gesellschaft. Die Zivilisation umspülte ihn mit Lärm und Leben, während er sich panisch umsah.

Miggy (08:01 PM) : Er sah die Farben und Formen, die rasend schnell an ihm vorbeirauschten und die ihm einen Schauer über den Rücken laufen ließen. Doch, es war weit mehr als das. Das alles war wie eine Flut von Gefühlen die ihn umschloss. Gefühle die nicht seine waren. Er war Beobachter und doch Mittelpunkt, vielleicht ohne die Situation wirklich erfassen zu können.

|-|3fT!9 (08:05 PM) : Während er seinen hektischen Atem zu beruhigen versuchte, drehte er sich langsam im Kreis und saugte auf, as er in die Finger bekam. Er griff nach den Farben, die verwaschen an ihm vorbeizogen, führte sie mit einer rein gedanklichen Bewegung seines Armes zum Gesicht und atmete tief ein. Seine Sinne wurden klarer und er sah nun differenzierte Quellen, die noch immer vobeizogen, aber nun Sinn ergebende Dinge in gewisser Weise formulierten.

Miggy (08:08 PM) : Langsam erkannte er Menschen, die er schon einmal gesehn hatte. Es waren Menschen aus seinem Näheren Umfeld, aber auch Menschen, die er nur einmal in seinem Leben gesehn hatte. Er fühlte sich, als stünde er inmitten mehrerer Situationen auf einmal, als erlebte er viele Dejavús in ein und demselben Moment.

|-|3fT!9 (08:13 PM) : Die Gestalten erschienen ihm wie in einen Schleier gehüllt. Ihre Gedanken glitten aus ihrem Körper heraus und waberten langsam zu Boden. Er ging auf einen von ihnen zu, Paul, er erinnerte sich, er würde ihm in einigen Jahren das erste Mal begegnen. Paul stand da und schien sich mit jemandem zu unterhalten. Er gestikulierte wild, gleichzeitig stand er völlig regungslos da, als wäre er in verschiedenen Zeiten. Nein, nicht ganz, er erlebte in der Tat nur einzelne Situationen. Aber noch war er zu verwirrt, um Paul auch differenziert im Netz der Möglichkeiten auszumachen. Er würde mehr benötigen. Wesentlich mehr.

Miggy (08:16 PM) : er griff in seine brusttasche. war das kleine paket noch da? das paket, das sowohl seinen untergang, als auch seine rettung aus dieser situation bedeuten konnte? ja, er konnte es spüren. beruhigt atmete er auf. doch es war zu früh. zu früh um diese misere zu beenden. egal ob auf positive oder negative weise

|-|3fT!9 (08:23 PM) : Aus dem Nichts erschienen eine Handvoll weiterer Gestalten. Sie erschienen ungleich klarer, geradezu überklar. Zielstrebig eilten sie auf ihn zu. Teilnahmslos registrierte er sie, wie sie in innerem Feuer erstrahlend auf seine momentane Wahrscheinlichkeit zurannten. Er verzog das Gesicht, griff in Paul hinein und schmiss einen grauen / roten Nebel auf den Boden zwischen ihm und den Nosern. Während sich die Wut und der Hass voll entfalteten, wechselte er auf einen anderen Zweig des Netzes und balancierte vorsichtig weiter. Irgendwo hier in der Nähe müsste sich der Hinweis befinden, der ihn zu dem Subjekt führen musste – und was wichtiger war, auch zu der bestimmten Wahrscheinlichkeit, wann und wo das Subjekt das Ereignis auslösen würde.

Miggy (08:27 PM) : Er taumelte. Etwas zog an ihm. Er spürte er es nur an seinem Fuß, dann an seinem Bein, und schließlich breitete sich dieser Sog über seinen ganzen körper aus. Es begann überall in ihm wohlig zu kribbeln, so dass er mehr und mehr gewillt war, der Verlockung nachzugeben, sich einfach fallen zu lassen. Doch etwas in ihm kämpfte dagegen an. Er wusste, würde er jetzt den halt verlieren, dann gäbe es kein zurück mehr. Und sein Ziel würde in unereichbare Ferne abgleiten.

|-|3fT!9 (08:34 PM) : Er senkte behutsam den Kopf und bemerkte direkt unterhalb des Netz-Zweiges eine Irritation des umgebenden Feldes. Mit einem zögernden Blick in die Ereignisse dort erkannte er den Grund des Soges. Er riss die Augen auf und ließ sich vorsichtig nieder. Aus der rechten Hosentasche zog er ein kleines Röllchen, von dem er, immer noch gebannt starrend, den Deckel abschraubte. Eine kleine goldene Murmel rollte in seine Hand. Er tastete nach dem Zweig, auf dem er wegen dem andauernden Ziehen wackelnd stand, und drückte die kleine Kugel zwischen die haarfeinen Fädchen. Er versteckte sie in dem Zweig und kämpfte sich dann wieder in eine halbwegs stehende Position hoch. Die Noser würden gleich hier sein, er durfte nicht noch mehr Zeit verlieren. Widerwillig löste er seinen Blick. Die Ereignisse verschwammen wieder und er eilte zum nächsten Knotenpunkt.

Miggy (08:39 PM) : Allerdings fand er dort nicht vor, was er sich erhofft hatte. Auf dem knotenpunkt tronte eine Schildkröte. Sie war orange, und ihr panzer leutete Rot funkelnd, so dass er seinen Blick nicht von ihr abwenden konnte. Langsam bewegte er sich auf sie zu. War sie vielleicht der entscheidente Schlüssel, nach dem er suchen sollte? Vorsichtig beugte er sich in ihre Richtung als er auf einmal einen starken Schmerz in seinem Kopf spürte. Der Schmerz wurde stärker er taumelte, stolperte, flog. Um ihn herum auf einmal nur noch Schwärze, und eine Stille die so laut war, dass er seine Ohren schützen musste. Er verlor das Bewusstsein.

|-|3fT!9 (08:47 PM) : Als er erwachte, trohnte die Schildkröte massig über ihm. Er bemühte sich, zunächst seine Gedanken und dann die Wahrscheinlichkeiten zu ordnen. Die Schildkröte wechselte innerhalb eines Gedankens durch zig Farbtöne, Größen und Formen, bis sie sich auf die wahrscheinlichste Kombination aus Faktoren einpendelte. Sofort setzte das Schweigen wieder ein, und hastig veränderte er einen Faktor. Das Schweigen blieb, aber die Intensität und die Frequenz hatten einen ungefährlicheren Wert angenommen. Neugierig setzte er sich auf. Die Schildkröte begann wild vor seinen Augen zu tanzen, was nun wiederum ein Relikt seiner Menschlichen Züge war.


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-Fortsetzung möglich-

Copyright © 2008/2016 by Michael Bahner. Mit freundlicher Genehmigung durch http://warbunny.de/ (Dreamlake Industries)

Bildrechte: „Eingangsgrafik“ (chaoswirbel.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: saargau-arts.de – http://saargau-arts.de/

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buch. (Kartoniert)
von Bahner, Michael

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Verlag:  Books on Demand
Medium:  Buch
Seiten:  188
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Juli 2009
Maße:  212 x 151 mm
Gewicht:  283 g
ISBN-10:  3839113512
ISBN-13:  9783839113516

Beschreibung
Viele Kurzgeschichten, viele dahingeschmissene Gedanken, Unmengen an Kopfbildern und Träumen und Wünschen.Thematisch angesiedelt irgendwo zwischen Leben und Tod, Traum und Realität, Liebe und Verzweiflung, Ankunft und Flucht.

Über den Autor (Interview)
Seit wann schreibst du deine Geschichten?

Ich schreibe jetzt schon, seit ich 16 bin. Seither gab es immer wieder Phasen, in denen ich mehr geschrieben habe, und Phasen, in denen … weniger zustande kam. Aber die erste Geschichte kam eben wie gesagt mit sechzehn.

Und wie kamst du dann auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Naja, eigentlich geschrieben habe ich das Buch ja nicht aktiv. Ich habe einfach alle Geschichten genommen, die ich bisher geschrieben habe, und habe gemerkt, dass es eigentlich ziemlich viele sind. Und dann kam die Überlegung, dass ich die eigentlich in Buchform bringen könnte. Daher kann ich auch nicht sagen, wie lange ich effektiv gebraucht habe, weil zum Beispiel die ersten beiden Geschichten gar nicht im Buch vorkommen, und ich wie gesagt Phasen hatte, in denen ich fast täglich eine Geschichte schrieb.

Seit ich das Buch rausgebracht habe, habe ich zum Beispiel nur zwei oder drei kleine Texte geschafft, und das war vor über einem Jahr.

Und wie viele Geschichten hast du insgesamt so geschrieben?

Knapp über sechzig Geschichten. Ein paar davon sind Gedichte, ein paar sind unvollendet, und ich schätze mal zehn weitere habe ich nicht in die Öffentlichkeit entlassen, weil sie doch zu privat sind.

Und alle Geschichten sind in dem Buch veröffentlicht?

Nein, natürlich nicht. Ich habe, weil meine Freunde das nicht machen wollten, selbst entscheiden müssen, welche Geschichten es wert sind, und welche nicht. Ich habe viel Blödsinn geschrieben, der in der Weite des Internets glücklicherweise untergeht. Von den ganzen Geschichten gibt es genau genommen nur relativ wenige, die ich auch selbst wirklich gut gelungen finde. Wen es aber interessiert, kann sich gerne auf meiner Homepage vergnügen und sich in den Geschichten dort verlieren. Aber ich darf vorwarnen, auf der Homepage sind die unkorrigierten Texte, bei denen ich nicht auf Rechtschreibung und Grammatik geachtet habe. Leider sind auch im Buch selbst viele Fehler, die ich aber erst gefunden habe, nachdem ich es auf Papier hatte.

Um was geht es so in deinen Geschichten?

Eine gute Frage. Eigentlich schreibe ich über alles Mögliche, was mir gerade durch den Kopf geht.

Ich habe einige Geschichten über die Liebe, oder über die Abwesenheit der Liebe. Ich habe relativ viele Geschichten, die einen düsteren Nachgeschmack haben. Ich habe ein paar lustige Texte, und ein paar ruhige, in denen es um gar nichts geht und ich nur eine Situation beschreibe. Ein paar Mal habe ich einfach meine Gefühle niedergeschrieben, andere Male habe ich über das Schreiben geschrieben. Ich kann nicht einen gemeinsamen Nenner finden, um was es insgesamt geht. Um Krieg und Frieden, hassen und lieben, Tod und Leben, Aktivität und Passivität, um Gefühle, um Bilder, und oft um Stimmung. Das geht vielleicht durch, denn ich versuche oft eine bestimmte Stimmung hervorzurufen. Leider ist es oft keine schöne Stimmung, das muss ich zugeben.

Also schreibst du auch über aktuelle Ereignisse?

Also Wirtschaftskrise, Köhlers Rücktritt oder 9/11? Nein. Aktuelle Ereignisse höchstens im Sinne von „das Gefühl beschäftigt mich gerade sehr“. Ich habe Träume, Wünsche, Hoffnungen – natürlich geht das nicht spurlos an mir vorbei, ich habe eine Menge darüber geschrieben, wie schön es wäre, eine Freundin zu haben. Ich habe auch meine Gefühle ausgedrückt, als ich seinerzeit mal eine Freundin hatte, und als sie mich dann verlassen hat. Das ist ein ziemlich bewegendes Ereignis, und solche Dinge nehme ich oft als Aufhänger, um eine Geschichte zu schreiben. Ob man das dann aber noch als Geschichte betrachten kann, weiß ich nicht. Das wäre dann ja eher ein Essay oder so.

 

(Mit frerundlicher Genehmigung von http://www.scheffel-gymnasium.de/faecher/deutsch/Bahner_Wacker_2010/Bahner_Wacker_2010.htm)

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Updated: 16. Dezember 2016 — 15:12

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