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BLACK AND WHITE ODER ERZENGEL LÜGEN NICHT – Eine Kurzgeschichte von Margret Schwekendiek

BLACK AND WHITE ODER ERZENGEL LÜGEN NICHT

Eine Kurzgeschichte

von

Margret Schwekendiek

 

 

Ich sage Ihnen, eine jahrhundertelange Bekanntschaft kann für die gegenseitige Feindschaft nur förderlich sein. Den Erzengel Michael kenne ich nun wirklich schon eine höllische Ewigkeit, aber das macht ihn mir nicht sympathischer. Allein seine ewige Sanftmut ist dazu angetan, mich bis zur Weißglut zu treiben.

„Liebe Samtara, du solltest versuchen, beim Allmächtigen um Gnade zu bitten, er ist ein Wesen von unendlicher Güte.“

Genau das hat er mir vor 700 oder 800 Jahren schon gesagt, und seitdem wird er nicht müde, das Gleiche immer wieder vorzuschlagen, nur die Wortwahl variiert.

Ich bitte Sie, in meinem letzten Menschenleben war ich Lucretia Borgia. Würden Sie mir zutrauen, so harmlos und grenzdebil durch unsere Welten zu laufen wie Michael? Ganz bestimmt nicht. Brav und harmlos ist in meinen Augen gleichbedeutend mit dumm oder sogar hoffnungslos verloren, aber Sie verstehen, das ist meine persönliche Meinung. Als er dann auch noch darauf beharrte, dass alle guten Menschen im Paradies anzutreffen seien, konnte ich mir einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen.

„Aber alle interessanten Menschen befinden sich auf unserer Seite. Wir haben jedenfalls nicht über Langeweile zu klagen“, erklärte ich.

Er wirkte doch wahrhaftig traurig und verletzt. Allerdings hätte ich es nie für möglich gehalten, dass er sich ausgerechnet bei meinem Chef über mich beschweren würde. Satan und Michael können sich noch weniger leiden als der Erzengel und ich.

Als der schweflige Gestank in meinem Büro fast unerträglich wurde, wusste ich, dass mein Chef mir mal wieder einen Besuch abstattete.

„Du hast dir offenbar einen Feind geschaffen“, erklärte er mit einem teuflischen Lachen.

„Einer mehr oder weniger, was macht das schon? Wen meinst du jetzt speziell?“

„Michael, den allseits geliebten Erzengel.“

„Der hat doch nicht mehr alle Knochen im Sack, der versucht dauernd mich zu bekehren“, seufzte ich.

„ Er hat jetzt seine Taktik geändert. Ihr werdet einen kleinen Wettstreit austragen.“

„Was? Bist du jetzt völlig vom Menschen besessen? So was hat es bei uns noch nie gegeben, und es ist auch völlig überflüssig. Da mache ich nicht mit.“

„Doch, wirst du, ich will mal wieder etwas Spaß haben. Immerhin bist du daran schuld, dass ich mich mit Richard Nixon beschäftigen muss.“

„Was? Warum?“

„Er hat vor dem Appellationsgericht für gequälte Seelen Einspruch gegen seine Verbannung in die Heizungsanlage des Fegefeuers eingelegt“, berichtete der Satan.

„Sonst fehlt ihm aber nichts, nein? Also gut, dann stecken wir ihn zu Joseph Goebbels, der mit geschliffenen Worten dauernd Reden halten muss, ohne dass ihn jemand hört.“

„Ich werde darüber nachdenken. Du wirst trotzdem den Wettstreit austragen.“

„Und um was soll es dabei gehen?“, wollte ich unwillig wissen.

„Jeder von euch wird Seelen sammeln, und zwar solche, die bis jetzt noch nichts von ihrem Übergang wissen; der Tod und der Engel des Todes wissen darüber Bescheid und werden euch nicht in die Quere kommen. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Seelen auch beim Nachprüfen richtig zugeordnet sind – damit nicht wieder Klagen vor dem Revisionsausschuss des Allmächtigen auftauchen. Das mag ich nicht, und der Große Chef noch viel weniger. Das wäre doch eine gute Gelegenheit, in deiner Abteilung mal etwas aufzuräumen. Die Menschen der heutigen Zeit glauben nicht mehr an Poltergeister, Weiße Frauen und andere Spukerscheinungen.“

„Willst du mir etwa in meine Arbeit hineinreden?“, fauchte ich Luzifer an.

Er streckte eine Hand aus und berührte mich, kreatürliche Angst durchflutete mich, wie ich sie noch nie zuvor empfunden hatte. Mein Chef spielte die Klaviatur der Macht voll und ganz aus – leider an meiner Person. Ich hasste ihn einmal mehr.

„Die Hölle, das Fegefeuer und alles was dazugehört, ist mein“, grollte er. „In vielen Dingen bin ich vielleicht zu nachlässig gewesen. Du wirst in den letzten Jahren entschieden zu aufsässig, Samtara. Mit diesem Wettstreit hast du eine Gelegenheit, dein Ansehen in meinen Augen zu verbessern. Falls es dir nicht gelingt zu gewinnen, werde ich dich statt Nixon in die Heizungsanlage schicken. Haben wir uns verstanden?“

Ich konnte in diesem Zustand nicht sprechen, aber meine hasserfüllten Blicke gaben die richtige Antwort.

„Na also. Übrigens wird der Verlierer zur Belohnung jeweils eine Führung durch die verschiedenen Abteilungen des anderen Stockwerks mitmachen dürfen.“ Der Teufel lachte erneut und entließ mich aus seiner Gewalt.

Sagen Sie, hätten Sie nicht Lust, meine Stellung zu übernehmen? Ich verspreche, dass es ganz sicher nicht langweilig wird.

Aber nun hatte ich einen abscheulichen Auftrag, gegen den es keinen Widerstand gab. Nun gut, Michael würde schon sehen, was er davon hatte.

 

*

 

3725 Seelen in einer Woche, harte Arbeit, bei der meine tumben Diener Kain und Abel nicht besonders hilfreich gewesen waren. Diese leeren Skelette brauchen eben für alles eine Anweisung, selbst zum Laufen, sie sind unfähig, selbst Seelen einzusammeln. Aber soweit ich gesehen hatte, erging es dem Erzengel nicht viel besser. Obwohl er doch die Menschen erlösen sollte, waren viele von ihnen gar nicht zum Sterben bereit. Damit stand er vor den gleichen Problemen wie ich bei einigen der Geister, die absolut nicht erlöst werden wollten, so dass ich manchmal recht energisch werden musste, um meinen Willen – oder den meines Chefs – durchzusetzen. Bei Michael hingegen war es die moderne medizinische Technik, die ab und zu dafür sorgte, dass die Seelen ihm wieder von der Schippe sprangen.

Wie mir ein paar Spione zuflüsterten, waren Michael und ich bei der gleichen Anzahl von Seelen, und die Zeit für den Wettstreit lief ab. Im Grunde blieb mir nur noch, wenigstens eine Seele zu holen und zu hoffen, dass der Engel bei seinem letzten Auftrag Pech hatte.

Ich entschied mich für einen der Gonger vor der Insel Amrum. Dabei handelt es sich um so genannte Wiedergänger, die solange herumspuken und immer wiederkehren, bis sie ihren gewaltsamen Tod gerächt haben.

Ich erschien ohne Vorwarnung während der Ebbe. Ein voller Mond schien am Himmel, im Wattenmeer leuchteten zahllose Lebewesen mit Biolumineszenz.

Henning stand reglos da und starrte auf das Nordufer der Insel.

„Deine Zeit ist vorbei, du hast jetzt genug Menschen in Angst und Schrecken versetzt“, sagte ich und streckte die Hand aus. Eine Leuchterscheinung berührte mich, ich zuckte zusammen. „Michael, was tust du hier?“, fauchte ich den Erzengel an. „Diese Seele gehört mir.“

„Nein, Samtara, ich werde sie mitnehmen“, erklärte er sanft. „Henning ist ein Opfer, das Erlösung verdient hat.“

„Henning ist ein Opfer, das den eigenen Tod herausgefordert hat und nach seinem Ableben die Menschen regelrecht terrorisiert. Ein Wiedergänger, ein Gonger. Du bekommst ihn nicht.“

„Es liegt nicht mehr in deinem Ermessen.“

Zum ersten Mal seit Jahrhunderten sah ich ein echtes Lachen im Gesicht des Engels, dann war er auch schon mit Henning verschwunden. Eine unerhörte Frechheit! Michael hatte geschummelt, selbst wenn der Gonger als Opfer einzustufen war, so war er doch auch ein Spukwesen mit einer ganzen Liste an Untaten.

„Warum habt ihr mir nicht geholfen, ihr hirnlosen Knochengerüste?“, schimpfte ich und stampfte mit dem Fuß auf. Kain und Abel klapperten mit den Knochen, aber das war ohnehin alles, was sie tun konnten. Wieviel Zeit blieb mir noch, zwei höllische Sekunden? Wenig genug Zeit, doch ich tauchte praktisch im gleichen Augenblick in Ägypten auf.

Die göttliche Kleopatra saß unter Wasser auf einem Grabstein und unterhielt sich mit dem Totenschädel von Marcus Antonius. Ein Großteil ihrer ehemaligen Stadt Alexandria war im Meer versunken, und hier wartete der Geist der Frau auf ihren Geliebten, der schon lange zusammen mit Julius Caesar und Pompejus irgendwelche Pläne ausarbeiten musste, die niemand wirklich brauchte.

„Komm mit, genug getrauert“, befahl ich, und Kleopatra wurde von meinem magischen Feld umfasst und mitgezogen.

Luzifer stand in meinem Büro, er sah nicht zufrieden aus. Aber das war ich auch nicht.

„So ein Betrüger“, begann ich zu schimpfen und warf mit Gegenständen um mich.

„Du hast also verloren“, sagte Satan grollend.

„Nein, habe ich nicht, Michael hat betrogen.“

„Erzengel lügen nicht“, kam die lakonische Antwort.

„Und ob er das getan hat!“ Unterbrochen von zahlreichen Flüchen und Verwünschungen erzählte ich von Henning, und Luzifer lachte.

„Du hast dich austricksen lassen“, grinste er diabolisch.

„Das nehme ich so nicht hin“, fauchte ich.

„Aha. Und bei wem möchtest du dich beschweren? Du stehst auf der falschen Seite, wenn du ausgerechnet einen Erzengel beschuldigen möchtest. Ich rate dir, nimm es so hin und denke beim nächsten Mal daran, dass die auf der anderen Seite ebenso viele Tricks beherrschen wie wir auch. Sie zeigen es nur nicht so deutlich.“

„Das ist nicht dein Ernst, Luzifer. Das Böse gehört auf unserer Seite, basta.“ Ich hatte das verdammte Gefühl, dass Satan sich köstlich amüsierte. „Auch auf der anderen Seite gibt es…“.

„Schluss jetzt, ich finde, du hast gute Arbeit geleistet und ordentlich aufgeräumt.“

Ich spürte, dass er keinen weiteren Widerspruch dulden würde, also musste ich vor Wut schäumend nachgeben.

„Wie hat das Gericht jetzt über Nixon entschieden?“, fragte ich, um Satan abzulenken.

„Das Gericht hat auf meinen Rat hin verfügt, dass wir uns die Talente und Neigungen des Mannes zu Nutze machen sollten. Man hat ihn zum Abhördienst versetzt. Er darf jetzt die Berichte und Meldungen prüfen, die der CIA vorlegt. Das ist es doch, was er immer wollte.

„CIA?“, fragte ich. „Habe ich was verpasst? Die Central Intelligence Agency auf der Erde ist ein hirnloser Verein, der über die eigenen Füße stolpert, wenn es dunkel wird.“

„Ich meinte ja auch den Canonischen Inquisitions-Abhördienst, also den Ketzersuchdienst.“

Ich starrte ihn verblüfft an und lachte lautlos. „Diese Behörde hat sich doch längst aufgelöst.“

„Stimmt, aber das weiß Nixon nicht.“

„Du bist wahrhaft teuflisch“, entfuhr es mir.

„Ich dachte mir, dass dir das gefallen würde.“ Er verschwand ohne ein weiteres Wort. Auch wenn Satan glaubte, ich hätte mich mit der Niederlage abgefunden, weil ich Kleopatra tatsächlich um einen Sekundenbruchteil zu spät abgeliefert hatte, war ich noch viel zu aufgebracht, um die Sache auf sich beruhen zu lassen.

Ich ließ Kain und Abel zurück und versetzte mich an einen Ort, an dem Michael früher oder später auftauchen würde, sobald meine Anwesenheit offenbar wurde – den Vatikan.

Von hier und auch aus anderen kirchlichen Einrichtungen hatte ich schon mehr Seelen in die Unterwelt geleitet, als Michael jemals zur anderen Seite bringen würde, auch wenn Sie als Mensch das für vollkommen unmöglich halten werden. Wenn ich nur daran denke, welchen Aufstand Ignatius von Loyola gemacht hatte, als ich ihn holte, amüsiere ich mich heute noch. Leider ist er der einzige, dem es gelungen ist, sein Urteil erfolgreich anzufechten. Nicht umsonst heißt es bei den Menschen, jemand argumentiert wie ein Jesuit.

„Warum kannst du nicht zugeben, dass du im Unrecht bist?“, fragte Michael sanft, er zeigte keine Überraschung, dass ich mich hier befand.

„Weil es nicht so ist.“

„Aber Samtara, hat dein Chef dir nicht auch erklärt, dass Erzengel nicht lügen?“

„Dein Abhördienst funktioniert recht gut, ich werde es mir merken. Willst du dich nicht wenigstens entschuldigen?“

„Nein. Im Übrigen ist dieses Ringen um eine verirrte Seele wirklich peinlich, findest du nicht? Selbst du würdest bei uns willkommen sein, wenn du um Vergebung bitten wolltest.“

„Um dann vor Langeweile täglich einen Sturm zu entfachen oder einzuschlafen? Nein, danke.“

„Es ist deine Entscheidung. Und wir haben schließlich ein ehrenvolles Unentschieden geschafft, du hast ja immerhin noch Kleopatra geholt, die voll anerkannt wird.“

Verdammt, die hatte ich vor Wut ganz vergessen…

„Michael, ich werde dir nicht vergessen, was du getan hast“, erklärte ich. „Früher oder später wirst du sehen, was du davon hast.“

„Ich verzeihe dir“, war das letzte, was ich noch hörte, dann tauchte ich schon wieder in der Verwaltung auf.

Richtig, Kleopatra saß hier und hatte tatsächlich ihre eigene Akte herausgenommen.

„Das alles habe ich getan?“, fragte sie erstaunt.

„Wer hat dir erlaubt, in meinen Akten zu wühlen?“, fuhr ich sie an.

„Du bist seltsam. Erst holst du mich überhastet aus dem Gespräch mit Marcus Antonius, und dann lässt du mich hier allein. Ich musste mich beschäftigen.“

„Ja, schon gut, ich war beschäftigt. Du kannst jetzt in die Zuteilungsabteilung gehen…“

Die schöne Kleopatra unterbrach mich. „Es war unvermeidlich, dass ich von deinen Schwierigkeiten etwas mitbekommen habe. Mir scheint, du bist für diese Aufgabe nicht wirklich gut geeignet. Das sollte besser ich übernehmen…“

„Raus hier“, befahl ich hart. „Komm nie wieder auf die Idee, meine Arbeit zu kritisieren und übernehmen zu wollen, sonst schicke ich dich dorthin, wo selbst du nicht wieder herauskommen kannst.“

War ich denn hier nur von Irren umgeben? Ich brauchte Urlaub, vielleicht sollte ich für ein paar Tage die Seiten wechseln. Aber nein, besser nicht, denn dann würde ich wieder auf Michael treffen, und dem konnte ich nicht verzeihen, warum auch. Erzengel lügen vielleicht nicht, aber sie haben eine seltsame Art, die Seelen zu klassifizieren. Ich frage Sie, ist das in Ordnung, mir eine Seele aus Gnade praktisch aus den Händen zu reißen?

Aber dann grinste ich doch vergnügt, denn ich hatte bereits einen Antrag an die Zentrale Ermittlungsstelle für ungeklärte Spukangelegenheiten aufgesetzt. Henning, der Gonger, hatte noch zu Lebzeiten indirekt für den Tod eines anderen gesorgt, er hatte keine Gnade verdient. Erzengel lügen nicht, aber ich auch nicht. Ich kenne nur die Bürokratie wesentlich besser als er, schließlich habe ich dieses Amt selbst gegründet. Ich würde den Wiedergänger schon bekommen, und damit hatte ich gewonnen. Es kommt nicht darauf an, wer recht hat, sondern wer die Gesetze besser auslegen kann. Und da macht mir ein Engel ganz bestimmt nichts vor, dafür braucht es einen amerikanischen Anwalt. Armer Michael, ob er mir das auch verzeiht?

-ENDE-

Copyright © 2015 by Margret Schwekendiek

Bildrechte: “Das Böse” (Das Böse.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Medium:  eBook
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Format:  EPUB
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  März 2016
ISBN-10:  3736885156
ISBN-13:  9783736885158
Beschreibung
In der Hölle ist der Teufel los. Das dürfen Sie ruhig wörtlich nehmen. Mein Chef legt sich da nämlich keine Hemmungen auf. Ich bin Samtara, die rechte und die linke Hand des Teufels. Ich begleite Geister nach dem Spuken an ihre endgültigen Strafen, ich sorge für bürokratischen Hindernislauf in Himmel, Erde und Hölle, und ich streite mich mit Engeln, die tatsächlich glauben, wir wären ein Discounter für verdammte Seelen, die vielleicht Gnade verdienen. Aber nicht mit mir, Herrschaften, nein! Kommen Sie, begleiten Sie mich ein Stück, Sie werden feststellen, wie interessant dieser Ort ist. Machen wir eine kleine Werbetour, schließlich brauchen wir hier unten stets Nachschub. Der Umfang dieses Ebook entspricht 191 Taschenbuchseiten. Das Ebook beinhaltet folgenden Kurzgeschichten: 1. Geister leben intensiver 2. Gespenster, Chaos, Inventur 3. Black and White oder Erzengel lügen nicht 4. Wegen Überfüllung geschlossen 5. ..nn IHN betrügt man nicht 6. Lasst alte Knochen sprechen 7. Alljährlicher Höllenwahnsinn 8. Seelendiebe 9. Himmel, Hölle – und was noch? 10. Die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit 11. Das Gebetbuch des Teufels 12. Hölle 2.0 13. Tanz, Mephisto 14. Nachrichten aus der Hölle 15. Auch Geister haben Rechte 16. Dienstwege und andere Hindernisse 17. Geister, Sex und Rock’n Roll Glossar.
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Updated: 3. April 2017 — 15:07

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