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Literatur-Blog

Archiv für Januar 21st, 2012

SCHNITTSTELLEN DER PERSÖNLICHEN BEGEGNUNGEN – Zum Tod des Psychoanalytikers Prof, Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter – Ein Artikel von Bernd Holstiege.

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. Januar 2012

Der Psychoanalytiker und Vordenker ist nach kurzer, schwerer Erkrankung am 19.12.2011 im Alter von 88 Jahren in Gießen gestorben. Er war neben Gottstein der große alte Mann der deutschen Friedensbewegung, galt als Wegbereiter der psychoanalytischen Familienforschung und Familientherapie und hat mit seinen Arbeiten über die Psychosomatik zur Entwicklung der Psychoanalyse in Deutschland entscheidend beigetragen.

Laut der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth habe Horst-Eberhard Richter nicht nur zu der kleinen und exklusiven Reihe von Wissenschaftlern gehört, die das „Innerste“ der Menschen erforscht haben. Es sei ihm auch gelungen, den Menschen einen Spiegel vorzuhalten, in dem sie sich selbst erkennen und aus dieser Erkenntnis lernen können. Dazu sei er mit seinem Wissen nicht im akademischen Elfenbeinturm verblieben, sondern habe es in die Gesellschaft hineingetragen. Neben anderen Auszeichnungen hatte ihn die Stadt Frankfurt am Main, in der er von 1992 an ein Jahrzehnt das Sigmund-Freud-Institut leitete, 2002 mit der Goethe-Plakette ausgezeichnet.

Bei den persönlichen Begegnungen hatte ich seine wohlwollende und warmherzige Haltung kennen gelernt. Wie jeder Mensch hatte er natürlich verschiedene Seiten. Als ich 1972/73 an einer psychosomatischen Klinik in Berleburg arbeitete, fuhr ich mehrere Semester nach Gießen zu Seminaren über Familientherapie und –dynamik unter Leitung von H.E. Richter. Über sein erstes Buch „Eltern, Kind und Neurose“ war sein Ruf und seine Denkweise zu mir gelangt, die meinen Horizont erweiterten und die ich weitgehend teilte. Er beschrieb kindliche Erkrankungen als Ausdruck und Folge des Familiensystems. Ich wollte ihn unbedingt erleben. In seinem Seminar zeigte er Filme über Ausschnitte von Familientherapien, die anschließend gemeinsam besprochen wurden, und ließ uns in Rollenspielen thematisch kurz umrissene, typische Familiensituationen spontan spielen.

Ein Rollenspiel ist mir noch nachhaltig und denkwürdig in Erinnerung. Es gab mir Aufschluß über meine Person, die Person von H.E. und verbreitete gesellschaftliche Verhältnisse.

Die Situation war: Vater, Mutter, 15 jährige Tochter und 12 jähriger Sohn. H.E war der Vater, ich der Sohn und eine Studentin meine ältere Schwester. Das Familienproblem war, meine Schwester trieb es mit den Jungens, an sich altersgerecht ganz normal, für diese streng moralische Familie jedoch ein Problem. Die Mutter war zwiegespalten. Einerseits musste sie im Moralsinne dagegen sein, andererseits dachte sie an sich selbst zurück, gönnte ihrer Tochter die Freiheit und sah sich wohl selbst ein Stück in ihr. Ich selbst dachte spontan daran, in ein paar Jahren bin ich auch soweit, und wollte für meine Schwester in die Bresche springen. Da traf mich von der Seite ein wohlwollend-strenger Blick meines Vaters „Du willst doch nicht etwa…!?“ – und ich schwenkte spontan total im Sinne der Moral um, zog mit lauter Allgemeinsätzen vom Leder und machte mit diesen meine Schwester fertig. Ich hatte ein doppeltes Machtgefühl, mit der Moral die Macht in der Familie in den Händen zu tragen, als Jüngster der Stärkste zu sein. Gleichzeitig entwarf ich in meiner Zukunftsaussicht, doch später irgendwie mein Schäfchen ins Trockene zu bringen und immer zu wissen, was andere böses anstellen, um diese zu verurteilen – also eine typische Doppelmoral zu verwirklichen.

Diese meine Situation ist die mancher katholischer Priester in ihrem Verhältnis zu Frauen, Kindern und der Beichte, wie ja zunehmend heraus gekommen ist. Ich bin ja katholisch erzogen, war Ministrant, überlegte sogar mal kurz, katholische Theologie zu studieren. Aber die Mädchen waren mir wichtiger.

Als wir am Ende der Seminarstunde hinaus gingen, traf mich ein böser Blick der Studentin. Sie sagte zu mir „genau das habe ich früher auch gehört und bin deswegen mit 15 ausgezogen!“ Ich dachte mir, anscheinend wird in vielen Elternhäusern exakt dasselbe geredet. Mehrere Monate später traf ich H.E. auf der Kliniktreppe. Er sprach mich an, und ich fertigte ihn höchst unhöflich in einem Satz ab. Anschließend machte ich mir fast entsetzt Gedanken „warum eigentlich…?“ und kam darauf, ich war ihm noch immer wegen der Verführung zum Selbstboykott böse. Dann machte ich mir Gedanken, was so alles in mir steckt, die Moral und Doppelmoral, die Sätze und vor allem, um das Wohlwollen meines Vaters zu erringen, war ich zu allem bereit, sogar meine eigenen Interessen, zumindest halb, aufzugeben. Andererseits meine ich noch heute, einen moralischen Nerv von H.E getroffen zu haben. Deswegen setzte er sich so aufopferungsvoll für zahlreiche gesellschaftskritische Projekte ein wie den Giessener „Eulenkopf“, die Ärzte gegen den Atomkrieg, die Friedensbewegung, schrieb sozialkritische Bücher, hielt der Gesellschaft den Spiegel vor – und hatte als attraktiver Mann für die Frauen auch noch Zeit – ein Tausendsassa oder ein Hans Dampf in allen Gassen. Seine Moral sehe ich nicht nur als Folge seiner verinnerlichten Familienmoral, sondern auch als Folge seiner schlimmen Kriegserlebnisse und der Ermordung seiner Eltern.

Allerdings merkte ich weiterhin, ich hatte das Wohlwollen von H.E. errungen, vielleicht durch die Übernahme dieser Moralrolle, der „brave“ Sohn zu sein, mein spontanes Schauspieltalent und meine Selbstreflexionsfähigkeit. Da sie sich entsprachen, waren in den Rollenspielen weiterhin Spiel und Wirklichkeit nicht zu trennen. Das Spiel war auch ein Teil und Spiegel der Wirklichkeit. Sein Wohlwollen nutzte ich 1974, als ich Bedenken hatte, ob ich die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ bekomme, da ich in meinen Augen den Voraussetzungskatalog nicht ganz erfüllt hatte. Ich bat ihn um ein Zeugnis. Das fiel so gut aus, wie ich es von mir selbst nie erträumt hätte. Bald darauf zog er mich als einzigen außerhalb des Mitarbeiterteams seiner Klinik zu einer Fernsehreihe im SWF hinzu, in der derartige Rollenspiele spontan gespielt werden sollten. Nach dem Spiel sollte jeder seine Befindlichkeit schildern und dann das Ganze noch wissenschaftlich für den Durchschnittsfernsehzuschauer verständlich aufbereiten. Nach Zusammenstellung eines Teams machte H.E. anscheinend gekränkt selbst nicht mehr mit, und seine Mitarbeiter waren froh, endlich mal etwas selbständig ohne ihren Übervater machen zu können. Ich sehe mich noch heute in meiner Rolle als Familienvater mit langen, pappigen Haaren und Pfeife. Da alle wohl überfordert waren, blieb es bei einer Sendung. Ohne den Übervater ging es wohl auch nicht.

Auf Tagungen und Kongressen der DAF (Deutsche Gesellschaft für Familientherapie) oder der DAGG (Deutscher Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik), wo er federführend war, traf ich ihn gelegentlich.1991 begegnete ich ihm auf einer Demo gegen den Golfkrieg in Bonn. Er wusste sofort meinen Namen, obwohl wir uns lange nicht gesehen hatten. Während seiner Zeit in Frankfurt als Leiter des Sigmund-Freud-Instituts kreuzte ich dort nie auf, obwohl ich nicht weit wohne, vorher und hinterher schon gelegentlich. Vielleicht war ich ihm immer noch latent böse. Sicher spielte eine Vaterübertragung, d.h. die Erfahrungen mit meinem Vater, eine Rolle, während ich meinem Vater längst verziehen hatte, da ich seine menschlichen Schwächen auf dem Hintergrund seiner eigenen Kindheitsprägungen sah. Mein Vater hatte ebenfalls Züge der Doppelmoral in sich.

Vor wenigen Jahren mit über 80 hielt H.E. einen Vortrag beim FAPP (Frankfurter ärztliche Psychotherapeuten), ein guter Vortrag, aber ohne die frühere innere Wärme und das innere Leben. Er war ja auch schon über 80. In den Jahren in und nach der Studentenbewegung war er eine beliebte Leitfigur, bei denen, denen er den ungeliebten Spiegel vorhielt, und bei der Elfenbeinturmpsychoanalyse wohl weniger. Wir alle trauern um ihn.

Copyright © 2012 by Bernd Holstiege

http://bholstiege.bh.funpic.de/

www.bholstiege.de

Kaufempfehlung der Redaktion:

Richter, Horst-Eberhard
Der Gotteskomplex

Die Geburt und die Krise des Glaubens an die Allmacht des Menschen

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Horst-Eberhard Richter beschreibt die moderne westliche Zivilisation als psychosoziale Störung. Er analysiert die Flucht aus mittelalterlicher Ohnmacht in den Anspruch auf egozentrische gottgleiche Allmacht. Anhand der Geschichte der neueren Philosophie und zahlreicher soziokultureller Phänomene verfolgt er den Weg des angstgetriebenen Machtwillens und der Krankheit, nicht mehr leiden zu können. Die Überwindung des Gotteskomplexes wird zur Überlebensfrage der Gesellschaft und des modernen Menschen.

Horst-Eberhard Richter, Titel: Prof. Dr. med., Dr. phil., geboren: 1923, gestorben: 19.12.2011. Horst-Eberhard Richter war von 1959 bis 1962 Leiter des Berliner Psychoanalytischen Instituts und danach bis zu seiner Emeritierung 1992 Direktor der Psychosomatischen Universitätsklinik in Gießen. Er war Mitbegründer der Dt. Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) und leitete von 1992 bis 2002 als Geschäftsführender Direktor das Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main.

Er war Mitglied im PEN-Zentrum der Bundesrepublik und erhielt u.a. den Theodor-Heuss-Preis (1980), die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt (2002) und den Ghandi-Luther King-Ikeda Award des Morehouse College, Atlanta USA (2003).

International ausstrahlende Wirkung erzielte Horst-Eberhard Richter durch seine wissenschaftlich fundierten und dennoch gut verständlichen Analysen, in denen er psychoanalytische und sozialphilosophisch-anthropologische Aspekte miteinander verbindet. Seine Bücher wurden in zwölf Sprachen übersetzt.

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Hier kann man sich ein Video von Horst-Eberhard Richter ansehen.

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Lehrer bleibt nach Sex mit Schülerin ungestraft! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Nilon, Valerie: Das Nylon-Mädchen – Erotischer Roman.

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. Januar 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): www.focus.de - “Ein Gericht in Koblenz hat einen Lehrer trotz mehrfachem Sex mit einer 14-jährigen Schülerin freigesprochen. Die Begründung der Richter: Es habe kein Obhutsverhältnis bestanden, weil der Mann nur Vertretungslehrer war und keinen Einfluss auf die Notengebung hatte. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

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Nilon, Valerie
Das Nylon-Mädchen – Erotischer Roman

Verlag :      Herpers Verlag
ISBN :      978-3-942582-42-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 12,99 Eur[A] / 12,99 CHF UVP
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Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.12.2011
Seiten/Umfang :      ca. 84 S. – 20,3 x 12,7 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      21.12.2011
Gewicht :      110 g

Die frühreife Anna hat sich vorgenommen, modische Akzente zu setzen: Sie trägt ausschließlich Strumpfhosen unter ihren Hotpants und Röcken, und das zu jeder Gelegenheit: In der Schule, beim Sport und in der Freizeit. Schnell bemerkt sie die unterschiedlichsten Reaktionen ihrer Umwelt: Ihre Eltern schwanken zwischen Begeisterung und Sorge, die Mitschülerinnen beginnen, sie entweder zu hassen oder sie nachzuahmen und die Jungs sind fast ausnahmslos begeistert. Da sie aber auch die männlichen Lehrer um den Finger wickelt, wird die verbittert konservative Rektorin ihrer Schule zur ihrer schlimmsten Widersacherin. Vor den Augen aller erniedrigt sie Anna und macht ihr das Leben zur Hölle. Doch Anna weiß sich zu helfen …

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Wie schön ist ein Regenbogen und wer kennt alle Variationen? * KAUFTIPP DER REDAKTION: Lopez, Nicole – Am Ende des Regenbogens: Ein Abenteuer in Indien.

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. Januar 2012

PRESSEMELDUNG (ZITAT): de.nachrichten.yahoo.com – “Einem Fotografen sind jetzt Aufnahmen einer anderen, äußerst ungewöhnlichen Variante gelungen. (…) – Tatsächlich gibt es auch das seltene Phänomen eines weißen Regenbogens. Dem Fotographen Sam Dobson sind davon auf seiner Reise zum Nordpol einzigartige Bilder gelungen. (…)”Zu den Bildern:

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

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BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Lopez, Nicole
Am Ende des Regenbogens: Ein Abenteuer in Indien


Verlag :      Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN :      978-3-86196-085-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      14,30 Eur[D] / 14,70 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 04.05.2011
Seiten/Umfang :      ca. 90 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.10.2011

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Die böse Schwester des Maharadschas von Madurai belegt das Land mit einem Fluch. Ganz Indien droht auszutrocknen. Nur Varsha und Akash, zwei Waisenkinder aus dem Armenviertel, können den Fluch mit Hilfe einer verwunschenen Münze abwenden. Und so begeben sich die beiden Kinder auf eine abenteuerliche Reise quer durch Indien.

„Am Ende des Regenbogens“, eine Geschichte über Indien, ist ihr erstes Kinderbuch. Ein zweites Buch, dessen Handlung in Marokko spielt, ist bereits in Vorbereitung.

Nicole Lopez geb. Kayser wurde 1969 in Trier geboren. Die Autorin war schon seit jeher an fremden Ländern und Kulturen interessiert. Ihre Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin verhalf ihr zu den notwendigen Sprachkenntnissen. Ihre vielfältigen Reisen brachten sie auf die Idee, dieses Wissen in Form von Geschichten an Kinder weiterzugeben. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Trier-Zewen.

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