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Literatur-Blog

Archiv für April, 2010

PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Ein Kursus im Kartenlegen – “Lenormand” von Katrin Rosali Giza und Christine Schlüter (Buch mit zusätzlich zwei Lenormand-Decks!).

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. April 2010

Katrin Rosali Giza und Christine Schlüter
Ein Kursus im Kartenlegen – Lenormand

Verlag :      Königsfurt-Urania Verlag
ISBN :      978-3-86826-712-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      29,90 Eur[D] / 30,80 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 320 S., farb. Abb. + 2 Lenormand-Decks – 21,5 x 14 cm
Erscheinungsdatum :      03.2009

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Ein Kursus, der systematisch die Grundlagen des Kartenlegens vermittelt. Buch mit zusätzlich zwei Lenormand-Decks “Rote Eule” und “Blaue Eule”

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie heissen die beiden Lenormand-Decks, die diesem Buch beiliegen? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Walter Hermann, Jens Stoeckl und Ute Gronwald. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN!

KOSTENLOSES REZENSIONSEXEMPLAR für eine Besprechung auf unserer Schwesterseite www.buchrezicenter.de anfordern unter: presse@koenigsfurt-urania.com

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“Murphy reist ins Jenseits” Murphy – Der Kämpfer des Lichtes – Band 21 als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen von W. A. Hary (Teil 7)

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. April 2010

“Murphy reist ins Jenseits”

Murphy 21
als Fortsetzunggeschichte in 12 Teilen bei sfbasar.de

von W. A. Hary

Teil 7

Der Kampf war nur kurz gewesen und David konnte ihn eindeutig für sich entscheiden. Allerdings war er alles andere als glücklich darüber, als sich seine Verwandlung sofort nach dem Kampf rückgängig machte: Jane hatte tatkräftig nachgeholfen und er konnte sich an alles erinnern diesmal: »Es ist furchtbar«, klagte er und barg sein Gesicht in den Händen. »Ich bin ein solches Untier geworden, wie ich es stets bekämpft habe: Wer soll mich ständig kontrollieren? Ich kann mich in jeder Minute erneut in diese Schreckgestalt verwandeln.« David sah wieder auf. »Meines Wissens bin ich sogar unverwundbar in jenem Zustand.«

Dietrich Borodin nickte ernst. Er konnte David nicht in die Augen sehen.

»Sie haben recht, mein Freund. Es ist ein ernstes Problem.«

»Es ist vielleicht weniger schlimm, als wir es sehen«, warf Jane ein.

Borodin antwortete nicht darauf. »Wissen Sie«, sagte er vorsichtig, »ich habe mir über alles inzwischen wieder und wieder Gedanken gemacht.« Er erzählte von dem Zwischenfall mit dem Wirt. »Ich hatte kein Spiegelbild. Kehren wir also zu unserer Theorie zurück. Wir sind sozusagen die Geister von uns selbst – man verzeihe mir diesen Ausdruck. Menschen können uns wahrnehmen. Sie bilden mit ihrem Astralkörper eine fast untrennbare Einheit.

In Wirklichkeit aber sind es ihre Geister, auf deren Sensorium wir ansprechen. Auf reale Gegenstände trifft das nicht zu. Unsere Bilder spiegeln sich nicht, da tote Dinge kein Double besitzen.«

David schüttelte den Kopf.

»Es überzeugt mich nicht. Ich habe mein Leben dem Kampf gegen das Böse gewidmet.« er hatte beschlossen, vor Borodin keine Geheimnisse haben zu müssen. »Noch niemals habe ich von solchen Phänomen gehört. Ich weiß von jenseitigen Welten, von Parallelwelten, aber das hier…?«

»Na und?« entgegnete Borodin beinahe lässig. »Es ist real, ob wir es nun akzeptieren wollen oder nicht. Und wenn es jetzt real ist, dann war es das schon immer. Wenn Sie so ein Kämpfer gegen das Böse aus dem Jenseits und dem Diesseits waren, wie Sie andeuten:

Vielleicht hat es halt nie zuvor in Ihrer Laufbahn eine solche Verzerrung gegeben? Sie ist halt selten, aber nicht auszuschließen, wie wir unmissverständlich von unserem eigenen Schicksal vor Augen geführt bekommen.«

David Murphy schüttelte den Kopf und schaute nach seiner jungen Frau.

Wieso bin ich hier, in diesem Zustand, ein Werwolf und sie eine Hexe?, fragte er sich erneut, ohne die geringste Chance auf eine Antwort zu sehen.

»Egal, wie auch immer: Wenden wir uns den Dingen zu, die wir zu begreifen hoffen: Wieso können wir alles sehen, auch wenn wir keine direkte Verbindung mehr mit der Wirklichkeit haben – um es einmal so auszudrücken?«

»Vergessen Sie nicht unsere neuen Fähigkeiten. Ich habe heute Nacht bereits die Erfahrung machen können, auch bei Dunkelheit recht gut zu sehen. Konzentrieren Sie sich. Sie werden feststellen, dass sich Ihre Sinne verfeinert haben, vielleicht sind auch noch neue Sinne hinzugekommen?«

Bestürzt sahen sich David und Jane an. »Aber ich wollte im Grunde etwas anderes sagen«, fuhr Borodin fort. »Ich zögerte, weil es nicht gut über meine Zunge geht. Wir sind nicht nur Astralmenschen. Durch die Loslösung von unserer realen Hülle sind wir selbst geworden. Das heißt, wir haben uns in Wirklichkeit gar nicht verändert, sondern stellen unser wirkliches Ich dar. Ich war also schon immer so eine Art Hexenmeister, wenn mir auch gewisse Fähigkeiten fehlten. Sie, meine liebe Jane, waren eine Hexe und brauchten das nicht erst zu werden. Was Sie betrifft, Mr. Murphy, so muss ich sagen…«

Weiter kam er nicht.

»Was erlauben Sie sich?« funkelte ihn Jane an und baute sich vor ihm auf.

David schob sie sanft beiseite. »Lass ihn nur, Jane. Mr. Borodin hat recht!«

Verständnislos schaute sie ihn an.

»Wie meinst du das?«

Borodin antwortete an seiner Stelle: »Sie wissen, was Ihr Mann von Beruf ist. Ich glaube, das ist nichts Alltägliches, oder? Wenn ich Ihren Mann richtig einschätze, ist er alles andere als ein sanfter Exorzist, sondern er sucht in seiner Tätigkeit auch eine gewisse Dosis Abenteuer. Er ist ein Mann, der keine Sehnsucht nach einem ruhigen, erfüllten Leben hat. In seinem Innersten war er immer schon ein wahrer Wolf. Beides lebte in ihm:

Wildheit und Sanftheit. Letzteres kam wohl in Ihrer Gegenwart mehr zum Tragen, Mrs. Murphy. Seine barbarischen Instinkte erwachten stets dann, wenn Gefahr drohte. Jetzt ist er befreit. Das heißt, dass in ihm das wahre Ungeheuer erwacht, wenn die Situation brenzlig wird. Denken Sie nach, Jane und dann werden Sie mir recht geben.«

Jane Murphy starrte ihn Zorn bebend an, sagte aber nichts. In ihrem Innersten musste sie dem Handelsreisenden beipflichten.

David gab sich einen Ruck. Er wollte die Peinlichkeit der Situation kompensieren und sagte daher leichthin: »Es hat wohl keinen Zweck mehr, wenn wir uns für den Rest der Nacht zur Ruhe legen.« Er deutete zum Horizont. »Es wird Tag, Freunde.« Er zupfte an den Kleidungsresten, die an ihm hingen. »Erst einmal will ich für eine Erneuerung dieser Fetzen sorgen. Gottlob haben wir unser gesamtes Gepäck bei uns.« Er schritt zum Wagen.

Jane folgte ihm widerstrebend. Borodin blieb Stirn runzelnd zurück.

»Vergeblich griffen die titanischen Mächte der Unterwelt nach der Erde«, murmelte er.

»Da schufen sie ein Spiegelbild von ihr, eine Schattenwelt. Doch die Kräfte, die sie damit weckten, beraubten sie ihrer Macht. Ein Plan soll sie diese Macht wieder zurückgewinnen lassen und sie warten seit Urzeiten auf die Erfüllung ihres Planes…«

David blieb stehen und wandte den Kopf.

»Was sagten Sie?«

Borodin ließ sich die Worte des Geistes, die Worte, die wie ein Orakel geklungen hatten, noch einmal durch den Kopf gehen. Dann winkte er ab.

»Ach, nichts. Mir ist eben nur der Gedanke gekommen, dass dies alles hier vielleicht kein Zufall ist, sondern von irgendeiner teuflischen Macht gesteuert wird!«

»Es beobachtet uns jemand«, flüsterte Jane plötzlich. »Tut beide so, als würden wir nichts merken.«

David gönnte ihr einen erstaunten Blick.

»Was ist los? Wo hast du ihn denn gesehen?«

»Das ist es ja eben. Gesehen hab ich gar nichts! Ich fühle es. Es ist ein Mann, der sehr misstrauisch ist.«

»Ich spüre es auch«, bestätigte Dietrich Borodin.

*

Inzwischen war die Dunkelheit längst dem neuen Tag gewichen. Die drei Menschen hatten den Katzenkadaver begraben und, so gut es die Umstände eben zuließen, Toilette gemacht und dann gefrühstückt.

Unvermittelt trat ein Mann aus dem Wald. Er war einfach gekleidet, der Erscheinung nach ein Landwirt. David tat erschrocken. Er räusperte sich.

»Oh, guten Morgen. Wir haben Sie gar nicht kommen hören.«

Der Mann erwachte aus seiner anfänglichen Erstarrung. Immer noch misstrauisch, kam er näher.

»Ich sehe, Sie machen Picknick.« Er deutete auf die Stelle, an der sie eben noch gegessen hatten.

»Keine Angst«, lachte David, »wir verlassen die Lichtung so, wie wir sie vorgefunden haben.«

»Wie – hm…?« Der Fremde kratzte sich an seinem stoppeligen Kinn. »Wie sind Sie eigentlich hergekommen?«

David deutete auf den Wagen.

»Damit natürlich.«

»Durch den dichten Wald und den Morast neben der Straße?« wunderte sich der Bauer.

»Zu Fuß ist es wohl zu weit und zu umständlich.« Davids Lächeln schien verzerrt. Die drei Menschen warfen sich bestürzte Blicke zu.

Das Misstrauen des Bauern wuchs. Nervös knetete er seine Hände. Plötzlich drehte er sich herum und rannte davon.

»Halt, bleiben Sie stehen!« schrie Jane erschrocken. Es war gar nicht auszudenken, was geschah, wenn der Mann die Schlüsse, die er zog, bei anderen ausplauderte.

Es war Mario Cruchillos Bruder Renzo. Er suchte seinen Bruder Mario und war – sehr abergläubisch. Wenn er ins Dorf ging, würde er vielleicht die sterblichen Überreste seines Bruders finden. Man würde Jane Murphy, ihren Mann und Dietrich Borodin als Mörder verdächtigen und jagen, wenn nicht noch Schlimmeres eintrat.

Das alles ging in Sekundenschnelle durch Janes Kopf. Ihre Augen blitzten. Und das Unglaubliche geschah: Der Bauer gehorchte. Seine Schritte verlangsamten sich. Er schien unter einem unsichtbaren Zwang zu stehen, gegen den er vergeblich anzukämpfen versuchte. Die drei gingen auf ihn zu, umringten ihn. Wimmernd fiel der Mann zu Boden.

»Bitte, lasst mich laufen. Ich habe euch doch nichts getan. Ich werde nichts sagen, obwohl ihr meinen Bruder…« Schluchzend brach er ab.

»Wofür hältst du uns?« fragte Borodin.

Die Augen des Mannes weiteten sich.

»Heilige Mutter Gottes, schütze mich. Die Pforten der Hölle haben sich geöffnet«, murmelte der Bauer. Für die drei gab es nun keinen Zweifel mehr. Der Mann ahnte mehr, als gut war.

Jane hatte in ihrer Bestürzung ihre Kraft gelockert. Renzo Cruchillo schien es zu spüren.

Er sprang unvermittelt wieder auf. David war schneller und erwischte Renzo am Arm.

»Seien Sie doch vernünftig, Mann!« fuhr er den Bauern an.

»Tun Sie ihm nichts«, sagte Borodin besorgt. Der Bauer tat ihm leid.

»Verlasse die Lichtung«, murmelte Jane beschwörend. »Vergiss, dass du uns gesehen hast. Suche weiter nach deinem Bruder. Hier auf der Lichtung gibt es nichts.«

Der Mann wandte sich, steif wie eine Marionette, dem Waldrand zu. Langsam trottete er davon. Wenig später war er ihren Blicken entschwunden.

David hatte dem fassungslos zugeschaut. Schließlich blickte er seine Frau an, Entsetzen in seinen Augen.

»Jane«, sagte er mit bebender Stimme. »Ich habe fast Angst vor dir.«

Dann dachte er daran, dass er sich schon zweimal selber in ein grausiges Ungeheuer verwandelt hatte. Wie hatte er da auf Jane gewirkt?

Aber jetzt weiß ich wenigstens, wieso sie eine Hexe wurde und ich ein Werwolf…, dachte er zerknirscht. Allerdings beruhigte ihn dieses Wissen keineswegs. Wieso sollte es ihm auch gefallen, im Grunde seines Herzens schon immer ein… Werwolf gewesen zu sein?

Er lauschte in sich hinein: Aber er war ansonsten noch der Alte! Er wollte noch immer auf der Seite des Guten stehen und gegen die Horden des Bösen kämpfen. Er wollte noch immer verwunschene Seelen befreien und die Dämonen der Dämmerung dorthin jagen, wohin sie gehörten, nämlich in die Hölle!

Dämonen der Dämmerung? Schattenwelt? Gehörte das etwa irgendwie zusammen?

Steckten etwa sie hinter alledem?

Es wäre ja mal ganz was Neues!, dachte er zerknirscht und verdrängte alle weiteren Gedanken daran, denn im Moment erschienen sie ihm zu fruchtlos.
(Wird fortgesetzt!)

Copyright © 2010 by W. A. Harry


Der gesamte Roman ist auch käuflich zu erwerben:

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Lesen Sie auch die Besprechung von Petra Weddehage:

W. A. Hary
Murphys Reise ins Jenseits…
MURPHY – Der Kämpfer des Lichtes 21

HARY-PRODUCTION, Neunkirchen, 08/2005
Roman-Heft, Horror
ISSN 16143345
Titelillustration von Christel Scheja
Comic von Hary/Bone

Als eBook bei www.sofortlesen.de
Titel bestellen bei www.HaryPro.de
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David und Jane Murphy befinden sich auf ihrer Hochzeitsreise. Sie fahren mit dem Wagen nach Schottland, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Während eines heftigen Gewitters verliert Murphy die Kontrolle über sein Auto und kommt von der Straße ab. Das Paar verliert das Bewusstsein. Doch kurz bevor David die Sinne schwinden, sieht er eine merkwürdige Gestalt mit rot glühenden Augen.

Dietrich Borowin, ein Handelsreisender, ist ebenfalls in dieser Nacht unterwegs. Er entdeckt das Auto der Bewusstlosen, das mitten auf der Landstraße quer steht, zu spät. Um nicht mit dem anderen Auto zu kollidieren, vollführt er hektisch ein Ausweichmanöver und rast in dichtes Gestrüpp. Auch er verliert das Bewusstsein. Kurze Zeit später trifft er auf David und Jane Murphy. Entsetzt bemerken die drei Pechvögel, dass sie nur noch als Astralwesen auf der Erde wandeln. David Murphy und seine Begleiter setzen nun alles daran, ihre Körper zu finden und den unheimlichen Situationen, in die sie geraten, zu entkommen.

Dem Autor gelingt es mit dem Einstieg in ein neues Abenteuer, die Leselust seiner Fans zu wecken. Die einzelnen Figuren werden gut in die Serie eingeführt und erhöhen die Spannung. Das Ende des Heftes steigert die Erwartung auf den nächsten Band. Christel Schejas Bild einer mondbeschienenen Landschaft ziert den 21. Band über den „Kämpfer des Lichtes“. Damit beweist sie wieder einmal ihre Stärke für phantasievolle Bilder. Die kalten Farben lassen eine mystische Atmosphäre entstehen.

Wer als Einsteiger diesen Band in die Finger bekommt, wird eine Weile brauchen, um sich in Murphys Welt zurechtzufinden. Es empfiehlt sich also, auch die anderen Bände zu besorgen. Wer Romane wie „Professor Zamorra“ oder „John Sinclair“ liebt, wird hier ebenfalls voll auf seine Kosten kommen. Für alle anderen Leser, die Horror-Geschichten mit einer dicken Portion phantastischer Elemente lieben, stellt diese Serie auf jeden Fall eine Bereicherung dar.

Copyright © 2010 by Petra Weddehage (PW)

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PRESSEMELDUNG: Türkische und chinesische Forscher wollen Arche Noah gefunden haben / Buchtip: Chris Wormell: Von allen Tieren immer zwei – Die Geschichte der Arche Noah.

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “AFP: Forscher aus der Türkei und aus China haben nach eigenen Angaben auf dem biblischen Berg Ararat im Osten der Türkei die Überreste der Arche Noah gefunden. (…)”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Chris Wormell
Von allen Tieren immer zwei
Die Geschichte der Arche Noah

Illustriert von Chris Wormell. Übersetzt von  Wormell Menge
Verlag :      Sauerländer Düsseldorf
ISBN :      978-3-7941-5236-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 42,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      27,2 x 27,1 cm
Erscheinungsdatum :      15.01.2010
Gewicht :      588 g

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»Du musst ein Schiff bauen!« Eines Tages sprach Gott zu Noah und erzählte ihm von einer großen Flut.

Sie werde bald die ganze Erde bedecken. Er sagte zu Noah, er müsse die Tiere retten.

Nachdem Noah eine große Arche gebaut hatte, begann er, Tiere aufzunehmen. Die Kleinen und die Großen, die Schnellen und die Langsamen, die Ängstlichen und die Mutigen.

Der Künstler erzählt nicht nur die biblische Geschichte.

Sachinformationen im Anhang und das Aufzeigen von Gegensätzen machen dieses Buch zu einem ganz besonderen Konzeptbuch.

Chris Wormell, geboren 1955 ins Gainsborough, England, illustriert und schreibt seit 1982 Bilderbücher. Auf der Kinderbuchmesse in Bologna wurde er dafür mit dem Premio Grafico ausgezeichnet.

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Gewinnspiel auf der Homepage von Aileen P. Roberts: Der Gewinner erhält ein signiertes Exemplar von “Dìonàrah – das Geheimnis der Kelten”. Das Gewinnspiel läuft bis 1. Mai!

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

Liebe Leserin, Lieber Leser,

am Freitag ist Beltane, einer der wichtigsten keltischen Feiertage. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai beginnt der keltische Sommer. Auch am 1. Mai selbst wird weitergefeiert.

Anlässlich dieses Feiertages gibt es ein Gewinnspiel, bei dem unter allen richtigen Einsendungen ein signiertes Exemplar von Dìonàrah – das Geheimnis der Kelten verlost wird.

Drei Fragen sind zu beantworten.

1. Wie heißt der Schattenmagier?

2. Was ist in das Tor eingemeisselt, vor dem Ceara und Eric stehen?

3. An welchem Tag geraten Ceara und Eric in die andere Welt?

Schaut euch ein bisschen auf meiner Website um,  dann findet ihr sicher die richtigen Antworten:  http://www.aileen-p-roberts.de

Das Gewinnspiel läuft bis 1. Mai und der Gewinner wird im nächsten Newsletter und auf Facebook veröffentlicht.

In diesem Sinne, einen fröhlichen keltischen Sommeranfang!

Viele Grüße

Eure Aileen
http://www.aileen-p-roberts.de

Aileen P. Roberts
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten
Band 1

Verlag :      Cuillin Verlag
ISBN :      978-3-941963-00-9
Preisinfo :      13,50 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 360 S.
Erscheinungsdatum :      01.10.2009

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Ceara O´Reilley, eine junge Archäologiestudentin, hatte eigentlich nie wieder nach Irland zurückkehren wollen. Doch dann geschieht bei Ausgrabungen etwas, das ihr Leben verändert.

Im Grab eines keltischen Clanführers entdeckt Ceara ein geheimnisvolles Tor, welches sie magisch anzuziehen scheint. Ausgerechnet mit Eric, den sie überhaupt nicht ausstehen kann, landet sie am Tag der Sommersonnenwende plötzlich in einer fremden und mystisch anmutenden Welt.

Ehe die beiden begreifen können, was gesehen ist, werden sie auch schon angegriffen.

Was hat es mit den mysteriösen Dämonenreitern und den todbringenden Schattenwölfen auf sich? Wer sind die schöne Fiilja Fio´rah und der geheimnisvolle Krieger Daron, der sie in letzter Sekunde rettet? Und warum soll ausgerechnet Ceara der Schlüssel zur Befreiung Dìonàrahs sein?

Für die junge Irin ist dies alles unbegreiflich, aber Krethmor, der Schattenmagier, fürchtet sie, während sein Erzfeind Myrthan all seine Hoffnung in sie legt.

Die Jagd auf die sieben magischen Runen beginnt …

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Aileen P. Roberts
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten
Band 2

Verlag :      Cuillin Verlag
ISBN :      978-3-941963-01-6
Preisinfo :      13,50 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 402 S.
Erscheinungsdatum :      01.10.2009

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Nach wie vor befindet sich Ceara in Adamaths Gewalt, während Daron in den Katakomben des Schlosses von Huellyn um sein Leben kämpft. Krethmor schart weitere Dämonenreiter und Schattenwölfe um sich und selbst über der mächtigen Festung Druidor, die als uneinnehmbar gilt, brauen sich dunkle Wolken zusammen. Immer noch fehlen einige der geheimnisvollen Runen und Norn, der uralte Hüter des Waldes, wartet im Waldreich von Fearánn auf die Gefährten. Wird er nun endgültig Darons Leben fordern?

Haben Myrthan und seine Freunde überhaupt noch eine Chance, gegen Krethmors endgültigen Schlag zu bestehen? Und welche Rolle spielen die geheimnisvollen Feen auf der wandernden Insel?

Düster sind die Aussichten für Dìonàrah und die Weltenwanderer.

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Yahoo! Magazin: Zehn Berufe mit Zukunft / Buchtip der Redaktion: Simone Janson: 30 Chancen für Existenzgründer – Geschäftsfelder mit Zukunft.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Yahoo! Magazin – Welcher Job kann mich auch in einigen Jahren noch ernähren? Bei folgenden Berufen liegen Sie richtig. (…)”

Lesen.

Buchtip der Redaktion:

Simone Janson
30 Chancen für Existenzgründer – Geschäftsfelder mit Zukunft

Erfolgreich selbstständig auch in schwierigen Zeiten Die sichersten Branchen und Berufe Mit Tipps und 30 Berufsportraits

Verlag :      REDLINE
ISBN :      978-3-86881-053-0
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      17,90 Eur[D] / 18,40 Eur[A] / 31,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 220 S. – 21,0 x 14,8 cm
Erscheinungsdatum :      12.2009
Aus der Reihe :      Erfolgreich Selbstständig

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Die allgemeine Wirtschaftskrise trifft zwar auch Selbstständige und Existenzgründer. Doch bei weitem nicht alle Wirtschaftszweige sind rückläufig/verzeichnen einen Rückgang.

Es gibt sie also doch -Bereiche, in denen echte Pionierarbeit geleistet werden kann, Nischen, die noch keiner entdeckt hat – trotz, wegen oder in der Krise: in der Beratung, im Bereich Gesundheit und Fitness, bei soziale Dienstleitungen oder im Handwerk, die Expertin Simone Janson zeigt 30 Geschäftsfelder, in denen sich die Existenzgründung nach wie vor lohntvom Berufsberater bis zum Wellnesscoach…

Sie bietet zudem einen Überblick über die kommenden Trends und Perspektiven. Ein Buch für alle, die sich eine zukunftsfähige Existenz aufbauen wollen.

Simone Janson schreibt als Journalistin u.a. für die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, bloggt unter www.berufebilder.de regelmäßig zum Thema Existenzgründung und hat bereits etliche erfolgreiche Bücher im Redline Verlag veröffentlicht, z.B.: 8 Schritte zur erfolgreichen Existenzgründung, Selbstorganisation und Zeitmanagement, Die 110%-Lüge.

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Studie: Zeitarbeit keine Brücke zur Festanstellung / Buchtip der Redaktion: Sven Friedrich: Der Funktionswandel von Zeitarbeit – neue Chancen für eine Human-Relations orientierte Perspektive?

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Gütersloh (dpa) – Zeitarbeit und befristete Verträge werden auf dem deutschen Arbeitsmarkt immer wichtiger, sind aber nur selten Sprungbrett für eine Festanstellung. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag vorgestellten Studie der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh. (…)”

Gesamte Pressemeldung.

Buchtip der Redaktion:

Sven Friedrich
Der Funktionswandel von Zeitarbeit – neue Chancen für eine Human-Relations orientierte Perspektive?

Eine Analyse des Spannungsfeldes Idealität versus Praktikabilität anhand von qualitativen Beispielen

Verlag :      Diplomica Verlag
ISBN :      978-3-8366-8919-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      38,00 Eur[D] / 38,00 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      130 S. – 27,0 x 19,0 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2010
Gewicht :      278 g

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Kennzeichnend für Zeitarbeit ist ihre besondere Akteurskonstellation von Zeitarbeitnehmer, Zeitarbeitsunternehmen und Kundenunternehmen. Diese Dreiecksbeziehung stellt ein vergleichsweise komplexes Gebilde dar, welches sich von konventionellen Arbeitsverhältnissen deutlich unterscheidet und insbesondere für den Zeitarbeitnehmer eine Herausforderung darstellen kann.

Vor diesem Hintergrund nimmt der Funktionswandel von Zeitarbeit eine besondere Bedeutung ein. Er manifestiert sich im Wandel der betrieblichen Einsatzlogik des Kunden. Zeitarbeit dient somit nicht mehr allein der temporären personellen Flexibilität, sondern entwickelt sich zu einem dauerhaften Betriebsphänomen zwecks einer permanenten Lohnkosteneinsparung. Daher muss grundsätzlich zwischen traditioneller und neuer Einsatzlogik unterschieden werden.

Die traditionelle Einsatzlogik induziert temporäre, instabile Dreiecksbeziehungen. Damit einhergehend besteht eine ausgeprägte Tendenz zur Versachlichung des Zeitarbeitnehmers als Ware Arbeitskraft, jedoch zugleich eine höhere Wahrscheinlichkeit seiner Übernahme in den Kundenbetrieb. Tatsächlich stellt die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis für die Zeitarbeitnehmermehrheit das Hauptmotiv dar.

Die Einsatzdauer beim Kunden ist auf Basis der neuen Einsatzlogik zwar vergleichsweise länger, was eine höhere Beziehungsstabilität der Dreiecksbeziehung impliziert, jedoch ist damit ebenso eine vergleichsweise geringe Übernahmewahrscheinlichkeit verbunden. Das dominierende Zeitarbeitnehmermotiv wird folglich ad absurdum geführt.

Zum Einen besteht nunmehr ein erhöhtes Risiko motivischer Diskrepanz zwischen Zeitarbeitnehmer und Kundenunternehmen. Zum Anderen verfestigt sich die marginale Zeitarbeitnehmerposition im Einsatzbetrieb dauerhaft. Im Rahmen des Funktionswandels von Zeitarbeit lassen sich also eine Verschlechterung der Situation für den Zeitarbeitnehmer und somit ein erhöhter Bedarf hinsichtlich einer positiven Umgestaltung konstatieren.

Das Gestaltungspotential der Dreiecksbeziehung gilt aufgrund ihrer spezifischen Rahmenbedingungen als stark eingeschränkt. Grundlegende Umwälzungen, die die Organisationsstruktur bzw. den Arbeitsinhalt betreffen, kommen per se nicht in Frage.

Vor diesem Hintergrund erweist sich der traditionelle Human-Relations Ansatz, der die Förderung sozialer Aspekte fokussiert, als kompatibel. An dieser Konzeption angelehnt lassen sich praxisorientierte Maßnahmen entwickeln, die zu einer Verbesserung der Situation von Zeitarbeitnehmern beitragen können.

Die Überprüfung der Praktikabilität einer Human-Relations orientierten Zeitarbeit anhand von drei Fallstudienunternehmen aus der Zeitarbeit zeigt ein differenziertes Bild. Neben neuen interessanten Einsichten in die Welt von Zeitarbeitsunternehmen wird deutlich, mit welchen Problemstellungen Zeitarbeitsfirmen konfrontiert werden und welche Strategien diese dagegen entwickeln.


Sven Friedrich, wurde 1981 in Sokoto, Nigeria geboren. Sein Magisterstudium der Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit und Organisation schloss er 2009 an der Universität Bremen erfolgreich ab.

Aufgrund seines Interesses für menschenzentrierte und nachhaltige Personalarbeit belegte er zusätzlich das personalwirtschaftliche Zertifikatsstudium „Magister Optimus“.

Während seines Studiums sammelte der Autor ebenfalls erste berufliche Erfahrungen in der Zeitarbeitsbranche, wo er die komplexe Praxis der triangulären Beziehungsstruktur von Zeitarbeitnehmer, Zeitarbeitsunternehmen und Kundenunternehmen direkt erlebte.

Angesichts dieser Erfahrung setzte er sich mit der Frage auseinander, welche positiven Gestaltungspotentiale die Dienstleistung Zeitarbeit auf Grundlage eines beziehungs- und organisationsstrukturellen Blickwinkels in sich birgt. Mit dem vorliegenden Buch widmet sich der Autor dieser Thematik.

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Lesungstermine mit Aileen P. Roberts – nächster Termin: 24.-25. Juli 2010: Lesung auf der Feencon in Bonn (13 Uhr im Brunnensaal) Feencon 2010

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

11. Juni 2010, 19.30 Uhr: Lesung in 91301 Forchheim, Bücherstube an der Martinskirche, gemeinsam mit Ann-Kathrin Karschnick

12. Juni 2010, 15.00 Uhr: Lesung bei Thalia in Nürnberg, gemeinsam mit Ann-Kathrin Karschnick

13. Juni 2010 16.OO Uhr: Lesung auf dem Literaturfest in Meissen

24.-25. Juli 2010: Lesung auf der Feencon in Bonn (13 Uhr im Brunnensaal) Feencon 2010

20.-22. August 2010 Keltenfest in Übermatzhofen bei Pappenheim

Links:

http://www.aileen-p-roberts.de

Rezensionen zu:
Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben
Thondras Kinder – Am Ende der Zeit

Leseproben zu:
Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben
Thondras Kinder – Am Ende der Zeit

Zukünftige Projekte:
Kurz vor der Leipziger Buchmesse habe ich die Zusage vom Goldmann Verlag für einen weiteren Fantasydreiteiler bekommen, was mich natürlich wahnsinnig gefreut hat! Das Manuskript für einen historischen Schottlandroman und für ein Kinderbuch habe ich ebenfalls noch in der Schublade liegen. Außerdem soll Deana und der Feenprinz noch fortgesetzt werden. Also – es wird nicht langweilig!

Bisher erschienen:
Rhiann – Nebel über den Highlands (2006)
Rhiann – Sturm über den Highlands (2006)
Die Tochter des Mondes (2007)
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten Band I (2007)
Rhiann – Verschlungene Pfade (2007)
Kurzgeschichte “Das Licht der Sterne” veröffentlicht in “Sternenstaub” (2007)
Dìonàrah – Das Geheimnis der Kelten Band II (2008)
Jenseits des Nebelmeers (2008)
Deana und der Feenprinz – Ciarans Geheimnis (2008)
Deana und der Feenprinz – Highlandsommer (2009)
Thondras Kinder – Die Zeit der Sieben (2009)
Thondras Kinder – Am Ende der Zeit (2009)
Im Schatten der Xashatâr (2010)

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: A. J. Jacobs: Mensch, bist du dick geworden!

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

A. J. Jacobs
Mensch, bist du dick geworden!

Wie ich einmal immer die Wahrheit sagte und andere Selbstversuche

Übersetzt von Kristof Hahn
Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-60981-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,95 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 16,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 304 S.
Erscheinungsdatum :      01.05.2010
Aus der Reihe :      List Taschenbuch
List Sachbuch 60981

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Geht nicht gibt’s nicht – jedenfalls nicht bei A. J. Jacobs. Er sourct sein ganzes Leben aus: Ein Team von hübschen Inderinnen schreibt seine Mails und streitet sich sogar mit seiner Frau. Er versucht sich in radikaler Ehrlichkeit und wird dabei beinahe zusammengeschlagen. Er lässt sich nackt für ein  Hochglanzmagazin fotografieren und fühlt sich wie ein Sexobjekt…

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie heisst der Übersetzter des Buches? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Aleksandar Krischik, Bernhard Bogicevi und Manfred HOLZNER. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ALLEN GEWINNERN! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSONREN!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Frank Schmidt: Hohenlimburger Anekdoten

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

Frank Schmidt
Hohenlimburger Anekdoten

Verlag :      Sutton
ISBN :      978-3-86680-203-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      17,90 Eur[D] / 18,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      128 S. – 23,5 x 16,5 cm
Erscheinungsdatum :      05.03.2010
Gewicht :      300 g
Aus der Reihe :      Bildergeschichten

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Was ist prägend für eine Stadt? Neben Bergen und Tälern, Bauten und Straßen, großen und kleinen politischen Entscheidungen sind es vor allem die Menschen, die in ihren Mauern leben und mit ihren unverwechselbaren Eigenheiten Geschichten und Geschichte schreiben.

Von besonderem Schlag sind die Hohenlimburger, die sich über die Jahrzehnte eine ganz eigene Identität bewahrt haben, die sich in zahlreichen Anekdoten widerspiegelt. Mal herzlich, mal derb, zuweilen auch skurril oder melancholisch berichten sie vom Wesen der Menschen unterm Schlossberg, dessen prächtige Höhenburg seit über 750 Jahren auf das kleine Städtchen an der Lenne hinunterblickt.

Frank Schmidt, Journalist und Streiter für die Selbstständigkeit Hohenlimburgs, bewahrt mit diesem Buch die liebenswerten Begebenheiten seiner Heimatstadt vor dem Vergessen. Er befragte einige der bekanntesten Persönlichkeiten aus dem „westfälischen Heidelberg“ und schrieb ihre Erinnerungen auf. Er sprach mit Unternehmer Erich Berlet, Politiker Willi Strüwer, Heimatfreund Widbert Felka, Lyriker Gernot Burgeleit, Redakteur Hellmuth Jacobs, Sprachwissenschaftler Professor Hermann Zabel, Kneipier Manfred Henke und vielen anderen. Zahlreiche Bilder, auch von den Schauplätzen der Anekdoten einst und heute, illustrieren den unterhaltsamen Streifzug durch die Hohenlimburger Geschichte.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Seit wie vielen Jahren existiert die Höhenburg oberhalb des Städtchens an der Lenne? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Ralph Block, Julia Haslöwer und Alwi Schlingelhof. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ALLEN GEWINNERN! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Petra Schier: Der gläserne Schrein.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. April 2010

Petra Schier
Der gläserne Schrein

Verlag :      Rowohlt Taschenbuch
ISBN :      978-3-499-24861-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,95 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 16,80 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      336 S., Mit 1 Karte – 19,0 x 11,5 cm
Erscheinungsdatum :      01.04.2010
Aus der Reihe :      rororo 24861

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1413. Ganz Aachen ist in Aufruhr: Am Todestag Karls des Großen soll die neue Chorhalle des Doms eingeweiht werden. Doch eine Serie mysteriöser Mord- und Unfälle überschattet die Vorbereitungen zu dem Ereignis. Ausgerechnet der angesehene Goldschmied Bardolf Goldschläger gerät in Verdacht.

Seine Stieftochter, die Reliquienhändlerin Marysa, nimmt die Spur des Täters auf. Dabei kommt sie einer Verschwörung auf die Spur, die bis in die allerhöchsten Kreise reicht. Dort ist man nicht gewillt, sich die ehrgeizigen Pläne durchkreuzen zu lassen: Marysa gerät in Lebensgefahr …

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): In welchem Jahr und in welcher Stadt handelt der Roman? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Michael Zimmerma, Martina Flick und Susanne Herin. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ALLEN GEWINNERN! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN!

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