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Literatur-Blog

Archiv für Januar, 2011

Afghanistan: Bundeswehrsoldat starb offenbar durch Kugel von Kamerad! * Kauftipp der Redaktion: Wood, Brian – DMZ. Friendly Fire.

Erstellt von Detlef Hedderich am 31. Januar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “AFP – Der Bundeswehrsoldat, der Mitte Dezember in Afghanistan  ums Leben kam, ist einem Medienbericht zufolge durch eine Kugel aus der Waffe eines Kameraden getötet worden. Nach Informationen der “Stuttgarter Nachrichten” löste sich der Schuss, als Soldaten auf unverantwortliche Weise mit Schusswaffen hantierten. Nach Angaben der “Bild”-Zeitung ermittelt die Staatsanwaltschaft Gera. (…)”

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Kauftipp der Redaktion:

Wood, Brian
DMZ

Friendly Fire

Verlag :      Panini
ISBN :      978-3-86607-634-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      128 S. – 26,0 x 17,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 20.01.2009

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New York City ist das Niemandsland mitten im zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg. Der unerfahrene Fotojournalist Matty Roth ist vor Ort, er ist die einzige Stimme der Einwohner, die im gefährlichsten Kriegsgebiet der Erde leben. In FRIENDLY FIRE stimmt Roth widerstrebend einem vom Sender Liberty News arrangierten Interview mit einem US-Soldaten zu, der wegen eines Massakers in der DMZ unter Anklage steht. Wer gab den Befehl? Was ist mit seinen Vorgesetzten? Wer ist wirklich Schuld? Je tiefer Matty gräbt, desto mehr Schmutz findet er. Und es folgt eine Geschichte über die Entstehung der DMZ aus der Sicht eines Jungen, der aus dem mittleren Westen kam und direkt in einen Albtraum stolperte.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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VERRAT – Eine SF-Kurzgeschichte von Miriam Kleve

Erstellt von Miriam Kleve am 31. Januar 2011

Verrat

von

Miriam Kleve

In dem Moment wo ein greller Blitz die Dunkelheit der alten Lagerhalle zerriss und ein dumpfer, bedrohlicher Klang die Stille durchbrach, wusste Belfagor, dass heute sein junges Leben endete. Neben ihm wurde Scharf, ein Messerstecher aus Duisburg, von unsichtbarer Hand ein Stück emporgehoben und rücklings niedergeworfen.

Scharf hatte nicht zu den nettesten Freizeitgenossen gezählt, aber dennoch bedauerte Belfagor den Tod des zuverlässigen Mannes. Aber nur für einen Wimpernschlag. Sein eigenes Leben hing an einem seidenen Faden. Und der Feind in der Dunkelheit hielt die Schere in Form einer schallgedämpften Pistole bereit. Mit solch einer Waffe arbeitete niemand vom Sicherheitsdienst. Der unbekannte Schütze war sicher ein Jobber, so wie Belfagor selbst. Allerdings war Belfagor erst seit kurzem in dem Geschäft tätig.

Irgendwo zwischen den hohen Containern war ein leises, kaum hörbares Rascheln zu orten. Ein weiterer gedämpfter Schuss löste sich und etwas spritzte blutig auseinander. Schritte kamen langsam näher, verharrten still in der Dunkelheit und entfernten sich mit gleichmäßigem, gelassenem Tritt.

Erst jetzt wagte Belfagor leise auszuatmen. Er wusste nicht wer oder was an seiner Stelle gestorben war. Und er wollte es auch gar nicht wissen. Geduckt huschte er zu Scharf hinüber. Er war mit einem sauberen Schuss erledigt worden. Das Eintrittsloch befand sich genau dort, wo das Amulett des Schutzheiligen Peter zuvor locker vor der Brust baumelte. Nun war es weg. Das große Austrittsloch war ein gezackter See aus dunklem Blut und zerrissenem Fleisch.

Jemand hatte ihren Job verraten, das war mehr als deutlich. Zu Beginn war alles planmäßig verlaufen. Belle hatte das versiegelte Magnetschloss in wenigen Sekunden geknackt und dann am Eingang Position bezogen. Scharf und Belfagor waren eingedrungen, fanden wie mit Petersen abgesprochen die gekennzeichnete Transportkiste und dann…hörten sie Belles gellenden Schrei und kurz darauf wurde Scharf erschossen. Zwei gute Jobber hatten sterben müssen. Und nur um eine Kiste am Zoll vorbei zu schmuggeln. Aber so waren die Jobs: Hart und gnadenlos.

Belfagor nahm Scharfs Maschinenpistole an sich. Modell City Combat. Der tote Jobber hatte heute keine Möglichkeit gehabt sich seiner Haut zu wehren. Der Gegner war einfach besser gewesen.

***

Als Kay die abgewetzte Magnetkarte ins Sicherheitsschloss schob und sich mit einem Daumenabdruck identifizierte, wurde er von hinten brutal gepackt und hart gegen die Hauswand gepresst. Seine Nase prallte gegen den rauen, feuchten Putz und Blut schoss aus der Nase, floss über die Wange, um dann aufs frisch gewaschene Hemd zu regnen. Der kalte Lauf einer Maschinenpistole bohrte sich schmerzhaft in den Nacken des Informanten. Trotz des Martyriums gab Kay keinen lauten Schrei von sich. Er kannte das Geschäft. Allerdings entrang sich ihm ein schmerzhaftes Aufstöhnen.

Belfagor krallte sich in den Haaren seines Opfers fest und schob Kay gegen die Türe. “Rein!”

Die beiden Männer verschwanden im dunklen Hauseingang. Erst im Wohnzimmer blieben sie stehen. Belfagor gab Kay einen Schubs. Dieser stolperte vor und hielt nur mit Mühe das Gleichgewicht. Langsam drehte er sich um. “Mann, was willst du?”

“Schnauze, ich stelle hier die Fragen!” Die Mündung der Maschinenpistole zeigte auf Kays Kopf.

“Nur die Ruhe, Mann. Nur die Ruhe.”

“Du hast den Job auf das Zolllagerhaus ins laufen gebracht. Und jemand hat den Job verraten. Und außer mir und dir sind alle tot die davon wussten.”

Scheiße, zuckte es durchs Kay Kopf. “Hey, Mann. Glaub mir, ich habe damit nichts zu tun. Das ihr aufgeflogen seid tut mir leid, aber ich habe damit nichts zu schaffen.”

“Leere Worte!” Tränen schossen Belfagor in die Augen, als er an Belle und Scharf dachte.

“Mann, du bist doch kein Dummkopf. Du kennst meinen Ruf.”

“Für Geld macht man alles…”

“Nicht ich, Mann. Wenn ich falsch spiele bin ich tot. Glaub mir, ich habe nichts damit zu tun.” Kays Stimme hatte einen weinerlichen Ton angenommen und die Beine des Informanten zitterten vor Angst.

Belfagors Zeigefinger lockerte sich unmerklich am Abzug. “Wenn du es nicht warst, wer war es dann?”

Kay zuckte vorsichtig mit den Schultern. “Woher soll ich wissen wem ihr noch vom Job erzählt habt. Ich habe jedenfalls nicht geplaudert. Du musst doch wissen wer vom Job weiß und noch lebt.”

“Da wären ich, du – und Petersen. Aber warum sollte Petersen uns anheuern und dann töten?” Belfagor spannte den Zeigefinger wieder an. Er war sichtlich nervös. Und das gefiel ihm nicht. “Ich lebe noch weil eine Hafenratte meinen Platz auf der himmlischen Sandbank eingenommen hat. Du lebst noch weil mir Zweifel gekommen sind. Und ob Petersen ebenfalls lebt steht in den Sternen. Bleibt für einen Schuldigen nicht viel Auswahl.”

“Mann, keine Ahnung warum Petersen euren Kopf wollte, aber ich war es nicht und deswegen muss er es einfach sein. Und mehr juckt mich nicht. Leg die Maschinenpistole weg bevor sie losgeht. Ich weiß, dass du nicht viel Erfahrung mit Schusswaffen hast.”

“Du weißt viel über mich. Vielleicht zu viel.” Belfagor schluckte seine Trauer und seine Wut herunter. Er musste einen kühlen Kopf behalten  und nachdenken.

Kay versuchte zu schlucken, doch sein Hals war trocken. Seine Stimme rutschte ein kleines Stück höher und kratzt unangenehm. “Belfagor, wenn du mich jetzt abknallst machst du dir in der Gegend nur Feinde. Ich kann dir noch nützlich sein.”

“Spinnen wir das Garn etwas weiter. Wenn Petersen es wirklich war und mich für tot hält, dann bleibt nämlich nur noch ein Zeuge. Du.”

“Scheiße!” Kay wusste was das bedeutete: Seinen Tod. So oder so, wenn er nicht irgendeine Abmachung traf würde man seine Gedärme von irgendeiner Wand kratzen.

“Ich habe nichts zu verlieren.” Belfagor zog den Abzug mehrmals durch.

***

“Warum mache ich das nur…” murmelte Kay verdrossen und seilte sich langsam an der nassen Außenwand der Lagerhalle ab. “Das ist doch ein Himmelfahrtskommando.”

“Schnauze!” Neben Kay hing ein muskulöser Russe, der selbst für jemanden aus Neo-Russland den Begriff groß neu definierte. Er trug einen maßgeschneiderten Tarnanzug mit Dutzenden von Taschen. Aus einer dieser Taschen zauberte er eine lange Plastikschnur hervor. “Belfagor sagt wir soll sein auf sein Zeichen warten. Und ich soll auf dich aufpassen. Und nun hilf mir!”

Kay war froh, dass der Russe nicht den üblichen durch Verstrahlung hervorgerufenen Hirnfehler besaß. Doch an seinen Umgangsformen musste er noch arbeiten. “Nur die Ruhe, Stanislav. Nur die Ruhe.”

Die beiden Männer legten mit der Schnur einen Kreis, den Stanislav mit einem Tacker kurzerhand an der Wand befestigte. “Das geht so.”, meinte er trocken und begann mit einem Minibohrer zwei kleine Löcher in die Wand zu bohren.

Durch die eine Öffnung führte Kay eine Sonde ein, an der anderen Öffnung befestigte er eine handliche Abschussvorrichtung. Der Troll lud die Vorrichtung mit einer kleinen Metallkugel und richtete sie auf das Loch aus. Dabei legte er eine Präzision und Fingerfertigkeit an den Tag, die niemand von einem Kerl seiner Statur erwartete. Nach getaner Arbeit bestätigte Kay ihre Bereitschaft, in dem er den Sprechknopf seines Funkgerätes zwei mal betätigte.

Belfagor registrierte in seinem Ohrhörer das Knacken und wusste, dass Draußen alles in Ordnung war. Nun mussten sie nur noch warten. Schweren Herzens hatte er Kay doch vertraut und die Kugeln aus der City Combat in die Wand gejagt.

Kay hatte sofort mit seiner Arbeit als Informant begonnen und freiwillig einen erfahrenen und kybernetisch aufgebesserten Söldner aufgetrieben. Stanislav war ein Kumpel Scharfs gewesen. Ihm ging es nicht nur um das Geld, sondern auch um Genugtuung. Nach einem Gespräch mit Belfagor beschloss der Russe ein sehr wachsames Auge auf Kay zu haben. Man konnte nie wissen wem zu trauen war.

Die drei Männer hatten beschlossen Petersen zur Rede zu stellen. Genau in der Lagerhalle der Zollbehörde, in der Belle und Scharf den Tod gefunden hatten. Zwar war die Halle versiegelt, doch das war kein Hinderungsgrund für Stanislav und seinen kleinen Technikpark. Belfagor wusste nicht genau was aus dem bevorstehenden Treffen resultieren würde, doch es würde zumindest neue Informationen geben.

Wie abgesprochen hatten sich Kay und Stanislav an der dem stinkenden Hafenbecken zugewandten Seite der Lagerhalle gehängt und die Wand mit dem speziellen Sprengkabel und der handlichen Abschussvorrichtung präpariert. Belfagor hoffte, dass die Sicherheitsmaßnahmen ausreichen würden um ihn zu schützen. Hier waren schon einmal Jobber gestorben. Noch mal sollte das nicht passieren. Vor allem nicht ihm.

Belfagor hörte wie das Tor aufgeschoben wurde und machte sich bereit. Er umklammerte Scharfs Maschinenpistole fest mit der Rechten und drückte mit der linken den Signalgeber. Dann trat er aus dem Schatten eines Containers hervor und ins Licht einer flimmernden Neonröhre hinein. Von hier konnte er den Eingang überblicken, aber er bot auch ein gutes Ziel.

Petersen war alleine gekommen. Sein Körper zeichnete sich gegen die durch den Eingang flutende Sonne nur als Schatten ab. Bis der Mann vortrat. Er überflog kurz die Kulisse, dann blieb sein Blick auf Belfagors Waffe ruhen. “Misstrauisch?”

“Ja!” Belfagors Ton war hart.

“Dafür das sie den Job versaut haben schlagen sie ziemlich viel Lärm.” Petersen ging selbstsicher ins Halbdunkel vor. Er wirkte ruhig und gelassen, als schien ihn das alles nichts anzugehen. “Der Informant war sehr verstört.”

“Jemand hat uns verraten.”

“Und was hat ihr Fehler mit mir zu tun?” Er legte großen Wert auf die Betonung des Wortes “ihr”.

“Von den Menschen die etwas vom Job wussten leben nur noch sie und ich. Und ich habe nichts verraten.”

“Ich sagte doch, sie haben einen Fehler gemacht.” Petersens stimme hatte einen wütenden Unterton angenommen.

Belfagor riß die Waffe hoch. “Ich?” schrie er und kniff wütend beide Augen zusammen. Petersen zuckte mit keiner Wimper, beobachtete aber genau die auf ihn gerichtete Waffe.

“Wenn ich einen Auftrag vergebe erwarte ich professionelles Vorgehen. Das was sie auch von mir erwarten. Ich gehöre nicht zu den Auftraggebern die ihre Leute verraten. Ein schlechter Ruf treibt die Preise in die Höhe.”

“Sie kommen sich wohl großartig vor?” Belfagor unterdrückte seine Wut. Am liebsten würde er dem Mann eine Garbe in die Brust jagen. Doch er zwang sich ruhig zu bleiben, nachzudenken.

“Kommen sie endlich zur Sache. Wenn sie mich umlegen wollen machen sie es. Doch an eines sollten sie denken, das ich alleine gekommen bin ist als Vertrauensbeweis zu werten. Und wenn sie mich umbringen werden meine Leute sie suchen und töten.”

Ein einsamer  Gedanke krallte sich in Belfagors Verstand und wurde innerhalb einer Sekunde zur Gewissheit. Man hatte ihn benutzt. Man hatte das Team benutzt. Er hatte Petersen aus seiner sicheren Umgebung gelockt. Hier war der Mann frei zum Abschuss. Und wenn es Petersen erwischte, würden alle glauben der Jobber Belfagor war es. Die losen Enden würde von ganz alleine gekappt.

“Dreck!” Belfagor rannte vor. “Runter!” Er war schnell genug um Petersen zu verblüffen, aber nicht schnell genug, um ihn am ziehen einer Waffe zu hindern. Bevor weitere Worte die Sache klären konnten, jaulten ihm Kugeln um die Ohren.

Petersen rollte sich schießend zur Seite. Zwar wollte er sich vor Belfagor in Sicherheit bringen, aber es rettete ihm das Leben vor einem anderen Schützen. Eine einsame Kugel knallte dort in den Betonboden, wo vorher noch Petersen stand. Der unbekannte Schütze war wieder da.

“Das ist eine Falle!” rief Belfagor und drückte den Signalgeber.

Die Abschussvorrichtung katapultierte die kleine Metallkugel durch das Loch in die Lagerhalle, nur einige Meter von Belfagor entfernt. Als die Kugel auftraf riss die äußere Hülle auf und feiner Rauch quoll hervor, begleitet von einem hohen Piepton. Gleichzeitig zündete das Sprengkabel und schnitt eine runde Öffnung in die Wand. Der Weg für Kay und Stanislav war frei.

“Petersen, in den Rauch!” Belfagor rollte sich über den Boden auf die Rauchwolke zu. Immer knapper jagten hinter ihm Kugeln in den Boden. In dem Moment wo er sein Ziel erreichte endete das Feuer des Heckenschützen.

Stanislav hatte sich als erster durch das gezackte Loch gedrückt. Das er sich dabei die Haut ritzte und Blut hervorquoll ignorierte der Russe. Aus seinem Holster zog er einen überdimensionalen Revolver, trat neben einen nahestehenden Container und sicherte Kay.

Der Informant blieb unglücklich an einem Zacken des Lochs hängen und verlor das Gleichgewicht. Mit einem leisen Aufschrei fiel er zu Boden. Fluchend kam er wieder auf die Beine, öffnete hastig seine pralle  Umhängetasche und nahm einige Metallkugeln heraus, die er ohne nachzudenken in  verschiedene Ecken der Lagerhalle warf. Das hohe Piepsen erfüllte die Lagerhalle nun komplett – Schallwellenblocker.

Seitdem der Heckenschütze das Feuer eröffnet hatte waren nur wenige Sekunden vergangen. Belfagor richtete sich im Schutz der Blocker auf und suchte mit den Blicken die Lagerhalle ab. Von Petersen und dem Schützen war nichts zu sehen. Letzterer brauchte eine saubere und ungestörte Schusslinie. Belfagor den Kopf und blickte sich um.

Hoch droben, knapp unter dem Dach der Lagerhalle hing der Mann. Er war in eine schwarze Kampfmontur gekleidet und trug einen enganliegenden Helm mit einem schwarzen Visier aus Metall. Es war wie Belfagor vermutet hatte, der Mörder arbeitet rein nach dem Gehör. Es gab einige Gerüchte über Jobber die ihre Ohren künstlich verbesserten, aber das war die erste menschliche Fledermaus die Belfagor je gesehen hatte.

Durch die Blocker seiner Ziele beraubt schwang sich der Heckenschütze auf einen Querbalken. Er wollte das unsicher gewordene Schlachtfeld verlassen, aber die Schallblocker nahmen ihm die Orientierung. Belfagor hob die City Combat und zielte auf den Mörder seiner Kumpels. Mehrmals drückte er ab und jagte noch Kugeln in den toten Körper, als dieser schon nach unten fiel.

“Alles in Ordnung?” rief Stanislav und huschte geschmeidig zu Belfagor hinüber. “Ist der Killer tot? Und Petersen?”

“Ich bin hier.” Petersen löste sich zwischen zwei Containern aus der Dunkelheit. In seiner rechten Hand hielt er eine Pistole. Das moderne Laserzielsystem war deaktiviert. Der linke Arm des Mannes hing leblos am Körper. Blut quoll aus einer schlimmen Schulterwunde. Petersen verzog vor Schmerz das Gesicht.

Belfagor steckte als Zeichen seines neuen Vertrauens die Maschinenpistole weg und ging langsam auf Petersen zu. “Tut mir leid, dass ich ihnen misstraut habe. Mir wurde zu spät klar, dass sie das eigentliche Opfer sind.”

“Wie meinen sie das?”

“Man hat mich benutzt, um sie ans Freie zu locken. So hatte der Killer leichtes Spiel. Ich hatte geglaubt nur dem Zufall mein Leben zu verdanken, aber der Killer hatte absichtlich daneben geschossen. Er hat mich für seinen Job benutzen wollen.”

Petersen drehte sich wortlos um. Schweigend verließ er die Lagerhalle. Belfagor verstand. Er hatte sich keine Freunde gemacht. Nur Feinde. Aber er hatte Petersens Leben gerettet und damit waren sie wieder quitt. Der Mann wusste nun, dass jemand seinen Kopf wollte. Was auch sonst. Fressen oder gefressen werden.

Kay kam fluchend nach vorne. “Damit habe ich meine Unschuld bewiesen, Mann. Du solltest dir überlegen ob du als Jobber taugst. Ich schick dir die Rechnung.”

“Mach das.” Belfagor grinste breit. Noch mal würde ihm so etwas nicht passieren. Vielleicht konnte er Stanislav zur Zusammenarbeit überreden. Egal was die Zukunft brachte, er war nun ein ganzes Stück klüger.

Ende

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Abtreibungsarzt tötete Babys mit Scheren! * Kauftipp der Redaktion: Linder, Alexandra M. – Geschäft Abtreibung.

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. Januar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “AFP – In den USA sorgt die Tat eines Abtreibungsarztes für Entsetzen: Der Mediziner Kermit Gosnell soll in seiner Klinik in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania Babys getötet haben, indem er ihnen mit Scheren ins Rückenmark stach. Der 69-Jährige habe Abtreibungen noch nach 24 Wochen vorgenommen, was in den USA gesetzlich verboten ist, teilte der Bezirksstaatsanwalt mit. Die Neugeborenen seien daher lebensfähig gewesen. Gosnell sowie seine Frau und mehrere Mitarbeiter wurden am Mittwoch festgenommen. (…)”

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Kauftipp der Redaktion:

Linder, Alexandra M.
Geschäft Abtreibung

Verlag :      Sankt Ulrich
ISBN :      978-3-86744-084-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      18,90 Eur[D] / 19,50 Eur[A] / 28,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      176 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 09.2009

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Abtreibung ist nicht nur eine millionenfach erlebte menschliche Tragödie, sondern inzwischen auch ein Milliardengeschäft. Die Journalistin Alexandra Maria Linder berichtet in diesem Buch Fakten, die verschwiegen werden, und deckt die skandalösen Zusammenhänge zwischen der massenweisen Tötung von Kindern und den wirtschaftlichen Interessen von Abtreibungsärzten und Industrie auf: Ist Abtreibung schon längst ein lukrativer Erwerbszweig geworden? Wer verdient am Geschäft mit dem Tod? Was passiert mit den Babyleichen? Welche Rolle spielen Pharma- und Kosmetikindustrie? Welche Motive treiben die weltweite Pro-Abtreibungslobby wirklich an? Ist die Propagierung des Rechts auf Abtreibung eine neue Form von Kolonialismus gegenüber der Dritten Welt? Warum schweigt die Politik zu den skandalösen Vorgängen? Fragen, bei deren Beantwortung sich Abgründe auftun.

Alexandra Maria Linder, geboren 1966, ist verheiratet und hat drei Kinder. Die Übersetzerin und gelernte Ägyptologin hat sich als Journalistin, Dozentin und Moderatorin selbständig gemacht und ist derzeit stellvertretende Vorsitzende der “Aktion Leben für alle” (ALfA).

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LONDON: Bislang unbekannte Hitler-Fotos versteigert! * Kauftipp der Redaktion: Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe.

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. Januar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “London (AFP) – In Großbritannien ist eine Sammlung von bislang unbekannten Fotos von Adolf Hitler versteigert worden, die den Aufstieg der Nazis vor dem Zweiten Weltkrieg dokumentieren. Die Kollektion aus 600 Fotos und 800 Negativen, die von Hitlers persönlichem Fotografen Heinrich Hoffmann aufgenommen wurden, wechselte bei der Versteigerung im zentralenglischen Towcester am Dienstagabend für 30.000 Pfund (35.800 Euro) den Besitzer, wie der Veranstalter Jonathan Humbert am Mittwoch mitteilte. (…)”

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Kauftipp der Redaktion:

Hitlers militärische Elite
68 Lebensläufe

Herausgegeben von Ueberschär, Gerd R.
Verlag :      Primus
ISBN :      978-3-89678-727-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 37,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      658 S., mit Register – 22,0 x 14,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 02.2011

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Wer waren die Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Namhafte Militärhistoriker porträtieren in 68 Beiträgen Hitlers höchste Offiziere. Sie zeigen, wie weit hohe Militärs aus Heer, Luftwaffe und Marine sowie führende Militärärzte und -juristen in die Machenschaften des Nationalsozialismus verstrickt waren oder auch gegen sie opponierten.

Bei der Ausführung seiner verbrecherischen Eroberungs- und Kriegspläne konnte Hitler mit einer großen Gruppe militärischer Funktionsträger rechnen, die seine Politik unterstützten und mehr oder weniger bereitwillig umsetzten. Wer waren diese Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Wie weit stellten sie sich jeweils in den Dienst des nationalsozialistischen Staates? In diesem Sammelwerk porträtieren namhafte Historiker die Karrieren und Verstrickungen führender Militärs im Dritten Reich. Vorgestellt werden nicht nur die prominenten Heerführer, sondern auch Offiziere aus der Luftwaffe und der Marine, Militärärzte, Militärjuristen und Führer der Waffen-SS. Erst diese biographische Gesamtschau zeigt deutlich, wie weit sich große Teile der militärischen Elite auf den NS-Staat eingelassen und seine Kriegspolitik aktiv umgesetzt haben. Bibliographie und Personenregister runden den Band ab.

Die “bislang beste biographische Sammlung über herausragende Vertreter der Militärführung im Dritten Reich”. Historische Zeitschrift

Gerd R. Ueberschär, geb. 1943, Dr.phil., war 1976-1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, seit 1986 Lehrbeauftrageter an der Universität Freiburg und seit 1996 Historiker und Archivar am Militärarchiv Freiburg.

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INTERNET-KRITIK: Spott für Partnerbörse. * Kauftipp der Redaktion: Adam, Birgit – Märchenprinz online. Wahre Geschichten vom Suchen und Finden.

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. Januar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “sueddeutsche.de – Von Angelika Slavik Nicht an den Mann zu bringen: Das Online-Portal Elite Partner wirbt seit eineinhalb Jahren mit derselben Single-Frau. Im Netz gibt es deshalb viel Spott. (…)”

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Kauftipp der Redaktion:

Adam, Birgit
Märchenprinz online

Wahre Geschichten vom Suchen und Finden

Verlag :      Sankt Ulrich
ISBN :      978-3-86744-116-2
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      224 S. – 21,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 06.10.2009

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Wie finde ich heute den richtigen Partner fürs Leben? Für immer mehr Singles eine Frage, die ihren Alltag bestimmt. Partnerbörsen versprechen den Traumprinzen oder die Traumprinzessin per Mausklick. Aber ist das wirklich realistisch? Singles und Paare lassen uns in diesem Buch an ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Internet-Dating teilnehmen. Und bei vielen hat´s tatsächlich geklappt! Das macht Hoffnung.

Birgit Adam, geboren 1971, studierte Englische Literatur- und Kommunikationswissenschaft in Augsburg und Schottland. Seit 1997 arbeitet sie freiberuflich als Autorin und Lektorin. Neben anderen Publikationen erarbeitete sie “Gesucht: Neue Liebe” für die Verbraucherzentrale.

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Jeltsch, Rebecca – Sternenstaub. Band 1.

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. Januar 2011

Jeltsch, Rebecca
Sternenstaub Band 1

Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-53005-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,99 Eur[D] / 7,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 27.01.2011
Seiten/Umfang :      192 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      13.12.2010

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Die Freiheit liegt zwischen den Sternen.

Miyu hat einen Traum: Sie will Raumschiffsingenieurin werden und fremde Welten bereisen. Aber dabei steht ihr nicht nur ihre Prüfungsangst im Weg, auch ihre reichen Eltern sind von ihrem »Hobby« nicht besonders begeistert. Dann begegnet sie dem Weltraumflüchtling Ace und ihr geordnetes Leben steht plötzlich Kopf: Verfolgt von skrupellosen Söldnern bleibt Miyu und Ace nur die Flucht in die kriminelle Unterwelt …

Romantik und Spannung auf einem fernen Planeten.

Rebecca Jeltsch, geboren am 14.03.1985, lebt in Potsdam. Neben ihrem Lehramtsstudium arbeitet die Mangaka an neuen Werken, ist sie als freie Illustratorin vor allem für das Online-Portal Mangaka.de tätig und leitet Zeichenkurse im Manga-Stil. Seit Dezember 2009 erscheinen die Kapitel ihres romantischen Weltraum-Mangas Sternenstaub zweimonatlich auf Comicstars.de.

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wer träumt davon, Raumschiffsingenieurin zu werden und fremde Welten zu bereisen?  (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

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Meuterei-Verdacht auf der “Gorch Fock”! * Kauftipp der Redaktion: Bank, Jan von der – Leichenfänger. Der »Gorch-Fock«-Thriller

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. Januar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): Berlin (dpa) – Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verlangt nach der angeblichen «Meuterei» auf dem Segelschulschiff «Gorch Fock» umfassende Aufklärung. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Bank, Jan von der
Leichenfänger

Der »Gorch-Fock«-Thriller

Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-28307-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 16,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 416 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.03.2011
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Maritim 28307

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Thies Hansen hätte sich nicht träumen lassen, dass sein erster Törn als Offiziersanwärter auf der Gorch Fock zu einem einzigen Horrortrip werden würde. Bei der Kieler Woche darf er als Mitglied der Jugendcrew des Segelschulschiffes an der Kutterregatta teilnehmen. Doch während der anschließenden feuchtfröhlichen Party der Besatzungen verschwindet ein junges Mädchen, das vergewaltigt und ermordet wird. Da die ebenfalls potentiell verdächtigen Kuttersegler der Gorch Fock jedoch alle Alibis aufzuweisen haben, darf das Schiff zu seiner nächsten großen Auslandsreise auslaufen. Mitten auf dem Atlantik kommt es zu einer Reihe von mysteriösen Unfällen, und bei den Toten handelt es sich jedes Mal um Mitglieder der Kuttercrew. Thies Hansen glaubt nicht an Zufall und versucht, den unbekannten Mörder zu entlarven. Fast wird er dabei in der Takelage der Gorch Fock dessen letztes Opfer … Mehr über die Maritim-Reihe im Ullstein Taschenbuch unter: www.ullsteinbuchverlage.de/specials/maritim

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Nowacki, Nina – Guns and Swords. Band 1.

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Januar 2011

Nowacki, Nina
Guns and Swords Band 1

Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-53004-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,99 Eur[D] / 7,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 06.09.2010
Seiten/Umfang :      192 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      10.01.2011

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Krieg und Frieden auf hoher See.

Es ist die Mission seines Lebens: Der junge Offizier Isaac Morrison soll den Prinzen des Königreichs Érole zur Insel Ebla begleiten und für dessen Sicherheit sorgen. Unterstützt wird er dabei von Kommandant Raidon Haynsworth. Doch schnell zweifelt Isaac an der Vertrauenswürdigkeit Raidons, hält ihn für unberechenbar, ja sogar für unheimlich. Wird er Recht behalten? Erschwerend kommt hinzu, dass Raidon ein ganz besonderes Interesse an Isaac zu haben scheint …

Unberechenbare Gefühle und wogende Wellen.

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der junge Offizier Isaac Morrison soll den Prinzen des Königreichs Érole zu welcher Insel begleiten und für dessen Sicherheit sorgen?  (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Jörg Roth, Christian Marbach, Angela Holt, Michael Bölder und Bettina Specht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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Ziemlich skurrile Fundsachen in Hotelzimmern! * Kauftipp der Redaktion: Kretschmar-Joehnk, Corinna / Joehnk, Peter – 101 Hotel Rooms.

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Januar 2011

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Yahoo! Magazin – 20. Januar 2011 - Gefesselte Männer und Schaukelpferde – nicht die einzigen verrückten Dinge, die Hotelgäste vergessen. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Kretschmar-Joehnk, Corinna / Joehnk, Peter
101 Hotel Rooms

Verlag :      Braun Publishing
ISBN :      978-3-03768-071-1
Einband :      gebunden
Preisinfo :      39,90 Eur[D] / 54,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      232 S., 417 farb. Abb. – 23,5 x 23,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 11.2010

Medien :
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Inhaltsverzeichnis(PDF)

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Je schneller das Leben wird, desto wichtiger wird Ankommen. Hotelzimmer stehen für genau dieses Ziel: hier liegen Reise und Ankunft, Bewegung und Ruhe unmittelbar beieinander.

101 Hotel Rooms präsentiert 101 verschiedene Designkonzepte von Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Johnk, zwei ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet. Jedes Hotelzimmer wird mittels Plänen und Zeichnungen sowie einem erklärenden Text präsentiert, der das Konzept und die Idee hinter jedem Entwurf erläutert. Unterteilt ist der Band nach Kategorien wie Resort-, Stadt-oder Strandhotel. Der direkte Einblick in den Planungsprozess von zwei der erfolgreichsten deutschen Innenarchitekten machen den besonderen Wert diesen Titels aus.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Paul, Marika – Daftball – Band 1.

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Januar 2011

Paul, Marika
Daftball Band 1

Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-53003-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,99 Eur[D] / 7,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.09.2010
Seiten/Umfang :      192 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      04.10.2010


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Bist du bereit für die Sphäre?

Eigentlich hatte sich Tonino auf die Ferien und die Fahrt ins Survival Camp gefreut. Aber als er am letzten Schultag nach Hause kommt, macht ihm seine Mutter einen Strich durch die Rechnung: Tonino soll auf seinen kleinen Bruder Luka aufpassen. Seine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt, der Sommer scheint verloren, da entdeckt er den rasanten Daftball-Sport …

Ein actionreicher Manga über Science-Fiction-Tischtennis, Sports- und Teamgeist.

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Womit macht Toninos Mutter ihrem Sohn einen Strich durch die Rechnung?  (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Thomas Kunhenn-Goiser, Sabine Hess, Heiko Schmidtberger, Julia Perl und Esin Fieml. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND AUCH ALLEN TEILNEHMERN!

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