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Archiv für Januar 24th, 2012

Aveleen Avide – interviewt von Iris Gasper und Preisrätsel: 1x “Purpurne Lust” und eine handsignierte Autorenkarte zu gewinnen!

Erstellt von Galaxykarl am 24. Januar 2012

Interview mit Aveleen Avide

sfbasar: Liebe Aveleen, zunächst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein Interview nimmst. Ich finde es toll wie offen und locker du Kontakt zu deinen Leserinnen und Lesern pflegst. Das führt mich auch zu meiner einleitenden Frage. Du hast ja einen eigenen Blog und interviewst auch ganz viele deiner Autorenkolleginnen und –kollegen. Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog, in soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und überhaupt in den Kontakt zum Leser und wie viel Freude oder vielleicht manchmal auch Ärger beschert dir das?

Aveleen Avide: Ich freue mich, dass du mich interviewst (lächelt). Und mir ist tatsächlich der direkte Kontakt zu meinen Leserinnen und Lesern sehr wichtig. Wie viel ich in sozialen Netzwerken unterwegs bin, kann ich gar nicht genau feststellen. Da kommen aber mindestens 3 Stunden die Woche, eher mehr zusammen. Allerdings, seit mein iPhone-App verschlimmbessert wurde, bin ich weniger in Facebook unterwegs, da es nervt, dass der App so unhandlich und lahm geworden ist. Mein Blog, das dürfte wöchentlich zwischen zwei bis zehn Stunden sein. Eher zehn Stunden, wenn ich zusätzlich über Lesungen berichte und eher zwei Stunden, wenn ich „nur“ ein Interview online stelle. Ärger hatte ich bisher Gott sei Dank herzlich wenig. Ein paar Neider wollten Kommentare auf meinem Blog hinterlassen, ein paar unerfreuliche Mails, aber das ist mehr als verschwindend gering, sozusagen kaum der Rede wert.

sfbasar: Erotische Literatur ist ja ein ganz besonderes Genre für das sich auch nicht jeder, der gerne Bücher liest, erwärmen kann. Wie würdest du solchen Menschen deine Bücher und ihre Inhalte schmackhaft machen wollen?

Aveleen Avide: Wer z.B. gerne Liebesromane liest und in den Liebesromanen zu wenig erotische Liebesszenen findet, hier geht es in meinen erotischen Geschichten weiter. Hier gibt es – jedenfalls in den Büchern, die ich schreibe oder auch bei vielen Büchern, die meine Kolleginnen schreiben – viel Lust, viele erotische Sexszenen und eine Rahmenhandlung dazu, die mal mehr und mal weniger Platz einnimmt. Ich schreibe aber nicht nur Liebesroman-Erotik, ich schreibe auch Geschichten, in denen ich die Leser mit der Art, wie die Erotik zu Stande kommt, mit der Art der Location überraschen.

sfbasar:
Erotik, das ist ein Thema was Männer und Frauen sicherlich mit ganz anderen Augen betrachten. Wie würdest du persönlich da deine Bücher „Seidene Küsse“, „Samtene Nächte“ und „Purpurne Lust“ einordnen. Sind sie mehr für den Mann oder mehr für die Frau bestimmt?

Aveleen Avide: Schwierige Frage. „Seidene Küsse“ kam bei Heyne raus und dort waren die Erotikszenen sehr kurz. Ich war deshalb mehr als überrascht, wie viele Männer trotzdem dieses Buch gelesen haben. Zuschriften für all meine Bücher bekomme ich mehr von Männern als von Frauen. Da ich ja selbst keine Auswertung der Verkäufe nach Gebieten und falls es das gibt, nach Geschlecht bekomme, deshalb ist es sicher nur ein subjektives Empfinden meinerseits. Da ich mich sehr mit dem Thema Erotik auseinandergesetzt habe, würde ich sagen, dass sowohl Geschichten für Männer als auch für Frauen in meinen Büchern zu finden sind und das versuche ich erst einmal weiterhin so zu halten. So sind zwei Frauen der Traum vieler Männer – natürlich nicht aller, aber es ist eine geliebte Männerphantasie. Was mir oft von Männern gesagt wird: „Es ist so spannend, dass man in deinen Büchern erfährt, wie Frauen das sehen und was Frauen wollen.“ Selbst in Men‘s Health im Onlineartikel „Was Frauen sich wirklich wünschen“, wurde mein Band mit erotischen Kurzgeschichten „Samtene Nächte“ als Tipp genannt. Also sind meine Bücher, aus den verschiedensten Gründen definitiv auch Bücher für Männer.

sfbasar: Viele Menschen denken ja, dass Autoren von ihren Büchern leben können. Oft ist das aber nicht der Fall. Gehst du noch anderen Tätigkeiten nach und willst deinen Lesern darüber etwas verraten?

Aveleen Avide: Ich werde zwar nicht verraten, wo ich arbeite, aber was ich arbeite, das muss ich nicht geheim halten. (lächelt). Ich habe noch fünf Tage die Woche einen 20-25-Stunden-Job auf selbständiger Basis im Büro und dann noch pro Woche einmal einen 4-Stunden-Job, ebenfalls auf selbständiger Basis und auch im Büro. Meist fange ich bei meinem ca. 20-Stunden-Job um acht Uhr an, aber ich kann auch erst am Nachmittag arbeiten, um zehn Uhr anfangen, ganz, wie es mir beliebt, ausgenommen, ich habe dort geschäftliche Termine wahrzunehmen. Das hat natürlich für mich als Autorin viele Vorteile. Vor allem, wenn ich einen zusätzlichen Job suche, dann kann ich diesen arbeitszeitmäßig annehmen, egal, wie es zeitlich gewünscht wird. Da habe ich sehr großes Glück. Ab und an bekomme ich noch Aufträge, die mit meinen Internetaktivitäten zu tun haben. Leider kann ich noch nicht vom Schreiben leben. Ich bin aber schon sehr glücklich, dass ich tolle Kunden in meinem Bürojob habe und dass diese Arbeiten sehr abwechslungsreich sind.

sfbasar: Wie stelle ich mir überhaupt einen Tag im Leben der Autorin Aveleen Avide vor?

Aveleen Avide: Ich bin eine Phasenschreiberin. Das heißt, ich schreibe nicht kontinuierlich das ganze Jahr durch. Allerdings schreibe ich kontinuierlich, sobald ich ein Buch zu schreiben begonnen habe. Ich brauche immer ein paar Wochen, in denen ich regelmäßig Zeit zu schreiben habe, danach kann ich auch mal hier eine Stunde und da eine Stunde am Tag schreiben. Ich muss morgens geschrieben haben, damit ich abends wieder schreibe. Oder aber ich muss an einer erotischen Stelle sein, dann kann ich sogar abends schreiben, auch wenn ich morgens nichts geschrieben habe. Denn ich liebe die erotischen Sexszenen. Hört sich das jetzt kompliziert an? (Augenzwinkern).
Derzeit schreibe ich an einem Buch, also schreibe ich kontinuierlich. Ich habe auch eine schöne Anfangsphase, denn innerhalb von sechs Wochen, fährt mein 4-Stunden-Nachmittags-Job fünf Wochen in den Urlaub und ich arbeite in dieser Zeit dort nachmittags nicht. Diese Zeit nutze ich, um mich einzuschreiben und mich zu disziplinieren. Ich kann auch sehr oft nicht gut durchschlafen, bin dann schon um ca. vier Uhr dreißig auf, dann schreibe ich bis ca. sieben/sieben Uhr dreißig, danach gehe ich in die Arbeit. Da ich nachmittags um ein/zwei Uhr einen langen Arbeitstag hinter mir habe, mache ich eine lange Pause bis ca. siebzehn Uhr dreißig und dann schreibe ich weiter oder ich bereite Interviews vor, beantworte überfällige E-Mails, Schreibe Texte für meine Webseite oder meinen Blog usw. Wenn ich an einem Buch schreibe, so wie jetzt, gehe ich höchstens zwei Mal die Woche aus.
Auch wenn mir schreiben Spaß macht, so ist es bei mir doch mit sehr viel Disziplin verbunden. Da ich eine Leseratte bin, viele Ideen für meinen Blog und meine Homepage habe, auch gerne fern sehe und gerne ausgehe, brauche ich wirklich Disziplin, denn ich muss, wenn ich an einem Buch schreibe, drastisch all meine anderen Aktivitäten reduzieren, die ich auch sehr gerne mache. Aber um des Schreibens Willen halt dann sein lasse oder eben auf ein äußerstes Minimum reduziere. Ich habe keine Zeit zu schreiben gibt es also bei mir nicht. Aber für Sport bleibt keine Zeit und darauf zu verzichten fällt mir nun gar nicht schwer.

sfbasar: Die Ideen für deine erotischen Kurzgeschichten nimmst du sicherlich irgendwoher. Was inspiriert dich dabei? Sind es eigene Erfahrungen? Eigene Wünsche? Bestimmt Orte, die du toll findest?

Aveleen Avide: Ich würde nur zu gerne sagen, es sind die Charaktere, es sind die Protagonisten, mir drängt sich eine Geschichte förmlich auf, aber so ist es nicht. Mich inspirieren tatsächlich Orte. Ich habe einen fantastischen Ort gesehen und das bringt mein Kopfkino zum Laufen, sehr langsam, aber eben zum Laufen. In ganz seltenen Fällen, passiert jemanden etwas und ich denke, wow!, geile Idee. Also nicht dass du jetzt denkst, ich meine erotische Momente. Da ist meist nichts dabei, was ich mir nicht schon selbst ausgedacht oder was es so nicht schon gegeben hätte.
Beispiel für eine Idee zu einer meiner Geschichten: In dem Haus, in dem ich wohne, lebt eine Freundin von mir und zwei ehemalige Kolleginnen. Zufällig, wie ich auch noch betonen möchte. Kollegin – ich nenne sie mal A und B – haben normalerweise gegenseitig den Schlüssel. Da aber einige Wochen vorher Kollegin B im Urlaub war, hat mir Kollegin A ihren Schlüssel gegeben. Kollegin B hat einen Mitbewohner und der hatte seine Freundin zu Besuch, brach aber ganz in der Frühe nach Hamburg auf und hat, so wie er es gewohnt war, genau, die Wohnung abgeschlossen, nachdem seine Mitbewohnerin schon in die Berge unterwegs war. Kollegin A und B fuhren an diesem morgen gemeinsam in die Berge. Ups! Die Freundin des Mitbewohners war eingesperrt in der Wohnung B und vor dem Abend wäre niemand an diesem Werktag zurück gekommen. Ich bekam einen Anruf von meinen ehemaligen Kolleginnen. Ob ich wohl mit meinem Schlüssel Wohnung A aufschließen, dort den Schlüssel für Wohnung B holen und die Dame in die Freiheit entlassen könnte.
Eingeschlossen! Das hat bei mir Klick gemacht. Ausschließen, das hört man ja sehr oft (ist mir in 20 Jahren auch erst 3 Mal passiert), aber einschließen! Das fand ich klasse! Mir war sofort klar, das wird eine Geschichte. Ich musste also „nur“ überlegen, wie bekomme ich einen Mann und eine Frau in die gleiche Wohnung und warum werden sie eingeschlossen? Diese Geschichte gibt es nun in „Samtene Nächte“.

sfbasar: Kannst du dir vorstellen etwas in einem ganz anderen Genre zu schreiben und in welche Richtung würde das eventuell gehen?

Aveleen Avide: Aber ja, klar kann ich mir das vorstellen. Am liebsten würde ich einen Serienmörderkrimi schreiben oder einen Liebesroman. Allerdings muss ich dazu zusätzliche Zeit freischaufeln und das habe ich noch nicht geschafft. Deshalb bleibe ich erst einmal bei erotischen Kurzgeschichten. Die mir, wie ich zugeben muss, auch riesigen Spaß machen.

sfbasar: Wie sieht es denn bei dir selbst so mit Erotik und mehr aus? Ist dir der Märchenprinz schon über den Weg gelaufen?

Aveleen Avide: Ah, du meinst den tollen, gut aussehenden Mann, der auf einem weißen Schimmel angeritten kommt? Bisher ist noch keiner an mir vorbeigeritten. Wohl auch etwas schwierig in München. Ich habe mir aber auch sagen lassen, dass ein Märchenprinz nicht so leicht herfindet. Vielleicht braucht es dazu einen besonderen Navi?  Oder eine eigene App?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, die Märchenprinzen in meinem Alter haben schon ihre Prinzessin gefunden oder sich gerade getrennt und wollen sich deshalb erst einmal „die Hörner abstoßen“, oder sollte ich sagen, ein paar Runden durch den Park reiten? Das stört mich aber auch nicht. Ich meine, dass es in meinem Leben keinen Märchenprinzen gibt. Wobei mir ein Mann aus Fleisch und Blut sowieso lieber wäre. Egal ob mit oder ohne Pferd. Mein Leben ist dermaßen ausgefüllt, dass ich derzeit keinen Märchenprinzen vermisse. Erotik – ich genieße und schweige.

sfbasar: Es wäre schön, wenn du vielleicht selbst eine Frage hättest, die du schon immer gerne jemandem beantworten wolltest, die dir aber noch nie jemand gestellt hat. Dann übernehme das doch an dieser Stelle selbst und gib dir sofort die Antwort auf die Frage.

Aveleen Avide: Da gibt es tatsächlich eine Frage. Die Frage könnte in etwa lauten: Kann man in deinen Büchern auch etwas lernen? Wie schon gesagt, in Men‘s Health wurde mein Buch als Tipp genannt für „Was Frauen sich wirklich wünschen.“ Aber das ist nicht alles. Ich sehe mir alle Sendungen an über Zwischenmenschliches, neue Erkenntnisse über alles was mit Sex zu tun hat und mit der Psyche zur Sexualität. Ich finde dies ist ein unglaublich spannendes Feld, gerade für mich als Erotikautorin. Nicht, dass ich die Protagonistinnen jetzt etwas erklären lassen würde. Manchmal kommt es vor, dass eine Protagonistin plötzlich und unerwartet eine Äußerung macht und ich dann denke, oh, dazu habe ich doch etwas gesehen, gelesen oder gehört, dann kann ich es mit in ihren Charakter einfließen lassen, ohne, dass es erklärend wirkt.
Wobei der „Lernfaktor“ natürlich nur ein Zusatznutzen ist. In erster Linie will ich, dass Männern und Frauen mächtig heiß wird, wenn sie meine erotischen Bücher lesen. Sie sind auch geeignet, sie zu Zweit zu lesen, habe ich mir schon des Öfteren sagen lassen. Sie fördern also das Zwischenmenschliche.

sfbasar: Was sind für dich die erotischsten Orte auf der Welt und wo verbringst du selbst deinen Urlaub am allerliebsten?

Aveleen Avide: Ich muss gestehen, nach den erotischsten Orten der Welt habe ich noch gar nicht gesucht. Gute Idee! Aber gibt es das? Ich meine jetzt außerhalb von Swingerclubs und entsprechenden Foren? Ich selbst liebe die Wärme und da es in München an meinen freien Tagen meist kalt ist oder regnet oder beides, auch deshalb sehne ich mich nach Wärme.
Dies ist das erste Kriterium nach dem ich mir den Urlaubsort aussuche. Außerdem fahre ich gerne weiter weg, da ich mir denke, im Alter kann ich dann in der Nähe Urlaub machen. Ich liebe Städtereisen, die vielleicht auch noch am Meer liegen. Ich liebe Sonne, das Meer, gutes Essen, Seitengässchen, in die keine Touristen vordringen, Lokale, in denen einheimisches Essen serviert wird, Bars, in die auch Einheimische gehen. Für mich waren meine bisher nachhaltigsten Urlaube New York (2000, da gab es das World Trade Center noch), Florida (von Orlando – schrecklich – bis runter zu den Keys, traumhaft), Barcelona und Santorini. Wahrscheinlich, weil ich dort so unglaublich tolle Dinge erlebt und auch gesehen habe. Die Locations in Florida in meinem Buch „Purpurne Lust“ habe ich fast alle selbst gesehen, allerdings diese Abenteuer habe ich nicht erlebt, die sind meiner Phantasie entsprungen.

sfbasar: Ach und da fällt mir noch etwas ein. Aveleen Avide, das hört sich schon so schön erotisch an. Wie kommt man auf einen solchen Namen?

Aveleen Avide: Ich liebe diesen Namen, schon vom ersten Moment an. Ich habe zwei Wochen recherchiert, welcher Name zu mir und zu meinen Büchern passen könnte und das Wichtigste: Ich wollte mich damit identifizieren können, hatte aber noch viele andere Ansprüche an den Namen, den ich wählen wollte. Diesen Namen habe ich gefunden. Es freut mich, dass ich die richtige Wahl getroffen habe und dass Aveleen Avide als erotischer Name wahrgenommen wird.

sfbasar: Zum Abschluss möchte ich dich bitten, die folgenden Satzanfänge zu ergänzen:

Buchstaben sind … der Beginn für Sätze.
Worte sind … der Beginn für Geschichten.
Bücher sind … zum Träumen, zum Lieben, zum Abenteuer erleben, zum Reisen in ferne Galaxien, sie sind der Stoff aus dem die Träume sind. Und was gibt es Schöneres und Befriedigenderes für einen Autor, als wenn er unter sein Buch „Ende“ tippen kann oder wenn die Leser auf ihn zu kommen und sagen: „Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen“…

Aveleen Avide: Liebe Iris, vielen Dank für die Fragen. Es hat mir Spaß gemacht, sie zu beantworten.

sfbasar: Liebe Aveleen, auch ich danke für die Möglichkeit dich interviewen zu dürfen und deine umfangreichen und tollen Antworten

Copyright © 2012 by Aveleen Avide und Iris Gasper

Zur Rezension von Purpurne Lust

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Weitere Bücher der Autorin:

Seidene Küsse
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Samtene Nächte
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Weitere Infos über die Autorin:
www.aveleen-avide.com
www.aveleen-avide.blog.de

Preisrätsel 1  Exemplar von Purpurne Lust: Wer  dieses Exemplare zusammen mit einer handsignierten Autorenkarte erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Welche Farbe kommt in einem Romantitel der Autorin vor? (Die Antwort ist im Interview zu finden!) Sobald 100 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

Gewonnen hat:  Lukas Klach
Herzlichen Glückwunsch!

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