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Archiv für Mai 13th, 2010

“Murphy reist ins Jenseits” Murphy – Der Kämpfer des Lichtes – Band 21 als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen von W. A. Hary (Teil 12)

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

“Murphy reist ins Jenseits”

Murphy 21
als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen bei sfbasar.de

von W. A. Hary

Teil 12

Jane Murphy beobachtete ihren Mann. Es war kurz vor Mitternacht. Sie saßen da, als warteten sie auf etwas. David war so wie immer – oder etwa nicht? Er sprang auf und begann unruhig auf und ab zu laufen.

»Es macht mich ganz krank«, sagte er. »Borodin verschwindet plötzlich, reichlich eigenartige Erklärungen dafür gebend und wir sitzen hier herum und hoffen, dass ich nicht zum Werwolf werde.«

Am Fenster blieb er stehen, riss die Übergardine beiseite.

Der Vollmond. Es sah aus, als habe er ein Gesicht.

David öffnete das Fenster und lehnte sich hinaus. Genießerisch atmete er die kühle, würzige Bergluft. Oh, sie hätten hier schöne Flitterwochen verbringen können. Sanft wellte sich das Land zu seinen Füßen. Dahinter die aufragenden Berge. In etwa zehn Meilen Luftlinie funkelnde Lichter. Bei jedem Licht ein Menschenschicksal.

David schloss die Augen. Ja, hier oben war es recht einsam, doch für sie konnte das nur richtig sein.

Er wollte sich vom Fenster abwenden, da erstarrte er. Täuschte er sich, oder stand eine schwarze Gestalt im Schatten der verkrüppelten Tannen?
Sein Herz schlug unwillkürlich ein paar Takte schneller. Er blickte genauer hin. Möglich, dass er sich irrte, aber er hätte schwören können, dass da tatsächlich jemand war. In diesem Augenblick kam in den schwarzen Schatten Bewegung. Er kam näher. Für Sekunden stand Davids Herz still. Seine Hände umklammerten so fest den Fenstersims, dass die Knöchel weiß hervortraten – so weiß wie das Gesicht des Fremden.

Jetzt sah ihn David genauer. Hatte er einen Moment gehofft, es sei Borodin, der zurückgekommen war, so sah er sich jetzt getäuscht. Es war eine hohe Gestalt, in einen schwarzen, fast bodenlangen Umhang gehüllt.
Das Gesicht war ein weißer Fleck in der Dunkelheit. Nur die Augen in dem wächsernen Antlitz schienen zu leben. Eine unglaubliche Kälte ging von ihnen aus.

Unvermittelt wandte sich die Gestalt ab, trat in den Schatten der Tannen und… verschwand. David konnte sie nirgendwo mehr entdecken. Er rieb sich die Augen und zog sich zurück.

»Was ist los?« erkundigte sich Jane besorgt.

»Nichts.« David schüttelte benommen den Kopf und schloss das Fenster.
Durch die Scheibe spähte er hinaus. Die Tannen bewegten sich im sanften Wind. Mit einem Ruck zog David den Vorhang vor. Einen Moment blieb er reglos stehen. Jane näherte sich ihm langsam.

»Du kannst mir nichts vormachen«, sagte sie leise. »Warum sagst du nichts? Spürst du den Zwang zur Verwandlung?«

Er kam zu keiner Antwort, denn in diesem Augenblick pochte es von draußen gegen die Tür. Sie zuckten zusammen wie unter einem Peitschenhieb. Gehetzt blickte sich Jane um. Wer konnte das sein, um diese Zeit? Dietrich Borodin? Sie ging hinüber, fasste nach dem Türgriff.

»Nein«, keuchte David hinter ihr. Er spürte etwas in sich, was er nicht erklären konnte. Es machte ihm Angst. Erstaunt wandte Jane den Kopf.

»Es ist nicht Dietrich Borodin«, sagte David heiser. »Ich – ich ahne es.« Er wollte auf seine Frau zugehen, aber seine Beine versagten ihm den Dienst. Irgend etwas ging mit ihm vor sich. Verdammt, spürte Jane denn nichts?

Eine steile Falte war auf ihrer Stirn erschienen. Sie lauschte in sich hinein. Abermals klopfte es. Diesmal eindringlicher, wenn auch nicht direkt aufdringlich. Entschlossen öffnete Jane, trotz der Warnung ihres Mannes.

Man konnte nichts erkennen – doch, eine dunkle Gestalt. Eiskalte Schauer liefen David über den Rücken. Die Gestalt trat näher, kam ins Licht. Der weite, schwarze Umhang wehte in dem Wind, der durch die Tür hereinkam und eiskalt in jeden Winkel drang. David fühlte sich auf einmal wie ein Eisklotz, erfroren, zu keiner Bewegung fähig. Langsam glitt sein Blick an dem wehenden Umhang empor, blieb an dem fremden Gesicht hängen. Es kostete ihn unendlich viel Mühe.

Nein, dieses Gesicht war alles andere als bleich. Es war tiefbraun gebrannt. Der Mund lächelte fast spöttisch. Die Oberlippe zierte ein verwegenes Bärtchen. David Murphy wollte schon aufatmen, die Beklemmung wollte ihn verlassen, aber dann wanderte sein Blick über die gerade Nase weiter nach oben, zu den Augen und er hatte im nächsten Augenblick das Gefühl, ein Blitz habe ihn getroffen. In diesen Augen loderte ein unheimliches, grausames Feuer.

»Sie sollten die Tür wieder schließen, Frau Mattes«, riet der Mund, den David plötzlich schmal und brutal fand.

David runzelte die Stirn. Wie kam der Fremde auf den Namen Mattes? Dann wusste er es. Borodin hatte so die Besitzer der Hütte bezeichnet.

Jane Murphy lachte. Es war ein helles Lachen – wie tausend feine Glöckchen. David erschrak. Wann hatte er es zum letzten Mal gehört?
Jane war auf einmal wie ein junges Mädchen, das erstmals der großen Liebe begegnete.

Mein Gott!, dachte David Murphy. Es gelang ihm, den Arm zu heben und mit der Hand über seine Stirn zu reiben, um so endlich den Alpdruck loszuwerden.

Die Tür schloss sich. Der Fremde kam mit wehendem Umhang näher.

»Mich dünkt, Verehrtester, eine Krankheit mag Euch heimgesucht haben. Ich sehe Euch an, dass Euer Körper Kraft verloren hat.«

Es hatte schrecklich ölig und unecht geklungen – so, als wäre er gar nicht von dieser Welt.

Von dieser Welt? David blickte dem Fremden in die Augen. Ihm schwindelte. Alles war so unwirklich. Seine Gedanken verwirrten sich mehr und mehr. Da war wieder dieses Feuer. Es loderte und brannte. Und da waren Funken, die übersprangen auf David, die auch in ihm ein Feuer zu entfachen begannen – ein Feuer, das schmerzte, das ihn von innen heraus auszuhöhlen drohte.

Der Fremde verbeugte sich galant vor Jane, deren Gesicht ein seltsam entrücktes Lächeln zeigte.

»Verzeiht, Madam, dass ich vergaß, mich vorzustellen. Es ist schier unverzeihlich, aber ich…«

»Wer sind Sie?« brachte David hervor. Es klang wie das Knurren eines gereizten Hundes. Der Fremde unterbrach sich einen Moment.

»Schon wieder muss eine Entschuldigung über meine Lippen. Oh, Madam, ich bin in der Tat untröstlich. Mir scheint, so ich mich nicht irre, dass es meine Art zu sprechen ist, die Ihrem Gatten missfällt. Nicht wahr, Mr. Mattes?«

»Mein Name ist David Murphy«, keuchte David.

Der Fremde tat erstaunt.

Jane gönnte ihrem Mann einen flammenden Blick.

»David, ich bitte dich. Kannst du nicht etwas höflicher sein, unserem Gast gegenüber?« Sie wandte sich wieder dem Fremden zu. Zum zweiten Mal ertönte dieses engelhafte Lachen, das geeignet gewesen wäre, David in den siebenten Himmel zu heben, das jedoch ganz und gar… nicht ihm galt. Nicht ihm!

Der Fremde lächelte entwaffnend.

»Ich habe gefragt, wer Sie sind!« knurrte David. Er spürte etwas in sich. Es war nicht die Verwandlung zum Werwolf, die sich anbahnte, aber etwas durchaus Ähnliches. Der Fremde hingegen schien nicht sonderlich berührt zu sein. Er nahm Janes Rechte und küsste sie flüchtig. Die Berührung schien die junge Frau zu elektrisieren. Ein überirdischer Glanz erhellte ihr Gesicht.

»Mein Name ist Guy Green.« Der Fremde machte eine wegwerfende Handbewegung. »Ich weiß, fürwahr ein hässlicher Name. Ich bin fast geneigt, mich seinetwegen zu entschuldigen.«

»Wieso?« säuselte Jane, »ich finde den Namen wunderschön. Ich könnte ihn immer wieder hören – von Ihren Lippen, Mister…«

In gespieltem Erschrecken hob der Fremde beide Arme.

»Nicht, meine Liebe, sprecht ihn nicht aus. Nie sollte ein hässliches Wort über Eure Lippen kommen – nicht in meiner Gegenwart.« Er gönnte David einen Blick, der normalerweise eine Bombe zum Zünden gebracht hätte – allein, David Murphy fühlte sich nur schrecklich elend und unglaublich unterlegen.

»Oh, noch ein Wort zu meiner Art zu sprechen, Madam Mattes.« Der Fremde verbeugte sich abermals gekonnt. »Es ist weniger die Herkunft, die es notwendig macht, denn eher eine Art – nun, lasst es mich einfach formulieren und doch treffend: eine schlechte Gewohnheit.«

»Was könnte größer sein als Eure Bescheidenheit?« Jane sang es fast. »Wie könnte ich beschreiben, wie wunderbar es klingt, wenn Sie etwas sagen?«

»Was führt Sie hierher?« stammelte David Murphy. Niemand achtete auf ihn.

»Ich muss gestehen«, flötete seine junge Frau, »auch ich heiße nicht Mattes, sondern Marvin. Ja, Jane Marvin ist mein Name. Paul Mattes ist wohl der Besitzer dieser Hütte, jedoch…«

»Kein Wort mehr, Madam.« Der Fremde schien immer größer zu werden, bis er in einer plötzlichen Verbeugung aus der Mitte seines schlanken Körpers nach vorn klappte. »Kein Geheimnis soll Eure herrlichen Lippen verlassen. Und dennoch will ich mich erdreisten, Euch eine Einladung zu überbringen. Kommt in mein Haus, das ganz in der Nähe steht. Seid mir willkommen.« Er warf einen Blick auf David. »Beide!« fügte er kühl hinzu.

Er schwebte fast, als er zur Tür ging. David spürte die Aura, die diesen Mann umwehte, fast körperlich. Wie gern hätte er sich auf ihn gestürzt, den Unverschämten windelweich geprügelt, doch es war ihm unmöglich, auch nur einen Finger zu rühren. Wie aus weiter Ferne hörte er die Stimme, die sagte: »Auch meine Schwester wird zugegen sein. Sie wird Euch gern empfangen, Mr. Murphy.«

Die Tür schloss sich hinter dem Mann, der das Grauen in David Murphy zurückließ.

ENDE

Copyright © 2010 by W. A. Harry


Der gesamte Roman ist auch käuflich zu erwerben:

Als eBook bei www.sofortlesen.de
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Lesen Sie auch die Besprechung von Petra Weddehage:

W. A. Hary
Murphys Reise ins Jenseits…
MURPHY – Der Kämpfer des Lichtes 21

HARY-PRODUCTION, Neunkirchen, 08/2005
Roman-Heft, Horror
ISSN 16143345
Titelillustration von Christel Scheja
Comic von Hary/Bone

Als eBook bei www.sofortlesen.de
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David und Jane Murphy befinden sich auf ihrer Hochzeitsreise. Sie fahren mit dem Wagen nach Schottland, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Während eines heftigen Gewitters verliert Murphy die Kontrolle über sein Auto und kommt von der Straße ab. Das Paar verliert das Bewusstsein. Doch kurz bevor David die Sinne schwinden, sieht er eine merkwürdige Gestalt mit rot glühenden Augen.

Dietrich Borowin, ein Handelsreisender, ist ebenfalls in dieser Nacht unterwegs. Er entdeckt das Auto der Bewusstlosen, das mitten auf der Landstraße quer steht, zu spät. Um nicht mit dem anderen Auto zu kollidieren, vollführt er hektisch ein Ausweichmanöver und rast in dichtes Gestrüpp. Auch er verliert das Bewusstsein. Kurze Zeit später trifft er auf David und Jane Murphy. Entsetzt bemerken die drei Pechvögel, dass sie nur noch als Astralwesen auf der Erde wandeln. David Murphy und seine Begleiter setzen nun alles daran, ihre Körper zu finden und den unheimlichen Situationen, in die sie geraten, zu entkommen.

Dem Autor gelingt es mit dem Einstieg in ein neues Abenteuer, die Leselust seiner Fans zu wecken. Die einzelnen Figuren werden gut in die Serie eingeführt und erhöhen die Spannung. Das Ende des Heftes steigert die Erwartung auf den nächsten Band. Christel Schejas Bild einer mondbeschienenen Landschaft ziert den 21. Band über den „Kämpfer des Lichtes“. Damit beweist sie wieder einmal ihre Stärke für phantasievolle Bilder. Die kalten Farben lassen eine mystische Atmosphäre entstehen.

Wer als Einsteiger diesen Band in die Finger bekommt, wird eine Weile brauchen, um sich in Murphys Welt zurechtzufinden. Es empfiehlt sich also, auch die anderen Bände zu besorgen. Wer Romane wie „Professor Zamorra“ oder „John Sinclair“ liebt, wird hier ebenfalls voll auf seine Kosten kommen. Für alle anderen Leser, die Horror-Geschichten mit einer dicken Portion phantastischer Elemente lieben, stellt diese Serie auf jeden Fall eine Bereicherung dar.

Copyright © 2010 by Petra Weddehage (PW)

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PRESSE: “Warhol-Porträt” zum doppelten Schätzpreis verkauft! / Buchtip der Redaktion: Annette Roeder: Kunst-Malbuch: “Andy Warhol”

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “New York (dpa) – Für mehr als das Doppelte des Schätzpreises ist eines der wenigen Selbstporträts von Andy Warhol in New York versteigert worden. Für 29 Millionen Dollar wurde das Gemälde bei Sotheby’s einem unbekannten Bieter zugeschlagen. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Annette Roeder
Kunst-Malbuch Andy Warhol

Verlag :      Prestel
ISBN :      978-3-7913-4168-2
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      6,95 Eur[D] / 7,20 Eur[A] / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      32 S. – 24,0 x 28,0 cm
Erscheinungsdatum :      02.2009

Medien :  Leseprobe(PDF)

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Das Konzept der Kunst-Malbücher ist genial und einfach: Die Lust der Kinder am Ausmalen trifft auf bekannte Werke großer Künstler. Ihre Kreativität wird immer mit einem außergewöhnlichen Bild belohnt, angelehnt an einen großen Meister. So werden schon die Jüngsten ermutigt, ideenreich mit Farben umzugehen.

Annette Roeder, Architektin und Mutter dreier Kinder, ist erfolgreiche Illustratorin und Autorin zahlreicher Kinderbücher. Bei Prestel erschien von ihr u. a. “Mal mit! Tiere malen mit großen Künstlern.”

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PRESSE: Studie könnte Meilenstein für 13 Prozent der alkoholsüchtigen Bevölkerung sein…/ Buchtip der Redaktion: Johannes Lindenmeyer: “Lieber schlau als blau”.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): Yahoo! Magazin – 13. Mai 2010 - “Wissenschaftler haben ein Molekül im menschlichen Gehirn entdeckt, dass nach einer durchzechten Nacht zum sogenannten “Kater” führt. Das Neuropeptid, ein Botenstoff für Nervenzellen, soll durch seine Signale zu den schmerzhaften Entzugserscheinungen des Körpers und damit zur Abhängigkeit führen.(…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchempfehlung der Redaktion:

Johannes Lindenmeyer
Lieber schlau als blau

Entstehung und Behandlung von Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit. Mit CD-ROM und Online-Materialien

Verlag :      Beltz, J
Website: http://www.beltz.de
ISBN :      978-3-621-27695-5
Preisinfo :      29,95 Eur[D] / 30,80 Eur[A] / 49,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      272 S. – 24,5 x 16,8 cm
Erscheinungsdatum :      8., überarbeitete Aufl. 07.01.2010
Gewicht :      613 g

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Therapeuten wie auch Betroffene und Angehörige erhalten medizinisches und psychologisches Wissen zur Alkohol-, Medikamenten- und Nikotinabhängigkeit. Entstehung und verschiedene Behandlungsformen von Abhängigkeiten sind dabei ebenso Thema wie Möglichkeiten einer Rückfallprophylaxe.

Die Themen werden verständlich und abwechslungsreich dargestellt. Dieses Buch ist daher als Arbeitsmaterial in der Suchtbehandlung ebenso einsetzbar wie in Selbsthilfegruppen oder im Rahmen einer Therapeutenausbildung.

Neu in der 8. Auflage:
- Attraktives zweifarbiges Layout
- Auf CD-ROM: Fünf zentrale Kapitel als Vortrag des Autors zur Beamer-Präsentation, Arbeitsmaterialien zum Ausdrucken

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PRESSE: Rauchverhalten genetisch mitbestimmt (Ärzte im Netz) / Buchtip der Redaktion: Ursula Grohs: “Nebenwirkung rauchfrei”.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Ärzte im Netz: (…) Einem internationalen Forschungskonsortium mit Greifswalder Wissenschaftlern ist es gelungen, eine genetische Veranlagung der Abhängigkeit und des Rauchverhaltens in den Nikotinrezeptoren nachzuweisen. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Ursula Grohs
Nebenwirkung rauchfrei

PS: Nachweislich die beste Nichtraucher-Methode der Welt

Verlag :      Ecowin Verlag
ISBN :      978-3-902404-82-4
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 19,95 Eur[A] / 35,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      184 S., Mit zahlreichen Abbildungen und einem Duft-Lesezeichen – 21,5 x 15,0 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 14.01.2010
Gewicht :      416 g

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2002 entwickelt die Kindertherapeutin Ursula Grohs eine Therapie zur Verhaltensänderung. Wirkung: Man verhält sich automatisch so, dass es einem gut geht und man sich gesund fühlt. Die Persönlichkeit wird gestärkt, die Sinne werden geweckt, Gefühl und Verstand sind im Einklang. Ursula Grohs testet an sich selbst und gewöhnt sich so als „Nebenwirkung“ das Rauchen ab. Erste Tests der Steirischen Gebietskrankenkasse zeigen eine Erfolgsquote von 45 Prozent.

Für die Therapeutin ist damit nur der erwartete Beweis erbracht: Ihre Methode wirkt. Für die medizinischen Experten hingegen ist es eine Sensation. Diese Quote ist die beste, die eine Raucherentwöhnung weltweit je erzielt hat, und erhält mit dem Evidenzgrad Ib die höchste Empfehlung A der WHO. Als das Ergebnis dann in einer groß angelegten Studie überprüft wird, ist der wissenschaftliche Erfolg gewiss: Auch nach einem Jahr sind 41 Prozent aller Testpersonen rauchfrei! Bei denen, die es auf eigene Faust versuchen, sind es gerade einmal 5 Prozent.

Das Erfolgsprogramm trägt den Namen „Psychodynamisches Modelltraining“ (PDM). Der Schlüssel liegt in einer verhaltenstherapeutischen Anleitung zu einem tiefenpsychologischen Motivationstraining mit dem Verhaltensänderung willentlich bewirkt werden kann. Der eigene Körper soll schlussendlich fähig sein, Glückshormone auf Knopfdruck freizusetzen. Gearbeitet wird dabei mit geführten Geschichten, die dem Körper zeigen, dass er die Droge, das Nikotin, nicht mehr braucht, um glücklich zu sein. In diesem Buch erklärt Grohs erstmals ihre Methode Schritt für Schritt und gibt dem Leser einen detaillierten Trainingsplan mit auf den Weg ins neue, rauchfreie Leben.

Dr. Ursula Grohs wurde 1958 in Graz geboren und promovierte an der dortigen Karl-Franzens-Universität. Sie ist Gesundheitspsychologin und Analytikerin und arbeitete zunächst im Bereich der kinderpsychologischen und kinderpsychotherapeutischen Praxis. 2002 entwickelte sie unter dem Namen „Braindesign“ eine verhaltenstherapeutische Anleitung zur psychodynamischen Autosuggestion, die Verhaltensveränderung bewirkt. Die daraus entwickelten Motivationstrainingsprogramme führen bei Sucht, Burn-out oder Essstörungen zur Heilung. Ursula Grohs ist Autorin von Studien und Vortragende zu den Themenkreisen Konzentrationsstörungen, Motivation und Sucht.

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PRESSE: Magert sich das Gossip Girl “Taylor Momsen” zu Tode? / Buchtip der Redaktion: Cecily von Ziegesar: “Gossip Girl – Lass uns einfach Feinde bleiben”.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Yahoo! Magazin – 13. Mai 2010 – bunte.de – Schockierende Fotos: Bei einem Besuch in London zeigt sich „Gossip Girl“-Schauspielerin Taylor Momsen im kurzen Babydoll – und gibt den Blick auf ihre abgemagerten Beinchen frei. Ist die 16-Jährige dem Magerwahn verfallen? (…)”

Fotos anschauen und gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Cecily von Ziegesar
Gossip Girl – Lass uns einfach Feinde bleiben

Im Buch blättern

Übersetzt von Ganslandt, Katarina
Verlag :      cbt
ISBN :      978-3-570-30645-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      6,95 Eur[D] / 7,20 Eur[A] / 12,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      288 S. – 18,3 x 12,5 cm
Erscheinungsdatum :      01.03.2010

Medien :  Leseprobe(PDF)

GossipGirl – Die Serie jetzt bei Pro 7!

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An der Upper Eastside dreht sich alles um das Wort mit dem X: Vanessa kann weder von Lover Aaron noch von ihrem Ex-Freund Dan genug kriegen. Und Blair trifft endlich den Mann ihrer Träume: Lord Marcus Beaton-Rhodes, eine reifere und vor allem adligere Prachtausgabe ihres Ex-Freunds Nate. Der scheint unterdessen in einem desolaten Zustand. Ob das an den vielen Tränen liegt, die er um Blair vergießt?

• Macht süchtig wie sonst nur TV-Soaps

• Riesige Fangemeinde

• Starke Community im Chat

Cecily von Ziegesar weiß genau, wovon sie schreibt. Wie ihre Figuren besuchte sie eine Elite-Schule der New Yorker Oberschicht. „Gossip Girl” machte sie zum Shootingstar der Teenie-Szene.

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PRESSE: Tics: Unkontrolliertes Zucken und Räuspern (Ärzte im Netz) / Buchtip der Redaktion: Kirsten R. Müller-Vahl: Tourette-Syndrom und andere Tic-Erkrankungen – im Kindes- und Erwachsenenalter.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Ärzte im Netz – Dauerndes Räuspern, Stirnrunzeln, unrhythmisches Blinzeln oder unkontrolliertes Schreien: Fast jeder hat schon mal einen Menschen mit einem solchen Tic erlebt. Meist handelt es sich um vorübergehende Störungen, manchmal jedoch werden sie chronisch und sind behandlungsbedürftig. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Kirsten R. Müller-Vahl
Tourette-Syndrom und andere Tic-Erkrankungen
im Kindes- und Erwachsenenalter

Verlag :      MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
ISBN :      978-3-941468-15-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      ca. 29,95 Eur[D] / ca. 30,85 Eur[A] / ca. 52,30 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      250 S. – 24,0 x 16,5 cm
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 06.2010

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Die Diagnose und Behandlung von Tic-Erkrankungen sind ohne ein spezifisches Wissen nicht möglich. Das gilt für die diagnostische Einordnung und Abgrenzung ebenso wie für die unterschiedlichen Behandlungsoptionen.

Das neue Buch vermittelt umfassend den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Diagnose, Differenzialdiagnose und Therapie des Tourette-Syndroms und anderer Tic-Erkrankungen. Dabei stehen solche Aspekte im Vordergrund, die für den klinisch tätigen Arzt – egal ob Kinderarzt, Neurologe oder Psychiater – von praktischer Bedeutung sind. Besondere Beachtung wird der Behandlung von Tic-Störungen geschenkt.

Dabei werden auch Therapiestrategien für therapieresistente Patienten sowie für Patienten mit zahlreichen Komorbiditäten aufgezeigt, die beispielsweise einer Kombinationsbehandlung von Tic, Zwang und ADHS bedürfen.Ergänzt wird das Buch durch die Darstellung neuester Erkenntnisse zur Pathogenese und Genetik der Tic-Erkrankungen. Berücksichtigung finden dabei auch neue Hypothesen zu immunologischen Ursachen und Zusammenhänge mit Infektionen.

Die Autorin verfügt über eine große Erfahrung in der Beratung und Behandlung von mehr als 1000 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Tic-Erkrankungen. Zudem ist sie als Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie qualifiziert und kann dadurch praxisnahe Tipps geben, die eine Abgrenzung nicht nur gegenüber anderen Bewegungsstörungen (wie Dystonie, Chorea), sondern auch gegenüber anderen psychischen Erkrankungen (wie Zwangsstörung, ADHS, Asperger-Syndrom) erlauben.

Praxisnahe Tipps zu Fragen in Zusammenhang mit der Wehrpflicht, dem Erwerb des Führerscheins, zu Aspekten bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises oder die Frage nach Einschränkungen bei beruflichen Tätigkeiten runden das Buch ab und lassen es zu einem wertvollen klinischen Leitfaden in der Beratung, Betreuung und Behandlung von Kindern und erwachsenen Patienten mit Tic-Erkrankungen bzw. deren Eltern und Angehörigen werden.

Inhaltsverzeichnis:
Historisches; Definitionen; Klinische Kennzeichen von Tics; Besonderheiten: Unterdrücken von Tics, Vorgefühl; Verlauf; Differenzialdiagnosen (u.a. neurologische Bewegungsstörungen, Zwangserkrankung, Asperger-Syndrom, ADHS, Konversionsstörung); Komorbiditäten (u.a. Zwangsstörung, ADHS, Autoaggression, Angststörung; Depression, Suchterkrankung); Weitere assoziierte Störungen (u.a. Störung des Sozialverhaltens, Asperger-Syndrom); Pathogenese; Genetik; Therapie (medikamentöse Behandlung, nicht-medikamentöse Behandlung, operative Therapiemöglichkeiten, unwirksame Therapien); Therapie der Komorbiditäten; Tourette-Syndrom und Gesellschaft (u.a. Schule, Bundeswehr, Führerschein); Probleme der Begutachtung; Selbsthilfeorganisation TGD e.V.

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PRESSE: Für guten Schlaf schon tagsüber Stress reduzieren! / Buchtip der Redaktion: Gabriele Rossbach: Endlich wieder gut schlafen – Der ganzheitliche Schlafratgeber.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Berlin (dpa/tmn) – Für einen guten Nachtschlaf ist es sinnvoll, schon während des Tages psychischen Belastungen entgegenzutreten. Denn der Körper kann nicht auf Knopfdruck von Stress auf Entspannung umstellen. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Gabriele Rossbach
Endlich wieder gut schlafen

Der ganzheitliche Schlafratgeber

Verlag :      Scherz
ISBN :      978-3-502-61219-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,95 Eur[D] / 17,50 Eur[A] / 29,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 224 S. – 21,5 x 13,5 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 03.03.2010

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Der einzige Schlafratgeber mit ganzheitlichem Ansatz!

Wer möchte nicht gut einschlafen, tief durchschlafen und morgens erholt aufwachen? Immer mehr Menschen haben in unserer aufreibenden Zeit damit Probleme. Gabriele Rossbach ist eine ausgewiesene Schlafexpertin, die seit 30 Jahren Seminare gibt und schon zahlreichen Menschen zu gutem Schlaf verholfen hat. Ihr ganzheitlicher Ansatz umfasst viele Methoden von mentalen Übungen wie dem Autogenen Training, der Körperarbeit nach Jacobson bis hin zu meditativen Visualisationen und Yoga im Liegen. Mit Hilfe dieses Buches kann sich jeder den für sich richtigen Therapieplan individuell zusammenstellen.

Gabriele Rossbach ist ausgebildete Pädagogin, Entspannungstherapeutin und Autorin. Sie lebt mit ihrer Familie in Aachen und leitet seit 1990 Seminare im Bereich Psychosomatik und Stressbewältigung. Anwendung finden dabei NLP, Mentales Training, die Kognitive Therapie, Persönliches Krisenmanagement, Atemtherapie, Visualisierung und Affirmation. Die Ziele ihrer Arbeit bestehen in der Therapie von Schlafstörungen, von psychosomatischen Stresssymptomen und Angststörungen; weitere Themen sind Suchtentwöhnung und Prüfungsvorbereitung. Die Basis für diese unterschiedlichen Themen bildet ein intensives Training in Tiefenentspannung, bei der vor allem das Autogene Training und die Tiefenentspannung nach Jacobson eingeübt werden.Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Seminare sind die entspannende und die zentrierende Meditation.

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“Die Bernsteinhändlerin” von Conny Walden ab sofort im Buchhandel!

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

Cover Die BernsteinhändlerinConny Walden
Die Bernsteinhändlerin

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (1. Juni 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442471230
ISBN-13: 978-3442471232
9,95 Euro

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Eine junge Kaufmannstochter zwischen Pflicht und Sehnsucht, Freiheit und Intrigen.

Lübeck 1450: Die junge Tochter eines Rigaer Kaufmannes soll eine Vernunftehe eingehen. Doch dann wird sie entführt …

Mit einem großen Fest wird die Verlobung zwischen Barbara Heusenbrink, der Tochter des Rigaer Bernsteinkönigs Heinrich Heusenbrink, und dem reichen Patriziersohn Matthias Isenbrandt gefeiert. Obwohl Barbara Matthias nicht liebt, willigt sie in die Vernunftehe ein. Kurz darauf lernt sie jedoch den Glücksritter Erich von Belden kennen, von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Aber beiden ist klar, dass ihre Liebe keine Chance hat. Und dann wird Barbara von Bernsteinschmugglern nach Danzig entführt, die ihren Vater erpressen wollen …

Als opulenter historischer Roman erscheint “Die Bernsteinhändlerin” von Conny Walden im Juni 2010 im Goldmann Verlag als Goldklasse-Spitzentitel.

Hinter dem Namen Conny Walden verbirgt sich das Autorenpaar Silke und Alfred Bekker. Ansonsten verfasst Alfred Bekker Fantasy, Jugendbücher und Krimis, Silke Bekker veröffentlicht Humoresken und Erzählungen.

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Rezensionsanfragen für Freiexemplare zur Besprechung auf buchrezicenter.de werden gerne entgegengenommen, bitte per e-mail an: postmaster@alfredbekker.de

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Gorian: Neue Alfred Bekker-Trilogie bei Blanvalet (November 2010 – März 2011)

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

Im Winter 2010/11 erscheint die neue Fantasy-Trilogie von Elben-Autor Alfred Bekker bei Blanvalet.

„Achtung Eragon-Fans:  Hier kommt Gorian. Ihr werdet ihn lieben!“ – so die Verlagswerbung.

Wie ein Sturm aus dem Nichts fallen die Schergen des finsteren Morygor über Gorians Dorf her.

Sie entkommen mit Sternenklinge und Schattenstich, zwei Schwertern, die Gorians Vater aus einem Meteoriten geschmiedet hat.

Gemeinsam mit der Heilerin Sheera und seinem Freund Torbas bricht Gorian auf, um die Schwerter zurückzuerlangen.

Nur mit ihnen und der Hilfe des gestaltwandelnden Gargolye Ar-Don kann Morygor besiegt werden, bevor der Schwarzmagier mit Hilfe der Frostgötter die Welt zu Eis erstarren lässt.

Die Bände im Einzelnen (vorbestellbar!):

Gorian – Das Vermächtnis der Klingen (November 2010)
Gorian – Die Hüter der Magie (Januar 2011)
Gorian – Im Reich des Winters (März 2011)

Nähere Informationen hier

www.AlfredBekker.de

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PRESSEMELDUNG: Französisches Model “Noémie Lenoir” unternimmt Selbstmordversuch. / Buchtip der Redaktion: Angela Staberoh: Freitod. Frauen, die Hand an sich legten.

Erstellt von Detlef Hedderich am 13. Mai 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Versaille (afp) – Das französische Top-Model Noémie Lenoir hat einen Selbstmordversuch unternommen. Die 30-Jährige sei am Sonntagnachmittag von einem Spaziergänger bewusstlos am Rande eines Waldes westlich von Paris gefunden worden, hieß es am Mittwoch aus informierten Kreisen.  (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.


Redaktionstip:

Angela Staberoh
Freitod. Frauen, die Hand an sich legten

Von Eleanor Marx bis Hannelore Kohl

Einleitung von Drewermann, Eugen
Verlag :      der blaue reiter Verlag für Philosophie
ISBN :      978-3-933722-29-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 33,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      256 S. – 17,5 x 12,5 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 02.2010

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Hat der Mensch das Recht, seinen Todeszeitpunkt selbst zu bestimmen? Die porträtierten Frauen beanspruchten diese Entscheidungsfreiheit für sich. Unterschiedliche Gründe veranlassten sie, das Leben abzuwählen. Unheilbare fortschreitende Krankheiten und Lebensüberdruss gehörten ebenso dazu, wie das kaum fassbare Bedürfnis, dem Lebensgefährten freiwillig in den Tod zu folgen, da ein Weiterexistieren ohne ihn sinnlos erschien.

Mit leiser Eindringlichkeit und großem Einfühlungsvermögen lässt sich die Autorin auf die Lebenswege sowohl zielorientierter willenstarker als auch hilflos durch die raue Wirklichkeit taumelnder Frauen ein.

„Es ist nicht wahr, dass Gott die Welt so eingerichtet hätte, dass es für alle Notlagen des Lebens einen Ausweg gäbe“, schreibt Eugen Drewermann in seiner Einführung. Immer mehr beginne die Erkenntnis Platz zu greifen, dass es nicht länger angehe, den Tod mit allen Kräften zu jagen wie ein wildes Tier. Wir sind gezwungen, so Drewermann, „den Tod als einen Teil des organischen Lebens zu akzeptieren und ins Leben zu integrieren“.

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