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BLACK ICE – Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman „Black Ice“ von Frank Lauenroth

BLACK ICE

Leseprobe (Teil 2)

aus dem Roman „Black Ice“

vonFrank Lauenroth

(Zurück zu Teil 1)

Pächnidhia

Als er erwachte, stand sein Passagier neben ihm. Frankie erschrak so heftig, dass er fast aus dem Pilotensitz gefallen wäre.

„Was … was …?“, stammelte er mit wild klopfendem Herzen.

Der Fremde ließ ihm Zeit, sich zu sammeln. Er hielt weder eine Waffe auf Frankie gerichtet, noch hatte seine Haltung irgendetwas Bedrohliches an sich.

„Wir sind bald da, nicht wahr?“, fragte er und wies hinaus in den Stream.

Frankie richtete sich auf.

„Ja“, bestätigte er. „In zehn Minuten springen wir zurück in den Standardraum.“

Er schielte zu den Anzeigen für die Frachtraumtüren. Bis auf Frachtraum Fünf waren alle geschlossen.

„Zehn Minuten“, wiederholte der Fremde und blickte unverwandt hinaus in den Stream.

Er war größer als Frankie, vielleicht einen Meter neunzig. Dunkles, in der Mitte gescheiteltes Haar. Stechende, grüne Augen. Gut aussehend. Er trug schwarze Kleidung mit einem kaum wahrnehmbaren Muster. Auf seinen Schultern steckten zwei Add-Ons in kybernetischen Ports. Diese künstlichen Apparaturen konnten einen Zusatzspeicher für das Langzeitgedächtnis beinhalten. Oder einen Tank für biologische Muskelverstärker. Die Einsatzgebiete der Add-Ons waren nahezu grenzenlos und ihre Benutzung in den Außenbezirken üblich. Doch was eigentümlich war: Das Muster auf der Kleidung des Fremden bewegte sich anscheinend. Frankie erinnerte sich, auf einem der Holo-Sender vor gar nicht all zu langer Zeit einen Bericht über Kleidung gesehen zu haben, die sich dem Hintergrund anpasste. Eine solche Kleidung wäre bei paramilitärischen Truppen sicherlich sehr beliebt …

Frankie beschlich eine dunkle Ahnung, was der Fremde mit ‚Unerledigten Geschäften’ gemeint haben könnte.

„Soll ich auf dich warten?“, fragte er.

Sein Gast sah ihn mit einer Mischung aus Unglauben und Überraschung an. Als hätte er mit dieser Frage am wenigsten gerechnet. Mehr noch: Als hätte ihm noch nie jemand in seinem Leben diese Frage gestellt.

„Das wäre … gut“, antwortete sein Passagier betont vorsichtig.

„Gut“, sagte auch Frankie mit einem Nicken. Er ging hinüber zu den Cockpitschränken und kramte in den unteren Schubfächern herum. Schließlich hatte er das Gesuchte gefunden und präsentierte seinem Gast eine Art Gürtel mit diversen anhängenden Gerätschaften.

„Was ist das?“, fragte der Mann verwundert.

„Ein Tracker. Falls ich dich schnell von dort unten zurückholen muss.“ Dass der Tracker auch eine Holobild-Kamera enthielt, behielt er lieber für sich.

In dem Moment schrillte der Alarm los.

„Schnall dich an. Wir fallen aus dem Stream.“

Der Fremde setzte sich rasch neben Frankie auf den Platz des Copiloten. Der Alarm hatte eine Vorwarnzeit von zwanzig Sekunden. Der   Countdown wurde in großen, roten Ziffern auf das Sichtfenster projiziert.

Sie sahen, wie sich der Stream an den Rändern auflöste, erste Lücken in den Standardraum zeigte. Bis er zusammenbrach und es beide Passagiere der CORONA brutal nach vorne schleuderte. Frankie fluchte leise, als die Gurte schmerzhaft in seinen Oberkörper schnitten.

„Sollte die Rückfallenergie in den Standardraum nicht durch ein internes Feld kompensiert werden?“, fragte der Fremde, der anscheinend nicht halb so starke Schmerzen wie Frankie ausgestanden hatte.

„Wenn der Schildgenerator über hundert Prozent Leistung verfügen würde …“, knurrte Frankie.

Der Fremde schnallte sich aus dem Sitz ab und legte den Tracker-Gürtel an.

„Ich weiß nicht, wie lange ich brauchen werde“, gab er zu bedenken.

„Ich habe mir für die nächsten Tage nichts vorgenommen.“

Daraufhin versuchte der Fremde so etwas wie ein Lächeln. Es misslang, aber der Versuch zählte.

„Ich heiße Frankie.“

Frankie streckte seinem Gast die Hand entgegen.

„Ich bin Holly“, antwortete der Andere und schüttelte ihm kurz die Hand.

Frankie schmunzelte. „Das ist ja nun kein typischer Männername …“

„Ich muss gehen“, unterbrach ihn Holly. Er deutete mit einer Kopfbewegung nach vorn, wo jenseits des Sichtfensters der Planet Pächnidhia schwebte, und wandte sich zur Cockpittür um. Frankie wollte ihn begleiten. Doch als er aufstand, schob Holly ihn sanft in den Pilotensitz zurück.

„Ich weiß, wie ich hier rauskomme.“ Hollys Tonfall duldete keinen Widerspruch.

Frankie zuckte die Achseln und lehnte sich lässig in seinem Sitz zurück.

„Mi casa es su casa“, erwiderte er lakonisch.

Nach einem letzten Blick verließ Holly das Cockpit.

Frankie schaute ihm nachdenklich hinterher. Wieso sollte er nicht hier warten? Die Geschäfte liefen schlecht. Und das würden sie noch tun, wenn er die Prämie kassiert hatte …

Verdammt! Er hätte auf der Auszahlung der Credits bestehen sollen, bevor Holly die CORONA verließ!

Frankie sprang auf und lief seinem Passagier nach. Er brauchte nur ein paar Sekunden bis zum Transporterraum, trotzdem war von Holly nichts mehr zu sehen. Dafür lagen auf der Transporterbank, dem Steuerelement des Generators, der einen punktgenauen Stream erzeugen und durch den Standardraum schleusen konnte, fein säuberlich abgezählt zwanzigtausend Credits. Kein virtuelles Geld. Saubere, echte Credits!

„Guter Mann!“, kommentierte Frankie die Tatsache, dass Holly zu seinem Wort gestanden hatte. Er steckte die Credits ein und machte sich auf den Weg zurück ins Cockpit. Das Geld legte er rasch in ein geheimes Fach unterhalb des Sichtfensters und schaltete danach die Kamera an Hollys Tracker-Gürtel ein.

Würde er nun erfahren, was es mit den ‚unerledigten Geschäften’ auf sich hatte? Voll düsterer Erwartung leitete Frankie die Übertragung auf die Holobild-Plattform um. Das Bild der Kamera war dunkel und verwaschen. Es dauerte eine Weile, bis er einzelne Schemen erkennen konnte. Es herrschte Dämmerlicht. Die Umgebung wirkte karg und weitestgehend tot. In der Ferne tobte ein Sandsturm. Dahinter erkannte Frankie so etwas wie Bäume. Zumindest schienen diese Dinger direkt aus dem Boden zu wachsen. Sie besaßen aber keine Kronen. Holly näherte sich diesen Gebilden. Zwischen den ‚Bäumen’ bewegte sich etwas. Kleine und große Wesen flitzten hin und her. Frankie kniff die Augen zusammen, hoffte, dadurch mehr Details zu erkennen. Plötzlich gellte der Kollisionsalarm durchs Schiff. Noch bevor er die Gurte anlegen konnte, schleuderte ihn das Ausweichmanöver der Schiffs-KI aus dem Pilotensitz.

Frankie rappelte sich fluchend auf, schaute aus dem Sichtfenster und entdeckte zu seinem Entsetzen eine Rakete. Sie hielt direkt auf den Toy Planeten zu! Und sie musste ebenfalls aus dem Stream gefallen sein. Denn ein Schiff, von dem sie gestartet wurde, konnte er nirgends entdecken. Hektisch wies Frankie den Bordcomputer an, Hollys Tracker-Signal und den potentiellen Landepunkt der Rakete auf einer Oberflächenkarte darzustellen. Die Punkte lagen verdammt nah beieinander!

Frankie hatte vergessen, Holly einen Kommunikator mitzugeben. Das Bild der Gürtelkamera war die einzige Verbindung zu seinem Passagier. Er schaute wieder auf das Holobild und erkannte endlich, worum es sich bei den vermeintlichen Bäumen handelte: Es waren Raketen, die sich in den Boden Pächnidhias gebohrt hatten!

Das Hin- und Herflitzen der Wesen hatte mittlerweile aufgehört. Wussten oder ahnten sie, was gleich geschehen würde? Aber woher?

Dann tauchte die Rakete auf. Weiter von Holly entfernt, als ursprünglich angenommen, jagte sie dem Boden entgegen. Der fallende Feuerball fraß sich durch die Atmosphäre, schlug auf dem Boden auf und hüllte das gesamte Holobild für einen Moment in gleißendes Gelb. Dann verschwand die Helligkeit der Explosion so schnell, wie sie gekommen war. Im matten Licht des brennenden Raketenstumpfs wagten sich die Wesen zurück ins Bild. Genau genommen strebten alle der Rakete entgegen. Ebenso Holly, der sich jetzt in Bewegung setzte.

Je näher Holly und damit die Kamera dem bereits versiegenden Feuer kam, desto deutlicher wurde, was dort geschah. Die Rakete war von den Wesen geöffnet worden. Ein scheinbar unendlicher Fluss an kriechenden, hüpfenden, laufenden oder hinkenden Spielzeugen strömte ins Innere und wieder heraus. Jedes Wesen, das die Rakete verließ, trug etwas bei sich. Einen Minicontainer. Ein Paket. Einen Kasten. Einen Karton. Die Spielzeuge sahen allesamt angeschlagen aus. Unfertig. Schmutzig.

Frankie hatte noch nie gehört, dass eine Schwarmintelligenz schmutzig werden konnte. Es sei denn, sie wollte schmutzig aussehen. Das dort unten war mittlerweile weit vom Ursprungsentwurf entfernt, dessen war er sich sicher. Offenbar hielt die LaLeLimbus Gesellschaft diese Wesen am Leben. Versorgte sie mit Essen und anderen Dingen. Es war nicht schwer zu erraten, warum. Solange die Wesen alles Lebensnotwendige bekamen, würden sie den Planeten nicht verlassen wollen. Darum die Versorgung über Raketen, die nicht wieder starten würden, und nicht mit einem Raumschiff, das man kapern konnte.

Nur Eines verwirrte Frankie: Warum ließ die Gesellschaft die Spielzeuge am Leben? Warum zerstörte sie den Planeten nicht einfach?

In dem Moment tauchte etwas am Rand des Holobilds auf, das er zuvor nicht bemerkt hatte: Holly trug eine Waffe. Ein großes, klobiges, massives Ding. Plötzlich dämmerte es Frankie. War Holly geschickt worden, um der Gesellschaft die lästigen Toys vom Hals zu schaffen? Das würde einen Sinn ergeben. Niemand konnte die Handelsgesellschaft mit der CORONA, einem unbedeutenden Raumschiff,   in Verbindung bringen. Selbst wenn die Gräueltat eines Tages ans Licht der Zentralsysteme gelangte.

Und er hatte Holly hierher gebracht!

Frankie starrte ungläubig auf das Holobild.

Die Wesen, die aus der Rakete zurück ins Freie gelangten, verließen den Platz nicht. Sie machten sich nichts ahnend an Ort und Stelle über die Pakete her. Ein wahres Heer an Spielzeugwesen war Hollys Waffe schutzlos ausgeliefert. Er brauchte nur abzudrücken, um seinen Auftrag zu erfüllen.

Doch Holly wartete.

Frankie dachte an Hollys Überraschung, als er ihm angeboten hatte, im Orbit zu bleiben. Hatte sein Passagier sich ursprünglich auf eine Mission ohne Wiederkehr begeben? Änderte Frankies Angebot seine Pläne? Was würde Holly mit ihm machen, wenn er aufs Schiff zurückkehrte?

Und wen sollte Holly eigentlich töten? Den Vorstand der Firma? Die Wissenschaftler? Oder die Wesen, die die Firma erschaffen hatte?

Zu Letzterem hatte Holly jetzt Gelegenheit. Doch ein Blick aufs Holobild zeigte, dass er sich unverrichteter Dinge von der Versammlung abwandte. Er entfernte sich und lief über eine weite Ebene. Rannte. Das Bild wurde unscharf. Kein Holobild-Generator konnte aus einem derart verwackelten Signal ein vernünftiges Bild erstellen. Dann beruhigte sich alles wieder und Frankie erblickte das, was einmal die Firma gewesen sein mochte: Einen riesigen Gebäudekomplex, so groß, dass die Kamera im Tracker-Gürtel das entlegene Ende nicht erfassen konnte. Und Holly sah, was Frankie sah. Er ließ die Waffe sinken. Der Komplex war verfallen. Auf dem Dach prangten lediglich die Buchstaben T Y LA T. Kein Licht oder ein anderes Zeichen von Aktivität. Wäre nicht die Szenerie um die brennende Rakete gewesen, nichts hätte auf Leben auf Pächnidhia hingedeutet.

Einzig die Raketen und der Inhalt, den sie bargen, sicherte das Überleben der Ausgestoßenen. Im selben Moment, in dem Frankie das erkannte, brach das Holobild von Pächnidhia zusammen und er sah plötzlich seinen eigenen Transporterraum.

Holly war zurückgekehrt!

Frankie sprang auf und rannte zum Transporterraum. Er erreichte ihn in der Sekunde, als die Tür sich öffnete. Schlagartig fiel ihm Hollys riesige Waffe ein. Doch da war es bereits zu spät. Er prallte mit Holly zusammen, versuchte eine Abwehrbewegung und traf mit der Hand Hollys Schulter. Eines der beiden Add-Ons löste sich und fiel zu Boden.

Frankie wollte sich bereits entschuldigen, als Holly den Mund öffnete. Anstelle eines Wortes entwich ihm nur ein einziger langer Ton, den Frankie niemals   vergessen würde: Tröööööööööööööt!

Entsetzen spiegelte sich auf Hollys Gesicht wider. Er fiel auf die Knie, angelte hastig nach dem verlorenen Add-On und steckte es zurück in den kybernetischen Port. Danach erhob er sich langsam.

Eine Weile standen sie sich regungslos gegenüber. Keiner von ihnen sprach ein Wort. Frankie wusste nicht, ob Holly das Add-On erst wieder booten musste oder ob er zu geschockt war, dass jemand sein Geheimnis entdeckt hatte.

Frankie erinnerte sich an die Gedächtnisimplantate, die Holly erwähnt hatte. Gut möglich, dass die künstlichen Erinnerungen ihm lange Zeit die Wahrheit vorenthalten hatten. Waren die Implantate irgendwann ausgefallen?

Das würde erklären, warum er nach Pächnidhia zurückkehren musste. Warum er erst die armen Kreaturen töten sollte. Und warum er dann den Weg dorthin fand, wo er selbst erschaffen worden war.

Es war nicht wichtig, um Holly zu verstehen. Viel wichtiger fand Frankie das, was sich vor seinen Augen auf dem Toy Planet abgespielt hatte. Holly hatte wahre Größe bewiesen, als er die Wesen verschonte. Als er sich trotz seiner Stärke und Überlegenheit als gnädig erwies. Und jetzt wahrscheinlich heimatloser war als je zuvor.

„Du sagtest, du hättest kein wirkliches Zuhause?“, fragte Frankie. Er vollführte lächelnd eine weit ausholende Geste, die Holly seine CORONA als zukünftiges Heim anbot. „Mi casa es su casa.“

Holly schien in dem wieder verbundenen Add-On-Speicher eilig nach einer Aussage zu suchen, die Frankies Frage halbwegs beantworten würde.

„Braucht denn jedes Wesen ein Zuhause?“, entgegnete er schließlich mit einer Gegenfrage von beinahe philosophischer Größe.

„Ein Wesen vielleicht nicht. Ein Mensch bestimmt“, antwortete Frankie.

Er musterte Holly, der eine Weile stumm blieb. Dann überraschte er Frankie mit einer Wortgruppenkombination, die unmöglich so in dem Add-On gespeichert sein konnte.

„Es ist ein weiter Weg, um ein Mensch zu sein. Nicht wahr?“

Frankie nickte.

„Stimmt. Und wir stehen alle erst am Anfang.“

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Copyright © 2014 by Frank Lauenroth und dem Verlag:  Begedia
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Bildrechte: “Geheimnisse Fremder Welten” (GeheimnisseFremderWelten2.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Künstliche Intelligenzen” © 2013 by Karlheinz R. Friedhoff. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite:  http://www.charlys-phantastik-cafe.de/

Bildrechte: “Künstliche Menschen” (Zeichnung-Cyborgs.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Wer wissen möchte, wie es weitergeht, der kann den Titel des Autoren hier bestellen:

Black Ice (Kartoniert)
SF-Roman
von Lauenroth, Frank

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Verlag:  Begedia
Medium:  Buch
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  2014
Gewicht:  295 g
ISBN-10:  3957770122
ISBN-13:  9783957770127

Beschreibung
Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen. Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.

Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE – eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge – nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht. Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so – vielleicht – ihr aller Leben zu retten.

Autor
Frank Lauenroth, Jahrgang 1963, lebt in Hamburg. Obwohl er ursprünglich Maschinenbau erlernte, studierte er und wurde letztlich diplomiert. Heute arbeitet er als Software-Entwickler.

Sein Roman „Simon befiehlt“ war eines der vier Gewinnerbücher des Wettbewerbs „Deutschland schreibt“ des Jahres 2005. Außerdem war er 2013 für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert. Aktuelle Projekte und sonstige Veröffentlichungen finden Sie unter www.franklauenroth.de. Dort erhalten Sie auch eine signierte Ausgabe seiner Bücher.

Der Link zum Trailer … https://www.youtube.com/watch?v=2859jVLCtP4

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