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Literatur-Blog

Archiv für August, 2011

PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 1 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR MIT PERSÖNLICHER WIDMUNG DES AUTORS (!): Marcus Hammerschmitt – Das Herkules-Projekt.

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. August 2011

Hammerschmitt, Marcus
Das Herkules-Projekt

Verlag :      Carlsen
ISBN :      978-3-551-31025-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,95 Eur[D] / 7,20 Eur[A] / 11,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 176 S. – 18,7 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 09.2011

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Menno, Flex und Paula sind jugendliche Datenpiraten. Musik, Filme oder Spiele können sie direkt in ihrem Körper speichern, in dem sie winzige Nanocomputer tragen. Das geht so lange gut, bis Paula eines Tages erwischt wird. Ein Deal mit einem Polizisten scheint der Ausweg zu sein, erweist sich jedoch bald als noch viel größere Gefahr, denn ihre Körpernetze wurden heimlich manipuliert und die drei werden unfreiwillig zu Versuchskaninchen eines Geheimprojekts von skrupellosen Wissenschaftlern.

Mein Roman “Das Herkules-Projekt” handelt von drei Jugendlichen der Zukunft, die die Frage nach dem geistigen Eigentum auf ihre Weise beantworten und dabei in Gefahr geraten. Für Science-Fiction-Interessierte ab 13 geschrieben, sollte das Buch auch Erwachsenen zugänglich sein. Marcus Hammerschmitt.

Marcus Hammerschmitt wurde 1967 geboren und studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Tübingen. Seit 1994 arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. Seine Sciencefiction-Romane wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 1997 bekam er den Thaddäus-Troll-Preis des Förderkreises deutscher Schriftsteller.

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Preisrätsel 1 x 1 Exemplar mit persönlicher Widmung des Autors (!): Wer dieses Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Wie heißen die drei Protagonisten, deren Körpernetze heimlich manipuliert wurden und die unfreiwillig zu Versuchskaninchen eines Geheimprojekts von skrupellosen Wissenschaftlern wurden? (Antwort darauf findet sich auf unserer Homepage!) Sobald 10 richtige Mails eingetroffen sind, wird der Gewinner daraus gezogen und an die Autorin weitergeleitet, die dann mit dem Gewinner die Widmungen bespricht und die Zusendung des Titels abspricht! Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DER GEWINNER LAUTET: Birgit Sommerfeld! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR BEDANKEN UNS BEIM AUTOR UND BEI ALLEN TEILNEHMERN!

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GEFANGEN – Leseprobe zu “DAS HERKULES-PROJEKT”, Roman von Marcus Hammerschmitt.

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. August 2011

G E F A N G E N


Leseprobe zu


“DAS HERKULES-PROJEKT


Roman

von

Marcus Hammerschmitt


Die Plastik-Handschellen taten weh, besonders, weil ihr die Hände auf den Rücken gefesselt waren, aber da gab’s schlimmere Schmerzen. Die der Scham zum Beispiel. Menno hatte Recht gehabt. Wie immer. Und sie nicht. Wie öfter. Einmal zu oft. Sie fuhr jetzt ein. Sie konnte einpacken.

Beim Auschecken einer Lovebox. Das würde Abzug geben, den konnte sie nicht aufholen, bis zur nächsten Eiszeit nicht. Ganz schwerer Abzug, Genossin. Sie war ein Loser mit Doppel-O. Jetzt hatten die Bullen sie drangekriegt. Aber das hatte sie ja reizen müssen, diese Sache mit den Liebesradios. Dass niemand wusste, woher die silbrigen Retrokisten kamen. Diese Aufschrift an der Vorderfront: Dem lieben Hörer! Dass sie nie richtig benutzt wurden, obwohl es kostenlos war, obwohl man hören konnte, ohne zu bezahlen, sich anzumelden, etwas zu unterschreiben. Dass man mit ihnen sprechen, sich was wünschen konnte, Pop, Klassik, Jazz, alles, und dass es dann gespielt wurde, nur für einen selbst, im Schädel des lieben Hörers. Paula hatte es wissen wollen. Wo die Musik herkam. Und wer sie bezahlte. Und wie das genau ging mit der Knochenresonanz. Wo doch nirgends ein Lautsprecher zu sehen war. Und natürlich hatte sie, Paula, das Kind, mit Menno vorher darüber reden müssen, wie sie immer mit Menno über alles reden musste, weil Menno ihr gehasster Gott war, der über alles Bescheid wissen musste, was Paula tat, weil Paula für alles Erlaubnis brauchte, verfluchter Dreck. Menno hatte es natürlich nicht gefallen, er hatte gesagt:

“Das ist Pfusch, eine Falle. Das geht nicht, die Dinger sind link. Lass das, du machst dich zum Affen.”

Und Paula hatte einmal erwachsen sein wollen. Sie pfiff auf Menno, der sie mal sonst was konnte. Sie hatte sich überlegt, was ging.

So eine Lovebox, die würde sie knacken, die würde sie scannen, alle würden Respekt haben, es gäbe Tribut.

Ihre Aura was sauber gewesen. Ihre Auren waren immer sauber, die kamen von Flex, der konnte was. Was Paula abstrahlte, sah aus wie der Datendunst eines beliebigen gesetzestreuen Bürgers, sogar jetzt noch, hier im Copshop. Paula war sicher gewesen in ihrer Aura. Paula Hübner, Schülerin, hatte sie in die Umgebung abgestrahlt, und einen bunten Blumentrauß anderer Daten, von ihrer kompletten DNA-Sequenz bis zu ihrer Kreditwürdigkeit (beides ok). Ihre Schuhgröße auch (die stimmte sogar). Warum hatte der Bulle – nicht einmal DaSi, sondern ganz normale Streife – überhaupt Verdacht geschöpft? Weil sie sich so auffällig lange in der Nähe einer Lovebox aufgehalten hatte? Egal. Für den Augenblick war an nichts anderes zu denken, als an die Tatsache, dass sie dran.

“Aha”, sagte der Cop auf der anderen Seite des Tischs. Dann knallte er Paulas OmniK auf die Platte, dass es ihr durch Mark und Bein fuhr. Empfindliche elektronische Geräte. Mit viel Seele darin. Ihrer Seele. Auch der OmniK hatte seine falsche Aura, die passte zu der von Paula. Eine Brille mit den passenden Gläsern machte die Datenstrahlung von Geräten und Menschen sichtbar. Der Cop gegenüber trug so eine Brille. Er drehte das schwarze, handtellergroße Gerät um und schaltete es ein. Der Bildschirm leuchtete auf, und Paulas Erkennungsmelodie erklang leise.

“Wahrscheinlich nicht einmal geimpft!”, sagte der Mann drohend.

Er roch nach Schweiß. Wie das ganze Zimmer. Paula schwitzte ja auch, sie war sich sicher, dass man das sehen konnte. Natürlich war der OmniK geimpft. Wie der eines jeden rechtschaffenen Bürgers. Und unter der Aura, unter der Impfschicht, unter verschiedenen Schichten von digitalem Isolierband, da war die Seele des OmniKs. Paulas Sammlung. Ihre illegalen Daten. Ihr Leben. Und sie selbst trug ihr Leben noch einmal am Leib. Denn auch ihr Körper war geimpft worden, wenn auch auf andere Art als der OmniK. Vor ihrer Einschulung hatte eine Injektion mit Nanomaterial einen Großteil der Zellen ihres Körpers in winzige Computer verwandelt, die über Funk miteinander in Verbindung standen, die Daten austauschen, speichern und verändern konnten. Am dichtesten war das Netz in ihrem Kopf, aber ihr ganzer Körper war ein doppeltes Netzwerk, ein biologisches und ein elektronisches. Den elektronischen Teil kontrollierte sie mit dem OmniK. Wie jeder normale Mensch. Nur war sie kein normaler Mensch. Sondern eine Piratin. Und deswegen hatte sie eben auch keinen normalen OmniK.

“Ah”, sagte der Bulle, nachdem er den OmniK eine Zeit lang durch seine Brille studiert hatte. “Also doch geimpft. Aber mit abgelaufenen Signaturen. Primitiv, aber auf den ersten Blick glaubhaft.”

Paula wusste genau, was hier passierte. Der Bulle, der kein Spezialist, sondern ein ganz normaler Angestellter der SecurAG war, wollte ihr weismachen, er gehöre zur Datensicherheit. Aber DaSi-Leute hätten nicht so viel geredet. Sie waren eine kältere Sorte Mensch. Sie redeten überhaupt nicht, sondern handelten. Ein DaSi-Agent hätte einfach mit dem Entschlüsseln begonnen, um zu Paulas Sammlung vorzudringen, die sie so sorgfältig in ihrem OmniK und ihrem Körper versteckt hatte. Bei der DaSi beschäftigten sie Leser. Leute mit Intuition und Rechenpower, die buchstabierten >Kryptographie< in jedem Fall richtig. Nachdem sie ihre Opfer zum Stillhalten veranlasst hatten. Aber sie waren dem Staat zu teuer, die Spezialisten mit den grauen Köfferchen, und es gab zu wenige von ihnen für all die Fälle, in denen sie gebraucht wurden. Das wusste die Öffentlichkeit nicht. Aber Paula wusste es. Sie wusste vieles, was die Öffentlichkeit nicht wusste. Nein, dieser Schwätzer da wollte sie nur weichkochen, bis ein DaSi-Leser frei war.

“Ich bin Paula Hübner”, sagte Paula, “Schülerin am Carl Einstein-Gymnasium Wandlitz. Sie halten mich hier widerrechtlich fest. Ich habe nichts getan. Lassen Sie mich gehen oder wenigstens mit einem Anwalt reden.”

“Aber natürlich, du dummes Huhn. Ich lasse dich gehen. Oder noch besser, mit einem Anwalt reden. Damit zehn Minuten später deine Freunde hier aufkreuzen und ein Heidenchaos veranstalten, bis wir nicht mehr wissen, wo links und rechts ist.”

Er beugte sich vor. Er hatte vor nicht allzu langer Zeit Zwiebeln gegessen.

“Sei froh, dass ich dich nicht ein wenig kitzeln darf. Es riecht hier nach Piraterie. Morgen bist du blank.”

Die Tür ging auf. Paula fürchtete, der Leser sei bereits angekommen, aber nein, es handelt sich nur um einen SecurAG-Kollegen des Zwiebelessers. Groß, vierschrötig, kahlrasiert. Der Schocker an seinem Gürtel glänzte wie ein frisch gewienerter schwarzer Schuh. Er zog Paula von ihrem Stuhl hoch, als sei sie aus Papier.

(…)

© 2006 der Leseprobe by Sauerländer Verlag, 2011 mit freundlicher Genehmigung des Autors!


Die Fortsetzung dieser Leseprobe ist bestellbar:

Hammerschmitt, Marcus
Das Herkules-Projekt

Verlag :      Carlsen
ISBN :      978-3-551-31025-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,95 Eur[D] / 7,20 Eur[A] / 11,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 176 S. – 18,7 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 09.2011

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Menno, Flex und Paula sind jugendliche Datenpiraten. Musik, Filme oder Spiele können sie direkt in ihrem Körper speichern, in dem sie winzige Nanocomputer tragen. Das geht so lange gut, bis Paula eines Tages erwischt wird. Ein Deal mit einem Polizisten scheint der Ausweg zu sein, erweist sich jedoch bald als noch viel größere Gefahr, denn ihre Körpernetze wurden heimlich manipuliert und die drei werden unfreiwillig zu Versuchskaninchen eines Geheimprojekts von skrupellosen Wissenschaftlern.

Mein Roman “Das Herkules-Projekt” handelt von drei Jugendlichen der Zukunft, die die Frage nach dem geistigen Eigentum auf ihre Weise beantworten und dabei in Gefahr geraten. Für Science-Fiction-Interessierte ab 13 geschrieben, sollte das Buch auch Erwachsenen zugänglich sein. Marcus Hammerschmitt.

Marcus Hammerschmitt wurde 1967 geboren und studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Tübingen. Seit 1994 arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. Seine Sciencefiction-Romane wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 1997 bekam er den Thaddäus-Troll-Preis des Förderkreises deutscher Schriftsteller.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys und Leseproben unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 1 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR MIT PERSÖNLICHER WIDMUNG DES AUTORS (!): Marcus Hammerschmitt – Das Herkules-Projekt.

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Eine Studie ergab: Vegetarier sind sozialer als Fleischesser! KAUFTIPP DER REDAKTION: Bäuerlein, Theresa – Fleisch essen, Tiere lieben. Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können.

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.lifestyle.yahoo.com – Vegetarier gelten wegen ihrer fleischlosen Ernährungsweise als besonders tierlieb. Doch auch im Umgang mit Menschen haben sie gegenüber den Fleischessern offenbar die Nase vorn. Eine Studie ergab, dass sich letztere egoistischer und weniger sozial verhalten. Weckt der Fleischverzehr den Rüpel in uns? Zu eben diesem Schluss ist eine aktuelle Studie an der Radboud Universität in Nimwegen und der Universität in Tilburg gekommen. „Fleisch bringt das Schlechteste im Menschen hervor“, lautet das Fazit der Wissenschaftler. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Bäuerlein, Theresa
Fleisch essen, Tiere lieben

Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können

Im Buch blättern

Verlag :      Ludwig Verlag
ISBN :      978-3-453-28024-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,40 Eur[A] / 21,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 22.07.2011
Seiten/Umfang :      160 S. – 20,6 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      25.04.2011

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Vegetarier sind die besseren Menschen – glauben sie? Gegen Fleisch führen sie ökologische, ethische oder gesundheitliche Gründe ins Feld. Die Journalistin Theresa Bäuerlein, selbst lange Zeit Vegetarierin, hinterfragt diese Dogmen. Sie zeigt, dass die meisten Argumente für den Fleischverzicht auf Unverständnis und Fehlinformationen beruhen, und erklärt, unter welchen Bedingungen man mit gutem Gewissen Fleisch essen kann.

In seinem Bestseller „Tiere essen” plädiert der amerikanische Schriftsteller Jonathan Safran Foer für eine vegetarische Ernährung. Aber können wir damit tatsächlich die Welt oder auch nur unser Seelenheil retten?

Der industriellen Fleischproduktion möchte Theresa Bäuerlein keinesfalls das Wort reden. Doch die Frage nach einer verantwortungsvollen Ernährungsweise ist ihrer Ansicht nach nicht mit dem Verzicht auf Fleisch zu beantworten. Trotz unzähliger Ratgeber und jahrzehntelanger Debatten herrscht immer noch großes Unwissen darüber, wie Lebensmittel produziert werden und wie sie sich auf unseren Körper und die Umwelt auswirken. So zeigen Untersuchungen, dass Vegetarier nicht deshalb gesünder sind, weil sie kein Fleisch essen, sondern weil sie generell bewusster leben. Und aus ökologischer Sicht können auch riesige Monokulturen von Mais und Soja enormen Schaden anrichten.

Theresa Bäuerleins Recherchen zeigen: Es gibt keine Ernährungsform, die nichts und niemandem schadet. Deshalb liefert sie nicht einfach Argumente gegen den Vegetarismus, sondern sucht nach zukunftsweisenden Lösungen. Die bestehen eben nicht in der Entscheidung zwischen Tier und Pflanze, sondern in einer wirklich nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion, die unsere Ernährung sicherstellt, ohne unseren Planeten zu ruinieren.

Theresa Bäuerlein, geboren 1980 in Bonn, lebt in Tel Aviv und in Jaibling/Bayern. Sie hat Journalismus an der Deutschen Journalistenschule und der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert und schreibt unter anderem für NEON und Zeit Online. 2008 erschien ihr erster Roman “Das war der gute Teil des Tages”.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Traumjob Au-pair? – Vom Tripper bis zum Gerichtsverfahren! KAUFTIPP DER REDAKTION: Ponath, Nina – Au-pair. 33 wahre Geschichten…

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Yahoo! Magazin – 30. August 2011 – Von Claudia Lück - So drastisch schildert die 23-jährige Nina Ponath ihre eigenen Erfahrungen als Au-pair in Frankreich. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Ponath, Nina
Au-pair

33 wahre Geschichten über skurrile Gastfamilien, verrückte Kleinkinder und das große Abenteuer Ausland

Verlag :      Schwarzkopf & Schwarzkopf
ISBN :      978-3-86265-074-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / ca. 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 312 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      15.09.2011

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Für manche war es wie die Reise ins Paradies, für andere ein monatelanger Horrortrip – und für alle von ihnen der Anfang eines unabhängigen Lebens: Nina Ponath hat 33 Ex-Au-pairs befragt, die über ihre schönsten, peinlichsten und kuriosesten Erlebnisse auf unbekanntem Terrain erzählen.

Carolin etwa gerät schon vor ihrer Abreise nach New York ins Visier dubioser Geschäftemacher. Sylvia erwischt ihren italienischen Gastgeber im Tanga und mit einer großbusigen Blondine. Und Steffi verliert wegen eines kleinen Quälgeistes und seines arroganten Vaters zwar die Nerven, gelangt aber an die Kontaktdaten von Stars und Sternchen. Sie und die 30 anderen Weltreisenden, die in diesem Buch auspacken, werden ihre Zeit als Au-pair niemals vergessen – genauso wenig wie der Leser ihre Geschichten!

Leseprobe:
“Als ich zurück ins Appartement kam, stand Madame Mercier schon in der Tür, etwas gebückt und mit den Händen hinter dem Rücken. Ich blieb zögerlich im Rahmen stehen. Irgendetwas war merkwürdig, ich konnte aber nicht sagen was. Sie sah genauso dünn und nachdenklich aus wie immer, aber da war noch etwas anderes … Es fühlte sich an, als ob Nebelschwaden über uns wabern würden. ‘Nina’, sagte Madame Mercier und kam einen Schritt auf mich zu, ‘ich glaube, dass Sie nicht zufällig in diese Familie gekommen sind.’ Wieso siezte sie mich auf einmal? Normalerweise duzten wir uns doch. ‘Na, wie denn dann?’, fragte ich. Über meinen Rücken lief ein Schauer, ich musste an Madame Rigots Warnung denken: ‘Die Frau ist verrückt.’ ‘Ich glaube, man hat dich beauftragt, mich auszuspionieren!’ Sie kam erneut einen Schritt näher und nun konnte ich das Messer sehen, das sie hinter ihrem Rücken versteckt hielt. Ich wartete nicht ab, erwiderte nichts, sondern drehte mich auf der Stelle um und rannte los, rannte, so schnell ich konnte. Weg, nur weg.” Nina (23), Großhansdorf

Nina Ponath, Jahrgang 1988, ist Au-pair-erprobt: Nach dem Abitur verbrachte die Norddeutsche fünf Monate bei einer Gastfamilie in Nantes und lernte dadurch nicht nur ihre eigenen Eltern noch mehr zu schätzen, sondern auch die französische Sprache. Inzwischen studiert sie diese neben Philosophie und Italienisch an der Universität Kiel und möchte Lehrerin werden.

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Studie: Schokoladen-Liebhaber bekommen wesentlich seltener Herzinfarkte und Schlaganfälle! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Béliveau, Richard / Gingras, Denis – Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – DPA - Wer viel Schokolade isst, leidet nach einer Studie deutlich seltener an gefährlichen Herz- und Gefäßerkrankungen. Demnach haben Menschen, die sehr viele Kakaoprodukte naschen, ein um 37 Prozent niedrigeres Risiko für Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen als diejenigen mit einem sehr niedrigem Konsum. Das Schlaganfallrisiko liege bei den Schokoladen-Liebhabern um 29 Prozent niedriger, schreibt das Team um Oscar Franco von der englischen Universität von Cambridge im “British Medical Journal”. Vor hemmungslosem Naschen warnen die Forscher aber dennoch. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Béliveau, Richard / Gingras, Denis
Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

Die neue Präventionsernährung – Vorbeugen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Alzheimer – Bewusst essen, lustvoll leben

Übersetzt von Laak, Hanna
Verlag :      Kösel
ISBN :      978-3-466-34541-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      21,99 Eur[D] / 22,70 Eur[A] / 34,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.07.2011
Seiten/Umfang :      264 S., Durchgehend 4-farbig. Mit zahlreichen Fotos und Grafiken – 23,8 x 20,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      24.01.2011

Medien :
Leseprobe(PDF)

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Wichtig für unsere Gesundheit ist: Tägliche körperliche Aktivität, Verzicht aufs Rauchen sowie eine gesunde, soziale Umgebung, in der wir uns wohlfühlen – und vitale Lebensmittel mit maßvoller Kalorienaufnahme! Die international bekannten Mediziner Béliveau/Gingras weisen in diesem Buch nach, dass schon einfache Veränderungen in der Lebensweise und eine bewusste Ernährung dabei helfen, Krankheiten zu verhindern. Sie zeigen uns, welche Nahrungsmittel besonders gesundheitsfördernd sind, und welche Freude wir an gutem Essen haben können. Gesund werden, gesund bleiben – mit diesem Buch gelingt’s!

Prof. Dr. med. Richard B‚liveau zählt zu den führenden Medizinern im Bereich der Krebsforschung. Er ist Professor für Biochemie sowie Inhaber des Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung an der Universit‚ Qu‚bec in Montreal; Professor an der medizinischen Fakultät der Universit‚ de Montr‚al und Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie; außerdem Leiter des Labors für Molekularmedizin im Krebsforschungszentrum Charles Bruneau des Hopital Sainte-Justine, Montreal.Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

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Frankfurt ist die gefährlichste Großstadt in ganz Deutschland! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Mattner, Ulrich – Frankfurter Bahnhofsviertel. Milieu der Kontraste.

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – München (dapd/yahoo). Frankfurt ist die unsicherste Großstadt Deutschlands. Dem Magazin “Focus” zufolge geschehen in keiner anderen Metropole mehr Morde und Totschlagsdelikte pro 100.000 Einwohner. Hannover und Berlin folgen dahinter. Die sicherste Millionenstadt Deutschlands ist laut der Bewertung München. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Mattner, Ulrich
Frankfurter Bahnhofsviertel

Milieu der Kontraste

Herausgegeben von Henrich Druck + Medien GmbH
Verlag :      Henrich
ISBN :      978-3-921606-78-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,95 Eur[D] / 25,70 Eur[A]
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Letzte Preisänderung am 04.08.2011
Seiten/Umfang :      ca. 176 S. – 19,5 x 31,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      11.08.2011
Gewicht :      962 g

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Das Buch wendet sich gegen das immer noch weit verbreitete Klischee vom verrufenen Stadtteil. Es zeigt ein lebendiges und lebenswertes Stadtquartier, zu dem auch – aber eben nicht nur – Rotlicht, Hells Angels und Drogen gehören.

Der neue Bildband des Frankfurter Journalisten und Fotografen Ulrich Mattner porträtiert Banker, Bettler und Bordelle ebenso wie Basare, Bars und Bohemiens. Er ist eine Liebeserklärung an das kunterbunte Viertel und dessen Einwohner mitten im pulsierenden Herzen Frankfurts.

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Zweite Erde? Forscher entdecken bewohnbaren Planeten “HD 85512b”! * KAUFTIPP DER REDAKTION: “Blue Planet 2012″ Wall-Kalender (30,5 x 30,5 cm) im Verlag Brown Trout.

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com - Der größte Traum eines Astronomen ist es wohl, eine zweite Erde im All zu entdecken. Und in der Tat finden sich immer wieder Planeten, auf denen nach Meinung von Forschern Leben existieren könnte. Die neueste Entdeckung heißt HD 85512b und ist angeblich der bewohnbarste Planet, der jemals gesichtet wurde. Der Grund, warum HD 85512b potenziell überlebensfreundlich ist: Der Himmelskörper umkreist sein Muttergestirn gerade noch in der sogenannten habitablen Zone -  jener Abstandsregion um einen Stern, innerhalb der auf einem Planeten Leben existieren kann. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Blue Planet 2012

Verlag :      Brown Trout
ISBN :      978-1-4216-7339-4
Einband :      geheftet
Preisinfo :      12,95 Eur[D] UVP / 12,95 Eur[A] UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      Bildlegende auf jedem Kalenderblatt – 30,5 x 30,5 cm
Produktform :      P: Kalender
Erscheinungsdatum :      09.2011
Aus der Reihe :      Wall-Kalender

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DIE DAMPFNUDELQUETSCHE – Eine phantastische Erzählung von Günther Kurt Lietz

Erstellt von Günther Lietz am 29. August 2011

Die Dampfnudelquetsche

Eine phantastische Erzählung
von
Günther Kurt Lietz

Bei der Dampfnudelquetsche handelte es sich um das uneheliche Kind einer frivolen Dampfnudel und einer armen Quetsche, die sich von der heißen Dampfnudel einfach so umgarnen ließ, als diese mit dem Zwirn Schluss machte. Natürlich kamen die Nachbarn ins Tratschen ob der Dampfnudelquetsche und der Vaterschaft der Quetsche, denn vielleicht wollte die Dampfnudel der Quetsche die Dampfnudelquetsche ja nur unterschieben. Aber das waren nur Gerüchte aus der Nachbarschaft, die der Quetsche vollkommen egal waren, denn sie liebte die Dampfnudelquetsche innig. Und jeden Samstag Abend, nach dem Abendessen, schnitt die Quetsche der Dampfnudelquetsche das widerspenstige Stück Faden ab, das auf der Stirn der Dampfnudelquetsche schneller spross, als die Quetsche zur Dampfnudel Dampfnudelquetsche sagen konnte. Und die Dampfnudel, die ging derweil mit dem Zwirn aus. Aber das war der Quetsche egal.

Die Dampfnudelquetsche liebte die Quetsche ebenfalls innig. Und so war es ein grausiger Tag für die Dampfnudelquetsche als die Dampfnudel im Begleitung vom Zwirn erschien und erzählte, die Quetsche hätte auf der Arbeit einen tödlichen Unfall gehabt. Während die Quetsche die Zwetschgen für den Kuchen quetschte, rutschte die Quetsche auf einer Zwetschge aus und fiel in den Eimer, wo die Quetsche von den Massen an Zwetschgen zerquetscht wurde. Es war ein trauriger Anblick, erzählte die Dampfnudel der Dampfnudelquetsche, drückte ihr die Schlappen von der Quetsche in die Hand und wünschte ihr ein schönes Leben. Und dann stand die Dampfnudelquetsche auf der Straße. Im Herbst. Mitten im Regen. Bei Sturm. Und es war lausig kalt. Und die Quetsche war tot. War das alles traurig.

Doch die Dampfnudelquetsche wäre keine Dampfnudelquetsche, hätte sie nicht keinen Plan gehabt. Also saß sie an der Bushaltestelle. Im Herbst. Mitten im Regen. Bei Sturm. Und es war lausig kalt. Und die Quetsche war tot. Und kein Bus kam. Denn es war Sonntag. Da fuhr kein Bus. War das traurig.

Die Dampfnudelquetsche hatte aber keine Lust auf Traurigkeit. Sie beschloss fröhlich zu sein. Da fuhr ein rotes Auto vor der einsamen Bushaltestelle durch eine tiefe Pfütze und spritzte der nicht mehr traurigen Dampfnudelquetsche schlammiges Wasser ins Gesicht. Im späten Herbst. Mitten im dichten Regen. Bei heftigem Sturm. Und es war noch immer lausig kalt. Und die Quetsche war tot. Und kein doofer Bus kam. Denn es war Sonntag. Da fuhr nämlich kein Bus. Und die Dampfnudelquetsche war nass. Von oben bis unten. Und dann kam noch ein Auto. So ein Mist!

Die Dampfnudelquetsche suchte sich erst einmal ein trockenes Plätzchen und setzte sich zu ihm an den Tisch. In der Bäckerei. Heute gab es Zwetschgenkuchen. “Hallo.”, grüßte die Dampfnudelquetsche das trockene Plätzchen und das trockene Plätzchen krümelte ein wenig zur Begrüßung zurück. “Ist hier noch ein Plätzchen frei?”

“Nein.”, meinte das trockene Plätzchen und rückte ein Stück zur Seite. “Aber für eine Dampfnudelquetsche wird es schon reichen.” Das trockene Plätzchen war sehr nett und hatte eine Hose aus Schokolade an. “Warum bist du denn so nass und siehst so traurig aus?” fragte das trockene Plätzchen und bestellte für die Dampfnudelquetsche einen Zwetschgenkuchen und für sich einen großen Kaffee. Das trockene Plätzchen war nämlich verdammt traurig und hatte beschlossen ein Ende zu machen.

“Meine Quetsche ist gestorben und die Dampfnudel hat mich aus dem Haus geworfen. Und der Zwirn ist jetzt bei der Dampfnudel und ich habe nur die Schlappen von der Quetsche.” Die Dampfnudelquetsche versuchte tapfer und fröhlich zu sein, aber sie war trotzdem traurig. Deswegen war ein Mundwinkel nach unten und ein Mundwinkel nach oben verzogen. Die Dampfnudelquetsche sah deswegen aus wie – na ja, nun – wie eine Dampfnudelquetsche die einen Mundwinkel nach unten und einen Mundwinkel nach oben verzogen hat.

Die Bedienung kam an den Tisch und brachte die große Tasse mit Kaffee für das trockene Plätzchen und einen großen Zwetschgenkuchen für die Dampfnudelquetsche. Das trockene Plätzchen lehnte sich über den Rand der Tasse und patschte in den Kaffee hinein. “Das klingt aber traurig.”, bekundete es.

“Alles erinnert mich an die Quetsche.”, sagte die Dampfnudelquetsche und zeigte auf den Zwetschgenkuchen, auf dem ein Stück der zerquetschten Quetsche lag. “Sogar der Zwetschgenkuchen.”

“Das kann ich verstehen.” Das feuchte Plätzchen nickte voller Anteilnahme. “Und was hast du jetzt vor?”

Die Dampfnudelquetche dachte darüber nach. Und hatte keine Idee. “Ich vertraue einfach auf mein Glück. In allen Geschichten findet der Zuversichtliche sein Glück.”

Das nasse Plätzchen nickte träge. Ein Stück von ihm fiel in den Kaffee. “Der Dumme aber auch. Da kannst du ja hoffen.”

Die Dampfnudelquetsche lächelte hoffnungsvoll. “Das stimmt. Bitte, lasse uns beste Freunde sein.”

Mit einem kurzen Nicken plumpste das nasse Plätzchen vollständig in die große Tasse. Es zog drei verzweifelte Kreise im Kaffee, dann löste sich zuerst die Schokoladenhose und anschließend das Plätzchen auf. Die Dampfnudelquetsche sah dabei ratlos zu. Dann aß es den Kuchen auf, trank die Tasse Kaffee aus, bedankte sich artig bei der Bedienung für den leckeren Kuchen und den leckeren Kaffee, und ging zurück zur Bushaltestelle. Hier saß die Dampfnudelquetsche also nun an der Bushaltestelle. Im Herbst. Mitten im Regen. Bei Sturm. Und es war lausig kalt. Und die Quetsche war tot. Und das trockene Plätzchen auch. Und kein Bus kam. Denn es war Sonntag. Da fuhr kein Bus. Das war sehr traurig.

ENDE

Copyright (c) 2011 by Günther Kurt Lietz

Bildrechte: “Skurrile Geschichte” (SKURILE GESCHICHTEN-SPIRALE-20110114083935-8edac2f8.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Skurrile Geschichte” (Originaltitel: 20110114083935-8edac2f8.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

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Fußballer Philipp Lahm versteht den Wirbel um seine Buchveröffentlichung nicht! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Lahm, Philipp – Der feine Unterschied. Wie man heute Spitzenfußballer wird.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.eurosport.yahoo.com – Bundesliga – Lahm: “Würde nichts anders machen” – Sa 27.Aug. 11:38:00 2011 – Philipp Lahm ist überrascht, welch heftige Reaktionen sein Buch “Der feine Unterschied” ausgelöst hat. “Weil es überhaupt nicht meine Absicht gewesen ist, Krach zu schlagen. Die Auszüge, die in den Vorabdrucken rausgezogen wurden, sind verkürzt dargestellt worden”, sagte der Bayern-Star. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)


BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Lahm, Philipp
Der feine Unterschied

Wie man heute Spitzenfußballer wird

Unterstützt von Seiler, Christian
Verlag :      Kunstmann, A
ISBN :      978-3-88897-729-9
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 20,40 Eur[A] / 28,90 CHF UVP
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Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 250 S.
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      29.08.2011

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Als Junge hat er bloß gern Fußball gespielt. Jetzt ist Philipp Lahm Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und des FC Bayern München. Wie gelingt so eine Karriere als Spitzenfußballer? Und was muss ein moderner Fußballer dafür alles mitbringen? Philipp Lahm berichtet in vielen überraschenden Details über seinen Aufstieg vom Nachwuchsspieler des FC Bayern zu einem der besten Außenverteidiger der Welt. Er erzählt von unvergesslichen Momenten deutscher Fußballgeschichte und schildert, was hinter den Kulissen von Bundesliga, Champions-League und großen Turnieren geschieht. Und er beantwortet entscheidende Fragen: Welchen Anforderungen muss ein Spitzenfußballer heute genügen? Was bedeutet es, permanent in der Öffentlichkeit zu stehen? Was heißt es, im richtigen Moment Zivilcourage zu zeigen – und wie kann man als Einzelner eine ganze Mannschaft mitreißen? Philipp Lahm zeigt nicht nur auf dem Platz, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, sondern auch in diesem Buch. »Der feine Unterschied« hilft mit, die Welt des Fußballs besser zu verstehen. Kinder und Jugendliche, die Fußball spielen, können das Buch als Gebrauchsanweisung für ihre eigene Karriere lesen. Fans erkennen plötzlich Zusammenhänge, die sie so noch nie gesehen haben. Für alle anderen ist »Der feine Unterschied« eine authentische Einführung in den populärsten Sport der Welt.

Philipp Lahm, geboren 1983 in München, ist Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft und des FC Bayern München. Er gilt als einer der besten Außenverteidiger der Welt. Die Nationalmannschaft führte er bei der WM 2010 in Südafrika mit begeisternden Auftritten auf Platz 3. Sein faires, verlässliches und intelligentes Spiel machte Lahm zum Führungsspieler und zur Identifikationsfigur seines Stammvereins Bayern München. Kein Spieler absolvierte mehr Bundesligaspiele ohne Unterbrechung. Mit der Philipp-Lahm-Stiftung engagiert sich Lahm zum Wohl von unterprivilegierten Kindern in Deutschland und Afrika.

Der Autor wurde unterstützt von Christian Seiler, geboren am 24. 9. 1961 in Wien. Lebt mit Familie in Wien.
Berufliches:
Ab 1984 Redakteur der Zeitschrift “Wiener”
Ab 1987 Gründungsmitglied und Redakteur des “Sportmagazins”
Ab 1988 Redakteur und Kolumnist der Zürcher Wochenzeitung “Weltwoche”
Ab 1995 Reporter des österreichischen Nachrichtenmagazins “profil”
Ab 1998 Chefredakteur “profil”
Ab 2003 Chefredakteur des schweizerischen Kulturmagazins “du”
Ab 2005 Konzepte und Umsetzungen, u.a. für Red Bull (Red Bulletin, etc.), Frankfurter Allgemeine, ORF-Kolumnist für Zeitschriften und Magazine (“Kurier”, “Handelsblatt”, “Alacarte”, “Skylines”, “Weltwoche”), Autor zahlreicher Bücher.

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LIBYEN: Rebellen plündern die Residenzen der Gaddafis! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Libyen. Hintergründe, Analysen, Berichte. Herausgegeben von Fritz Edlinger im Promedia-Verlag.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. August 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – Tripolis (dapd) – Der Sohn des bisherigen libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi, Al Saadi, mochte schnelle Wagen, Jachten und Fußball. Sein Anwesen am Strand zeugte von seinen teuren Hobbys. Seine Schwester Aischa lebte in einer zweistöckigen Villa mit Schwimmbad und Sauna. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Libyen
Hintergründe, Analysen, Berichte

Mit Beiträgen von Karin Leukefeld, Peter Strutynski, Thomas Hüsken, Konrad Schliephake, Gerd Bedszent, Awni al Ani, Stefan Brocza u.a.

Herausgegeben von Edlinger, Fritz
Verlag :      Promedia
ISBN :      978-3-85371-330-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      ca. 15,90 Eur[D] / ca. 15,90 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 224 S. – 21,0 x 15,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 10.2011

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Der Band beleuchtet die Hintergründe des libyschen Machtkampfes und versucht, Antworten auf die brennendsten Fragen zu geben: Wie kam es dazu, dass ein ursprünglich revolutionäres, antikolonialistisches Projekt der Herrschaft des Volkes zu einer Diktatur über das Volk verkommen ist? Was ist vom neuen Libyen zu erwarten? Kommt es gar zu einer Teilung des Landes? Und welche Interessen vertritt der Westen tatsächlich mit seinen Bomben und Marschflugkörpern?

Fritz Edlinger hat führende ExpertInnen versammelt, die sich seit langem mit der Geschichte Libyens beschäftigen und aus erster Hand mit den aktuellen Ereignissen vertraut sind. Awni al Ani, gebürtiger Iraker und langjähriger UN-Repräsentant in Libyen, schildert seine persönlichen Eindrücke über die Widersprüchlichkeit und die Schwerfälligkeit des libyschen Systems. Wissenschaftler mit ausgiebigen Libyenerfahrungen wie der Bayreuther Anthropologe Thomas Hüsken, die Wiener Sozialanthropologin und führende Tuareg-Spezialistin Ines Kohl und der Würzburger Geograf Konrad Schliephake beleuchten die wesentlichsten Aspekte der Gesellschafts-, Sozial- und Wirtschaftsstruktur Libyens.

Der Berliner Autor Gerd Bedszent fasst die Leistungen und Defizite der 42-jährigen „Volksherrschaft“ zusammen. Fritz Edlinger, Herausgeber des Bandes und seit 1974 regelmäßiger Besucher Libyens, schildert in einem persönlichen Resümee die Faszination der Figur Muammar Gaddafi für europäische Linke und Grüne Anfang der 1980er Jahre. Der Wiener EU-Beamte Stefan Brocza beschreibt als Insider das Scheitern der europäischen Mittelmeerpolitik, während der Kasseler Friedensforscher Peter Strutynski die Strategien der NATO und der EU in Nordafrika behandelt. Eine kritische Beschreibung der Berichterstattung der europäischen Mainstream-Medien von der deutschen Journalistin Karin Leukefeld sowie ein Aufsatz der Grazer Juristin Yvonne Schmidt über die völkerrechtlichen Aspekte des Transformationsprozesses in Libyen runden das Buch ab.

Eine kurze Zeittafel über die geschichtliche Entwicklung Libyens seit Anfang des 20. Jahrhunderts soll eine historische Einordnung aktueller Ereignisse erleichtern.

Das primäre Ziel der Publikation ist es, wichtige Aspekte der jüngeren Geschichte Libyens zu analysieren, zentrale Merkmale der ethnischen, sozialen und wirtschaftlichen Situation zu charakterisieren, die Interessen verschiedener Machtzentren im Land und wichtiger externer Mächte zu beschreiben und mögliche Entwicklungsszenarien für die kommenden Jahre zu präsentieren.

Der Herausgeber: Fritz Edlinger, geboren 1948 in Wien, ist Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“. Gemeinsam mit Erwin M. Ruprechtsberger veröffentlichte er 2010 den Band „Libyen. Geschichte – Landschaft – Gesellschaft – Politik“ bei Promedia.

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