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Literatur-Blog

Archiv für Februar 24th, 2010

Pressemeldung: «Ich fahre schwarz»-Shirt schützt nicht vor Strafe – In Studien zur Rechtswissenschaft Band 220 erklärt Katrin Hagemann: Rechtliche Probleme des Schwarzfahrens in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Februar 2010

Pressemeldung (ZITAT): Hannover (dpa) – “Ein T-Shirt mit dem Schriftzug «Ich fahre schwarz» schützt einen Fahrgast ohne Ticket nicht vor Strafe. Das Amtsgericht Hannover verurteilte am Mittwoch einen 38-Jährigen, der dreimal ohne gültiges Ticket in der Straßenbahn erwischt worden war.

Der Mann hatte angegeben, er habe das T-Shirt deutlich sichtbar getragen und deswegen keine Leistungen erschlichen. Der Richter betonte dagegen, dies sei unerheblich, da der Mann weder den Fahrer noch die Kontrolleure vor der Abfahrt auf den Aufdruck aufmerksam gemacht hatte. Er verurteilte den Hartz-IV-Empfänger zu einer Geldstrafe von 500 Euro. Zudem muss er die Gerichtskosten und das erhöhte Fahrgeld zahlen…

Kompletten Pressetext lesen.

Empfehlung der Redaktion:

Katrin Hagemann
Rechtliche Probleme des Schwarzfahrens in öffentlichen Verkehrsmitteln

Verlag :      Kovac, J
Website: http://www.verlagdrkovac.de
ISBN :      978-3-8300-3717-0
Preisinfo :      85,00 Eur[D] / 87,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      262 S. – 21 x 14,8 cm
Gewicht :      331 g
Aus der Reihe :      Studien zur Rechtswissenschaft 220
85,00 Eur[D]

Titel bei amazon.de

Klappentext: “Guten Tag. Die Fahrscheine bitte!”
Schwarzfahren ist ein Massenphänomen. Auf rund 250 Millionen Euro schätzt der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) den jährlich durch Schwarzfahren verursachten Schaden. Trotz der hohen praktischen Relevanz fehlte bislang eine umfassende Monographie sowohl zu den zivil- als auch zu den strafrechtlichen Problemstellungen des Schwarzfahrens. Diese Lücke schließt das Werk.

Eingehend stellt die Autorin dar, wie in Praxis, Literatur, Rechtsprechung und Gesetzgebung dem Problem des Schwarzfahrens begegnet wird. Anschließend werden die Querschnittprobleme Rechtsnatur und Inhalt des Beförderungsvertrags, Vertragsschluss und Rechtsnatur des Fahrscheins einer Lösung zugeführt. Im Hauptteil erläutert die Autorin an Hand von Fallbeispielen die zivil- und strafrechtlichen Probleme des Schwarzfahrens unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Beförderungsbedingungen. Dabei geht die Autorin ausführlich auf die Auslegung des Begriffs “Erschleichen” im Rahmen des § 265a StGB und auf das Problem des minderjährigen Schwarzfahrers ein und entwickelt eigene Lösungsansätze. Nach der Schilderung und Lösung verschiedener Spezialprobleme wie des gefälschten Fahrscheins unterbreitet die Autorin Vorschläge zur Verbesserung einschlägiger Normen.

Was meinen denn unsere Besucher/Leser? Soll man das Schwarzfahren tolerieren oder schneidet man sich damit ins eigene Fleisch, weil man dadurch letztlich noch höhere Fahrkartenpreise produziert und anschliessend hinnehmen muss? Schreibt uns doch mal Eure Meinung dazu unter “Kommentare”!

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Autorenporträt Lea Korte

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Februar 2010

Vielleicht sollte ich zunächst etwas darüber erzählen, wie ich lebe: Ich bin Jahrgang 63, verheiratet, habe zwei Kinder (9 und 13), einen (reichlich!) verrückten Hund und eine schwarze Katze, die auch nicht viel normaler als der Hund ist und damit kann sich sicher schon jeder denken: Langeweile kommt bei uns höchst selten auf!

Seit etwa 18 Jahren lebe ich überwiegend in Spanien. Wie ich dahingekommen bin? Nun, mit 12 war ich mit meinen Eltern zum ersten Mal am spanischen Mittelmeer und habe damals sofort „beschlossen“, dass ich dort später leben will. Bis ich es dann wirklich tun konnte, hat allerdings noch ein paar Jährchen gedauert. Mit dem Schreiben war es ähnlich: Das war auch so ein früher “Beschluss”, nur wenige Monate danach. Da hatte ich gerade die Buddenbrooks für mich entdeckt und war dermaßen begeistert, dass ich danach nicht nur noch mehr las, sondern auch anfing, meine ersten eigenen Schreibversuche zu machen. Dass ich heute tatsächlich in Spanien lebe und inzwischen mein siebtes Buch veröffentlicht habe, zeigt, dass Kinderträume keine Träume bleiben müssen.

Die Maurin” ist mein zweiter historischer Roman. Zuvor habe ich “Die Nonne mit dem Schwert“ geschrieben. Beide sind Mischungen von facts und fiction: „Die Nonne mit dem Schwert“ beruht auf der Autobiografie von Catalina de Erauso:  „Die Nonne Fähnrich“; „Die Maurin“ erzählt die Geschichte von Zahra as-Sulami und ihrer Familie und zugleich die letzten fünfzehn Jahre der Reconquista.

Ein großer Teil meiner Arbeit besteht bei den Historischen Romanen natürlich in der Recherche – und ich finde diesen Teil sehr, sehr spannend. Da ich gesehen habe, dass es vielen meiner Leser ähnlich geht, poste ich bei facebook unter „Lea Korte – Historische Romane“ regelmäßig neue historische Hintergrundinformationen (oder auch einfach einmal nur lustige Anekdoten) zu meinen Büchern, die man natürlich – neben vielen anderen Dingen – auch auf meinem Blog www.leakorte.wordpress.com und meiner Webseite www.leakorte.com nachlesen kann.

www.leakorte.com
www.leakorte.wordpress.com
facebook: Lea Korte
facebook “Fanseite”: Lea Korte – Historische Romane
twitter: Lea Korte

Link zur Leseprobe für die Maurin
Link zur Leserprobe “Die Nonne mit dem Schwert”

Lea Korte bei Booklooker.de

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