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Archiv für März 4th, 2012

ELEVIN VOM HINDUKUSCH – Textauszug (Teil 1) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans “Das Paradies der Schriftlosen” von Detlef Hedderich

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. März 2012

ELEVIN VOM HINDUKUSCH

Textauszug (Teil 1) aus dem 1. Kapitel des geplanten SF-Romans

“Das Paradies der Schriftlosen”

von

Detlef Hedderich

Bereits zur Blütezeit des Khorassan durchstreife ich dieses Land, immer auf der Suche nach Vollwaisen des weiblichen Geschlechts und zwar noch vor Beginn der Menarche. Dieser Zeitpunkt tritt heute wesentlich früher ein als noch zur Blütezeit des Khorassan. Damals waren die zukünftigen Elevinnen noch um die 16 bis 17 Jahre alt, heute sind sie bereits mit 11 bis 12 Jahren am Beginn der Adoleszenz.

Doch nicht nur dieser Umstand macht es mir inzwischen schwierig, geeignete Probandinnen zu finden, von denen nach eingehenden Untersuchungen immer weniger geeignet scheinen für ein Dasein im Paradies des Minsky-Habitats. Leider sind nur die weiblichen Exemplare dieser Art in der Lage, die neuronalen Verknüpfungspunkte am Synaptischen Spalt zwischen BioWare und TecWare auszubilden. Tritt dies vor Beginn der Menarche in Kraft, werden sie Teil des neuronalen Netzwerkes im Verbund mit dem Minsky-Server.

Mit einem Kranz dichter, hellbrauner Schlingen schloß das Mädchen seine Vision ein und lenkte so darauf hin. Über den dichten Piratus zog es, in einem breiten Abstand eine ganz lose Wellenlinie. Anschließend wechselte es mit einigen dünnen Streifen zur gelben Engobe über.  Das Mädchen hob sein Objekt senkrecht in die Luft und betrachtete es. Danach tupfte es mit schmalen Abständen weiße Punkte nebeneinander. Jeden dieser Punkte zog es zu einem langen Tropfen. Als es fertig war, stellte das Mädchen das Objekt wieder in den dafür vorgesehenen Purator, die Harmonie war wieder hergestellt.

Bei den männlichen Probanden kommt es  nach wie vor nach Eintritt der Spermarche zu neuronalen Ceroid-Lipofuszinosen, wenn versucht wird, diese an das neuronale Netz des Minsky-Habitats anzuschließen. Auch diejenigen Exemplare, die vor Beginn dieser Phase ins neuronale Netz integriert werden, bilden die Unverträglichkeit aus. Sämtliche Versuche, diese Pollutionen auf biomolekularer oder biochemischer Weise zu unterdrücken oder auszuschalten, machen diese männlichen Individuen zu unbrauchbarer Biomasse, sobald die neuronalen Zugriffscodes des Minsky-Servers in Kraft treten.

So bilden noch immer, wie schon zur Blütezeit des Khorassan, nur die weiblichen Exemplare die Belegschaft des Minsky-Habitats. Auch sämtliche Versuche, Exemplare aus anderen Gebieten dieses Planeten heranzuziehen, scheiterten bislang kläglich. Nur die weiblichen Individuen mit einer bestimmten genetischen Konstellation sind überhaupt kompatibel zum neuronalen Minsky-Netzwerk. Und offenbar ist diese genetische Disposition in dieser Form nur in diesem Gebiet des Planeten bei seinen weiblichen Individuen anzutreffen.

Der Umstand, dass in diesem Gebiet keine Vermischung mit weit außerhalb des Gebietes stammenden Individuen stattfindet, ist sicherlich genauso Ursache der gewünschten genetischen Disposition, wie wohl auch der Umstand, dass die Bevölkerung dieses Gebietes, die aus etwa 30 Millionen Individuen besteht, sich aus einer Vielzahl ethnischer Gruppen und Stämme zusammensetzt, die diese genetische Kompatibilität erst entstehen haben lassen.

Die religiöse vorherrschende Orientierung der Menschen dieses Gebietes ist dabei mit Sicherheit ebenso ein Faktor in der Vermischung oder Nichtvermischung bestimmter Ethnien. Faktorierend ist dabei offenbar auch die Topografie, das Klima und der großzügige Genuss von Schlafmohn- und Cannabis-Produkten der Menschen hier als auch die der traditionellen Ernährungsweise.

Der Feuerball am Himmel war untergegangen. Vor einiger Zeit noch hüpften die Gurtiesen über das Land als jetzt etwas Graues, Scheues unmerklich zwischen den Bäumen hin und her schlich.  Die Flughansen raschelten im trockenen Laub des vorherigen Jahres.

Um diese Dämmerzeit war es dem Mädchen unmöglich, der Einsamkeit sein er Existenz etwas Schönes abzugewinnen. Es fror leicht und schürte daher das Feuer im Kamin und legte noch einige Scheite hinzu, damit es wenigstens im Innern seiner Behausung mollig warm wurde, auch wenn das nichts an der Kälte in seinem Innern änderte. Anschließend entzündete das Mädchen einen Scheit, um damit die Kerze zum Brennen zu bringen.

Viel gemütlicher würde es nicht werden. Als die Wärme des Feuers es dazu brachte, seinen Mantel aus Solminerwolle an den Haken zu hängen, spürte es, wie eine absolute Stille in seine Behausung schlich und es davon fast betäubt wurde…

Ob sich dieser Zustand im Zuge der Internationalisierung des Landes ändern wird, ist ungewiss. Gewiss ist allerdings, dass durch die weitgreifende Zunahme an Bildungsmöglichkeiten eine Entwicklung, zumindest ein Veränderung, stattfinden wird. Zwar haben die vielen Kriege der letzten Jahrhunderte bzw. Jahrzehnte immer wieder dafür gesorgt, dass das Durchschnittsalter der Menschen hier auf inzwischen etwa 15 Jahre herabgesunken ist. Doch ist dieser Umstand auch wieder von Vorteil, da sehr viele weibliche Individuen im entsprechen Alter dabei sind, die als Probandinnen – von denen dann ungefähr ein Drittel die gewünschte genetische Proposition besitzen – sich nach den eingehenden Tests als Elevinnen herauskristallisieren.

Natürlich sind Kriege schrecklich und auch die Tatsache, dass die vorherrschende religiöse Ausrichtung der Menschen hier es vor allem den weiblichen Mitgliedern sehr schwer macht, ein menschenwürdiges Dasein zu fristen. Genau dieser Umstand ist  es aber, wodurch früher eine wesentlich höhere Anzahl an Probandinnen entstand, als heute. Auch war es früher so, dass die weiblichen Mitglieder stark unterdrückt wurden von den männlichen in dieser stark fundamental-religiös orientierten Gesellschaft. Und immer ist es eine männlich orientierte Gewaltenteilung, in der die Frauen das Nachsehen haben oder einfach totgeprügelt oder gesteinigt werden.

Das Haus war alt. Aus den beiden Dreiköpflern, die noch vor einigen Monaten hier gelebt hatten, waren Väter und Großväter geworden. Ihr biologischer Alterungsprozeß war ein völlig anderer als der des Mädchens. Die Dreiköpfler hatten nur eine Lebenspanne von wenigen Jahren, dann teilten sie sich und wurden zu einzelnen Tieren, die über keinerlei Verstand im übliche Sinne mehr verfügten. Ihr einziges Lebensziel bestand dann darin, zu fressen und sich fortzupflanzen. Dabei gab es drei Geschlechter, die sich gegenseitig befruchteten.

Einmal befruchtet wuchs aus einem der Drei der Baum der Leidenschaft und aus dem zweiten der Ring der Brüller und aus dem dritten kamen zwei winzige Dreiköpfler heraus, die sich von innen her aus ihrem Elterntier fraßen. Wenige Tage später war ihr Intellekt so ausgebildet, dass sie dann ihr Baumhaus, ihren Baum der Leidenschaft, bewohnen und umbauen konnten.

Ihre Nahrung bezogen sie dann nur noch aus dem Ring, in den sich einer der drei Elterntiere verwandelt hatte, eine Art hochwandigen Trog, in dem die Brüller, kleine einäugige Schlangenwesen, geboren wurden, von denen sich die Dreiköpfler ernährten, denn sie vertrugen sonst keine andere Nahrung außer diesen Schlangentieren. Ohne diese wären sie zum Tode verurteilt gewesen.

Das Baumhaus war jetzt unbewohnt, es stand leer, deshalb hatte sich das Mädchen hier einquartiert und es sich so gemütlich wie möglich gemacht. Hier oben, zwischen dem Geäst des Baumes, fühlte es sich relativ sicher vor den Geschöpfen, die diese neue Welt um es herum bewohnten…

(Zur Fortsetzung)

Copyright (C) 2012 by Detlef Hedderich

Bildrechte: Coverillustration “Evolution. – Menschheitsgeschichten” (http://www.chaosrigger.org/pixel02/upload/2011/02/06/20110206232618-23a74ac6.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Cyborgs01-89-minus34-minus54” (Originaltitel: 20110206232618-23a74ac6.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.


Zwei Leseempfehlungen der Redaktion:

Karl Wutt
Afghanistan. Von innen und außen.

Welten des Hindukusch

Verlag :      Springer Wien
ISBN :      978-3-211-99153-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      ca. 39,95 Eur[D] / ca. 39,95 Eur[A] / ca. 62,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      350 S.
Erscheinungsdatum :      1., st Edition. 01.05.2010
Aus der Reihe :      Edition Transfer

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Karl Wutt zählt zu den subtilsten Kennern Afghanistans, weil er – als Architekt, Ethnologe und reisender Forscher – in den letzten Jahrzehnten immer wieder Monate in entlegenen Regionen des Landes verbrachte und das in engstem Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.

Seine poetischen Fotos und Schilderungen sind Ausdruck solcher Annäherungen an fremd gebliebene, neuerdings wieder fremder gewordene, in sich sehr unterschiedliche Kulturen. Einem durch Kriegsberichte, Islamistenterror, Kulturkampfpropaganda vergröbertem‚ westlichen Blick’ werden Nuancen und die Vielfalt von Lebensweisen bewusst gemacht.

Karl Wutt sucht Qualitäten – sein Buch beweist, wie sehr es dabei auf Aufmerksamkeit ankommt: Einzelheiten verweisen auf Verborgenes, Zeichen auf Erzählungen, Gestaltung auf Universelles. Die dokumentierte Sichtweise „von innen und außen” spielt auf uferlose Grenzerfahrungen an, auf ein ständiges Hin und Her von Transferbeziehungen, auf Verstehen und Erahnen, auf das Überschreiten von Schwellen, auf unzugänglich Bleibendes.

Karl Wutt
geb. 1943 in Buchscheiden (Kärnten).
Studium der Architektur an der TU Wien.
1971 – 97 Feldforschungen bei Kalasha, Pashai und anderen Ethnien des Hindukusch.
1978 Dissertation über >Architektur einiger Hindukusch-Täler<.
Lehrbeauftragter am Institut für Völkerkunde der Universität Wien.
1990 – 2004 Lehrtätigkeit an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
2000 Foto Ausstellung, >Children<, zusammen mit Suchitra Van, >Estrangements<, Kupferstichkabinett der Kunstakademie, Wien.
Seit 2002 Reisen nach Afghanistan, Studium der Pashai nach dem Krieg.
2007 Ausstellung über Afghanistan an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
2008 Ausstellung, >Stile, von Gegenden und Gegenständen< bei: aut.architektur und tirol (vormals Architekturzentrum), Innsbruck.

Publikationen (Auswahl):
- >Pashai. Landschaft. Menschen. Architektur<, Graz, 1981.
- >Afghanistan, auf den zweiten Blick<, Akademie der bildenden Künste, Wien, 2007.
- >Stile von Gegenden und Gegenständen von Karl Wutt, Bohatsch Visual Communication, aut. architektur und tirol, und Arno Ritter (Taschenbuch – November 2008)

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Sayed H. Hossaini
Die Erzählprosa der Dari-Literatur in Afghanistan 1900 – 1978


Verlag :      Kovac, J
Website: http://www.verlagdrkovac.de
ISBN :      978-3-8300-5000-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      75,00 Eur[D] / 77,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      192 S. – 21,0 x 14,8 cm
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 03.2010
Gewicht :      247 g
Aus der Reihe :      POETICA 108

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Im multinationalen Afghanistan haben sich in den Sprachen Dari (afghanisches Persisch) und Pashto zwei Literaturen herausgebildet, die jeweils auf eine gewisse Tradition zurückblicken können. Im vorliegenden Werk wird ein Abschnitt der Dari-Literatur behandelt, der die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung des Landes widerspiegelt.

Während in der Vergangenheit die Poesie eine größere Rolle spielte, hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts auch eine Prosa herausgebildet, die nach europäischem Vorbild besonders Essays, Memoiren, Theaterstücke, Reisebeschreibungen, Erzählungen und vor allem Kurzgeschichten umfasst, während der Roman in dieser Epoche als noch nicht ausgereift galt.

Afghanische Literaten stellen in ihren Werken die moderne afghanische Gesellschaft mit all ihren Widersprüchen dar.

Behandelt werden vor allem sozialkritische, aber auch historische, folkloristische und psychologische Themen. Die Thematik wird im vorliegenden Werk an ausgewählten Beispielen exemplarisch demonstriert.

Als Zeitraum wurden die Jahre 1900 bis 1978 gewählt, d. h. von der Einbeziehung Afghanistans in die moderne Entwicklung bis zur sog. „Aprilrevolution“, nach der das Land in das bis heute andauernde Unglück geriet.

Angesichts des im deutschsprachigen Raume bislang vorherrschenden Defizits hinsichtlich der Kenntnis der gesellschaftlichen Probleme Afghanistans sowie der kulturellen Leistungen des afghanischen Volkes ist das Buch eine sachkundige und aussagekräftige Studie, die zugleich auch junge, hier lebende Afghanen mit der Literatur ihrer leidgeprüften Heimat vertr macht.

In keinem anderen deutschsprachigen Werk (und wohl auch nicht in anderen westlichen Sprachen) kann man einen so vollständigen Überblick über Dari-sprachige Autoren und ihre Werke finden.

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SCIENCE FICTION LITERATUR IN DEUTSCHLAND: Die Nominierungen zum diesjährigen Kurd Laßwitz Preis

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. März 2012

Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 1981 stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert.

Nachfolgend die Nominierungen für die diesjährige Wahl zum Kurd Laßwitz Preis für die besten Science Fiction Werke des Jahres 2011. Die Wahlunterlagen gingen an 237 deutschsprachige SF-Schaffende, in den Kategorien Übersetzung und Hörspiel bewertet jeweils eine Fachjury. Die Wahl endet am 30. April 2012. Die Ergebnisse werden anschließend veröffentlicht, die Preisverleihung erfolgt am 23. Juni in Leipzig im Rahmen des 11. ElsterCon im Haus des Buches.

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe von 2011
Myra Çakan, Dreimal Proxima Centauri und zurück Edition Phantasia (1014)
Thomas Elbel, Asylon Piper (26972)
Andreas Eschbach, Der Herr aller Dinge Lübbe
Annette John, Deadline 24 Beltz & Gelberg
Karsten Kruschel, Galdäa – Der ungeschlagene Krieg Wurdack
Dieter W. Schmitt, Der graue Berg (Perlamith, Band 1) Wurdack
Simon Urban, Plan D Schöffling
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin
Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe von 2011
Nadine Boos, Emotio in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Arno Endler, Tod eines Champions in: c’t 9/2011, Heise
Frank W. Haubold, Am Ende der Reise in: René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
Heidrun Jänchen, In der Freihandelszone in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Olaf Kemmler, Der Kuss der Deltafloride in: Hahn / Hebben / Hilscher / Iwoleit (Hrsg.): Nova 18, Nova
Sven Klöpping, Mein Freund, der Arkologiker in: Hahn / Hebben / Hilscher / Iwoleit (Hrsg.): Nova 18, Nova
Karsten Kruschel, Violets Verlies in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Niklas Peinecke, 300 PS Intravenös in: Giersche (Hrsg.): Prototypen und andere Unwägbarkeiten, Begedia
Uwe Post & Uwe Hermann, Der Valentino-Exploit in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Ronny Rindler, Rachegötter in: Klaus Bollhöfener (Hrsg.): phantastisch! 42, Havemann
Armin Rößler, Das Versprechen in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Karla Schmidt, Allein. Auf dem Wind. in: Harald Giersche (Hrsg.): Space rocks, Begedia
Gundula Sell, Der Grünspan in: René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
Wolf Welling, Venezia Muore in: René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin
Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe von 2011
Paolo Bacigalupi, Biokrieg (The Windup Girl) Heyne (52757)
Iain Banks, Krieg der Seelen (Surface Detail) Heyne (52871)
Stephen Baxter, Die letzte Arche (Ark) (Fortsetzung zu Die letzte Flut) Heyne (26657)
Greg Bear, Das Schiff (Hull Zero Three) Heyne (53375)
David Marusek, Wir waren außer uns vor Glück (Getting to Know You) Golkonda
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne
Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2011
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Übersetzungsjury. Nominiert sind [nur zur Information]:
Andreas Brandhorst für die Übersetzung von Iain Banks, Krieg der Seelen (Surface Detail), Heyne (52871)
Frank Böhmert für die Übersetzung von David Jones, Sonnensturz (Monks in Space) Carlsen Chickenhouse
Ronald M. Hahn für die Übersetzung von Kevin David Anderson & Sam Stall, Die Nacht der lebenden Trekkies (Night of the Living Trekkies) Heyne (52855)
Anika Klüver für die Übersetzung von David R. George III: Feuertaufe: McCoy – Die Herkunft der Schatten (Crucible: McCoy – Provenance of Shadows), Cross Cult
Jasper Nicolaisen & Jakob Schmidt für die Übersetzung von David Marusek, Wir waren außer uns vor Glück (Getting to Know You) Golkonda
Stephanie Pannen für die Übersetzung von Peter David, The Captain’s Table – Gebranntes Kind (The Captain’s Table – Once Burned), Cross Cult
Hannes & Sara Riffel für die Übersetzung von William Gibson, Systemneustart (Zero History) Klett-Cotta
Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2011
Lothar Bauer für das Titelbild zu René Moreau (Hrsg.): Exodus 28, Exodus Verlag
Timo Kümmel für das Titelbild zu  Giersche (Hrsg.): Prototypen und andere Unwägbarkeiten, Begedia
Michael Marrak für das Titelbild zu Klaus Bollhöfener (Hrsg.): phantastisch! 41, Havemann
Alexander Preuss für das Titelbild zu Rößler / Jänchen (Hrsg.): Emotio, Wurdack
Alexander Preuss für das Titelbild zu D.W. Schmitt, Der graue Berg, Wurdack
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin
Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung von 2011
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Hörspieljury. Nominiert sind [nur zur Information]:
Die blauen Schafe von Bodo Traber, (Regie: Petra Feldhoff; Komposition: Ralf Haarmann), WDR (15.12.2011)
Dolphins von Florian Flicker & Wolfgang Stahl, (Regie: Alexander Schuhmacher), NDR (25.9.2011)
FOXp2 – Das Tier spricht von Frank Naumann, (Regie: Sven Stricker), MDR (8.5.2011)
Sprachlabor Babylon von Till Müller-Klug, (Regie: Thomas Wolfertz; Komposition Eckhard Ehlers), WDR (17.5.2011)
Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011
Simone Edelberg für die Gründung und Organisierung des MucCons 2011
Helmuth W. Mommers für die Gründung der Villa Fantastica in Wien
Das Perry Rhodan WeltCon Team (Frick & Imo & Herren & Bollhöfener & Ritter & Lukas) für den SF-Con zum 50. Geburtstag der Perry Rhodan Serie
Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011
Hans Joachim Alpers für sein Lebenswerk (posthum)
Dirk Bartholomä und sein Team für die Organisation des FedCon
Das ColoniaCon Team (Mehnert & Zimmermann & Breuer & Otto & Latz & Bohn & Schleheck & Nofftz) für die Organisation des ColoniaCon
Ronald M. Hahn für jahrzehntelanges Engagement in der deutschen Science-Fiction-Szene
Michael K. Iwoleit für den jahrelangen Einsatz für die deutsche Science Fiction als Redakteur von Nova sowie als Autor
Ralf P. Krämer und sein Team für die Organisation des PentaCon
René Moreau & Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler für die Publikation von Exodus als hochwertigem Magazin für die SF-Kurzgeschichte
Roger Murmann & Christian de Ahna & Kurt Zelt für die Organisation des BuCons
Markus Rohde für die erneute Etablierung der Star Trek Romane in Deutschland
Armin Rößler & Heidrun Jänchen für die editorische Leistung, die Storybände des Wurdack-Verlages Jahr für Jahr zu Höhepunkten werden zu lassen
Franz Rottensteiner für seine langjährigen sekundärliterarischen Leistungen
Das Team von scifinet.org für die beste Plattform für alles und jedes in der Science Fiction
Jörg Weigand für sein Lebenswerk
Ernst Wurdack für den Aufbau eines interessanten Science Fiction-Programms in seinem Verlag und die Förderung neuer Talente in den SF-Anthologien
kein Preis – ich halte in dieser Kategorie keine der Nominierungen für preiswürdig
Enthaltung – ich stimme in dieser Kategorie nicht ab, z.B. weil ich zu wenige der Nominierungen kenne oder weil ich selbst nominiert bin

Udo Klotz
Treuhänder des Kurd Laßwitz Preises

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GIBT ES SIE WIRKLICH – Hausmittelchen, die wirklich helfen!? * BUCHTIPP DER REDAKTION: Bellersen Quirini, Cosima: Hausmittel für die ganze Familie.

Erstellt von Detlef Hedderich am 4. März 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.lifestyle.yahoo.com – Klebeband gegen Warzen und Bleistift gegen Schädelbrummen? Was nach MacGyver klingt, funktioniert wirklich. Wir verraten einfache, aber wirkungsvolle Hausmittelchen.(…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Bellersen Quirini, Cosima
Hausmittel für die ganze Familie

Verlag :      Ulmer, E
ISBN :      978-3-8001-7596-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      144 S., 70 Farbfotos – 23,5 x 17,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      30.04.2012
(Vorbestellbar!)

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Wo zwickt’s denn?

• Bewährte Hausmittel aus Großmutters Wissensschatz – ohne Chemie
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Wenn’s gerade zwickt, trieft, juckt und schmerzt, wussten Mütter und Großmütter immer eine Lösung. Ihre Hausmittel sind früher wie heute schnell zur Hand, kostengünstig und haben keine gefährlichen Nebenwirkungen.

Dieses Buch enthält alle fast vergessenen einfachen Mittel mit genauen Anleitungen. Durch die praktische Einteilung nach Beschwerden finden Sie im Handumdrehen, was Sie brauchen.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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