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Literatur-Blog

Archiv für März 27th, 2010

Sind wir allein im Universum? – Eine oft gestellte Frage aus menschlicher Sicht – Eine kurze Betrachtung von Detlef Hedderich (-Teil 1-)

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Sind wir allein im Universum?

- Eine oft gestellte Frage aus menschlicher Sicht

Eine kurze Betrachtung
von
Detlef Hedderich

-Teil 1-

Um die Antwort, meine Antwort dazu, gleich zu Anfang zu beantworten: Nein, sind wir nicht. Mit Sicherheit nicht. Ich meine aber, wir sollten uns diese Frage -  die ja viele Science Fiction-Geschichten, -Autoren und -Leser, und neuerdings auch den informierten, mündigen Normalbürger tangiert – einmal etwas näher betrachten, bzw. die etwas differenziertere Antwort oder Erklärung darauf.

Zunächst einmal möchte ich hier einige Dinge in den Raum stellen, wobei ich mir die Arbeit gemacht habe, dem normalen Leser / Besucher dieser Seite eine kleine Hilfe zu geben: da ich nicht jeden Begriff und Zusammenhang aufs neue erklären möchte, habe ich Begriffe, die ich bereits für haltbar ansehe, als Links konstruiert, die dann (zumeist) auf Lexikoneinträge (zumeist) auf die Wikipediaseite führen, damit man sich nochmal – wenn man dies wünscht – näher darüber informiert. Das hat den Vorteil, dass der Lesefluss nicht so leicht unterbrochen wird und alle Leser sich bei Bedarf auf den gleichen Wissensstand bringen können.

Also kehren wir zur Frage dieser kurzen Betrachtung der Frage zurück, ob wir tatsächlich alleine im Universum sind. Da man im Moment davon ausgeht, dass das Universum eine Ausdehnung von ca. 78 x 109 Lichtjahren besitzt und dabei etwa 100 × 109 Galaxien beherbergt, wobei ein grosser Teil davon unserer Galaxis, der Milchstraße ähnlich sind, in welcher sich unser Sonnensystem in einem äusseren Spiralarm befindet, darf man wohl davon ausgehen, dass die Konstellation, die wir bei den Bedingungen, die als Grundlage für Leben auf unserem Planeten, der Erde, Voraussetzung sind, bei der ungeheuren Menge an Galaxien irgendwo noch einmal im Universum vorkommen wird.

Warum aber bin ich hier so knauserig und behaupte nicht einfach, dass alleine durch die enorme Menge an Sternen alleine in unserer Milchstraße, auf jeden Fall viele tausend solcher Konstellationen wie in unserem Sonnensystem vorkommen? – immerhin hat alleine unser heimatlicher Sternennebel, die Milchstraße, eine Ausdehnung (in der galaktischen Ebene) von etwa 100.000 Lichtjahren (30 kpc), und in der Dicke der Scheibe etwa 3000 Lichtjahre (920 pc) und die der zentralen Ausbauchung (engl. Bulge) etwa 16.000 Lichtjahre (5 kpc)! Da sollte es doch nur so wimmeln von Sonnensystemen so wie unser heimatliches eines ist und Leben, wie wir es kennen und wie wir welches darstellen, zuhauf geben, oder etwa nicht?

Auf den ersten Blick scheint das auch so zu sein, und viele Science Fiction-Autoren, -Leser und -Fans benutzen das ja auch immer wieder als Hauptargument, so dass dieses Argument fast schon zu so etwas wie einem Totschlagargument mutiert worden scheint. Ich muss gestehen, dass auch ich in frühen Jahren dieses Argument in die Schlacht warf, wenn mein Gegenüber so gar nichts von außerirdischem Leben im Universum hören wollte. Und davon abgesehen, war man in früheren Jahren doch ziemlich unaufgeschlossen solchen Themen gegenüber.

Doch kommen wir zurück zu der Menge der vielen Sterne alleine in unserer Milchstraße. Diese besteht aus etwa 100 bis 300 Milliarden Sternen! Das ist schon ganz schön viel, aber diese Menge beinhaltet eine Menge von Sternentypen, die ich hier mal aufgelistet habe. Wer sich dafür interessiert, der klickt einfach auf eine Sternenbezeichung:

Sterne:

Es gib auch noch weitere Spezialfälle, aber das würde jetzt und hier zu weit führen, uns interessieren im Moment nur die Hauptreihensterne, denn nur die kommen überhaupt als Möglichkeit in Betracht, damit Leben, so wie wir es kennen, entstehen kann.

Wir suchen nämlich nach Sternen wie unsere Sonne einer ist und diese kommen nur in der Hauptreihe vor. Und von diesen wollen wir auch nur einige spezielle anschauen. Denn wenn ein Stern etwa erheblich grösser ist als unsere Sonne haben wir schon das erste Problem: Je größer die Masse eines Sternes ist, umso kürzer ist seine Brenndauer. Die massereichsten Sterne verbrauchen nämlich in nur wenigen hunderttausend Jahren ihren gesamten Brennstoff auf! (Ihre Strahlungsleistung übertrifft dabei die der Sonne um das 100.000fache oder mehr.)

Die Sonne dagegen hat nach 4,6 Milliarden Jahren noch nicht einmal die Hälfte ihrer Hauptreihenphase hinter sich gebracht, das heisst, den aktiven Teil in dem sich Leben bei ihr wohlfühlt. Die massenarmen roten Zwerge entwickeln sich hingegen noch wesentlich langsamer als unsere Sonne. Da das Universum erst etwa 14 Milliarden Jahre alt ist, hat von den masseärmsten Sternen noch kein einziger die Hauptreihe verlassen. Also sind solche kleinen Sterne genauso für das Leben auszuschliessen wie die sehr grossen. Was bleibt sind die sogenannten G1-Sterne. Und die ähneln unsere Sonne ziemlich genau.

Das Problem ist jetzt nur leider, dass genau diese G1-Sterne in über 99,9% aller Fälle immer nur in einem Doppelsternsystem anzutreffen sind. Leider aber sind Mehrfachsternsysteme nicht gerade die Favoriten, wenn es darum geht, dass sich in ihren Systemen Leben entwickeln soll. Zwar kann es auch dort Planeten geben, aber damit sich dort Leben entwickeln kann, braucht es bestimmte Voraussetzungen, die dort wohl kaum anzutreffen sind.

Bei diesen Mehrfachsternsysteme gibt es meistens zwei Typen von Planetenbahnen: Planeten vom “S-Typ”, die nur einen der beiden Sterne umkreisen und dabei vom anderen Stern praktisch nicht beeinflusst werden, da der andere Stern zu weit entfernt und/oder zu massearm ist. Oder Planeten vom “P-Typ”, die zumeist beide Sterne weit außen umkreisen, so als ob sie ein einziger Stern wären. Das Hauptproblem ist dabei neben der Konstanz an lebensfähiger Temperaturen, vor allem die Stabilität des Systems. Denn dieses muss ja über Jahrmillionen stabil bleiben um Leben entstehen zu lassen, und das ist bei solchen Mehrfachsternsystemen mit sehr grosser Sicherheit auszuschliessen.

Jetzt fragt sich der geneigte Leser natürlich: wie kommt es dann, das wir einen solchen G1-Sterne haben und trotzdem kein Doppelsystem? Die Frage lässt sich aber sehr einfach beantworten: wir hatten ungeheures Glück, dass gleich mehrere unglaubliche Zufälle passierten, die wohl in einer Galaxis rein rechnerisch wohl kaum ein zweites mal vorkommen werden.

Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass unser Sonnensystem strenggenommen gerade so an der Existenz eines Mehrfachsternsystems vorbei gelaufen ist, haarscharf sozusagen. Das Stichwort ist hier: Jupiter

Jupiter ist, und da werden sich einige Leser sicher wundern, nämlich nur knapp daran vorbeigeschrammt, ein kleiner zweiter Belgeiter unserer Sonne zu werden. Jupiter ist mit einem Äquatordurchmesser von 142.800 Kilometern der größte Planet des Sonnensystems.

Doch Jupiter ist auch der massereichste Planet in unserem Sonnensystem. Er besitzt 2,5-mal so viel Masse wie alle sieben anderen Planeten zusammen. Dadurch liegt bei ihm als einzigem Planeten unseres Sonnensystems der gemeinsame Schwerpunkt mit der Sonne außerhalb der Sonne, etwa 1,068 Sonnenradien vom Sonnenzentrum entfernt. Die Masse Jupiters entspricht 318 Erdmassen beziehungsweise dem 1048. Teil der Sonnenmasse.

Jupiter müsste also bloß etwa 70-mal schwerer sein, um den kleinstmöglichen Stern mit Kernfusion, einen roten Zwerg, zu bilden. Körper aus Wasserstoff mit mehr Masse als Jupiter besitzen auf Grund ihrer erhöhten Gravitation ein kleineres Volumen. Solche Objekte nennt man ab etwa 13 Jupitermassen Braune Zwerge. Wir lernen als nicht nur die Übergänge zwischen Monden und Planeten sondern auch die zwischen Sternen, Braune Zwergen und Planeten sind fließend.

Halten wir also fest: Jupiter mit ein wenig (im Vergleich zu unserer Sonne)  mehr Masse und Gewicht und wir würden uns in einem Mehrfachsternsystem aufhalten, bzw. wohl eher nicht, denn wenn Jupiter schwerer wäre gäbe es auch Saturn nicht, und aller Wahrscheinlichkeit nach wohl auch alle anderen Gasplaneten in unserem Sonnensystem nicht. Und das hätte fürchterliche Konsequenzen zur Folge:

Nur der unglaubliche Zufall, dass wir Jupiter und Saturn in unserem Sonnensystem haben, macht die Stabilität des gesamten Systems aus, welches über Jahrmillionen hinweg keine gravierenden Bahnschwankungen der Planeten in unserem Sonnensystem hinnehmen musste.

Modellbeispiele am Computer haben gezeigt, dass das ganze System instabil wird nach einigen Jahrtausenden oder spätestens nach wenigen millionen Jahren, wenn nur ein Gasplanet in unserem Sonnensystem sich befände. Was aber noch wichtiger wiegt ist die Tatsache, dass diese Gasplaneten sich genau an der Position befinden müssen, in der sie sich befinden.

Der Grund dafür ist, dass  diese Gasplaneten eine wichtige Funktion in unserem Sonnensystem haben: eine wichtige Komponente des Massengleichgewichtes. Alleine  Jupiter stabilisiert durch seine Masse den sogenannten Asteroidengürtel. Ohne Jupiter würde statistisch gesehen alle 100.000 Jahre ein Asteroid aus dem Asteroidengürtel die Erde treffen und Leben dadurch vermutlich unmöglich machen.

Die Existenz eines jupiterähnlichen Planeten und eines weiteren grossen Gasriesen wie Saturn (zur Stabilisierung) in einem Sonnensystem dürfte daher wohl auch Voraussetzung für Leben auf einem anderen Planeten ausserhalb unseres Heimat-Sonnensystems sein…

Ende Teil 1

(wird fortgesetzt!)

Redaktionstip:

Harald Lesch
Sind wir allein im Universum?

Verlag :      Komplett-Media
Website: http://www.komplett-media.de
ISBN :      978-3-8312-6008-9
Preisinfo :      19,95 Eur[D] UVP / 20,20 Eur[A] UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      2 CDs, Laufzeit ca. 140 Min.
Erscheinungsdatum :      2001
Gewicht :      106 g
Aus der Reihe :      Alpha Centauri

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de

Woher kommen die Bausteine des Lebens? Sind die Naturgesetze im Universum überall gleich? Was sind die Voraussetzungen für Leben auf einem Planeten? Sind interstellare Reisen möglich? Diese und viele weitere interessante Fragen beantwortet dieses Hörbuch.

Prof. Dr. Harald Lesch lehrt theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seine Hauptforschungsgebiete sind: Schwarze Löcher, Neutronensterne und Plasmaphysik. Im Bayerischen Fernsehen ist er der Star der SPACENIGHT. Teil 1 Warum ist nicht nichts? Woher kommen die Bausteine des Lebens? Sind die Naturgesetze im Universum überall gleich? Teil 2 Was ist Leben? Was sind die Voraussetzungen für Leben auf einem Planeten? Sind interstellare Reisen möglich? Was wäre wenn?

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Autorenporträt Werner Karl

Erstellt von Galaxykarl am 27. März 2010

...mittlerweile ohne Schnauzer ;-) )

Geburtsort:
Nürnberg 

Geburtsdatum:
16. Mai 1958

Ausbildung:
Grund- und Hauptschule in Nürnberg
Mittlere Reife an der Städt. Wirtschaftsschule Nürnberg
Berufsschule Nürnberg zum Siebdrucker, Abschl. m. Auszeichnung
Meisterschule an der IHK Nürnberg zum Industriemeister Siebdruck, Abschl. m. Auszeichnung

Familie:
Ehefrau und zwei Söhne

Wohnort:
Planet Erde, Kontinent Europa, Region Deutschland, im Garten Eden: Bayern

Beruf:
Im Hauptberuf seit 1977 in der Druckindustrie tätig als Siebdrucker, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Anwendungstechniker; seit 2004 Technisch-/kaufmännischer Außendienst für ein bayrisches Handelshaus für Druckereitechnik
Im Nebenberuf Autor und Rezensent, Chefredakteur bei www.buchrezicenter.de, Redakteur bei www.filmrezicenter.de und www.sfbasar.de (Inhaber, Herausgeber und Lektor Detlef Hedderich, Frankfurt)

Interessen:
Familie, Astronomie, Schäufele mit Klöß, Archäologie, dunkles Bier, Geschichte, Grillfeste, Wissenschaft & Technik, die Entwicklung des Homo Sapiens zum Homo Terrae, Humor, Sprache …

Bibliografie:

Ebook-Ausgabe

Bücher:
Black Ice – Die Odyssee von Spacetrooper Beronice Savoy
, Science-Fiction-Roman (in Arbeit)
Leseprobe “Push the button …” siehe Rubrik Storys
Danger Zone, Science-Fiction-Stories, Copyright © 1999-2010
als Ebook, 2010: ISBN 978-3-86850-804-8
als Printbook, 2011: ISBN 978-3-8424-0091-7 NEU ! NEU ! NEU!
Das 4.Reich, Science-Fiction-Roman, (in Arbeit)
Die Kolonisten, Science-Fiction-Roman, Copyright © 1995 (wird gerade überarbeitet)
Túan mac Ruith - Druide der Spiegelkrieger (als Cameo Flush; abgeschlossen)
Leseprobe “Skotenpack” siehe Rubrik Storys und
Leseprobe “Kreuz und Pfahl” siehe Rubrik Storys

… und keine Geschichte ist wirklich jemals zu Ende:
Arianrhod mac Ruith – Königin der Spiegelkrieger
Brannon mac Ruith – Dämon der Spiegelkrieger

 

 

Kurzgeschichten:
Zurück auf Anfang – Copyright © 2010
500 Pfund Kartoffelsalat – Copyright © 2010
Der perfekte Spion – Copyright © 2007
Die letzte Schlacht – Copyright © 2007
Die goldene Licht des ewigen Lebens – Copyright © 2007
Das Testament – Copyright © 2006
Spring! – Copyright © 2005
Das Lied der Sirene – Copyright © 1999
Zerrissene Herzen – Copyright © 1999 Erstveröffentlichung in SOLAR-TALES 1, Dez. 2000
Die Tage der Bestien – Copyright © 1998 Erstveröffentlichung in SOLAR-X 115, Juli 1999
Das Krokodil – Copyright © 1998 Erstveröffentlichung in SOLAR-X 121, Jan. 2000
… hat  im Kurzgeschichten-Wettbewerb “Weltentor – Science Fiction” des Noel-Verlages gewonnen!
als Taschenbuch, 2011: ISBN 978-3-94280-253-6 NEU ! NEU ! NEU!
als Printbook, 2011: ISBN 978-3-94280-256-7 NEU ! NEU ! NEU!
Die Blase – Copyright © 1997 Erstveröffentlichung in SOLAR-X 112, Mai 1999
… hat Platz 1 im Kurzgeschichten-Wettbewerb “Rückkehr” des Corona-Magazins gewonnen!
In der Ausgabe 248 (Mai 2011)  nachzulesen: http://www.corona-magazine.de/archiv/corona248.html#content9
Das Witzige dabei ist, das “Die Blase” meine älteste und – ergo – erste SF-Story war, die ich je geschrieben habe, haha. 

Leserstimmen: (siehe www.leselupe.de)
z.B. zu “Das Krokodil”
Einfach Klasse – und wunderbar geschrieben. Respekt! KaGeb
… diese Geschichte hat mich gefesselt. Intelligent geschrieben, herrlich unmoralisch, einfach toll… Ralf Langer
Spannend, raffiniert, gut erzählt. Mit das Beste, was ich hier seit Langem gelesen habe. Donkeys Freund
Sehr schöne Idee, auch wenn es etwas gruslig ist. Jon

Interviews 2011
H Haensel, Hubert – Perry-Rhodan-Autor
I Isau, Ralf
K Korte, Lea
M Müller, Klaus
R Roberts, Aileen P. und Lössl, Stephan
S Steyer, Nicole 
  

Rezensionen:
 

 
2010
Call of Duty: Ghost
Star Wars – The Old Republic: Bedrohung des Friedens
Exodus 27
Handbuch für Autorinnen und Autoren
Nimue Alban 05: Die Invasion
Walhalla Rising
Vorchristliche Schlachten
Die Stonehenge Apokalypse
Vorchristliche Schlachten – Auf den Spuren der großen Feldherrn der Antike
Das Mittelalter in seinen Redewendungen  – Gold, Carl A.
Star Wars – Eine unheilvolle Allianz – Williams, Sean
Imperium – Aufstieg und Untergang Roms  – Guido Knopp
Star Trek Destiniy 01: Götter der Nacht – Mack, David
Star Trek Destiniy 02: Gewöhnliche Sterbliche – Mack, David
Das Science-Fiction-Jahr 2010 – Sascha Mamczak / Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
Exodus 22 – René Moreau (Hrsg.)
Berlin Palace – Jörg-Uwe Albig
Die Nacht der Morlocks – Jeter, K. W.
Das dunkle Universum 02: Schwarze Welt – Hamilton, Peter F.
Surrogates – Mein zweites Ich – Science Fiction
Star Trek NG 01: Tod im Winter – Friedman, Michael Jan
Planet der Sonnen – Schroeder, Karl
Exodus 26 – René Moreau (Hrsg.)
Cargo – Science Fiction
Die Kinder Hùrins – Tolkien, J.R.R.
Andromeda: Staffel 3.1 – Science Fiction
Dittsche Staffel 9 – 10 Comedy
Die Flotte der Puppenspieler – Niven, Larry / Lerner, Edward M.
Der Wüstenplanet: Paul Atreides – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
War of Kings 1 – Abnett/Lanning/Yost/Pelletier/Weaver/Diaz
 

 
2009
Die verlorene Flotte 01: Furchtlos – Campbell, Jack
The Life Eaters – Brin, David/Hampton, Scott
Star Wars Imperial Commando 01: Die 501. – Traviss, Karen
Protectors: Staffel 1 Krimi
Perry Rhodan: Tefroder 02 Segler im Sternenwind – Thurner, Michael Marcus
Honor Harrington 06: Ehre unter Feinden Weber, David
Perry Rhodan: Tefroder 01 Das genetische Siegel – Montillion, Christian
Dittsche Staffel 6 – 8 Comedy
Resistance: Ein Sturm zieht auf  – Dietz, William C.
Alex Benedict 03: Das Auge des Teufels – McDevitt, Jack
Rifter-Trilogie 03: Wellen – Watts, Peter
2012 – Das Ende aller Zeiten – D’Amato, Brian
Death Dealer 01: Schatten von Mirahan – Jones u. Fotos u. Ortega
Perry Rhodan: Die Galaktischen Mediziner, Lukas, Leo
Halo 06: Das Cole-Protokoll – Bucknell, Tobias S.
Honor Harrington 02: Die Ehre der Königin – Weber, David
Saga der Sieben Sonnen 01: Das Imperium – Anderson, Kevin J.
Warhammer 40.000 Aufstieg des Horus Abnett, Dan
Nimue Alban 04: Die Flotte von Charis Weber, David
Lichtkrieg Gibson, Gary
Nimue Alban 03: Codename: Merlin – Weber, David
Tom Clancy´s Endwar – Michaels, David
Millennium Crisis – Science Fiction
Warhammer 40.000 Band 03: Exterminatus – Abnett, Dan u. Edginton, Ian
Der Wüstenplanet: Die Schlacht von Corrin – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
Der Pfad des Wikingers – Action
 

 
2008
Eden Log – Science Fiction
Nimue Alban 02: Der Krieg der Ketzer – Weber, David
Der Wüstenplanet: Der Kreuzzug – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
Star Wars Dunkles Nest 03: Der Schwarmkrieg – Denning, Troy
Star Wars: Die Macht des Todessterns – Reaves, Michael u. Pery, Steve
Zeitstürme 03: Die Schatten des Krieges – Baker, Kage
Kinder der Drohne – Asher, Neil
Nimue Alban 01: Operation Arche – Weber, David
Das Science Fiction Jahr 2008  – Mamczak, Sascha u. Jeschke, Wolfgang
Der Wüstenplanet: Butlers Djihad – Herbert, Brian u. Anderson, Kevin J.
Helix – Simmons, Dan
Paradiese der Sonne – Ballard. J.G.
Star Wars Dunkles Nest 02: Die verborgene Königin – Denning, Troy
Die Zeit-Odyssee 01 – Clarke, Arthur C. u. Baxter, Stephen
Star Wars: Treueschwur – Zahn, Timothy
Dominic Flandry 07: Am Ende des Weges – Anderson, Poul
Elfenfluch – Farmer, Nancy
Rendezvous mit Rama – Clarke, Arthur C.
Zeitstürme 01: Die Feuer der Inquisition – Baker, Kage
Zeitstürme 02: Die Ufer der Neuen Welt – Baker, Kage
Der schwarze Schlund – Sheffield, Charles
Saga der Sieben Sonnen 07: Gefallene Sonnen – Anderson, Kevin J.
 
 

 

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Pressemeldung: “Hells Angel” erschießt Polizisten in Rheinland-Pfalz – Buchempfehlung der Redaktion: Michael Ahlsdorf “Alles über Rocker”.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Pressemeldung (ZITAT): “AFP: Ein Mitglied der Rockerbande “Hells Angels” hat in Rheinland-Pfalz einen 42-jährigen Elitepolizisten erschossen: Der 43-Jährige habe bei einer Razzia in Anhausen ohne Vorwarnung durch die geschlossene Tür seiner Wohnung gefeuert und den Beamten eines Spezialeinsatzkommandos tödlich getroffen, teilte die Staatsanwaltschaft in Koblenz mit. Nach den Schüssen überwältigten Beamte den Angreifer. Die Staatsanwaltschaft wird nach eigenen Angaben Anklage wegen Mordes erheben…
Kompletten Pressetext lesen.

Leseempfehlung der Redaktion zum Thema:

Michael Ahlsdorf
Alles über Rocker
Die Gesetze, die Geschichte, die Maschine
n

Verlag :      Huber Verlag Mannheim
ISBN :      978-3-927896-30-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 25,60 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 324 S. – 29,7 x 21,0 cm
Erscheinungsdatum :      3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 10.2009

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Alles über die Gesetze, die Geschichte und die Maschinen der Rocker. Detailliert erklären die Macher von BIKERS NEWS, was Neueinsteiger und auch alte Hasen über die Rocker-Szene wissen müssen. “Alles über Rocker” gibt in jeweils abgeschlossenen Kapiteln Auskunft auf viele Fragen: Was ist ein Onepercenter? Wie wurde der Bobber zum Chopper? Gab es jemals einen Rockerkrieg? Warum jagt die Polizei Harleys? Was geschah in Hollister wirklich? Wie muss ein Rocker-Bike aussehen? Jetzt in dritter, komplett überarbeiteter Auflage. Mit einem Special über Harley-Davidson. Mit einem Lexikon aller Begriffe der Biker und Rocker. Mit allen wichtigen Adressen von Clubs, Firmen, Institutionen und Interessenvertretungen.

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“Meine Freundin, die Nonne” von Ilka Piepgras erscheint am 1. April 2010 als Hardcoverausgabe bei Droemer.

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen – heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland.

In den siebziger Jahren begegneten sie sich im saarländischen Homburg und wurden schnell beste Freundinnen. Fünf Jahre lang waren sie unzertrennlich. Dann entfernten sie sich voneinander. Ilka Piepgras schlägt die Journalistenlaufbahn ein, Charlotte wird an der Kunsthochschule aufgenommen. Doch ein Studienaufenthalt in Naxos verändert Charlottes Leben radikal. Beeindruckt von der Begegnung mit einem Priestermönch vom Berg Athos beschließt sie, sich orthodox taufen zu lassen und in ein griechisches Kloster einzutreten. Ihren alten Namen legt sie ab, fortan heißt sie Diodora. Ihre Familie und ihre Freunde sind fassungslos.

Zwanzig Jahre nach der letzten Begegnung macht sich Ilka Piepgras auf den Weg nach Griechenland zu ihrer Freundin, die mittlerweile als Äbtissin die Verantwortung für rund fünfzig Nonnen trägt. Sie taucht ein in das klösterliche Leben, besucht orthodoxe Gottesdienste, die ihr seltsam fremd sind und die sie zugleich faszinieren. Und sie führt lange Gespräche mit Diodora, um ihre Entscheidung von damals und ihr Leben heute zu verstehen. Am Ende ihrer Reise stellt Ilka Piepgras fest: Die alte Freundin gibt es nicht mehr – aber sie hat eine neue gewonnen. Und nicht nur das: Sie erkennt, dass der Besuch im Kloster ihren Blick auf die Welt unmerklich verändert hat.

Ilka Piepgras, Jahrgang 1964, arbeitete bei der Berliner Zeitung und der Financial Times Deutschland. Heute ist sie Redakteurin des ZEITmagazins. 2008 erhielt sie den Katholischen Medienpreis. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.


Ilka Piepgras
Meine Freundin, die Nonne


Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-27502-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      304 S. – 20,5 x 12,5 cm
Erscheinungsdatum :      01.04.2010

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Klappentext: Die Geschichte einer Freundschaft Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Und Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland. Zwanzig Jahre nach ihrer letzten Begegnung begibt sich Ilka auf den Weg zu ihrer Freundin. Es wird eine Reise in die Vergangenheit und zugleich eine Suche nach Spiritualität in der heutigen Zeit.

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Die Buchpräsentation von “Die Farbe der See” von Jan von der Bank findet am 30.März 2010 um 19.30 Uhr im Kieler Yacht-Club, Kaisersaal, Hindenburgufer 70, in Kiel statt. Kontakt: t.martensen@weiland.de

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. März 2010

Im April erscheint der erste Thriller des bekannten Drehbuchautors Jan von der Bank “Die Farbe der See” über einen jungen friesischen Segelmacher, der im Zweiten Weltkrig in einen Spionagefall verwickelt wird, weil er eine besondere Gabe besitzt.

Jan von der Bank, mehrfacher Deutscher Meister und Weltmeister (2005) der Segelbootsklasse Contender, einer Einmann-Trapezjolle, ist Drehbuchautor der Fernsehreihen Tatort (ARD), Gegen den Wind (WDR) und Küstenwache (ZDF).

Die Buchpräsentation von “Die Farbe der See”, veranstaltet von der Universitätsbuchhandlung Weiland in Zusammenarbeit mit dem Kieler Yacht-Club, findet am 30.März 2010 um 19.30 Uhr im Kieler Yacht-Club, Kaisersaal, Hindenburgufer 70, Kiel statt. Kontakt: t.martensen@weiland.de.

Jan von der Bank
Die Farbe der See

Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-28235-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 320 S.
Erscheinungsdatum :      04.2010
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Maritim 28235

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

Klappentext: Ole Storm, ein junger nordfriesischer Segelmacher, gehört zur vierköpfigen Stammbesatzung der Skagerrak, einer Segelyacht der Kriegsmarine, die der Ausbildung von Offiziersanwärtern dient. Im Sommer 1940 unternimmt der Kommandeur der Kadettenschule in Flensburg damit einen in Kriegszeiten recht exzentrischen Segeltörn nach Schweden. Doch seine drei Gäste an Bord, angebliche Schweden, sind norwegische Agenten der Widerstandsorganisation »Milorg«, die geheime deutsche Waffenpläne mit sich führen. Als die Gestapo davon Wind bekommt, hetzt sie ein Schnellboot hinterher. Ole Storms ganz spezielle Begabung ist nun gefragt: Der Fischersohn weiß die Oberfläche der See zu lesen und vermag dem Wellenmuster darunter befindliche Strömungs- und Tiefenunterschiede anzusehen. Sein Talent wird das Schicksal der Skagerrak in dem mit gefährlichen Untiefen übersäten Fahrwasser innerhalb der Schären entscheiden.

Titel bei buch24.de
Titel bei booklooker.de

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