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Literatur-Blog

Archiv für April, 2009

Vorabpräsentation des Titelbilds zum dritten Band des Elbenkinder-Zyklus von Alfred Bekker, der den Titel “Der Zauber der Elben” trägt und bei Egmont Schneider erscheinen wird

Erstellt von Detlef Hedderich am 30. April 2009

Die Elbenkinder-Romane sind ein Spin off der großen Elbentrilogie des Autors (Das Reich der Elben/Die Könige der Elben/Der Krieg der Elben) und schildern die weiteren Abenteuer von Daron und Sarwen, den Enkelkindern des Elbenkönigs Keandir, die bereits im Finale der Elbenbtrilogie eine herausragende Rolle spielen.

Band 1, “Elbenkinder 01. Das Juwel der Elben“, ist bereits lieferbar, Band 2, “Elbenkinder 02. Das Schwert der Elben“, kommt im Juli heraus und im dritten Band “Der Zauber der Elben” reisen Daron und Sarwen in die Vergangenheit des Zwischenlandes, wo sie Xaror, dem Herrscher des Dunklen Reichs ein zweites Mal begegnen.

Der Knochenherrscher von Skara und der abtrünnige Elbenmagier Jarandil haben sich zusammengetan, um eine böse Macht aus der Vergangenheit heraufzubeschwören und so greifen Tausende von Kampfgnomen und riesenhaften Trorks die Elbenstadt Nithrandor an.

Das Geheimnis liegt in der Ruine der Dunklen Festung am See der Finsternis, die einst Xarors Residenz war. Geklärt wird in diesem Band auch, weshalb das Wasser des Sees der Finsternis tatsächlich pechschwarz ist.


Titel bei Amazon.de
Elbenkinder 01. Das Juwel der Elben
Elbenkinder 02. Das Schwert der Elben

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Cthuloide Welten 16

Erstellt von Günther Lietz am 29. April 2009

Cthuloide Welten 16
Ausgabe April 2009


Pegasus Spiele Softcover
146 Seiten; ISSN 1610-5362
www.cthuloide-welten.de

„H. P. Lovecrafts Cthuloide Welten 16“ ist mal wieder randvoll mit News, Artikeln und Abenteuern. Auf über einhundertvierzig Seiten packt die Chefredaktion – unter Führung von Frank Heller – ein dickes Paket an Spielmaterial.

Frank Hellers Vorwort fasst kurz die wichtigsten Artikel im Magazin zusammen, dann bekommt man in den News Neuigkeiten zum Nachdruck des „Spieler-Handbuch 2. Edition“, „Die Traumlande“, „Arkham – Hexenstadt am Miskatonic“, „Grauen in Arkham“, „Mittelalter – die dunklen Jahre“ und „Nocturnum“. Außerdem einen Hinweis auf die „Cthulhu-Convention 2009“, die auf Burg Rieneck in Franken stattfinden wird.

Den Auftakt der Artikelserie in der Ausgabe 16 macht „Düsseldorf in den 1920ern“ aus der Reihe „Cthulhu-Regionala“. Kaid Ramdani und Ralf Sandfuchs zeigen sich für diesen  siebzehnseitigen Artikel in Wort und Bild verantwortlich. Laut Frank Heller dauerten die Arbeiten daran gefühlte fünf Jahre, was durchaus hinkommen kann, denn die Qualität des Beitrags ist mehr als hervorragend.

Es gibt geschichtliche und geografische Daten, unterstützt mit einer umfassenden Zeitleiste und Ausschnitten aus einem alten Stadtplan. Auf einen Abdruck des vollständigen Stadtplans wurde verzichtet, da er einfach zu groß ist. Er befindet sich allerdings auf der Website des Magazins zum Downloaden.

Größte Stärke des Artikels ist eindeutig die liebevolle und detaillierte Recherche, die in jedem Satz zu erkennen ist. In Verbindung mit der guten Schreibe der beiden Autoren, kann man problemlos ins Düsseldorf der 20er Jahre eintauchen und in faszinierendem Wissen schwelgen, das heute Großteils unbekannt ist. Ob nun das Verhalten des Düsseldorfers an sich, die ansässigen Brauhäuser, das Altbier, die Düsseldorfer Radschläger, besondere Orte oder Personen beschrieben werden, stets wird eine informative und sehr unterhaltsame Atmosphäre erzeugt. Vor allem die Masse an Details ist beinahe erschlagend und die Möglichkeiten, die sich fürs Spiel bieten, fast berauschend. Die sehr gute Bebilderung unterstützt gelungen den Text und auch der Bezug zum Mythos wird hervorragend umgesetzt.

Schon folgt der nächste Artikel, in dem sich alles um den Beruf des Privatdetektivs in den 1920ern dreht. Geschrieben von Thorsten Erker und bebildert von Sabrina Scheffer, steht „Die Arbeit des Privatdetektivs“ aus der Reihe „Berufe in den 1920ern“ dem vorherigen Artikel in Nichts nach. Im Gegenteil, spannend und informativ geschrieben, dient dieser Artikel beinahe schon als kleines Ausbildungsbuch. Vor allem die kleinen Details im Artikel sind oftmals überraschend und zeigen ganz gut, wie früher gelebt, gedacht und gehandelt wurde. Zugegeben, einiges wirkt merkwürdig und erinnert an alte Schwarz-Weiß-Kinofilme, doch es waren andere Zeiten, die hier nochmals belebt werden. Für Spieler eines Privatdetektivs ist dieser Artikel eigentlich Pflicht und spätestens nach der Lektüre wird jeder einen Privatdetektiv spielen wollen.

Ob es nun darum geht Informationen zu beschaffen, einen Verdächtigen zu beschatten oder sich die Eintrittskarte zu einem Ball zu besorgen – für alles gibt es hilfreiche Anleitungen. Natürlich beinhaltet das auch die eigentliche Aufklärung eines Verbrechens, wie man Spuren sichert und wo man, zum Beispiel, eine Adresse in Erfahrung bringen kann. Auch für den Umgang mit dem Mandaten gibt es nützliche Tipps und die Ausrüstung des Privatdetektivs ist ebenfalls Schwerpunkt des Artikels. Wer wissen möchte, ob eine karierte „Deerstalker“-Mütze wirklich wichtig ist und warum man Zigaretten und Würfelzucker mit sich führen muss, der sollte den Artikel unbedingt lesen.

Aus der Reihe „Personen in den 20ern“ stammt der Artikel über „Harry Houdini“, geschrieben von Sebastian Mangles. Die Bebilderung wurde vom Autoren selbst und Melanie Hamann vorgenommen. Spätestens jetzt wird deutlich, dass die „Cthuluoide Welten 16“ deutlich den Pfad eines Magazins verlässt und schon den Status eines Nachschlagewerks erreicht. Auch dieser Artikel ist faszinierend und detailliert geschrieben, fasst alle wichtigen Informationen zusammen und wirft einen lehrreichen Blick auf Harry Houdinis Leben. Natürlich wird auch hier die Verbindung zum Mythos hergestellt und gibt es auch Spielwerte.

Nach drei sehr starken Artikeln, geht es nun ein wenig schwächer weiter. „Die Gläubigen von Red Hook“ stammt aus der Feder von Daniel Harms, wurde von Frank Heller übersetzt und von Melanie Hamann bebildert. Es handelt sich dabei um einen von Qabiden gegründeten Kult, der die dunkle Mutter verehrt. Bei den Qabiden handelt es sich um die Untergruppierung einer kleinen religiösen Sekte aus Kurdistan,  für die der Koran die Grundlage ihres Glaubens darstellt.

Im Artikel finden sich Informationen zur Geschichte des Kults, wie die Anwerbung aussieht, was für Ressourcen zur Verfügung stehen und natürlich auch Wissenswertes zu Ritualen, Schriften und Zaubern. Spielwerte wichtiger NSC und Kreaturen sind ebenfalls aufgeführt. Der Text liest sich flüssig und der Kult sorgt sicherlich für spannende Spielabend, doch fehlt ihm der nötige Kick, um sich von anderen Kultbeschreibungen abzuheben.

Diesen Kick findet man allerdings im Artikel „Das Germaine Institute“ zu „Cthulhu Now“, wie „Die Gläubigen von Red Hook“ auch eine Übersetzung aus dem Schwestermagazin „Worlds of Cthulhu“. Der Autor des Originals ist Christopher Smith Adair, die Illustrationen stammen von David Lee Ingersoll und die Übersetzung von Frank Heller.

Das Germaine Institute arbeitet aktiv gegen den Mythos, verfolgt satanischen Missbrauch und hat es sich auf die Fahne geschrieben, das Böse notfalls auch mit Waffengewalt zu bekämpfen. Der Text ist sehr gut geschrieben und die Illustration passen gut zum Artikel. Vor allem die Charakterporträts sind gelungen. Im Artikel selbst gibt es Zusammenfassungen von Hypnosesitzungen und die üblichen Spielwerte für die wichtigsten NSC. Das besondere am Artikel ist die dichte Atmosphäre und das greifbare Grauen, das sehr gut beschrieben wird. Vor allem die Charaktere und ihre Beschreibungen sind gelungen – allen voran Dr. Maria Alvarez.

Sehr informativ ist das Interview mit Julia Erdmann, der Cthulhu-Redakteurin. Sie gibt Einblicke zu ihren Projekten und Ausblicke auf zukünftige Publikationen, bei denen sie mitwirkt. Das macht vor allem eins: Neugierig. Das Interview wurde von Oliver Adam geführt, ist unterhaltsam und humorvoll – vor allem in Bezug auf die Fütterung von Frau Erdmanns Schlangen.

In „Mystery-Abenteuer“ wirft Marcus Johanus einen tiefen Blick in die Kunst der Mystery hinein und erklärt warum Lovecraft ein so genialer Erzähler von Mystery-Geschichten ist. Johanus geht dabei auf die wichtigsten Punkte des Genres ein und erklärt, was für Techniken dem Spielleiter zur Verfügung stehen und wie man diese gut einsetzen kann. Ein sehr interessanter, aber in einigen Bereichen auch subjektiver Artikel. Rollenspiel ist und bleibt Kunst – und diese kann keinesfalls in feste Formen gepresst werden. Trotz seiner Informationsfülle und wertvollem Inhalt, bleibt der ein oder andere Themenschwerpunkt noch immer Auslegungssache. Für den angehenden Spielleiter ist der Artikel allerdings Gold wert.

Der Artikel „Aus den Berufen eine Berufung machen“ von Thomas Michalski komplettiert das Regelvarianten-Trio und konzentriert sich diesmal auf den Beruf des Charakters. Dabei ist das Material keineswegs offiziell, sondern nur ein optionaler Zusatz. Allerdings überzeugen auch diesmal die vorgestellten Argumente und Gedankengänge davon, dass es sich um sehr nützliche Optionen handelt, die das Spiel beschleunigen, vereinfachen und trotzdem detailliert genug halten. Zusammen mit den Artikel aus der CW 14 und CW 15 ergibt sich somit ein erfrischend neues Konzept, das in sich nachvollziehbar und spielfördernd ist, ohne mit den Regeln tatsächlich zu brechen. Ein großes Kompliment an  Thomas Michalski. Auf der Website gibt es übrigens einen ergänzenden Download zu dem Artikel.

Aus der Feder von Jens-Christian Seele stammt das Abenteuer „Blackout“, das 2005 beim Abenteuerwettbewerb den dritten Platz belegte.Die Illustrationen stammen von Samar Ertsey und sind recht durchwachsen, in ihrer Qualität schwankend von gut bis mittelmäßig. Das Abenteuer selbst ist als One-Shot gedacht und spielt auf der Internationalen Weltraumstation ISS (International Space Station). Um die Szenerie spannender zu gestalten, wurden einige erzählerische Anpassungen vorgenommen. Kartenmaterial und vorgefertigte Charaktere ergänzen das Abenteuer. Obwohl die Grundidee an sich recht spannend klingt, besitzt das Abenteuer doch die ein oder andere Länge. „Blackout“ ist gutes Mittelmaß, kann aber mit ein wenig dramaturgischer Arbeit von Seiten des Spielleiters aus verbessert werden, da es ausbaufähig ist.

Bereits vollständig ausgebaut und zur Ausgabe passend, ist das Abenteuer „Schwanengesang“, das im Düsseldorf der 20er Jahre spielt und somit eine direkte Verbindung zum ersten Artikel dieser Ausgabe besitzt. Kaid Ramdani und Ralf Sandfuchs zeigen sich für Text und Bebilderung zuständig, die schicken Handouts stammen von Anette und Uwe Matthes.

Im Abenteuer geht es um die Aufklärung eines mysteriösen Mordes im Neandertal. Passenderweise kann man hier auch gut den Artikel über den Privatdetektiv einfließen lassen, um den Mord aufzuklären. Besonders spannend ist die Vermischung von Realität, Mythos und dem aufkommenden Nationalsozialismus. Hier haben die Autoren ein gutes Händchen bewiesen und ein spannendes Szenario entworfen. „Schwanengesang“ ist ein sehr gelungenes Abenteuer und beendet als krönenden Abschluss das Heft.

„Cthuloide Welten 16“ ist ein hochwertig produziertes Magazin mit sehr vielen herausragenden Artikeln und selbst das Mittelmaß ist hier noch auf hohem Niveau zu nennen. Frank Heller hat erneut eine sehr gute Arbeit geleistet und dem Heft seinen Stempel aufgedrückt. Die Anschaffung dieser Ausgabe lohnt auf jeden Fall.
(Günther Lietz)

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WIDERSTAND IST MACHBAR – Jutta Ditfurth liest aus „Zeit des Zorns“

Erstellt von Detlef Hedderich am 28. April 2009

„Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Solidarität aufbaut und auf sozialer Gerechtigkeit, in der es keine Ausbeutung und keine Herrschaft von Menschen über Menschen mehr gibt, eine Gesellschaft, in der wir basisdemokratisch entscheiden, wie wir leben und arbeiten wollen. Das ist ein tollkühner Plan. Und wir müssen alles selbst machen. Die Mittel, durch die wir dieses Ziel erreichen könnten, werden manche eine soziale Revolution nennen. Einverstanden.“

Jutta Ditfurth zeigt in Zeit des Zorns wie das Kapital sich die Weltwirtschaftskrise zunutze macht, um sich der restlichen sozialen und demokratischen Menschenrechte und der ökologischen Erfordernisse zu entledigen. Sie fragt, wo die strategischen Schwachpunkte des Systems liegen. Die Weltwirtschaftskrise wird nicht zum Zusammenbruch des Kapitalismus führen. Im Gegenteil: Es besteht die Gefahr, dass er gestärkt aus ihr hervorgeht.

Jutta Ditfurth gibt den vielen Menschen eine Stimme, die ihre Interessen weder von der SPD noch von den Grünen noch dem linksliberalen Flügel der FDP noch vom Arbeitnehmerflügel der CDU vertreten fühlen. Und sie zieht eine schonungslose Bilanz der fast 20 Jahre alten Linkspartei / PDS. Sie zeigt, mit wem, und wie ein Bündnis herzustellen ist, das sich gegen die Zumutungen des Kapitalismus, gegen die Ausbeutung und Erniedringung der Menschen und der Vernichtung der Natur wehrt.

Samstag, 9. Mai, 14 Uhr, Stalburg Theater, Glauburgstr. 80, Frankfurt/Nordend

Titel bei Amazon.de
Zeit des Zorns: Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft

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Dirk Müller diskutiert mit Hans Eichel über die Finanz- und Wirtschaftskrise

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. April 2009

Dirk Müller, Autor des Bestsellers „CRASHKURS“ und als „Gesicht der Börse“ bekannt aus Presse und Fernsehen diskutiert mit Hans Eichel, MdB, Bundesfinanzminister a.D. und Hessischer Ministerpräsident a.D. über die Finanz- und Wirtschaftskrise: Ursache und Folgen.

Moderation:  Bundestagsabgeordneter Gregor Amann

Freitag, 8. Mai 2009, 18 Uhr
Deutsche Nationalbibliothek
Adickesallee 1, 60322  Frankfurt am Main

Dirk Müller, besser bekannt als „Mr. Dax“ ist Deutschlands prominentester Kursmakler. Der Medienstar der Frankfurter Börse schildert in CRASHKURS die Hintergründe und Folgen des Einbruchs der Finanzmärkte seit 2007 und zeigt, was mit unserem Geld passiert: Wie die Inflation heruntergerechnet wird. Wie Arbeitslosenzahlen manipuliert werden. Wer ein Interesse daran hat, die Menschen mit solchen Fehlinformationen zu täuschen. Wer daran verdient.

Doch „Dirk of the Dax“ bleibt bei der Analyse und Anklage nicht stehen. Er zeigt nicht nur die Risiken, sondern plädiert auch dafür, die Jahrhundertchance zu erkennen, die in der derzeitigen Entwicklung liegt. Ganz ohne wirtschaftswissenschaftliche Phrasen und verwirrende Formeln, sondern unter Anwendung des gesunden Menschenverstandes, zeigt Dirk Müller, wie Sie jetzt das Beste aus Ihrem Geld machen.

Titel bei Amazon.de
Crashkurs. Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance? Wie Sie das Beste aus Ihrem Geld machen
Crashkurs: Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance? Wie Sie das Beste aus Ihrem Geld machen
Asset Backed Securities als risikominimierendes Instrument in Bezug auf Basel II
Bewertung der Technischen Aktienanalyse unter besonderer Berücksichtigung fundamentaler Einflüsse – Ein Vergleich anhand ausgewählter Aktienwerte
Kernschmelze im Finanzsystem: …eine scharfe Analyse…für jeden verständlich

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F.E.A.R. – First Encounter Assault Recon, Ultimate Edition

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. April 2009

F.E.A.R. – First Encounter Assault Recon, Ultimate Edition

Sierra/Monolith, USA, 11/2008
Game, 2 DVD-Set für Windows XP/2000, Horror, Action, ASIN: B000XSKRNY, USK KJ/ab 18 Jahren, ca. EUR 53.-

www.sierra.com

Dieses Set enthält das Hauptspiel „F.E.A.R.“ sowie die beiden Add-ons „Extraction Point“ und „Mission Perseus“.
„F.E.A.R.“ (erschienen 2005):

In einem geheimen Forschungslabor, bezahlt von der US-Regierung, laufen die dort geschaffenen Clon-Krieger Amok. Angeführt von dem telepathisch veranlagten Paxton Fettel töten sie ihre Wachen und machen sich im Anschluss daran, das Gelände zu verlassen. Was genau sie wollen, ist nicht bekannt. Eines ist jedoch sicher – wird Fettel ausgeschaltet, ist die Clon-Armee keine Bedrohung mehr.

Um dies zu bewerkstelligen, schickt das Militär ein kleines Sonderkommando los, das First Encounter Assault Recon-Team; spezialisiert auf paranormale Zwischenfälle.

Doch vor Ort angekommen, erleben die Mitglieder des Teams eine Überraschung. Zum einen ist Fettel nicht allein, denn er wird von einem ca. achtjährigen Mädchen namens Alma unterstützt, das ebenfalls über paranormale Fähigkeiten verfügt. Zum anderen wenden sich die verbliebenen Wachen der Forschungseinheit plötzlich gegen das F.E.A.R.-Team – ein Kampf an allen Fronten entbrennt.

„F.E.A.R. Extraction Point“ (erschienen 2006):

Dieses Add-on setzt exakt am Ende des Hauptspiels an und erzählt die Geschichte nahtlos weiter. Durch die jüngsten Ereignisse überrascht, muss sich der Protagonist durch eine U-Bahn zu einer Klinik durchschlagen, um sich dort mit einer Team-Kameradin zu treffen und noch offene Fragen zu klären. Doch auch die Clon-Armee sowie Sicherheitsbeamte der Forschungseinrichtung sind vor Ort…

„F.E.A.R. Mission Perseus“ (erschienen 2007):

Dieses Add-on spielt während und nach dem Hauptspiel und bietet einen neuen Protagonisten, der Mitglied eines zweiten F.E.A.R-Teams ist. Gemeinsam mit seinen Kameraden soll er in der geheimen Forschungseinrichtung nach Daten eines zweiten Projekts suchen, welches sich Projekt Perseus nennt. Doch die Verantwortlichen sind nicht begeistert von dieser Idee und versuchen, die Beweise zu vernichten, gleichzeitig aber etwas Genmaterial einer Quelle zu sichern, die essentiell für alle Projekte dieser Anlage zu sein scheint – die achtjährige Alma.

Eine Armee gut ausgebildeter Söldner dringt in den Komplex ein und schaltet jede Bedrohung aus, während die Clon-Krieger und Sicherheitsbeamten einander bekämpfen. Abermals gerät das F.E.A.R-Team zwischen die Fronten bei dem Versuch, seinen Auftrag zu erfüllen…

Bei „F.E.A.R.“ handelt es sich um einen First Person Shooter mit Gruseleinlagen und ein paar sehr simplen Rätseln. Die meiste Zeit ist der Spieler damit beschäftigt, sich gegen Feinde zu verteidigen und diese mit allerlei Waffen zur Hölle zu schicken – in eine Hölle, aus der Alma Wade und Paxton Fettel zu kommen scheinen.
Denn neben der Mission muss sich der Spieler auch mit den paranormalen Erscheinungen innerhalb des Komplexes befassen. Da tauchen Geister auf, der Spieler erfährt in Skript-Sequenzen mehr über die Vergangenheit seines Protagonisten, und Schemen fliehen vor ihm, um plötzlich in Sackgassen einfach zu verschwinden. Dies alles macht „F.E.A.R.“ zu einem atmosphärischen Horror-Shooter, der einen nicht nur an den Bildschirm zu fesseln versteht, sondern auch mit immer neuen Schock-Momenten zu erschrecken weiß.

Zur Langzeitmotivation tragen auch die klug agierenden Gegner bei, die geschickt in Deckung gehen oder sich sogar welche schaffen, einer gewissen Taktik folgen und auf diese Weise alles andere als leicht zu knacken sind.

Die Waffen, mit denen man gegen die Bedrohung vorrückt, tun ihr Übriges, um aus „F.E.A.R.“ ein erstklassiges Spiel zu machen.

Viel Licht also und kein Schatten? – Leider nein!

Denn auch wenn die Handlung spannend erzählt wird, ähneln sich die Levels vor allem im Hauptspiel sehr. Zudem kommt mit der Zeit eine gewisse Routine und Langeweile auf, wenn man immer gegen den gleichen Gegnertyp kämpfen muss. Mit der Zeit beschleicht einen außerdem der Verdacht, dass manche Levels nur dazu dienen, das Spiel in die Länge zu ziehen. Die Handlung wird nicht vorangetrieben, man kämpft sich eben so durch, weil einem das Spiel keine andere Wahl lässt.

Dies gilt auch für die beiden Add-ons, obwohl sich dies im zweiten Add-on deutlich gebessert hat.

Die Steuerung, für einen Shooter typisch mit den WASD-Tasten und der Maus, ist flüssig und bietet keine Kritikpunkte, der Sound unterstützt die Atmosphäre und die verwendete Engine spielt ihre Stärke in den engen, düsteren Räumen und Gängen der Levels voll aus, verliert aber ein wenig bei Außenlevels.

Zartbesaitete Spieler und jene, die mit Blut und Gore nichts anfangen können, sollten sich jedoch von diesem Spiel fernhalten, denn die Alterseinstufung KJ wurde zu Recht vergeben. Obwohl es gegenüber dem englischen Original geschnitten wurde, ist der Anteil an entsprechenden Szenen enorm hoch.

„F.E.A.R.“ ist ohne Zweifel ein atmosphärisches Spiel und ein Glanzpunkt seines Genres, hat aber auch einige kleine Schwächen. Dennoch fesselt es auf Stunden an den PC und macht Lust auf das bald erscheinende „F.E.A.R. 2 – Projekt Origin“. (GA)

Titel bei Amazon.de
F.E.A.R. Mission Perseus (Add-On) (DVD-ROM)
F.E.A.R. Ultimate Edition
F.E.A.R. 2 – Project Origin (Uncut)
F.E.A.R. 2 -Project Origin
F.E.A.R. 2 – Project Origin
F.E.A.R. Ultimate Edition

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Das Jahr 2010 – das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen?

Erstellt von Galaxykarl am 25. April 2009

Ein Aufruf zur Diskussion an Realisten – nicht für Spinner

In ungezählten Science-Fiction-Romanen und vielen SF–Filmen erleben einzelne Menschen, manchmal auch größere Gruppen, seltener die gesamte Menschheit das Glück oder Unglück eines ersten Kontaktes zu anderen Lebewesen, welche nicht von der Erde stammen, gemeinhin bezeichnet als Aliens. Natürlich ist der Titel dieses Artikels angelehnt an den zweiten Teil der Odyssee-Filme „2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen“. Und 2009 dauert nur noch einige Monate…

Vielleicht haben Sie – ja auch Sie, der Nicht-SF-Konsument -, einige dieser Romane gelesen oder Filme zu diesem Thema gesehen. Je nach Qualität des Buches oder des Filmes haben Sie sich gut unterhalten, vielleicht aber auch nicht. Doch das ist jetzt nicht meine Frage. Das, was mich wirklich interessiert, ist: Was würden Sie tun, wenn es denn stattfindet? Unheimlicher die Frage: Was würden unsere Offiziellen, die Behörden, die Polizei, der Staat tun?

Wahrscheinlich würden sie erst mal schießen, und danach fragen. Was ja der bevorzugten amerikanischen oder menschlichen Vorgehensweise entspricht. Siehe z.B. den s/w-Filmklassiker von 1951 „The day, the earth stood still“ mit Michael Rennie als Klaatu (2008 neu verfilmt mit Keanu Reeves). Oder die ganze Sache nicht ernst nehmen, wahrscheinlich sogar für nicht real halten. Siehe „Contact“ (1997) mit Jodie Foster in der Hauptrolle als Astronomin, welche den Erstkontakt auf eine Weise erlebt, bei der ihr hinterher alle Beweise fehlen und logischerweise ihr niemand glaubt. Vielleicht haben wir aber auch das Glück einer friedlichen Begegnung wie in „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977) von Steven Spielberg oder wie in „Star Trek 08 – Der erste Kontakt“ (1996), wo die zerrissene Menschheit von den friedvollen, ja fast edlen Außerirdischen vom Planeten  Vulkan besucht wird.

Doch zunächst fragen Sie sich: Was soll der Quatsch? Warum soll ich mich mit einer Sache befassen, die nie stattfinden wird? Was will der Spinner denn von mir? Ach… Sie sind also der Meinung, der Mensch sei die Krone der Schöpfung? Wir seien die einzig intelligente Spezies im Universum?

Dann möchte ich Sie mal auf den Boden der Tatsachen holen: Die Galaxis, welche wir Besitz ergreifend und typisch größenwahnsinnig als „unsere“ bezeichnen, beinhaltet nach aktuellem Stand der Astronomie schlappe 400 Milliarden Sonnen. Im Lauf der letzten 20 Jahre ist die Wissenschaft zu der Erkenntnis gelangt, dass es eher die Regel als die Ausnahme ist, dass fast jede Sonne von mindestens einem, viel wahrscheinlicher aber von mehreren, Planeten umkreist wird. Bis zu diesem Jahr 2009 sind den Astronomen „nur“ rund 350 extrasolare Planeten in anderen Sonnensystemen bekannt. Diese lächerlich geringe Zahl fußt auf den noch sehr umständlichen Methoden, welche uns seit relativ kurzer Zeit zur Verfügung stehen. Die beiden wichtigsten Verfahren benutzen im Prinzip nur die Helligkeitsschwankungen beobachteter Sonnen, vor deren Fläche sich ein umkreisender Planet regelmäßig schiebt und damit einen Teil des ausgesandten Lichtes zu uns verdeckt. Das zweiteffektivste Verfahren misst die minimalen Schwankungen des betreffenden Sternes selbst, wenn sich einer seiner Planeten auf den fast immer nicht perfekt runden Umlaufbahnen bewegt. Mit fortschreitender Optik, ferner operierenden Satelliten und Sonden dürfte diese Anzahl explosionsartig steigen. Aber direkt anmessen können wie extrasolare Planeten bis dato noch nicht, eine effektivere Technik hart noch ihrer Entdeckung.

Wenn also nur die Hälfte der anderen Sonnen ebenfalls Planeten besitzen, und nur jeder Millionste (!) davon Leben trägt, sprechen wir immerhin von 200.000 bewohnten Planeten. Und dies nur in „unserer“ Milchstraße. Die Astronomen haben aber bis zum heutigen Tag außer der Milchstraße noch mindestens weitere 450 Milliarden andere Galaxien geortet und täglich werden es mehr. Die Zahl der beobachtbaren Objekte im Universum wächst rapide mit dem Einsatz verbesserter oder neuer Messgeräte und Technologien. Das Hubble-Teleskop war hier ein richtiger Quantensprung. Jetzt noch zu behaupten, wir wären allein im Universum, ist blanke Ignoranz oder schierer Größenwahn. Für alle Gott-, Allah- oder sonst an irgendwelche Götter glaubenden Menschen stelle ich speziell ihnen die Frage: Sollte Gottes Schöpfung so gewaltig und mickrig zugleich sein, dass sie wahrhaft unendlich viele Sonnen, Planeten, Monde und Galaxien, Sternennebel und was zum Himmel noch alles geschaffen hat, und dann soll nur auf einem einzigen Planeten Leben existieren? Welch eine Verschwendung wäre dies!

Wenn wir uns nun unsere Position innerhalb der Milchstraße vergegenwärtigen, nämlich ziemlich weit draußen am äußeren Rand des Spiralarmes, den wir den Orionarm nennen, sitzen wir sozusagen „Am A… der Welt“. Das ist weit untertrieben ungefähr so, als würden sie die Insel Usum mit New York vergleichen (nichts gegen Usum). Nichtsdestotrotz sollte es auch hier zu einem Kontakt kommen können. Schließlich plärren wir seit über 100 Jahren Radiowellen und nur wenige Jahre später Fernsehwellen ins All. Seit dem Computerzeitalter, Satellitenkommunikation und zunehmender Raumfahrt innerhalb unseres Sonnensystems (Apollo-Flüge, Raumstationen Spacelab, Mir, ISS, interplanetare Satelliten, unter anderen auch die Voyager mit ihrer berühmten Goldplatte mit einer menschlichen Nachricht an E.T.) tun wir alles, um unsere möglichen Nachbarn auf uns aufmerksam zu machen.

Doch noch einmal meine Frage: Was tun wir, wenn es denn endlich passiert? Heben wir die Hand zu einem freundlichen Gruß, um unsere unbewaffnete Hand zu zeigen, was diese Geste ja auch ursprünglich bedeutete? Vielleicht interpretiert unser außerirdisches Gegenüber die erhobene Hand als Einleitung eines Angriffes und atomisiert uns einfach. Wir können natürlich auch munter drauflos plappern, aber warum soll E.T. deutsch oder albanisch oder kreolisch verstehen? Wenn wir einer fremden Lebensform begegnen, welche sicherlich nicht humanoid ist, laufen wir schreiend davon und alarmieren irgendeinen überforderten Trottel vom Militär? Oder einen Politiker? Was würden denn etwa Guido Westerwelle, Angela Merkel, Wladimir Putin oder meinetwegen Mahmud Ahmadinedschad (für alle Politik-Ignoranten: das ist der iranische, zu gern säbelrasselnde Präsident) zu den galaktischen Besuchern sagen? Würden Sie sich wohl fühlen, wenn solche Leute, völlig unvorbereitet die Interessen von uns allen, der ganzen Menschheit vertreten sollen? Also, mir läuft es da eiskalt den Rücken runter.

Macht sich den irgendjemand ernsthaft und wissenschaftlich – außer der SF-Gemeinde – überhaupt Gedanken darüber? Wer hat sich zum Beispiel das Begrüßungs-Szenario (Lichtorgel mit sphärischen Klängen unterstützt) aus „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ ausgedacht? Steven Spielberg? Dass man damit auch daneben liegen kann, hat man ja in „Independence Day“ gesehen. Mit größter Wahrscheinlichkeit hängt die Art des ersten Kontaktes von der Intelligenz und den Absichten der Aliens ab. Aber können wir uns darauf verlassen, dass deren zu erwartende Intelligenz – schließlich haben sie ja eine Technologie, welche gigantische Entfernungen überwindet – uns vor Missverständnissen bewahrt, welche rasch unser Ende bedeuten könnte?

Das bringt mich zu der nächsten Frage: Was wollen die Aliens bei uns? Wie sexy sind wir denn für eine anzunehmend überlegene Spezies?
Haben wir Glück…
• sind sie friedliche Forscher, die ihre Neugier auf uns befriedigen.
• sind sie ebenfalls einsam im Universum und suchen nach anderen Spezies.
• sind sie Geschäftsleute und suchen neue Handelsplätze und Produkte, welche auf ihren Planeten unbekannt sind.
Haben wir Pech…
• sind sie Eroberer. Aber was wollen sie mit einem Planeten anfangen, den wir mit allen Regeln der Kunst vergiften?
• sind sie schlichtweg aggressiv und vernichten uns. Dabei haben sie die besseren Karten: Überlegene Technologie, einen uneinigen Feind. Wer glaubt schon bei der aktuellen Weltpolitik an eine globale Befriedung der rund 200 verschiedenen menschlichen Gruppierungen durch äußere Feinde?
• sind sie Kolonisten. Aber warum dann ausgerechnet unseren Planeten? Es gibt doch mehr als genug, siehe oben.
• sind sie Chauvinisten und sehen uns als minderwertig an, versklaven uns oder beuten uns aus. Warum sollten sie sich nicht auch als Herrenrasse betrachten? Das hatten wir auf der Erde schon häufiger.

In jedem der aufgezählten Fälle ist aber eines ziemlich sicher: Eine große Masse der bald 7 Milliarden Menschen wird aus vielerlei Gründen in Panik geraten und es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Millionen Toten bei Unruhen, Aufständen und Massenhysterien kommen. Wie viele Kriminelle werden die Gunst der Stunde nutzen, um alle möglichen Schandtaten zu begehen? Wie viele Militärs werden auf ihre roten Knöpfe drücken, egal auf wen die Raketen gerichtet sind? Wie viele angsterfüllte Menschen werden auf alles ballern, was nicht wie ihr Nachbar aussieht?

Es ist anzunehmen, das E.T. nicht humanoid gebaut ist, vielleicht so fremd, dass wir allein aufgrund seines fremden Aussehens erst mit schießen und dann fragen stellen. Überspitzt gefragt: Wer denkt denn an Kommunikation, wenn der Außerirdische aussieht wie 500 Pfund Kartoffelsalat oder glibberig oder einfach angsterzeugend? Das wird uns Gott sei Dank wohl erspart bleiben, denn wie sollte solch ein Wesen die Technik entwickelt haben, die es beherrscht, wenn ihm entsprechend gegliederte und zu Feinmechanik fähige Extremitäten fehlen?

Da drängen sich doch Fragen auf, über die – hoffentlich – irgendjemand nachdenkt:
• Wer hat Pläne für solche Szenarien?
• Wer weiß, was er tun soll, innenpolitisch, militärisch, global, wenn der Fall eintritt?
• Liegen Notfallpläne in den Schubladen aller Regierungen und werden sie sich daran halten?
• Wenn ja, wer hat sie erstellt und taugen sie etwas?
• Was tun wir persönlich, wenn das erste Raumschiff landet?
• Gehen wir zur Arbeit, als sei nichts gewesen? Sicher nicht. Wir werden am Fernseher hängen, die Nachrichten verfolgen und hoffen, dass alles gut wird.

Vielleicht sollten wir es wie Perry Rhodan halten (für alle nicht SF-Fans: Perry Rhodan ist die größte SF-Romanserie der Welt mit aktuell rund 2.500 (Heft)Romanen und in ihrer Gesamtleistung leider völlig unterschätzt): Als Perry Rhodan seinen ersten Kontakt mit ein paar Arkoniden hatte – welche zu seinem Glück friedlich waren – tat er in den folgenden Jahrzehnten alles, um die Erde und die Menschheit möglichst lange vor einer Entdeckung durch weitere Außerirdische zu schützen und die Menschheit in jeglicher Hinsicht auf den irgendwann unvermeidlichen erweiterten Kontakt vorzubereiten.

Denn – wie gesagt – das Universum ist groß. Und wo eine außerirdische Rasse ist, sind garantiert viele, viele, sehr viele andere.

Copyright © 2009 by Werner Karl

Titel bei Amazon.de:
2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
Der Tag, an dem die Erde still stand (Cinema Premium Edition, 2 DVDs)
Contact (Special Edition)
Unheimliche Begegnung der Dritten Art (Ultimate Edition, 3 DVDs)
Independence Day (Einzel-DVD)
Star Trek 08 – Der erste Kontakt
Perry Rhodan, der Erbe des Universums. Nr. 1. Unternehmen Stardust

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Outdoor-Preisrätsel auf www.brendle-verlag.de

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. April 2009

Outdoor-Preisrätsel

Hoppla, da sind beim Frühjahrsputz im C. M. Brendle Verlag einige Inhaltsangaben durcheinander geraten. Welche Titel sind im unten stehenden Text durcheinander geraten?

Als in einer Zeitungsanzeige junge Gesangstalente zu einem Casting aufgerufen werden, da prallen Welten aufeinander, Espresso auf Obstler, Linsen auf Spaghetti und die sizilianische Schwiegermutter. Das bleibt nicht ohne Folgen.

Piet Proll, der sich selbst schon oft gefragt hat, warum Männer plötzlich verschwinden, ist auf einmal weg. Er wollte nur Zigaretten holen. Es war eines der Vorhaben, das er schon lange plante. Er weiß, wenn er diesen Weg gehen will, dann jetzt. Am 29. März bricht er in Begleitung seiner Partnerin auf nach Roncesvalles. Es ist sein 39. Geburtstag. Er wandert, sie fährt voraus. Doch dann verliert sich seine Spur. Doch dann erscheinen Bilder in Zeitungen. Sie zeigen ihn als Star auf den Bühnen dieser Welt. Sie wäscht und trocknet die Pilgerkleidung. Lachend, dann wieder sich die Haare raufen, bewältigt Ulla ihren Job. …

Christine Brendle
C. M. Brendle Verlag
Auf der Stelle 37
72461 Albstadt
info@brendle-verlag.de

Die ersten fünf Teilnehmer, die das Rätsel auflösen, erhalten eines der beteiligten Bücher kostenlos.

Hinweise finden Sie auf der Homepage des Verlages:

www.brendle-verlag.de

(bitte Adresse nicht vergessen und den gewünschten Titel nennen).

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Lesungen am Sonntag, 26.04.2009, auf der Buchmesse Main-Kinzig in Nidderau: Kurt Henes aus: „Der Mai liegt weit zurück“. Und: Jochen Dech aus seinem Roman „Suche: Wahre Liebe – Biete: Nichts als Ärger, chatten und was daraus werden kann“.

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. April 2009

Am 25. April öffnet die beliebte Buchmesse in Nidderau–Windecken bereits zum 10. Mal ihre Pforten. TRIGA – Der Verlag wird wieder mit einem eigenen Messestand und mit Autorenlesungen vertreten sein.

Am TRIGA-Messestand in der Willi-Salzmann-Halle – an beiden Tagen von 10.00 bis 18.00 Uhr – präsentiert der Verlag Buchnovitäten des Frühjahrs 2009 und Bestseller aus dem Verlagsprogramm. Dazu gehören Romane und Erinnerungen, Bücher zur Zeitgeschichte, Lyrikbände und auch Kinder- und Jugendbücher. Abgerundet wird das Verlagsprogramm durch Sach- und Fachbücher.

Viele Autorinnen und Autoren aus der Region haben bereits bei TRIGA – Der Verlag veröffentlicht – und so mancher gleich mehrere Titel und in mehrfacher Auflage. Zu diesen Autorinnen gehört Chris Emig aus Nidda, die im letzten Jahr ihr erstes Buch auf in Nidderau vorgestellt hat. In diesem Jahr wird sie ihr – soeben erschienenes 2. TRIGA-Buch „Ich werde NIE erwachsen, Kater Fiffi erzählt“ am Sonntag, 26.04.2009 am Messestand signieren.

Wie in den vergangenen Jahren werden TRIGA-AutorInnen in der Willi-Salzmann-Halle aus ihren Büchern lesen:

Am Sonntag, 26.04.2009 um 14:00 Uhr:
Kurt Henes mit „Der Mai liegt weit zurück: Erzählungen“. Der Autor aus Limeshain stellt in seiner Erzählung die Frage „War der Mai wirklich die beste Zeit?“

Am Sonntag, 26.04.2009 um 15.30 Uhr:
Jochen Dech mit seinem Roman „Suche: Wahre Liebe. Biete: Nichts als Ärger: … chatten, und was daraus werden kann“.

Viele Bücher sind am Messestand erhältlich, denn auf dieser Messe ist der Erwerb aller ausgestellten Titel möglich. Zusätzlich bietet der Verlag einige Bücher-Schnäppchen an – aber nur so lange der Vorrat reicht.

Dazu hält das TRIGA-Team viele Informationen bereit: rund ums Schreiben und ums Büchermachen für Schriftsteller und Schriftstellerinnen und für alle die sich für spannende, unterhaltsame und regionale Literatur interessieren.

Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm zur Messe gibt es unter www.nidderau.de und alle Informationen zum Verlag unter www.triga-der-verlag.de

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„Drachenschiffe vor Vinland“ von Alfred Bekker erschienen!

Erstellt von Detlef Hedderich am 21. April 2009

Drachenschiffe vor Vinland: Ein Abenteuer aus der Wikingerzeit von Alfred Bekker erschienen!

Um das Jahr 1000 verlassen drei Wikingerschiffe das unwirtliche Grönland, um jenseits des großen Meeres ein besseres Leben zu finden. Auch die Zwillinge Einar und Freya sind mit an Bord. Mit knapper Not überleben die 170 Passagiere samt Ziegen, Kühen und Gepäck die stürmische Fahrt. Doch kaum angekommen, machen Einar und Freya eine schreckliche Entdeckung …

Dieses historische Wikinger-Abenteuer für junge Leser aus der Feder des Elben- und Drachenerde-Autors Alfred Bekker ist in der Reihe dtv junior erschienen. Bekker veröffentlichte für die Verlage dtv und Ueberreuter bereits mehre Wikinger-Krimis für ein junges Publikum, so den Einzeltitel „Überfall auf das Drachenschiff: Ein Mitratekrimi aus der Wikingerzeit“ und die insgesamt vierbändige Ragnar-Serie, von der die Bände „Ragnar, der Wikinger 01“ und „Ragnar, der Wikinger, in Gefahr“ bereits lieferbar sind. Band 3 trägt den Titel „Ragnar der Wikinger im Palast des Kaisers“ und erscheint im Herbst 2009, Band 4 hat den Arbeitstitel „Ragnar der Wikinger und das zerbrochene Schwert“ und ist voraussichtlich im Frühjahr 2010 zu erwarten.

www.AlfredBekker.de

Alfred Bekker
Drachenschiffe vor Vinland: Ein Abenteuer aus der Wikingerzeit
Mit Illustrationen von Heribert Schulmeyer
128 Seiten
dtv junior /Tigerauge
ISBN 978-3-423-07718-7
Euro 5,95 [D] 6,20 [A]
sFr 9,95 L
Ab 9 Jahre

Derzeit bietet sich ausserdem eine günstige Gelegenheit, frühe Romane des Elben- und Drachenerde-Autors Alfred Bekker kennen zu lernen. So erschienen in der Reihe Bastei Western Ass unter Bekkers Pseudonym Neal Chadwick jüngst die Western-Romane „Das Gesetz des Don Turner“ (Band 30), „Nelsons Rache“ (Band 32) und „Die Rache der McCory-Brüder“ (Band 32).

In der Reihe Super-Klassiker Western des Kelter Verlags erschienen ebenfalls als Neal Chadwick in Band 68 der Roman „Farley und die Rancherin“, in Band 69 „Gilmore der Einsame“ und „Im Land von El Tigre“, in Band 70 „Entscheidung am Salt Lake“, in Band 76 „Die Rückkehr des Leslie Morgan“ sowie unter dem Pseudonym Henry Rohmer der Roman „Ritt zum Galgen“ in Band 74.

In der Zweitauflage von Jerry Cotton wurden kürzlich die Titel „XK1 – absolut tödlich“ (Band 2277) und „Höllenjagd auf heiße Ware“ (Band 2289) neu aufgelegt.

Wieder über den Buchhandel erhältlich sind auch drei der Jerry Cotton-Taschenbücher des Autors. Es handelt sich um die Titel „Jerry Cotton. Ein Oscar für den Killer.“, „Jerry Cotton. Sterben soll New York.“ und „Jerry Cotton, Die Teufelin aus Bagdad“ die in den Jerry Cotton Dreier-Jumbo-Bänden 31976 und 31978 erschienen (Todesfalle Hongkong / Die Teufelin aus Bagdad / Sterben soll New / Tod den Cops / Ein Oscar für den Killer / Killer-Jazz).

Der von Bekker gemeinsam mit W.A.Hary unter dem Namen Ashley Parker verfasste Piratenroman „Der Fluch der Meere“ (Ausgaben bei Moments, Weltbild und Ullstein) ist derzeit in einem Hardcover-Doppelband innerhalb der Mail Order-Reihe des Bertelsmann Clubs lieferbar. (Titel bei Amazon.de: Der Fluch der Meere. / Der Fluch der Meere / Der Fluch der Meere)

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Einladung zur Ausstellung in der Musikschule Neuss

Erstellt von Detlef Hedderich am 17. April 2009

Einladung zur Ausstellung in der Musikschule Neuss durch die Agentur Roki-Art Markus Schönrock und Heinrich Heikamp zur Vernissage der Ausstellung “Sommerwind” mit Bildern der bekannten Künstlerinnen Ursula Schachschneider und Charlotte Horn.

Die Vernissage findet statt am Sonntag, 26. April, um 15.30 Uhr in der Lützowstraße 42. in Neuss. Zur Eröffnung liest der Neusser Schriftsteller Wolf Kammer Gedichte aus seinem neuen Buch “Ich in euch ihr in mir”.

J. Heinrich Heikamp
PR- und Werbetext, freier Schriftsteller
www.heikamp.net
www.kleeblatt.heikamp.net
www.edition-heikamp.de
www.roki-art.de
www.kultur-herold.de
www.comic-heft.net

Titel bei Amazon.de
Ich in euch – ihr in mir
Silvias Mund ist rot – Kurzgeschichten
Frauen der Nacht: Portfolio
Wie man sich bettet, so liest man

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