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Literatur-Blog

Archiv für November 7th, 2010

PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Bram Stoker & Mark Gruppe (Script) – Das Haus des Richters. Gruselkabinett 43.

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. November 2010

Bram Stoker & Mark Gruppe (Script)
Das Haus des Richters
Gruselkabinett 43

Titania Medien, Leverkusen/Lübbe Audio, Köln, 05/2010
1 CD, Grusel/Mystery-Hörspiel
ISBN 978-3-7857-4270-9
Laufzeit: ca. 56 Min.
Sprecher: Hasso Zorn, Timmo Niesner, Wilfried Herbst, Ursula Sieg,
Christel Merian, Norbert Langer, Otto Mellies. Marcel Colle und Robin Kahnmeyer
Cover von Firuz Askin

www.titania-medien.de
www.firuzaskin.com/

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Das Werk, das Bram Stoker (1847 – 1912) berühmt gemacht hat, ist natürlich „Dracula“. Den wenigsten ist aber bekannt, dass er noch einiges mehr geschrieben hat, auch ganz klassische Geistergeschichten um rachsüchtige und grausame Seelen der Vergangenheit und verfluchte Häuser, so wie in „Das Haus des Richters“.

Im ausgehenden 19. Jahrhundert zieht sich der Student Malcolm Malcolmson aufs Land zurück, um dort in der Abgeschiedenheit des kleinen Städtchens Benchurch für seine Abschlussprüfungen zu lernen. Ein altes Haus, das ein wenig abseits steht, erscheint ihm gerade richtig, und er freut sich, als er es auch noch zu einem günstigen Preis mieten kann, obwohl ihn einige Einheimische warnen und ihm raten, dort nicht einzuziehen. Denn vor gut zweihundert Jahren war es im Besitz eines Richters, der mit gnadenloser Härte und Grausamkeit immer wieder Menschen zum Tode verurteilt hat, obwohl sie unschuldig waren. Sein Geist soll noch immer in dem Gemäuer spuken. Malcolm lacht nur darüber, denn als rationaler Geistesmensch glaubt er nicht an Geister und Flüche. Doch schon bald wird er eines Besseren belehrt, denn er sind nicht nur Mäuse und Ratten, die durch das Gebälk kriechen …

„Das Haus des Richters“ greift ein bekanntes Sujet auf und setzt es genau so um, wie man es erwartet. Da ist der moderne und aufgeklärte Mann des Wissens, der vom Aberglauben nicht viel hält und anfangs nur darüber lacht. Als er zu glauben beginnt, könnte es bereits zu spät sein. Genau das ist auch die Spannung, die die Geschichte zusammen hält – und nicht viel anderes. Musik und Geräusche erzeugen im Hörspiel die passende Atmosphäre, die Beklemmung und Angst, die den Studenten nach und nach einholt. Man merkt aber auch, dass die Geschichte eher zur Unterhaltung inszeniert wurde, denn gerade der Richter agiert sehr theatralisch und übertrieben. Das tut dem Hörspiel aber keinen Abbruch, denn die Sprecher sind in ihrem Element und bringen das Kopfkino zum Laufen hat man doch nicht ohne Grund die Kulissen vieler ‚Hammer„-Filme im Kopf.

Auf jeden Fall stimmt alles, auch die Länge des Hörspiels, so dass man nach knapp einer Stunde schon traurig ist, dass der Hörgenuss zu Ende ist. Es geht sehr actionreich zu; gerade zum Ende hin überstürzen sich die Ereignisse und sorgen für atemlose Spannung. Vielleicht ist „Das Haus des Richters“ nicht ganz so literarisch wie die vorhergehenden Hörspiele, aber gerade das bringt ein wenig Abwechslung hinein, die beweist, dass die Macher von „Gruselkabinett“ immer noch ein Händchen für die richtige Mischung an Geschichten und Umsetzungen haben.

Copyright © 2010 by Christel Scheja (CS)

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Im ausgehenden wie vielten Jahrhundert zieht sich der Student Malcolm Malcolmson aufs Land zurück? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Julia Perl, Britta Scherer und Ute Galloso. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND AUCH ALLEN TEILNEHMERN!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Katja Kessler – Herztöne.

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. November 2010

Katja Kessler
Herztöne

Audio media (2010)
Hörbuch auf 4 CD´s, Comedy-Edition
Spieldauer ca. 250 Min.
Gelesen von Barbara Schöneberger
ISBN 978-3-86804-602-1

www.audiomedia.de

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei booklooker.de

Elizabeth „Lizzy“ Lentzen, von Beruf Mitarbeiterin eines Hamburger Kulturmagazins ist eine moderne Frau: Immer schick, achtet auf ihre Figur, weiß was läuft in der Stadt und überhaupt und ist … Single.

Ein bisschen tütelig – wie ihre beste Freundin und Kollegin Sophie sagen würde – aber doch eine Hammerfrau. Ihre Chefredakteurin hetzt sie zu einer der ewig gleich ablaufenden Partys der Hamburger Schickimicki-Szene und Lizzy langweilt sich anfangs entsetzlich und spricht dem Sekt – Prösterchen! – doch mehr zu, als ihr gut tut.

Ein Schnösel mit Einstecktüchlein, den sie mangels Wissen um dessen realen Namen im Geiste auch so nennt, schleppt sie nach allen Regeln der Kunst ab und verbringt mit ihr eine traumhafte Nacht. Dumm nur, dass ihr – als ach so moderner Frau – trotzdem das Maleur passiert, diese Nacht ohne Kondom(e) zu genießen. Und prompt – ein Schuss ein Treffer – wird sie schwanger.

Das, was dann folgt, ist eine Großstadt-Geschichte, die zwar mit etlichen Klischees gespickt ist, doch deswegen nichts von ihrem Humor einbüßt. Geschickt wechselt die Autorin zwischen Frau und Mann, jeweils verhaftet in ihren/seinen geschlechtlich bedingten Sicht- und Lebensweisen. Die oberflächliche Modernität aller Personen lässt nur zu oft Ansichten durchblicken, welche die gleichen Personen ihren Eltern stets vorgeworfen hätten, mit der Bemerkung: „Ich? Nein, mir passiert so etwas nicht!“

An sich wäre so weit alles gesagt, wären da nicht diese zwei Punkte, was dieses Hörbuch sogar mir als Mann mit völlig anderen Lese- und Hörgewohnheiten unterhaltsame Stunden beschert hat. Zum einen die wirklich witzige und wortgewandte Erzählweise, mit der die Autorin Kessler diese Story verfasst hat. Zum anderen die Stimme und nicht minder witzige Präsentation durch Barbara Schöneberger, die es versteht, den Protagonisten eigene Töne zu verleihen, der Situation entsprechend feinsinnig oder peinlich berührt, aber immer himmelschreiend komisch, und den Roman damit in ein hörenswertes Produkt verwandelt.

Herztöne ist eine wirklich lustige Geschichte, um sich während langweiliger Bahn- oder Autofahrten permanent die Mundwinkel Richtung Ohren treiben zu lassen. Ob es in Hamburg oder anderswo tatsächlich solche Megafrauen gibt, die sich wie das sprichwörtliche dumme Blondchen v… lassen, wage ich allerdings zu bezweifeln. Dem Spaß schadet es aber in keiner Weise.

Copyright © 2010 by Werner Karl

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei booklooker.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Wer liest dieses Hörbuch vor? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Susanne Chruszez, Frauke Foelsch und Marc Dahte. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND AUCH ALLEN TEILNEHMERN!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: P. C. Cast & Kristin Cast – Erwählt. House of Night 3.

Erstellt von Detlef Hedderich am 7. November 2010

P. C. Cast & Kristin Cast
Erwählt
House of Night 3

Chosen. A House of Night Novel, USA, 2008
S. Fischer Verlag/FJB, Frankfurt, 08/2010
HC mit Schutzumschlag
Horror, Romantic Mystery, Urban Fantasy
ISBN 978-3-8414-2003-9
Leseprobe aus P. C. Cast & Kristin Cast: „Ungezähmt – House of Night 4”
Aus dem Amerikanischen von Christine Blum
Titelgestaltung von Hauptmann & Kompanie Werbeagentur, Zürich
nach einer Idee von Erin Fiscus/Seriendesign: Cara E. Petrus, Abbildung von Mauritius Images und Herman Estevez
Autorenfoto von Jörg Steinmetz

www.fischerverlage.de
www.HouseofNight.de
www.houseofnightseries.com/
www.pccast.net/

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Zoey Redbird ist ein Jungvampyr und wird zusammen mit anderen Gezeichneten in einem der „Houses of Night“ unterrichtet und in all die Dinge eingeweiht, die für ihr künftiges Leben wichtig sind. Schon früh zeigt sich, dass ihr Wandelungsprozess ein wenig anders verläuft und die Göttin Nyx sie „erwählt“ hat. Prompt ersetzt Zoey die arrogante Aphrodite als Anführerin der Töchter und Söhne der Nacht und gilt als die nächste Hohepriesterin. Zufällig wird Zoey Zeugin unheimlicher Geschehnisse, in die ihre charismatische Mentorin Neferet verstrickt ist: Jungvampyre, die sich nicht wandeln, sterben unter Qualen – und kommen als untote, grausame Monster wieder. Ausgerechnet Stevie Rae erleidet dieses traurige Schicksal. Aber Zoey ist davon überzeugt, dass ihre beste Freundin noch immer sie selbst ist und sich gegen die Lust, zu töten und Blut zu trinken, wehren kann, auch wenn es ihr immer schwerer fällt. Unaufhaltsam läuft die Zeit für Stevie Rae ab, und Zoey hat noch immer keine Idee, wie sie die Untote retten kann.

Probleme hat Zoey obendrein mit ihren drei Verehrern. Seit sie von ihrem Ex Heath getrunken hat, sind sie durch eine Prägung verbunden, und obwohl sie mit ihm Schluss machen will, kommt sie einfach nicht von ihm los. Die Beziehung zu ihrem aktuellen Freund Erik tritt darum auf der Stelle. Nun umwirbt auch noch der attraktive Lehrer Loren Blake Zoey. Und einem von ihnen schenkt sie schließlich ihre Jungfräulichkeit. Zoeys Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer. Auf dem Schulgelände ereignen sich zwei Morde, Zoey muss weitere Verluste verkraften und erkennen, dass sie Neferet in die Falle gegangen ist …

„Erwählt“, der dritte Band der „House of Night“-Reihe, knüpft nahtlos an die Geschehnisse in den beiden vorherigen Romanen an. Man kann jedoch noch immer problemlos in die laufende Handlung einsteigen, da das Wesentliche eingangs kurz zusammengefasst wird. Natürlich ist der Lesespaß sehr viel größer, wenn man die Bücher der Reihe nach liest und mit den Personen und ihren Problemen bereits vertraut ist. In „Gezeichnet“ werden das Setting und die wichtigsten Charaktere vorgestellt. Die Geschichte spielt in einer Art Parallelwelt, in der Vampyre und Menschen relativ konfliktfrei miteinander leben, der Glaube an die Göttin Nyx zu den gängigen Religionen und Magie zum Alltag gehören. Als Location wählten die Casts ihren Heimatort Tulsa/Oklahoma. „Betrogen“ setzt die Story fort, verleiht ihr eine unerwartete Wende und zerstört das vermeintliche Idyll. Zoey ist es zwar gelungen, ihrer Rivalin Aphrodite eine empfindliche Niederlage beizubringen, doch ihre wahre Feindin ist eine andere. Neferets Pläne bleiben vorerst im Dunkeln, und obwohl die Hohepriesterin mächtig und der Schülerin um Jahre an Erfahrung voraus ist, wagt sie nicht die direkte Konfrontation. Zoey ist auf der Hut, kann sich aber niemandem anvertrauen, da sie ihre Freunde dadurch in Gefahr brächte. Hilfe erhält sie von ganz unerwarteter Seite.

Hoffte man, in „Erwählt“ mehr über Neferets Absichten zu erfahren, wird man enttäuscht. Die Gegenspielerin hat lediglich eine kleine Rolle inne und zieht aus dem Hintergrund die Fäden. Stattdessen konzentriert sich die Handlung auf Zoeys Bemühen, Stevie Rae zu retten und sich darüber klar zu werden, ob sie in Heath, Erik oder Loren verliebt ist. Tatsächlich trifft sie eine Entscheidung – mit schwer wiegenden Folgen. Der Band endet offen und mit vielen Fragen, auf die die Antworten erst in späteren Kapiteln gegeben werden: Welche Ziele verfolgt Neferet? Wer ermordete die beiden Vampyre? Könnte Zoeys Stiefvater, der den Vampyrismus als eine Strafe Gottes sieht, damit zu tun haben? Werden sich die Vampyre an den Menschen rächen? Was passierte mit Stevie Rae? Welche Konsequenzen erwarten Aphrodite? Wie verkraftet Zoey die Verluste, die sie hat hinnehmen müssen? Kann sie sich aus Neferets Falle wieder heraus winden? Man darf reichlich spekulieren, zumal die kleine Kostprobe aus „Ungezähmt“, dem vierten Teil, nicht allzu viel verrät.

Das macht „Erwählt“ zu einem etwas undankbaren ‚Mittelband„ wie schon seinen Vorgänger: Die Konflikte werden weiter ausgebaut, neue Probleme kommen hinzu, Antworten werden angerissen und zu weiteren Fragen umformuliert. Immerhin kommt die Handlung ein gutes Stück voran, die Spannung steigt durch Andeutungen, unerwartete Geschehnisse und Tragödien – so dass man ungeduldig auf die Fortsetzung wartet, die den Leser dann zweifellos noch mehr auf die Folter spannt.

P. C. und Kristin Cast ist ein wahrer Pageturner gelungen, den man auf einen Rutsch durchliest, um anschließend enttäuscht zu sein, weil es nicht gleich weiter geht. Obwohl momentan sehr viele Paranormal Romances erscheinen, in denen ähnliche Settings zu finden sind, z. B. in Stephenie Meyers „Twilight“, Lisa J. Smiths „Vampire Diaries“, Claudia Greys „Evernight“ und Richelle Meads „Vampire Academy“, gelingt es dem Autorenduo, ein eigenes Süppchen zu kochen, indem sie das Vampir-Motiv mit dem Göttinnen-Mythos (Marion Zimmer Bradley: „Die Nebel von Avalon“ – und ihre Schülerinnen) verknüpften, durch den eine dicke Portion Fantasy und Mystik in die Handlung getragen wird. Auch wirken die Protagonisten sehr viel lebendiger und nachvollziehbarer als manche ihrer Kollegen aus anderen Reihen, da sie sich wie typische, moderne Jugendliche auf der Schwelle zum Erwachsenen verhalten. Sie handeln, bevor sie nachdenken, begehen Fehler und lernen daraus, sie entwickeln sich weiter und übernehmen Verantwortung, sie reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, von kleinen, aber in ihren Augen ernsten Problemen werden sie genauso vereinnahmt wie von großen.

Dabei schießen die Autorinnen doch ein wenig über das Ziel hinaus, denn die Superlative, mit denen Zoey ausgestattet wurde und deren sich die Protagonistin bewusst ist, lassen sie mitunter wie eine Superheldin und etwas arrogant wirken, selbst wenn im nächsten Moment ein Rückzieher kommt, sie sich um Durchschnittlichkeit bemüht, eine Dummheit begeht oder andere um Hilfe bittet. Man möchte sich mit Zoey, aus deren Sicht die Ereignisse geschildert werden, identifizieren, kann es aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Die Romantik kommt diesmal nicht zu kurz, denn es gibt einige heiße Szenen, die jedoch nicht explizit beschrieben werden – schon in Hinblick auf die Zielgruppe: Jugendliche, insbesondere Leserinnen ab 14 Jahre. Bei den schaurigen Szenen erlauben sich die Autorinnen schon ein bisschen mehr, und man leidet mit der Hauptfigur angesichts der neuerlichen Tragödien, von denen ihr engster Kreis nicht verschont bleibt.

„Erwählt“ ist somit ein weiterer hoch dramatischer Band aus der „House of Night“-Reihe, der neugierig macht auf das Kommende, das sicher noch eine Menge Überraschungen mehr bereit hält. Die lebhafte, sympathische Zoey Redbird kann problemlos mit Bella & Edward, Sookie Stackhouse, Buffy u. a. mithalten. Hat man erst einmal Gefallen an der Serie gefunden, fiebert man jeder Fortsetzung entgegen – 15 Bände und die Verfilmung sind geplant.

Copyright © 2010 by Irene Salzmann (IS)

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  „Erwählt“ ist somit ein weiterer hoch dramatischer Band aus der „House of …“-Reihe? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! DIE GEWINNER LAUTEN: Ute Eichelmann, Linda Rauscher und Arndt Wetzenmaier. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOR UND ALLEN TEILNEHMERN!

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