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Literatur-Blog

Archiv für März, 2010

ALIEN 3 – Ein Film-Bericht von Martin Lesniewski, Detlef Hedderich und Thomas F. Roth

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. März 2010

“ALIEN 3″

Ein Film-Bericht

von

Martin Lesniewski, Detlef Hedderich und Thomas F. Roth

- TEIL 1 -

Irgendwo in den Tiefen des Alls kreist Fiorina 161 um seine ferne Sonne: ein kalter feindseliger Planet, dessen wenige menschliche Bewohner in gewaltigen unterirdischen Gewölben hausen. Diese religiös-fanatische Gemeinde ist der Rest einer Strafkolonie für Schwerverbrecher, die einst untertage die reichen Bodenschätze des oberflächlich kargen Planeten förderten.

Ihr tristes Dasein gerät aus seinem ereignislosem Trott, als eines Tages auf den Wogen des organisch nahezu toten Meeres der Raumgleiter Sulaco notwassert. Eine eilig zusammengewürfelte Expedition kann als einzige Überlebende Lt. Ellen Ripley bergen. Ihre beiden Begleiter, das Mädchen Newt und der Corporal Hicks, haben den Absturz nicht überlebt; der ebenfalls an Bord aufgefundene Android Bishop hat einen irreparablen Schaden erlitten.Bei ihrem Erwachen aus der Bewußtlosigkeit wird Ripley von Clemens, dem einzigen Arzt auf Fiorina 161, über diese schockierenden Tatsachen informiert. Mit bösen Vorahnungen behaftet, verlangt sie eine Autopsie Newts. Das Mädchen weißt allerdings keinen außergewöhnlichen Befund auf. Anschließend werden die Leichen von Newt und Hicks während einer religiösen Bestattungszeremonie in den gewaltigen Schmelzöfen der Kolonie dem Feuer übergeben; die offizielle Begründung lautet auf Vorbeugung gegen eine mögliche Infektionsgefahr.

Von Menschen unbemerkt, durchläuft währenddessen an einer anderen Stelle der Körper eines Hundes, der sich zuvor bei der Bergung der Gestrandeten eine abnorme Verletzung zugezogen hatte, eine Verwandlung; seinem Körper entschlüpft ein Alien. Dieses findet auch schon kurze Zeit später sein erstes Opfer, einen Arbeiter. Bei dem ungleichen Kampf fällt der Attackierte in den Ventilator des Schachtes, sein Körper wird von den Rotorblättern zerfetzt. Da somit eine Rekonstruktion des Vorfalls nicht möglich ist, wird der Tote unter der Rubrik Unfall abgehakt.Die Information, daß eine Mannschaft der mächtigen Company bereits auf dem Wege nach Fiorina 161 ist, läßt Ripley sich an ihre letzten beiden Einsätze im Auftrag dieser Company erinnern: Sie hatte erfahren müssen, daß der feindselige Organismus der Aliens eingefangen und zu biologischen Kriegszwecken weitergezüchtet werden solle. Um zu klären, was sich während ihres Kälteschlafs auf der Sulaco ereignete, rekonstruiert Ripley anschließend die elementaren Teile des Androiden Bishop. Sein wieder animierter Computerschädel erteilt ihr schließlich die Auskunft: daß kurz vor dem Absturz an Bord ein Feuer ausgebrochen war und sich während des gesamten Fluges der Sulaco ein Alien mit Wissen der Company an Bord befunden hatte.

Auf dem Weg zurück in die Station wird Ripley von einer kleinen Gruppe Männer überfallen, die allesamt bereits seit Jahren keine Frau mehr zu Gesicht bekommen haben. Einzig Dillon, dem Anführer der Männer, hat sie es zu danken, daß sie nicht vergewaltigt wird.Später, wieder auf der Krankenstation, wird Ripley Zeugin, wie plötzlich ein Alien auftaucht und Clemens – zu dem sie zwischenzeitlich eine emotionale Beziehung aufgebaut hatte – vor ihren Augen zerfetzt. Allerdings verschont das Wesen sie, obwohl sie ihm schutzlos ausgeliefert ist. Ein anderer in Quarantäne befindlicher Insasse verfällt daraufhin in völlige Hysterie. Als sie den anderen Männern davon berichtet, glaubt man ihr und dem inzwischen völlig in Panik verfallenen Insassen jedoch kein einziges Wort.

Dies ändert sich erst in dem Moment, in dem das Oberhaupt der Gemeinschaft, Andrews, vor der in der Kantine versammelten Mannschaft von dem plötzlich auftauchendem Wesen gepackt und verschleppt wird. Nach einigen Momenten der Konfusion schmieden die Männer und die Frau sodann den Plan, das Alien in die absolut ausbruchssichere Atommülldeponie zu locken und dort einzuschließen. Der Plan mißlingt in der Folge allerdings, da einer der Männer während einer weiteren Alien-Attacke ein Feuer auslöst, das erst im letzten Augenblick von der Sprinkleranlage gelöscht wird.Einem dunklen Verdacht nachgehend, unterzieht sich Ripley indessen in der medizinischen Automatikeinheit der Sulaco einer Tomographie, deren Ergebnis sie erschauern läßt: In ihrem Körper nistet eine werdende Alienkönigin. Ripley will sich daraufhin von Dillon töten lassen. Der kann sie jedoch von ihrem Vorhaben abbringen und davon überzeugen, daß sie als einzige von allen in der Lage ist, den sich irgendwo in den Schächten der Station versteckt haltenden Alien unbeschadet aufzuspüren und zu vernichten. Sollte ihr das nicht gelingen, würden der Company alle Möglichkeiten biochemischer Experimente offenstehen. So erwächst der Plan, das Alien in die Bleiförderungsanlage zu locken und dort mit flüssigen Metall zu übergießen.

Nach einer Reihe von Verfolgungsjagden und einer erheblichen Dezimierung der Kolonisten gelingt dieser Plan letztlich. Zwar überlebt das Alien auch das glühendheiße Metall, aber sein dadurch aufgeheizter Körper wird von dem kalten Wasser der von Ripley ausgelösten Sprinkleranlage buchstäblich auseinandergerissen.In diesem Augenblick trifft auch das Team der Company auf der Station ein. Ihr Anführer ist der Erbauer des Androiden Bishop, den er nach seinem Äußeren erschuf. Er versucht, Ripley zu überzeugen, wieder mit zurück zur Erde zu kommen. Kurz überlegt Ripley, aber ihr Mißtrauen gegenüber der Company und ihren Intrigen ist zu groß. Keinen anderen Ausweg mehr vor Augen, läßt sie sich in den heißen Schmelzofen fallen. Das inzwischen panisch aus ihrem Brustkorb herausplatzende Alien hält sie dabei fest an sich gepreßt.

Danach verschließen die Männer der Company die Station auf Fiorina 161. Den einzigen Überlebenden der Gefängnis-Kolonie nehmen sie mit sich.——–

ALIEN3 spaltete die Gemüter. Nur äußerst selten haben sich Befürworter und Gegner eines Films solchermaßen in ihre Meinungen und Positionen versteift. Nur selten hat ein dritter Teil einer Film-Saga gleichermaßen solch Anerkennung und Lob wie Hohn, Spott und Diskussionen ausgelöst. Selten nur ist ein Teil 3 dermaßen kommerziell einträglicher als seine beiden vielgelobten und -geliebten Vorläufer gewesen. Und noch seltener ist ein Science Fiction-Film überhaupt von der sich selbst äußerst ernst nehmenden Filmkritik so eingehend und tiefgreifend analysiert worden. Dies alles mag an seiner (scheinbaren) Bedeutung liegen. Schließlich ist ALIEN3 der dritte Teil einer Reihe, deren erster (ALIEN) 1979 mit schockartig innovativen Bildern das langweilig gewordene Science-Fiction- mit dem dröge gewordenen Horror-Genre verband und damit einem künstlerisch wie kommerziell gleichermaßen erfolgreichen Aufschwung beider Gattungen bis weit in die Mitte der achtziger Jahre hinein Vorschub leistete. 1986 dann revolutionierte die Fortsetzung (ALIENS) die Sehgewohnheiten des Publikums vollends, indem sein Regisseur den Kampf des Menschen gegen die Kreatur als technisiertes Schlachtendonnern inszenierte, dabei den Zeitgeist des hedonistischen Körperkults jener Jahre ebenso aufgreifend wie ihn verstärkend. Zudem erscheinen die einzelne Teile in solcher Unregelmäßigkeit, so daß jedem Teil gleichsam ein Offenbarungs-Charakter innezuwohnen scheint. Die Filmpresse feiert solches gerne als ein Ereignis.

Und ALIEN3? Nun, erwartet wurde sicherlich eine nochmalige Steigerung an Action, Rasanz und Niegesehenem, die ALIENS dem Zuschauer bot, mit einem Wort also die Intensivierung “eine(r) effektvolle(n), atemberaubende(n) Action-Achterbahnfahrt, die kaum zu übertreffen war.”1 Stattdessen ist ALIEN3 ein fast schon bühnenreifes Kammerspiel in Form eines experimentellen Musikvideos mit impressionistischen Kunsteinlagen, “ein zweistündiger Video-Clip. Er mutet seinem Publikum viel zu: die Trostlosigkeit seiner Bilder und seiner Aussage. Ein Film im Trend der Zeit, der aber mit keinem neueren Science Fiction-Film zu vergleichen ist.”2 Enttäuscht und verärgert zeigten sich denn auch viele seiner Zuschauer, betrogen um ihre nicht eingelöste komparative Erwartungshaltung. Dagegen steht die deutlich geringere Anzahl an Fürsprechern, die gerade diese Qualitäten zu schätzen wissen und sich – seit langen Jahren endlich einmal wieder – einen SF-Film ansehen konnten, der dem – irgendwann in der Mitte der Achtziger auch zum Standard für Großproduktionen gewordenem – Action-Einheitsbrei entsagt und dennoch alle einen Film konstituierenden Stilmerkmale aufweist: Spannung, Anspruch, visuelles Können, Schauspieler, denen diese Bezeichnung auch wirklich zukommt, und vor allem: endlich einmal wieder die Protagonisten im Vordergrund – und nicht nur deren Technik.Das nahezu völlige Negieren des martialisch-technischen Aspektes des Kriegsfilms – welcher noch den in blaugraue Bilder getränkten ALIENS prägte – führt denn auch dazu, daß auf Fiorina 161 so gut wie überhaupt nichts elektrisch Betriebenes mehr funktioniert. Der Mensch ist zurückgeworfen einzig auf sein Menschsein: “Zwischen Mensch und Alien stehen keine automatischen Sprengladungen mehr, keine Laderoboter, nicht einmal Waffen. Ripley hat nichts mehr als sich selbst, ihren Mut, ihren Verstand und ihren Haß. (Regisseur) Fincher räumt auf mit der Technikgläubigkeit und dem Zwang zum positiven Ende. Sein Film konnte keinen Erfolg haben.”2

Um aber so richtig verstehen zu können, warum dieser dritte Film der Alien-Reihe so wurde wie er wurde, muß man sich einmal die Vorgeschichte seiner Entstehung ansehen, schließlich gehört ALIEN 3 “zu den Filmen, deren Produktionsgeschichte [fast schon] spannender ist als das Produkt selbst”3.Tatsächlich ist er unter schier unsäglichen Bedingungen entstanden: Bereits in der Planungsphase wurden eine ganze Reihe von Regisseuren und Drehbuchautoren – darunter so bekannte Namen wie Renny Harlin (DIE HARDER), William Gibson (Autor von Cyberpunkcultroman: Neuromancer), David Twohy (Drehbuch zu WARLOCK) und Vincent Ward (THE NAVIGATOR: A MEDEVIAL ODYSSEY) – von der Fox zunächst eingestellt, um nur kurze Zeit später wieder rausgeschmissen zu werden. Eine 1989 erschienene Kinovorschau, die als deutschen Verleihtitel Aliens III – Die Wiedergeburt und als Kinostart noch den 25.10.90 nennt, kann da nur einen eher vagen Eindruck von den chaotischen Zuständen während der Vorbereitungsphase wiedergeben: “Noch immer ist nicht genau klar, wer bei dem dritten Teil der Weltraummonster-Saga Regie führen wird. Im Gespräch sind Ridley Scott, Renny Harlin und Walter Hill. Fest steht, daß die Aliens gefangen und von eiskalten Geschäftemachern als Killerbestien eingesetzt werden…”4

Zu Beginn der Planung war noch William Gibson, der Begründer des Cyberpunk5, für das Drehbuch vorgesehen. Das von der Fox favorisierte Konzept, wonach die Geschichte in einer russischen Raumstation spielen sollte, konnte und wollte Gibson jedoch nicht akzeptieren: “Es war eine Kalte-Krieger-Story im Weltraum mit genetisch manipulierten Aliens als Atombomben-Ersatz.”6 Daraufhin sollte der hochgelobte Neuseeländer Vincent Ward Regie führen, der auch – zusammen mit Co-Autor John Fasano – das Drehbuch verfassen sollte, “doch immer neue Querelen warfen [auch] ihn bald aus dem Geschäft. Im fertigen Film ist er lediglich unter ‘Story’ erwähnt.”7 Wie weit Vincent Ward die Produktion letzten Endes tatsächlich beeinflußt hat, läßt sich hinterher kaum noch sagen; zumindest seine Story für das Drehbuch klingt nicht uninteressant. So entwarf er zusammen mit John Fasano eine Handlung, “die auf einem Planeten spielt, der komplett aus Holz besteht und von einem Orden Mönche (THE NAVIGATOR läßt grüssen) gebaut wurde. Doch Wards bizarre Ideen, die das Alien zur metaphysischen Herausforderung der Mönche hätte werden lassen, waren den Produzenten denn doch zu abgehoben.”8 Etwas bodenständiger sollte es dann doch schon sein.Und so spielte das erste Script zu ALIEN3 noch “in einem Gefängnis, wo die Company die zum Tode Verurteilten zusammen mit einem Alien in ein Zimmer steckte und dann zuguckte und die Ergebnisse studierte. Aber Produzent Joe Roth entschied, daß es keinen ‘Alien’-Film ohne Ripley geben dürfte. Deshalb wurde schließlich eine Story von Vincent Ward mit dem vorhandenen Script zusammengefügt. Die Männer waren nun Sträflinge, die von der Erde verbannt waren.”9 Irgendwann zu diesem Zeitpunkt kamen dann sowohl Sigourney Weaver, die in dem Titeln als Co-Produzentin aufgeführt wird, weil sie ebenso Ideen einbringen wie sichergehen wollte, “daß wir einen brillanten jungen Regisseur hätten, dem die Fox nicht trauen konnte”9, wie auch David Fincher zum Projekt. Ähnlich wie Ridley Scott vor seinem Regie-Debüt THE DUELLISTS 1976 hatte auch Fincher nicht viel mehr als ein paar Werbespots und Video-Clips gedreht.10 Und genauso wie Scott und Cameron entwickelte auch Fincher ein in den Augen des Studios gefährliches Eigenleben. Auch seine Vorstellungen von dem fertigen Film wichen ähnlich denen von Vincent Ward entscheidend von den kommerzielleren Erwartungen der Fox ab. “Er und die Autoren verfolgten völlig unterschiedliche Interessen.”9 Mit einem ruhigen Erzählstil wollte Fincher wieder stärker an die unheimliche Stille des ersten Teiles anknüpfen, eine Entwicklung, die der auf exploitation setzenden Fox nicht besonders behagte. Um die Zuverlässigkeit ihres Nachwuchstalentes besser kontrollieren zu können, wurden deshalb die Arbeiten nach 93 Drehtagen auf Weisung von oben abgebrochen: “Fincher erhielt die Order, aus seinem Material einen Rohschnitt zu fertigen, der der Fox-Führungsriege hinter verschlossenen Türen gezeigt wurde – hinterher gab es [dann] nur lange Gesichter. Vieles wurde moniert: Der Film sei zu lang, er hätte zu wenig Tempo, vor allem aber zu wenig Horror-Effekte.”11 Fincher mußte nachträgliche Schock-Szenen einfügen, und Szenen, mit denen er “nicht zufrieden war, durfte und konnte er nicht mehr neudrehen.”9 Das solchermaßen entstandene aufgesetzt und überdreht wirkende Finale erweist sich denn auch als eine glatte Überdosis: “Zu viele Köche verderben den Brei. Jeder wollte seinen Senf dazu geben.”6

Aber es kam noch schlimmer: ALIEN 3 fiel bei allen Testvorführungen – und auch bei den meisten Kritikern – gnadenlos durch, und zunächst schien sich nach dem offiziellen Start selbst das künstlerisch interessierte Publikum mit Finchers Ästhetik des Grauens nicht identifizieren zu können. So berichtete etwa das Magazin Cinema altklug: “Nach einem recht erfolgreichen Start-Wochenende sackte der Film in Amerika kontinuierlich ab, viele Fans zogen enttäuscht aus den Kinos, negative Mundpropaganda besorgte schließlich den Rest. Ein Studio, das zu spät die Notbremse zog, eine Produktion, die konzeptionslos übers Knie gebrochen wurde und ein junger Regisseur, der an seinem überambitionierten Kunstanspruch scheiterte – all das besiegelt den Untergang des gräßlichsten Weltraummonsters der Filmgeschichte.”11Aber Totgesagte leben bekanntlich länger, und so ist nur wenige Monate später zu lesen: “Der dritte Teil der Saga vom säuresabbernden Semi-Saurier wird als Kuriosum in die Annalen der Filmgeschichte eingehen. Einen Film, der acht Drehbuchautoren, drei Regisseure und fünfzig Millionen Dollar verschlang, dessen Konzeption während der dreijährigen Produktionszeit immer wieder überarbeitet wurde, dann bei Probevorführungen und Kritik durchfiel und dennoch 180 Millionen Dollar einspielte – das hat es noch nicht gegeben.”12

So ganz unverständlich ist die Tatsache nicht, daß Fincher für seinen Film dann doch noch eine Reihe von Liebhabern fand. Immerhin ist ALIEN3 ein Vertreter der inzwischen selten im Kino anzutreffenden Gattung der space opera, jenem Subgenre des Science Fiction-Films, das 1968 mit 2001: A SPACE ODYSSEY von Stanley Kubrick begründet wurde und das mit so herausragenden Werken wie SILENT RUNNING (1971/72), STAR WARS (1977) ALIEN (1979) und OUTLAND (1980) dem SF-Genre ein goldenes Jahrzehnt bescherte, aber schon wenige Jahre später mit David Lynchs Mega-Flop DUNE (1984), Peter Hyams’ engagiertem, aber unentschlossenem 2010 (1984) und Wolfgang Petersens dümmlich-peinlichem ENEMY MINE (1985) schmachvoll dahinstarb. Während die experimentierfreudige klassische Variante den Zuschauer durch fremde Welten, unheimliche Kreaturen oder Weltraumodysseen in den Bann zu ziehen versucht, ist die moderne space opera, deren bedeutendste Vertreter derzeit ALIENS (1986), TOTAL RECALL (1990) und STARGATE (1994) sind, ausschließlich auf rasante Action und FX fixiert. ALIEN 3 ist demzufolge ein geradezu klassischer space opera-Film, gerade weil er mit mit den neuern Prinzipien des Genres zu brechen scheint: er lehnt die Oberflächlichkeit und die Schablone der Zurschaustellung von Technik ab und ersetzt gleichzeitig die stille Melancholie der klassischen space opera durch eine abgrundtief depressive Grundstimmung: “Es ist verstörend, mit welcher Konsequenz diese große Hollywood-Produktion auf ihr destruktives Ende zusteuert. Das Erstaunliche [daran] ist, daß es dem Film gelingt, uns davon zu überzeugen, daß das Ende nicht nur unvermeidlich ist, sondern auch das Beste, was passieren konnte.”13 Ansätze aus dem Subgenre des Tech Noir-Films (dessen richtungsweisendstes Beispiel nicht von ungefähr Ridley Scotts BLADE RUNNER ist) sind ebenfalls verarbeitet. Das kulturell-menschlich-degenerative Element ist hier jedoch nicht Konsequenz einer zunehmenden Übertechnisierung und Ausbeutung der Umwelt, sondern einer freiwilligen und in ihren Zukunftsaussichten verlorenen, damit also präapokalyptischen Isolation.

Bindeglied aller drei Alien-Produktionen ist – außer den den Filmen ihren Namen gebenden Weltraumfremdlingen – Sigourney Weaver: “Im Verlauf dieser drei Filme hat sich Ripley ganz kolossal verändert. Als ich sie zum erstenmal spielte, war sie ein ehrgeiziger junger Lieutenant, der fest daran glaubte, daß die Company, ihr Arbeitgeber, professionell wie ethisch völlig integer war. Erst als sie herausfand, daß man dort mit dem Alien finstere Pläne hatte, die das Leben jedes einzelnen Crew-Mitglieds entbehrlich machten, erkannte sie, was wirklich geschah. Im zweiten Film ist sie schon sehr viel rebellischer. Außerdem bewegt die Begegnung mit dem kleinen Mädchen in ihr alles Mögliche, das vorher nur unter der Oberfläche schlummerte, ihren Mutterinstinkt, ihren Zorn. Jetzt, in ALIEN 3, muß Ripley wieder ganz von vorn anfangen. Nur wird sie inzwischen von gespenstischen Erinnerungen heimgesucht. Sie ist noch immer eine Kämpferin, aber eine fatalistische. Sie hat oft überlebt – aber wozu? Das Überleben an sich kann sie nicht mehr verlocken. Ich muß mich ständig daran erinnern, daß ich diese Figur gut kenne. Jede einzelne Geschichte hat mich im Grunde genommen mit einer anderen Frau bekannt gemacht. Ich habe sie eigentlich nie als ausgesprochene Heldin empfunden. Sie ist jemand, der keine Wahl hat; sie muß eben weitermachen.”14Zentriert um diese starke Frauenfigur, drehen sich die Filme nicht so sehr um die verschiedenen Möglichkeiten des Jagens, Tötens, Fressens und Gefressenwerdens – schon Ridley Scott hatte solche Szenen in das lediglich Andeutende des schnellen Schnitts und des dunklen Lichts gerückt – sondern vielmehr um die Frage, was mit einer Frau geschieht, die aus einer technisierten Gesellschaft stammend mit der archaischsten aller denkbaren Strukturen konfrontiert wird: dem Schwängern aus dem Verborgenen. Schließlich betrachtet das Alien seine Opfer nicht einfach nur als Jagdwild und Futterquelle, sondern auch als brauchbare Brutstätte für seinen Nachwuchs – eine Entwicklung, die bereits in ALIEN angelegt war, als Dallas, der Captain der Nostromo, bei seiner Konfrontation mit dem Alien in einem Luftschacht verschwindet und von Ripley gegen Ende des Films in schleimige Substanzen eingewoben im Nest des Aliens entdeckt wird. “Immer wieder murmelt Dallas ‘Töte mich!’, bis Ripley sich überwinden kann und ihn und den außerirdischen Nachwuchs mit ihrem Flammenwerfer versengt.”15 Diese Szene ist im fertigen Film dann allerdings nicht mehr zu sehen, Ridley Scott selbst hatte sie zusammen mit einigen längeren Einstellungen des Alien herausgenommen, um so den Horror weitgehend der Phantasie des Zuschauers zu überlassen. Das Alien ist danach nur in einigen Sekundenschnitten zu sehen, seine Motivation völlig im Dunkeln der spärlichen Notbeleuchtung verborgen, der Zuschauer alleine mit seinen Ängsten, als einzige Identifikationsmöglichkeit Ripley, die einen verzweifelten Kampf gegen irgendetwas führt und am Ende nur sich und die Bordkatze retten kann – bereits in solch gotischen Strukturen sind die Grundlagen gelegt für die Entstehung jenes martialischen Muttertieres, zu dem Ripley in ALIENS dann auch tatsächlich werden sollte.

Nachdem die aus 75jährigem Tiefschlaf erwachte Ripley erfährt, daß sie ihre Tochter überlebt hat, die sie nur als kleines Mädchen kennt und die mittlerweile als alte Frau verstorben ist (auch dies eine apokryphe Szene, zu sehen alleine im Director’s Cut von ALIENS), findet sie in der von den Aliens besetzten Kolonie das kleine Mädchen Newt. Als Adoptivmutter Newts kommt es sodann zwischen ihr und der Alien-Queen, dem Muttertier der Aliens, zum finalen Endkampf, von James Cameron in martialisch gleißenden blauen und gelben Bildern als Vietnam-Metaphorik inszeniert, die klarmacht, daß es in ALIENS nicht um die Ausrottung von irgendetwas geht, sondern um die Überwindung eines Traumas: “So wie dschungelkriegsgeschädigte Soldaten trotz allem wieder nach Vietnam eilten, so zieht es auch Ripley wieder in die Hölle, die ihr Leben nachhaltig verändert hat und nie wieder aus ihren Gedanken zu bannen sein wird. Vielleicht auch, um den Feind, der sie in Alpträumen heimsucht, durch einen Sieg beim zweiten Anlauf wieder entmystifizieren und auch in ihrer Erinnerung unschädlich machen zu können.”8 Der körperliche Tod der Alien-Queen soll sich für Ripley allerdings als ein Pyrrhussieg erweisen.Denn nun auf Fiorina 161 erweist sich, das Ripley – nach zwei Anläufen – tatsächlich selber schwanger ist. Zu adoptieren braucht sie nicht mehr, sei es eine Katze oder ein Mädchen, sie trägt werdendes Leben nun in sich, Leben, daß sich von ihr nährt, sich ihres Körpers bedient, solange, bis es selber stark genug ist, um seinen Mutterkörper nicht mehr zu brauchen: in ihr wächst die Embryo-Königin heran. Konnte in ALIENS noch Ripley die Alien-Queen ohne Schwierigkeiten als Bitch (Hure) beschimpfen, als ihr die außerirdische Rivalin Newt wegnehmen will, um das Mädchen für immer in einen Kokon einzuspinnen, so wird Ripley hier selber zur Hure, die nicht weiß, wann und wo und wie überhaupt sie schwanger wurde, und die letztendlich nicht mehr tun kann, als das ungewollte Kind auszutragen. Wieder einmal hat sie nur die Möglichkeit, den Vater (oder die Mutter, was hier irgendwie dasselbe zu sein scheint) nach dem Akt der Empfängnis zu töten, dabei in der Zerstörung Frust, Zorn, Wut und Verzweiflung gleichsam formulierend wie sublimierend. Aber da im Nachhinein ihre Penetration nicht ungeschehen gemacht werden kann, bleiben all ihre Bemühungen seltsam vergebens. Daher rührt auch ihre Melancholie. Nach der (scheinbaren) Überwindung des “plötzlich befreite(n), plötzlich nach außen gekehrte(n) ‘Innen’, des Tierischen, des Triebs”16 in ALIEN und der (gleichfalls nur scheinbaren) Überwindung des Trauma-Komplexes mit Waffeneinsatz in ALIENS steht Ripley nun vor der biologischen Herausforderung ihres “Kindes”, die sie nur verlieren kann. Das Außen ist nun endgültig zurück ins Innen gelangt, “Ripley verschmilzt nun endgültig mit Alien.”16

Die frauenfeindlich eingestellte Männergesellschaft von Fiorina 161, die in ihrer religiös ausgerichteten puritanisch-geistigen Gemeinschaft eine zweifelhafte Kompensation für die Entbehrungen des Gefangenenlebens sucht, ist dabei gleichzeitig symbolischer Ausdruck von Ripleys Fremdheit – als einzige Frau und als Trägerin der Embryo-Königin ist sie gleich in zweifacher Hinsicht als Alien anzusehen – wie konsequenter Endpunkt für Ripleys Reise, die an Bord der Nostromo begann. Hier wie dort ist die Lebensumwelt der Menschen in dunkle Schatten getaucht, ist die Welt metallisch ausgekleidet, arbeitet man im Dienst einer allmächtigen und skrupellosen Company und taucht das Alien aus dem Dunkeln, dem Hinterhalt auf. “Die Natur ist bezwungen und vollständig verdrängt, was in der Ästhetik der Alien-Filme auch, mit einer regelbestätigenden Ausnahme, eine Verbannung der Farbe Grün zur Folge hat. Die Menschheit im Stadium der äußersten Entfremdung. Und Entfremdung heißt im Englischen ‘alienation’.”16 Vielleicht ist dies auch der Grund, warum manche Kritiker beim Sehen dieses Films einen so starken D?j?-vu-Effekt hatten: “Nachdem die ALIEN-Story jahrelang in Billigfilmen wieder und wieder plagiiert wurde, reiht sich das Original nun selbst in diese Liste ein.”17 Nur, daß Ripley mittlerweile eine Entwicklung durchgemacht hat, die sie bei sich selber und ihrem Unterbewußtsein ankommen ließ, bei ihren eigenen Ängsten und Phobien, die sie sich in einem martialischen Kraftakt in ALIENS wieder angeeignet hatte und die das eigentliche Thema von ALIEN3 sind.Metaphysisch klingt dieses Konzept, und metaphysisch geht es daher auch in den düsteren unterirdischen Gängen und Hallen des ehemaligen Gefängnisplaneten zu, in denen eine Gruppe von Schwerverbrechern nach der Auflösung der Strafkolonie eine fundamentalistische Sekte gründete, die sich kleidet wie Mönche und strenge Rituale vollzieht, bei denen man unwillkürlich Mittelalter und Inquisition assoziiert. Die klösterliche Gemeinde ist eine Gemeinschaft ohne Perspektive und ohne Aufgabe, von der Außenwelt geschmäht und trotz High-Tech-Zeitalter praktisch über keinerlei technische Möglichkeiten verfügend. “Eine sozusagen ‘katholische’ Welt, die geradezu nach Buße und Strafe schreit. Oder eben eine Hölle, in der nur noch der Teufel fehlt.”16 Die “allgegenwärtige Drohung einer Massenschändung”18 hängt über Ripley: “So unverhohlen pornographisch, in der von Männerblick zu Männerblick weitergegeben Gewaltandrohung, in der genüßlichen Zerdehnung, war noch kein Film dieser Serie. Daß die Frau, die zweimal die Konfrontation mit dem anderen überlebte, sich plötzlich nicht mehr auf die eigene Kraft verlassen kann, läutet den Anfang vom Ende ein. Ripley, davon zeugen zuerst die Würgemale aus Männerhand, ist nicht länger unantastbar.”18 Die männliche Urangst vor dem Geschöpf Frau findet in dieser Szene der Beinahe-Vergewaltigung ihren hilflosen Höhepunkt: “Ripley befindet sich in einer Situation, die sich nicht sehr von der unterscheidet, in der viele Frauen heute schon leben. Bei ihrer Ankunft auf dem Planeten wird sie sofort als große Bedrohung empfunden. Und zwar nur aufgrund ihres Geschlechts.”12 Wen wundert es, daß da die Psychologie der Frauenfigur selbst auf Versagen angelegt ist. “Ripley fragt sich, wozu überleben? In einer Männergesellschaft, die sich auf der Basis von Frauenhaß zusammengerottet hat, die sich dafür eine passende Religion/Ideologie zugelegt hat?”19

Bei all dem strahlt Ripley eine besondere Form von dominanter, ja maskulin geprägter Erotik aus, die möglicherweise gerade deswegen – und nicht nur von Männern – als bedrohlich empfunden wird. David Fincher hatte die Idee, Ripley einen Kahlschädel scheren zu lassen – dafür durfte die Fox eine weitere siebenstellige Dollarsumme an Sigourney Weaver zahlen -, wodurch sich Ripley optisch kaum noch von den Mitgliedern der pseudo-religiösen Gemeinde unterscheidet. Ihre Kahlköpfigkeit “ist nur ein weiteres Zeichen der Entmachtung, auch der Bestrafung.”19Bei Ripleys Aussehen liegt es nahe, an eine Chemotherapie zu denken. “So ist es kein Zufall, daß besonders interpretationswütige Teile der US-Presse das Alien schon als Metapher für AIDS auslegten: die geschlossene Männergesellschaft, die Glatzköpfe, der `Virus` im Körper.”6 Dieser Meinung schloßen sich sodann auch eine Reihe deutscher Kritiker eifrig an: “Am Anfang ist das Fremde – ein amorpher Schleimklumpen, dessen Zusammensetzung [der Besatzung der Nostromo] Rätsel aufgibt. Gegengifte fördern den Appetit der unbekannten Zellstrukturen; die oberflächliche Berührung mit dem `Anderen’ bringt unweigerlich den Tod. Angesichts der ersten [damaligen] Mutmaßungen über AIDS, der grotesken Warnung, sich weder der Nähe noch den Berührungen HIV-Positiver auszusetzen, nimmt der Krankheitsverlauf im Weltall nicht wunder.

Scotts Schmarotzer sind auf keine der gebräuchlichen Körperöffnungen angewiesen, um sich Zutritt zum Innersten ihrer Gastgeber zu verschaffen. Der ganze Mensch, der zumal, sich dem Unbekannten öffnet, ist das Einfallstor für die außerterrestrische Pestilenz. Der erste Offizier [in Scotts ALIEN], der sich das Alien zuzieht und es, in einer ko(s)mischen Form der Bauchhöhlenschwangerschaft in die isolierte Welt der Nostromo einschleppt, wird sichtlich für [seine] Neugierde [an Bord des fremden Schiffes] gestraft. Auffällig im Kontext der AIDS-Hysterie ist auch die Furcht vor einer Versehrtheit, die sich äußerlich zunächst nicht bemerkbar macht. Alien wie AIDS durchlaufen eine beträchtliche Latenzzeit, bevor sie – in Aliens Fall ist das wörtlich zu nehmen – zum Ausbruch kommen. Feuer allein, mythisch überhöht als reinigendes Fegefeuer, tötet das Alien. Daß auch sein Wirt dabei umkommt, versteht sich.Sehr viel weiter ist auch James Cameron nicht gekommen. (…) AIDS hat bei ihm als Metapher ausgedient. Das Alien der achtziger Jahre verkörpert die Dämonen einer denaturierten, letzten Welt, die sich trotz – oder wegen – ihrer hemmungslosen Technisierung einem mittelalterlichen Irrationalismus überläßt. (…)

ALIEN 3 beschränkt sich in der Folge notgedrungen darauf, ein Unikat zu sein. (…) Die Frau, die sich niemals schwängern lassen wollte, trägt ein Alien unter dem Herzen – die travestierte Form der unbefleckten Empfängnis macht’s möglich. (…) Drei Filme lang waren Aliens häßlich, Ripleys Gene verschönert die Spezies merklich – Ausstatter mit Feingefühl haben dem letzten Alien einen mitleiderregenden ET-Look verpaßt. Bemerkenswerter an dieser eigenwilligen Umsetzung der Neuen Mütterlichkeit ist nur noch der Opfertod der Frau, der die Ansteckungsgefahr endlich beseitigt. Ein Science Fiction, der einer Frau die Heldenrolle gewährt, ist noch lange kein Zeichen für Vorurteilsfreiheit. Das eigentliche Alien ist und bleibt in allen drei Folgen die Frau.”18Solche mit einer nachgerade virulenten Freude am intellektuellen Kurzschluß formulierten Interpretationen offenbaren über die Unfähigkeit des Filmkritikers hinaus, genau hinzusehen – entgegen Heike Kühns Behauptung ist das Alien sehr wohl auf Körperöffnungen seines Gastwirtes angewiesen, um sich dessen zu bemächtigen, auch gibt es in ALIEN keine Szene, aus der geschlossen werden darf, daß Gegengifte dem Fremdorganismus förderlich sind, und außerdem ist es zu diesem Zeitpunkt nur ein Alien, welches die Besatzung der Nostromo dezimiert, im Gegensatz dazu gibt es in ALIEN3 dann tatsächlich mehrere Aliens -, die Bedürftigkeit des Zuschauers, sich einen Film seinen eigenen Vorstellungen und Phobien gemäß einpressen zu müssen. Die Verzerrung des Gesehenem ist damit vorprogrammiert, ebenso wie die Irreführung des Lesers. Solch Betrachtungsweise ist lediglich Ausdruck eines umgekehrten Sexismus, der die Frau als eigentliche Krone der Schöpfung in einer von Männern beherrschten Welt hervorhebt. So spiegele Ripleys’ Versagen “auch die Ratlosigkeit der heutigen Frauenbewegung (wider), die einmal erkämpfte Rechte – der Schwangerschaftsabbruch ist auch in den USA das große Thema – erneut in Frage gestellt, in altes ungleiches Recht verwandelt sieht.”19

“Gesetzt den Fall, Fincher hätte dies tatsächlich beabsichtigt – dann wäre er allerdings der falsche Regisseur (…) gewesen.”11 Allerdings wußte Fincher zu sagen: “Tatsächlich habe ich den Film ja nur für meine besten acht Freunde gedreht. Die, die wirklich etwas davon verstehen.”6 (Cinema Nr.09/92, S.23 ff.) Ebenso, wie aus diesen Worten herauszulesen ist, daß ALIEN3 ein widerspenstig-exzentrisches Werk ist, daß allen Grundsätzen des phantastischen Genres trotzt und sich somit erfolgreich jeglichen Kategorisierungsversuchen verweigert, wird deutlich, daß der Film tatsächlich nicht wirklich eine Zielgruppe hat, ebensowenig wie einen belehrenden Anspruch. Weder unterstützt noch verurteilt Fincher – und somit sein Film – die Verhaltensweisen Ripleys, der Männer und des Aliens. ALIEN3 ist lediglich eine winzige Momentaufnahme eines scheinbar immerwährenden Zustandes, in dem es zwischen Leben und Tod keinen wirklich bedeutsamen Unterschied mehr gibt.

(wird fortgesetzt!)

(Leider ist der 2. Teil bei einem Datencrash verlorengegangen, sollte er noch irgendwo auftauchen, werden wir ihn hier veröffentlichen!)

Copyright (C) 2010 by Martin Lesniewski, Detlef Hedderich und Thomas F. Roth

Bestelltip der Redaktion:

Alien 3

FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Amaray Case.
DVD-Video
20th Century Fox Home Entertainment
Mai 2000 – DVD-Video

FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Laufzeit ca. 110 Minuten.
Ausgabeformat / Kodierung:Farbe Anamorph 2. 35:1 SDTV 576i (PAL) Produktion:USA 1992 Kinopremiere:03. 09. 1992 Sprachversion:Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1 Untertitel:Englisch , für Hörgeschädigte:Deutsch.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Amaray Case.
Produktionsjahr: 1992.

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Kurzbeschreibung:
Einst war der Planet Fiorina 16 eine gigantische Strafkolonie. Inzwischen wurde der ungastliche, kalte Stern evakuiert – bis auf eine kleine Schar Ex-Sträflinge, die es vorzogen, dort zu bleiben. Eines Tages werden sie durch die Notlandung eines kleinen Raumgleiters aus ihrem täglichen Trott gerissen: Einzige Überlebende der Besatzung ist eine Frau: Lieutenant Ellen Ripley. Schon ist ein von der Erde angeforderter Rettungstrupp unterwegs, um sich um Ripley zu kümmern, da stellt sie fest, daß der Raumgleiter noch einen weitaus unangenehmeren Gast eingeschleust hat! Da es auf Fiorina keine Waffen gibt, muß das Alien diesmal mit Mut, List und Tücke zur Strecke gebracht werden. Doch das ist nur das geringste Problem, wie sich bald zeigt: Ripley stellt fest, daß in ihrem Körper ein Alien-Baby heranwächst…
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Sind wir allein im Universum? – Eine oft gestellte Frage aus menschlicher Sicht – Eine kurze Betrachtung von Detlef Hedderich (-Teil 1-)

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Sind wir allein im Universum?

- Eine oft gestellte Frage aus menschlicher Sicht

Eine kurze Betrachtung
von
Detlef Hedderich

-Teil 1-

Um die Antwort, meine Antwort dazu, gleich zu Anfang zu beantworten: Nein, sind wir nicht. Mit Sicherheit nicht. Ich meine aber, wir sollten uns diese Frage -  die ja viele Science Fiction-Geschichten, -Autoren und -Leser, und neuerdings auch den informierten, mündigen Normalbürger tangiert – einmal etwas näher betrachten, bzw. die etwas differenziertere Antwort oder Erklärung darauf.

Zunächst einmal möchte ich hier einige Dinge in den Raum stellen, wobei ich mir die Arbeit gemacht habe, dem normalen Leser / Besucher dieser Seite eine kleine Hilfe zu geben: da ich nicht jeden Begriff und Zusammenhang aufs neue erklären möchte, habe ich Begriffe, die ich bereits für haltbar ansehe, als Links konstruiert, die dann (zumeist) auf Lexikoneinträge (zumeist) auf die Wikipediaseite führen, damit man sich nochmal – wenn man dies wünscht – näher darüber informiert. Das hat den Vorteil, dass der Lesefluss nicht so leicht unterbrochen wird und alle Leser sich bei Bedarf auf den gleichen Wissensstand bringen können.

Also kehren wir zur Frage dieser kurzen Betrachtung der Frage zurück, ob wir tatsächlich alleine im Universum sind. Da man im Moment davon ausgeht, dass das Universum eine Ausdehnung von ca. 78 x 109 Lichtjahren besitzt und dabei etwa 100 × 109 Galaxien beherbergt, wobei ein grosser Teil davon unserer Galaxis, der Milchstraße ähnlich sind, in welcher sich unser Sonnensystem in einem äusseren Spiralarm befindet, darf man wohl davon ausgehen, dass die Konstellation, die wir bei den Bedingungen, die als Grundlage für Leben auf unserem Planeten, der Erde, Voraussetzung sind, bei der ungeheuren Menge an Galaxien irgendwo noch einmal im Universum vorkommen wird.

Warum aber bin ich hier so knauserig und behaupte nicht einfach, dass alleine durch die enorme Menge an Sternen alleine in unserer Milchstraße, auf jeden Fall viele tausend solcher Konstellationen wie in unserem Sonnensystem vorkommen? – immerhin hat alleine unser heimatlicher Sternennebel, die Milchstraße, eine Ausdehnung (in der galaktischen Ebene) von etwa 100.000 Lichtjahren (30 kpc), und in der Dicke der Scheibe etwa 3000 Lichtjahre (920 pc) und die der zentralen Ausbauchung (engl. Bulge) etwa 16.000 Lichtjahre (5 kpc)! Da sollte es doch nur so wimmeln von Sonnensystemen so wie unser heimatliches eines ist und Leben, wie wir es kennen und wie wir welches darstellen, zuhauf geben, oder etwa nicht?

Auf den ersten Blick scheint das auch so zu sein, und viele Science Fiction-Autoren, -Leser und -Fans benutzen das ja auch immer wieder als Hauptargument, so dass dieses Argument fast schon zu so etwas wie einem Totschlagargument mutiert worden scheint. Ich muss gestehen, dass auch ich in frühen Jahren dieses Argument in die Schlacht warf, wenn mein Gegenüber so gar nichts von außerirdischem Leben im Universum hören wollte. Und davon abgesehen, war man in früheren Jahren doch ziemlich unaufgeschlossen solchen Themen gegenüber.

Doch kommen wir zurück zu der Menge der vielen Sterne alleine in unserer Milchstraße. Diese besteht aus etwa 100 bis 300 Milliarden Sternen! Das ist schon ganz schön viel, aber diese Menge beinhaltet eine Menge von Sternentypen, die ich hier mal aufgelistet habe. Wer sich dafür interessiert, der klickt einfach auf eine Sternenbezeichung:

Sterne:

Es gib auch noch weitere Spezialfälle, aber das würde jetzt und hier zu weit führen, uns interessieren im Moment nur die Hauptreihensterne, denn nur die kommen überhaupt als Möglichkeit in Betracht, damit Leben, so wie wir es kennen, entstehen kann.

Wir suchen nämlich nach Sternen wie unsere Sonne einer ist und diese kommen nur in der Hauptreihe vor. Und von diesen wollen wir auch nur einige spezielle anschauen. Denn wenn ein Stern etwa erheblich grösser ist als unsere Sonne haben wir schon das erste Problem: Je größer die Masse eines Sternes ist, umso kürzer ist seine Brenndauer. Die massereichsten Sterne verbrauchen nämlich in nur wenigen hunderttausend Jahren ihren gesamten Brennstoff auf! (Ihre Strahlungsleistung übertrifft dabei die der Sonne um das 100.000fache oder mehr.)

Die Sonne dagegen hat nach 4,6 Milliarden Jahren noch nicht einmal die Hälfte ihrer Hauptreihenphase hinter sich gebracht, das heisst, den aktiven Teil in dem sich Leben bei ihr wohlfühlt. Die massenarmen roten Zwerge entwickeln sich hingegen noch wesentlich langsamer als unsere Sonne. Da das Universum erst etwa 14 Milliarden Jahre alt ist, hat von den masseärmsten Sternen noch kein einziger die Hauptreihe verlassen. Also sind solche kleinen Sterne genauso für das Leben auszuschliessen wie die sehr grossen. Was bleibt sind die sogenannten G1-Sterne. Und die ähneln unsere Sonne ziemlich genau.

Das Problem ist jetzt nur leider, dass genau diese G1-Sterne in über 99,9% aller Fälle immer nur in einem Doppelsternsystem anzutreffen sind. Leider aber sind Mehrfachsternsysteme nicht gerade die Favoriten, wenn es darum geht, dass sich in ihren Systemen Leben entwickeln soll. Zwar kann es auch dort Planeten geben, aber damit sich dort Leben entwickeln kann, braucht es bestimmte Voraussetzungen, die dort wohl kaum anzutreffen sind.

Bei diesen Mehrfachsternsysteme gibt es meistens zwei Typen von Planetenbahnen: Planeten vom “S-Typ”, die nur einen der beiden Sterne umkreisen und dabei vom anderen Stern praktisch nicht beeinflusst werden, da der andere Stern zu weit entfernt und/oder zu massearm ist. Oder Planeten vom “P-Typ”, die zumeist beide Sterne weit außen umkreisen, so als ob sie ein einziger Stern wären. Das Hauptproblem ist dabei neben der Konstanz an lebensfähiger Temperaturen, vor allem die Stabilität des Systems. Denn dieses muss ja über Jahrmillionen stabil bleiben um Leben entstehen zu lassen, und das ist bei solchen Mehrfachsternsystemen mit sehr grosser Sicherheit auszuschliessen.

Jetzt fragt sich der geneigte Leser natürlich: wie kommt es dann, das wir einen solchen G1-Sterne haben und trotzdem kein Doppelsystem? Die Frage lässt sich aber sehr einfach beantworten: wir hatten ungeheures Glück, dass gleich mehrere unglaubliche Zufälle passierten, die wohl in einer Galaxis rein rechnerisch wohl kaum ein zweites mal vorkommen werden.

Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass unser Sonnensystem strenggenommen gerade so an der Existenz eines Mehrfachsternsystems vorbei gelaufen ist, haarscharf sozusagen. Das Stichwort ist hier: Jupiter

Jupiter ist, und da werden sich einige Leser sicher wundern, nämlich nur knapp daran vorbeigeschrammt, ein kleiner zweiter Belgeiter unserer Sonne zu werden. Jupiter ist mit einem Äquatordurchmesser von 142.800 Kilometern der größte Planet des Sonnensystems.

Doch Jupiter ist auch der massereichste Planet in unserem Sonnensystem. Er besitzt 2,5-mal so viel Masse wie alle sieben anderen Planeten zusammen. Dadurch liegt bei ihm als einzigem Planeten unseres Sonnensystems der gemeinsame Schwerpunkt mit der Sonne außerhalb der Sonne, etwa 1,068 Sonnenradien vom Sonnenzentrum entfernt. Die Masse Jupiters entspricht 318 Erdmassen beziehungsweise dem 1048. Teil der Sonnenmasse.

Jupiter müsste also bloß etwa 70-mal schwerer sein, um den kleinstmöglichen Stern mit Kernfusion, einen roten Zwerg, zu bilden. Körper aus Wasserstoff mit mehr Masse als Jupiter besitzen auf Grund ihrer erhöhten Gravitation ein kleineres Volumen. Solche Objekte nennt man ab etwa 13 Jupitermassen Braune Zwerge. Wir lernen als nicht nur die Übergänge zwischen Monden und Planeten sondern auch die zwischen Sternen, Braune Zwergen und Planeten sind fließend.

Halten wir also fest: Jupiter mit ein wenig (im Vergleich zu unserer Sonne)  mehr Masse und Gewicht und wir würden uns in einem Mehrfachsternsystem aufhalten, bzw. wohl eher nicht, denn wenn Jupiter schwerer wäre gäbe es auch Saturn nicht, und aller Wahrscheinlichkeit nach wohl auch alle anderen Gasplaneten in unserem Sonnensystem nicht. Und das hätte fürchterliche Konsequenzen zur Folge:

Nur der unglaubliche Zufall, dass wir Jupiter und Saturn in unserem Sonnensystem haben, macht die Stabilität des gesamten Systems aus, welches über Jahrmillionen hinweg keine gravierenden Bahnschwankungen der Planeten in unserem Sonnensystem hinnehmen musste.

Modellbeispiele am Computer haben gezeigt, dass das ganze System instabil wird nach einigen Jahrtausenden oder spätestens nach wenigen millionen Jahren, wenn nur ein Gasplanet in unserem Sonnensystem sich befände. Was aber noch wichtiger wiegt ist die Tatsache, dass diese Gasplaneten sich genau an der Position befinden müssen, in der sie sich befinden.

Der Grund dafür ist, dass  diese Gasplaneten eine wichtige Funktion in unserem Sonnensystem haben: eine wichtige Komponente des Massengleichgewichtes. Alleine  Jupiter stabilisiert durch seine Masse den sogenannten Asteroidengürtel. Ohne Jupiter würde statistisch gesehen alle 100.000 Jahre ein Asteroid aus dem Asteroidengürtel die Erde treffen und Leben dadurch vermutlich unmöglich machen.

Die Existenz eines jupiterähnlichen Planeten und eines weiteren grossen Gasriesen wie Saturn (zur Stabilisierung) in einem Sonnensystem dürfte daher wohl auch Voraussetzung für Leben auf einem anderen Planeten ausserhalb unseres Heimat-Sonnensystems sein…

Ende Teil 1

(wird fortgesetzt!)

Redaktionstip:

Harald Lesch
Sind wir allein im Universum?

Verlag :      Komplett-Media
Website: http://www.komplett-media.de
ISBN :      978-3-8312-6008-9
Preisinfo :      19,95 Eur[D] UVP / 20,20 Eur[A] UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      2 CDs, Laufzeit ca. 140 Min.
Erscheinungsdatum :      2001
Gewicht :      106 g
Aus der Reihe :      Alpha Centauri

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de

Woher kommen die Bausteine des Lebens? Sind die Naturgesetze im Universum überall gleich? Was sind die Voraussetzungen für Leben auf einem Planeten? Sind interstellare Reisen möglich? Diese und viele weitere interessante Fragen beantwortet dieses Hörbuch.

Prof. Dr. Harald Lesch lehrt theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seine Hauptforschungsgebiete sind: Schwarze Löcher, Neutronensterne und Plasmaphysik. Im Bayerischen Fernsehen ist er der Star der SPACENIGHT. Teil 1 Warum ist nicht nichts? Woher kommen die Bausteine des Lebens? Sind die Naturgesetze im Universum überall gleich? Teil 2 Was ist Leben? Was sind die Voraussetzungen für Leben auf einem Planeten? Sind interstellare Reisen möglich? Was wäre wenn?

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Karl, Werner – Autorenporträt

Erstellt von Galaxykarl am 27. März 2010

...mittlerweile ohne Schnauzer ;-) )

 

Geburtsort:
Nürnberg 

Geburtsdatum:
16. Mai 1958 

Ausbildung:
Grund- und Hauptschule in Nürnberg
Mittlere Reife an der Städt. Wirtschaftsschule Nürnberg
Berufsschule Nürnberg zum Siebdrucker, Abschl. m. Auszeichnung
Meisterschule an der IHK Nürnberg zum Industriemeister Siebdruck, Abschl. m. Auszeichnung 

Familie:
Ehefrau und zwei Söhne 

Wohnort:
Planet Erde, Kontinent Europa, Region Deutschland, im Garten Eden: Bayern 

Beruf:
Im Hauptberuf seit 1977 in der Druckindustrie tätig als Siebdrucker, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Anwendungstechniker; seit 2004 Technisch-/kaufmännischer Außendienst für ein bayrisches Handelshaus für Druckereitechnik
Im Nebenberuf Autor und Rezensent, Chefredakteur bei www.buchrezicenter.de, Redakteur bei www.filmrezicenter.de und www.sfbasar.de (Inhaber, Herausgeber und Lektor Detlef Hedderich, Frankfurt) 

Interessen:
Familie, Astronomie, Schäufele mit Klöß, Archäologie, dunkles Bier, Geschichte, Grillfeste, Wissenschaft & Technik, die Entwicklung des Homo Sapiens zum Homo Terrae, Humor, Sprache … 

Bibliografie: 

Ebook-Ausgabe

 

Bücher:
Black Ice – Die Odyssee von Spacetrooper Beronice Savoy
, Science-Fiction-Roman (in Arbeit)
Leseprobe “Push the button …” siehe Rubrik Storys
Danger Zone, Science-Fiction-Stories, Copyright © 1999-2010
als Ebook, 2010: ISBN 978-3-86850-804-8
als Printbook, 2011: ISBN 978-3-8424-0091-7 NEU ! NEU ! NEU!
Das 4.Reich, Science-Fiction-Roman, (in Arbeit)
Die Kolonisten, Science-Fiction-Roman, Copyright © 1995 (wird gerade überarbeitet)
Túan mac Ruith - Druide der Spiegelkrieger (als Cameo Flush; abgeschlossen)
Leseprobe “Skotenpack” siehe Rubrik Storys und
Leseprobe “Kreuz und Pfahl” siehe Rubrik Storys

… und keine Geschichte ist wirklich jemals zu Ende:
Arianrhod mac Ruith – Königin der Spiegelkrieger
Brannon mac Ruith – Dämon der Spiegelkrieger
 

Die kostenlose Verbreitung von Information und Wissen ist eine Sache. Die parasitäre Nutzung von Werken anderer ist eine andere Sache. Wenn alle Werke von Kreativen umsonst im Netz erhältlich sind, wird es bald keine Kreativen mehr geben, denn sie werden verhungern.

 

Artikel:
Panta rhei – Wie neue Drucktechnik die Buch- und Verlagsbranche verändert
Autorenwerkstatt – Schreibtipps (5. überarbeitete Version), wird ständig aktualisiert
Autorenwerkstatt – Schreibtipps (4. überarbeitete Fassung), wird ständig aktualisiert
Autorenwerkstatt – Schreibtipps (3. überarbeitete Fassung), wird ständig aktualisiert
Autorenwerkstatt – Schreibtipps (2. überarbeitete Fassung), wird ständig aktualisiert
Was kann ich tun, um ein berühmter Autor zu werden?
Das Jahr 2010 – Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen? (D) 2009
Multipler Urknall, (D) 2009
ebooks – Sinn und Unsinn neuer Elektronik, (D) 2009
Die Realität in der Science Fiction – Ein Plädoyer für ein unterschätztes Genre, (D) 1998
Klone – Kopien von Menschen, (D) 1997 

 
 

 

Kurzgeschichten:
Zurück auf Anfang – Copyright © 2010
500 Pfund Kartoffelsalat – Copyright © 2010
Der perfekte Spion – Copyright © 2007
Die letzte Schlacht – Copyright © 2007
Die goldene Licht des ewigen Lebens – Copyright © 2007
Das Testament – Copyright © 2006
Spring! – Copyright © 2005
Das Lied der Sirene – Copyright © 1999
Zerrissene Herzen – Copyright © 1999 Erstveröffentlichung in SOLAR-TALES 1, Dez. 2000
Die Tage der Bestien – Copyright © 1998 Erstveröffentlichung in SOLAR-X 115, Juli 1999
Das Krokodil – Copyright © 1998 Erstveröffentlichung in SOLAR-X 121, Jan. 2000
… hat  im Kurzgeschichten-Wettbewerb “Weltentor – Science Fiction” des Noel-Verlages gewonnen!
als Taschenbuch, 2011: ISBN 978-3-94280-253-6 NEU ! NEU ! NEU!
als Printbook, 2011: ISBN 978-3-94280-256-7 NEU ! NEU ! NEU!
Die Blase – Copyright © 1997 Erstveröffentlichung in SOLAR-X 112, Mai 1999
… hat Platz 1 im Kurzgeschichten-Wettbewerb “Rückkehr” des Corona-Magazins gewonnen!
In der Ausgabe 248 (Mai 2011)  nachzulesen: http://www.corona-magazine.de/archiv/corona248.html#content9
Das Witzige dabei ist, das “Die Blase” meine älteste und – ergo – erste SF-Story war, die ich je geschrieben habe, haha. 

Leserstimmen: (siehe www.leselupe.de)
z.B. zu “Das Krokodil”
Einfach Klasse – und wunderbar geschrieben. Respekt! KaGeb
… diese Geschichte hat mich gefesselt. Intelligent geschrieben, herrlich unmoralisch, einfach toll… Ralf Langer
Spannend, raffiniert, gut erzählt. Mit das Beste, was ich hier seit Langem gelesen habe. Donkeys Freund
Sehr schöne Idee, auch wenn es etwas gruslig ist. Jon 

Rezensionen:
 
2010
Call of Duty: Ghost
Star Wars – The Old Republic: Bedrohung des Friedens
Exodus 27
Handbuch für Autorinnen und Autoren
Nimue Alban 05: Die Invasion
Walhalla Rising
Vorchristliche Schlachten
Die Stonehenge Apokalypse
Vorchristliche Schlachten – Auf den Spuren der großen Feldherrn der Antike
Das Mittelalter in seinen Redewendungen  – Gold, Carl A.
Star Wars – Eine unheilvolle Allianz – Williams, Sean
Imperium – Aufstieg und Untergang Roms  – Guido Knopp
Star Trek Destiniy 01: Götter der Nacht – Mack, David
Star Trek Destiniy 02: Gewöhnliche Sterbliche – Mack, David
Das Science-Fiction-Jahr 2010 – Sascha Mamczak / Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
Exodus 22 – René Moreau (Hrsg.)
Berlin Palace – Jörg-Uwe Albig
Die Nacht der Morlocks – Jeter, K. W.
Das dunkle Universum 02: Schwarze Welt – Hamilton, Peter F.
Surrogates – Mein zweites Ich – Science Fiction
Star Trek NG 01: Tod im Winter – Friedman, Michael Jan
Planet der Sonnen – Schroeder, Karl
Exodus 26 – René Moreau (Hrsg.)
Cargo – Science Fiction
Die Kinder Hùrins – Tolkien, J.R.R.
Andromeda: Staffel 3.1 – Science Fiction
Dittsche Staffel 9 – 10 Comedy
Die Flotte der Puppenspieler – Niven, Larry / Lerner, Edward M.
Der Wüstenplanet: Paul Atreides – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
War of Kings 1 – Abnett/Lanning/Yost/Pelletier/Weaver/Diaz
 
2009
Die verlorene Flotte 01: Furchtlos – Campbell, Jack
The Life Eaters – Brin, David/Hampton, Scott
Star Wars Imperial Commando 01: Die 501. – Traviss, Karen
Protectors: Staffel 1 Krimi
Perry Rhodan: Tefroder 02 Segler im Sternenwind – Thurner, Michael Marcus
Honor Harrington 06: Ehre unter Feinden Weber, David
Perry Rhodan: Tefroder 01 Das genetische Siegel – Montillion, Christian
Dittsche Staffel 6 – 8 Comedy
Resistance: Ein Sturm zieht auf  – Dietz, William C.
Alex Benedict 03: Das Auge des Teufels – McDevitt, Jack
Rifter-Trilogie 03: Wellen – Watts, Peter
2012 – Das Ende aller Zeiten – D’Amato, Brian
Death Dealer 01: Schatten von Mirahan – Jones u. Fotos u. Ortega
Perry Rhodan: Die Galaktischen Mediziner, Lukas, Leo
Halo 06: Das Cole-Protokoll – Bucknell, Tobias S.
Honor Harrington 02: Die Ehre der Königin – Weber, David
Saga der Sieben Sonnen 01: Das Imperium – Anderson, Kevin J.
Warhammer 40.000 Aufstieg des Horus Abnett, Dan
Nimue Alban 04: Die Flotte von Charis Weber, David
Lichtkrieg Gibson, Gary
Nimue Alban 03: Codename: Merlin – Weber, David
Tom Clancy´s Endwar – Michaels, David
Millennium Crisis – Science Fiction
Warhammer 40.000 Band 03: Exterminatus – Abnett, Dan u. Edginton, Ian
Der Wüstenplanet: Die Schlacht von Corrin – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
Der Pfad des Wikingers – Action
 
2008
Eden Log – Science Fiction
Nimue Alban 02: Der Krieg der Ketzer – Weber, David
Der Wüstenplanet: Der Kreuzzug – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
Star Wars Dunkles Nest 03: Der Schwarmkrieg – Denning, Troy
Star Wars: Die Macht des Todessterns – Reaves, Michael u. Pery, Steve
Zeitstürme 03: Die Schatten des Krieges – Baker, Kage
Kinder der Drohne – Asher, Neil
Nimue Alban 01: Operation Arche – Weber, David
Das Science Fiction Jahr 2008  – Mamczak, Sascha u. Jeschke, Wolfgang
Der Wüstenplanet: Butlers Djihad – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
Helix – Simmons, Dan
Paradiese der Sonne – Ballard. J.G.
Star Wars Dunkles Nest 02: Die verborgene Königin – Denning, Troy
Die Zeit-Odyssee 01 – Clarke, Arthur C. u. Baxter, Stephen
Star Wars: Treueschwur – Zahn, Timothy
Dominic Flandry 07: Am Ende des Weges – Anderson, Poul
Elfenfluch – Farmer, Nancy
Rendezvous mit Rama – Clarke, Arthur C.
Zeitstürme 01: Die Feuer der Inquisition – Baker, Kage
Zeitstürme 02: Die Ufer der Neuen Welt – Baker, Kage
Der schwarze Schlund – Sheffield, Charles
Saga der Sieben Sonnen 07: Gefallene Sonnen – Anderson, Kevin J.
 

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Pressemeldung: “Hells Angel” erschießt Polizisten in Rheinland-Pfalz – Buchempfehlung der Redaktion: Michael Ahlsdorf “Alles über Rocker”.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Pressemeldung (ZITAT): “AFP: Ein Mitglied der Rockerbande “Hells Angels” hat in Rheinland-Pfalz einen 42-jährigen Elitepolizisten erschossen: Der 43-Jährige habe bei einer Razzia in Anhausen ohne Vorwarnung durch die geschlossene Tür seiner Wohnung gefeuert und den Beamten eines Spezialeinsatzkommandos tödlich getroffen, teilte die Staatsanwaltschaft in Koblenz mit. Nach den Schüssen überwältigten Beamte den Angreifer. Die Staatsanwaltschaft wird nach eigenen Angaben Anklage wegen Mordes erheben…
Kompletten Pressetext lesen.

Leseempfehlung der Redaktion zum Thema:

Michael Ahlsdorf
Alles über Rocker
Die Gesetze, die Geschichte, die Maschine
n

Verlag :      Huber Verlag Mannheim
ISBN :      978-3-927896-30-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 25,60 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 324 S. – 29,7 x 21,0 cm
Erscheinungsdatum :      3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 10.2009

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Alles über die Gesetze, die Geschichte und die Maschinen der Rocker. Detailliert erklären die Macher von BIKERS NEWS, was Neueinsteiger und auch alte Hasen über die Rocker-Szene wissen müssen. “Alles über Rocker” gibt in jeweils abgeschlossenen Kapiteln Auskunft auf viele Fragen: Was ist ein Onepercenter? Wie wurde der Bobber zum Chopper? Gab es jemals einen Rockerkrieg? Warum jagt die Polizei Harleys? Was geschah in Hollister wirklich? Wie muss ein Rocker-Bike aussehen? Jetzt in dritter, komplett überarbeiteter Auflage. Mit einem Special über Harley-Davidson. Mit einem Lexikon aller Begriffe der Biker und Rocker. Mit allen wichtigen Adressen von Clubs, Firmen, Institutionen und Interessenvertretungen.

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“Meine Freundin, die Nonne” von Ilka Piepgras erscheint am 1. April 2010 als Hardcoverausgabe bei Droemer.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen – heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland.

In den siebziger Jahren begegneten sie sich im saarländischen Homburg und wurden schnell beste Freundinnen. Fünf Jahre lang waren sie unzertrennlich. Dann entfernten sie sich voneinander. Ilka Piepgras schlägt die Journalistenlaufbahn ein, Charlotte wird an der Kunsthochschule aufgenommen. Doch ein Studienaufenthalt in Naxos verändert Charlottes Leben radikal. Beeindruckt von der Begegnung mit einem Priestermönch vom Berg Athos beschließt sie, sich orthodox taufen zu lassen und in ein griechisches Kloster einzutreten. Ihren alten Namen legt sie ab, fortan heißt sie Diodora. Ihre Familie und ihre Freunde sind fassungslos.

Zwanzig Jahre nach der letzten Begegnung macht sich Ilka Piepgras auf den Weg nach Griechenland zu ihrer Freundin, die mittlerweile als Äbtissin die Verantwortung für rund fünfzig Nonnen trägt. Sie taucht ein in das klösterliche Leben, besucht orthodoxe Gottesdienste, die ihr seltsam fremd sind und die sie zugleich faszinieren. Und sie führt lange Gespräche mit Diodora, um ihre Entscheidung von damals und ihr Leben heute zu verstehen. Am Ende ihrer Reise stellt Ilka Piepgras fest: Die alte Freundin gibt es nicht mehr – aber sie hat eine neue gewonnen. Und nicht nur das: Sie erkennt, dass der Besuch im Kloster ihren Blick auf die Welt unmerklich verändert hat.

Ilka Piepgras, Jahrgang 1964, arbeitete bei der Berliner Zeitung und der Financial Times Deutschland. Heute ist sie Redakteurin des ZEITmagazins. 2008 erhielt sie den Katholischen Medienpreis. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.


Ilka Piepgras
Meine Freundin, die Nonne


Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-27502-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      304 S. – 20,5 x 12,5 cm
Erscheinungsdatum :      01.04.2010

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Klappentext: Die Geschichte einer Freundschaft Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Und Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland. Zwanzig Jahre nach ihrer letzten Begegnung begibt sich Ilka auf den Weg zu ihrer Freundin. Es wird eine Reise in die Vergangenheit und zugleich eine Suche nach Spiritualität in der heutigen Zeit.

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Die Buchpräsentation von “Die Farbe der See” von Jan von der Bank findet am 30.März 2010 um 19.30 Uhr im Kieler Yacht-Club, Kaisersaal, Hindenburgufer 70, in Kiel statt. Kontakt: t.martensen@weiland.de

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Im April erscheint der erste Thriller des bekannten Drehbuchautors Jan von der Bank “Die Farbe der See” über einen jungen friesischen Segelmacher, der im Zweiten Weltkrig in einen Spionagefall verwickelt wird, weil er eine besondere Gabe besitzt.

Jan von der Bank, mehrfacher Deutscher Meister und Weltmeister (2005) der Segelbootsklasse Contender, einer Einmann-Trapezjolle, ist Drehbuchautor der Fernsehreihen Tatort (ARD), Gegen den Wind (WDR) und Küstenwache (ZDF).

Die Buchpräsentation von “Die Farbe der See”, veranstaltet von der Universitätsbuchhandlung Weiland in Zusammenarbeit mit dem Kieler Yacht-Club, findet am 30.März 2010 um 19.30 Uhr im Kieler Yacht-Club, Kaisersaal, Hindenburgufer 70, Kiel statt. Kontakt: t.martensen@weiland.de.

Jan von der Bank
Die Farbe der See

Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-28235-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 320 S.
Erscheinungsdatum :      04.2010
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Maritim 28235

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Klappentext: Ole Storm, ein junger nordfriesischer Segelmacher, gehört zur vierköpfigen Stammbesatzung der Skagerrak, einer Segelyacht der Kriegsmarine, die der Ausbildung von Offiziersanwärtern dient. Im Sommer 1940 unternimmt der Kommandeur der Kadettenschule in Flensburg damit einen in Kriegszeiten recht exzentrischen Segeltörn nach Schweden. Doch seine drei Gäste an Bord, angebliche Schweden, sind norwegische Agenten der Widerstandsorganisation »Milorg«, die geheime deutsche Waffenpläne mit sich führen. Als die Gestapo davon Wind bekommt, hetzt sie ein Schnellboot hinterher. Ole Storms ganz spezielle Begabung ist nun gefragt: Der Fischersohn weiß die Oberfläche der See zu lesen und vermag dem Wellenmuster darunter befindliche Strömungs- und Tiefenunterschiede anzusehen. Sein Talent wird das Schicksal der Skagerrak in dem mit gefährlichen Untiefen übersäten Fahrwasser innerhalb der Schären entscheiden.

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

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ebooks von Alfred Bekker (Part 4) – kostenloses Exemplar zur Rezension auf buchrezicenter.de bei postmaster@alfredbekker.de anfordern!

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. März 2010

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Tod eines Schnüfflers
Kriminalroman

Ein New Yorker Privatdetektiv war in krumme Geschäfte verwickelt und wird erschossen.

Sein Kollege Bount Reiniger ermittelt und gerät in einen Sumpf des Verbrechens.

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eBook  : Die Bande  der Revolvermänner
Jay Desmond
Die Bande der Revolvermänner
Erotischer Western-Roman

Peggy Watson stützte sich mit den Händen auf der Fensterbank
ab. Sie war vollkommen nackt. Hinter ihr
stand Marshal Glenn Morgan, der ebenfalls keinen Faden am
Leib trug. Er umfasste ihr Gesäß und presste s… >>> mehr

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eBook  : Die wilde  Brigade
Jay Desmond
Die wilde Brigade
Ein erotischer Western-Roman

“Zieh dich aus, Baby!”
Mary-Jane schälte sich provozierend aus ihrer Corsage
heraus. Schließlich stand sie ohne ein Stück Stoff am Leib
da. Auch Caroline begann sich auszuziehen. Ein
Kleidungsstück nach de… >>> mehr

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eBook  : Die wilde  Brigade (epub-Edition)
Jay Desmond
Die wilde Brigade (epub-Edition)
Ein erotischer Western-Roman

“Zieh dich aus, Baby!”
Mary-Jane schälte sich provozierend aus ihrer Corsage
heraus. Schließlich stand sie ohne ein Stück Stoff am Leib
da. Auch Caroline begann sich auszuziehen. Ein
Kleidungsstück nach de… >>> mehr

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eBook  : Mumien
Jack Raymond
Mumien
Eine Horror-Erzählung

“Dies ist ein Ort, an dem Kräfte wirksam sind, von deren Existenz Sie vermutlich bislang nichts ahnten. Ich nehme an, Sie haben das Wimmern gehört…“ Ein kaltes Lächeln spielte um Celines dünne Lippen. „Ich gl… >>> mehr

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eBook  : Die  Rückkehr des Leslie Morgan
Neal Chadwick
Die Rückkehr des Leslie Morgan
Western-Roman

Der einsame Kampf eines aufrechten Mannes – ein Western-Roman von Erfolgs-Autor Neal Chadwick

Unter diesem Namen begann Elben- und Drachenerde-Autor Alfred Bekker seine Karriere.

Diese Ausgabe enthält Kapitel-Teiler-Cartoons d… >>> mehr

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eBook  : Die  Skorpionreiter von Candakor
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Die Skorpionreiter von Candakor
Science Fiction-Roman

Im Auftrag des Galaxien umspannenden Imperiums der Humanität kommt Top-Agent Jon Renard nach Candakor-3. Seine Mission geht über die Interessen des Imperiums weit hinaus. Er muss sich als Messias der Skorpionreiter beweisen, denn es geht… >>> mehr

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eBook  :  Wiedersehen im Südland
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Wiedersehen im Südland
Historische Erzählung – Eine Reise nach Australien Anno 1809

Eine dramatische Reise ins Australien der ersten Siedler…

Portsmouth, England 1809…

Catherine Glenfield zog ihren Umhang enger um die Schultern. Die Haare der jungen Frau klebten am Kopf. Sie war völlig du… >>> mehr

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eBook  :  Wiedersehen im Südland (PDF-Edition mit 1 Illustration des Autors)
Leslie Garber
Wiedersehen im Südland (PDF-Edition mit 1 Illustration des Autors)
Historischer Roman – Eine Reise nach Australien Anno 1809

Eine dramatische Reise ins Australien der ersten Siedler…

Portsmouth, England 1809…

Catherine Glenfield zog ihren Umhang enger um die Schultern. Die Haare der jungen Frau klebten am Kopf. Sie war völlig du… >>> mehr

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6 weitere Episoden des Original-Hörspiels zur TV-Serie „H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ im Handel erschienen! – Bei uns im Preisrätsel: 2 CD-Boxen zu gewinnen!

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. März 2010

EMI Happy Kids präsentieren 6 weitere Episoden der Hörspielserie „H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ – 3 CDs / Box (Vol.2) mit den Folgen 07 bis 12
VÖ: 26.03.2010 – empfohlen ab 8 Jahren – UPV ca. 7,99 €


Welch ein Schicksal, das die drei Freundinnen Emma, Rikki und Cleo ereilt: Plötzlich Meerjungfrau!

Nach einer Bootstour landen die drei Teenager versehentlich auf Mako Island, einer kleinen Vulkaninsel im Pazifik vor der Australischen Küste. Sie rutschen in den Krater ab und müssen durch dessen See hindurch wieder ins offene Meer schwimmen, um zurück zum Boot zu kommen. Der Mond scheint genau in dem Moment auf den See, als die Mädchen eingetaucht sind und es beginnt ein seltsames Lichtspiel. Auf dem Rückweg von der Insel wird ihr Boot von der Küstenwache abgeschleppt und sie kommen zum Glück heil zu Hause an. Was dann geschieht ist äußerst merkwürdig. Die Mädchen werden zu Meerjungfrauen, sobald sie mit Wasser in Berührung kommen. Und – jede von Ihnen hat eine besondere Fähigkeit: Cleo kann Wasser in der Luft formen, Rikki kann es zum kochen bringen und Emma lässt Wasser gefrieren.

Doch wie sollen die Freundinnen nur erklären, dass sie sich nach der Berührung von Wasser sofort in Meerjungfrauen verwandeln? Um nicht entlarvt zu werden meiden sie zunächst das gefährliche Nass wie der Teufel das Weihwasser …

In ihren weiteren Abenteuern erleben die drei unfreiwilligen Teilzeit-Meerjungfrauen Cleo, Emma und Rikki welch magische Kraft der Vollmond auf ihr neues geheimes Ich hat und wie schwierig es ist, die alltäglichen Herausforderungen eines Teenager-Daseins, wie z.B. der erste Freund, mit ihrer geheimen Identität zu vereinbaren.

Start der Hörspielserie war im Dezember 2009 mit den ersten 6 Folgen. EMI Happy Kids veröffentlicht nun am 26.03.2010 die nächsten sechs Episoden auf gleich 3 CDs, die auch als Sammelbox erhältlich sind. Die Fans der ZDF-Serie „H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ wird dies freuen, denn die Hörspiele sind als Lizenzprodukt (ZDF Enterprises) eine gelungene Produktion und Ergänzung zur Fernsehserie.

„H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ ist eine Koproduktion von ZDF und ZDF Enterprises in Zusammenarbeit mit dem australischen Produzenten Jonathan M. Shiff. Die erfolgreiche Serie läuft auf dem KiKa und im ZDF. Cleo, die Hauptfigur der Serie, fungiert bei den Hörspielen zugleich auch als Ich-Erzählerin. Diese Erzählform verleiht der Hörspielserie den besonderen Tagebuch-Charakter. Geschichten also, die sich hervorragend eignen, um den eigenen (Schul-)Alltag ausklingen zu lassen und eine gute Alternative zum Fernsehen.

Kurze Inhaltsbeschreibungen:
Folge 4! „Emma und der Vollmond“ / „Dr. Baywatch“

Episode 7: Emma und der Vollmond
Emma plant die perfekte Geburtstagsparty für ihren Vater. Unglücklicherweise ist genau an diesem Abend Vollmond und eine geheimnisvolle ältere Dame erscheint um die Mädchen ausdrücklich davor zu warnen. Sie dürfen ihn oder sein Spiegelbild auf keinen Fall anschauen. Am Abend sieht Emma versehentlich den Mond im Spiegel – mit fatalen Folgen. Sie verliert völlig die Kontrolle. Rikki, Cleo und Lewis versuchen, die Situation zu retten

Episode 8: Dr. Baywatch
Die berühmte Meeresbiologin Dr. Denman betreibt ihre Forschungen im Freizeitpark. Lewis freut sich angesichts der Aussicht, mit Hilfe ihrer wissenschaftlichen Geräte mehr über die Verwandlungen seiner Freundinnen zu erfahren. Rikki, Emma und Cleo machen sich Sorgen, dass Lewis ihr Geheimnis bei der Wissenschaftlerin verraten könnte. Erst recht, als er eine DNA-Probe von Cleo im Labor von Dr. Denman vergisst und diese dadurch auf die Spur der “Meerjungfrauen” lockt.

Folge 5! „Rikki macht fette Beute“ / „Der Filmpreis“

Episode 9: Rikki macht fette Beute
Cleo ist untröstlich, denn Pluto, einer ihrer geliebten Fische, ist tot. Also besorgt Rikki im Meer einen neuen Salzwasserfisch für sie. Cleo ist begeistert. Und auch ein Typ namens Barry, der angeblich im Freizeitpark arbeitet. Er sucht nämlich nach solch seltenen Fischen. Rikki wittert einen prima Job, denn Barry zahlt großzügig für die Fische.

Episode 10: Der Filmpreis
Emma, Cleo, Rikki und Lewis nehmen am “Junioren Filmfestival” teil und drehen zusammen einen Film über Emmas Mutter. Rikki dreht heimlich ihrem eigenen Film über Haie. Lewis lässt sich von Zane “kaufen” und arbeitet an dessen Projekt mit. Zane will nach Mako Island surfen, die Insel umrunden und in neuer Rekordzeit zurück ans Festland. Den alten Rekord hält sein Vater und dem will er es mal so richtig zeigen.

Folge 6! „Duell im Wasser“ / „Gesang der Sirenen“

Episode 11: Duell im Wasser
Byron bittet Emma, ihn auf die Schwimmwettkämpfe vorzubereiten. Er hat in den letzten drei Jahren immer gegen Zane verloren und will endlich siegen. Zuerst lehnt Emma ab, weil es natürlich gefährlich für sie ist, sich in der Nähe eines Schwimmbeckens aufzuhalten, aber dann gibt sie nach. Dies führt zu einem Kuss. Und Emma wird mit ihrem eigentlichen Problem konfrontiert: Kann sie als Teilzeit-Meerjungfrau einen Freund haben?

Episode 12: Gesang der Sirenen
Emma, Cleo und Rikki steht wieder eine Vollmondnacht bevor. Die drei wollen die Nacht zusammen verbringen, Lewis gesellt sich als selbsternannter Aufpasser dazu. Zunächst scheint alles normal abzulaufen, aber plötzlich kann Cleo engelsgleich singen. Ihr Sirenengesang verzaubert alle Jungs in Hörweite. Emma und Rikki begreifen, dass sie Lewis in dieser Nacht als Hilfe abschreiben können.

H2O – PLÖTZLICH MEERJUNGFRAU – Box-Set 2! Folge 4-6

Alle Hörspiele von Folge 1 bis Folge 6 beinhalten je zwei Episoden und sind einzeln und als Dreier-CD-Box, sowie als Download-Bundles in allen bekannten Shops erhältlich. Mehr Infos und Hörproben unter www.h2o-hoerspiele.de

Preisrätsel jeweils 1 Exemplar der beiden abgebildenten CD-Boxen: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Was genau ist auf der Abbildung der Box zu sehen, die Ihr gewinnen wollt? Bitte genau beschreiben! Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die beiden Gewinner lauten: Michael Hugo und Sybill Löffler. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN!

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PRESSEMELDUNG: Mathe-Genie verzichtet auf Millionenpreisgeld – Buchempfehlung der Redaktion zu mathematischen Rätseln und Spielen.

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. März 2010

PRESSEMELDUNG: “Es war das eine-Million-Dollar-Rätsel, das Grigorij Perelman löste. Doch der russische Mathematiker, der zurückgezogen in St. Petersburg lebt, will sich seine Genialität offenbar nicht bezahlen lassen.

Für insgesamt sieben mathematische Jahrtausend-Probleme schrieb das Clay Mathematics Institute in Cambridge ein Preisgeld von etwa sieben Millionen Dollar aus. Mit dem mathematischen Beweis der Poincaré-Vermutung löste Perelman als erster Wissenschaftler eine der vertrackten Aufgaben. Die Knobelei aus dem Jahr 1904 besagt, dass sich aus jeder einfach zusammenhängenden Oberfläche eine Kugel bilden ließe. Statt in einer Fachzeitschrift veröffentlichte der Mathematiker seinen Beweis für diese Behauptung bereits im Jahr 2002 im Internet. Nach mehreren Expertenüberprüfungen befand man in Cambridge den Poincaré-Beweis als erbracht…

Kompletten Pressetext lesen.


Buchempfehlungen der Redaktion:

Sam Loyd
Mathematische Rätsel und Spiele
Denksportaufgaben für kluge Köpfe 117 Aufgaben und Lösungen

Herausgegeben von Gardner, Martin
Verlag :      DuMont Buchverlag
ISBN :      978-3-8321-1049-9
Einband :      Pappe
Preisinfo :      9,80 Eur[D] / 10,10 Eur[A] / 17,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      213 S., mit 126 einfarbigen Zeichnungen
Aus der Reihe :      DUMONT Taschenbücher 66

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de

Die Klassiker der mathematischen Rätsel und Zaubereien des genialen Duos Sam Loyd und Martin Gardner. Denksport für kluge Köpfe und solche, die es werden sollen. Sam Loyd war einer der einflussreichsten Spieleerfinder.

Zwischen 1860 und 1911 veröffentlichte er eine Unmenge Rätsel und Tricks. Martin Gardner, selbst weltberühmter Spieleerfinder, aber auch erfolgreicher Verfasser und Herausgeber wissenschaftlicher Bücher, präsentiert 117 von Loyds besten Rätseln zusammen mit den wunderbaren Originalzeichnungen.

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Lori B. Andrews: Epidemie

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. März 2010

Lori B. Andrews
Epidemie

Übersetzt von Hammer, Hanne
Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-26612-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,95 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 16,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 160 S.
Erscheinungsdatum :      01.04.2010
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Belletristik 26612
8,95 Eur[D]


Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Ein bizarrer Todesfall geschieht – und keiner weiß, warum. Ein zweiter könnte ein Zufall sein. Doch als innerhalb weniger Stunden immer mehr Menschen auf die gleiche schreckliche Weise ums Leben kommen, entdeckt die Gerichtsmedizinerin Dr. Alexandra Blake etwas viel Schlimmeres als einen Mörder: eine grauenvolle Epidemie. Wie kann sie das Virus stoppen?

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie heisst der Übersetzer dieses Titels? Sobald 40 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Franco Görtler, Svenia Horatschek, Heinz Görtler, Heidrun Wipperfürth und Bernd Trawny. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH DEM SPONSOREN!

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