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Literatur-Blog

Archiv für Januar, 2010

Graphic-Novel „The Surrogates“ von Robert Venditti und Brett Weldele, deren Verfilmung mit Bruce Willis in die Kinos kam…

Erstellt von Detlef Hedderich am 29. Januar 2010

the-surrogatesRobert Venditti
The Surrogates

USA, 2006
Cross Cult, Ludwigsburg, 9/2009
HC, Graphic Novel im Comicformat mit umfangreichem Zusatzmaterial
Science Fiction, Action
ISBN 9783941248311
Aus dem Amerikanischen von Christian Langenhagen
Titelillustration und Zeichnungen von Brett Weldele

www.cross-cult.de
www.brettweldele.com

Die Zukunftsvisionen haben sich in den letzten dreißig Jahren mit der fortschreitenden Weiterentwicklung der Computertechnik sehr stark verändert. Bestanden die frühen Visionen eher aus Katastrophenszenarien oder dem handfestem Terror totalitärer Regime, spielt sich heute immer mehr in virtuellen Welten ab oder überträgt das Bewusstsein der Menschen in eine andere Ebene. So auch in der Graphic-Novel „The Surrogates“ von Robert Venditti und Brett Weldele, deren Verfilmung mit Bruce Willis im Winter 2009 in die Kinos kommt. Im Jahr 2054 scheint ein Traum wahr geworden zu sein. Mit dem entsprechenden Bankkonto ist man nicht mehr länger darauf angewiesen sein Haus zu verlassen, sondern kann sein Bewusstsein in ein so genanntes ‚Surrogat’ transferieren, einen kybernetischen Körper, der so gestaltet ist, wie man ihn haben möchte, um seiner Arbeit nachzugehen oder mit anderen Menschen zu interagieren.

In dieser schönen neuen Welt muss niemand mehr unter Vorurteilen wegen seinem Aussehen, Geschlecht oder seiner Hautfarbe leiden, denn das kann durch das entsprechende Surrogat verschleiert werden. Die Luxusmodelle ermöglichen sogar gefühlsechten Sex. Auch Gewalt und Verbrechen sind dadurch auf ein geringes Maß gesunken. So haben die Polizeibeamten Harvey Greer und Pete Ford nur wenig zu tun – bis zu dem Tag, an dem eine grausame ‚Mord’-Serie beginnt. Ein vermummter Techno-Terrorist zerstört ein Surrogat nach dem anderen und scheint dem virtuellen Leben den Kampf angesagt zu haben. Doch wer steckt dahinter? Etwa ‚Der Prophet’, ein obskurer Sektenführer, der schon vor Jahren gegen die neue Technologie gewettert hat, oder jemand, der bisher seine Karten noch nicht aufgedeckt hat?

Harvey Greer muss sich seinem Gegner bald persönlich stellen, denn sein Surrogat wird bei ihrer ersten Begegnung zerstört, und ein Ersatz ist noch nicht in Sicht. So ist der Polizeibeamte das erste Mal nach Jahren gezwungen, sein Haus zu verlassen und sich wieder selbst der Außenwelt zu stellen – und allen Gefahren, die ihn dort erwarten. Düster und fatalistisch wie einst in „Blade Runner“ muss sich ein alternder und abgewrackter Held einer kalten, neuen Welt stellen und versuchen, den Feind zu finden, nur um von ihm am Ende wachgerüttelt zu werden. Doch wie so oft schlägt ihm das Schicksal ein böses Schnippchen und lässt am Ende offen, ob er mehr daraus macht.

Die beiden Künstler erzählen ihre Geschichte mit einer düsteren Intensität, die einen manchmal ziemlich schaudern lässt. Dazu passen die kalten und oftmals schmutzigen Farben, die die Kälte dieser schönen neuen Welt deutlich hervorheben. Ganz im Gegensatz dazu stehen die Hochglanz-Prospekte der Firma, die die Surrogate produziert, und eine schöne neue Welt der Perfektion und Eleganz suggerieren, in der jeder das sein kann, was er gerne sein möchte, ohne sich selbst körperlich verändern zu müssen. Viele Menschen sind bereits so süchtig nach diesen Stellvertretern, dass der gewaltsame Einbruch in die heile Welt zu einem grausamen Schock wird, den nicht alle verkraften können. Auch die nachfolgenden Reaktionen sind sehr realistisch und nachvollziehbar umgesetzt, so dass man am Ende sehr nachdenklich zurückbleibt.

Gerade der Gegensatz zwischen der Werbung und der dahinter stehenden Geschichte ist sehr faszinierend und berührend. Das beweist auch das umfangreiche Zusatzmaterial, das einige Punkte nochmals vertieft. Alles in allem ist „The Surrogates“ die gelungene und engagiert umgesetzte Vision einer zukünftigen Welt, auf die wir durchaus zusteuern könnten, wenn die Entwicklungen so weiter laufen wie bisher.

Christel Scheja (CS)

Titel bei Amazon.de:
The Surrogates

SURROGATES mit Bruce Willis: PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: Drei Pakete mit je: einem Universal Battery Charger und einem Laptop-Protector

Erstellt von Detlef Hedderich am Donnerstag 28. Januar 2010

surrogates_logo

Die Entstehung von SURROGATES

Surrogates sind moderne Erfindungen, die es den Menschen erlauben, sich in der Welt nach Belieben auszutoben – ohne dass sie dabei die heimische Couch verlassen müssen. Diese makellosen „Ersatzmenschen“ repräsentieren die absolute Freiheit: Ob Job, Einkauf, Thrill oder sexuelles Vergnügen, die Surrogates erledigen das – man muss sich nur zuhause einstöpseln.

Im Film SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH beginnt alles mit dem zurückgezogen lebenden Millionär Dr. Lionel Canter, ein Genie mit M.I.T.-Abschluss und Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems. An den Rollstuhl gefesselt, begann er während seiner Studienzeit, mit künstlichen Gliedmaßen zu experimentieren. Im Laufe seiner Forschungen fand er heraus, wie man Gehirnströme dekodieren und diese als Steuersignale an künstliche Menschen weiterleiten kann.

Canter ist allerdings kein Messias, obwohl er ursprünglich nur Gutes wollte. Schon früh in seinem Leben wird er von einer heimtückischen Krankheit heimgesucht. Diese Erfahrung lässt ihn die ’Surrogates’ erschaffen. Zum Nutzen von Menschen, die schwerkrank sind. Die ferngesteuerten Roboter unterscheiden sich vom Menschen lediglich durch ihr makelloses Aussehen. Jeder Surrogate besitzt einen menschlichen Gegenpart, der die hoch technisierte Maschine, ob er nun nur wenige Meter oder Tausende von Kilometern entfernt ist, mittels Gedanken zu steuern vermag.

Dabei wird der jeweilige Surrogate ganz nach den Vorstellungen des Menschen, den er ersetzen soll, geformt. Aus psychologischen Gründen erschaffen die meisten Menschen ihre Surrogates nach dem eigenen Vorbild, um sich so besser in sie hineinversetzen zu können. Und natürlich gestalten alle ihr Äußeres etwas ranker und schlanker, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Nur ganz Wagemutige wählen andere Körper, wechseln die Hautfarbe und das Geschlecht.

Wollen die Surrogates ein Facelifting oder Make-Over, besuchen sie Schönheitssalons, wie den von Maggie, im Film dargestellt durch Rosamund Pike: „Maggie ist eine Kosmetikerin und Kosmetik meint in der Surrogates-Welt Technik“, sagt Rosamund Pike. Deshalb gleicht ihr Salon auch eher einer Autowerkstatt, in der sie mit Sandstrahlgebläsen und ähnlichen Werkzeugen arbeitet.

Das Team von SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH stattete das Set dementsprechend mit den passenden Elektrowerkzeugen und Bandschleifern aus – und versah alle mit schicken rosafarbenen und blumengemusterten Griffen. „Es gibt eine Szene, in der eine Kundin zu Maggie kommt, um sich ihr Gesicht ersetzen zu lassen“, erzählt Make-up-Künstler Howard Berger. „Wir bauten eine Kopie der Schauspielerin und versahen sie mit einem Gesicht, das man abziehen konnte. Es bestand aus extrem dünnem Silikon, das wir über einen künstlichen Schädel zogen, der am Torso des Modells befestigt war. So konnten wir der ‚Frau‘ das Gesicht quasi ohne Schnitt ’abziehen’.“


Zwei Abteilungen waren für das roboterhafte Aussehen der Haupt- und Nebendarsteller sowie der zahllosen Statisten zuständig. Das Make-up-Department leitete Oscar®-Gewinner Jeff Dawn, der prostethischen Abteilung (Spezial-Make-ups etc.) stand der ebenfalls Academy-Award®-gekürte Howard Berger vor. Weil die meisten Hauptdarsteller zwei oder mehr Versionen ihrer Figur verkörpern, griffen Dawn und Berger tief in ihre Trickkiste, um die Unterschiede zwischen perfekten ’Surrogates’ und unperfekten Menschen deutlich sichtbar zu machen. „Die größte Herausforderung bestand bei diesem Film von Tag eins an darin, herauszuarbeiten, was den Menschen von seinem ’Surrogate’ unterscheidet“, sagt Dawn. „’Surrogates’ – sind sie aus Plastik, sind sie hyperreal? Schauen sie besser aus als normale, gut aussehende Menschen? Es war schwierig, die Leute, die ohnehin schon sehr gut aussehen, noch hübscher wirken zu lassen. Und das in jeder Einstellung“, fährt Dawn fort. Alle Roboter-Menschen sind daher im Ergebnis wunderschön, doch dadurch fühlen sich ihre Besitzer nicht unbedingt vollkommener – ganz im Gegensatz zu den Hauptdarstellern:


Dawn weiß zu erzählen, dass Bruce Willis völlig hollywooduntypisch mit seinem eigenen Aussehen überhaupt kein Problem hat, sondern sich in seiner Haut richtig wohl fühlt. Nicht einmal, wenn ihn die Maskenbildner etwas „hässlicher“ machten, hatte er damit ein Problem. „Der Mensch Greer ist ein bisschen älter, ein bisschen grobschlächtiger, ein bisschen faltiger als Bruce“, berichtet Dawn. „Willis störte das überhaupt nicht. Wenn ich ihn also etwas älter machte, seinen Bart weiß einfärbte und ihm ein paar zusätzliche Falten verpasste, war das für ihn absolut in Ordnung. Demgegenüber sieht die Roboterversion von Bruce perfekt aus, hat volles, blondes Haar und auch blonde Augenbrauen.“


Welche Rolle Action-Star Bruce Willis am Ende favorisiert, ist in SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH ab dem 21. Januar zu sehen. Dann kommt das mitreißende Kinoerlebnis über die tempogeladenen Gratwanderung zwischen Mensch und Maschine, zwischen Sein und Schein in die deutschen Kinos.


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Preisrätsel/Gewinnspiel – Drei Pakete mit je: einem Universal Battery Charger und einem Laptop-Protector
Um jeweils eins der Pakete zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wie heisst der z
urückgezogen lebende Millionär, ein Genie mit M.I.T.-Abschluss und Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald zwanzig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Adam Bergmann, Frank Birkenbusch und Jochen Neubert. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

“SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH” startet in Deutschland am 21. Januar 2010 in den Kinos / Interview mit Bruce Willis!

Erstellt von Detlef Hedderich am Donnerstag 28. Januar 2010

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Regie: Jonathan Mostow
Darsteller: Bruce Willis, Rosamunde Pike, Ving Rhames, Boris Kodjoe

startet in Deutschland am 21. Januar 2010

im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Greer (BRUCE WILLIS) und Peters (RADHA MITCHELL) heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter (JAMES CROMWELL) in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen – gesunde, fitte und gutaussehende Maschinen, die sich gemütlich vom Wohnzimmersofa aus steuern lassen… Aber wenn Roboter stellvertretend für einen Menschen leben können, können sie da nicht auch Dinge für einen tun, die man sonst selbst nie gewagt hätte? Damit nicht genug. Diese Prämisse macht auch die Mörderjagd zunehmend schwieriger. Wer ist echt, wer ist Kopie in einer Welt voller Maschinenmenschen und Masken? Kann man da überhaupt noch jemandem trauen? Greer und Peters setzen trotzdem alles daran, ihren Job zu Ende zu bringen. Doch irgendeine geheimnisvolle Macht hat etwas dagegen. Und die macht weder vor Menschen noch vor ihren Klonen halt…

Mit SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH realisierte Genre-Spezialist Jonathan Mostow (TERMINATOR 3 – REBELLION DER MASCHINEN) einen hochspannenden Action-Thriller mit verblüffenden futuristischen Elementen. Dabei spielt die Adaption der berühmten Graphic Novel von Robert Venditti und Brett Weldele geschickt mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn außer uns noch ein zweites, computergesteuertes Ich existieren würde?

Neben tricktechnischen Meisterleistungen und Adrenalin-treibenden Verfolgungsjagden haben hier vor allem die Make-Up-Künstler sensationelle Arbeit geleistet. Sie sorgten dafür, dass die Stars von SURROGATES in einzigartigen Doppelrollen zu sehen sind. Allen voran begeistert Bruce Willis sowohl als alternder, zerschundener Agent in bester „Stirb langsam”-Manier, als auch als junger verwegener Blondschopf mit makellosem, weil künstlich hergestellten Body. Ihm zur Seite stehen zwei der aufregendsten Blondinen SILENT HILL-Star Radha Mitchell als toughe FBI-Kollegin und Ex-Bond-Girl Rosamund Pike (STIRB AN EINEM ANDEREN TAG) als perfekte Ehefrau. Herausragende Nebendarsteller wie das einstige Supermodel Boris Kodjoe als FBI-Boss und die Ikone des afroamerikanischen Kinos, Ving Rhames (PULP FICTION) als Prophet, machen diese faszinierende wie tempogeladene Gratwanderung zwischen Mensch und Maschine, zwischen Sein und Schein zu einem mitreißenden Kinoerlebnis.

Surrogates

Interview mit Bruce Willis

INTERVIEWER

Jetzt verraten Sie mir doch mal, was die Zuschauer dieses Films erwartet.

BRUCE WILLIS

Na ja, es ist ein Suspense-Thriller, ein Action-Thriller voller Spannung, der absolut sehenswert ist. Gleichzeitig ist er auch ein Mystery-Thriller mit Krimielementen, zum Beispiel, als ich eine Straße entlang renne und wieder mal so aussehe, als würde ich die Welt retten wollen. Das ist jetzt ungefähr das zehnte Mal, oder Paul? Das zehnte Mal, dass ich…

PAUL

Wie bitte?

BRUCE WILLIS

Das zehnte oder elfte Mal, dass ich die Welt rette?

PAUL

Mindestens.

BRUCE WILLIS

Und es ist auch ganz schön schwierig, Schauspieler zu sein. Man muss sich ganz schön viel Text merken.

INTERVIEWER

Können Sie uns etwas über Ihren Charakter erzählen?

BRUCE WILLIS
Haben Sie den Witz verstanden?

INTERVIEWER

(lacht)

BRUCE WILLIS

Das war ein Witz. Mein Charakter? Er ist launisch. Er ist reizbar, er ist Polizist. Er ist unzufrieden damit, wie die Dinge laufen, und er kommt mit seiner Frau nicht zurecht. Seine Frau ist ihm aufgrund dieser Surrogates fremd geworden, und er möchte sie einfach wiederhaben. Ein Nebeneffekt dieser Surrogates ist, dass die Leute dazu neigen, sich hinter dieser Maske zu verstecken, was natürlich an sich nichts Schlimmes ist. Ich wette, es gibt auf dieser Welt viele Leute, die sich gern hinter ihrer Maske verstecken würden und es auch tun.

INTERVIEWER

Könnten Sie uns bitte etwas mehr über die Idee dieser Surrogates erzählen?

BRUCE WILLIS

Ich versteh sie nicht. Nein, doch, natürlich kann ich das erklären. Es geht dabei um…Haben Sie ein Handy dabei?

INTERVIEWER

Ja.

BRUCE WILLIS

In Ordnung. Haben Sie einen Blackberry?

INTERVIEWER

Mm.

BRUCE WILLIS

Erinnern Sie sich noch daran, als Sie noch keinen Blackberry hatten und nicht ständig mit dem Handy unterwegs waren oder ununterbrochen mit der Welt in Kontakt standen? Betrachten Sie den Blackberry als Weiterentwicklung dieser Technologie bis hin zu dem Punkt, an dem man eine Art Stellvertreter, einen Alter Ego entwickelt, der allen Gefahren trotzt und den eigentlichen Benutzer des Blackberrys beschützt. Über diesen Blackberry wird dem Surrogate mitgeteilt, was er tun und wie er denken und sich bewegen soll. Das lässt sich nur schwer erklären. Es ist eher ein visuelles Konzept als ein verbales, aber im Prinzip geht es genau darum. Irgendwann gerät dann dieses weltweite Konzept, in dem jeder einen Surrogate, einen Alter Ego da draußen besitzt, plötzlich aus den Fugen.

INTERVIEWER

Es ist eine interessante Vorstellung, die sich mit unserer tatsächlichen Besessenheit in Bezug auf Schönheit und Technologie befasst.

BRUCE WILLIS

Genau.

INTERVIEWER

Hat Sie das von Anfang an interessiert, als Sie es gelesen hatten?

BRUCE WILLIS

Es interessiert mich überhaupt nicht. Was mich wirklich beunruhigt, ist die Gefahr, die darin liegt, dass Menschen Informationen immer schneller kommunizieren wollen. Michael Jacksons Tod ist ein gutes Beispiel dafür. Innerhalb von vier Sekunden oder zumindest in kürzester Zeit wusste die ganze Welt davon, und das wäre vor zehn, geschweige denn vor 20 Jahren noch undenkbar gewesen. Informationen werden immer kompakter und schneller. Ich bin kein großer Fan von sozialen Netzwerken in elektronischer Form. Wenn der Strom ausfiele, müssten wir alle auf der Stelle nach Hause gehen.

INTERVIEWER

Was ja durchaus…

BRUCE WILLIS

War das eine gute Erklärung? Ich bin mir da nicht mehr so sicher.

INTERVIEWER

Nein, nein, das war großartig. Ich muss Sie aber noch zu Ihren Schauspielerkollegen befragen, zuerst mal zu Radha Mitchell. Wie würden Sie die Beziehung zwischen diesen beiden Charakteren beschreiben und wie lief die Zusammenarbeit mit ihr?

BRUCE WILLIS

Sie meinen jetzt mit Radha?

INTERVIEWER

Ja.

BRUCE WILLIS

Sie ist großartig. Sie ist eine hervorragende Schauspielerin, die ihre Sache sehr gut gemacht hat. Und es macht Spaß, mit ihr zusammen zu arbeiten. Sie ist witzig, einfach nur toll. Sie wird noch viele tolle Filme drehen.

INTERVIEWER

Und wie ist Ihre Beziehung im Film?

BRUCE WILLIS

Wir sind beide Polizisten, Partner. Und wir besitzen auch unsere Surrogates, die ebenfalls zusammen arbeiten. Ich weiß jetzt nicht, ob ich Ihnen das verraten darf, aber es gibt im Film einige Hinweise darauf, dass Surrogates tatsächlich Sex miteinander haben können, aber Radhas Surrogate und meiner haben keinen Sex miteinander. Ich weiß jetzt auch nicht, warum ich das verraten habe, aber ich wollte es nur als Beispiel anführen.

INTERVIEWER

(lacht)

BRUCE WILLIS

Meine größte Sorge in Bezug auf Technologie und dem Film über Technologie ist die, dass ich eine jüngere Tochter mit Namen Rumer habe, die ebenfalls Schauspielerin ist. Nächste Woche wird sie 21, und am 11. September kommt ein Film, in dem sie mitspielt, in die Kinos. Unser Film „Surrogates“ hingegen erscheint erst am 25. September, und jetzt ist meine größte Sorge ist jetzt, dass ihr Film unserem den Rang abläuft. Hoffentlich nicht, denn das würde ich zu Hause nicht überleben.

INTERVIEWER

(lacht) Und zu guter Letzt…

WOMAN ON SET

Tut mir leid. Die Zeit ist um.

INTERVIEWER

Ach so, verstehe.

BRUCE WILLIS

Na gut, eine Frage geht noch.

INTERVIEWER

Na dann. Es geht um Rosamund Pike. Sie haben sie vorhin erwähnt.

BRUCE WILLIS

Rosamund ist großartig.

INTERVIEWER

Sie spielt Ihre Frau.

BRUCE WILLIS

Mm.

INTERVIEWER

Könnten Sie uns noch kurz etwas über Ihre Beziehung und das Verhältnis Ihrer Charaktere erzählen? Wie war es, mit ihr zusammen zu arbeiten?

BRUCE WILLIS

Na ja, es ist eine entfremdete, angespannte Beziehung. Sie ist eine großartige Schauspielerin mit klassischer Ausbildung. Ich weiß nicht genau, ob sie noch Theater spielt, aber sie stand damals mit Judi Dench in England auf der Bühne. Sie ist großartig, eine ganz bezaubernde Person, die viel zu diesem Film beigetragen hat. Ich würde gern jederzeit wieder mit ihr zusammen arbeiten.

INTERVIEWER

Na dann. Vielen Dank, dass Sie sich heute Zeit genommen haben.

BRUCE WILLIS

Ich hab zu danken.

INTERVIEWER

Es war nett, Sie kennen gelernt zu haben.

BRUCE WILLIS

Danke, ganz meinerseits.

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Das KeinBuch2 ist da! Die kreative Buchzerstörung geht weiter!

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. Januar 2010

Liebe Leser, die Welt der Bücher ist üblicherweise voller Verbote: nicht bemalen, keine Eselsohren und nicht mit schmutzigen Händen anfassen … Das muss anders werden, haben wir uns gedacht und das KeinBuch entwickelt. Es ermöglicht einen fantasievollen Zugang zum Medium Buch, der Lesemuffel ebenso anspricht wie Bücherwürmer.

Ein Jahr, fünf Auflagen und 20.000 verkaufte Exemplare später ist das KeinBuch zum erfolgreichen All Age-Titel geworden. Von Spiegel Online über Mädchen bis hin zur Stiftung Lesen war das Presseecho überwältigend; im Herbst 2009 wurde das KeinBuch als Trendmarke 2009 nominiert.

Auch das KeinBuch2 bietet Bücherliebhabern wieder die Gelegenheit, ihr ganz persönliches Werk zu gestalten. Und Bücherhasser können damit all das anstellen, was sie noch nicht einmal in ihren schlimmsten Träumen zu tun gewagt haben!

Neugierig geworden? Auf Anfrage sende ich Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zur Veröffentlichung auf buchrezicenter.de zu: cb@mixtvision.de

Erste Informationen zum KeinBuch2 erhalten Sie hier.

Mit herzlichen Grüßen
Carolin Brandl
mixtvision Verlag – ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kleinverlagspreis 2009

Pressearbeit
mixtvision Verlag

Pündterplatz 4
80803 München
www.mixtvision-verlag.de

cb@mixtvision.de
fon 089-383 770 914
fax 089-383 770 920

mixtvision
KeinBuch2

Weitere 86 Dinge, die du schon immer mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest
Verlag :      mixtvision
ISBN :      978-3-939435-23-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 176 S. – 19,8 x 12,4 cm
Erschienen :      1. Aufl. 08.01.2010

Titel bei buch24.de
Titel bei Amazon.de

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Zeichnungen für Science-Fiction Taschenbuch Projekt

Erstellt von Galaxykarl am 26. Januar 2010

An alle Zeichner, Grafiker und neuen Albrecht Dürers:

Ich habe ein Taschenbuchprojekt vor, bei dem als book-on-demand das erste Dutzend meiner Science-Fiction-Kurzgeschichten erscheinen sollen. Für jede der Stories suche ich ein Bild, dass eine prägnante Stelle der Geschichte aufzeigt, ohne gleich das Ende zu verraten. Entweder mit einem Zeichner-Partner oder mit mehreren. Es genügt, wenn die Zeichnung einfarbig s/w ist. Wer besonderen Ehrgeiz entwickelt, kann ja auch ein farbiges Titelcover gestalten. Alle Bildrechte verbleiben natürlich beim Künstler, alle verwendeten Zeichnungen werden direkt mit dem Namen des Künstlers vermerkt veröffentlicht. Dieses Taschenbuch wird natürlich auch hier unter unseren Seiten sfbasar und buchrezicenter vorgestellt werden. Als korrekt arbeitender Mensch wird es natürlich einen entsprechenden Vertrag geben. Jeder Künstler wird am Verkauf der Taschenbücher beteiligt. Wer Lust – und Können! – dazu hat, kann hier unter der Rubrik Story einige meiner SF-Stories lesen und sich bei Interesse hier unter “Kommentar schreiben” melden. Ein Schlußdatum dieser Aktion setze ich bewußt nicht, um niemanden unter Druck zu setzen. Jeder Interessierte wird in jedem Fall benachrichtigt, ob seine Zeichnung ausgewählt wurde oder nicht. Ich bin gespannt, ob sich auch Künstler unter unseren Besuchern tummeln.

Mit galaktischem Gruß
euer Werner Karl… galaxykarl

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Michael Thiel: Böses Erwachen (Hörbuch)

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Januar 2010

Thiel, Michael
Böses Erwachen

Schattenwach-Zyklus 1
Regie von Ramm, Paul Simon. Umschlaggestaltung von Göde, Thorsten. Illustriert von Scherwinski, Klaus. Gelesen von Ramm, Paul Simon / Hammer, Tabitha / Schmidt, Leif
Verlag :      SCRATCH Verlag
ISBN :      978-3-940928-03-0
Einband :      Jewelcase
Preisinfo :      ca. 14,95 Eur[D] UVP / ca. 15,95 Eur[A] UVP / ca. 23,95 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      12,5 x 14,2 cm
Erschienen :      1. Auflage 03.04.2009
Gewicht :      189 g
Titel bei buch24.de
Titel bei Amazon.de

Die halbelfische Außenseiterin Laura gerät mit zerrütteten Halbgöttern und Kriegshelden ins Feindesland. Ihre naiven Träume von großen Abenteuern zerplatzen, als die unerbittliche Wirklichkeit des Nahkampfes sie einholt. Sie möchte sich irgendwo verkriechen, doch vor den Chimäriern gibt es keinen sicheren Ort. Ein Sieg ist nur durch den Sturz ihre Herrschers möglich: Schattenwacht – der letzte Drache Hevanors.

SPIELDAUER ca. 297 Minuten

In den letzten Jahren erscheinen gerade bei den kleineren Verlagen viele -Romane, die sich durch einen ungewöhnlichen Stil oder eine andere Sichtweise ein wenig von dem, was von den große Verlagen publiziert wird, abzugrenzen versuchen. Damit helfen sie, die Bandbreite des Genres ein wenig zu erhalten. Auch „Böses Erwachen“ von Michael trägt dazu bei. Der Roman ist der erste von sechs Romanen aus dem „Schattenwacht“-Zyklus.

Der Autor stößt den Leser ohne große Erklärungen in die Handlung. Gemeinsam mit einigen der Helden findet er sich in den Pferchen einer großen Arena wieder, in der Menschen zum Vergnügen der Chimärier und ihres Herrschers „Schattenwacht“, hinter dem sich der letzte Drache versteckt, kämpfen.

Dorthin gelangt auch eine Schar, die aus Silberberg, einer der letzten freien Enklaven der Menschen, stammt und eigentlich vorhatte, einen Schlag gegen den mächtigen Imperator zu führen. Doch sie wurden viel zu früh enttarnt und in die Sklavenpferche gesperrt, wo sie nun ihrem Tod entgegen sehen..
Ausführlich Besprechung unter: Buchrezicenter.de


Die Aufgabe zum Preisrätsel 2 x 1 Exemplar:

Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der zu gewinnende Titel ist Teil 1 der Reihe, Wie viele Teile sind geplant um die Reihe abzuschliessen? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Alice Brenner, Peter Wiegand, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Michael Thiel: Böses Erwachen (TB)

Erstellt von Detlef Hedderich am 22. Januar 2010

Michael Thiel
Böses Erwachen

Schattenwacht-Zyklus 1
Scratch-Verlag, Hamburg, Originalausgabe: 2/2008
TB, Fantasy, 978-3-940-92800-9, 504/995
Titelbild von Klaus Scherwinski
Innenillustrationen von Flavio Bolla
Karten und Symbole von Lydia Schuchmann

www.scratch-verlag.de
www.michaelthiel-autor.de
www.klausscherwinski.de/
http://lychen.deviantart.com/

In den letzten Jahren erscheinen gerade bei den kleineren Verlagen viele Fantasy-Romane, die sich durch einen ungewöhnlichen Stil oder eine andere Sichtweise ein wenig von dem, was von den große Verlagen publiziert wird, abzugrenzen versuchen. Damit helfen sie, die Bandbreite des Genres ein wenig zu erhalten. Auch „Böses Erwachen“ von Michael Thiel trägt dazu bei. Der Roman ist der erste von sechs Romanen aus dem „Schattenwacht“-Zyklus.

Der Autor stößt den Leser ohne große Erklärungen in die Handlung. Gemeinsam mit einigen der Helden findet er sich in den Pferchen einer großen Arena wieder, in der Menschen zum Vergnügen der Chimärier und ihres Herrschers „Schattenwacht“, hinter dem sich der letzte Drache versteckt, kämpfen.

Dorthin gelangt auch eine Schar, die aus Silberberg, einer der letzten freien Enklaven der Menschen, stammt und eigentlich vorhatte, einen Schlag gegen den mächtigen Imperator zu führen. Doch sie wurden viel zu früh enttarnt und in die Sklavenpferche gesperrt, wo sie nun ihrem Tod entgegen sehen..
Ausführlich Besprechung unter: Buchrezicenter.de

Titel bei Amazon.de
Böses Erwachen: Schattenwacht-Zyklus 1

Die Aufgabe zum Preisrätsel 2 x 1 Exemplar:

Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der zu gewinnende Titel ist Teil 1 der Reihe, wie heisst der 2. Band der Reihe? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Rolf Michaelis, Nils Loschke, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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Karussell präsentiert das 26. Conni-Hörspiel-Album: „Conni und die verflixte 13“

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. Januar 2010

Karussell präsentiert das 26. Conni-Hörspiel-Album

„Conni und die verflixte 13“

VÖ: 12.02.2010 – Universal Music/Karussell – 1 CD/MC – ca.  69 Min. – EVP ca. 8,99 €

Bestellnummer CD 06025 270285 4/ MC 06025 270285 5; empfohlen ab 5 Jahren

Das Jahr beginnt mit guten Nachrichten für alle Conni-Fans ab fünf Jahren: Karussell veröffentlicht am 12.02.2010 das bereits 26. Conni-Hörspiel-Album „Conni und die verflixte 13“ nach dem erfolgreichen Kinderbuch von Julia Boehme. Eine äußerst herzerfrischende Geschichte, bei der für Conni zunächst fast alles schiefgeht. Das Vorsprechen in der Theater-AG findet an einem Freitag, den Dreizehnten statt. Conni ist zwar nicht abergläubisch, erlebt aber eine echte Pechsträhne. Ist die 13 vielleicht doch eine Unglückszahl? Im Laufe des Hörspiels lernt Conni jedoch vor allem eines: Selbstvertrauen …


Zum Inhalt:

Das Vorsprechen in der Theater–AG findet an einem Freitag, den Dreizehnten statt. Anna macht deswegen schon alle verrückt. Doch Conni übt unbeirrt und mit Hingabe die Hauptrolle des „Aschenputtel“ ein und ist sich fast sicher, dass sie die Rolle ergattern kann. Eigentlich ist sie nicht abergläubisch, aber dann passiert ein seltsamer Zwischenfall nach dem anderen. Erst läuft ihr eine schwarze Katze über den Weg, dann zerbricht sie einen Spiegel und kommt deshalb viel zu spät zum Vorsprechen. Pech, denn ihre Traumrolle ist nun schon an Stella vergeben – und Conni handelt sich obendrein noch eine Rüge von ihrem Theaterlehrer Herrn Bertold ein. Conni bekommt nur noch eine kleine Nebenrolle und soll eine alte Wahrsagerin mit Kristallkugel spielen. Anna prophezeit Conni, dass Spiegelscherben sieben Jahre Unglück bringen. Und tatsächlich sieht sich Conni auch in den nächsten Tagen vom Pech verfolgt:

Die erste Probe geht schon mal schief und Stella, die glaubt, noch eine alte Rechnung mit Conni offen zu haben, setzt ihr ziemlich zu. Ermuntert von ihren Freundinnen versucht Conni ihr Talent als Wahrsagerin. Das scheint tatsächlich zu funktionieren, obwohl Conni zugibt, sich die Weissagungen nur ausgedacht zu haben.

Auf dem Weg nach Hause stößt sie unsanft mit ihrer liebenswerten Nachbarin Frau Sandulescu zusammen. Glück im Unglück, denn die gute Seele lädt sie zu sich ein und Conni schüttet ihr Herz aus. Frau Sandulescu kennt sich mit Aberglaube und Theaterspielen bestens aus, da sie selbst Künstlerin ist. Und sie hat für Conni nicht nur aufmunternde und tröstende Worte, sondern auch ein umwerfendes Bühnenkostüm und ein paar äußerst hilfreiche Tipps.

Der Tag der Aufführung ist wieder ein Freitag – und wieder ein Dreizehnter. Die Aufregung vor dem ersten Akt ist groß und Conni ist zum ersten Mal froh, nicht die Hauptrolle zu spielen. Dann kommt ihre Szene mit Stella, die absichtlich versucht, Conni aus dem Konzept zu bringen. Doch Conni reagiert ganz professionell, improvisiert gekonnt und lässt sich nicht beirren. Damit hat Stella nicht gerechnet; sie verliert selbst den Faden und blamiert sich ziemlich. Für Connis Nebenrolle als Frau Mira gibt es den größten Applaus und sie ist sehr erleichtert und glücklich. Ihre hellseherischen Fähigkeiten schwinden zwar leider wieder, aber dafür ist ihre Pechsträhne endlich vorbei und sie geht mit gestärktem Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aus der Geschichte hervor.

Titel bei buch24.de
Titel bei Amazon.de

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“Avatar” – James Camerons Entdeckung einer neuen Dimension: Dokumentation beim knesebeck-verlag…

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. Januar 2010

avatar

Avatar
Fitzpatrick, Lisa

James Cameron – Die Entdeckung einer neuen Dimension
Vorwort von Landau, John. Übersetzt von Kretschmer. Einführung von Jackson, Peter. Nachwort von Cameron, James
Verlag :      Knesebeck
Website: http://www.knesebeck-verlag.de
ISBN :      978-3-86873-189-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 34,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      108 S., 120 farb. abb. – 25,4 x 30,0 cm
Erschienen :      11.2009
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China will Siegeszug von «Avatar» stoppen!

Erstellt von Detlef Hedderich am Mittwoch 20. Januar 2010

Peking (dpa) – Trotz des starken Besucheransturms darf die Mehrheit der Kinos in China den Film «Avatar – Aufbruch nach Pandora» ab Freitag nicht mehr zeigen. Kinos in Peking berichteten, lediglich in Lichtspieltheatern mit 3D-Technologie könnte der bisher erfolgreichste Film in China noch gesehen werden.

Inwieweit der Siegeszug des prämierten Hollywood-Streifens in China aus ideologischen Gründen oder wegen seiner starken Konkurrenz für heimische Filme gestoppt werden soll, blieb unklar.

Der Science-Fiction hat bei Chinesen einen Nerv getroffen, weil sich viele durch die Geschichte über die gewaltsame Vertreibung eines Volkes an das Schicksal ihrer eigenen Familien erinnert fühlen, die zwangsweise ihre Häuser für neue Immobilienprojekte verlassen müssen. China hat 1700 Lichtspieltheater mit mehr als 4000 einzelnen Kinosälen, von denen aber nur gut 500 dreidimensional ausgelegte Filme zeigen können.

Chinas Propagandabehörden wollten «Avatar» vorzeitig auslaufen lassen, «weil er die Besucher an Zwangsumsiedlungen denken lässt und möglicherweise Gewalt auslösen könnte», berichtete die Hongkonger Zeitung «Apple Daily». Auch nehme der ausländische Film heimischen Produktionen die Einnahmen weg. «Avatar» wird von Samstag an durch den chinesischen Streifen «Konfuzius» ersetzt, mit dem traditionelle Werte des Philosophen propagiert werden sollen.

Die bekannte Kolumnistin Hung Huang beschrieb in der «China Daily», warum sich viele Chinesen mit dem Na’vi-Volk in dem Fantasie- Film identifizieren und sprach von einem «sozialen Phänomen». «All die zwangsweisen Umsiedlungen alter Nachbarschaften in China machen uns heute zu den einzigen Erdenbürgern, die wirklich das Leid der Na’vi nachempfinden können.»

Der berühmte Blogger Han Han meinte: «Für Zuschauer in anderen Ländern ist eine solche brutale Räumung jenseits ihrer Vorstellungskraft. Es kann nur auf einem anderen Planeten oder in China stattfinden.» Selbst die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua schrieb, viele Kinogänger sähen in dem Film «eine erfolgreiche Schlacht gegen eine Zwangsräumung». In dem Drama fänden Chinesen «einen bekannten sozialen Konflikt» wieder – erzwungene Abrisse durch Immobilienunternehmen und Stadtverwaltungen.

«Ich frage mich, ob James Cameron heimlich in China gelebt hat, bevor ihm eine solchen Idee für die Geschichte von “Avatar” kam, wenngleich mit einem vielversprechenden Ende», zitierte die Staatsagentur einen Blogger. Offen zitierte Xinhua auch den Kommentar eines Internetnutzers: «Wenn in China ein Immobilienunternehmen ein Stück Land haben will, müssen die Bewohner weichen – wenn sie sich weigern, greift das Immobilienunternehmen zu Gewalt.»

In den ersten acht Tagen hatte «Avatar» in China bereits die Rekordsumme von 300 Millionen Yuan (30 Millionen Euro) eingespielt. Ob das erklärte Ziel von 500 Millionen Yuan nach dem weitgehenden Rückzug noch erreicht werden kann, ist ungewiss. Der Film hatte eigentlich über die wichtige Ferienzeit zum chinesischen Neujahrsfest noch bis Ende Februar in den Kinos laufen sollen.

«Avatar» hatte in der Nacht zum Montag den Golden Globe als bester Film des Jahres gewonnen. Auch wurde sein Regisseur James Cameron von der Vereinigung der Auslandspresse in Hollywood ausgezeichnet.

US-Produzenten nominieren “Avatar” für Filmpreise

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) Exemplar: Michael Thiel: Preis der Unsterblichkeit (TB)

Erstellt von Detlef Hedderich am 20. Januar 2010

Thiel, Michael
Preis der Unsterblichkeit

Schattenwacht-Zyklus 2
Illustriert von Scherwinski, Klaus / Bolla, Flavio / Schuchmann, Lydia. Umschlaggestaltung von Göde, Thorsten
Verlag :  SCRATCH Verlag
ISBN :  978-3-940928-01-6
Einband :  Paperback
Preisinfo :  9,95 Eur[D] / 10,95 Eur[A] UVP / 17,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :  D S., 3 Ill., 2 S. Ktn, 1 Lesezeichen – 18,0 x 11,5 cm
Erschienen :  1., Erstauflage 22.10.2009
Gewicht :  400 g
Aus der Reihe :  Aus der Welt der Erben von Theb Nor 2

Titel bei amazon.de lieferbar

Die Aufgabe zum Preisrätsel 2 x 1 Exemplar:

Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der zu gewinnende Titel ist Teil 2 der Reihe, wie heisst der 1. Band der Reihe? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Karin Peters, Michaela Trettin, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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Am 8. März 2010 startet unter dem Dach von cbj AVANTI die international bereits höchst erfolgreiche Themenwelt Bella Sara, eine fantastische Pferdebuchreihe voller Zauber und Abenteuer.

Erstellt von Detlef Hedderich am 15. Januar 2010

Im Frühjahr 2010 wird cbj, der Kinder- und Jugendbuchverlag in der Verlagsgruppe Random House, um das Imprint cbj AVANTI wachsen. Das neue Programmsegment cbj AVANTI konzentriert sich ausschließlich auf aufregende Reihen und Serien, beliebte Charaktere und abwechslungsreiche Themenwelten mit einem starken Markenauftritt für Leserinnen und Leser zwischen sieben und neun Jahren.

Am 8. März 2010 startet unter dem Dach von cbj AVANTI die international bereits höchst erfolgreiche Themenwelt Bella Sara, eine fantastische Pferdebuchreihe voller Zauber und Abenteuer. Magische Pferde, großartige Abenteuer und starke Heldinnen lassen in den Geschichten und Beschäftigungsbüchern Mädchenträume wahr werden. Angebunden an die fantastische Online-Welt bellasara.com bietet Bella Sara ein abwechslungsreiches, interaktives Leseerlebnis.

Acht Titel befinden sich im ersten Bella-Sara-Programm: die vier Erzählbände Bellas Geschenk, Valkrist und das zauberhafte Geheimnis, Jewel und der magische Kristall, Nike und das große Turnier sowie zwei Mal- und Stickerbücher, ein Freundschaftsbuch und Entdecke meine Welt, der Führer durch die liebenswerte Bella-Sara-Welt.

Die einzigartige Verbindung erfolgreicher Mädchenthemen (außergewöhnliche Pferde, große Freundschaft, zauberhafte Magie in einem fantastischenSetting) basiert auf einer Idee der dänischen Sozialpädagogin Gitte Odder Braengaard, die die kindliche Fantasie mit den Geschichten um das Mädchen Sara und deren Stute Bella anregen und inspirieren möchte.

Bella Sara wird weltweit von Kooperationen im Lizenzbereich begleitet, u.a. gibt es Sammelkarten (Amigo – mit bereits 40 Millionen verkaufter Karten), Zeitschriften (Blue Ocean), Spiele und Puzzles (Schmidt Spiele), Arts & Crafts (Ravensburger), Schreibsets, Bettwäsche und Deko-Material (Kaufmann Neuheiten), Bekleidung und Accessoires (Cookie Company), Konsolenspiele (Codemaster).

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Thomas Gsella (Hrg.): “Warte nur, balde dichtest du auch!” Buchpremiere in Frankfurt: Dienstag, 9. Februar 2010 um 20:00 Uhr: Die Käs – Kabarett in der City, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt

Erstellt von Detlef Hedderich am 14. Januar 2010

Thomas Gsella

Warte nur, balde dichtest du auch!

Offenbacher Anthologie

nicht herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki

Buchpremiere in Frankfurt / Main

Dienstag, 9. Februar 2010 um 20:00 Uhr

Die Käs – Kabarett in der City, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt

Tel.: 069/550736
Regulärer Eintrittspreis: Vorverkauf 11 Euro / 8 Euro
ermäßigt, Abendkasse 13 Euro / 10 Euro ermäßigt

In Abgrenzung zu Marcel Reich-Ranickis Frankfurter Anthologie präsentiert der Dichter, Satiriker und ehemalige Titanic-Redakteur Thomas Gsella in seiner Offenbacher Anthologie eine schillernde Sammlung hörenswerter Stimmen aus der ganzen Welt. Er zeigt fünfzig Künstler auf fragwürdigsten Fotos und lässt deren göttliche Reime  interpretieren von der Cremé de la Cremé der deutschen Literaturkritik. Der Autor dankt Hans Magnus Enzensberger, Elfriede Jelinek, Hellmuth Karasek, Hans Leyendecker, Felicitas von Lovenberg, Ijoma Mangold, Iris Radisch, Dennis Scheck, Elke Schmitter, Gustav Seibt, Thomas Steinfeld, Botho Strauß, Heinz Strunk, Roger Willemsen, Willi Winkler u.v.a. für die Erlaubnis, ihre Namen unter Texte zu setzen, die sie niemals geschrieben hätten.

Kostprobe:

Morgenrot, flimmernd

erwachend in der wüste / des lebens atme ich / sand als getriebe / krabbelnd aus der sänfte  / bestelle ich kaffee beim / träger. aah da geht`s einem / doch gleich besser wie / vorher … Pjotr al Aksi

Thomas Gsella
Warte nur, balde dichtest du auch!

Offenbacher Anthologie
112 Seiten
mit 50 Abbildungen
Originalausgabe
€ [D] 7,95/ € [A] 8,20 / sFr 14,90
ISBN 978-3-548-37305-8

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Endlich eine Anthologie, die den erstaunlichsten LyrikerInnen der Welt Platz zur Entfaltung gibt! In Abgrenzung zu Marcel Reich-Ranickis schnöder „Frankfurter Anthologie“ präsentiert der Dichter und Satiriker Thomas Gsella eine schillernde Sammlung göttlicher Reime, fragwürdigster Fotos und zwielichtiger Interpretationen, wie sie eben nur von Botho Strauß, Roger Willemsen, Urs Widmer, Felicitas von Lovenberg, Heinz Strunk u.a. stammen könnten!

Thomas Gsella wurde 1958 geboren. Er war Chefredakteur des Satiremagazins Titanic und schreibt und dichtet für den WDR, SWR, FAZ, taz, SZ u.a.. Er lebt mit seiner Familie in Aschaffenburg.

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