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Literatur-Blog

Archiv für April 8th, 2010

PRESSEMELDUNG: Neue Studie: Machen Kaffee und Cola impotent? / 2 BUCHTIPS der Redaktion: “Schwarzer Tod” und “Coca-Cola”.

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT) “Zu viel Cola-Konsum könnte die Potenz von Männern negativ beeinflussen. Das behauptet eine dänische Studie, die in der amerikanischen Fachzeitschrift „Journal of Epidemiology“ veröffentlich wurde.

Die Studie einer dänischen Universität befasste sich mit dem Einfluss von Koffeinkonsum auf die Spermienqualität. Von 2001 bis 2005 wurden 2.554 Männer im Alter von etwa 18 Jahren im Rahmen ihrer militärischen Eignungstests unter ärztlicher und wissenschaftlicher Aufsicht untersucht. Dabei schenkten die Wissenschaftler dem täglichen Cola- oder Kaffeegenuss und dessen Auswirkungen auf die Anzahl der Spermien der Probanden besondere Aufmerksamkeit…”

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtipps der Redaktion:

Berndorf, Jacques / Chaplet, Anne / Olsen, Egon / Ehlers, Jürgen / Karr, H P / Clasen, Carola / Henn, Carsten S / Kramp, Ralf
Schwarzer Tod
Koffeinhaltige Kurzkrimis

Verlag :      KBV
ISBN :      978-3-937001-71-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,90 Eur[D] / 15,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      100 S., mit 250g Kaffee (ganze Bohnen) in Dekordose – 140 x 90 cm
Aus der Reihe :      KBV-Specials 2

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Starker Kaffee und haarsträubende Geschichten …

Taschenbuch, 100 S.,
250g Kaffee (ganze Bohnen),
1 Dekordose

Nicht nur Siggi Baumeisters Freund Rodenstock schwärmt für das inspirierende schwarze Getränk. Der Kaffeegenuss ist immer wieder wichtiger Bestandteil der Kriminalliteratur: Giftige Tröpfchen im Mokka, dauerschlürfende Polizisten bei der Nachtschicht …

Acht der besten deutschen Krimiautoren haben sich exklusiv für dieses Präsentpaket ihre Gedanken zum Thema “Krimi und Koffein” gemacht.

Wir präsentieren Ihnen acht mörderische Geschichten im Geschenkpäckchen mit der wunderschön gestalteten Schmuckdose und 250 Gramm der köstlichen Kaffeemischung “Schwarzer Tod”.

Diese dunkle Röstung edler Hochland-Arabicas aus Nicaragua, Mexico und Papua Neu Guinea wurde für das Krimifestival “Tatort Eifel” von der Dauner Kaffeerösterei komponiert. Als würziger Espresso ist “Schwarzer Tod” der ideale Begleiter für Krimi, und Spannung. Diese Mischung ergibt aber auch eine kräftige, dunkle Tasse Kaffee und ist für alle Anwendungen (Vollautomat, Filter, French Press) geeignet.

Vollkommen anders als Kaffee-Großröstereien röstet die Dauner Kaffeerösterei kleine Chargen von 3 bis 5 kg bei Temperaturen um 200°C und Röstzeiten zwischen 15 und 25 Minuten.

Neben der Auswahl von edlen Rohkaffees sind besonders diese schonenden Röstbedingungen sehr förderlich für die Entfaltung der feinen Aromakomponenten und die Bekömmlichkeit des Kaffees. Alle Länderkaffees der Rösterei sind 100% Arabica Bohnen, die sortenrein geröstet werden. Mischungen werden erst nach der Röstung hergestellt, um den unterschiedlichen Röstbedingungen der einzelnen Provenienzen gerecht zu werden.

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Andrea Exler
Coca-Cola

Vom selbstgebrauten Aufputschmittel zur amerikanischen Ikone – Global Players

Im Buch blättern

ISBN :      978-3-434-46810-3
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      9,90 Eur[D]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      92 S., 19 x 12,5 cm
Gewicht :      148 g

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Seit seiner Erfindung im Jahr 1886 wurde kaum ein modernes Industrieprodukt so leidenschaftlich gefeiert und gehasst wie Coca-Cola. Geschaffen von einem morphiumsüchtigen Apotheker, der mit stimulierenden Substanzen wie Kokain und Koffein experimentierte, um ein Mittel gegen seine chronischen Kopfschmerzen zu finden, wurde Coke zum Sinnbild Amerikas in der Welt und größten internationalen Markenerfolg aller Zeiten. Während nur sieben Prozent der US-Amerikaner angeben, den Medien zu vertrauen, und 16 Prozent dem Parlament, erhält Coca-Cola bei Befragungen nach dem Vertrauen in Institutionen und Marken 65 Prozent Zustimmung. Coca-Cola ist das zweitbekannteste Wort der Welt gleich nach O.K. Allein der Wert des Namens Coca-Cola beträgt heute 56 Milliarden Euro und ist damit der höchste jemals erreichte Markenwert.

Das Buch zeigt den Weg der Brause vom selbst gemixten Aufputschmittel in Zeiten der Prohibition zur ¯Muttermilch des Kapitalismus® (Stern). Doch die Erfolgsgeschichte hat möglicherweise kein Happy End: Während der Aktienkurs des Erzrivalen PepsiCo kräftig zugelegt hat, verliert das Papier der Coca-Cola Company stetig. Der Gigant ist angeschlagen. Vor allem in Entwicklungsländern und in der islamischen Welt gewinnt Pepsi Marktanteile, während Coca-Cola das Image als Symbol des verhassten amerikanischen Lebensstils zum Verhängnis wird.

Andrea Exler, geboren 1969 in München, Studium der Sozialwissenschaften in Konstanz und Paris, Promotion an der Pariser cole des Hautes tudes en Sciences Sociales. Zahlreiche Reportagen der Autorin zu Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft erschienen u.a. in der ZEIT und in der Süddeutschen Zeitung. Lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

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PRESSEMELDUNG: Nahtod-Erfahrungen durch zu viel CO2 im Blut / LESETIP der Redaktion: “Transzendenzerfahrungen” von Stefan Högl.

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. April 2010

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “Paris (afp) – Nahtod-Erfahrungen haben Wissenschaftlern zufolge vielleicht weniger mit psychologischen Gründen zu tun als schlicht mit einem hohen Kohlendioxidgehalt im Blut. Forscher der Universität Moribor in Slowenien untersuchten 52 Fälle von Herzinfarkten in drei großen Kliniken, wie sie in ihrer am Donnerstag erschienenen Studie in der Fachzeitschrift “Critical Care” erklären. Das durchschnittliche Alter der Patienten lag bei 53 Jahren, 42 von ihnen waren Männer – und elf Patienten hatten eine Nahtod-Erfahrung, bevor sie gerettet wurden.

Gesamte Pressemeldung lesen.

Leseempfehlung der Redaktion:

Stefan Högl
Transzendenzerfahrungen

Nahtod-Erlebnisse im Spiegel von Wissenschaft und Religion

Im Buch blättern

Verlag :      Tectum
ISBN :      978-3-8288-9173-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      34,90 Eur[D] / 34,90 Eur[A] / 60,40 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      442 S. – 21 x 14,8 cm

Medien :  Sonstige Informationen(PDF)

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„Muss ich denn sterben, um zu leben?“, fragte Pop-Ikone Falco und wurde mit dem posthum veröffentlichten Album „Out of the Dark“ unsterblich. Schon seit den Siebziger Jahren bewegen Berichte über Grenzerfahrungen in der Nähe des Todes die Öffentlichkeit. Vergleichbare Schilderungen finden sich auch in alten Schriften und religiösen Quellen, die weit in die Geschichte zurückreichen. Dort ist von Jenseitsreisen und -visionen die Rede, von mystischen Erfahrungen und Begegnungen mit Gott.

Lassen sich diese Erfahrungen tatsächlich auf eine jenseitige Wirklichkeit beziehen oder bleiben sie Fiktionen? Aus der Medizin gab es schnell abwiegelnde Antworten. Sauerstoffmangel im Gehirn sei die Ursache solcher Visionen. Psychologen, Neurologen oder Religionswissenschaftler betonen hingegen völlig andere Aspekte. Aus der übergreifenden Gesamtschau plädiert Stefan Högl in diesem Buch für eine Realität des Erlebten und stellt sich damit dem herrschenden materialistischen Paradigma entgegen.

Bei der philosophischen Bewertung der Grenzerfahrungen betrachtet er neben klassischen Aspekten – etwa dem Leib-Seele-Problem oder der Erkenntnis Gottes – auch die existenzielle und anthropologische Bedeutung des Phänomens. Er schildert, wie Wissenschaft und Gesellschaft mit Sterben, Tod und Transzendenz umgehen. Besondere Sprengkraft erhält das Buch jedoch, indem hier erstmals die Berufungs-Erfahrungen der Religionsstifter Moses, Jesus und Mohammed mit zeitgenössischen Nahtod-Erlebnissen in Verbindung gebracht werden. Diese Perspektive liefert vor dem Hintergrund realer Jenseits-Erlebnisse Philosophie und Theologie völlig neue Denkansätze.

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Robert Feldhoffs letzter PERRY RHODAN-Roman: “Aufbruch der LEUCHTKRAFT” erschienen!

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. April 2010

Im August 2009 verstarb der Schriftsteller Robert Feldhoff an den Folgen seiner schweren Krankheit, ein Schock für zahlreiche seiner Leser. Viele äußerten in Internet-Foren und in einem elektronischen Kondolenzbuch ihre Betroffenheit. Als Chefautor von PERRY RHODAN, der größten Science-Fiction-Serie der Welt, hatte Feldhoff sie über Jahre hinweg mit phantasievollen Geschichten begeistert. Am 9. April 2010 erscheint mit dem Roman »Aufbruch der LEUCHTKRAFT« sein letzter Beitrag zu PERRY RHODAN.

Robert Feldhoff, der 1962 in Schorndorf geboren wurde, wuchs in Oldenburg auf, wo er bis zu seinem Tod lebte. Seit Mitte der 80er Jahre veröffentlichte er Science-Fiction-Romane, vor allem als Bestandteil der PERRY RHODAN-Serie. Der zurückhaltend wirkende Autor verfasste viele seiner Romane in Restaurants und Cafés. Er mochte den Trubel um sich herum, in welchem er mit seinem Computer eine Insel der Ruhe bildete, und konzentrierte sich dabei auf die Arbeit.

Seine Krankheit zwang ihn im Jahr 2009 zu einem eingeschränkten Leben sowie Klinikaufenthalten. Dennoch blieb er seiner schriftstellerischen Tätigkeit treu, schrieb Texte und diskutierte mit den PERRY RHODAN-Kollegen. Vor allem aber arbeitete er an einem Roman, in dem er die Figur eines einsamen Menschen ins Zentrum stellte.

Dieser Mensch ist Alaska Saedelaere, der von einem grausigen Schicksal heimgesucht wird: In seinem Gesicht klebt ein Zellklumpen, dessen Anblick jeden anderen Menschen in den Wahnsinn treibt. Aus diesem Grund trägt Saedelaere eine Maske, die andere Menschen vor ihm schützt, ihn selbst aber in eine Isolation zwingt. In der PERRY RHODAN-Handlung, die in einer fernen Zukunft spielt, bereist er als kosmisch denkender Einzelgänger das Universum.

Feldhoff konnte diesen Roman nicht mehr fertigstellen. Diese Aufgabe übernahm jetzt sein in Wuppertal lebender Kollege Uwe Anton. Ihr Gemeinschaftswerk ist ein melancholischer Roman über die Unendlichkeit, eine Suche bis in ferne Sphären, die Einsamkeit und den Tod. Das Titelbild steuerte der Illustrator Dirk Schulz bei, der mit Feldhoff die Comic-Reihe »Indigo« publizierte – auf dem Cover selbst ist ein Porträt des Verstorbenen zu sehen.

Der PERRY RHODAN-Heftroman erscheint am 9. April 2010 im Pabel-Moewig Verlag, Rastatt. Der Titel lautet »Aufbruch der LEUCHTKRAFT«.

PERRY RHODAN-Kommunikation
Rastatt, im April 2010

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Jetzt beginnt wieder die Wanderzeit – auch auf dem Jakobsweg: Karl-Heinz Brass “Weiter, immer weiter… – Meine Erlebnisse auf dem Jakobsweg”

Erstellt von Detlef Hedderich am 8. April 2010

Er hat es noch einmal gewagt – Jetzt beginnt wieder die Wanderzeit – auch auf dem Jakobsweg. Auch Karl-Heinz Brass – Autor des Buches „Weiter, immer weiter …“ hat es, wie schon 2007, noch einmal gewagt.

Trotz fortgeschrittener Parkinson-Erkrankung ist er 2009 noch einmal den Jakobsweg gegangen. Diesmal waren es sogar 200 km mehr, auf dem längeren südlichen Weg.

Bewegung ist die beste Medizin.
Das gilt für alle. Dieses humorvolle Buch, kann diejenigen ermutigen – die es immer schon einmal wollten – aber bis jetzt geglaubt haben, keine Zeit dafür zu finden.

Karl-Heinz Brass
Weiter, immer weiter…
Meine Erlebnisse auf dem Jakobsweg

Im Buch blättern

Verlag :      Brendle, Christine
ISBN :      978-3-9810329-8-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,50 Eur[D] / 12,90 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      160 S. – 19 x 12,5 cm
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 22.03.2009

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Weiter, immer weiter …

Es war eines der Vorhaben, das er schon länger plante. Dann die Diagnose »Parkinson« und er weiß, wenn er diesen Weg noch gehen will, dann jetzt. Spontan, wie er immer lebte, entscheidet er sich. Die Vorbereitungszeit ist kurz. Am 29. März 2007 bricht er in Begleitung seiner Partnerin auf nach Roncesvalles an der spanisch/fran-zösischen Grenze, wo am nächsten Morgen sein Abenteuer beginnt.

Der 800 Kilometer lange Jakobsweg wird zu einem »Lebensweg« an den sich der Neupilger erst gewöhnen muss. An Regentage, an Kälte, an unwegsame Etappen, dann endlich Sonne und blauer Himmel. Er begegnet Menschen, manchen immer wieder. Es gibt merkwürdige Begegnungen, die ihn noch lange beschäftigen. Er schließt Freundschaften auf Zeit, lässt sich zu Wettrennen provozieren …

Es ist auch ein Paarweg. Jeder erlebt ihn auf seine Weise. Er wandert, sie fährt voraus, besorgt Quartiere, wäscht und trocknet die Pilgerkleidung. Im Bedarfsfall wärmt sie auch Tortillas auf der Heizung. Das Paar tauscht sich aus, lacht gemeinsam, pflegt und tröstet sich, baut sich gegenseitig auf, bis sie sich doch trennen müssen …

Er geht den Weg zu Ende, allein, und schafft es – trotz seiner 61 Jahre, trotz Parkinson. Das Abenteuer Leben ist nicht zu Ende. Es geht weiter, immer weiter …

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Reziexemplaranforderungen (zur Rezension bei www.buchrezicenter.de bitte unter:
e-Mail: info@brendle-verlag.de

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